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Kultur- und Religionskritik im Werk Sigmund Freuds

Bachelorarbeit 2013 34 Seiten

Philosophie - Praktische (Ethik, Ästhetik, Kultur, Natur, Recht, ...)

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Einleitung

I. Voraussetzungen der Betrachtung
1. Freuds persönliches Verhältnis zur Religion
2. Einwirkung der Psychoanalyse
3. Theoretische Grundlagen
3.1. Der psychische Apparat
3.2. Das Menschenbild Freuds
3.3. Die psychosexuelle Entwicklung

II. Totem und Tabu
1. Das Urverbrechen
2. Die Entstehung der Religion

III. Die Zukunft einer Illusion
1. Religion als kulturbewahrende Institution
2. Die Kritik an der Religion
2.1. Religion als infantile Wunschvorstellung
2.2. Religion als Vatersehnsucht
3. Die Zukunft der Religion

IV. Das Unbehagen in der Kultur
1. Die Leistungen der Kultur
2. Die Entstehung der Kultur
3. Das Verhältnis von Individuum und Kultur
3.1. Der Grundkonflikt
3.2. Das Schuldgefühl
3.3. Das kulturelle Über-Ich
3.4. Der Mensch in der Kultur

V. Bewertung der freudschen Methode
1. Die zugrundeliegende Weltanschauung
2. Übertragung der Ergebnisse der Psychoanalyse
3. Ausgang von einem unzureichenden Wissenshintergrund
4. Reduktionismus
5. Fazit

Literaturverzeichnis

Einleitung

Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit Sigmund Freuds Kultur- und Religionskritik. Die Schriften zu Kultur und Religion nehmen in Freuds Gesamtwerk einen besonderen Platz ein. Sie spiegeln sein Bemühen wieder, auch die sozialen und kulturellen Phänomene innerhalb des psychoanalytischen Interpretationsmodells zu erfassen. Viele seiner Zeitgenossen haben gegen dieses Bemühen Widerspruch erhoben und Freuds Schriften haben sowohl zu seinen Lebzeiten als auch seit seinem Tod einige Kritik ausgelöst.

Im ersten Kapitel werden einführend einige Bemerkungen über Freuds persönliches Verhältnis zur Religion gemacht. Zudem wird die Frage geklärt, inwiefern die freudsche Kultur- und Religionskritik von seiner Psychoanalyse beeinflusst ist und es werden knapp die wichtigsten theoretischen Grundlagen der Psychoanalyse, die für das Vorhaben der vorliegenden Arbeit von Bedeutung sind, dargestellt.

Anschließend werden im zweiten, dritten und vierten Kapitel in chronologischer Reihenfolge die Werke Totem und Tabu (1912–1913), Die Zukunft einer Illusion (1927) und Das Unbehagen in der Kultur (1930) behandelt. Anhand wichtiger Hauptfragestellungen soll dem Leser ein Überblick über den Inhalt des jeweiligen Werkes gegeben werden, sowie gleichzeitig weiterführende, tiefergehende Erklärungen hinsichtlich der freudschen Kultur- und Religionskritik. Es soll dabei an geeigneter Stelle nicht versäumt werden, einen kritischen Standpunkt einzunehmen und die Stringenz der freudschen Ausführungen zu hinterfragen.

In dem Werk Totem und Tabu (1912–1913) macht Freud seinen Ödipuskomplex in Verbindung mit der Entstehung des Totemismus zum Ausgangspunkt aller Religion. Das Werk besteht aus vier Aufsätzen, für das Vorhaben der vorliegenden Arbeit ist vor allem der vierte Die infantile Wiederkehr des Totemismus von Interesse. Es sei kurz erwähnt, dass das Werk als Mittelpunkt der freudschen Religionskritik bezeichnet werden kann, da Freud in seinen folgenden Schriften immer wieder darauf zurückkommt; die folgenden Schriften können sogar lediglich als theoretische Modellierung betrachtet werden.

