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Berlin Prenzlauer Berg. Vom Arbeiterviertel zum Szeneviertel

Facharbeit (Schule) 2015 32 Seiten

Soziologie - Wohnen, Stadtsoziologie

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Vorwort

2. Lagebeschreibung

3. Historische Entwicklung von Prenzlauer Berg

4. Prozess der Gentrifizierung
4.1 Theorie des Invasions-Sukzessions-Zyklus
4.2 Invasionsphase I der Pioniere
4.3 Invasionsphase II der Pioniere
4.4 Invasionsphase III der Pioniere
4.5 Invasionsphase II der Gentrifier
4.6 Invasionsphase III der Gentrifier

5. Kritik am Invasions-Sukzessions-Zyklus

6. Gentrifizierung in Prenzlauer Berg
6.1 Invasionsphase I der Pioniere
6.2 Invasionsphase II der Pioniere
6.3 Invasionsphase III der Pioniere bis Invasionsphase II der Gentrifier
6.4 Invasionsphase III der Gentrifier

7. Beurteilung der Übertragbarkeit des Modells auf das Fallbeispiel

8. Proteste in Prenzlauer Berg

9. Gated Communities
9.1 Problematik von Gated Communities

10. Fazit

11. Literatur- und Quellenverzeichnis

1. Vorwort

Der Prozess des sozialräumlichen Wandels wurde in den Unterrichts-einheiten der vorherigen Jahre immer nur kurz angesprochen.

Mich fasziniert jedoch der sozialräumliche und kulturelle Wandel von geographischen Gebieten, weshalb ich die Facharbeit als Chance nutzen möchte, um mehr über dieses Themengebiet zu erfahren.

Auf Grund familiärer Gegebenheiten habe ich zudem schon viel Zeit in Berlin und dessen Umgebung verbringen können. Der Ortsteil Prenzlauer Berg und Teile seiner ereignisreichen Vergangenheit waren mir somit bereits bekannt.

Ich habe mich dazu entschieden das Viertel als mein Fallbeispiel zu betrachten, so dass ich den Lesern in den folgenden neun Kapiteln meiner Facharbeit den Weg vom Arbeiterviertel zum Szeneviertel Berlins, den Begriff der Gentrifizierung und deren Folgen beschreiben, erläutern, als auch kritisch untersuchen werde.

2. Lagebeschreibung

Prenzlauer Berg ist ein Viertel im Westen der Bundesrepublik Deutschland. Deutschland befindet sich nördlich des Äquators in Mitteleuropa.

Das Gebiet liegt in der Gemäßigten Klimazone, in den Feuchten Mittelbreiten mit Laub und Mischwald und weist ein semihumides, maritimes Klima auf.

Das Viertel ist im Nord-Osten des Bundeslandes Berlin vorzufinden. Berlin ist die Hauptstadt des Staates. Die Koordinaten der Hauptstadt betragen 13° bis 14° Ost und 52° bis 53° Nord.

Prenzlauer Berg ist der südlichste Ortsteil des Berliner Bezirks Pankow und befindet sich südlich von den Ortsteilen Weißensee und Pankow.

Der Bezirk Pankow, welcher aus 13 Ortsteilen besteht, ist im Nordosten der Hauptstadt zu verorten, östlich vom Berliner Bezirk Reinickendorf, nordwestlich von Lichtenberg und südlich von Mitte, wie auch von Friedrichshain-Kreuzberg.

M1 Lage von Prenzlauer Berg und geographische Abgrenzung des Viertels von Pankow, Weißensee, Fennpfuhl, Friedrichshain, Mitte und Gesundbrunnen1

Der Ortsteil liegt ca. 50 Meter über dem Meeresspiegel auf einem Barnim und umfasst eine Fläche von ca. 11 km2. In Prenzlauer Berg leben etwa 155000 Menschen. Die Bevölkerung schätzt die in der Eiszeit gebildete Hochfläche, welche zudem ausschlaggebend für die Namensgebung des Gebietes – Prenzlauer Berg war. Der ehemalige Wasserturm aus dem Jahr 1877, welcher von den Bewohnern von Prenzlauer Berg auch Dicker Herrmann genannt wird, war der erste Wasserturm Berlins und hat sich trotz seiner endgültigen Stilllegung 1952 zu einem der Wahrzeichen des Ortsteils entwickelt. Die Wohnungen unterhalb des Wasserbehälters im Turm sind heute sehr begehrte Wohnobjekte.

