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Als Zeichentrickfiguren noch aus Fleisch und Blut waren. Die Slapstickfilme von Chaplin und Keaton

Hausarbeit (Hauptseminar) 2014 15 Seiten

Filmwissenschaft

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Charlie Chaplin und Buster Keaton – ein Vergleich

3. Wie Charlie Chaplin zur Zeichentrickfigur wurde

4. Zusammenfassung

5. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Zwei Männer stehen sich gegenüber, der eine redet, der andere hört ihm schweigend zu. Auf einmal verwandelt sich der sprechende Mann in ein lebensgroßes Eishörnchen. Daraufhin packt ihn der andere an den Schultern, um an der vermeintlichen Eiskugel zu schlecken, die in Wirklichkeit der Kopf des sprechenden Mannes ist.[1] Ist dies eine Szene aus einem alten Slapstickfilm von Charles Chaplin oder Buster Keaton? Nein, aber es gibt eine ganz ähnliche Szene in dem Film The Gold Rush (1925)[2]. Hier ist es Charlie Chaplin höchst selbst, der sich in den Augen eines anderen Mannes in ein lebensgroßes Hühnchen verwandelt, das dieser dann jagen und verspeisen will.[3] In beiden Szenen handelt es sich um die Halluzination eines hungrigen Mannes. Die Pointe ist also dieselbe.

Drei Polizisten schießen auf ein Erdloch, welches dadurch weiter aufreißt und eine Art Strudel erzeugt, von dem schlussendlich ein ganzes Haus verschluckt wird.[4] Handelt es sich bei dieser Szene um eine der waghalsigen Actionsequenzen aus einem der Buster Keaton Filme? Nein, aber in dem Film Steamboat Bill, Jr. (1928)[5] gibt es einen großen Sturm, bei dem Häuser aus ihren Fundamenten gerissen werden und durch die Luft schleudern, was fast noch spektakulärer erscheint.[6]

Ein Mann steht früh morgens leise auf, um niemanden zu wecken und heimlich den Raum zu verlassen. Würde es sich bei diesem Mann um Charlie Chaplin handeln, dann wäre zu erwarten, dass die Mission daran scheitert, dass er durch Unachtsamkeit einen gewaltigen Krach verursacht. In der beschriebenen Szene kommt Charlie Chaplin jedoch nicht vor, allerdings verläuft sie so wie in einem seiner Filme. Durch seine Ungeschicklichkeit reißt der Mann ausnahmslos alle Gegenstände von einer Kommode herunter und verursacht einen gewaltigen Lärm.[7]

Derselbe Mann bringt sich immer wieder in solche misslichen Situationen, womit zu erklären ist, dass er in einer weiteren Szene an einer Abrissbirne hängt, die ihn wild hin und her schleudert.[8] Ist es wirklich nicht Buster Keaton, der hier beschrieben wird? Nein, aber ebenfalls in Steamboat Bill, Jr. kommen sehr ähnliche Szenen vor, wie zum Beispiel der Moment, in dem Keaton in der Sturmszene an einem entwurzelten Baum hängt, der hunderte Meter durch die Luft fliegt.[9]

Hier wurden Szenen mit Homer Simpson beschrieben, der eine von vielen Zeichentrickfiguren ist, die das Erbe von Chaplin, Keaton und anderen Stummfilm-Komikern angetreten haben. Denn im Grunde genommen waren die Slapstickfilme dieser Künstler die direkten Vorgänger der heutigen Cartoons.

In dieser Arbeit soll gezeigt werden, wie aus echten Menschen wie Charlie Chaplin und Buster Keaton die heutigen Zeichentrickfiguren hervorgegangen sind. Dafür werden die beiden Künstler in ihrer Arbeitsweise verglichen, um so genauer zu unterscheiden, wer welchen Einfluss auf Homer Simpson und weitere Zeichentrickcharaktere hatte. Im Anschluss wird anhand von Charlie Chaplin gezeigt, wie dieser vom echten Menschen zur Blaupause für Zeichentrickfiguren wurde, in denen er bis heute weiter lebt.

