Lade Inhalt...

Die Agitation Spartas in der Spätphase des Peloponnesischen Krieges

Hausarbeit 2013 14 Seiten

Geschichte - Allgemeines

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Hauptteil
2.1 Spartas Reaktion auf die Sizilienexpedition Athens
2.2 Der Wandel spartanischer Aktionsbereitschaft
2.3 Die Perserverträge
2.4 Spartas Sieg: Entscheidung über Athens Zukunft

3. Fazit

4. Quellen und Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Im Jahre 421 v. Chr. wurde der Nikiasfrieden zwischen Athen und Sparta geschlossen. Durch ihn sollte eine friedliche Koexistenz der beiden Großpoleis gewährleistet werden. Doch gerade die Mitglieder des Peloponnesischen Bundes waren mit diesem Frieden nicht einverstanden, da sie ihre eigenen machtpolitischen Ziele, die sie im Kampf gegen Athen und dessen Bündnissystem zu erreichen versuchten, darin nicht verwirklicht sahen. Dies stellte einen Prestigeverlust für Sparta dar und es zeigte sich bald, dass der Nikiasfrieden keine gefestigte Basis besaß. Endgültig beendet wurde er dann 415, als auf der Peloponnes erneut Kämpfe zwischen Athen und Sparta aufflammten, weil Athen Küstenplätze überfallen hatte. Diese Handlungen wurden zum Friedensbruch erklärt. Kurz darauf begann die Sizilienexpedition Athens.

Im Folgenden soll die Agitation Spartas ab dem Scheitern des Friedens mit Athen näher untersucht werden. Es wird keine genaue Betrachtung jeder einzelnen Handlung erfolgen, da dies den Rahmen dieser Hausarbeit überschreiten würde. Stattdessen wird das spartanische Verhalten exemplarisch anhand wichtiger Eckpunkte zwischen 415 und 404 untersucht. Insbesondere soll beleuchtet werden, was Sparta veranlasst, sich ebenfalls an den Kämpfen in Sizilien zu beteiligen, wie genau man dort vorgeht und welche Auswirkungen dies auf die weitere Außenpolitik Spartas hat. In diesem Zusammenhang wird die Frage aufgeworfen werden, ob und ab wann ein Hegemonialstreben Spartas vorhanden ist, und wie Sparta die Hegemonie in Hellas zu erreichen sucht. Hierzu werden auch die Verträge Spartas mit Persien behandelt werden. Zuletzt befasst sich diese Hausarbeit auch mit den Entscheidungen Spartas bezüglich des Schicksals Athens nach dem Sieg im Peloponnesischen Krieg.

Die zugrundeliegenden Quellen für diese Arbeit sind „Der Peloponnesische Krieg“ des Thukydides und dessen Forführung, die „Hellenika“ Xenophons. Beide Geschichtswerke werden in deutscher Übersetzung, teils aber auch in der altgriechischen Fassung herangezogen.