M2 Wasserturm in Prenzlauer Berg (Dicker Herrmann)2

Ebenfalls ist in Prenzlauer Berg die größte Synagoge Deutschlands zu finden, wie auch das Zeiss-Großplanetarium.

Besonders bekannt ist Prenzlauer Berg für dessen enormes Kulturerbe, trotz des sozio-strukturellen Wandels des Viertels. Prenzlauer Berg gilt heute als größtes geschlossenes Sanierungsgebiet Europas.

3. Historische Entwicklung von Prenzlauer Berg

Um den sozio-strukturellen Wandel des Viertels vollständig erschließen und verstehen zu können, ist es notwendig einen kurzen Blick auf die historische Entwicklung von Prenzlauer Berg zu werfen.

Das Gebiet um Prenzlauer Berg wurde bis Anfang des 19. Jahrhunderts fast nur agrarwirtschaftlich genutzt. Ausgelöst durch das industrielle Wachstum wurde jedoch ein Bebauungsplan erforderlich.

Die Baupolizeiordnung von 1853 gab wesentliche Größen der Baustruktur vor und es entwickelte sich der sogenannte Mietskasernen-Typus der Gründerzeit. Dieser diente der Wohnraumversorgung und desweiteren auch der Beseitigung von Ungleichheiten zwischen den sozialen Klassen. Der typische Mietskasernen-Bau war ein vier-bis fünfstöckiges Gebäude mit repräsentativer Vorderhausfassade und größeren Wohnungen. An das Vorderhaus schlossen sich Seitenflügel und Hinterhäuser mit kleineren Wohnungen an, die jedoch eine schlechtere sanitäre Ausstattung aufwiesen. Ein weiteres typisches Merkmal dieses Bautypus war die Präsenz der Hinterhöfe.

M3 Mietskasernen in Prenzlauer Berg um 19003

James Hobrecht, Regierungsbaurat von Berlin, veröffentlichte 1862 den Hobrecht-Plan, der so visionär war, dass sich die gesamte Stadtentwicklung Berlins bis in die Neuzeit danach ausrichtete.

Die Kriegsentschädigungen aus dem Deutsch-Französischen Krieg 1870/71 und das private Gründerzeitkapital boten sehr gute finanzielle Voraussetzungen, so dass letztendlich fast der gesamte Bezirk im Mietskasernen-Typus bebaut wurde. Trotz der stattgefundenen Renovierungs- und Sanierungsarbeiten ist diese Bauform bis heute im Viertel weit verbreitet.

Die Siedlungsentwicklung wurde zusätzlich noch durch Wohnfolge-einrichtungen und städtische Versorgungsbetriebe (Schulen, Kirchen etc.) vorangetrieben.

Da das Gebiet während des Zweiten Weltkriegs von Luftangriffen weitestgehend verschont wurde und die sozialistische Eigentums-verwaltung der Immobilien während der DDR-Zeit auf Grund von Geldmangel nur wenige Renovierungsmaßnahmen erlaubte, gilt Prenzlauer Berg heute als europaweit größtes zusammenhängendes Gebiet gleicher Baustruktur.

Im Jahr 1987 wurde ein Bebauungsplan für „Neubauten in sozialistischer Bauweise‘‘4 entwickelt, welcher großflächige Abrisse der maroden Wohnblöcke und das Errichten von Wohnblöcken in typischer Plattenbauweise vorsah. Die Plattenbauten hatten den Vorteil, dass sie standardisiert und preiswert im Aufbau waren. Die Wiedervereinigung zwischen DDR und BRD 1989/90 beendete dieses Vorhaben jedoch.

Die staatlich gesteuerte Wohnungsvergabe zu Zeiten der DDR führte zu einer politisch subjektiven Wohnungsvergabe zum Vorteil von regime-konformen Bürgern. Immer mehr Führungskräfte emigrierten nach Westdeutschland, so dass versucht wurde diese Menschen durch das Angebot der bevorzugten Wohnungszuteilung zum Bleiben zu bewegen. Zudem wurde der Mietpreis auf den Stand von 1936 zurückgesetzt, was zu sehr kostengünstigen Mietbedingungen führte; dies hatte aber zur Folge, dass die privaten Hauseigentümer ihre Objekte nicht mehr kostendeckend instandhalten konnten. Mit dem Entstehen staatlich finanzierter Neubauten belastete die Mietpolitik somit zunehmend den Staatshaushalt.

