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Inwiefern eignet sich Lockes Eigentumstheorie zur Legitimation von Reichtum?

Bachelorarbeit 2014 27 Seiten

Philosophie - Praktische (Ethik, Ästhetik, Kultur, Natur, Recht, ...)

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Darstellender TEil
2.1. Prämonetärer Naturzustand
2.1.1. Einleitende Eigentums- und Staatsanalyse
2.1.1.1. Eigentum als Naturrecht
2.1.1.2. Notwendigkeit der Aneignungstheorie
2.1.2. Appropriationstheorie
2.1.3. Grenze der Natürlichen Appropriation
2.1.3.1. Spoilation Klausel
2.1.3.2. Sufficiency Klausel
2.2. Monetärer Naturzustand
2.2.1. Akkumulierung von Eigentum
2.2.1.1.Funktionelle Rechtfertigung
2.2.1.2.Praktische Begründung
2.3.Zusammenfassung der Lockeschen Eigentumstheorie

3.Kritischer TEil
3.1.Theoretische Kritik
3.1.1.Der gesellschaftliche Mehrwert privater Aneignung
3.1.2.Das Lohnverhältnis
3.2.Angewandte Kritik: Reichtum durch
3.2.1.regelmäßige Zahlungen
3.2.2.Gründung
3.2.3.Erbschaft

4.Ausblick und Fazit

5.Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Die Demokratie in ihrer heutigen Ausgestaltung wäre ohne die politischen Arbeiten von John Locke nicht entstanden. Locke war einer der Ersten, der den Menschen natürliche Rechte auf Leben, Freiheit und Eigentum zugesprochen hat, unabhängig von konstitutionellen Systemen.[1] Damit hatte er bereits im 17. Jahrhundert die moralische Basis für die politischen Systeme der Neuzeit geschaffen, wie sich beispielsweise an Überschneidungen der Lockeschen Theorie mit der amerikanischen Unabhängigkeitserklärung erkennen lässt.[2] Locke war auch einer der Ersten, der Politik als einen Bestandteil der Moralphilosophie anerkannte und damit auch die Notwendigkeit einer moralischen Begründung von Staaten und Regierungen sah.[3]

Innerhalb der lockeschen Staatslehre findet sich insbesondere eine moralische Begründung des privaten Eigentums. Die Definition von privaten Eigentumsrechten ist einer der zentralen Punkte Lockes, ohne welche moderne kapitalistische Wirtschaftssysteme nicht funktionieren würden. Die moralische Legitimität dieser Systeme ist insbesondere seit dem Zusammenbruch der Lehman Brothers 2008 und der darauf folgenden weltweiten Wirtschaftskrise wieder im Diskurs. Dabei stehen insbesondere die zur Allgemeinheit völlig disproportionalen Gehälter von Topmanagern und anderen Wirtschaftsakteuren in der Kritik. Lockes „Zweite Abhandlung über die Regierung“ wird oft als eine moralische Fundierung für die unlimitierte Aneignung von Besitz gesehen, weswegen ich es mir zur Aufgabe gemacht habe, dies näher zu beleuchten.

Locke legitimiert in seinem Werk Eigentum naturrechtstheoretisch durch Arbeit. Er unterscheidet dabei zwei verschiedene Arten des Naturzustandes, den vor der Einführung von Geld und den danach. Dies ist von entscheidender Bedeutung, da erst im monetären Zustand die Möglichkeit der unbegrenzten Akkumulation von Eigentum geschaffen wird. Um zu untersuchen, inwiefern moderner Wohlstand durch Lockes Theorie legitimiert wird, werde ich die Arbeitstheorie zunächst ausführlich herausarbeiten, um sie dann im kritischen Teil dieser Arbeit auf die Herkunft von Reichtum anwenden zu können.

