Lade Inhalt...

Die Gattung "Captivity narratives". Strukturelle und inhaltliche Homogenität und die Motive Gewalt und Religion

Seminararbeit 2014 20 Seiten

Amerikanistik - Literatur

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Der Captivity-Mythos bei Richard Slotkin
2.1 Die Captivity-Literatur im Zeichen der Propaganda
2.2 Die Captivity-Literatur als Archetyp

3. Die strukturelle Homogenität der captivity narratives
3.1 Die Folgen indianischer Gefangenschaft
3.2 Die Homogenität des Plots

4. Die zentralen Motive in der Captivity-Literatur
4.1 Das Motiv der Gewalt
4.2 Das Motiv der Religiosität

5. Fazit

6. Quellenverzeichnis

1. Einleitung

Die vorliegende Seminararbeit befasst sich mit der literarischen Gattung der captivity narratives unter besonderer Berücksichtigung der strukturellen Homogenität dieser Texte und der beiden Motive Gewalt und Religion. Die captivity narratives stellen ein äußerst erfolgreiches und in vielerlei Hinsicht einflussreiches Genre der amerikanischen Literatur dar. Es handelt sich dabei um Berichte aus der Kolonialzeit, in denen weiße Siedler ihre Erlebnisse und Erfahrungen aus ihrer Zeit in indianischer Gefangenschaft schildern. Thematisiert werden dabei überwiegend die Schicksale weißer Frauen, die von Indianern entführt und gefangen gehalten wurden. Lange Zeit stellten diese Aufzeichnungen die einzigen Zeugnisse über die indianische Kultur dar. Die captivity narratives erlangten rasch einen hohen Grad an Beliebtheit. Aus diesem Grund kopierten damals viele Schriftsteller die stoffliche Grundlage und verfassten eine Vielzahl an fiktiven Erzählungen, die das Thema indianische Gefangenschaft aufgriffen. „Thus the experience would be reduced to an imitable formula, a literary convention, a romantic version of the myth.“[1]

Bei der vertieften Auseinandersetzung mit diesen Texten kristallisierte sich im Zuge meiner Recherchearbeit schnell heraus, dass eine Vielzahl dieser Berichte eine ähnliche Struktur aufzuweisen scheint. Auffallend schien außerdem, dass den beiden Themen Religion und Gewalt in diesem Zusammenhang eine besondere Rolle zuteilwurde. Sie stellten in einem Großteil der Aufzeichnungen die zentralen Elemente dar. Diese Tatsache und die potentielle Analogie der Erzählstrukturen hat meine Aufmerksamkeit für dieses Thema geweckt. Im Laufe dieser Arbeit werde ich demnach mehrere Berichte von weiblichen Gefangenen hinsichtlich der Homogenität ihres Aufbaus und ihrer Inhalte analysieren.

In der folgenden Arbeit stütze ich mich vorrangig auf die von Richard Slotkin aufgestellte These, dass „die Gefangenschaft bei den Indianern ein archetypischer Zusammenstoß der Kulturen und ein einzigartig amerikanisches Phänomen“[2] sei. Seiner Ansicht nach resultierte aus der Begegnung dieser beiden Bevölkerungsgruppen eine eigene Mythologie, die er selbst als den Captivity-Mythos bezeichnete. Dessen Bildung und Zusammensetzung wird zu Beginn dieser Arbeit näher erläutert. Im darauffolgenden Kapitel sollen die Unterschiede und Gemeinsamkeiten innerhalb der Captivity-Literatur genauer beleuchtet werden. Im Anschluss daran folgt eine Untersuchung der Aspekte Gewalt und Religiosität.

Neben Richard Slotkins Werk Regeneration Through Violence bildet eine Reihe von Primärtexten die Grundlage der folgenden Arbeit. The Narrative of the Captivity and Restoration of Mrs. Mary Rowlandson, sowie die Gefangenschaftsberichte von Mary Kinnan, Jemima Howe, Hannah Dustan, Lavina Eastlick und Elizabeth Hanson dienen als Basis meiner Untersuchungen.

