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Geschichte der Grabmäler im 20. Jahrhundert. Der Wandel der Grabmalkultur im Zuge der Reformbewegung

Seminararbeit 2012 13 Seiten

Ethnologie / Volkskunde

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitende Worte

2. Der Wandel der Grabmalkultur im Zuge der Reformbewegung
2.1 Der Anfang
2.2 Die frühe Phase der Umsetzung
2.3 Die späte Phase der Umsetzung
2.4 Die Zeit nach 1933

3. Bedeutung für das Fach Volkskunde

4. Abschließende Worte

5. Literatur- und Quellenverzeichnis

1. Einleitende Worte

Grabmäler sind Orte, an denen an die Verstorbenen gedacht und erinnert wird. Es sind Orte des persönlichen Gedenkens und sie spielen seit der Antike eine substanzielle Rolle im Alltag und Leben der Menschen auf der Welt.

Die vorliegende Abschlussarbeit behandelt den Abschnitt der Veränderungen der Friedhofs- und Grabmalgestaltung im Zuge der Grabmalreform aus dem Gruppenvortrag „Zur Geschichte der Grabmäler II (20. und 21. Jahrhundert)“, der im Rahmen des Seminars „Materielle Totenkultur“ vorgetragen wurde. Thematisiert wird der Wandel der Grabmalkultur im 20. Jahrhundert, angefangen mit der Kritik an die im Ende des 19. Jahrhunderts vorherrschende Grabmalgestaltung bis zur dennoch in die aktuelle Zeit spürbaren Einfluss der Friedhofsreform in die Friedhofs- und Grabgestaltung des heutigen 21. Jahrhunderts. Dies wird mit Hilfe von Helmut Schoenfelds Beitrag „Reformgrabmale des frühen 20. Jahrhunderts“ dargestellt, der mit weiteren Aufsätzen in dem Buch „Grabkultur in Deutschland. Geschichte der Grabmäler“ aus dem Jahre 2009 zu finden ist, um so die Veränderungen und Erneuerungen, die die Reform mit sich brachte, zusammenzufassen.

2. Der Wandel der Grabmalkultur im Zuge der Reformbewegung

2.1 Der Anfang

Die Grabmäler im 18. und 19. Jahrhundert sind in Deutschland, im Vergleich zu den kommenden Reformgrabmälern ab den 20. Jahrhundert, sehr aufwendig und künstlerisch gestaltet. Die Grabmalkunst ist in jener Zeit stark beeinflusst von den unterschiedlichen Strömungen der Epochen, wie dem Barock, dem Klassizismus und der Romantik. Auf vielen Grabmalanlagen sind figürliche Darstellungen zu finden, wie „Die Trauernde“, Engelsfiguren oder die Darstellung der sich verabschiedenden Mutter. Explizite Vorschriften zur Gestaltung der Grabmalanlagen auf den Friedhöfen, sowie Vorgaben zu deren Anordnung und Verwendung bestimmter Baumaterialien existierten nicht.1 Gegen Ende des 19. Jahrhunderts wurde diese damals vorherrschende Grabmalgestaltung von fortschrittlich denkenden Architekten, Bildhauern und Künstlern kritisiert. Es bestand eine allgemeine Unzufriedenheit über die Optik von Gräbern und ihren Grabmalen.2 Kritisiert wurden die Gleichheit der Grabmäler und das Durcheinander, sowie „die Entwicklung großbürgerlicher Grabmalkultur mit dem am Historismus ausgerichteten Ausdrucksformen“.3

