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"D-Zug dritter Klasse" von Irmgard Keun. Analyse der Verbindung der Themen Reise, Grenzüberschreitung und Neubeginn

Bachelorarbeit 2010 36 Seiten

Germanistik - Neuere Deutsche Literatur

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Zur Entstehung des Romans
2.1. Irmgard Keun Biographie
2.2. Briefe an Arnold Strauss

3. D-Zug dritter Klasse
3.1. Inhalt
3.2. Der Aufbau des Romans
3.3. Sprache und Stil

4. Die Themen: Reise, Grenzüberschreitung und Neubeginn auf der Figurenebene
4.1. Magdalene (Lenchen)
4.2. Tante Camilla
4.3. Dr. Karl Bornwasser
4.4. Der Regierungsrat
4.5. Albert
4.6. Cornelius Seiffert
4.7. Berta

5. Biographie und Roman
5.1. Die Analyse der Figuren
5.2. Die Analyse der Beziehungen
5.3. Die Analyse des Exils

6. Resümee

7. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Irmgard Keun schrieb über ihren Roman D-Zug dritter Klasse an Arnold Strauss: „Mein neues Buch ist besser und schöner als alle anderen, Du wirst es sehr lieben. Es ist nur etwas verrückt.“[1]

Umso überraschender ist es, dass gerade dieser Roman als das erfolgloseste Buch der Autorin gilt.[2]

Irmgard Keun ging 1936 ins Exil nach Ostende / Belgien und kehrte 1940 nach Deutschland zurück. Anhand der Analyse der Themen Reise, Grenzüberschreitung und Neubeginn soll aufgezeigt werden, welche Relevanz die Stationen ihres Lebens für Keuns Gesamtwerk haben und wie D-Zug dritter Klasse in dieses eingeordnet werden kann.

Irmgard Keuns Schaffen war stark an Deutschland gebunden. Aus ihren Erfahrungen in Deutschland zur Zeit des Nationalsozialismus und ihren Erfahrungen im Exil zog sie ihre Motivation zum Schreiben, denn Keun sah sich stets als Gegnerin im Kampf gegen den Nationalsozialismus.

Ihrem Freund, dem jüdischen Arzt Arnold Strauss schildert sie in ihren Briefen den Drang, auf ihre Art, einen Beitrag zu leisten.

„[…] aber ich betrachte es als heilige Aufgabe mitzuhelfen in meiner Art im Kampf gegen Nazitum, menschliche Sturheit, Schlappheit, Barbarei.“[3]

„Du hast Deine Aufgaben als Arzt, ich habe jetzt meine Aufgaben im Kampf gegen den Faschismus.“[4]

Ihre Art zu schreiben wurde oft missverstanden und abgewertet.[5] Irmgard Keuns Werke und deren Erfolge zeigen jedoch, dass sie weiteren Schriftstellern der Exilzeit ebenbürtig ist und auf ihre Weise dem Nationalsozialismus den Kampf ansagte. Irmgard Keuns Leben, wie auch das Leben ihrer Figuren waren stets unerwarteter Veränderungen unterworfen.

Anhand einer Analyse soll aufgezeigt werden, wie sich die Lebenserfahrungen, die die Schriftsteller im Widerstand und Angriff gegen den Nationalsozialismus gewannen, in ihrem Roman D-Zug dritter Klasse widerspiegelt. Die Grenzüberschreitung der Schriftsteller veränderte die Lebenssituation, die Arbeitsbedingungen und ihre Wirkungsmöglichkeiten. Im Exil drohte die Gefahr, ins Abseits, in eine Isolierung zu geraten. Allerdings dient die Situation im Exil auch als Grund für die literarische Weiterentwicklung. Autobiographische Züge weisen auf psychologische Vorgänge hin, da das Exil zum Nachdenken über die Vergangenheit und Zukunft zwingt.[6] Am Beispiel Irmgard Keuns literarischer Biographie soll diese Entwicklung aufgezeigt werden.