2. Hauptteil

2.1 Spartas Reaktion auf die Sizilienexpedition Athens

Die Sizilienexpedition wurde im Jahre 415 trotz der Einwände des Nikias gegen eine zu rasche Entscheidung1 in der athenischen Ekklesia beschlossen. Zuvor hatte der in Athen hoch angesehene Alkibiades, der sich von der Rolle als Feldherr in Sizilien Ruhm und Macht versprach, seine These von der „Eigendynamik der machtpolitischen Gegensätze“2 Spartas und Athens in den Raum gestellt. Er war von der Notwendigkeit, den athenischen Einfluss auf Sizilien auszuweiten, überzeugt. Man sollte eine Art Präventivkrieg führen, damit eine Allianz zwischen Syrakus und Sparta ausbliebe3. Eine solche Bündnispolitik war aber wahrscheinlich zu dieser Zeit überhaupt nicht die Intention Spartas, denn für eine derartige Hegemonialpolitik fehlten die Mittel. So ist es nicht verwunderlich, dass auch nach dem Beginn der Sizilienexpedition Athens zunächst keine vorschnellen Entscheidungen von Sparta getroffen wurden. Auch im Winter 415/14, als ein Hilfegesuch der Syrakusaner in Sparta eintraf, war man nicht bereit, militärische Unterstützung zu gewähren, sondern rang sich zunächst nur dazu durch, eine Gesandtschaft abzustellen, die zwischen Athen und Syrakus vermitteln sollte. Daran zeigt sich, dass Sparta wohl zu diesem Zeitpunkt keine direkten hegemonialen Bestrebungen außerhalb der Peloponnes hegte und die eigene Stärke realistisch einzuschätzen vermochte. Die peloponnesische Unterlegenheit zur See war bekannt; daher sahen die Spartaner keine Chance, Athen mit ihren Mitteln zum Rückzug aus Syrakus zu bewegen4. Außerdem bestand zunächst aus der Sicht Spartas durch die athenischen Aktivitäten in Sizilien wahrscheinlich keine direkte Gefahr für die eigene Polis, denn diese schien durch den Peloponnesischen Bund vor der Helotengefahr abgesichert5. Dann jedoch beschreibt Thukydides in seinem Werk über den Peloponnesischen Krieg die Rede des nach Sparta geflohenen Alkibiades, in welcher dieser vor den Spartanern über die angeblichen Eroberungspläne Athens spricht. Laut Thukydides Darstellung des Gesagten sei Athen bestrebt gewesen, nach Sizilien auch die italischen Städte, Karthago und im Anschluss daran die Peloponnes in ihren Machtbereich einzugliedern6. Vielleicht dringt hier jedoch statt der wahren Absicht Athens die Meinung Thukydides’ durch, die er vom nach Ruhm und Macht strebenden Alkibiades hatte7. Durch diese Worte des Alkibiades, die Bitten der Korinther sowie Syrakuser, und auch durch die Anfangserfolge Athens auf Sizilien wurde Sparta dann doch dazu veranlasst, Syrakus zur Hilfe zu kommen. Sparta entschloss sich, so wie Thukydides es schildert, also erst nach Alkibiades’ Ermutigung zum Handeln, als es um die eigene Sicherheit ging8. Für Sparta scheint also der Einsatz auf Sizilien eher wie ein Weg zur Selbstverteidigung gewesen zu sein, welchen man aber sicherlich nicht nur aufgrund der Rede eines flüchtigen athenischen Feldherrn einschlug, zumal ein solch wortreicher und sophistischer Redestil, wie ihn Alkibiades zeigte, in Sparta ohnehin auf Ablehnung getroffen sein dürfte. Ein Eintreten in den Krieg brachte Sparta auch noch den für die Herrschaft über die Peloponnes benötigten Rückhalt bei einigen seiner Bundesgenossen zurück, die sich durch ein Vorgehen gegen Athen wieder in ihren politischen Interessen unterstützt fühlten. So wurde beschlossen, dass der Spartiat Gylippos den Widerstand gegen die athenischen Belagerer vor Ort organisieren sollte. Der Frieden mit Athen war aus spartanischer Sicht zur gleichen Zeit aufgrund von kriegerischen Auseinandersetzungen auf der Peloponnes gebrochen worden, sodass einer militärischen Intervention nichts entgegenzusetzen war. Auf dem Weg geriet dieser aufgrund eines Sturmes in Seenot und ein Teil der Schiffe wurde beschädigt. Auf Nikias wirkte