2. Charlie Chaplin und Buster Keaton – ein Vergleich

Die meisten Stummfilme lassen sich in den USA der Komödie zuordnen,[10] bei den Zeichentrickfilmen ist es ähnlich. Insbesondere Charlie Chaplin und Buster Keaton entwickelten Figuren, die zu den bedeutungsreichsten der Filmgeschichte zählen.[11] Die Komiker übersetzten ein grundlegendes politisches Problem in physische Signale, und behandelten damit die Frage, wie sich das Individuum in der Industriegesellschaft und Machtpolitik durchsetzen kann.[12] Chaplin war der menschlichste und politischste Stummfilm-Komiker, doch sie alle verbanden Mechanik mit Moralität.[13] Einer der größten Unterschiede zwischen Buster Keaton und Charlie Chaplin ist die stoische Ruhe, mit der Buster den unglaublichsten Ereignissen begegnet, während die Figur des Tramp das genaue Gegenteil, nämlich die Unruhe verkörpert.[14] Keaton unterstreicht seine Ruhe mit einem Gesicht, dem jegliche Mimik fehlt, wodurch es unmenschlich, emotionslos und mechanisch wirkt.[15] Während Chaplins Komödien sich ins Melodramatische entgrenzen, verschiebt Keaton die Komödie ins Genre des fantastischen Abenteuers, ins magische Märchen, wo rettender Zauber waltet.[16] Die groteske Komik des Stummfilms lebt davon, dass sie den Tod nicht scheut, welchen sie jedoch ohnehin nie findet.[17] In den absurdesten Kämpfen, die die Komiker zu bestehen haben, geht es ums Entkommen und Überleben.[18] Für Buster Keaton ist dies meist etwas schwerer und aufregender, weil er sich tiefer ins Leben und auch ins Überleben einlässt als seine Kollegen.[19] Kein Stummfilmkomiker hat so riskante, lebensgefährliche Stunts gemacht wie er.[20] Keatons Verhalten ist im Vergleich zu Chaplins daher ungleich defensiver, da dieser sich immer wieder in Abwehrmechanismen flüchtet.[21] Die Kunstfigur Buster ist viel stärker als Chaplins Tramp dem Magnetfeld der gesellschaftlichen Konflikte ausgesetzt.[22] Buster will das Einverständnis der Macht gewinnen, treu und ergeben sein, wobei er ein schüchterner Einzelgänger ist, aber kein Ausgestoßener.[23] So ist es ihm im Vergleich zum Tramp durchaus möglich sich einer Gesellschaft anzupassen.[24] Dies liegt auch daran, dass Keatons Zentralfigur keinen festen sozialen Stand hat, wie Charlie, der einsame Tramp, und zudem im Grunde genommen keinen Charakter besitzt.[25] Die Inspirationsquelle Chaplins ist der Alltag, das Straßenmilieu, die Unterwelt, der Kampf im Arbeitsamt, die Jagd nach der letzten Straßenbahn und die Sauftour der Tagelöhner, um nur einige zu nennen.[26] Keaton braucht für seine Abenteuer dagegen weiträumige Anlagen und eine beträchtliche Logistik, damit das punktgenaue Timing der äußerst riskanten und fantastischen Effekte funktioniert.[27] Chaplins Artistik ist realistisch motiviert, nachvollziehbar und übertragbar, während Busters Artistik traumhaft surreal erscheint.[28] Doch Buster, der aus den Fallen, die ihm gestellt werden, immer wieder heil heraus kommt, ist ein Positivist.[29] Er schreitet fort, indem er seine Erkenntnisse als Imitation von Verhaltensweisen anwendet.[30] Die Wirklichkeit korrigiert ihn dabei wie ein Kind, dessen Welterfahrung er in vollen Zügen nachvollzieht.[31] Sowohl der Tramp als auch Buster treten in ihren Filmen mit dem Verhalten eines Kindes auf, von denen jedoch nur eines in der Lage ist, erwachsen zu agieren. Dem Tramp fehlt diese Fähigkeit, wohingegen die Kunstfigur Buster ein wenig reifer und entwicklungsfreudiger erscheint.

