Lade Inhalt...

Qualitätssicherungsmaßnahmen im Bologna-Prozess

Konzepte, Entwicklungsstand in Deutschland und Kritik

Seminararbeit 2014 20 Seiten

BWL - Didaktik, Wirtschaftspädagogik

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

1 Einleitung

2 Begriffserklärungen

3 Konzepte der Qualitätssicherung in Deutschland
3.1 Modularisierungskonzept
3.2 Konzept der Akkreditierungsagenturen
3.2.1 Struktur des deutschen Akkreditierungssystems
3.2.2 Programmakkreditierung
3.2.3 Systemakkreditierung

4 Entwicklungsstand in Deutschland

5 Kritische Schlussbetrachtung der Qualitätssicherungsmaßnahmen

Literaturverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Abbildung 1: Modularisierung.

Abbildung 2: Mindeststandards von Modulen.

Abbildung 3: Das deutsche Akkreditierungssystem.

Abbildung 4: Zusammensetzung und zu erfüllende Kriterien der Gutachtergruppe.

Abbildung 5: Liste der berechtigten Agenturen zur Verleihung des Qualitätssiegels des Akkreditierungsrates.

1 Einleitung

Der Bologna-Prozess dient zur europaweiten Harmonisierung der Studienstrukturen und zur Erarbeitung von Standards, welche das diffizile Geflecht von Kooperationsverträgen zwischen zwei Staaten und unvereinbare Austauschprogramme im europäischen Hochschulraum vereinfachen sollen.[1] Um jedoch auf europäischer Ebene dies zu ermöglichen, mussten erst einmal die nationalen Hochschulsysteme umgestellt werden, so dass wiederrum bestimmte Mindestanforderungen gestellt wurden. Um dies zu gewährleisten, haben die Kultusministerkonferenz und die Hochschulrektorenkonferenz Qualitätssicherungsmaßnahmen in Deutschland eingeführt, von denen in dieser Arbeit zwei näher betrachtet werden sollen.

Dementsprechend beschäftigt sich diese Arbeit mit dem Thema, Qualitätssicherungsmaßnahmen im Bologna-Prozess: Konzepte, Entwicklungsstand in Deutschland und Kritik. Dabei wird das Augenmerk auf die Konzepte der Modularisierung und Akkreditierung gelegt, mit dessen Hilfe die Frage, ob die externen Maßnahmen der Modularisierung und Akkreditierung, welche zur Qualitätssicherung im Bologna-Prozess eingeführt wurden wirklich erfolgreich durchgeführt oder nur theoretische Grundüberlegungen sind, beantwortet werden soll.

Aufgrund des Umfanges der Arbeit wird sich auf die genannten Maßnahmen beschränkt und keine weiteren besprochen, da ansonsten die Maßnahmen nur angeschnitten, aber nicht näher erläutert werden können.

Bevor der Hauptteil der Arbeit mit der Beschreibung der Qualitätssicherungsmaßnahmen beginnt, werden zunächst im zweiten Kapitel die grundlegenden Begriffe definiert, um im weiteren Verlauf immer wieder auf diese zurückgreifen zu können.

Im Anschluss wird im dritten Abschnitt zunächst das Konzept der Modularisierung beschrieben, indem sich weitestgehend auf die von der Kultusministerkonferenz (KMK) herausgegebenen „Rahmenvorgaben für die Einführung von Leistungspunktsystemen und die Modularisierung von Studiengängen“ bezogen wird. Das zweite Unterkapitel des dritten Absatzes skizziert die Struktur des Akkreditierungsystems sowie das Programm- und Systemakkreditierungsverfahren als Qualitätssicherungsmaßnahme.

Ferner wird im vierten Teilabschnitt der Entwicklungsstand in Deutschland bezüglich der betrachteten Maßnahmen dargestellt, bevor im letzten Teil ein kritisches Fazit gezogen wird.

Im kommenden Abschnitt werden die grundlegenden Begrifflichkeiten dieser Arbeit definiert.