2. Darstellender Teil

2.1. Prämonetärer Naturzustand

2.1.1. Einleitende Eigentums- und Staatsanalyse

2.1.1.1. Eigentum als Naturrecht

Locke konzeptioniert seinen Naturzustand als einen Idealzustand, der bei Einhaltung der Naturgesetze zu einer funktionierenden und fairen Sozialgesellschaft führen. Es ist ein Zustand vollkommener Freiheit und Gleichheit, da alle Menschen „von gleicher Gattung und von gleichem Rang“[4] sind.[5] Kein Mensch ist einem anderen Menschen natürlich über- oder untergeordnet oder in seiner Freiheit von einem anderen eingeschränkt. Obwohl die Freiheit im Naturzustand vollkommen ist, ist sie nicht absolut. Das heißt, sie ist zwar nicht von anderen Menschen limitiert, jedoch ist sie durch normative Gesetze beschränkt. Diese normativen Prinzipien werden dementsprechend Naturgesetze genannt.[6] Der Naturzustand in Locke ist damit kein anarchistischer Zustand der zwingend zu einem „Krieg eines jeden gegen jeden“[7] und absoluter Zügellosigkeit führt, wie dies bei Hobbes der Fall ist.[8] Diese verpflichtenden Naturgesetze entsprechen der menschlichen Vernunft[9] und sind damit jedem a priori zugänglich.

Das zentrale Recht im Lockeschen Naturzustand ist das auf Privateigentum. Privateigentum beinhaltet ein exklusives Genussrecht, das in einer Gesellschaft nur durch gesetzliche Rahmenlinien geschaffen werden kann. Diese rechtlichen Linien sind bei Locke, entgegen vielen anderen Naturrechtstheoretikern,[10] bereits im Naturzustand geschaffen, weswegen Eigentum kein politisches Recht, sondern ein natürliches Grundrecht jedes Menschen ist. Er sorgt mit dieser Theorie für eine grundsätzliche natürliche Rechtsphäre ohne staatliche Instanz. Wird diese Rechtsphäre von den Menschen respektiert und eingehalten, ist der Naturzustand der „Zustand des Friedens, des Wohlwollens, der gegenseitigen Hilfe und Erhaltung“[11]. Privateigentum ist garantiert und es existiert kein Anlass zur Bildung einer politischen Gesellschaft. Das Privateigentum ist von so entscheidender Bedeutung, da es die Voraussetzung zur allgemein verpflichtenden Selbsterhaltung ist.[12] Es wird sich zeigen, dass ohne Privateigentum die Selbsterhaltung nicht garantiert werden kann. Die Legitimation von Eigentum ist bei Locke naturrechtstheoretisch, weswegen der kontraktualistische Staat für eine Legitimation irrelevant ist.

2.1.1.2. Notwendigkeit der Arbeitstheorie und des Staates

Die Erde und alle sich darauf befindlichen Güter wurden allen Menschen gemeinsam gegeben, somit haben alle ein Recht auf alles.[13] Um den gemeinschaftlichen Besitz in Individualbesitz, also Privateigentum, umzuwandeln, musste Locke ein Distributionsprinzip entwickeln, dass als Naturgesetz, ohne irgendeine Art von souveräner Gewalt, die Verteilung herrenloser Güter regelt. Es ging für Locke darum, einen legislativen Mechanismus der Aneignung zu entwickeln, der nicht durch eine kontraktualistische Gesellschaft durchgesetzt werden muss, sondern den die Menschen auf Grund seiner Natur anerkennen. Befolgen die Menschen die Naturgesetze und den später erläuterten Distributionsmechanismus, gibt es keinen Grund für die Gründung eines Staates.

Die Menschen handeln allerdings nicht immer so Vernunft getreu, bzw. den Naturgesetzen entsprechend, wie es der ideale Naturzustand voraussetzt. Das veranlasst Locke dazu, zwischen dem idealen und dem realen Naturzustand zu unterscheiden.[14] Der reale Naturzustand unterscheidet sich von seiner idealen Ausprägung, durch das Verhalten der Menschen. In ihm sind Menschen unter anderem von Emotionen getrieben, wenden bewusst Gewalt an und üben Unrecht aus. Das von Locke zugesprochene Sanktionsrecht, d.h. das Recht jedes Menschen begangenes Unrecht zu bestrafen, verliert durch Emotionen, Irrationalität etc. seine regulative Wirkung.[15] Sanktionen sind dann weder fair noch objektiv und haben wieder Sanktionen zur Folge. Der reale Naturzustand läuft somit auf einen Kriegszustand zwischen den Menschen untereinander hinaus. Privateigentum ist demzufolge im realen Naturzustand, genauso wie die Selbsterhaltung, nicht garantiert.