das Nahen der Spartaner indessen ohnehin wenig beachtenswert9. Tatsächlich scheint das Eingreifen Spartas etwas schwach, da die entsandten Schiffe längst nicht der athenische Flotte gewachsen waren. Die Flotte, die Gylippos nach Sizilien führte, bestand zunächst aus wenigen Schiffen; die Besatzungen waren in der kompletten Operation auf Sizilien nie Spartiaten, sondern Heloten und Neodamoden. Dieser altgriechische Begriff ist jedoch irreführend, denn bei diesen „Neubürgern“ handelte es sich nicht um Spartiaten, sondern nur um gesellschaftlich aufgestiegene Heloten, die kein Vollbürgerrecht besaßen. Auch dies weist wiederum auf die realistische Einschätzungsgabe Spartas hin, dass ein Krieg zur See gegen Athen zu diesem Zeitpunkt allein nicht gewonnen werden konnte. Die spärliche Hilfe für Syrakus mag die Folge der Angst vor allzu großen Verlusten von Spartiaten sein, denn man war sich der geringen Anzahl der spartanischen Vollbürger bewusst. Natürlich wurde die peloponnesische Streitmacht durch die Symmachoi Spartas ergänzt, und auch vor Ort wurden die Poleis um Unterstützung ersucht, die letztlich gewährt wurde10. Die Hauptanzahl der Streitkräfte stellten also Spartas Verbündete und Syrakus, nicht Sparta selbst. Nach Rückschlägen für Syrakus verstärkten sowohl Athen als auch Sparta ihre Streitkräfte auf Sizilien. In mehreren Seeschlachten aber zeigte sich die Stärke Syrakus’ und der peloponnesischen Unterstützung. Und auch zu Lande hatte Gylippos Erfolge zu verzeichnen, da er syrakusanische Doppelangriffe, d.h. mit Flotte und Heer, anordnete. Sparta gelang es also, den Athenern entgegenzusetzen, indem es sowohl die eigene Geschicklichkeit zu Land, als auch die durch die Verstärkung der Bundesgenossen gewonnene Stärke zur See richtig einzusetzen vermochte11. Allein mit der Hoplitenphalanx, durch die Sparta auf der Peloponnes seine Herrschaft hauptsächlich verteidigte, wäre ein Eingreifen in Sizilien natürlich undenkbar gewesen. Deshalb war es ein kluger Schachzug Spartas, die eigene Schwäche durch die ihnen verpflichteten Symmachoi auszugleichen, um damit Athen gefährlich zu werden. Die Strategie ging letztlich auf. Athen musste einsehen, dass sich die Niederlage abzeichnete. In der letzten Seeschlacht hinderten die Syrakuser mit Unterstützung Spartas und seiner Bundesgenossen die athenische Flotte daran, den Hafen und damit auch Sizilien zu verlassen. Als Athen sich zwei Tage nach der letzten Seeschlacht zum Rückzug bereitmachte, waren alle Schiffe verloren, viele Soldaten tot. Dennoch schien das nicht genug, denn Sparta, Syrakus und deren Verbündete beschlossen, Athen durch Wegsperren noch weiter zuzusetzen12. Dies entsprach nicht mehr dem eigentlichen spartanischen Ziel, die eigene Polis zu verteidigen. Letztlich musste Athen kapitulieren, Nikias und Demosthenes wurden gegen den Willen des Gylippos hingerichtet. Dieser hätte die beiden Athener allerdings lieber als „Trophäe“ und Zeichen seines Sieges mit nach Sparta genommen13. Auch dies veranschaulicht erneut den Kurswechsel, den Sparta scheinbar im Laufe des Krieges in Sizilien vollzieht. Anfangs lag der Fokus mehr auf der Selbstverteidigung, aber nach den Erfolgen zusammen mit den Symmachoi wird nach und nach ein Streben nach Macht und Ruhm, sowie der Wille, Athen in die Knie zu zwingen, deutlich. Zu Belegen ist dies auch in Thukydides’ Aufzeichnungen, in denen er schreibt, dass Sparta nach dem Erfolg in Sizilien und mit der Unterstützung alter sowie neuer (von Athen abgefallener) Bündner die Herrschaft in Griechenland anstrebte. Im Originaltext findet sich an dieser Stelle das Temporaladverb „ἤδη“, was in seiner Grundbedeutung mit „jetzt“ zu übersetzen ist und einen Hinweis auf das Hegemonialstreben darstellt, das sich wohl erst im Laufe der Sizilienexpedition zu entwickeln begann14.

