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Zivilreligion in liberalen Demokratien. Eine Notwendigkeit?

Seminararbeit 2013 26 Seiten

Politik - Grundlagen und Allgemeines

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

Theoretische Vorüberlegung

2. Bestimmung des Politikbegriffes
2.1. Schnittstelle von Politik und Religion

3. Definition u. Differenzierung von Religion u. Zivilreligion
3.1. Säkularisierung und Religion

Theoretische Einordnung von Zivilreligion

4. Rolle der Zivilreligion innerhalb der Demokratie (Niklas Luhmann)
4.1. Was ist Demokratie?

5. Fazit und Ausblick

LITERATURVERZECHNIS

1. Einleitung

Wenn man die heutigen Tageszeitungen in den Blick nimmt, stößt man nicht zufällig auf den folgenden Satzinhalt: ÄDie Schweiz lebt ihre direkte Demokratie aus wie nie zuvor. Der permanente Wettbewerb um Aufmerksamkeit beflügelt den öffentlichen Diskurs, nicht aber die Suche nach tragfähigen Lösungen.“1 Heißt es in einer der Züricher Zeitungen im Zusammenhang der Volksrechte, auf die hier aber nicht näher eingegangen werden soll. Es soll vielmehr darauf aufmerksam gemacht werden, dass selbst die Parteien und Initiativkomitees immer Handlungsärmer werden, indem gewisse Divergenzen zwischen breit akzeptierten, tragfähigen und damit auch vollziehbaren Lösungen entstehen. Weiter heißt es: ÄDie direkte Demokratie wird also kaum noch als elementarer Bestandteil der Konkordanz empfunden, sondern in manchmal fast schon quasireligiöser Überhöhung über diese gesetzt - und dadurch selber zum Hauptgegenstand der Debatte gemacht.“2 Diesbezüglich stellt sich die Frage: Wenn diese direkte Demokratie das Identitätsmerkmal der Schweiz schlechthin bildet, weil sie innerhalb des multikulturellen Kleinstaats nachhaltige Integration und steigenden Wohlstand hervorgebracht hat, ob es heute überhaupt noch eine politische Kultur der Sinnstiftung gibt, die diese klugen Institutionen einst hervorgebracht hat?

Bei einem den weltweit bekanntesten u. meist rezipierten Sozialphilosophen des 21. Jhs. ,Jürgen Habermas, hört man während seiner Nobelpreis Friedensrede von 2001 in der Pauluskirche Frankfurt folgendes heraus: ÄDer szientistische Glaube an eine Wissenschaft, die eines Tages das personale Selbstverständnis durch eine objektivierende Selbstbeschreibung nicht nur ergänzt, sondern ablöst, ist nicht Wissenschaft, sondern schlechte Philosophie.“3 Daraus kann man entnehmen und relativ zugespitzt ausdrücken, dass weder die Wissenschaft noch die Philosophie während einer Sinn-Krisenzeit das Potential besitzt, ein nachhaltiges moralisches Handlungssystem in Form einer Sinnstiftung innerhalb eines demokratischen Staates anzubieten.

Weiter kann man mit Jürgen Habermas behaupten, dass der liberale Staat mehr oder weniger bereits den Gläubigen unter seinen Bürgern nötigt, seine Identität gleichsam in öffentliche und private Anteile aufzuspalten. D.h. es gibt anscheinend innerhalb der demokratischen Verfassung eine transparente Differenzierung von Lebensbereichen und Systemen, in denen man seine Glaubensäußerungen gegenüber der Öffentlichkeit auf den privaten Bereich reduzieren soll. Nun appelliert Jürgen Habermas an die Kirche und Öffentlichkeit, um diese Identitätsaufspaltung zu umgehen, ihre religiösen Überzeugungen in eine säkulare Sprache zu transformieren, so dass die jeweiligen Argumente das Potential besitzen können, eine allgemeine Zustimmung von der Mehrheiten zu finden4. Denn die säkularen und religiösen Bereiche bzw. zwischen Privatem und Öffentlichem sind ohnehin fließend, also grenzen- und schrankenlos laut Habermas. Um ein letztes Mal mit Habermas zu argumentieren und somit konkreter zu werden, meint er weiter: Ädeshalb sollte die Festlegung dieser umstrittenen Grenze als eine kooperative Aufgabe verstanden werden, die von beiden Seiten fordert, auch die Perspektive der jeweils anderen einzunehmen.“5 Diese Schlussfolgerung aus dem geschilderten zwei Systemen, muss laut der Aussage dann sowohl von säkularen- als auch von religiösen Kräften eine relativ komplexe und übergreifende Kommunikationsarbeit, die auf gegenseitige vorbehaltlose Akzeptanz der jeweiligen Systeme, der religiösen und säkularen, beruhen soll. Es geht also wie eingangs leicht angeklungen ist um eine gewisse Divergenz. Diese anscheinend zwischen den Interessensystemen entsteht, wenn es um tragfähige allgemein zufrieden stellende Lösungsansätze für Bürger im demokratischen Netz geht, die eine politische Partei als Souverän innerhalb des liberalen Staates bewerkstelligen soll.