2 Begriffserklärungen

Aufgrund des Themas ist es zunächst von Wichtigkeit die bedeutendsten Begriffe, die im Zusammenhang mit dem Gegenstand der Arbeit und dessen Fragestellung stehen, zu definieren. Demzufolge werden im Verlauf die Termini Bologna-Prozess, Qualität, Qualitätssicherung, Modularisierung, Output-Orientierung und Akkreditierung kurz dargestellt.

Der Bologna-Prozess ist eine bedeutende freiwillige Entwicklung auf dem europäischen Kontinent, der die Harmonisierung der Studienstrukturen durch gewisse Standards ermöglichen soll.[2] Gestartet wurde das Projekt im Jahre 1999 mit der sogenannten Bologna-Deklaration, auf die bis heute sieben weitere Konferenzen folgten und aktuell 47 Staaten den Europäischen Hochschulraum (EHR) bilden.[3]

Um festzustellen, ob der europäische Hochschulraum standardisierte Strukturen zur Harmonisierung aufweist, bedarf es einer Qualitätssicherung aus der diese Strukturen betrachtet werden können. Dabei ist Qualität als eine Art der Kongruenz von Leistung und Anspruch anzusehen.[4]

Dementsprechend kann von Qualitätssicherung gesprochen werden, wenn es „alle organisatorischen und technischen Maßnahmen … [umfasst, die] … vorbereitend, begleitend und prüfend der Schaffung und Erhaltung einer definierten Qualität […] einer Dienstleistung dient.“[5] Im Bologna-Prozess ist dies hauptsächlich auf die „Herstellung von Vergleichbarkeit von Studienangeboten“[6] zurückzuführen.

Ein weiterer Begriff, der sich mit der Fragestellung beschäftigt, ist die Modularisierung. Dabei bezeichnet Modularisierung eine Neugestaltung des Studienaufbaus, in dem inhaltlich zusammenhängende Einheiten (Vorlesungen, Übungen, Seminare, Tutorien, u.v.m.) zu Modulen vereinigt werden. Entscheidend für die Zusammensetzung dieser Module ist die Frage nach der zu absolvierenden Qualifikation, welche durch das Absolvieren dieser Einheit erreicht werden soll.[7]

Diese Frage führt uns zur Definition der Output-Orientierung, da im Zuge der Modularisierung ein Wechsel weg von der Input-Orientierung stattgefunden hat. Aus diesem Grund steht nicht mehr im Zentrum, welche Lehrinhalte (Input) vermittelt werden, sondern „welche Kompetenzen […] das Ergebnis (Output) von Lehr- und Lernprozessen sein sollen.“[8] Zusammenfassend meint Output-Orientierung, „welche Fähigkeiten und Qualifikationen die Absolventen des Moduls oder Studiengangs erworben haben und anwenden können.“[9]

Für die Qualitätssicherung sind wiederum verschiedene Akkreditierungs- und Evaluationsagenturen zuständig. Dabei ist unter Akkreditierung die fachliche sowie inhaltliche Prüfung und Zulassung von Studiengängen zu verstehen.[10]

Nachdem die wesentlichen Begriffe definiert wurden, werden im kommenden Abschnitt zwei Konzepte der Qualitätssicherung beschrieben. Dabei wird auf das Konzept der Modularisierung und der Akkreditierungsagenturen eingegangen.

3 Konzepte der Qualitätssicherung in Deutschland

3.1 Modularisierungskonzept

Im zweiten Abschnitt dieser Arbeit wurde der Begriff der Modularisierung bereits definiert, so dass nun der Schwerpunkt auf dem Konzept dessen liegt. Die Modularisierung dient insofern der Qualitätssicherung, da im Bologna-Prozess fachlich inhaltliche Mindeststandards als Voraussetzung hervorgebracht wurden, die durch die Modularisierung umgesetzt werden sollen.[11]

In Deutschland hat sich im Jahre 1997 sowohl die Kultusministerkonferenz (KMK) der Länder, als auch die Hochschulrektorenkonferenz (HRK) für das Konzept der Modularisierung (Abbildung 1) ausgesprochen.[12]