Ähneln tun sich beide Komiker in ihrer Statur, da sie beide weder große noch kräftige Körper vorweisen können.[32] Jedoch demonstrieren beide in den entsprechenden Szenen, dass ihre zarten, schmächtigen Figuren gelenkig und durchtrainiert wie Tänzer oder Kunstturner sind.[33] Chaplin und Keaton tendieren jeweils auf individuelle Weise zu dem Großstadttypus des Dandys, wobei Chaplin seinen Tramp zu einem Landstreicher verarmen lässt.[34] Keatons vor allem in jungen Jahren glattes, makelloses Gesicht sieht auf den ersten Blick nicht komisch aus und wirkt auch mit dem Make-Up nicht wie ein Clownsgesicht.[35] Sein regungsloser Gesichtsausdruck, mit dem er auf die abstrusesten Ereignisse reagiert, ist trotzdem komisch.[36] Gerade Keatons Verweigerung emotionaler Reaktionen, das Ausbleiben eines Lachens oder einer Schmerzäußerung tragen zur Belustigung des Publikums bei.[37] Umso überraschender treffen die zarten Äußerungen von Mitleid, Liebe und Zuneigung seine Zuschauer, zu denen Keatons Figuren urplötzlich fähig sein können.[38] Ihre Filme inszenierten Chaplin und Keaton zu einer Zeit als der menschliche Körper und seine Ausdrucksqualität neu entdeckt wurden.[39] Wenn Keaton turnt und Chaplin tanzt, so geschieht dies nicht selten im Traum.[40] Immer wieder träumt der Tramp von einer besseren, gerechteren Welt, einer Renaissance des Goldenen Zeitalters mit wahrer Liebe und gutem Essen.[41] Keatons Träume steigern sich hingegen immer zu Albträumen, in denen es nur noch darum gehen kann, die eigene Haut zu retten.[42] Dabei sind die Schwellen zu Traumwelten bei Chaplin filmisch deutlich markiert, während die Albträume für Keatons Figuren den Kern ihrer Realitätserfahrung bilden, aus der es kein Erwachen gibt.[43] Konträr zu Chaplins Werk, in dem kaum ein Film ohne markante Tanzszenen auskommt, fehlt dieses Element bei Buster Keaton weitgehend.[44] Dies dürfte auch damit begründet sein, dass die beiden Komiker ihrer Umwelt auf sehr unterschiedliche Weise begegnen.[45] Wenn Buster erstmal sein Ziel vor Augen hat, dann nimmt er auf einmal alle Hürden, über die er zuvor stolperte.[46] Wie eine Rakete saust er dann ins Ziel.[47] So zieht Keaton die akrobatischen Slapstickszenen, die er liebt, der dichten Emotionalität des Tanzes eines Chaplin vor.[48] Für Chaplin bieten die Tanzszenen hingegen eine Möglichkeit zur Überschreitung des Komischen ins Sentimentale und schließlich auch ins Tragische.[49] In diesem Punkt unterscheiden sich Chaplins und Keatons Körperkomik also fundamental.[50]

Ein weiterer Punkt, in dem sich die beiden trennen, ist ihre Wandelbarkeit.[51] Während der Tramp immer der bleibt, der er ist, egal ob er listig siegt oder traurig verliert, verändert sich Buster in seinen Geschichten regelmäßig.[52] Keaton ist ein melancholischer Aristokrat, der die Welt erleidet, um sie zu begreifen, so dass er am Ende der Geschichte oft jemand anderes ist als zu Beginn.[53]