Um gegenüber Jürgen Habermas einer eher säkularen und diplomatischen Stimme, eine kirchliche Stimme zu Wort kommen zu lassen, um einen sogenannten diskursiven Austausch zu ermöglichen, kommt man an dem katholischen kirchlichen Oberhaupt, Papst Franziskus, nicht vorbei. Er wendet sich gegen eine ÄVergötterung des Geldes“ in seinem apostolischen Lehrschreiben Evangelii Gaudium meines Erachtens spitzfindig und differenziert ausdrückt. Darin schreibt er, was in unserem Zusammenhang von großer Relevanz ist:

ÄWenn die lokale, nationale oder weltweite Gesellschaft einen Teil ihrer selbst in den

Randgebieten seinen Schicksal überlässt, wird es keine politischen Programme, noch Ordnungskräfte oder Intelligence geben, die unbeschränkt Ruhe gewährleisten können. Das geschieht nicht nur, weil die soziale Ungleichheit gewaltsame Reaktionen derer provoziert, die vom System ausgeschlossen sind, sondern weil das gesellschaftliche und wirtschaftliche System an der Wurzel ungerecht ist.“6

Kurz interpretiert und ausgedrückt: Darin möchte er uns auf den heutigen Missstand aufmerksam machen, dass eine soziale Beziehung, welche auf gegenseitiger persönlicher Anerkennung fußt, an den Begriffen des Vertrages, der rationalen Wahl und der Nutzenmaximierung erkrankt ist. Deshalb überlässt dieses wirtschaftliche System einen Teil der Menschen, besonders die Armen, die ohnmächtig gegenüber des Nutzenmaximierungsprinzips sind, sich selbst. Diese Beobachtung des Papstes, die mir persönlich am Herzen liegt, beschreibt wie sehr der bürgerliche Zusammenhalt innerhalb der säkularen Gesellschaften gefährdet ist. Gleichgültig wohin man schaut, im liberalen Staat existiert eine klaffende Lücke zwischen Religion u. Staat und somit ein Ruf nach einer mehr oder weniger ÄErsatzreligion“ die diese Spaltung heilen oder in sich verschmelzen könnte.

In den letzten Jahren wird von der Mehrheit der Begriff ÄRückkehr der Religion“7 in seinem globalen politischen Kontext, sowohl in der Öffentlichkeit als auch in der Wissenschaft nicht zufällig gebraucht. Denn es ist zu beobachten, dass dies in den letzten Jahren zu Debatten über unterschiedlichste Aspekte der Verhältnisse von Politik und Religion aufgenommen wurde.8 Aus diesem Grund wird das Verhältnis von Religion und Demokratie eines der zukunftsrelevantesten Themen werden, mit denen wir uns außen- und innenpolitisch in einem demokratischen Land auseinanderzusetzen haben. Damit gehen notwendigerweise diversen Fragen einher, die unter anderem in einem der transdisziplinären Forschungsfelder wie der Politik und Religion anzutreffen sind: ÄBestärkt oder schwächt Religion das Funktionieren von Demokratien? Wie sollte das Verhältnis von Kirche und Staat beschaffen sein?“9