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 1: Modularisierung. [13]

Die KMK beschreibt in ihrem Beschluss, „Rahmenvorgaben für die Einführung von Leistungspunktsystemen und die Modularisierung von Studiengängen“ vom 15.09.2000, Mindeststandards für den Aufbau von Modulen, die in Abbildung 2 aufgelistet und anschließend einzeln erklärt werden sollen.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 2: Mindeststandards von Modulen.[14]

Unter Inhalte und Qualifikationsziele beschreibt die KMK, dass beschrieben sein muss, welche Inhalte und vor allem welche Kompetenzen der Studierende erwerben sollen und geht somit auf die Output-Orientierung der Modularisierung ein, da wie schon in der Definition beschrieben die Frage nach den zu erreichenden Kompetenzen im Vordergrund steht. Die Ziele, wie dies erreicht werden soll, „sind an dem angestrebten Abschluss auszurichten.“[15] Weiterhin kann dadurch „die notwendige Vergleichbarkeit von Qualifikationen, aber auch die adäquatere Anerkennung verschiedener Lernwege“ sichergestellt werden.[16]

Als Lehrformen beschreibt die KMK, wie bereits in Abbildung 1 erwähnt, die einzelnen Elemente der thematisch zusammenhängenden Einheit. Dazu zählen u.a. Vorlesungen, Übungen, Seminare, Praktika, Projektarbeit und Selbststudium, wobei darauf zu achten ist, dass zur Erreichung des Qualifikationszieles mehrere Veranstaltungstypen beisteuern.[17]

Jedes Modul muss die Voraussetzungen für die Teilnahme beschreiben. Dazu zählen neben den bedingten Fähigkeiten, Fertigkeiten und Kenntnissen auch die Möglichkeiten, wie sich der Teilnehmer mit Hilfe von Literatur, multimedial gestützten Lehr-und Lernprogrammen vorbereiten kann.[18]

Desweiteren wird von der KMK als Standard – dies gilt auch für postgraduale Studiengänge und weiterbildende Studien – festgelegt, dass in der Beschreibung die Verwendbarkeit des Moduls, die Verknüpfung mit weiteren Modulen innerhalb eines Studiengangs und die Möglichkeit der Implementierung in anderen Studiengängen erkennbar sein müssen.[19]

Ferner beinhaltet die Modulbeschreibung auch die Voraussetzungen für die Vergabe von Leistungspunkten, bei der die Prüfungsart, der Umfang und die Dauer der Prüfung festzulegen und in der Prüfungsordnung denkbare Ausgleichsmöglichkeiten zu regeln sind.[20]

Für die Vergabe von Leistungspunkten und Noten gibt es ebenfalls von der KMK gewisse Mindestvoraussetzungen. Dazu zählen, dass die Note von Modulen in Form der deutschen Notenskala von eins bis fünf und die Abschlussnote um eine relative Note erweitert wird, die sich an dem ECTS Users` Guide 2009 richtet. Hinzukommend muss die Häufigkeit des Angebots von Modulen festgelegt werden.[21]

Als weiterer wichtiger Punkt muss der Arbeitsaufwand (workload) in Form von dem Gesamtaufwand und der Anzahl der zu erhaltenen Leistungspunkte dargelegt werden.[22] Dabei ist zu beachten, dass für jeden Leistungspunkt eine Arbeitsbelastung zwischen 25 und 30 Stunden berechnet wird, sodass diese jedes Semester zwischen 750 und 900 Stunden beträgt, was wiederum „32-39 Stunden pro Woche bei 46 Wochen im Jahr“ entspricht.[23] Jedes Modul sollte mindestens fünf Leistungspunkte aufweisen, um eine zu hohe Prüfungsbelastung abzuwehren.