Innerhalb der Geschichte der Grabmalreform hat die Eröffnung des Münchner Waldfriedhofes 1907 einen hohen Symbolwert. Der Münchner Stadtbaudirektor Hans Grässel sorgte für Grabmalvorschriften, die zu einer relativ einheitlichen Gestaltung des Friedhofes führte. Seine Leitlinie waren Homogenität und die gezielte Integration der Grabmäler in die Umwelt.4 Das Ziel war es, die Denkmäler so bewusst auf dem Friedhof zu platzieren, dass die Form und Wirkung des Grabmals mit der Umgebung virtuos harmonieren. Grässels streng aufgestellten Grabmale nach seinen Ideen stehen für die frühe Phase der Grabmalreform in Deutschland bis 1914. Der Münchner Waldfriedhof war das Aushängeschild der Friedhofsbewegung schlechthin und galt damals als besonderes Mustervorbild für viele andere Friedhöfe in Deutschland.5 In Hamburg galt der Landschaftsarchitekt Otto Linne als derjenige, der eine umfassende Grabmalreform einleitete und diese auf dem Hauptfriedhof Ohlsdorf in seiner Erweiterung im Jahre 1919 umsetzte.6 Ausstellungen von verschiedenen Künstlervereinigungen brachten die Reformbestrebungen in Deutschland voran. In München wurde 1903 eine Künstlervereinigung gegründet, die die neuen Reformgrabmäler vorstellten und zum Umdenken zu einer neuen Grabmalkunst appellierten.7 Bis nach den 1. Weltkrieg 1918 war die Friedhofsneugestaltung ein heiß diskutiertes und vor allem öffentliches Thema in der Gesellschaft der damaligen Zeit.8

2.2 Die frühe Phase der Umsetzung

„Die Kritik konzentrierte sich nicht nur auf die Ästhetik der bestehenden Grabmalkunst in ihrer stilistischen Beliebigkeit, sondern auf die zunehmende industrielle Massenproduktion.“9 Die entscheidenden Schlagwörter der Friedhofsreformbewegung sind „Kunst“ und „Handwerk“. Die Reformer forderten deutsche Handwerkskunst auf den Begräbnisstätten, die aus individuellen und einheimischen Materialien bestehen sollten. Vor allem der Massenproduktion durch die Industrie stand man nahezu feindselig gegenüber und wendete sich von Fabriken für Grabmäler ab. Die Reformer bevorzugten die Einheit aller Grabmäler statt individueller Vielfalt und forderten verbindliche Gestaltungsvorschriften und die Verwendung einheimischer Gesteine für die Herstellung der Grabmale.10 Die Friedhofsverwaltungen in Deutschland waren bemüht, die Vorschriften zu realisieren, doch so geschah es oft, dass nicht auf die regionalen oder lokalen Eigenheiten zur Gestaltung eines Grabes oder Friedhofes einer Region geachtet wurden und die neuen Friedhofsbestimmungen nicht überall ihre Gültigkeit erhielten.11 Hier erhielt der sogenannte Heimatschutz eine wichtige Bedeutung innerhalb der Reformbewegung. Man versuchte zu retten, was durch die Industrialisierung und Urbanisierung bedroht war und war gewollt, die regionale Baukultur aufrecht zu erhalten. Waldfriedhöfe spielten dabei eine besondere Rolle, nämlich die Verbundenheit zur Natur und der Schutz der Heimat, und waren die Antwort auf Industrialisierung und Urbanisierung.12 Die Kritiker aus der damaligen Zeit stammten meist aus „bildungsbürgerlichen Kreisen“13 und saßen an vielen öffentlich anerkannten und geschätzten Stellen des Landes. Ihnen gelang es durch ihre Positionen, Gehör für ihre Leitbilder zu erhalten und diese mit Hilfe der Medien zu verbreiten. Ihr Ziel war es, „das kulturelle Niveau zu 'heben' und zu 'verbessern'“, zitiert Herr Schoenherr Herrn Fischer14. Auch der wirtschaftliche Standpunkt bei der Herstellung von Grabmalen wurde in dieser Phase immer wieder heiß diskutiert, da man sich fragte, ob Grabmäler individuell nach eigenen Interessen oder nach Vorgabe und Maß angefertigt werden soll, und nahm eine entscheidende Rolle ein, bis Anfang der 1920-er Jahre der Durchbruch der Friedhofs- bzw. der Grabmalreform gelang.15 „Wegen ihres kulturkritischen Diskurses bezeichnet Norbert Fischer diese frühe Zeit der Friedhofsreform als 'kulturkritische' Phase.“16 17

