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Zur Problematik der Universalität. Vorteile und Grenzen einer globalen Kunstgeschichte

Anhand von James Elkins‘ "Is Art History Global?"

Hausarbeit (Hauptseminar) 2013 29 Seiten

Kunst - Kunstgeschichte

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. The Art Seminar – “the limit of theorizing”

3. Inhaltlicher und formaler Aufbau

4. “ten informal talking points”, by James Elkins
4.1. Fünf Gegen-Thesen zur Idee einer globalen Kunstgeschichte (Elkins)
4.2. Fünf Thesen zur Unterstützung einer universal-einheitlichen Kunstgeschichte (Elkins)

5. „Globalizing Art History“ – Shelly Erringtons Auseinandersetzung mit Elkins‘ Thesen

6. Kritische Berichte – Zur Universalität der Kunstgeschichte: Eine Reflexion

7. Fazit

Literatur

1.Einleitung

Diese Seminararbeit entstand im Rahmen des Hauptseminars Ästhetik- und Kulturtheorie: Globale Kunstgeschichte, im Sommersemester 2012 am Karlsruher Institut für Technologie (KIT), unter der Leitung von Dr. Anna Greve.

Inhaltlich wurde im Seminar vor allem über mögliche Definitionen und Grenzen einer global vereinheitlichten Kunstgeschichte diskutiert. Auch die mögliche Problematik und die Konsequenzen der Universalität der globalen Kunstgeschichte wurden beispielhaft anhand von ausgewählten Texten im Seminar erörtert. Die Zielsetzung des Seminars war es, die grundlegenden Thesen zum Einstieg in den Diskurs zu vermitteln, um so auch eine individuelle Positionierung der Studierenden zu ermöglichen.

Die grundlegende Frage, die allen im Seminar behandelten Texten gemein war, ist die Frage, ob eine universale Kunstgeschichte überhaupt möglich ist, ohne Ausgrenzungen und Hierarchisierungen vorzunehmen. Davon ausgehend, scheint es ebenso wichtig zu sein, die Aufgaben der Kunstwissenschaft und das ihr zugrunde liegende Kunstverständnis zu klären. Im Fokus des Seminars stand jedoch nicht die Ausarbeitung eines universalen Forschungskanons mit den dazugehörigen Aufgaben und Definitionen, sondern vielmehr die Problematisierung eines solchen Universalitätsanspruches.

Das Abwägen zwischen der Nützlichkeit einer globalen Kunstgeschichte und dem neo-imperialistischen Einfluss, den die westlichen Methoden oftmals als ‹Universalität› ihres Faches verkennen, ist auch Gegenstand des Sammelbandes, der dieser Arbeit zugrunde liegt.

James Elkins, ein renommierter Kunsthistoriker, der in den USA aufgewachsen ist und derzeit auch dort lebt, hat den Versuch unternommen, die Frage nach der Universalität der Kunstgeschichte zu beantworten. Der Titel des Bandes „Is Art Histroy Global?“ (2007)[1] verspricht eine möglichst umfassende Analyse des gegenwärtigen Zustandes des Faches und der möglichen Entwicklung.

Die vorliegende Arbeit soll nun zu Beginn den Band vorstellen und anschließend die Argumentationsstruktur untersuchen, um so mögliche Thesen zur Beantwortung der Frage nach einer globalen Kunstgeschichte herauszuarbeiten. Besondere Beachtung findet hierbei die von James Elkins verfasste Einleitung des Bandes, mit dem Titel „Art History as a Global Discipline“[2], da sie in allen nachfolgenden Abschnitten des Buches thematisiert und problematisiert wird. Um den Rahmen dieser Arbeit nicht zu sprengen, kann nicht auf jeden Aufsatz des Buches im Detail eingegangen werden, daher soll sich diese Untersuchung primär auf die Einleitung von Elkins und nachfolgend auf das Nachwort von Shelly Errington[3] konzentrieren. Das Nachwort von Errington befasst sich hauptsächlich mit den Thesen, die Elkins in der Einleitung formuliert und eignet sich daher gut, um diese Thesen genauer zu überprüfen.