Den entwickelten, feststehenden Grundlagen fügt Freud in dem Werk Die Zukunft einer Illusion (1927) ein neues Element seiner Religionskritik an. Er behandelt die Religion hier als ein zeitgenössisches kulturelles Phänomen und somit geht es mehr um das Wesen und die Zukunft der Religion als um ihren Ursprung. Die vorliegende Arbeit wird herausarbeiten, wie Freud auf die bis in unsere gegenwärtige Zeit hinreichende und viel diskutierte Frage antwortet, welche Rolle die Religion in der Kultur einnimmt. Das Werk wird dazu anhand folgender Hauptfragestellungen erarbeitet: Wie definiert Freud die kulturelle Funktion der Religion? Wie sieht er ihre gegenwärtige Verfassung und wie ihre weitere Zukunft?

In dem Werk Das Unbehagen in der Kultur (1930) kommt Freud zu Beginn kurz auf Religion zu sprechen, er fügt seiner Religionskritik jedoch nichts Entscheidendes mehr hinzu. Er formuliert in dem Werk hauptsächlich seine Kulturkritik und legt seine Annahme vom Triebverzicht als Fundament der Kultur und von der daraus resultierenden Kulturfeindlichkeit des Menschen dar. Das Werk wird anhand folgender Hauptfragestellungen erarbeitet: Was sind nach Freud die Leistungen der Kultur? Wie ist das Verhältnis von Kultur und Individuum bei ihm bestimmt? Wie begründet er seine Ansicht, dass Menschen oft eine Abneigung gegen ihre eigene Kultur haben?

Freuds Art und Weise, Probleme der Kultur und der Religion darzustellen, kann nicht hingenommen werden, ohne die Frage nach seiner Methode aufzuwerfen. Dementsprechend soll im letzten Kapitel Freuds methodische Vorgehensweise untersucht und gleichzeitig bewertet werden. Damit soll auch die Frage beantwortet werden, welchen Beitrag Freud mit seiner Kultur- und Religionskritik geleistet hat und es sollen Anwendungsmöglichkeiten und Grenzen der freudschen Kultur- und Religionskritik aufzeigt werden.

I. Voraussetzungen der Betrachtung

1. Freuds persönliches Verhältnis zur Religion

Sigmund Freud (1856–1939) entstammt einer jüdischen Familie. Er wird „bald nach der Geburt in den jüdischen Bund aufgenommen (d.h. beschnitten) und [erfährt] sehr wahrscheinlich schon früh eingehende Unterweisung in den heiligen Schriften […].“[1] Auch mit jüdischen Gebräuchen ist er vertraut, doch eine religiöse Gläubigkeit entwickelt er nie und bezeichnet sich ausdrücklich als ungläubigen Juden.[2]

Nach dem Studium der Medizin, Physiologie und Neurologie führt Freud eine psychiatrische Privatpraxis und kommt zur Ausarbeitung der psychoanalytischen Methode. Er wird als Begründer der Psychoanalyse berühmt, doch er selbst empfindet die Ausarbeitung der Psychoanalyse „als einer therapeutischen Methode zur Heilung einzelner Individuen im fortgeschrittenen Alter lediglich als Präludium zu seiner eigentlichen Lebensaufgabe […].“[3] So kommt es im Laufe der Jahre zu einer bedeutsamen Veränderung in seinen Schriften, indem er sich anderen Problemkreisen zuwendet. So schreibt Freud selbst: „Nach dem lebenslangen Umweg über die Naturwissenschaften, Medizin, und Psychotherapie [ist] mein Interesse zu jenen kulturellen Problemen zurückgekehrt, die dereinst den kaum zum Denken erwachten Jüngling gefesselt [haben].“[4] So führt ihn seine Verwunderung über die Glaubensideen der Menschen dazu, nach deren Ursache zu forschen. Bereits auf dem Höhepunkt der psychoanalytischen Arbeit macht er in Totem und Tabu den Versuch, die Ursprünge der Religion zu erforschen. In seinen späteren Schriften setzt er diese Arbeitsrichtung fort, liefert keine entscheidenden Beiträge mehr zur Psychoanalyse, sondern beschäftigt sich unaufhörlich in immer neuen Anläufen mit dem Phänomen der Religion.