Diesen Wandel haben viele Zeichentrickfiguren auch nach Jahrzehnten und hunderten Folgen nie vollzogen. Homer Simpson, Fred Feuerstein, Mickey Mouse, Bugs Bunny und viele weitere Figuren werden vielleicht moderner gezeichnet und ab und an leicht überarbeitet, aber wirklich verändern sie sich normalerweise nicht. Sie gleichen in dieser Hinsicht sehr viel mehr dem Tramp als Buster Keatons Figuren. Dasselbe gilt für das Spiel mit der Mimik und der Körperlichkeit. Zeichentrickfiguren verfügen in aller Regel über ein reichhaltiges Repertoire an Gestik und Mimik. Tanzszenen sind in vielen Filmen zu finden, insbesondere bei Disney, die Zeichentrick oft mit dem Musical verbinden.[54] Auch in dieser Hinsicht sind Zeichentrickfiguren dem Tramp also sehr viel artverwandter als Buster Keaton. Es gibt jedoch mindestens einen Aspekt, in dem sich die meisten Zeichentrickfiguren eher an den Filmen von Keaton orientieren. Es sind die waghalsigen Stunts, die oft surreal und fantastisch erscheinen. Diese sind gar nicht darauf ausgelegt, realistisch zu wirken, so wie es bei Charlie Chaplin teilweise der Fall ist. Gerade deshalb ist auch der Slapstick von Keaton so wichtig für den heutigen Zeichentrickfilm, weil er die aberwitzig, überdrehten Stunts und Actioneinlagen immer weiter auf die Spitze getrieben hat und somit in dieser Hinsicht eine Blaupause für das entwarf, was es heute bei den Simpsons und anderen Cartoons zu bestaunen gibt. Dieser eine Punkt, der an Buster Keaton geht, ändert jedoch nichts an dem Gesamteindruck, dass Chaplin sehr viel mehr mit den heutigen Zeichentrickfiguren gemein hat. Aus diesem Grund soll im nächsten Kapitel genauer beleuchtet werden, wie aus dem Tramp eine Vorlage für gleich mehrere Zeichentrickfiguren wurde.

[...]


[1] The Simpsons (dt. Die Simpsons), USA 1989- . Ice Cream of Margie: With the Light Blue Hair (dt. Kunst am Stiel), S18E7, R: Matthew Nastuk, Erstausstrahlung USA: 26.11.2006 (Deutsche Erstausstrahlung: 7.10.2007). charmander: The Simpsons Season 18 Episode 7 – Ice Cream of Margie (With the Light Blue Hair). In: Seek Cartoon, 27.02.2014. URL: http://seekcartoon.com/watch/27524-the-simpsons-season-18-episode-7-ice-cream-of-margie-with-the-light-blue-hair.html#.UyM2W4Xwx49 (14.03.14), TC 00:01:50 – 00:02:07.

[2] The Gold Rush (dt. Goldrausch), USA 1925, R: Charles Chaplin.

[3] The Gold Rush (dt. Goldrausch), USA 1925, R: Charles Chaplin. Blu-ray, Kinowelt Home Entertainment 2010, TC 00:17:22 – 00:19:22.

[4] The Simpsons Movie (dt. Die Simpsons: Der Film), USA 2007, R: David Silverman. Blu-ray, Twentieth Century Fox 2007, TC 00:37:10 – 00:37:44.

[5] Steamboat Bill, Jr. (dt. Buster Keaton - Dampfer-Willis Sohn), USA 1928, R: Charles Reisner.

[6] Steamboat Bill, Jr. (dt. Buster Keaton - Dampfer-Willis Sohn), USA 1928, R: Charles Reisner. DVD, Falcon Neue Medien 2003, TC 00:52:10 – 01:09:05.

[7] The Simpsons (dt. Die Simpsons), USA 1989- . The Fat and the Furriest (dt. Der Dicke und der Bär), S15E5, R: Matthew Nastuk, Erstausstrahlung USA: 30.11.2003 (Deutsche Erstausstrahlung: 16.10.2004). DVD, Twentieth Century Fox 2004, TC 00:12:30 – 00:12:51.

[8] The Simpsons Movie, TC 01:03:28 – 01:03:51.