Anschließend wird auf Grundlage der einschlägigen Literatur zum Thema[4], eine theoretische Reflexion des gegenwärtigen Zustandes der Disziplin der Kunst-geschichte erfolgen. Wichtiger Bestandteil dieser kritischen Auseinandersetzungen werden die Forschungsansätze der Post-colonial-Studies sein. Somit soll auch der gesamte Band auf seine Authentizität und Nützlichkeit zur Beantwortung der Frage nach einer globalen Kunstgeschichte geprüft werden.[5]

2. The Art Seminar – “the limit of theorizing”

The Art Seminar stellt eine Serie aus sieben Büchern da, die alle ein anderes Thema zum Gegenstand haben. Die Intention der Serie war es, eine Art Barometer des aktuellen Standes der Kunstwissenschaft zu sein und den jeweiligen Stand der Forschung zu einem Thema zusammenfassend darzustellen. Elkins schreibt dazu in der Einleitung zur Serie: „In that way The Art Seminar attempts to cast as wide, as fine, and as strong a net as possible, to capture the limit of theorizing on each subject at the particular moment represented by each book.”[6] Elkins betont zudem, dass ausschließlich Themen behandelt werden, die zum einen nicht unüberschaubar groß sind und zum anderen noch nicht so ausführlich in der Forschung diskutiert wurden.[7] Es sollen also bewusst Themen diskutiert werden, die bislang eher peripher Eingang in die Kunstwissenschaft gefunden haben.

Zu jedem Band der Serie, also zu jeder Thematik, fand im Vorfeld, an einer der drei Sponsoreninstitutionen,[8] eine Podiumsdiskussion statt, an denen ausgewählte Wissenschaftler teilnahmen.

Die Teilnehmer der Podiumssitzung zum vorliegenden Band waren Friedrich Teja Bach (Universität Wien, Österreich), James Elkins (University College Cork, Irland/ School oft he Art Institute of Chicago, USA), Andrea Giunta (Universidad de Buenos Aires, Argentinien), Ladislav Kesner (Charles University Prag, Tschechien), Sandra Klopper (Universiteit van Stellenbosch, Südafrika) und David Summers (University of Virginia, USA).

Die Referenten waren also ausschließlich Kunsthistoriker, die das Thema aus unterschiedlichen Blickwinkeln und mit unterschiedlichen Interessenschwerpunkten untersuchten. Die Gespräche der Podiumssitzungen wurden transkribiert und anschließend überarbeitet und im vorliegenden Band veröffentlicht. Zudem entstanden zum Teil aus den Diskussionen auch zusätzliche Aufsätze, die im Kapitel „Starting Points“ abgedruckt wurden und einen Einblick in die stark variierenden Schwerpunkte der Thematik liefern sollen.

James Elkins ist Herausgeber oder Co-Herausgeber aller Bücher dieser Serie und war zudem auch Diskussionsleiter bei den Podiumssitzungen.

3. Inhaltlicher und formaler Aufbau

Das Buch beginnt mit dem von Elkins verfassten „Series Preface“, dem Prolog zur Reihe „The Art Seminar“, in dem die sieben-bändige Reihe vorgestellt wird. Dieser Prolog ist in jedem Band der Reihe gleich und wurde nicht speziell auf die einzelnen Bände abgestimmt.

Der vorliegende Band beinhaltet insgesamt fünf Abschnitte, wovon der erste die Einleitung und die Thematik dieses Bandes vorstellt.

Im zweiten Abschnitt folgen die sog. Starting Points, also einige Essays und Aufsätze, die, wie oben schon erwähnt, im Rahmen der Podiumssitzungen entstanden und den Diskurs aus verschiedenen Blickwinkeln diskutieren.

Im dritten Abschnitt werden dann die Beiträge der Podiumssitzung wiedergegeben. Dies geschieht in dialogischer Form, das heißt, die Gespräche wurden transkribiert und nur leicht korrigiert.

Im vierten Abschnitt folgen dann 28 Assessments, also Aufsätze, die die jeweilige Einschätzung der Thematik, oder auch Problematik einzelner Autoren wiedergeben. Die Autoren dieses Abschnittes nahmen jedoch nicht an den Podiumsdiskussionen teil, sondern wurden bewusst nachträglich gebeten, Essays zum Thema zu verfassen. Man wollte somit die Thematik aus einer Distanz diskutieren, um die Schwachstellen und Stärken der Argumentationen herauszuarbeiten. Somit sollte gewährleistet werden, eine möglichst umfassende Darstellung der Theorie zum Thema herauszuarbeiten, die möglicherweise in der Zukunft zu einer Pädagogik der Kunst ausgearbeitet werden könnte.