2. Der Captivity-Mythos bei Richard Slotkin

2.1 Die Captivity-Literatur im Zeichen der Propaganda

Richard Slotkin zufolge trugen die captivity narratives, die seiner Ansicht nach „the first coherent myth-literature“[3] Amerikas darstellen, maßgeblich zur Herausbildung der amerikanischen Mythologie bei. In seinem Buch Regeneration Through Violence trifft er in Bezug auf die Indian captivity narratives folgende Aussage: „Printed literature has been from the first the most important vehicle of myth in America.“[4] Laut ihm bildet die literarische Gattung der captivity narratives per se bereits einen Mythos, denn sie „spiegelt […] einen Prozess der Entstehung von Stereotypen wider“[5]. Dieser sogenannte Captivity-Mythos leistete wiederum einen bedeutenden Beitrag zur amerikanischen Mythologie. Er setzt sich Slotkins Ansicht nach aus verschiedenen Faktoren zusammen. So trug beispielsweise die andauernde Beliebtheit dieser literarischen Werke zur Entstehung dieses speziellen Mythos bei. Es dauerte nicht lange, bis viele puritanische Geistliche „the polemical and theological potential“[6] dieser Gefangenschaftsberichte erkannten. Sie nahmen daraufhin einige Änderungen an den Erzählungen vor, um sie letztendlich für ihre eigenen Zwecke zu nutzen.

The captivities were presented in sermon-narrative form, each beginning with a biblical text and prefaced by a doctrine section in which the moral principles demonstrated in the narrative were defined and offered to the reader as a lesson and a warning to reform his life.[7]

„[M]an betrieb mit ihnen antifranzösische bzw. antikatholische und antiindianische Propaganda“[8]. Die Einbettung der captivity narratives in einen neuen, puritanischen Kontext ist ein weiterer Bestandteil des Captivity-Mythos. Folglich handelt es sich bei den Indian captivity narratives um puritanische Literatur. Zudem war „the psychological condition of the Puritans“[9] ein bedeutender Faktor für die Captivity-Mythologie. Aus diesem Grund führt Richard Slotkin neben der Bezeichnung Captivity-Mythos auch die des „Puritan myth of America“[10] an. Weiterhin beeinflusste der in den Erzählungen vorherrschende Symbolismus diese Mythologie maßgeblich.[11] Diese Mythogenese fasst Richard Slotkin folgendermaßen zusammen: „A mythology is a complex of narratives that dramatizes the world vision an historical sense of a people or culture, reducing centuries of experience into a constellation of compelling metaphors.“[12]

2.2 Die Captivity-Literatur als Archetyp

Auch Slotkin verweist auf die strukturelle Analogie, die vielen der captivity narratives zugrundeliegt. Meist erzählen die Berichte von einem einzelnen Individuum (in der Regel handelt es sich hierbei um eine Frau), das viele Qualen über sich ergehen lassen muss und ständig in der Hoffnung lebt, durch Gottes Gnade gerettet und erlöst werden zu können. Dieses gleichbleibende archetypische Muster „of separation, initiation, and return“[13] ist es, das den captivity narratives ihre besondere Kraft verleiht, sodass diese Texte auch heute, Jahrhunderte später, noch ein breites Spektrum an Lesern ansprechen. Richard Slotkin teilte die Auffassung, dass solch eine archetypische Standardformel auch die Basis von diversen weiteren Mythen forme. Als veranschaulichende Beispiele nennt er christlichen Mythen, wie z.B. die Apokalypse oder das Jüngste Gericht. Demnach deutet Slotkin das Gefangensein in einer fremden Kultur und den damit einhergehenden Verlust des gewohnten Umfelds, ein Leben in absoluter Isolation von seinen Liebsten, im Anschluss an eine gewaltsame Entführung als einen symbolischen Tod der unschuldigen, christlichen Seele.[14] Diesen seelischen Schmerz der Einsamkeit führt auch Mary Rowlandson in ihren Aufzeichnungen an. Sie schreibt: “[M]y son was ill […] and no Christian friend was near him to do any office of love for him either for soul or body.” [15]

