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Das Scheitern des europäischen Gas-Pipeline-Projekts Nabucco

Ursachen des Scheiterns und Chancen der Zielerreichung

Hausarbeit 2013 18 Seiten

VWL - Industrieökonomik

Leseprobe

Inhalt

1 Einleitung
1.1 Analyse der Aufgabenstellung
1.2 Vorgehen

2 Das Europäische Gasnetz – Akteure und Interessen
2.1 Charakteristika des Gasmarkts
2.2 Das Europäische Gasnetz
2.3 Akteure und Interessen

3 Neue Pipelineprojekte
3.1 Nabucco
3.2 Weitere europäische Pipeline-Projekte

4 Das Aus für Nabucco
4.1 Zeitlicher Ablauf bis zum Projektstopp
4.2 Ursachen des Scheiterns

5 Chancen, die ursprünglichen Ziele zu erreichen
5.1 Zentralasien, TANAP und Festhalten an Nabucco
5.2 Gas aus Afrika
5.3 Flüssiggas aus Übersee
5.4 Ausbau des europäischen Binnenmarktes

6 Zusammenfassung und Empfehlung

Literaturverzeichnis

1 Einleitung

Die Energieversorgung Europas ist nicht erst seit der Energiewende ein komplexes Thema mit unzähligen Akteuren und noch mehr Interessen. Dabei geht es nicht nur um die reine Versorgung der Bürger mit Öl, Kohle, Gas oder Strom, nicht nur um Angebot und Nachfrage nach Waren, sondern auch um vielfältige politische Interessen.

In Anbetracht der Diskussionen um die Reduzierung der Schadstoffemissionen liegt es nahe, dass Erdgas bei der Energieerzeugung in Europa in Zukunft eine Schlüsselrolle spielen wird.1 Aufgrund geringer und weiterhin sinkender Eigenproduktion Europas muss Erdgas in hohem Maße importiert werden.2 Eines der strategischen Projekte in diesem Zusammenhang ist das europäische Gas-Pipeline-Projekt Nabucco3, welches sich aktuell allerdings in einer Krise befindet.4

Dieses Projekt, die Ursachen seines Scheiterns sowie Handlungsempfehlungen sollen im Rahmen dieser Hausarbeit untersucht werden.

1.1 Analyse der Aufgabenstellung

Die gegebene Aufgabenstellung lautet:

Das europäische Gas-Pipeline-Projekt Nabucco befindet sich gegenwärtig in einer kritischen Situation. Nennen Sie die wichtigsten Ursachen dafür und beurteilen Sie die Chancen, die ursprünglichen Ziele zu erreichen.

Dabei fallen zwei Begriffe auf, die eindeutig geklärt werden müssen: das Projekt Nabucco und die ursprünglichen Ziele. Beides ist bei genauerer Betrachtung vielschichtig, wie sich auch im weiteren Verlauf der Arbeit zeigen wird. Daher wird im Rahmen der Aufgabenbearbeitung Folgendes definiert:

Das europäische Gas-Pipeline-Projekt Nabucco – als Projekt, das Erdgas aus dem Kaspischen Raum nach Mitteleuropa bringen soll – schließt neben der ursprünglichen Planung auch die Variante Nabucco-West ein.

Es werden verschiedene Zielsysteme betrachtet: Neben den vordergründigen Projektzielen des Nabucco-Konsortiums sind dies auch die Ziele der direkt und indirekt beteiligten Stakeholder aus Wirtschaft oder Politik. Letztere Ziele sollen die vorrangige Grundlage für die Chancen-Beurteilung sein.

1.2 Vorgehen

Zur Bearbeitung der Aufgabenstellung wird zunächst im Kapitel 2 eine Umfeldanalyse durchgeführt, in der der Gasmarkt in Europa beleuchtet und die verschiedenen Akteure und ihre Interessen charakterisiert werden. Im Wesentlichen wird dabei vom Status vor Beginn der Nabucco-Aktivitäten, also vor 2002, ausgegangen.