Denn in vielen Ländern der Welt, so beobachte ich zumindest, suchen Religion und politische Herrschaft ein neues Verhältnis zueinander. Aus diesen Gründen soll in dieser Seminararbeit aufgezeigt werden, wie und ob Religionsgemeinschaften einen ÄSitz“ auch im Leben weithin säkularisierter Gesellschaften behaupten können. Demzufolge soll im Sinne der Interdisziplinären Forschungszugänge die Bedeutung der Rolle von ÄReligion“ in einem säkularen Kontext beleuchtet werden. Innerhalb dieses Forschungsansatzes steht das zentrale Konzept als das Herzstück dieser vorliegenden Seminararbeit: ÄZivilreligion“ als Konzept der Gesellschaftsintegration.10 Das Konzept der ÄZivilreligion“ beinhaltet die normative Basis von Werten: Ädie mit religionsähnlicher Funktion den Zusammenhalt der Gesellschaft absichern sollen, im Zentrum des Interesses.“11 Letztlich ergibt sich folgende Konstellation und Darstellung was diese Seminararbeit leisten soll. Zunächst soll eine Aufklärung und deren Bedeutung über die genannten Sinnsysteme Religion und Zivilreligion erfolgen, unter Berücksichtigung einer Gesellschaft, der paradoxerweise einen sinkenden Stellenwert von Religion attestiert wird, aber gleichzeitig ein steigender Trend der Bedeutung von Religion innerhalb der nationalen Öffentlichkeit festgestellt wird. Wie ist diese komplexe Angelegenheit zu deuten? Zudem soll die vorliegende Arbeit als einen Teilbereich der Politikwissenschaft, nämlich im Rahmen der theoretischen Politik, Ansätze verfolgen in denen die Interaktion zwischen politischen System und Religion als politikwissenschaftliche Querschnittsaufgabe gewährleistet und verstanden wird. Am Ende soll die theoretische Frage im Rahmen der theoretischen Politik beantwortet werden, ob die Zivilreligion die ja ein Spannungsverhältnis mit der Politik eingeht, eine notwendige Konstante im liberalen Staate bildet.

2. Bestimmung des Politikbegriffes

Um den Begriff und die mit einhergehende Vorstellung von Politik, insbesondere in der Verwendung der Alltagssprache zu unterscheiden, braucht es notwendigerweise eine erste definitorische Klärung des Politikbegriffes. Zunächst einmal wäre das allgemeine Verständnis von ÄPolitik“, was wir im Alltag als ÄPolitik“ bzw. als Äpolitisch“ bezeichnen, zu erwähnen. Wir sprechen in der heutigen Zeit etwa von einer politischen Diskussion, politischen Vereinigungen, von Parteipolitik und politischen Umstürzen. Das Gemeinsamkeitsmerkmal das in diesen Sprechweisen liegt ist, dass es ihnen um öffentliche Angelegenheiten geht, die im Prinzip Äalle“ betreffen - wobei es in politischen Auseinandersetzungen häufig gerade darum geht, zu bestimmen, was denn nun öffentlich ist und alle betrifft. Die Beantwortung der Frage was Politik denn nun sei, ist in diesem Fall auch deshalb von großer Wichtigkeit, weil sich in Abhängigkeit davon bestimmte Fragen der Religion, insbesondere wichtiger empirischer Konsequenzen, stellen.

Um als erstes einen allgemeinen Überblick des bevorzugten Politikbegriffes in unserem Kontext zu erhalten, lässt sich der Begriff folgendermaßen definieren:

„Soziales Handeln, das auf Entscheidungen und Steuerungsmechanismen ausgerichtet ist, die allgemein verbindlich sind und das Zusammenleben von Menschen regeln.“12