Mithilfe des Wohnungsbauprogramms von 1973 (Plattenbau) sollte der Lebensstandart angehoben werden, die Arbeitsmotivation gesteigert und das Wohnungsproblem gelöst werden. Zudem versprach man sich positive Auswirkungen auf die stark abgesunkene Geburtenrate. Aus diesem Grunde wurde vor allem jungen Familien neue Wohnungen versprochen.

Im altbaulichen Prenzlauer Berg kam es zu einer Ansammlung von eher non-konformen Bürgern, weshalb das Viertel größtenteils von künstlerischen, alternativen, einkommens- und sozialschwachen Personen-gruppen besiedelt war.

Mit der Wiedervereinigung Deutschlands im Jahr 1989/90 rückte das Viertel aus dem ehemaligen Grenzgebiet in das Zentrum von Berlin (siehe Karten) und es kam zum Zuzug ähnlicher Personengruppen aus dem Westen Berlins.

M4 Prenzlauer Berg liegt östlich der Mauer und nicht im Zentrum5

M5 Prenzlauer Berg befindet sich nun im Zentrum Berlins.6

Begünstigt durch die meist noch ungeklärten Eigentumsverhältnisse bezüglich der Immobilien, entwickelte sich die Szene der Hausbesetzer und der politisch Linken rasch.

Zudem war die Berliner Bauentwicklungsgesellschaft e.V. mit der Klärung der Vermögensfragen schnell überfordert, geschweige denn finanzkräftig genug mit staatlichen Mitteln eine Sanierung der maroden Gebäude zu finanzieren. Später zogen vermehrt Studenten in das Gebiet.

4. Prozess der Gentrifizierung

Während meiner Recherchen bezüglich des sozialräumlichen Wandels stieß ich immer wieder auf den Begriff der Gentrifizierung. Der Fachbegriff wird oft als „Austausch einer statusniedrigen Bevölkerung durch eine statushöhere Bevölkerung in einem Wohngebiet‘‘7 definiert, doch diese Definition greift deutlich zu kurz.

Der Begriff Gentrifizierung beschreibt einen komplexen stadt-soziologischen Prozess, der neben „der sozialen Aufwertung auch die bauliche Aufwertung(Sanierungen, Neubauten), die funktionale Aufwert-ung […] und die symbolische Aufwertung einschließt.‘‘8 Auch „die Wandlung der Nutzform der Wohnungen von Mietwohnung zu Eigentumswohnung‘‘9 ist zu erwähnen.

Besonders gentrifizierungsanfällige Gebiete sind oft an Merkmalen wie beispielsweise „Nähe zum Stadtzentrum [...], niedrige Bodenpreise und Mieten und statusniedrige Bewohner‘‘10 zu erkennen.

Da dieser langjährige und komplexe, stadtsoziologische Prozess nur schwer ohne ausführliche Erklärung vollständig zu erschließen ist, werde ich im Folgenden den Prozess der Gentrifizierung mit Hilfe eines Modells weiter verdeutlichen.

4.1 Theorie des Invasions-Sukzessions-Zyklus

Der (doppelte) Invasions-Sukzessions-Zyklus ist ,,aus den human-ökologischen Stadtentwicklungsmodellen der Chicagoer Schule‘‘11 entstanden und beschreibt den „Wandel ethnischer Gruppen in Vierteln.‘‘12

Der Invasions-Sukzessions-Zyklus ist das erste Modell, das die andere Sukzessionsrichtung thematisiert - von arm nach reich.

Eine grundlegende Überlegung muss sein, „dass das Untersuchungsgebiet eine homogene Bevölkerungsstruktur aufweist.‘‘13 Hier wird deutlich, dass es sich lediglich um einen theoretischen Ansatz handelt.

Deshalb wird die Homogenität lediglich auf die „bauliche Substanz des Gebietes‘‘14 beschränkt, so dass „die Bevölkerungsgruppe zu gewissen Teilen eine diversifizierte Bevölkerungsstruktur aufweisen‘‘15 kann.

Ich habe mich dazu entschlossen, das Modell im Folgenden in fünf Phasen zu erläutern.

M6 Modell des Invasions-Sukzessions-Zyklus16

4.2 Invasionsphase I der Pioniere

Die erste der fünf Phasen des Invasions-Sukzessions-Zyklus wird Invasionsphase I der Pioniere genannt. Es liegt eine größtenteils einkommens- und sozialschwache Bevölkerung vor, zu der einige Menschen mit höherem Bildungsabschluss, jedoch relativ geringen und unsicherem Einkommen, die sogenannten Pioniere, hinzustoßen. Sie bilden jedoch lediglich eine Minderheit.