2. Zur Entstehung des Romans

2.1. Irmgard Keun- Biographie

Irmgard Keun veröffentlichte ihren ersten Roman Gilgi – eine von uns 1931 im Alter von 26 Jahren. Sie galt als eines der großen Talente der deutschen Literatur, da sich ihre Art zu schreiben stark von der ihrer männlichen Kollegen unterschied.[7]

Ihre Art zu schreiben, „einfache kleine und manchmal lustige Geschichten in einer einfachen, eher unkünstlerischen Sprache“ und ihr Auftreten als Frau waren „für ihre literarische Anerkennung lange Zeit eher hinderlich.“[8] In Köln absolvierte Keun eine zweijährige Schauspielausbildung und obwohl sie diesen Beruf nicht weiter ausübte, spiegelt sich die Schauspielerei stets in ihrer Persönlichkeit wieder. Die Vermutung: „Die Zurücknahme der eigenen Persönlichkeit zugunsten der Darstellung einer fremden Rolle scheint ihre Sache nicht zu sein“[9] und dass die Schauspielerei nicht ihre Erfüllung war, widerspricht allerdings Keuns Lebensstil, denn ihr ganzes Leben war eine Inszenierung.

„Und es spielt für Irmgard Keun keine Rolle, ob sie es so erlebt oder so erfunden hat.“[10]

Ihre wahre Persönlichkeit lässt sich nur fragmentarisch anhand einiger Dokumente, wie z. B. des Briefwechsels Irmgard Keuns mit Arnold Strauss belegen.

Irmgard Keun sieht sich selbst nicht als Vorlage für ihre Figuren. Eigene Erlebnisse würde sie nicht in ihre Figuren einarbeiten. „Da hab‘ ich viel zuviel Hemmungen, um meine eigenen Erlebnisse preiszugeben. Sogar im Gespräch.“[11]

Irmgard Keuns Stärke ist es vielmehr, „Menschen [zu] beobachten, sich mit Klugheit, Witz und Gefühl in ihr Innenleben hinein[zu]phantasieren, ihre Sehnsüchte, Eitelkeiten, Schwächen mit Sympathie bloß[zu]legen.“[12]

Ihr eigener Umgang mit der Wahrheit behindert daher die Analyse ihres Werkes und macht es zu einem schwierigen Unterfangen, Wahrheit von Fiktion zu trennen.

„Zu oft hat Irmgard Keun ihre Situationsberichte frisiert, beschönigt, dramatisiert, ja selbst ihre Gefühle für den Briefpartner aus guten Gründen inszeniert.“[13]

So bekamen selbst ihre Freunde aufgrund ihres eigenwilligen Charakters nicht all ihre Facetten zu sehen.

Arnold Strauss‘ Nachlass aus 271 Briefen, die er in der Zeit von 1933 bis 1940 von Irmgard Keun erhielt und ihre Bilder aus der Emigration liefern ein genaueres Bild der Autorin, als sie es selbst für die Öffentlichkeit zu zeichnen bereit war.

Im Dezember 1933 stellte Irmgard Keun einen Antrag auf Aufnahme in die Reichsschriftumskammer, der jedoch abgelehnt wurde. Da sie ihre Arbeiten in Deutschland nicht mehr veröffentlichen darf, wählt sie 1936 den Weg in die Emigration. Als Ort wählt sie Ostende in Belgien, das ihr bereits aus ihrer Kindheit vertraut ist und kehrt 1940 anonym nach Deutschland zurück.[14]

Die Erkenntnisse über Verlust und Gewinn im Exil schildert sie in Bilder aus der Emigration:

„Als der Zug über die Grenze gefahren war, da lag hinter mir ein Land und vor mir die Welt. Und hinter mir lagen Elternhaus und Ehe, vertraute Sprache und vertrauter Boden. Je ferner das alles wurde, um so mehr konnte ich es lieben, während der erste Hauch der Fremde mich mit schwermütiger Freude erfüllte.“[15]

„Die Emigranten hatten kein Land, das ihnen gehörte, und sie lebten mehr oder weniger eine provisorische Existenz. Deutschland kannten sie nicht mehr und konnten auch nicht mehr darüber schreiben, zumindest keinen gesellschaftskritischen Roman, dessen Personen Blut haben und die man mit der Hand anfassen zu können glaubt.“[16]

„Ein paar Tage später nahm ich Abschied von Ostende, und an einem leisen Schmerz merkte ich, daß ich bereits angefangen hatte, hier ein wenig Wurzeln zu schlagen. Dieses Wurzelschlagen würde ich mir künftig abgewöhnen müssen, wenn ich mir nicht alle paar Monate von neuem weh tun wollte.“[17]

2.2. Briefe an Arnold Strauss

Irmgard Keuns Freund, der jüdische Arzt Arnold Strauss wandert 1935 in die USA aus. Sein Plan ist es, Irmgard Keun zu sich in die USA zu holen und mit ihr ein gemeinsames Leben zu führen.