Bei der Beschäftigung mit der freudschen Religionskritik muss bedacht werden, dass für Freud – als bekennenden Atheisten – der Gott der christlichen Religion (und auch aller anderen Religionen) in der Realität nicht existiert. Er sieht während seines gesamten Lebens keinen Grund, „an die Existenz eines übernatürlichen Wesens zu glauben und [bedarf] dieses Glaubens auch gefühlsmäßig nicht […].“[5] Allerdings ist es nicht Freuds Anliegen, die Nichtexistenz Gottes zu beweisen, sondern es geht ihm in seinen religionskritischen Schriften vielmehr darum, darzulegen, dass Gott eine psychische Schöpfung ist, dessen Motiv und Mechanismus sich erklären lässt.

2. Einwirkung der Psychoanalyse

Die Frage, ob es eine Verbindung zwischen der freudschen Psychoanalyse und der freudschen Kultur- und Religionskritik gibt, kann schnell und eindeutig beantwortet werden, denn Freud ist primär kein Kultur- und Religionstheoretiker, sondern Psychologe und Psychiater. Somit sind für ihn Kultur und Religion ganz selbstverständlich psychologische Phänomene, die psychologisch begründet werden können.

Freuds Kultur- und Religionskritik entwickelt sich aus seiner therapeutischen Praxis. So stellt er sich selbst dar als ein Psychologe, der bemüht ist, „die Entwicklung der Menschheit nach dem bißchen Einsicht zu beurteilen, das er sich durch das Studium der seelischen Vorgänge beim Einzelmenschen während dessen Entwicklung vom Kind zum Erwachsenen erworben hat.“[6] Demnach nutzt Freud seine in der Erforschung der menschlichen Psyche entwickelten Theorien und Annahmen und versucht, als Begründer der Psychoanalyse, die in der Psychoanalyse erworbenen Befunde und Erkenntnisse auf die Phänomene Kultur und Religion anzuwenden.[7] So schreibt er auch, dass sein Unterfangen in Das Unbehagen in der Kultur ein „Versuch zur Übertragung der Psychoanalyse auf die Kulturgemeinschaft […]“[8] ist und seine Arbeit in Die Zukunft einer Illusion „ein gutes Beispiel von strenger Isolierung des Anteils [ist], den die psychoanalytische Betrachtung zur Lösung des religiösen Problems leisten kann.“[9]

Es sei an dieser Stelle schon vorwegzunehmen, dass vor allem die freudsche Religionskritik „auf einer Reihe mehr oder weniger weit gefaßter Analogien mit Phänomenen [beruht], die in den Bereich der klinischen Psychoanalyse gehören.“[10] Der Leser muss sich also im Klaren darüber sein, dass die freudsche Kultur- und Religionskritik die Psychoanalyse und deren Prämissen impliziert und er muss Freud in seinen Annahmen zunächst einen gewissen Vertrauensvorsprung geben.

Folglich ist es für den Leser von Bedeutung, um die freudsche Kultur- und Religionskritik sinngemäß nachvollziehen zu können, das freudsche Ausgangsmodell zu kennen. Es müssen einige Kenntnisse beim Leser vorausgesetzt werden – beispielsweise muss davon ausgegangen werden, dass der Leser mit dem Wesen des Unbewussten und mit der Bedeutung der infantilen, intensiven Gefühlsbindungen zwischen Vater/Mutter und Kind vertraut ist – da der Rahmen der vorliegenden Arbeit sonst gesprengt werden würde. Mit den theoretischen Grundlagen der Psychoanalyse, die für das Vorhaben der vorliegenden Arbeit entscheidend sind, soll sich der Leser jedoch im Folgenden auseinandersetzen, insbesondere mit der freudschen Konstruktion des psychischen Apparates, dem freudschen Menschenbild und den freudschen Annahmen über die psychosexuelle Entwicklung.