In systematischer Hinsicht beschäftigt sich die Politikwissenschaft in den Dimensionen der politischen Form (polity), der politischen Inhalte (policy) und der politischen Prozesse (politics).13 In unserem Fall richtet sich das Interesse des Begriffs von Politik an die inhaltliche Dimension, die auf Ziele, Aufgaben und Gegenstände von Politik verweist. Das hat für unser Anliegen und unsere Aufgabenstellung, die Frage nach dem Verhältnis von Politik und Religion zur Folge, dass die Gestaltung und Aufgabenerfüllung von Politik von den Interessen der Gesellschaft getragen werden und darunter liegende religiöse Interessen in der Öffentlichkeit artikuliert werden können. Die hier sehr wichtig erscheinende inhaltliche Dimension von Politikbezeichnung kann man in der englischen Begrifflichkeit als policy wiederfinden.14

Da dieser Arbeit und ihrer Themenstellung bzw. Fragestellung ebenso eine sozialwissenschaftliche Perspektive zugrunde liegt, muss zusätzlich in diesem Kontext eine Einbettung in den Politikbegriff erfolgen, um die ersten Schnittmengen zwischen Politik und Religion zu finden.

Der sehr einflussreiche deutsche Soziologe und Gesellschaftstheoretiker Niklas Luhmann zählt zu den Klassikern der Sozialwissenschaften im 20. Jh. Er gibt in diesem Zusammenhang ein systemtheoretisches Definitionsangebot, welches die Voraussetzung besitzt, sowohl Verbindungsstellen als auch Rückschlüsse auf das Verhältnis der beiden Systeme, `Politik` und `Religion`, getreu empirisch zu beobachten. Luhmann versteht Politik rein deskriptiv als bloßes Teilsystem der modernen Gesellschaft.15 Er beobachtet, dass das heutige politische System als ein System neben anderen existiert, wie etwa neben dem Wirtschafts- und dem Rechtssystem, und nicht die Spitze oder das Zentrum der Gesellschaft ist, wie das noch in weniger komplexen vormodernen Gesellschaften der Fall gewesen sein mag.16 Aus dieser Perspektive lässt sich folgern, dass Politik tendenziell mit den staatlichen Institutionen des Regierens eine unzertrennliche Einheit bildet. Die daraus resultierende Aufgabe mündet gerade in dieser Herausforderung, wenn es um Herbeiführung und Durchsetzung gesamtgesellschaftlich bindender Entscheidungen geht. Die moderne Umwelt der Gesellschaften scheint aber unvereinbar mit dieser Aufgabenstellung, denn es bildet sich eine interne gesellschaftliche Differenzierung. Diese Einbindung in globale Zusammenhänge werden nun jedoch zunehmend Zweifel an der Einlösbarkeit dieses autonomen Steuerungsanspruchs deutlich kenntlich gemacht. Kurz und prägnant ausgedrückt, kann man diesen Ansatz folgendermaßen verstehen: Die systemtheoretische Antwort auf die Politik versteht sich eher deskriptiv als System, das bestimmte gesellschaftliche Funktionen erfüllen soll.17

2.1. Schnittstelle von Politik und Religion

Um eine erste Differenzierung zu ermöglichen, müssen die folgenden Fragestellungen innerhalb der Politikwissenschaft des Teilbereiches der Politischen Theorie, die Religion als eine sozialwissenschaftliche Querschnittsaufgabe sehen, das bedeutet: Wie beeinflusst Religion die Legitimität politischer Herrschaft? Soll Religion Politik beeinflussen? Damit soll eine allgemeine Grundorientierung der weiteren methodischen Vorgehensweise angesprochen werden, um so der wichtigen Interdisziplinarität des Wechselverhältnisses von Politik und Religion für beide

Bereiche differenziert und gerecht zu werden. Darüber hinaus findet man in der heutigen Forschung eine mehrheitliche Übereinstimmung, dass die Wirkung von religiös-weltanschaulichen Beständen auf die Politik, von der politischen Theorie noch weithin unterschätzt wird.18 Genau in Mitten dieses Unbehagens soll eine Zivilreligionstheorie Licht in das Dunkel bringen.