In den Jahren von 1933 bis 1940 war Arnold Strauss Irmgard Keuns Briefpartner und ihre finanzielle Unterstützung im Exil.[18] Irmgard Keuns Briefe belegen ein Hoffen Arnold Strauss‘, das nicht wahr werden sollte.

Ihre Briefe zeigen ihren Aufenthalt und ihr literarisches Schaffen im Exil auf. Desweiteren sind sie mit Hinweisen auf eine baldige Ausreise in die USA versehen. Irmgard Keun kann Europa jedoch nicht verlassen, ohne ihre Aufgabe erfüllt zu wissen.

„Begreifst Du denn nicht, daß ich in einem Kampf stehe und alle Kraft und List dazu gebrauche?“[19]

Ihre einzige Sorge gilt der Arbeit, die durch ihre finanziellen Verhältnisse erschwert wird. Sie gibt vor, auf Strauss‘ finanzielle Unterstützung angewiesen zu sein. Ihre Schreiben innerhalb dieser Jahre haben einen wechselhaften Charakter, sie zeigen Euphorie und Verzweiflung auf.

„Ich steh´ auch zu dem, was ich getan habe, und bereue es nicht. Die Konsequenzen sind meine Sache. Immer. (…) Und ich sorge für mich und das, was mir nahesteht, allein.“[20]

Irmgard Keun formuliert Zweifel, trotzt ihrer Situation jedoch standhaft.

„Ich mag da nicht denken und nicht entscheiden. Ich möchte, daß man mal drei Tage lang für mich denkt.“[21]

„Zum Fortlaufen hätt´ ich jetzt überhaupt an und für sich Lust. Ich hab´ dies ganz armselige Leben furchtbar satt. Wenn ich nur den Drecksroman schon fertig hätte, damit ich Neues anfangen kann.“[22]

Irmgard Keun erwägt für sich jedoch nie eine Emigration in die USA, da sie sich Deutschland verbunden fühlt. Irmgard Keuns Art zu schreiben „mit klarem Blick und scharfem Witz und leichtem Wort“[23] und zu leben stoßen bei ihren Mitmenschen, wie Arnold Strauss‘ Eltern auf Unverständnis.

„Fast jedes Wort ist Lüge oder Lügengespinst, Du wirst es vielleicht Phantasie oder amüsant nennen, solange du in ihrem Zauber bist, aber im praktischen Leben und unter gebildeten Menschen ist es Lüge, im Kleinen, wie im Großen. Sie ist in Unzuverlässigkeit getaucht, ein Mensch ohne Verantwortungsgefühl, ohne Zuverlässigkeit.“[24]

Gerade die verschwommene Grenze zwischen Realität und Fiktion zeichnet Irmgard Keuns Werke aus. Auch ihr Brief an Arnold Strauss über ihre Tante Frieda, die Charakterzüge der Figur der Tante Camilla in D-Zug dritter Klasse trägt, lässt nicht erkennen, ob ihre Tante Vorgabe für die Figur der Tante Camilla ist oder Tante Camilla eine Idee zur Darstellung der Figur Tante Frieda.

„Die Wirtin schrieb noch, daß Frieda zuletzt Tag und Nacht in ihrem Zimmer eingeschlossen war. Keiner durfte das Zimmer betreten, weil sie an einer großen Erfindung arbeitete. Später fand man in dem Zimmer drei sonderbare motorenartige Gebilde, die an Steckkontakte angeschlossen waren und surrten.“[25]

Ihre Briefe an Arnold Strauss haben einen dokumentarischen Charakter und dienen der Schilderung Irmgard Keuns Leben und der Entstehung ihrer Werke im Exil. Inwiefern einzelne Briefe allerdings als Ansatzpunkt für ihr Leben gelten sei infrage gestellt.