Um den Kriegszustand zu vermeiden entsteht bei Locke ein sozialkontraktualistischer Staat. Im realen Naturzustand ist also durch das unvernünftige Verhalten des Menschen der Staat notwendig, würden sich die Menschen aber stets and die Naturgesetze halten, wäre der Staat unnötig. Die Errichtung des politischen Staates ist eine unmittelbare Konsequenz des Eigentums und das Eigentum sein direkter Zweck:[16] „Das große und hauptsächliche Ziel, weshalb Menschen sich zu einem Staatswesen zusammenschließen und ich unter eine Regierung stellen, ist also die Erhaltung ihres Eigentums“[17]. Dies deutet auf die zentrale Rolle die das Eigentum in der lockeschen Philosophie einnimmt. Die Notwendigkeit für eine politische Theorie beruht für Locke auf nichts anderem als der Garantie und Erhaltung des Privateigentums. Die Entstehung und Legitimation von Privateigentum erklärt Locke durch seine Appropriationstheorie.

2.1.2. Appropriationstheorie

Lockes theologische Vorstellung basiert auf einem schöpferischen Recht Gottes. Damit sind die von Gott geschaffenen Menschen und die Erde göttliches Eigentum.[18] Da der Mensch selbst nichts geschaffen hat und alle Menschen gleich sind, kann keiner von ihnen einen Gegenstand zunächst nur für sich beanspruchen. Komplementär dazu ist der Gedanke, dass der Akt des Schöpfens eine Art Sonderrecht an etwas schafft.[19] Der theologische Ansatz des Schöpfens und das damit verbundene Sonderrecht am Geschöpften ist Basis der Gestaltung der Lockeschen Appropriationstheorie.

Gott hat den Menschen ein gemeinsames Recht zur Nutzung der Erde gegeben und kein Recht auf gemeinsamen Nutzen.[20] Das soll heißen, dass jeder Mensch das Recht zugesprochen bekommen hat, die Erde seinem Bedarf entsprechend zu nutzen und nicht jedes Gut gemeinsam genutzt werden muss. Das ergibt sich daraus, dass Gott den Menschen die Erde gemeinsam übertragen hat mit dem Zweck der Selbsterhaltung.[21] Um sich selbst zu erhalten, bzw. um zu leben, ist biologisch ein Konsum natürlicher Ressourcen notwendig. Güter im Allgemeinbesitz können aber nicht ohne eine private Festlegung des Eigentums von Menschen konsumiert werden. Pflücke ich einen Apfel um ihn zu essen und mein Nachbar nimmt ihn mir weg, tut er das zu Recht, wenn der Apfel, nachdem er gepflückt wurde, Gemeingut bleibt. Es „muß notwendigerweise Mittel und Wege geben, sie [die Güter] sich anzueignen“[22], so dass der Konsument ein exklusives Recht an einem Gegenstand genießen kann.[23] Bei dem gemeinschaftlichen Apfel hätte jeder das Recht, ihn zu jedem Zeitpunkt zu konsumieren, niemand könnte ihn jemals exklusiv genießen. Es ist demnach Rechtens, und mit der Selbsterhaltung sogar Gebot, das kollektive Geschenk Gottes an die Menschen zu Privateigentum zu individualisieren. Um die Umwandlung von Eigentum aller zu Eigentum einzelner zu vollstrecken, gibt es für Locke zwei Optionen. Entweder es bekommen alle gleich viel oder die Menschen ergattern ein Exklusivrecht an etwas, indem sie es selber schaffen.[24] Locke entscheidet sich analog zu seiner theologischen Vorstellung für die zweite Variante. Wie Privateigentum sich durch die Schöpfung gestaltet, wird in der folgenden genauen Auslegung der Appropriationstheorie deutlich.