Die Pioniere sind risikofreudige, junge Menschen zwischen 18 und 35 Jahren, die sich durch ihren Wohnortwechsel den „Wunsch nach räumlicher Nähe zu kulturellen und öffentlichen Angeboten‘‘17 erfüllen wollen. „Sie begrüßen es, dass in ihrem neuen Wohngebiet die Bewohner eine heterogene Gruppe sind und dadurch mit unterschiedlichen Menschen in Kontakt kommen.‘‘18

Außerdem haben die Pioniere keinerlei Ansprüche hinsichtlich der Wohnungsqualität.

4.3 Invasionsphase II der Pioniere

Die darauffolgende Invasionsphase II der Pioniere ist durch eine stark steigende Zahl von Pionieren und vermehrte Fortzüge von ärmeren und älteren Bewohnern gekennzeichnet.

Des Weiteren kommt es zur Entstehung einer Subkultur, die die Entstehung von Kneipen, Clubs und weiteren Geschäften mit sich zieht. Das Angebot der Geschäfte orientiert sich an der Subkultur.

Gegen Ende der zweiten Phase des Invasions-Sukzessions-Zyklus machen die Pioniere einen Anteil von mindestens 51% an der Gesamtbevölkerung des Viertels aus. Dieser Zeitpunkt ,,wird auch als Imagewandel des Quartiers‘‘19 bezeichnet.

4.4 Invasionsphase III der Pioniere

In der Invasionsphase III der Pioniere verlassen immer mehr Menschen aus den unteren sozialen Schichten das Gebiet und „der Anteil der Pioniere im Viertel ist an seinem Höhepunkt‘‘20 angekommen.

Mit dem wachsenden Einkommen der Pioniere, das durch dessen „hohen Bildungsabschluss‘‘21 zu begründen ist, steigen auch ihre Ansprüche an die Wohnqualität.

Nach der Rent-Gap Theorie aus dem Jahr 1979 finden von Eigentümern veranlasste Sanierungen statt, da Gewinnmaximierung seitens der Eigentümer angestrebt wird. „Die Differenz zwischen den aktuellen Mieteinnahmen‘‘22 und den potentiell möglichen Mieteinnahmen wird größer.

Zusätzlich kommt es zur „Sukzession der Gentrifier "23 (Nachfolge der Gentrifier), weshalb diese Phase auch Invasionsphase I der Gentrifier genannt wird.

Die Gentrifier sind eine wohlhabende Bevölkerungsgruppe der Mittelklasse zwischen 18 und 45 Jahren, die oftmals auf Familien-gründung ausgerichtet sind. „Sie fühlen sich angezogen von der alternativen Lebensweise, die durch die kulturelle Schöpfungskraft der jungen Pioniere bedingt ist.''24

4.5 Invasionsphase II der Gentrifier

In der Invasionsphase II der Gentrifier ist ein starker Zuwachs von Gentrifiern und viele Fortzüge von Pionieren zu verzeichnen. Die ehemalige Bevölkerung hat nur noch einen marginalen Anteil an der Gesamtbevölkerung des Viertels und dieser nimmt stetig ab.

Es kommt zum Interessenskonflikt zwischen Gentrifiern und Pionieren, den die Gentrifier auf Grund ihrer besseren finanziellen Lage für sich entscheiden. Dies löst eine „zweite Sukzessionswelle‘‘25 aus, bei der es zur Zerstörung der „Subkultur der Pioniere”26 kommt und zum ,,Ausverkauf des Viertels‘‘27. Die Pioniere können das steigende Wohnpreisniveau nicht mehr halten und durch den weiterhin steigenden Zuwachs von Gentrifiern entsteht unter den Pionieren „ein Gefühl des überfremdet Werdens.‘‘28

Im Verlaufe dieser Phase übersteigt die Zahl der Gentrifier im Gebiet den Anteil der Pioniere. Dieser Zeitpunkt wird als point of no return bezeichnet. Es liegt eine totale Veränderung in der Bevölkerungsstruktur vor. Der Prozess der Gentrifizierung ist abgeschlossen.