3. Theoretische Grundlagen

3.1. Der psychische Apparat

Der psychische Apparat des Menschen, wie Freud ihn konstruiert, ist zerlegt in drei Teile (Instanzen) mit unterschiedlichen Funktionen. Einen Teil bildet das Über-Ich, welches die moralische Instanz ist und das Gewissen enthält. Es wird unter dem Einfluss der sozialen Umwelt gebildet und repräsentiert gesellschaftliche Werte und Standards. Einen zweiten Teil bildet das Es, welches dem Lustprinzip – dem unregulierten Drang nach Befriedigung – unterliegt und die mächtigen Triebe des Eros (Lebenstrieb) und Thanatos (Todestrieb) enthält. Einen dritten Teil bildet das Ich, welches der Außenwelt zugewendet ist und vom Realitätsprinzip beherrscht wird. Auf das Ich, mit seinem kontrollierenden kritischen Verstand, treffen die Forderungen des Über-Ichs in Form von Geboten und Verboten und die Forderung nach Triebbefriedigung des Es. Die Aufgabe des Ichs ist es, zwischen den verschiedenen Forderungen des Über-Ichs und des Es so abzuwägen und auszugleichen, dass eine Art Kompromiss geschlossen wird.

3.2. Das Menschenbild Freuds

Das Menschenbild Freuds ist deterministisch und weiterhin als negativ zu bezeichnen. Der Mensch ist für ihn ein triebgesteuertes Wesen, das „biologische Instinkte [hat], primär sexueller und aggressiver Art, die nach sofortiger Befriedigung drängen […].“[11]

Die Natur des Menschen liegt für Freud im Streben nach Glück als entweder (negativ gewendet) Meiden von Schmerz und Unlust oder (positiv ausgedrückt) das Erleben starker Lustgefühle durch Triebbefriedigung. Das Lustprinzip beherrscht die Leistung des psychischen Apparates und setzt den Lebenszweck. An dieser Stelle ist zu sagen, dass die vollkommene Befriedigung der menschlichen Bedürfnisse eigentlich nie zu erreichen ist, da „alle Einrichtungen des Alls [dem Programm des Lustprinzips] widerstreben […].“[12] Dem Menschen drohen drei Quellen mit Leid: erstens die zerstörerischen Kräfte der Außenwelt, zweitens die Vergänglichkeit des eigenen Körpers und drittens die Beziehungen zu anderen Menschen. In Das Unbehagen in der Kultur diskutiert Freud verschiedene Strategien, wie der Mensch versuchen kann, das Leid zu ertragen, das ihm das Leben bringt: durch absichtliche Vereinsamung, durch Ablenkung und Selbstmanipulation mittels Rauschstoffen oder durch Triebsublimierung (Verschiebung der Triebe). Doch die Triebbefriedigung bleibt mit diesen Strategien nur sehr begrenzt erfüllbar, denn auf keinem dieser Wege kann der Mensch alles, was er begehrt, erreichen.

Der Mensch scheint nach Freud außerdem eher ein isoliertes Wesen zu sein, das nicht von einem Gemeinschaftsgefühl geleitet ist. Allerdings kann der Mensch nicht in der Vereinzelung existieren, er braucht andere Menschen zur Befriedigung seiner Triebe und libidinösen Bedürfnisse und ist somit dazu gezwungen, zwischenmenschliche Beziehungen einzugehen. Er kann daher als sekundär gesellschaftliches, soziales Wesen bezeichnet werden. In diesem Zusammenhang ist aber zu sagen, dass aus dem angeborenen Todes- oder Destruktionstrieb des Menschen aggressive Neigungen folgen, so dass eine primäre Feindseligkeit der Menschen gegeneinander herrscht und der Mensch sich sogar „als wilde Bestie [enthüllen kann], der die Schonung der eigenen Art fremd ist.“[13]

Freud sieht den Menschen demnach als von Natur aus böse an und geht davon aus, dass bei allen Menschen „destruktive, also antisoziale und antikulturelle Tendenzen vorhanden sind […].“[14] Der Mensch hat eine angeborene Neigung zur Aggression, Destruktion und Grausamkeit und wird in seinen Beziehungen auch dargestellt als seinen Trieben unterliegender reißender Wolf (homo homini lupus[15] ).

3.3. Die psychosexuelle Entwicklung

Freud sieht die normale Entwicklung des Menschen von der Geburt bis zur Pubertät im Durchleben und Bewältigen von fünf Phasen: orale Phase, anale Phase, phallische Phase, Phase der Latenz und genitale Phase.[16] Jede der Phasen hat eigene Entwicklungsaufgaben und Konfliktpotenziale, die gelöst werden müssen.