Im letzten Abschnitt des Buches findet sich das Nachwort, das nicht von Elkins verfasst wurde, sondern von Shelly Errington, einer US-amerikanischen Kultur-anthropologin, die sich in ihrer Arbeit vorrangig mit Kunst beschäftigt.

Im Anhang des Buches finden wir zudem noch biografische Angaben zu einigen der beteiligten Autoren, sowie ein alphabetisches Stichwortverzeichnis. Jedoch finden sich nicht zu allen beteiligten Autoren dieses Bandes Informationen im Anhang. Beispielsweise zu Friedrich Teja Bach oder Sandra Klopper, die ja bekanntlich Teilnehmer an den Podiumssitzungen waren, fehlen biografische Angaben gänzlich.[9]

4. “ten informal talking points”, by James Elkins

Um nun nachfolgend die Argumentationsstrategie und somit einige der wichtigsten Thesen des Bandes zu untersuchen, soll nun zunächst die Einleitung mit dem Titel „ Art History as a global discipline[10] zusammengefasst werden, und die zentralen Thesen herausgearbeitet werden. In besonderem Maße soll die wissenschaftliche Sprache des Autors und die jeweiligen Motive für bestimmte Aussagen kritisch geprüft werden, um aufzudecken, wie das Verhältnis von Rhetorik und Kunstverständnis in diesem Aufsatz dargestellt ist. Zudem sollen die Thesen und ihre Argumente kritisch auf ihren Gehalt und mögliche Konsequenzen geprüft und untersucht werden.

Elkins stellt in besagtem Aufsatz zehn Behauptungen auf, von denen fünf für eine global einheitliche Kunstgeschichte und fünf gegen eine solche Vereinheitlichung formuliert wurden. Die Intention dieser Art der Einleitung ist es, beim Leser ein Bewusstsein für die Problematik des Themas zu schaffen, daher greift Elkins hier bewusst auf eine Gegenüberstellung der Vor- und Nachteile einer Vereinheitlichung der Kunstgeschichte zurück. Die Thesen werden als abgeschlossene Gedanken, jeweils in Form eines knapp formulierten Satzes präsentiert, die zur einfacheren Übersicht nummeriert wurden. Darauf folgt jeweils eine knappe Ausformulierung der Argumente, die die eingangs präsentierten Thesen untermauern sollen.

4.1. Fünf Gegen-Thesen zur Idee einer globalen Kunstgeschichte (Elkins)

Zusammengefasst, und ins Deutsche übersetzt, lauten die fünf Thesen, die gegen die Idee einer globalen Kunstgeschichte argumentieren, wie folgt:

1. Was in vielen Ländern als Kunstgeschichte gilt, ist Zeitungs-Kritik:

Laut Elkins existiert in nur wenig bevölkerten Ländern oder in den sog. Entwicklungs-ländern keine selbstständige, wissenschaftliche Disziplin der Kunstgeschichte, sondern lediglich einige Kunstkritiken, in Form und Umfang eines Zeitungsartikels, sowie noch einige andere Schriften, die jedoch lediglich eine Daten-, bzw. Faktensammlung der Kunst darstellen. Als Beispiel dafür nennt Elkins Paraguay, wahrscheinlich da er, wie er auch schreibt, das Land selbst besuchte, und sich so, so glaubt er, ein Bild der nationalen Kunstgeschichte machen konnte.[11] So kommt er beispielsweise zu der Aussage, dass die einzigen, veröffentlichten, kunst-theoretischen Texte in Paraguay, entweder biografische Würdigungen von Persönlichkeiten oder postkoloniale Kritiken seien, die keine Geschichte der bildenden Kunst im Fokus haben.[12]

2. Kunstgeschichte als eigene Disziplin und als Institution an Universitäten ist vorwiegend in Nordamerika und in Westeuropa anzusiedeln.