[9] Steamboat Bill, Jr., TC 01:02:12 – 01:02:27.

[10] Vgl. James Monaco: Film verstehen. Kunst, Technik, Sprache, Geschichte und Theorie des Films und der Neuen Medien. Reinbek bei Hamburg 2009, S. 316.

[11] Vgl. ebd., S. 317.

[12] Vgl. ebd., S. 317.

[13] Vgl. ebd., S. 317.

[14] Vgl. Thomas Koebner: Chaplin - Keaton. Verlierer und Gewinner der Moderne. München 2006, S. 30.

[15] Vgl. Wolfram Schütte: Zerstreutheit und Energie. Erfahrungen eines dilettierenden Mechanikers. In: Wolfram Tichy (Hrsg.): Buster Keaton. München 1975, S. 27.

[16] Vgl. Koebner: Chaplin - Keaton, S. 33.

[17] Vgl. Schütte: Zerstreutheit und Energie, S. 25.

[18] Vgl. ebd., S. 25.

[19] Vgl. ebd., S. 25.

[20] Vgl. Heiko Rosner: Buster Keaton. In: Cinema (2013), H. 427, S. 116.

[21] Vgl. Koebner: Chaplin - Keaton, S. 33.

[22] Vgl. ebd., S. 34.

[23] Vgl. ebd., S. 34.

[24] Vgl. ebd., S. 34.

[25] Vgl. Schütte: Zerstreutheit und Energie, S. 29.

[26] Vgl. Koebner: Chaplin - Keaton, S. 35.

[27] Vgl. ebd., S. 35.

[28] Vgl. ebd., S. 35.

[29] Vgl. Schütte: Zerstreutheit und Energie, S. 38.

[30] Vgl. ebd., S. 38.

[31] Vgl. ebd., S. 38.

[32] Vgl. Susanne Marschall: Tänzer – Turner - Träumer. Charlie Chaplin und Buster Keaton. In: Thomas Koebner (Hrsg.): Chaplin - Keaton. Verlierer und Gewinner der Moderne. München 2006, S. 39.

[33] Vgl. ebd., S. 39.

[34] Vgl. ebd., S. 39.

[35] Vgl. ebd., S. 39.

[36] Vgl. Rosner: Buster Keaton., S. 116.

[37] Vgl. Marschall: Tänzer – Turner - Träumer, S. 39.

[38] Vgl. ebd., S. 39.

[39] Vgl. ebd., S. 47.

[40] Vgl. ebd., S. 55.

[41] Vgl. ebd., S. 55.

[42] Vgl. ebd., S. 55.

[43] Vgl. ebd., S. 56.

[44] Vgl. ebd., S. 56.

[45] Vgl. ebd., S. 56.

[46] Vgl. Schütte: Zerstreutheit und Energie, S. 40f.

[47] Vgl. ebd., S. 41.

[48] Vgl. Marschall: Tänzer – Turner - Träumer, S. 56.

[49] Vgl. ebd., S. 56.

[50] Vgl. ebd., S. 56.

[51] Vgl. Norbert Grob: Erfüllt vom Kampf gegen Gipfel. Buster Keatons anarchistische Komödien. In: Thomas Koebner (Hrsg.): Chaplin - Keaton. Verlierer und Gewinner der Moderne. München 2006, S. 70.

[52] Vgl. ebd., S. 70.

[53] Vgl. ebd., S. 70.

[54] Vgl. Christina Moles Kaup: Das Dschungelbuch. In: Alfred Holighaus (Hrsg.): Der Filmkanon. 35 Filme, die Sie kennen müssen. Berlin 2005, S. 160f.

Details

Seiten
15
Jahr
2014
ISBN (eBook)
9783656899570
ISBN (Buch)
9783656899587
Dateigröße
437 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v292804
Institution / Hochschule
Freie Universität Berlin – Institut für Theaterwissenschaft
Note
2,0
Schlagworte
zeichentrickfiguren fleisch blut slapstickfilme chaplin keaton

Autor

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