2.3 Die späte Phase der Umsetzung

Nach dem 1. Weltkrieg konnten die Reformer endgültig ihre Ziele durchsetzen und erschufen neue Friedhöfe nach ihren Vorstellungen und Leitbildern.18 Die kommunalen Friedhöfe verdankten ihrer neuen Gestalt nun der Reform. Neue Friedhöfe und Friedhofserweiterungen wurden im gesamten deutschsprachigen Raum angelegt.19 Um die Reform landesweit durchzusetzen, schlossen sich im Jahr 1921 in Dresden ettliche Organisationen zum „Reichsausschuss für Friedhof und Denkmal zusammen.“20 Dieser war unter anderem von Spitzenverbänden aus der Grabmalindustrie, Arbeitnehmerorganisationen, Künstlern, Beamten aus der Stadtverwaltung, dem Bund für Heimatschutz und Geistlichen besetzt. Bei der Betrachtung der zahlreichen Mitglieder dieser Organisation lassen sich Meinungsverschiedenheiten und sonstige diverse Interessenskonflikte erahnen. Die späte Phase der Reform betraf nun die Neugestaltung der Gesamtanlage des Friedhofes.21 Man strebte nach einer neuen Ordnung in der Friedhofskultur nach einem geometrischen und sachlichen Muster in ihrem Grundriss, der an die barocke Ornamentik erinnerte und die gewünschte ästhetische Wirkung herbeibrachte.22 Dieses entsprach der geforderten Homogenität und man erreichte eine höhere Belegungsdichte und Ausnutzung der Gräberflächen.23 Am Beispiel des Ohlsdorfer Friedhofes in Hamburg kann man dies anhand der Erweiterung aus dem Jahre 1922 sehr anschaulich nachvollziehen. Im Jahre 1922 trat die Regelung in Kraft, die die Homogenität der Friedhofsgestaltung endgültig festlegte.24 Diese Regelung legte auch die Gestalt der Grabmale in Breite, Höhe, Schrift beziehungsweise Beschriftung und das Material fest, so wie Otto Linne es gefordert hatte.25 Die Grabmale bestanden nun aus Muschelkalt und Sandstein, verbotene Materialien waren indes Gips, Zement, Porzellan und Metall.26 Ebenso im deutschsprachigen Ausland, wie zum Beispiel in Österreich und in der Schweiz, konnte man die gleichen Ausbildungen verfolgen. Mit dem Einfuhrverbot ausländischer Gesteinsarten nach dem 1. Weltkrieg konnten die Bestimmungen in den folgenden Jahren besonders gut durchgesetzt werden, so dass ausschließlich nur Muschelkalk und Sandstein für die Herstellung der Reformgrabmäler genutzt werden durften.27 Im Mittelpunkt der späten Phase der Reformumsetzung bis in das Jahr 1934 stand die Typisierung der Grabmäler. Man griff die klassizistische Formensprache als angestrebte Grabmalreform auf, da man sie beliebig zusammenfügen und reproduzieren konnte.28 Die Typisierung der Grabmäler wurde immer wieder angefochten und abgelehnt, doch die „beliebig kombinierbaren Grabsteine entwickelten sich zu normierten Bausteinen der neuen Friedhofsästhetik“29 Die Grabmäler wurden von nun an serienmäßig produziert, ließen jedoch in der handwerklichen Weiterverarbeitung individuelle Gestaltungsmöglichkeiten zu, so wie es die Reformer bestrebten.30 Herr Schoenfeld merkt in seinem Beitrag an, dass mit der Typisierung der Grabmäler versucht wurde, „eine verloren geglaubte kulturelle Einheit wieder herzustellen“ und so den „Gegensatz zwischen Individuum und Gesellschaft“ zu überwinden.31 Die Reformgrabmale trugen anfänglich weder figürlichen Schmuck noch Ornamente und reduzierten sich nur auf ihre strenge geometrische Grundform.32 Eine Ausschmückung der Grabmale fand man ziemlich selten und auch der Expressionismus und die Neue Sachlichkeit in der bildenden Kunst nahmem, wenn auch nur sehr selten, Einfluss auf die Gestalt der Grabmäler.33 Die Durchsetzung der Grabmalreform führte vor allem in Hamburg zu heftigen Auseinandersetzungen in der Öffentlichkeit. Linne konnte seine Grabmalbestimmungen nur sehr schwer durchsetzen, da es bereits neue Grabmalformen gab, die nun konkurrierten, wie beispielsweise die Feuerbestattung, die eine unterirdische Beisetzung in einer Urne nach sich zog.34 Im Jahre 1922 gründete sich ein Grabmalausschuss, die die neuen Bestimmungen so überarbeiteten und ergänzten, dass zunächst Übergangsregelungen entstanden und verwendet werden konnten.35 Letztendlich haben sich die neuen Richtlinien im Jahre 1926 durch eine gerichtliche Verfügung auch in Hamburg endgültig durchgesetzt. So vermerkt Schoenfeld, dass der Landschaftsarchitekt Otto Linne dermaßen um seine Ideale gekämpft hat, dass das von ihm selbst beantragte Disziplinarverfahren zu seinen Gunsten entschieden worden ist.36 Der 1922 gegründete Grabmalausschuss wurde umbenannt und fungierte von da an als eine Grabmalgenehmigungs- und -beratungsstelle.37 Die Verwendung von Hartgesteinen war zunächst auch nicht zulässig, fand seine Zulassung dann aber doch im Jahre 1928 und gab den Druck aus der Industrie nach.38 Die Jahrzehnte lang hart erkämpften Bestrebungen und Verbesserungen in der Friedhofs- und Grabmalgestaltung aus den Kreisen von Verwaltung, Künstlerschaften und der Industrie fanden sich in einer vom Reichsausschuss im Jahre 1931 erstellten Musterfriedhofsordnung wieder, „die so aufgebraut [war], dass ihr Inhalt je nach örtlichen Verhältnissen verändert werden konnte.“39 Dennoch konnten die Reformer mithilfe ihrer kämpferisch aufgestellten Friedhofsordnung ihr Ziel erreichen, langfristige einheitliche Vorgaben auf alten Friedhöfen durchzusetzen.40