Auf den symbolischen Tod folgt die Initiation des Glaubens an den Willen und die Gnade Gottes. Dieser Gottglaube gibt den Opfern der Gefangenschaft neue Kraft und so steht am Ende dieser qualvollen und von intensiver Angst beherrschten Gefangenschaft in den captivity narratives meist eine gelungene Flucht, bzw. Rückkehr. „Ultimately (assuming the soul is not predestined for hell) the experience results in a figurative rebirth, the attainment of a new soul.“[16]

Generell muss an dieser Stelle festgehalten werden, dass die Captivity-Literatur einen großen Beitrag zu der Herausbildung einer amerikanischen Identität leistete und „provides a means to explore the subconscious ramifications of westerly American settlement.“[17]

3. Die strukturelle Homogenität der captivity narratives

3.1 Die Folgen indianischer Gefangenschaft

Wie bereits erwähnt wurde, weist der Großteil der captivity narratives hinsichtlich der Handlung und Struktur eine starke Analogie auf, dennoch sind die Ausgänge dieser Gefangenschaften äußerst unterschiedlich. Obwohl eine große Anzahl der Gefangenen ihre Zeit bei den Indianerstämmen überlebte, blieb das Schicksal vieler entführter Personen bis heute ungeklärt. Selbst eine ungefähre Schätzung über die Zahl der Opfer unter indianischer Gewalt ist nicht möglich. Dies hängt unter anderem damit zusammen, dass die Vorfälle während der Grenzkriege nicht ausreichend dokumentiert wurden. Außerdem war der Verlauf dieser Gefangenschaften immer ein anderer, so konnten einige Opfer, die mit dem Leben davongekommen waren, beispielsweise nach Neuengland zurückkehren. Allerdings weist allein die Dauer der Gefangenschaft enorme Unterschiede auf. Während manche Gefangene bereits nach einigen Wochen in ihre Heimat zurückkehren konnten, mussten andere wiederum bis zu 20 Jahre auf ihre Befreiung warten.

In einigen Fällen wirkte sich die Gesellschaft der indianischen Bevölkerung so drastisch auf das eigene Verhalten und die eigene Lebensweise aus, dass die Gefangenen als „half-Indianized“[18] zurückkehrten. Phänomene wie der Verlust der eigenen Sprache waren keine Seltenheit. Stellenweise durchlebten die Gefangenen sogar so gravierende Veränderungen, dass sie die indianische Lebensweise letztlich ihrer alten Lebensform vorzogen und den Gedanken der Flucht zurück in ihr altes Leben gänzlich verwarfen. Einzelne von ihnen entschieden sich zu einer Heirat mit „some ‘Canadian half-breed‘ or ‘Indian slut‘“, andere wiederum „went totally savage“[19]. Viele der gefangen gehaltenen Neuengländer wurden von den Indianern an die Franzosen weitergegeben, zumal diese ein Tauschverhältnis pflegten. Dieser Faktor stellt eine weitere Schwierigkeit im Prozess dar, die Zahl der verschwundenen Siedler rückwirkend zu bestimmen.

Slotkins Ansicht nach endete dennoch jede dieser Gefangenschaften für die Puritaner als „spiritual and physical catastrophe“[20]. Er veranschaulicht das Ausmaß der Folgen der Gefangenschaft für die puritanische Bevölkerung besonders treffend in folgendem Zitat: „In any of these cases, the captive was a soul utterly lost to the tents of the English Israel.“[21] [22]

3.2 Die Homogenität des Plots

Dennoch weisen die captivity narratives bezüglich ihrer Handlung und Struktur einige Gemeinsamkeiten auf. So berichten fast alle Erzählungen flächendeckend von der Entführung eines weißen Siedlers, zumeist einer Frau, durch die Indianer. Unter der Gewalt der Ureinwohner beginnt für das Opfer ein langer, beschwerlicher Marsch unter Qualen und Ängsten, hinaus in die Wildnis zu den Stämmen der Indianer. Während dieser Reise und dem gesamten Aufenthalt im indianischen Lager ist die entführte Person entsetzlichen Gräueltaten wie Kannibalismus, Skalpieren oder Vampirismus ausgesetzt, leidet unter enormem Hunger und lebt in ständiger Angst vor Folter oder Tod. In vielen Fällen wird das Opfer letztendlich durch „eine wunderbare, gottgewollte Fügung gerettet und kehrt in die neuenglische Zivilisation zurück.“[23]