Aufbauend darauf werden im Kapitel 3 die zum damaligen Zeitpunkt neuen und später hinzugekommenen Pipeline-Projekte – allen voran Nabucco – vorgestellt. Anschließend wird im Kapitel 0 das Scheitern Nabuccos und Ursachen untersucht um in Kapitel 5 die Chancen zu bewerten, die ursprünglichen Ziele (doch noch) zu erreichen.

2 Das Europäische Gasnetz – Akteure und Interessen

2.1 Charakteristika des Gasmarkts

Der Gasmarkt ist durch einige Besonderheiten gekennzeichnet, die für das tiefere Verständnis der Nabucco-Problematik entscheidend sind. Erdgas wird zu einem großen Teil über ein Leitungsnetz (Pipelines) transportiert, in Europa zu 80%, was zur Folge hat, dass der Gasmarkt eher regional aufgestellt ist.5 Dabei liegt Europa geografisch günstig im Einzugsbereich eines Großteils der weltweiten Reserven.6 So liefern Russland und Algerien fast ausschließlich nach Europa, was wiederum 90% der europäischen Importe ausmacht.7

Die Folge sind geringer Wettbewerb und starken Abhängigkeiten zwischen den „Markt“-Teilnehmern (von einem freien Markt kann kaum gesprochen werden), da feste Gasleitung vom Lieferanten zum Abnehmer und somit langfristige Verträge kaum Flexibilität zulassen. Hervorzuheben ist jedoch, dass es sich hierbei um eine asymmetrische Abhängigkeit handelt (der Gaslieferant „sitzt am längeren Hebel“), was ein hohes Vertrauen zwischen den Vertragspartnern voraussetzt.8 Darüber hinaus ist auch der Einstieg neuer Marktteilnehmer schwierig (z.B. China, Indien als Konsumenten), da der Aufbau von Gas-Infrastruktur mehrere Jahrzehnte dauern wird.9

Allerdings zeichnet sich ein Wandel ab: Durch den vermehrten Transport von Gas in verflüssigter Form (Liquefied Natural Gas, LNG) wird Erdgas langsam zu einem globalen Gut.10

2.2 Das Europäische Gasnetz

Abbildung 1: Europäisches Gas-Pipeline-Netz mit ausgewählten Neubauprojekten11

Europa sieht sich im Zeitraum 2008 bis 2030 bei zurückgehender Produktion einer Steigerung des Erdgasbedarfs von 555 auf ca. 620 Milliarden Kubikmeter pro Jahr konfrontiert. Das resultiert grob in einem Anstieg der Importe um 60% (auf ca. 400 Mrd. m³).12 Wie bereits in 2.1 erwähnt, wird Europa zu einem Großteil über Pipelines mit Gas versorgt, die wichtigsten sind in Abbildung 1 dargestellt:

Transgaz in der Slowakei, gespeist aus den Pipelines Sojus (von Zentralasien kommend) und Bruderschaft (Sibirien), alle ohne Beschriftung Yamal aus Nordrussland über Ukhta und Minsk nach Berlin (o. Beschriftung) Hier wird bereits deutlich, dass der reibungslose Transport (auch) vom guten Willen der osteuropäischen Transitländer abhängt. So kam es bereits 2006 und 2009 zu einem Gasstreit zwischen Russland und der Ukraine, von dem schließlich auch Westeuropa durch Lieferengpässe betroffen war.13

Was ebenfalls auffällt, ist die geringe Anzahl an Querverbindungen innerhalb der Abnehmerländer. Das Gasnetz ist, anders als z.B. das Stromnetz, weniger als echtes Netz mit vielen möglichen Routen ausgelegt, sondern vielmehr als „Einbahnstraße“ von Ost nach West, im Norden auch von Nord (Norwegen) nach Süd. Das geht zu Lasten der Flexibilität, wie in Kapitel 5.4 noch näher erläutert wird.