Die späte Phase der Umsetzung wird von Norbert Fischer auch als „funktionale Phase“ bezeichnet, da sie die Gesamtanlage des Friedhofes betraf.41

2.4 Die Zeit nach 1933

Die Friedhofsordnung des Reichsausschusses wurde nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten 1933 von deren Regierung anerkannt und später im Jahre 1937 mit zusätzlichen Richtlinien für die Gestaltung eines Friedhofes übernommen.42 Den Nationalsozialisten gefiel die Friedhofs- und Grabmalgestaltung in ihrem Konzept und den heimatbezogenen Bestrebungen.43 Einzig christliche Symbole wurden „zunehmend durch weltlich-berufständische Zeichen ersetzt“44. Beliebte Themen waren das Berufs- und Handwerkszeichen und Tier- und Heimatmotive. „Ohne Veränderungen der Richtlinien von 1937 blieb die Grabmalreform bis nach dem 2. Weltkrieg in der BRD bis in die späten 60-er Jahre ein anerkanntes Vorbild der Friedhofs- und Grabmalgestaltung.“45 Im Jahre 1951 gründete sich die Arbeitsgemeinschaft Friedhof und Denkmal (AFD), die als theoretische Nachfolge des 1921 gegründeten Reichsausschusses für Friedhof und Denkmal bekannt ist.46 Das Bundesverwaltungsreicht erlass 1963 nach Widerständen aus Reihen der Bevölkerung ein Grundsatzurteil, das beinhaltete, „den Friedhofsträgern prinzipiell das Recht zugebilligt [wird], Gestaltungsvorschriften zu erlassen, zugleich aber das grundsätzliche Recht auf freie Entfaltung der Persönlichkeit auch für die Grabstättengestaltung bestätigt.“47

Mit diesem Urteil lockerten sich die Richtlinien für die Grabstättengestaltung. Bis in das Jahr 1989 wurde die Reform immer wieder neugefasst, dennoch wirkt sie spürbar bis in die heutige Zeit.48

[...]