Insbesondere bei den ersten Erzählungen, die sich im Vergleich zu den später verfassten fiktiven Texten auf reale Begebenheiten stützen, fällt zunächst auf, dass die Sprecheridentität in einem Großteil der Fälle die erste Person Singular darstellt. Im Laufe dieser Berichte folgt eine Schilderung der qualvollen Erlebnisse. Trotz des erfahrenen Leids und der durchlebten Ängste während der Entführung und der Gefangenschaft, ist sich der Erzähler darüber bewusst, dass sein Schicksal in Gottes Händen liegt. Aus diesem Grund stellt alles Unheil, das ihm widerfährt eine Probe oder Aufgabe Gottes dar, die es zu meistern gilt. Der unerschütterliche Glaube an die göttliche Vorsehung und Gottes Gnade gibt den Gefangenen Kraft und Hoffnung um diese schweren Zeiten durchzustehen. „The ordeal is at once threatful of pain and evil and promising of ultimate salvation.“[24] Sirinya Pakditawan stellt in ihrer Arbeit die These auf, dass die captivity narratives mit der Absicht „geschrieben [wurden], um nach der Befreiung aus indianischen Händen die Gnade und die Allmacht Gottes zu preisen und die Schrecken der heidnischen Wildnis darzustellen.“[25] Richard Slotkin bezeichnet diese anfänglichen, authentischen Berichte als „a natural, spontaneous product of the New World experience“[26].

Wie bereits in der Einleitung erwähnt wurde, stellten die captivity narratives lange Zeit die einzigen Zeugnisse über die indianische Lebensweise dar. Da es sich in diesen Erzählungen um subjektive Einflüsse und Erfahrungen der weißen Siedler handelte, wurden die Indianer in diesen Berichten in der Regel als ungläubige, sogar teuflische Kreaturen beschrieben. Die Grausamkeit der indianischen Bevölkerung wird in den captivity narratives meist äußerst detailliert und anschaulich wiedergegeben. Diese Darstellung der Indianer und die extreme Beschränkung des Interpretationsspielraumes führten dazu, dass die Antipathie der Puritaner gegenüber den Ureinwohnern weiter verstärkt wurde.[27] Die Tatsache, dass das Genre der Indian captivity narratives vor allem in den Jahren 1680-1716 von solchem Erfolg gekrönt war, erweckt den Eindruck, „as if the only experience of intimacy with the Indians that New England readers would accept was the experience of the captive”[28].

4. Die zentralen Motive in der Captivity-Literatur

4.1 Das Motiv der Gewalt

Der Ursprung des Konflikts zwischen neuenglischen, weißen Siedlern und indianischen Ureinwohnern liegt in dem Zusammenprall dieser beiden Kulturen begründet. Beide Bevölkerungsgruppen vertraten völlig unterschiedliche Werte und Mythologien. Diese zufällige Begegnung zweier Kulturen bezeichnet Richard Slotkin als „the starting point of the American mythology.“[29] Sowohl die Siedler, als auch die Indianer waren von Ideologien geprägt, wie sie unterschiedlicher nicht hätten sein können. Zivilisation und Wildnis prallten aufeinander. Aus diesem Blickwinkel betrachtet erscheint es demnach durchaus plausibel, dass diese Begegnung nicht ohne Folgen blieb. Der Konfliktstoff all dieser Auseinandersetzungen war immer derselbe: Land. Richard Slotkin „sieht die Kolonialisierung Amerikas untrennbar mit der Anwendung von Gewalt verbunden.“[30] Die Kriege und deren Auswirkungen, die aus dem Zusammentreffen dieser beiden Kulturen resultierten, werden in der Captivity-Literatur äußerst anschaulich vor Augen geführt. Bei näherer Betrachtung dieser Texte zeigt sich eine äußerst negative, besser gesagt, stigmatisierende Darstellung der Indianer. Die Verfasser dieser Berichte wurden deshalb auch gern als „anti-Indian captivity writers“[31] bezeichnet.