3. D-Zug dritter Klasse

3.1. Inhalt

Irmgard Keun schildert die Themen Reise, Grenzüberschreitung und Neubeginn am Beispiel der Zugfahrt und des Handels sieben Reisender in einem Zugabteil von Berlin nach Paris. Eine Reisende befindet sich auf dem Weg zu ihrem Bruder nach Köln, die sechs weiteren Fahrgäste planen, Deutschland zu verlassen. Während der Zugfahrt lernen sich die Figuren näher kennen. Jede der Personen hat eine Geschichte zu erzählen und eine Motivation für die Fahrt. Allein die behäbige Frau plant, einen kurzen Urlaub bei ihrem Bruder in Köln zu verbringen. Für die anderen Personen ist der weitere Reiseverlauf ungewiss. Cornelius plant von Berlin nach Köln, in seine Heimatstadt, zurückzukehren. Die weiteren fünf Personen wollen oder müssen Deutschland verlassen und reisen nach Paris zu Verwandten oder Freunden. Die Personen erhoffen sich durch die Grenzüberschreitung Distanz von ihrem alten Leben und Sicherheit. Eine Rückkehr ist ungewiss. Tante Camilla muss aus politischen Gründen Deutschland verlassen, da sie für sich selbst und ihre Familie eine Gefahr darstellt. Sie muss ins Ausland gebracht werden, wo ihr Verhalten nicht als schädlich empfunden wird. Die Personen sehen die Zugfahrt nicht als Reise an, da sie sich auf der Flucht vor ihrer Vergangenheit befinden. Diese Motive werden an den Figuren nacheinander aufgezeigt. Die Reise erfolgt aus familiären oder wirtschaftlichen Gründen. Politische Gründe werden hierbei von den Personen stets abgelehnt. Während der Zugfahrt werden die unterschiedlichen Lebenswege der Personen dargestellt, die sich an diesem Punkt ihres Lebens für kurze Zeit überschneiden. Einige Reisende befinden sich an einem Wendepunkt in ihrem Leben, das in Deutschland bereits aus den Fugen geraten ist. Sie wissen noch nicht, was sie in Paris erwarten wird, erhoffen sich jedoch bessere Lebensumstände. Der Regierungsrat ist auf eine Anstellung bei seinem Neffen angewiesen. Der junge Mann darf zu einem Freund und seiner Frau ziehen und dort versuchen, sich ein eigenständiges Leben aufzubauen. Lenchen, Karl und Tante Camilla sind auf dem Weg zu Lenchens Tante Bianca, bei der sie Tante Camilla in Sicherheit bringen wollen. Im Anschluss an ihren Aufenthalt in Paris planen sie nach Zürich zu reisen und sich dort mithilfe von Karls Geld eine neue Existenz aufzubauen.

3.2. Der Aufbau des Romans

Der Roman beginnt mit mehreren Aufzählungen, die helfen, die Atmosphäre der Fahrt einzufangen. Die Erzählung beginnt eine halbe Stunde nach Beginn der Fahrt und wird am Beispiel eines Abteils beschrieben. Bereits der erste Ausspruch einer Person sorgt für Chaos unter den Reisenden. Die Erzählung nimmt bereits zu Anfang eine unerwartete Wendung. Die Reaktion der jungen Frau auf diesen Ausspruch erscheint ungewöhnlich. Die Erzählung wechselt sprunghaft zwischen den Personen und Reaktionen, so werden die Personen auch durch Vorkommnisse außerhalb ihres Abteils abgelenkt. Die Personen sprechen durcheinander und erst nach einiger Zeit nimmt die Erzählung einen anscheinend gewohnten Lauf.

Die Handlung wird wiederholt unterbrochen und in eine unerwartete Richtung gelenkt. Mittel hierzu ist z. B. die Nichtbeantwortung von Fragen.

Die Handlung wird durch Rückerinnerungen unterbrochen. Gegenwart und Vergangenheit werden miteinander verbunden. Die Naivität der Hauptfigur erweist sich als zielbewusstes Vorgehen der Autorin. Es ergibt sich ein präzises Bild des kleinbürgerlichen Lebens. Die Lebensbedingungen unter dem dritten Reich werden nicht detailliert beschrieben. Die Personen werden auch nicht direkt als Opfer des Faschismus beschrieben. Sie sind gesellschaftliche Außenseiter und wollen sich nicht direkt aus der Abhängigkeit lösen. Die Figuren entwickeln sich nicht weiter. So benötigt Lenchen durch Karl keine Berufsperspektive und kein Einkommen. Die Figuren gehen den neuen Weg passiv. Die Gesellschaft ist zufällig zusammengewürfelt.