Elkins geht hier von einer Datensammlung aus, die die Zahlen der kunst-geschichtlichen Institute in den einzelnen Ländern summiert. Die Daten selbst stammen aus einer Studie, die am University College Cork in Irland von 2004 – 2006 gesammelt wurden. Daraus hervor geht laut Elkins, dass weltweit fast 800 kunstgeschichtliche Institute erfasst wurden, von denen 290 Institute auf Westeuropa fallen und 226 auf Nordamerika. Als Ergebnis ließe sich also festhalten, dass rund zwei Drittel aller kunstgeschichtlichen Institute in Europa und Nordamerika liegen. Elkins verweist zudem auf die Genauigkeit dieser Studie, und suggeriert bei dieser Aussage, dass nur solche Institutionen in die Zählung aufgenommen wurden, die unter dem Einfluss einer westlich geprägten Definition, überhaupt als eine solche zählen. Am deutlichsten zeigt sich das an folgender Formulierung: „[…] and it [the database of the survey] suggests that as a discipline and as a unit within universities, art history is very much a North American and western European phenomenon.“[13] Wenn als Grundlage der Studie eine westliche Definition von wissenschaftlichen Disziplinen und Institutionen angeführt wird, sind natürlich auch im Ergebnis die meisten dieser Institutionen in Nordamerika und West-Europa zu finden. Somit ist die Authentizität dieser Studie, und somit der Aussagegehalt der unter Punkt 2 aufgeführten These, kritisch zu hinterfragen.

3. Die Kunstgeschichte ist eng mit nationalen oder regionalen Identitäten verwoben.

Elkins begründet diese Aussage mit seiner Beobachtung, dass fast alle Abhandlungen über die Geschichte der Kunst den individuellen, kulturellen Blickwinkel des Autors widerspiegeln. Somit wäre eine kunstgeschichtliche Arbeit immer unter dem Einfluss der jeweiligen nationalen, oder regionalen Prägung zu sehen. Zudem vermutet Elkins, dass sich hinter Forschungsschwerpunkten, wie Transnationalität, Multikulturalität und der postkolonialen Theorie der Anspruch verbirgt, möglichst frei von nationalistischem Denken zu sein und Themen möglichst auf alle Kulturen beziehen zu können. Das Gegenbeispiel, also ein Beispiel für eine eurozentristische Perspektive, ist demnach E.H. Gombrich’s Publikation „Stories of Art“[14], welches in zahlreiche Sprachen übersetzt wurde und in vielen Ländern als ein ‚Standardwerk‘ der Kunstgeschichte gilt. Die Problematik, die diese Publikation mit sich bringt, lässt sich leicht am Eigenanspruch dieses Werkes feststellen, nämlich dem Anspruch, ein universales, objektives Nachschlagewerk zu sein, auch wenn der Fokus inhaltlich größten Teils auf europäischer Kunst liegt. Elkins sieht die gleiche Problematik auch bei anderen kunstwissenschaftlichen Autoren, die versuchen möglichst objektiv zu arbeiten, unbeeinflusst von ihrer eigenen gesellschaftlichen oder „nationalen“[15] Sozialisierung. Aus dem Blickwinkel einer anderen Kultur erscheinen solche Publikationen, nach Elkins, oft überaus „nationalistisch“ oder „regionalistisch“[16].

Dieser Beobachtung kann jedoch nur teilweise zugestimmt werden, da Elkins hier selbst versucht, die Werke anderer Autoren möglichst objektiv zu rezipieren und zu interpretieren. Auch wenn dieser Aufsatz lediglich als Anstoß für ein Problem-bewusstsein der Thematik dienen soll, wirkt der Versuch einer objektiven Analyse von scheinbar subjektiv-objektiven[17] Texten eher paradox. Eine eigene Positionierung in den Kulturen und das Aufgeben eines zu rigiden Objektivitäts-anspruches in Sinne des wissenschaftlichen Arbeitens, wären der Authentizität des Textes hier zuträglicher, auch wenn diese Vorgehensweise gemein eher als ‚unwissenschaftlich‘ gilt.

4. Kunstgeschichte scheint sich selbst in Bildwissenschaft oder Visual Studies aufzulösen:

Die Verbreitung von kunstgeschichtlicher Forschung auf viele andere Bereiche der Wissenschaft und Medien führt nach Elkins dazu, dass sich die Kunstgeschichte als eigene Disziplin auflöst oder in die Bildwissenschaften integriert wird. Als Anlass für diese These nennt Elkins einige Schriften, die bereits die Kunstgeschichte mit anderen Wissenschaften in Verbindung bringen, und interdisziplinäre Forschung betreiben. Ergänzend zu dieser Beobachtung einer interdisziplinären Entwicklung, sollten vielleicht die Gründe angesprochen werden, die zu diesem Wandel führten.