1 vgl. Handout zum Thema „Materialisierte Trauer: Zur Geschichte der Grabmäler I – 18. und 19. Jahrhundert“ vom 3. Mai 2011 aus dem Seminar „Materielle Totenkultur“

2 vgl. Schoenfeld, Helmut: Reformgrabmale des frühen 20. Jahrhunderts. In: Arbeitsgemeinschaft Friedhof und Denkmal/Museum für Sepulkralkultur in Kassel (Hrg.): Grabmalkultur in Deutschland. Geschichte der Grabmäler, Berlin: Reimer, 2009, S. 163

3 Schoenfeld, 2009, S. 163

4 vgl. Schoenfeld, 2009, S. 164

5 ebd. S. 164

6 vgl. Otto Linne, http://de.wikipedia.org/wiki/Otto_Linne, gefunden: 14. März 2012

7 vgl. Schoenfeld, 2009, S. 164

8 Schoenfeld, 2009, S. 166

9 ebd. S. 166

10 vgl. Schoenfeld, 2009, S. 166

11 ebd. S. 166

12 vgl. Schoenfeld, 2009, S. 167

13 Schoenfeld, 2009, S. 167

14 ebd. S. 167

15 vgl. Schoenfeld, 2009, S. 167

16 Schoenfeld, 2009, S. 166

17 Schoenfeld, 2009, S. 168

18 vgl. Schoenfeld, 2009, S. 168

19 ebd. S. 168

20 ebd. S. 168

21 vgl. Schoenfeld, 2009 S. 168

22 ebd. S. 168

23 vgl. Schoenfeld, 2009, S. 169

24 ebd. S. 169

25 ebd. S. 169

26 ebd. S. 169, zitiert nach: Leisner, Barbara: Die Einführung der Grabmalrichtlinien und ihre Folgen. In: Vom Reichsausschuss zur Arbeitsgemeinschaft für Friedhof und Denkmal, Kasseler Studien zur Sepulkralkultur IX, 2002, S. 100

27 vgl. Schoenfeld, 2009, S. 169

28 vgl. Schoenfeld, 2009, S. 170

29 Schoenfeld, 2009, S. 171, zitiert nach: Fischer, Norbert: Vom Gottesacker zum Krematorium. Eine Sozialgeschichte der Friedhöfe in Deutschland, Köln/Weimar/Wien 1996, S. 78

30 vgl. Schoenfeld, 2009, S. 171

31 Schoenfeld, 2009, S. 171

32 vgl. Schoenfeld, 2009, S. 171

33 ebd. S. 171

34 vgl. Schoenfeld, 2009, S. 174

35 vgl. Schoenfeld, 2009, S. 174

36 vgl. Schoenfeld, 2009, S. 174

37 ebd. S. 174

38 ebd. S. 174

39 Schoenfeld, 2009, S. 175

40 vgl. Schoenfeld, 2009, S. 175

41 vgl. Schoenfeld, 2009, S. 168, zitiert nach: Fischer, Norbert: 100 Jahre Friedhofsreform – Kritische Bilanz und Plädoyer für einen Abschied, Manuskript eines Vortrages, Kassel 2001, S. 2

42 ebd. S. 175

43 ebd. S. 175

44 Schoenfeld, 2009, S. 176, zitiert nach: Behrens, Christine: Wenn Blumen, Eule oder Ozeandampfer Lebensträume zeigen. In: Informationstafel des Förderkreises Ohlsdorfer Friedhof e. V., 1999

45 Schoenfeld, 2009, S. 176-177, zitiert nach: Fischer, Norbert (wie Anm. 29), 1996, S. 91

46 vgl. Schoenfeld, 2009, S. 177

47 Schoenfeld, 2009, S. 177, zitiert nach: Diefenbach, Josef: Die rechtlichen Voraussetzungen für Gestaltungsvorschriften im Rahmen der „Zwei-Felder-Wirtschaft“. In: Friedhof und Denkmal 6, 37. Hg., 1992, S. 86

48 vgl. Schoenfeld, 2009, S. 177

Details

Seiten
13
Jahr
2012
ISBN (eBook)
9783656941453
ISBN (Buch)
9783656941460
Dateigröße
415 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v296006
Institution / Hochschule
Universität Hamburg – Institut für Geisteswissenschaften
Note
1,0
Schlagworte
Grabmalkutur Materielle Kultur Volkskunde Friedhof Grabmalreform

Autor

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Titel: Geschichte der Grabmäler im 20. Jahrhundert. Der Wandel der Grabmalkultur im Zuge der Reformbewegung