Die Tante kann dem Anpassungsdruck nicht untergeordnet werden. Sie müssen deshalb aus Deutschland fliehen. Die Figuren glauben an Autoritäten, die ihre Probleme für sie lösen werden. Sie verdeutlichen das Funktionieren des Faschismus im Alltag. Individuelle Entscheidungen werden abgelehnt. Die Personen suchen jemanden, der sie führt. Das Exil kann die Aussicht auf ein selbstbestimmtes Leben sein, doch die Figuren fürchten sich vor eigenen Entscheidungen.

3.3. Sprache und Stil

Der Roman konzentriert sich auf die Charakterdarstellung der sieben Reisenden in einem Zugabteil. Es werden die Alltagsprobleme dieser Menschen geschildert. Die Sprache ist an die Personen angepasst und erscheint als spontan gesprochene Sprache. Das Geschehen wird aus auktorialer Sicht geschildert. Die Handlung wird durch Binnengeschichten der einzelnen Figuren unterbrochen. Diese treten als Monolog oder Erlebnisbericht auf. Die Sätze sind meist lang und stellen Aufzählungen dar. Der Erzählrhythmus ist dem einer Reise angepasst. Der Sprachverlauf am Anfang des Romans ist fließend und gerät anschließend ins Stocken. Es gibt häufige Satzabbrüche, die den Leser in die Irre führen sollen. Während dieser Verzögerungen suchen die Figuren z.B. nach Worten oder denken nach. Der Roman weist eine häufige Verkettung von Adjektiven auf. Es werden humoristische und satirische Mittel angewendet, die die Lächerlichkeit verdeutlichen sollen. Die Verniedlichungsform Lenchen statt Magdalene verdeutlicht Lenchens Unselbstständigkeit.

[...]


[1] Kreis, Gabriele: Irmgard Keun: Ich lebe in einem wilden Wirbel, S. 232.

[2] Marchlewitz, Ingrid: Irmgard Keun Leben und Werk, S.61.

[3] Kreis, Gabriele: Ich lebe in einem wilden Wirbel, S. 169.

[4] Ebd., S. 180.

[5] Lorisika, Irene: Frauendarstellungen bei Irmgard Keun, S. 122

[6] Bock, Sigrid; Hahn, Manfred (Hgg.): Erfahrung Exil, S. 5.

[7] Lorisika, Irene: Frauendarstellungen bei Irmgard Keun und Anna Seghers, S.122.

[8] Ebd., S.124.

[9] Häntzschel, Hiltrud: Irmgard Keun, Rowohlts Monographien, S. 20

[10] Ebd., S. 12.

[11] Häntzschel, Hiltrud: Irmgard Keun., S. 9.

[12] Ebd., S.20.

[13] Ebd., S. 8

[14] Ebd.

[15] Unger, Wilhelm (Hrsg.): Irmgard Keun, Wenn wir alle gut wären, S.129.

[16] Ebd., S.154

[17] Ebd., S.156

[18] Kreis, Gabriele: Ich lebe in einem wilden Wirbel, S. 7

[19] Ebd., S. 209

[20] Ebd., S. 11.

[21] Ebd., S. 27.

[22] Ebd., S. 34.

[23] Kreis, Gabriele: Ich lebe in einem wilden Wirbel, S. 305.

[24] Ebd., S. 296.

[25] Ebd., S. 120

Details

Seiten
36
Jahr
2010
ISBN (eBook)
9783656920298
ISBN (Buch)
9783656920304
Dateigröße
549 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v294056
Institution / Hochschule
Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf
Note
2,0
Schlagworte
d-zug klasse irmgard keun analyse verbindung themen reise grenzüberschreitung neubeginn

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Titel: "D-Zug dritter Klasse" von Irmgard Keun. Analyse der Verbindung der Themen Reise, Grenzüberschreitung und Neubeginn