In den captivity narratives wurden die Indianer bis auf wenige Ausnahmen als teuflische und unmenschliche Kreaturen, „dark of skin and seemingly dark of mind, mysterious, bloody, cruel, ‘devil-worshipping‘“[32] beschrieben. Sie galten als „barbarous and animalistic in their living habits“[33] und ihr Verhalten basierte nicht auf Vernunft, sondern wurde stattdessen vom Instinkt getrieben. Diese Tatsache und der Hang zum Alkoholismus machten den Indianer zu einem unberechenbaren Gegner. Richard Slotkin trifft bezüglich der Indianer die Aussage, dass „their animallike savagery in combat was a sign to the Puritans of their degeneration“, und schreibt weiter: „the Indian nature is barabrous because it is so readily fired to vengeance“[34]. Die indianische Bevölkerung war außerdem dafür bekannt, dass sie Kindern oder älteren Menschen keinerlei Achtung gegenüberbrachte. „[N]ot even babies remained safe from Indian cruelty“[35].

Einen Beleg für die Grausamkeit der Indianer gegenüber Kindern liefert die Geschichte von Elizabeth Hanson, die im Jahre 1724 in indianische Gefangenschaft geriet. Bereits als sie sich noch in ihrem Haus befanden, in das eine Gruppe Indianer eingefallen war, wurden zwei von Mrs. Hansons Kindern vor ihren Augen getötet und anschließend skalpiert. Elizabeth Hanson hatte neben ihren sechs Kindern außerdem ein zwei Wochen altes Baby, das ebenfalls von den Indianern verschleppt wurde. Eines Tages eröffnete ihr Master ihr das Schicksal ihrer Tochter: „[W]hen she was fat enough, she would be killed, and he would eat her“[36]. Er hielt ihr einen angefertigten Stock vor Augen, auf dem er das Baby mit „his barbarous hands“[37] in naher Zukunft aufspießen und anschließend über dem Feuer braten würde.

[...]


[1] Slotkin (1973), S. 20.

[2] Kroke (2004), S. 4.

[3] Slotkin (1973), S. 95.

[4] Ebd., S. 19.

[5] Pakditawan (2007), S. 21.

[6] Slotkin (1973), S. 95.

[7] Slotkin (1973), S. 96.

[8] Kroke (2004), S. 1-2.

[9] Slotkin (1973) ,S. 97.

[10] Ebd., S. 23.

[11] Vgl. ebd., S. 95-96.

[12] Ebd., S. 6.

[13] Derounian-Stodola & Levernier (1993), S. 40.

[14] Vgl. Slotkin (1973), S. 101.

[15] Rowlandson (1953), S. 33.

[16] Slotkin (1973), S. 101.

[17] Derounian-Stodola & Levernier (1993), S. 40.

[18] Slotkin (1973), S. 98.

[19] Ebd., S. 98.

[20] Ebd., S. 98.

[21] Ebd., S. 98.

[22] Vgl. ebd., S. 97-101.

[23] Pakditawan (2007), S. 27.

[24] Slotkin (1973), S. 94-95.

[25] Pakditawan (2007), S. 26.

[26] Slotkin (1973), S. 95.

[27] Vgl. Pakditawan (2007), S. 26-27.

[28] Slotkin (1973), S. 95.

[29] Ebd., S. 27.

[30] Kroke (2004), S. 4.

[31] Derounian-Stodola & Levernier (1993), S. 64.

[32] Slotkin (1973), S. 18.

[33] Derounian-Stodola & Levernier, S. 65.

[34] Slotkin (1973), S. 76.

[35] Derounian-Stodola & Levernier, S. 62.

[36] Bownas (1780), S. 21

[37] Ebd., S. 21.

Details

Seiten
20
Jahr
2014
ISBN (eBook)
9783656901990
ISBN (Buch)
9783656902003
Dateigröße
668 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v293006
Institution / Hochschule
Universität Regensburg – Medienwissenschaft
Note
1,3
Schlagworte
gattung captivity strukturelle homogenität motive gewalt religion

Autor

Teilen

Zurück

Titel: Die Gattung "Captivity narratives". Strukturelle und inhaltliche Homogenität und die Motive Gewalt und Religion