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Die perfekte Vorbereitung auf die Ausbildereignungsprüfung. Teil 2

Vorbereitung auf die theoretische Ausbildereignungsprüfung

Prüfungsvorbereitung 2015 242 Seiten

AdA Sonstige Berufe, Übergreifendes

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Beispielaufgaben für die Schriftliche Prüfung geordnet nach Handlungsfelder

Handlungsfeld 1

Zusammenfassung
Geschlossene Fragen
Offene Fragen

Handlungsfeld 2

Erläuterungen
Geschlossene Fragen
Offene Fragen

Handlungsfeld 3

Erläuterungen
Geschlossene Fragen
Offene Fragen

Handlungsfeld 4

Erläuterungen
Geschlossene Fragen
Offene Fragen

Prüfungsmuster

Ausbilder-Eignungsverordnung

Lösungen

Handlungsfeld 1

Geschlossene Fragen
Offene Fragen

Handlungsfeld 2

Geschlossene Fragen
Offene Fragen

Handlungsfeld 3

Geschlossene Fragen
Offene Fragen

Handlungsfeld 4

Geschlossene Fragen
Offene Fragen

Musterprüfung

Lösungen
Bewertungsschlüssel

Quellenverzeichnis

Der Autor

Beispielaufgaben für die Schriftliche Prüfung geordnet nach Handlungsfelder

Handlungsfeld 1

Ausbildungsvoraussetzungen prüfen und Ausbildung planen 20%

Zusammenfassung

I. Die Vorteile und den Nutzen betrieblicher Ausbildung darstellen und begründen zu können

- die Ziele und Aufgaben der Beruflichenausbildung, insbesondere die Bedeutung der beruflichen Handlundgskompetenz, für Branche und Unternehmen herausstellen,
- die Vorteile und den Nutzen betrieblicher Ausbildung für junge Menschen, Wirtschaft und Gesellschaft zu beschreiben,
- den Nutzen der Ausbildung auch unter Berücksichtigung des Kostennutzenfaktors für das Unternehmen herausstellen.

II. Bei den Planungen und Entscheidungen hinsichtlich des unternehmerischen Ausbildungsbedarf auf der Grundlage der rechtlichen, tarifvertraglichen und unternehmerischen Rahmenbedingungen mitzuwirken

- den Ausbildungsbedarf mit Blick auf die Unternehmensentwicklung und die unternehmerischen Rahmenbedingungen erläutern,
- den Personalbedarf zu beachten,
- die Bedeutung der Ausbildung im Rahmen der Personalentwicklung herauszustellen,
- die für die Berufsausbildung relevanten rechtlichen Regelwerke bei der Entscheidung für die Ausbildung zu beachten.

III. Die Strukturen des Berufsausbildungssystems und seine Schnittstellen darzustellen

- die Einbindung des Berufsbildungssystems in die Struktur des Bildungssystems zu beschreiben,
- das Duale System der Berufsausbildung bezüglich Struktur, Zuständigkeiten, Aufgabenbereiche und Kontrolle zu beschreiben,
- weitere Formen der beruflichen Erstausbildung zu überblicken,
- die Schnittstellen und Durchlässigkeiten im Bildungssystem zu erläutern.

IV. Ausbildungsberufe für das Unternehmen auszuwählen und dies zu begründen

- die Entstehung von Ausbildungsberufen im Dualen System zu beschreiben,
- Aufbau und Verbindlichkeiten von Ausbildungsordnungen zu beachten,
- Struktur, Funktion und Ziele von Ausbildungsordnungen zu beschreiben,
- die Ausbildungsberufe für das Unternehmen anhand Ausbildungsordnungen zu bestimmen.

V. Die Eignung des Unternehmens für die Ausbildung in dem angestrebten Ausbildungsberuf zu prüfen sowie, ob und inwieweit Ausbildungsinhalte durch Maßnahmen außerhalb der Ausbildungsstätte, insbesondere Ausbildung im Verbund überbetriebliche und in außerbetrieblicher Ausbildung, vermittelt werden können

- die persönliche und fachliche Eignung für das Erstellen und Ausbilden zu klären,
- die Eignung der Ausbildungsstätte für die Durchführung der Ausbildung prüfen und ggf. erforderliche Maßnahmen zur Herstellung der Eignung darzustellen,
- die Aufgaben der zuständigen Stelle zur Überwachung der Eignung erläutern,
- die Folgen bei Verstößen gegen Eignungsvoraussetzungen zu überblicken,
- die Notwendigkeit von Maßnahmen außerhalb der Ausbildungsstätte zu erkennen und geeignete Möglichkeiten zu bestimmen,
- die Möglichkeiten der zuständigen Stellen zur Unterstützung der Unternehmen in Ausbildungsangelegenheiten zu beschreiben.

VI. Die Möglichkeiten des Einsatzes von auf die Berufsausbildung vorbereitenden Maßnahmen einzuschätzen

- unternehmerischen Aktivitäten zur Unterstützung von Berufsorientierung zu planen,
- Zielgruppenspezifische berufvorbereitende Maßnahmen in die Ausbildungsplanung einzubeziehen,
- Bedeutung berufvorbereitende Maßnahmen für die Nachwuchsgewinnung zu beurteilen und Fördermöglichkeiten zu benennen,
- die Möglichkeiten der betrieblichen Umsetzung berufsvorbereitender Maßnahmen zu klären.