Ausgelöst durch die immensen Modernisierungstätigkeiten und ein wachsendes Spekulationsvolumen kommt es außerdem zu einer vermehrten Medienberichtserstattung. Die Medien berichten „von Geheimtipps und subkulturellen Szenen‘‘29, wodurch der Wohnungsmarkt noch interessanter für Investoren aus dem In- und Ausland wird.

4.6 Invasionsphase III der Gentrifier

In der letzten Phase des Invasions-Sukzessions-Zyklus machen die Gentrifier mehr als 75 Prozent der Gesamtbevölkerung im Viertel aus und es kommt zur sogenannten Super-Gentrifizierung (auch: hyper gentrification). Viele der bereits sanierten Gebäude werden nochmals bau-lich aufgewertet und zu Luxuswohnobjekten umgebaut, um den Ansprüch-en der neuen Bevölkerung gerecht zu werden und ,,um höhere Einnahmen zu erzielen.‘‘30 Die Objekte „weisen eine bei weitem höherwertige Ausstattung auf und auch die Kosten für die Investoren sind [risiko-reicher].‘‘31 Es kommt zur Verdrängung der gut verdienenden Mittelschicht durch reiche ausländische Investoren. Die Luxuswohnungen ziehen ver-mehrt Menschen zwischen 35 und 45 Jahren aus westlichen Ländern an, die vor allem in Unternehmens- und Medienbranchen beruflich tätig sind.

[...]


1 www.wikipedia.de, Liste der Straßen und Plätze in Berlin-Prenzlauer Berg, Zugriff am 16.2.2015 um 12:13Uhr

2 http://www.berlin-authentisch.de/Wasserturm.jpg Zugriff am 1.2.2015 um 18:34Uhr

3 Fotograf unbekannt, http://berlijn-blog.nl/wp-content/uploads/2011/05/mietskaserne- 2.png Zugriff am 18.2.2015 um 16:23Uhr

4 Sebastian Schlebusch, Studienarbeit S.7 Z.12

5 Haack Weltatlas von 2008, Klett Verlag, S.47 M4

6 Haack Weltatlas von 2008, Klett Verlag, S.47 M5

7 Max Keller, Studienarbeit S.4 Z.11ff.

8 Max Keller, Studienarbeit S.4 Z.17ff.

9 Max Keller, Studienarbeit S.4 Z.21ff.

10 Sebastian Schlebusch, Studienarbeit S.4 Z.12ff.

11 Sebastian Schlebusch, Studienarbeit S.4 Z.4

12 Max Keller, Studienarbeit S.5 Z.9

13 Max Keller, Studienarbeit S.6 Z.1f.

14 Max Keller, Studienarbeit S.6 Z.3f.

15 Max Keller, Studienarbeit S.6 Z.4f.

16 Max Keller, Studienarbeit S.5 Abb.1

17 Sebastian Schlebusch, Studienarbeit S.4 Z.19

18 A.Haring, http://www.grin.com/de/e-book/36327/stadtsoziologie-gentrifikation-die- dynamik-der-aufwertung-in-grossstaedten, S.2, Zugriff 20.2.2015 um 21:56 Uhr

19 Max Keller, Studienarbeit S.6 Z.18

20 Max Keller, Studienarbeit S.6 Z.20f.

21 Max Keller, Studienarbeit S.7 Z.3f.

22 Max Keller, Studienarbeit S.7 Z.7f.

23 Max Keller, Studienarbeit S.7 Z.16f.

24 Sebastian Schlebusch, Studienarbeit S.4 Z.23ff.

25 Sebastian Schlebusch, Studienarbeit S.5 Z.5f.

26 Max Keller, Studienarbeit S.7 Z.19

27 Thomas Dörfler, Gentrification in Prenzlauer Berg, transcript Verlag, Bielefeld 2010 S.278 Z.12

28 Sebastian Schlebusch, Studienarbeit S.5 Z.6

29 Sebastian Schlebusch, Studienarbeit S.4 Z.29

30 Max Keller, Studienarbeit S.15 Z.5

31 Max Keller, Studienarbeit S.15 Z.7ff.

Details

Seiten
32
Jahr
2015
ISBN (eBook)
9783656928188
ISBN (Buch)
9783656928195
Dateigröße
2.4 MB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v294928
Note
1+ (15 Pkt.)
Schlagworte
berlin prenzlauer berg arbeiterviertel szeneviertel

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Titel: Berlin Prenzlauer Berg. Vom Arbeiterviertel zum Szeneviertel