2.2 Der Wandel spartanischer Aktionsbereitschaft

Durch die neu gewonnene starke Position Spartas fielen im Laufe des Krieges immer mehr Poleis von Athen ab, um sich dem Peloponnesischen Bund anzuschließen15. So verlor Athen immer mehr an Einfluss, Sparta dagegen gewann an Macht. Die neuen Bündnispartner forderten im Gegenzug für die Unterstützung des Bundes jedoch auch Hilfe gegen Athen, die Sparta zuvor meist eher zögerlich gewährt hatte. Ein Beispiel hierfür ist die spartanische Gründung Melos, die 416 keiner der beiden Kriegsparteien angehören wollte, dann aber in Konflikt mit Athen geriet und Sparta um Hilfe ersuchte. Melos war sich der Unterstützung durch Sparta sicher, was jedoch Athen als töricht empfand und auf die Trägheit Spartas verwies, wenn es darum ging, außerhalb der Peloponnes in Angelegenheiten der Symmachoi einzuschreiten16. Zu diesem Zeitpunkt behielten die Athener damit Recht, denn Melos musste sich ergeben. Sparta hatte 416 noch kein Interesse an einem Vorgehen gegen Athen, zumal man zur See unterlegen war. In der späteren Phase des Peloponnesischen Krieges jedoch unterschätzte Athen Spartas Handlungspotential, was letztlich zur katastrophalen Niederlage in Sizilien führte (s. Kap. 2.1). Sparta hatte zwar wohl zunächst eher die Absicht, die eigene Hegemonie auf der Peloponnes zu verteidigen, anstatt die Macht über ganz Griechenland zu gewinnen, aber als sich die peloponnesischen Erfolge so stark abzeichneten, entstand auch von spartanischer Seite ein neues Selbstbewusstsein.

Dieses neue Selbstbewusstsein zeigte sich im Jahre 413, als Sparta parallel zum Kampf in Sizilien begann, das strategisch gut gelegene Dekeleia nahe Athen zu befestigen, und sich somit auf einen Einfall in Attika vorzubereiten. Der Krieg gegen Athen wurde also auch in Griechenland selbst vorangetrieben17. Für die Spartaner lag darin die Hoffnung, dass Athen schneller zu bezwingen sei, wenn sie an zwei Fronten kämpfen mussten. Und eine schnelle Entscheidung bedeutete weniger Kosten und weniger Verluste, die die Spartaner zum Schutze der eigenen Polis dringend zu vermeiden suchten. Durch die Belagerung Dekeleias entstanden Athen auch empfindliche wirtschaftliche Einbußen, zumal es den athenischen Sklaven in Dekeleia durch die Spartaner ermöglicht wurde, zu fliehen. Eine wirtschaftliche Schieflage Athens, so hoffte man, würde auch die athenischen Mittel zum Kampf auf Sizilien maßgeblich mindern. Außerdem hatte es Sparta damit geschafft, Athen zu ängstigen und in ständige Bereitschaft zu versetzen18. Der Kampf der beiden Großpoleis nahm offensichtlich immer größere Dimensionen an; das selbstbewusste Athen geriet durch den drohenden spartanischen Angriff unter psychischen Druck. Auch nach der Sizilienexpedition gab man den strategisch günstigen Stützpunkt nicht auf, um Spartas Erfolge weiter auszubauen. Denn auch die Bündner Spartas waren vom Sieg nur noch im Kriegseifer bestärkt worden. Sparta konnte sich also beim Kampf gegen Athen auf eine breite Unterstützung berufen, um die Gefahr einer athenischen Expansions- bzw. Hegemonialpolitik für immer bannen und sich zum Hegemon in Griechenland erheben zu können19.