Ein Mensch hat bei seiner Geburt keinen Besitz, außer dem „Eigentum an seiner eigenen Person“[25] und allem was diese Person erzeugt. Dazu gehört insbesondere die Arbeit, die der eigene Körper verrichtet. Vermischt man seine Arbeit mit einem physischen herrenlosen Gegenstand, das heißt wendet man sie auf einen Gegenstand an, so wird dieser durch den Prozess der Arbeit angeeignet. Die eigene Arbeit bezieht sich bei Locke auch auf die Arbeit von Knechten, die für eine natürlich übergeordneten Menschen arbeiten.[26] Der Wertunterschied des Gegenstands vor und nach der Bearbeitung ist für die Arbeit von entscheidender Bedeutung. Durch die Arbeit wird ein Gegenstand geschaffen, der wertvoller ist, als der selbe Gegenstand im Rohzustand. Als Schöpfer dieses Zusatzwertes, der größer ist als der Rohwert, erwirbt derjenige, der die Arbeit anwendet, ein exklusives Recht dem betreffenden Gut. Ein unbearbeitetes Metallblech und das selbe Blech in ein Kunstwerk geformt hat einen unterschiedlichen Wert. Dieser Wertunterschied basiert auf der Arbeit, die in diesem Fall der Künstler auf das Blech angewendet hat. Der Wert der Arbeit hat sich mit dem ursprünglichen Wert vermischt. Da die Arbeit den weitaus größeren Teil des Wertes eines Gegenstands ausmacht, geht ein bearbeiteter Gegenstand dann in den Besitz eines Individuums über. Durch die Mischung unterscheidet sich der Gegenstand von allen verbleibenden gleichen Gegenständen. Ein aufgesammelter Apfel unterscheidet sich von einem nicht aufgesammelten eigentumstheoretisch ausschließlich durch den Prozess des Aufsammelns.[27] Der zusätzliche Wert des Apfels wurde durch den Arbeitenden geschöpft, so wie Gott die Menschen geschöpft hat. Die Zustimmung der anderen Menschen ist dafür nicht nötig. Locke argumentiert dafür rein praktisch: „Wäre eine Zustimmung notwendig [...], so wären alle Menschen verhungert“[28]. Würde man für jedes Nahrungsmittel, das man sich zu Eigen macht, die Zustimmung jedes Menschen erfragen müssen, würde das aufgrund der Unmöglichkeit der Kommunikation nie zu irgendeiner Aneignung führen. Das darauffolgende Verhungern widerspricht dem Gebot der Selbsterhaltung und würde daher den Naturgesetzen nicht gerecht werden.

Locke erkennt an, dass in der fortgeschrittenen Gesellschaft die „Früchte der Erde [...] und die Tiere“[29] nicht mehr „Hauptgegenstand des Eigentums“[30] sind, sondern der Boden. Das Prinzip der Arbeitstheorie lässt sich jedoch hier gleichermaßen anwenden. Wenn ein Mensch ein herrenloses Stück Land findet und Zeit damit verbringt es zu bebauen und zu bearbeiten, dann ist dieses Land danach sein Eigentum. Durch die angewandte Arbeit erwirbt man ein exklusives Nutzungsrecht am Boden. Die Produkte des bebauten bzw. des bearbeiteten Landes sind dann genauso Eigentum, wie das Land selber.