2.3 Akteure und Interessen

Die wichtigsten Akteure auf dem europäischen Gasmarkt und ihre Interessen werden im Folgenden kurz vorgestellt. Dabei kann grob zwischen zwei Gruppen unterschieden werden: Einerseits die direkt involvierten Vertragspartner, also Anbieter- und Importunternehmen, die ähnliche Interessen aufweisen, nämlich langfristig stabile Preise und wenig Konkurrenz. Die Mitglieder des Nabucco-Konsortiums werden in der Projektbeschreibung in 3.1 erläutert. Demgegenüber stehen Endverbraucher und Politik mit abweichenden, tlw. gegensätzlichen Interessen – Wettbewerb mit günstigen Preisen, Versorgungssicherheit – aber begrenztem Einfluss.14

Europäische Energieaußenpolitik

Für die Europäische Union ist die Schaffung eines Energietransportkorridors vom Kaspischen Meer zur EU ein Kernthema der Energieaußenpolitik.15 Ziel sind Stabilität und Wohlstand in der EU und den Ländern des Kaspischen Raums, sowie eine Diversifizierung der europäischen Energieversorgung.16 Dabei versucht die EU den Ausgleich zwischen bilateraler und regionaler Herangehensweise17 und setzt primär auf Anreize und Unterstützung.18 Dies wird gekoppelt an bestimmte Bedingungen, wie Rechtsstaatlichkeit, Menschenrechte, Demokratisierung.19 Doch werden bereits Grenzen deutlich, so hat die EU weder formelle Kompetenzen noch ausreichende Finanzmittel um Pipeline-Projekte zu finanzieren.20

Auch die Bundesregierung setzt auf Unterstützung regionaler Energiekooperationen in Europa.21 Interessant ist hier jedoch der Stellenwert der Energiepolitik in Deutschland im europäischen Vergleich: Außenpolitik-Resorts werden nur selten einbezogen, man vertraut auf starke Wirtschaftsunternehmen und den Markt. In Frankreich dagegen sind Energiefragen Sache der Regierungschefs; Großbritannien besitzt ein eigenständiges Energieministerium.22

Kaspischer Raum

Der Kaspische Raum steht international eher für Öl; lediglich die europäischen Interessen richten sich auf Gas.23 Die Gasexportländer des Kaspischen Raums sind Aserbaidschan, Kasachstan, Usbekistan und Turkmenistan, wovon letzteres das größte Potenzial besitzt.24

Entscheidend für Nabucco ist hier vor allem das BP-geführte Shah Deniz Konsortium in Aserbaidschan, das einen Großteil des Erdgases an Nabucco liefern soll.

Russland und Gazprom

Russland ist aufgrund seiner Geschichte und seiner beträchtlichen Rohstoffreserven einer der mächtigsten Akteure im zentralasiatischen und europäischen Erdgassektor.25 Das russische Unternehmen Gazprom ist seit 2006 gesetzlich legitimierter Exklusiv-Exporteur von russischem Erdgas.26 Wegen dieser engen Verflechtungen können die Interessen Russlands und Gazproms in Bezug auf Nabucco gemeinsam betrachtet werden."27 Beide haben ein Interesse, Direktpipelines als Alternativen zu Transitpipelines zu schaffen, um deren Nutzung als politisches Druckmittel sowie illegale Entnahmen seitens der Transitländer zu verhindern.28 Russland selbst allerdings sieht in der Energiepolitik ein legitimes Druckmittel zur Durchsetzung seiner Interessen und Stärkung seiner internationalen Rolle.29

Darüber hinaus sind Russland/Gazprom stark daran interessiert, über Beteiligungen an Netzprojekten und -unternehmen in Westeuropa (z.B. BASF-Tochter Wintershall AG/Wingas, niederländische Gasunie) Quellen, Transportwege und Absatzmärkte unter eigene Kontrolle bekommen.30

Andere Staaten

Interessanterweise sind auch – trotz der räumlichen Distanz – die Vereinigten Staaten von Amerika an Europas Energiesicherheit interessiert.31 Sie fordern schon länger ganz explizit den Pipeline-Bau von den zentralasiatischen Energievorräten nach Europa.32 Dabei geht es ihnen zunächst um die Diversifizierung der weltweiten Energieversorgung sowie um die bereits erwähnte Erhöhung der europäischen Versorgungssicherheit durch Diversifizierung der Gaslieferanten. Letztlich wird auch auf ein (stärkeres) Wirtschaftswachstum in den Kaspischen Staaten abgezielt.33