Von besonderer Bedeutung ist die phallische Phase, die etwa vom vierten bis zum fünften Lebensjahr dauert, da hier der sogenannte Ödipuskomplex überwunden werden muss. Dabei kommt es im Unbewussten des Kindes zum sexuellen Begehren des gegengeschlechtlichen Elternteils.[17] So wird die Mutter zum Libidoobjekt des Jungen und der Vater wird zum Rivalen, was sich in Hass und Todeswünschen ihm gegenüber äußern kann. Jungen entwickeln infolge dessen Schuldgefühle gegenüber dem Vater, sowie eine schleichende Angst vor Bestrafung durch diesen.

Es ist ein notwendiger Schritt in der Entwicklung des Kindes, dass der Ödipuskomplex überwunden wird. Dies geschieht für gewöhnlich dadurch, dass das Kind auf den Inzestwunsch verzichtet und sich stattdessen mit dem gleichgeschlechtlichen Elternteil identifiziert, wodurch es in seine Geschlechterrolle hineinwächst.

[...]


[1] Köhler, Thomas: Freuds Schriften zu Kultur, Religion und Gesellschaft. Eine Darstellung und inhaltskritische Bewertung. Gießen 2006, S. 186.

[2] Es liegt nicht im Rahmen der vorliegenden Arbeit, die Auswirkungen der Kindheit Freuds auf seine religiöse Haltung im einzelnen zu untersuchen.

[3] Scharfenberg, Joachim: Sigmund Freud und seine Religionskritik als Herausforderung für den christlichen Glauben. Göttingen 1971, S. 135.

[4] Freud, Sigmund: Nachschrift zur Selbstdarstellung (1935). In: Gesammelte Werke. Band 16. London 1950, S. 32.

[5] Jones, Ernest: Das Leben und Werk von Sigmund Freud. Band 3. Bern u.a. 1962, S. 409.

[6] Freud, Sigmund: Die Zukunft einer Illusion (1927). In: Studienausgabe. Band 9. Fragen der Gesellschaft. Ursprünge der Religion. Frankfurt a. M. 1974, S. 186.

[7] Der Bewertung dieser methodischen Vorgehensweise widmet sich Kapitel V, Punkt 2.

[8] Freud, Sigmund: Das Unbehagen in der Kultur (1930). In: Studienausgabe. Band 9. Fragen der Gesellschaft. Ursprünge der Religion. Frankfurt a. M. 1974, S. 269.

[9] Freud, Sigmund: Die Zukunft einer Illusion, S. 157.

[10] Ricoeur, Paul: Der Atheismus der Psychoanalyse Freuds. In: Nase, Eckart/Scharfenberg, Joachim (Hrsg.): Psychoanalyse und Religion. Darmstadt 1977, S. 210.

[11] Zimbardo, Philip; Gerrig, Richard: Psychologie. 16. Auflage. München 2004, S. 726.

[12] Freud, Sigmund: Das Unbehagen in der Kultur, S. 208.

[13] Freud, Sigmund: Das Unbehagen in der Kultur, S. 240.

[14] Freud, Sigmund: Die Zukunft einer Illusion, S. 141.

[15] Vgl. Freud, Sigmund: Das Unbehagen in der Kultur, S. 240.

[16] Vgl. Zimbardo, Philip; Gerrig, Richard: Psychologie, S. 616.

[17] Freuds theoretische Beschreibung konzentriert sich vordergründig auf Jungen, weniger auf Mädchen.

Details

Seiten
34
Jahr
2013
ISBN (eBook)
9783656909767
ISBN (Buch)
9783656909774
Dateigröße
567 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v293479
Institution / Hochschule
Ruhr-Universität Bochum – Philosophisches Institut
Note
1,3
Schlagworte
Freud Kulturtheorie Religionskritik Das Unbehagen in der Kultur Die Zukunft einer Illusion Totem und Tabu

Autor

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Titel: Kultur- und Religionskritik im Werk Sigmund Freuds