Als letzte Mindestanforderung der Modularisierung nennt die KMK die Dauer der Module, da diese „den Studienablauf, die Prüfungslast im jeweiligen Semester [bestimmt] und […] sich auf die Häufigkeit des Angebots [auswirkt].“[24] Weiterhin schränkt sie die Flexibilität der Studierenden ein.[25]

Abschließend kann gesagt werden, dass durch diese Mindeststandards Studiengänge fachlich-inhaltlich besser verglichen werden können, lernergebnisorientierter sind und die Prüfungsbelastung verringern.[26]

Ob die Standards, die KMK und HRK eingeführt haben, eingehalten werden, wird von sogenannten Akkreditierungsagenturen überprüft, welche ein weiteres Konzept der Qualitätssicherungsmaßnahme darstellen. Diese sollen im kommenden Kapitel beschrieben werden. Dabei wird zuerst auf das Akkreditierungssystem und anschließend auf die beiden Formen der Akkreditierung, die Programm- und Systemakkreditierung, eingegangen.

3.2 Konzept der Akkreditierungsagenturen

3.2.1 Struktur des deutschen Akkreditierungssystems

Zur Sicherung von Mindeststandards in Qualität der Curricula und der Beurteilung von Arbeitsmarktrelevanz der neu eingeführten Bachelor- und Masterstudiengänge wurde 1998 das Akkreditierungsverfahren installiert. Dies geschah im Juni 1998, also ein Jahr vor der Bologna-Erklärung und dem nach ihm benannten Prozess. Daraus resultierte eine Novellierung des deutschen Hochschulrahmengesetzes, mit dessen Hilfe es möglich war die Bachelor- und Masterstudiengänge an deutschen Hochschulen einzuführen.[27]

[...]


[1] Vgl. SERRANO-VELARDE, K.: Evaluation, Akkreditierung und Politik. Zur Organisation von Qualitätssicherung im Zuge des Bolognaprozesses. Wiesbaden: VS Verlag, 1. Aufl., 2008, S. 26.

[2] Vgl. SERRANO-VELARDE, K.: Evaluation, Akkreditierung und Politik. Zur Organisation von Qualitätssicherung im Zuge des Bolognaprozesses. Wiesbaden: VS Verlag, 1. Aufl., 2008, S. 26.

[3] Vgl. EUROPEAN HIGHER EDUCATION AREA: Bologna Follow-Up Group Secretariat. [http://www.ehea.info/article-details.aspx?ArticleId=9; 08.12.2014].

[4] Vgl. SPRINGER GABLER VERLAG (Hrsg.): Gabler Wirtschaftslexikon. Stichwort Qualität. [http://wirtschaftslexikon.gabler.de/Archiv/55799/qualitaet-v6.html; 10.12.2014].

[5] Vgl. SPRINGER GABLER VERLAG (Hrsg.): Gabler Wirtschaftslexikon. Stichwort Qualitätssicherung. [http://wirtschaftslexikon.gabler.de/Archiv/57713/qualitaetssicherung-v5.html; 09.12.2014].

[6] KLOMFASS, S.: Hochschulzugang und Bologna-Prozess. Bildungsreform am Übergang von der Universität zum Gymnasium. Wiesbaden: VS Verlag, 1. Aufl., 2011, S. 64.

[7] Vgl. BUND-LÄNDER-KOMMISSION FÜR BILDUNGSPLANUNG UND FORSCHUNGSFÖRDERUNG: Modularisierung in Hochschulen. Handreichung zur Modularisierung und Einführung von Bachelor- und Master-Studiengängen; Erste Erfahrungen und Empfehlungen aus dem BLK-Programm "Modularisierung". In: BUND-LÄNDER-KOMMISSION FÜR BILDUNGSPLANUNG UND FORSCHUNGSFÖRDERUNG (Hrsg.): Materialien zur Bildungsplanung und zur Forschungsförderung. Bonn: Heft 101, 2002, S. 4.