Zwischen den Zeilen erkennt man jedoch den unverhohlenen Versuch, den alten Rivalen Russland wirtschaftlich und politisch zu schwächen bzw. schwach zu halten, indem die ehemaligen Sowjetstaaten gestärkt und Europas (Gas-)Abhängigkeit von Russland reduziert werden.

Nicht unerwähnt bleiben sollen hier Afrika, speziell der Norden, als aktueller und Iran als immer wieder angedachter Gaslieferant Europas. Derzeit ist Irans Rolle als Lieferant jedoch noch fraglich, da es aufgrund mangelnder Investitionen, technologischer Rückständigkeit und hohem Eigenverbrauch ein Nettoimporteur von Gas ist.34

3 Neue Pipelineprojekte

Aus den Zielen und Interessen der genannten Akteure entwickelten sich nach und nach verschiedene Pipeline-Projekte. Nabucco steht in dieser Hausarbeit im Vordergrund. Zum besseren Verständnis seines Scheiterns soll im Anschluss jedoch auch ein kurzer Überblick über die wichtigsten alternativen und ergänzenden Projekte gegeben werden.

3.1 Nabucco

Die Nabucco-Pipeline stellt das Hauptprojekt des Energietransportkorridors vom Kaspischen Meer zur EU dar.35 Dafür soll eine etwa 3.300 km lange Pipeline Gas aus kaspischen Vorkommen über die Türkei und Südosteuropa nach Mitteleuropa liefern und so 10-15% des EU-Gasbedarfs (bis zu 31 Milliarden Kubikmeter pro Jahr) decken36. Initiiert in 200237 wurde in den Anfängen allerdings eher eine Lieferung aus dem Iran avisiert.38

Ursprüngliche Schätzungen gingen von Kosten in Höhe von etwa acht Milliarden Euro aus.39 Etwa 2012, als mit TANAP (s. 3.2) eine in der Türkei parallel verlaufende Pipeline beschlossen wurde, reduzierte das Konsortium das Vorhaben auf den einen westlichen Teil, Nabucco-West, und halbierte damit die prognostizierten Kosten.40

Mitglieder des Nabucco-Konsortiums und involvierte Staaten

Das Nabucco-Konsortium besteht ausschließlich aus Energieunternehmen. Zu Beginn waren dies die österreichische OMV, die türkische BOTAŞ, die ungarische MOL Group, Bulgargaz und Transgaz aus Rumänien, 2008 kam die deutsche RWE hinzu.41 Die Nabucco-Pipeline soll durch die Türkei, Bulgarien, Rumänien und Ungarn bis nach Österreich verlaufen. Staatliche Stellen waren zwar immer wieder Fürsprecher und haben diverse Abkommen unterzeichnet, sind aber weder direkt am Konsortium noch an der finalen Entscheidung beteiligt.

[...]


1 Merkur-Online.de: Studie: Erdgas spielt Schlüsselrolle bei Energiewende. http://www.merkur-online.de/aktuelles/wirtschaft/studie-erdgas-spielt-schluesselrolle-energiewende-2340487.html (22.9.2013)

2 Müller, Friedemann: Energie-Außenpolitik. Anforderungen veränderter Weltmarktkonstellationen an die internationale Politik. Berlin 2006, S. 18.

3 Wagner, Jürgen: Der Russisch-Europäische Erdgaskrieg. NABUCCO, die Gas-OPEC und die Konturen des Neuen Kalten Krieges. In: Studien zur Militarisierung Europas (2007) H. 30, S. 10.