VII. Im Unternehmen die Aufgaben der an der Ausbildung Mitwirkenden unter Berücksichtigung ihrer Funktionen und Qualifikationen abzustimmen

- die Aufgabe und Verantwortungsbereiche der an der Ausbildung Mitwirkenden aufzeigen,
- Rolle und Funktion des Ausbilders im Spannungsfeld unterschiedlicher Erwartungen darzustellen,
- die Mitbestimmungsrechte der Arbeitnehmervertretung zu berücksichtigen,
- die Aufgaben mitwirkender Fachkräfte sind zu klären und deren Einbindung in die Ausbildung sind abzustimmen,
- die Zusammenarbeit mit externen Beteiligten ist vorzubereiten.

Geschlossene Fragen

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Offene Fragen

1. Welche Ziele verfolgt ein Unternehmen, wenn es ausbildet?
2. Welche Merkmale kennzeichnen eine qualifizierte Arbeitskraft in einem Unternehmen unserer Zeit?
3. Beschreiben Sie die Vorteile einer Berufsausbildung für einen Auszubildenden.
4. Nennen sie Kosten, die einem Unternehmen bei der Ausbildung entstehen.
5. Wie kann die produktive Mitarbeit der Auszubildenden beurteilt werden?
6. Welchen Zweck verfolgt ein Ausbildungsverbund?
7. Beschreiben Sie vier Merkmale des dualen Systems.
8. Welches Ziel verfolgt das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG)?
9. Welche Trends konnten in den letzten Jahren in der Veränderung der Berufs- und Qualifikationsstruktur festgestellt werden?
10. Sie werden von der Unternehmensleitung gebeten, neben Ihrer normalen Tätigkeit die Ausbildungsleitung zu übernehmen. Welche Wünsche werden Sie der Unternehmensleitung gegenüber für die Übernahme dieser Aufgabe äußern?
11. Ein Ausbilder muss nach dem Berufsbildungsgesetz persönlich und fachlich geeignet sein. Welche Eigenschaften sollte er noch mitbringen?
12. Was ist darunter zu verstehen, wenn von Bildung als sozialer Chance die Rede ist?
13. Wo findet im Sinne des Berufsbildungsgesetzes Berufsausbildung statt?
14. Welche Ziele verfolgt die Berufsausbildung?
15. Wie und wo wird geregelt, wer als Ausbilder tätig sein darf?
16. Unterscheiden Sie die Begriffe „Ausbildender“, „Ausbilder“ und Ausbildungsbeauftragter“, indem Sie ihre Funktionen, Verantwortlichkeiten und Qualifikationen innerhalb der Ausbildung beschreiben.
17. Welches sind die wichtigsten Aufgaben der Personalentwicklung bezüglich der Ausbildung?
18. Welche Möglichkeiten stehen einem Unternehmen zur Verfügung, seinen Bedarf an Führungskräften zu decken?
19. Erläutern Sie, was man unter einem Anforderungsprofil versteht und warum es empfehlenswert ist solche zu erstellen.
20. Für wen sind Ausbildungsordnungen und für wen Rahmenlehrpläne gültig?
21. Von wem werden die Ausbildungsordnungen erstellt?
22. Welche Inhalte findet man in einem Rahmenlehrplan?
23. Was sollte bei der Besprechung zwischen Ausbilder und Lehrer im Vordergrund stehen?
24. Erläutern Sie den Begriff „Beruf“.
25. Welche Gefahren ergeben sich daraus, dass es Ausbildungsberufe mit größerem Zulauf und solche von geringerem Interesse gibt?
26. Welcher Teil der Ausbildungsordnung dient dem Ausbilder als Grundlage der betrieblichen Ausbildungsplanung?
27. Begründen Sie die Notwendigkeit von Arbeitsplatzbeschreibungen bzw. Ausbildungsplatzbeschreibungen für die Planung der Berufsausbildung.
28. In bestimmten Fällen kann das Einstellen und Ausbilden von Auszubildenden untersagt werden. Wo und wie ist das geregelt?
29. Welche innerbetrieblichen Quellen können genutzt werden, um den Fachkräftebedarf zu ermitteln?
30. Welches Gesetz regelt den Mindesturlaub von jugendlichen Auszubildenden? Stellen Sie die Staffelung nach Lebensalter dar.

Handlungsfeld 2

Ausbildung vorbetreiten und bei der Einstellung von Auszubildenden mitwirken 20%

I. Auf der Grundlage einer Ausbildungsordnung einen betrieblichen Ausbildungsplan erstellen, der sich insbesondere an berufstypischen Arbeits- und Geschäftsprozessen orientiert

- Bedeutung, Ziel und Inhalt eines betrieblichen Ausbildungsplans für eine geordnete Ausbildung zu erläutern,
- die Struktur der Ausbildung bei der Ausbildungsplanung zu beachten,
- den Bezug zwischen der sachlichen und zeitlichen Gliederung im Ausbildungsrahmenplan und den Arbeits- und Geschäftsprozessen des Unternehmens herzustellen,
- mit ausbildenden Fachkräften die Durchführbarkeit der Ausbildung zu prüfen,
- die Umsetzung von Ausbildungsplänen zu überwachen und die Pläne ggf. anzupassen.

[...]

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