[8] BUND-LÄNDER-KOMMISSION FÜR BILDUNGSPLANUNG UND FORSCHUNGSFÖRDERUNG: Modularisierung in Hochschulen. Handreichung zur Modularisierung und Einführung von Bachelor- und Master-Studiengängen; Erste Erfahrungen und Empfehlungen aus dem BLK-Programm "Modularisierung". In: BUND-LÄNDER-KOMMISSION FÜR BILDUNGSPLANUNG UND FORSCHUNGSFÖRDERUNG (Hrsg.): Materialien zur Bildungsplanung und zur Forschungsförderung. Bonn: Heft 101, 2002, S. 4.

[9] SUHL, L.; u.a.: Herausforderung Bologna. Reorganisation und IT-Unterstützung als Erfolgsfaktoren einer praktischen Umsetzung. In: SEILER SCHIEDT, E.; u.a. (Hrsg.): E-Learning - alltagstaugliche Innovation? Münster: Waxmann Verlag, 2006, S. 132.

[10] Vgl. WEISSHUHN, G.: Die „Akkreditierungsagenturen“ für Bachelor- und Masterstudiengänge. In: Wirtschaftsdienst, 85 (4), 2005, S. 251.

[11] Vgl. UNIVERSITÄT TRIER: Der Bologna-Prozess. Qualitätssicherung und Evaluation. [https://www.uni-trier.de/index.php?id=6277#c21183; 14.12.2014].

[12] Vgl. KULTUSMINISTERKONFERENZ: Rahmenvorgaben für die Einführung von Leistungspunktsystemen und die Modularisierung von Studiengängen. [http://www.kmk.org/fileadmin/pdf/PresseUndAktuelles/2000/module.pdf; 15.12.2014], S. 2.

[13] Eigene Darstellung in Anlehnung an: UNIVERSITÄT TRIER: Der Bologna-Prozess. [https://www.uni-trier.de/index.php?id=6277#c21183; 14.12.2014].

[14] Eigene Darstellung in Anlehnung an: KMK. [http://www.kmk.org/fileadmin/pdf/PresseUndAktuelles/2000/module.pdf; 15.12.2014], S. 3f.

[15] KULTUSMINISTERKONFERENZ: Ländergemeinsame Strukturvorgaben für die Akkreditierung von Bachelor- und Masterstudiengängen. [http://www.kmk.org/fileadmin/veroeffentlichungen_beschluesse/2003/2003_10_10-Laendergemeinsame-Strukturvorgaben.pdf; 15.12.2014], S. 17.

[16] Vgl. KLOMFASS, a. a. O., S. 67.

[17] Vgl. KULTUSMINISTERKONFERENZ, a. a. O., S. 17.

[18] Vgl. ebd., S. 18.

[19] Vgl. ebd., S. 18.

[20] Vgl. ebd., S. 18.

[21] Vgl. ebd., S. 19.

[22] Vgl. ebd., S. 19.

[23] Vgl. ebd., S. 16.

[24] Ebd., S. 19.

[25] Vgl. ebd., S. 19.

[26] Vgl. HOCHSCHULREKTORENKONFERENZ: ECTS im Kontext: Ziele, Erfahrungen und Anwendungsfelder. [http://www.hrk.de/uploads/tx_szconvention/Empfehlung_ECTS.pdf; 16.12.2014], S. 6.

[27] Vgl. KEHM, B. M.: Struktur und Problemfelder des Akkreditierungssystems in Deutschland. In: Beiträge zur Hochschulforschung, 29 (2007) 2, S. 78f.

Details

Seiten
20
Jahr
2014
ISBN (eBook)
9783656907916
ISBN (Buch)
9783656907923
Dateigröße
486 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v293327
Institution / Hochschule
Friedrich-Schiller-Universität Jena – Lehrstuhl für Wirtschaftspädagogik
Note
2,3
Schlagworte
Akkreditierung Bologna Prozess Wirtschaftspädagogik Qualitätssicherung Qualitätssicherungsmaßnahme Konzepte Entwicklungsstand Globalisierung

Autor

Teilen

Zurück

Titel: Qualitätssicherungsmaßnahmen im Bologna-Prozess