In unserem bevorzugten Teilbereich der politischen Theorie kann neuerdings von Interesse an der Religion als politischem Akteur gesprochen werden.19 Der deutsche Theologe Rolf Schieber bringt diesen Sachverhalt in der gängigen Forschung folgendermaßen auf den Punkt:

ÄDamit geht eine Phase des Eskamotierung des Religiösen auf dem politischen Feld zu Ende. Lange Zeit wurde Religion als eine zu vernachlässigende Größe angesehen. Durch die geschichtsphilosophische Suggestivkraft der Säkularisierungstheorie, der zufolge mit einem kontinuierlichen Niedergang der Religion zu rechnen sei, fristete die Religionsforschung in den Gesellschaftswissenschaften ein Schattendasein.“20

Des Weiteren soll die Vorstellung der Politik im Zusammenhang und um des Selbstzweckes Willen, und nicht als Mittel zum Zweck gedeutet werden. Damit soll deutlich gemacht werden, dass wenn primär genuin politische Zwecke - etwa das Gemeinwohl oder die Freiheit aller - in den Blick genommen werden, sich in diesem Gebiet die politischen Akteure sowie Systeme bewähren müssen. Daraus erwächst ein politisches Verständnis, welches das Handeln als Verwirklichung von Normen zur Grundlage nimmt, wodurch Religion als wichtige Gesellschaftsressource in Form einer Zivilreligion in Verbindung zu bringen ist.

Wie letztlich Religion als Zivilreligion gedacht werden kann und worin sich die beiden Begriffen unterscheiden und wiederum gleichzeitig ergänzen, soll im nächsten Schritt erläutert werden.

3. Definition u. Differenzierung von Religion u. Zivilreligion

[...]


1 Senti, Martin, Neue Zürcher Zeitung, Art.: Ausgereizte Volksrechte, vom 30. November/1. Dezember 2013. Nr. 279, 234. Jg.

2 Ebd..

3 Habermas, Jürgen, Glauben und Wissen, Dankesrede. Frankfurt 2001, Friedenspreis des deutschen Buchhandels. Siehe: im Anhang. S.3.

4 Vgl., Habermas, Jürgen, a.a.O. S.4.

5 ebd.

6 Papst Franziskus, Die Freude des Evangeliums. Das apostolische Schreiben ͣEvangelii Gaudium“ über die Verkündigung des Evangeliums in der Welt von heute, Freiburg, Herder 2013. S. 59.

7 Vgl.,Riesebrodt, Martin, Die Rückkehr der Religionen. Fundamentalismus und der ͣKampf der Kulturen“, München, Beck, 2000.

8 Vgl., Pfahl-Traughber, Armin, ͣPolitische Religion“ und ͣZivilreligion“ In: Liedheger, Antonius, TungerZanetti, Andreas, Wirz, Stephan (Hrsg.), Religion - Wirtschaft - Politik. Forschungszugänge zu einem aktuellen transdisziplinären Feld. Bd.1, Zürich 2001, S. 223.

9 Ebd.

10 Ebd.

11 Ebd.

12 Bernauer, Thomas, Jahn, Detlef, Kuhn, Patrick, Walter, Stefanie, Einführung in die Politikwissenschaft. 2. Aufl., Baden-Baden 2013, S. 24.

13 Vgl., a.a.O., S. 36.

14 Alemann, Ulrich, Grundlagen der Politikwissenschaft. Ein Wegweiser, 2. Aufl., Opladen 1994 S. 22.

15 Luhmann, Niklas, Die Politik der Gesellschaft. Bd. 4, Frankfurt/M. 2002. S.63.

16 Vgl., ebd.

17 Vgl., Luhmann, Niklas, a.a.O., S. 68.

18 Vgl., Schieder, Rolf (Hrsg.), Religionspolitik und Zivilreligion. Bd. 20, Aufl.1, 2001, S. 6.

19 Schieder, a.a.O., S. 16.

20 Ebd.

Details

Seiten
26
Jahr
2013
ISBN (eBook)
9783656945918
ISBN (Buch)
9783656945925
Dateigröße
1 MB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v296095
Institution / Hochschule
Universität Luzern – Zentrum für Religion - Wirtschaft - Politik
Note
1,5
Schlagworte
Rolle der Religion Säkularisierung Zivilreligion Zivilgesellschaft Transdisziplinarität Demokratie liberaler Staat Politik

Autor

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Titel: Zivilreligion in liberalen Demokratien. Eine Notwendigkeit?