2.1.3. Grenze der natürlichen Appropriation

2.1.3.1. Spoilation Klausel

Die Arbeitstheorie entstand als Möglichkeit für den Menschen Gottes Gebot der Selbsterhaltung zu erfüllen. Die Nahrungsmittel, die man sich dadurch zur Selbsterhaltung aneignet, haben eine biologisch begrenzte Haltbarkeit. Diese Haltbarkeit grenzt den Zeitraum ein, indem sie zur Selbsterhaltung dienen können. Eignet man sich mehr an, als man verbrauchen kann und lässt es verderben, hat man kein legales Eigentumsrecht am Gegenstand und die Aneignung erfolgte zu Unrecht.[31] Locke sieht im „Verderben lassen“ eine Verletzung des Göttlichen Gebots: „Nichts ist von Gott geschaffen worden, damit die Menschen es verderben lassen oder vernichten“.[32] Da die Welt den Menschen zur Nutznießung gegeben wurde, widerspricht es dem Zweck der Natur, ihre Inhalte verderben zu lassen. Übermäßige Aneignung verstößt damit explizit gegen das Naturgesetz. Fast Analog verhält es sich mit der Aneignung von Land: „Soviel Land ein Mensch bepflügt, bepflanzt, bebaut, kultiviert und soviel er [der Mensch] von dem Ertrag verwerten kann, soviel ist sein Eigentum“[33]. Locke schafft mit der Verderblichkeitsklausel eine erste Begrenzung der Aneignung, die später als Basis für die Einführung des Geldes und damit der Kapital- und Eigentumsakkumulation dient. Die Umgehung dieser Verderblichkeitsbegrenzung sorgt für die primäre Notwendigkeit der Geldwirtschaft. Es ist also falsch anzunehmen, dass Locke hier eine nachhaltige Grenze des absoluten Besitzes setzt.

[...]


[1] Tuckness, Alex; Zalta, Edward N.(ed.), Locke's Political Philosophy,In: The Stanford Encyclopedia of Philosophy(Winter 2012 Edition), URL: http://plato.stanford.edu/archives/win2012/entries/locke-political, Stand: 07.05.14.

[2] Sommerville, Johann, John Locke’s theories put into practice, URL: http://faculty.history.wisc.edu/sommerville/367/locke%20decindep.htm Stand: 16.04.14.

[3] Hahn, Johannes, Der Begriff des property bei John Locke, Frankfurt am Main: Lang, 1984, S.9.

[4] Locke, John, Zweite Abhandlung über die Regierung, 2. Auflage, Frankfurt am Main: Suhrkamp, 2007, §4.

[5] vgl. Ebd., §4; §87.

[6] vgl. Hahn, Johannes, Der Begriff des property bei John Locke, Frankfurt am Main: Lang, 1984, S. 47.

[7] Hobbes, Thomas, Leviathan, Hamburg: Meiner, 1996, S. 104.

[8] vgl. Ebd.

[9] vgl. Locke, Abhandlungen II, a.a.O., §6; §57; §63.

[10] vgl. bspw. Hobbes, Leviathan, a.a.O., S. 105.

[11] vgl. Locke, Abhandlungen II, a.a.O., §19.

[12] vgl. Euchner, Walter, John Locke zur Einführung, Hamburg: Junius, 1996, S. 83; vgl. Locke, Abhandlungen II, a.a.O., §6.

[13] vgl. Locke, Abhandlungen II, a.a.O., §26.

[14] Ebd. §19; §97.

[15] vgl. Hahn, Property, a.a.O., S.49.

[16] vgl. Ebd., S. 52.

[17] Locke, Abhandlungen II, a.a.O., §124.

[18] vgl. Ebd., §6.

[19] vgl. Brandt, Reinhard, Eigentumstheorien von Grotius bis Kant, Stuttgart – Bad Cannstatt: Frommann, 1974, S.72/73.

[20] vgl. Hahn, Property, a.a.O., S.61.

[21] Locke, Abhandlungen II, a.a.O., §26.

[22] Ebd.

[23] vgl. Ebd.

[24] vgl. Brandt, Eigentumstheorien, a.a.O., S.73.

[25] Locke, Abhandlungen II, a.a.O., §27.

[26] vgl. Ebd., §28; Macpherson, Crawford Brough, Die politische Theorie des Besitzindividualismus – Von Hobbes bis Locke, 3. Auflage, Frankfurt am Main: Suhrkamp, 1990, S.255..Macpherson, Besitzindividualismus, a.a.O., S. 255.

[27] vgl. Ebd.

[28] Ebd.

[29] Ebd., §32.

[30] Ebd.

[31] vgl. Brandt, Eigentumstheorien, a.a.O., S.83.

[32] Locke, Abhandlungen II, a.a.O., §31.

[33] Ebd., §32.

Details

Seiten
27
Jahr
2014
ISBN (eBook)
9783656916697
ISBN (Buch)
9783656916703
Dateigröße
591 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v293948
Institution / Hochschule
Universität Hamburg – Philosophie
Note
1.15
Schlagworte
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