Eine mögliche Neudefinition des Faches Kunstgeschichte oder eine Integration des Faches in die übergeordneten Bildwissenschaften oder auch in die Visual Studies, kann zunächst als Konsequenz der medialen und technischen Entwicklung unserer Zeit gelten, jedoch sind die methodischen Ansätze und Schwerpunkte zu unterschiedlich, als dass sie einfach in einen Wissenschaftskanon zu kombinieren wären. Auch wissenschaftspolitische Faktoren beider Disziplinen scheinen dazu beizutragen. KunsthistorikerInnen, die am klassischen, kunstgeschichtlichen Zugang zu Bildern festhalten wollen, sehen die Existenz der „alten“[18] Geisteswissenschaften gefährdet und fürchten wohl um den Nutzen ihrer Profession.

Es bleibt also, um es abzukürzen, eine Tatsache, dass die klassische Kunstgeschichte nicht unverändert in ihren Methoden und Zugängen, in einer zunehmend globaler werdenden Kunstwelt, ihre Anwendung finden kann. Die zunehmende Dominanz der Visual Studies macht diesen Umstand deutlich und das ist es wohl auch, was Elkins mit der eingangs beschriebenen These meinte.

[...]


[1] Elkins, James (Hg.): Is Art History Global?, New York: Routledge 2007.

[2] Elkins, James: Art History as a Global Discipline. In: Elkins, James (Hg.): Is Art History Global?, New York: Routledge 2007, S. 3 – 23.

[3] Errington, Shelly: Globalizing Art History, In: Elkins, James (Hg.): Is Art History Global?, New York: Routledge 2007, S. 405 – 440.

[4] Eine genaue Literaturliste findet sich im Anhang dieser Arbeit, zusätzlich wird an passender Stelle auf wichtige Publikationen verwiesen.

[5] Zit. nach: Elkins, James (Hg.): Is Art History Global?, New York: Routledge 2007, S. VIII (Series Preface).

[6] Wie Anm. 3.

[7] Vgl. Elkins 2007: (wie Anm. 3), S. VIII f. (Series Preface).

[8] The University College Cork (Irland), the Burren College of Art (Irland), the School of the Art Institute of Chicago (USA)

[9] Zit. nach: Elkins, James (Hg.): Is Art History Global?, New York: Routledge 2007, S. 4.

[10] Vgl. Elkins 2007 (wie Anm. 7.), S. 3 – 23.

[11] Vgl. Elkins, James (Hg.): Is Art History Global?, New York: Routledge 2007, S. 5.

[12] wie Anm. 9.

[13] Zitat: Elkins, James (Hg.): Is Art History Global?, New York: Routledge 2007, S. 9., ausgenommen der Anmerkung in den eckigen Klammern (stammen von der Autorin).

[14] Deutsche Version: Gombrich, Ernst H.: Die Geschichte der Kunst, Berlin: Phaidon 2010.

[15] Begriff ergibt sich aus der Übersetzung, im Originalen: „Those books tend to be deeply nationalistic in motivation, and their nationalism can strongly affect their content.“ (Elkins, James (Hg.): Is Art History Global? New York: Routledge 2007, S. 10.)

[16] Wie Anm. 13.

[17] Bezogen auf die von Elkins als „nationalistisch“ oder „regionalistisch“ bezeichneten Texte, wie beispielsweise E. H. Gombrichs‘ „Die Geschichte der Kunst“ (siehe Literaturliste).

[18] Zitat aus einem Exposé von Jutta Held anlässlich der Konzeption des Jahrbuchbandes der Guernica-Gesellschaft 2008 mit dem Titel „Kunst und Politik. Bildwissenschaft und Visual Culture Studies“, in: Hemingway, Andrew/ Schneider, Norbert (Hg.): Bildwissenschaft und Visual Culture Studies in der Diskussion. (=Kunst und Politik. Jahrbuch der Guernica-Gesellschaft. Bd. 10). Göttingen: V&R unipress 2008, S. 7 – 10.

Details

Seiten
29
Jahr
2013
ISBN (eBook)
9783656924821
ISBN (Buch)
9783656924838
Dateigröße
523 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v294696
Institution / Hochschule
Karlsruher Institut für Technologie (KIT) – Institut für Kunstgeschichte
Note
1,7
Schlagworte
problematik universalität vorteile grenzen kunstgeschichte anhand james elkins‘ history global

Autor

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