2.3 Die Perserverträge

Im Winter 413/412 schickte der persische Satrap Tissaphernes Gesandte nach Sparta, um sich um peloponnesische Hilfe zu bemühen. Er beabsichtigte nämlich, Abgaben aus den hellenischen Städten Kleinasiens einzutreiben, wozu Athen geschwächt werden musste. Gleichzeitig wollte er dem Großkönig die Spartaner als Verbündete gewinnen20. Kurz nach dem Abfall Milets von Athen, im Jahr 412, kam das erste Bündnis zwischen Sparta und Persien zustande, das Chalkideus und Tisssaphernes eingingen. Es enthielt das Versprechen eines gemeinsamen Krieges gegen Athen und nachfolgendem Frieden zwischen beiden Parteien. Alle Poleis, die vom Großkönig oder Sparta abfallen könnten, sollten als gemeinsame Feinde betrachtet werden. Der Vertragstext bestimmte außerdem, dass Sparta die Besitzansprüche des persischen Großkönigs anerkennen sollte. Damit waren alle Gebiete und Poleis eingeschlossen, die entweder aktuell unter persischer Herrschaft standen oder einst gestanden hatten. Sparta beabsichtigte damit zu verhindern, dass Athen aus diesen Gebieten weiterhin Abgaben erhielt, sodass auch diese Geldquelle für die Fortführung des Krieges versiegte21. Das Problem dabei war aber, dass Sparta durch dieses große Zugeständnis und die Preisgabe griechischer Städte an Persien seine eigene eher gemäßigte Bündnispolitik, die für die von Athen abgefallenen Poleis so attraktiv war, in Frage stellte. Denn die Freiheit der Griechenstädte in Kleinasien war durch den Vertrag nicht mehr gewährleistet und das, obwohl Sparta zu dieser Zeit besonders in Ionien Präsenz zeigte, um die sich von Athen lossagenden Städte in den eigenen Bund einzugliedern.

[...]


1 Thuk. 6, 8-14

2 Welwei, Sparta S. 245

3 Thuk. 6, 16-18

4 Zur athenischen Truppenstärke in Sizilien siehe: Thuk. 6, 43-44

5 De Ste Croix, Sparta’s ‚Foreign Policy’, S. 218

6 Thuk. 6, 90

7 Cawkwell, Thucydides, S. 76

8 Thuk. 6, 91, 4f.

9 Thuk. 6, 93-104

10 Thuk. 7, 1

11 Thuk. 7, 50

12 Thuk. 7, 78

13 Thuk. 7, 86

14 Thuk. 8, 2, 4: „ […], καὶ καθελόντες ἐκείνους αὐτοὶ τῆς πάσης Ἑλλάδος ἤδη ἀσφαλῶς ἡγήσεσθαι.“

15 Thuk. 8, 14-18 sowie Thuk. 8, 80, 3

16 Thuk. 8, 104, 3: „ […]τῆς δὲ ἐς Λακεδαιμονίους δόξης, ἣν διὰ τὸ αἰσχρὸν δὴ βοηθήσειν ὑμῖν πιστεύετε αὐτούς, μακαρίσαντες ὑμῶν τὸ ἀπειρόκακον οὐ ζηλοῦμεν τὸ ἄφρον.“

17 Thuk. 7, 18

18 Thuk. 7, 28

19 Thuk. 8, 2

20 Thuk. 8, 5

21 Thuk. 8, 18

Details

Seiten
14
Jahr
2013
ISBN (eBook)
9783656939689
ISBN (Buch)
9783656939696
Dateigröße
505 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v296044
Institution / Hochschule
Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg – Seminar für Alte Geschichte und Epigraphik
Note
2,0
Schlagworte
Sparta Athen Peloponnesischer Krieg Alte Geschichte Krieg
Zurück

Titel: Die Agitation Spartas in der Spätphase des Peloponnesischen Krieges