4 Die Welt: Milliardenschweres EU-Pipeline-Projekt gescheitert. http://www.welt.de/wirtschaft/energie/article117484919/Milliardenschweres-EU-Pipeline-Projekt-gescheitert.html (21.9.2013)

5 Müller, Friedemann: Energie 2006, S. 14.

6 Ebd., S. 17.

7 Ebd., S. 14.

8 Ebd., S. 15.

9 Ebd., S. 14.

10 Dohmen, Frank u. Alexander Jung: Letzter Akt für Nabucco. http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-85734080.html (21.9.2013), S. 86.

11 EIA/US-Regierung, in: Wagner, Jürgen: Gas-OPEC und Afrikanische Nabucco. Der Neue Kalte (Gas-)Krieg zwischen EU und Russland geht in die nächste Runde. In: IMI-Magazin (2009), S. 18.

12 OECD/IEA: World Energy Outlook 2010. Paris 2010, S. 182, 191.

13 Westphal, Kirsten: Russisches Erdgas, ukrainische Röhren, europäische Versorgungssicherheit: Lehren und Konsequenzen aus dem Gasstreit 2009. Berlin 2009, S. 5.

14 Müller, Friedemann: Energie 2006, S. 18.

15 Azarch, Luba: Zentralasien und die EU. Aussichten einer Energiepartnerschaft. Berlin 2009, S. 9.

16 Die EU und Zentralasien: Strategie für eine neue Partnerschaft 2010, S. 1f.

17 Ebd., S. 4.

18 Ebd., S. 12.

19 Ebd., S. 1.

20 Götz, Roland: Europa und das Erdgas des kaspischen Raums. Berlin 2007, S. 12.

21 Steinmeier, Frank-Walter: Energie-Außenpolitik ist Friedenspolitik. Gastkommentar. http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Infoservice/Presse/Interviews/2006/060323-BM-Handelsblatt.html (21.9.2013)

22 Müller, Friedemann: Energie 2006, S. 7.

23 Götz, Roland: Europa 2007, S. 2.

24 Ebd., S. 2f.

25 Azarch, Luba: Zentralasien 2009, S. 8.

26 Götz, Roland: Europa 2007, S. 11.

27 l'Or, Vanessa de: Der Kreml gibt Gas. In: Cicero (2006) 1/2006

28 Götz, Roland: Europa 2007, S. 10f.

29 Wagner, Jürgen: Russisch 2007, S. 1.

30 Ebd., S. 9.

31 Ratner, Michael, Paul Belkin u. a.: Europe’s Energy Security: Options and Challanges to Natural Gas Supply Diversification. In: Current Politics & Economics of Europe 23 (2012) Nr. 3/4, S. 324.

32 Wagner, Jürgen: Russisch 2007, S. 10.

33 Ratner, Michael, Paul Belkin u. a.: Europe 2012, S. 329f.

34 Azarch, Luba: Zentralasien 2009, S. 15.

35 Ebd., S. 9.

36 Wagner, Jürgen: Russisch 2007, S. 10.

37 Negrescu, Victor: The Nabucco Project and Communicating about Energy Security. In: Acta Universitatis Danubius. Relationes Internationales 6 (2013) H. 1, S. 32.

38 Götz, Roland: Europa 2007, S. 11.

39 Ellis, Jeremy: Nabucco and the opening of the Southern Corridor 2009.

40 Nabucco May Re-Enter Pipeline Competition. In: Stratfor Analysis (2012). S. 55

41 Negrescu, Victor: Nabucco 2013, S. 32.

Details

Seiten
18
Jahr
2013
ISBN (eBook)
9783656928140
ISBN (Buch)
9783656928157
Dateigröße
707 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v294929
Institution / Hochschule
Nordakademie Hochschule der Wirtschaft in Elmshorn
Note
2.3
Schlagworte
Gasmarkt Pipeline Energietransportkorridor Energieversorgung Kaspischer Raum Shah Deniz Russland Gazprom Nabucco Nord Stream South Stream South Caucasus Pipeline SCP Trans Adriatic Pipeline TAP Trans Anatolian Gas Pipeline TANAP OMV MOL Bulgargaz BOTAS Transgaz Flüssiggas LNG BP

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