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Das Kinderhörspiel. Theoretische Grundlagen und die Analyse der Hörspiele „Wenn du da bist, sieht man nichts“ und „Emil und die Detektive“

Hausarbeit 2014 18 Seiten

Didaktik - Deutsch - Pädagogik, Sprachwissenschaft

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Theoretische Grundlagen
2.1 Die Geschichte des Hörspiels
2.2 Merkmale eines Kinderhörspiels
2.3 Strukturelemente eines Hörspiels

3 Hörspielanalyse
3.1 Analyse des Hörspiels „Wenn du da bist, sieht man nichts“
3.2 Analysen des Hörspiels „Emil und die Detektive“
3.2.1 Bewertungskriterien

4 Fazit

5 Quellenangaben

1 Einleitung

Viele Kinder im Grundschulalter hören gerne Geschichten. Sie lauschen aufmerksam ihren Großeltern beim Geschichten erzählen oder wünschen sich abends vor dem Schlafen gehen noch eine Gute-Nacht-Geschichte. Auch Kinderhörspiele sind daher für die Jungen und Mädchen ein sehr attraktives Medium. Bei dem Zuhören der Erzählungen regen die Kinder nicht nur ihre Phantasie an, sondern erweitern auch ihre Sprachkompetenz und lernen das genaue Hinhören. Aus diesem Grund ist das Medium für den Deutschunterricht in der Grundschule sehr interessant. Doch in der Praxis kommt dieses leider häufig zu kurz, da andere Medien wie beispielsweise das Video im Vordergrund stehen. Dabei eignet sich das Hörspiel aufgrund der weniger kostspieligen Anschaffung besonders gut für den Unterricht in der Schule.1 Außerdem ist es weiniger komplex als andere Medien und vielseitig einsetzbar.2 Vor dem Einsatz im pädagogischen Bereich sollten Hörspiele analysiert werden, um ihr Potential für den Unterricht beurteilen zu können und eine geeignete, kindgerechte Auswahl treffen zu können.

Im Folgenden möchte die Verfasserin nun zwei Kinderhöspiele unter Zuhilfenahme verschiedener Kriterien nach Böckelmann analysieren und den pädagogischen Nutzen der Medien aufzeigen. Im ersten Teil der Hausarbeit werden zunächst kurz die theoretischen Grundlagen zusammengefasst, die dieser Analyse zugrunde liegen. Im Anschluss daran folgt die Analyse der Hörspiele „Wenn du da bist sieht man nichts“ von Martin Daske sowie „Emil und die Detektive“, geschrieben von Erich Kästner. Auf der Grundlage der Analyse wird in einem abschließenden Fazit das pädagogische Potential der Kinderhörspiele für den Deutschunterricht bewertet.

2 Theoretische Grundlagen

2.1 Die Geschichte des Hörspiels

Erst seit 1923 gibt es in Deutschland regelmäßige Rundfunksendungen, die hauptsächlich als Distributionsmedium von Musik und Literatur verstanden werden.3 Hier beginnt auch die Geschichte des Kinderhörspiels, da Kindersendungen bald Teil des Rundfunkprogramms wurden. Anfangs sendete der Rundfunk Hörbilder, bei denen verschiedene, aneinandergereihte akustische Schauplätze ausgestrahlt wurden.4 Später entwickelte sich die Hörbühne, die meist Dramenliteratur vertonte und sich somit zu einem akustischen Schauspiel herausbildete.5 Auch „das Kinderhörspiel konstituierte sich aus dem Kindertheater“6, dessen Gegenstand hauptsächlich Märchen sind.

Diese neu entstandene Kunstform orientierte sich bald an der zeitgenössischen Kinder- und Jugendliteratur. Besonders geprägt wurde die Geschichte des Hörspiels durch die „Hörspielmacher“ Bertolt Brecht und Walter Benjamin in den 1930er Jahren.7 Hier kommen außerdem erstmalig die Forderung nach der kommunikativen Funktion des Rundfunks sowie die Nutzung des Mediums als didaktisches Mittel auf.8 In der Zeit des Nationalsozialismus werden meist Märchenhörspiele für Kinder ausgestrahlt, die auf eine „emotionale Bewegung des kindlichen Hörers ausgerichtet“9 sind und dem Zweck der Propaganda dienen10. Nach dem zweiten Weltkrieg war die Rundfunkpolitik von den Alliierten geprägt.11 Es gab kaum Neuerungen und das Hörspiel wurde weiterhin als dramatisch-literarische Form verstanden.12 Hervorzuheben ist in dieser Zeit die Stellung des Rundfunks als nahezu konkurrenzloses elektronisches Medium, zu dessen Nutzern selbstverständlich auch die Kinder zählten.13 Das Kinderhörspiel orientierte sich in dieser Zeit vor allem an der Kinderliteratur und war daher meist literarisch wortzentriert.14

In den 70er Jahren des 20. Jahrhunderts kommt es zu einem Umbruch. Das Neue Hörspiel entwickelt sich und bildet einen Kontrast zu dem bisher vorherrschenden literarischen Hörspiel.15 Geprägt durch die experimentelle Literatur verändert sich das Medium. Im Mittelpunkt stehen nun Worte, Stimmen, Geräusche und Musik als geleichwertige Gestaltungsmittel. Außerdem wird der Hörer als aktiver Rezipient gefordert und mit einem kritischen Umgang, beispielsweise traditioneller Märchen, konfrontiert.16 Die neuen Kinderhörspiele „zeichnen sich durch eine thematische Vielfalt und vor allem durch die Komplexität der Kinderhörspielformen aus.“17

Ein Boom erlebte das Kinderhörspiel durch die Verbreitung der Kassette, durch die das Medium radiofern genutzt werden konnte.18 Besonders zu nennen sind hier unter anderem die Hörspielreihen „Die drei ???“, TKKG und Benjamin Blümchen, die sich besonderer Beliebtheit erfreuten. Durch technische Neuerungen wie vor allem das Internet ist das Hörspiel heute „multimedial, radiounabhängig, hoch differenziert und jederzeit zugänglich“19.

Gegenwärtig hat das „Neue Hörspiel“ an Bedeutung verloren, da nun neue Generationen und Konzeptionen das Hörspiel prägen und vor allem das Internet als Vertriebsweg genutzt wird. Krug spricht von einer „abgebrochenen Hörspielgeschichte“, da das „Neue Hörspiel“ augenscheinlich in Pension gegangen sei.20 Das Hörspiel heutzutage ist vielseitig und lässt verschiedene Umsetztungsmöglichkeiten zu.

2.2 Merkmale eines Kinderhörspiels

Die Geschichte macht deutlich, dass im Laufe der Jahre verschiedene Formen des Hörspiels entstanden sind und sich daher auch die Auffassungen des Begriffs gewandelt haben. Die Orientierung an verschiedenen Künsten haben im Hörspiel Spuren hinterlassen und prägen es bis heute. Dazu zählen neben der Literatur insbesondere Musik, Geräusche sowie die Schauspielkunst.21 Das Hörspiel als Gattung ist gleichwertig neben Literatur, Theater und Film zu stellen.22

Das Hörspiel lässt sich allgemein als akustische Kunstform beschreiben.23 Es verfügt über ein akustisches Zeichensystem und kann deshalb nur über das Ohr aufgenommen werden.24 Die akustischen Zeichen lassen sich in verbale und nonverbale Zeichen differenzieren.25 Zu den verbalen Zeichen gehören zum Beispiel die Worte, zu den nonverbalen die Geräusche oder die Stimmen. Eingebunden sind diese Elemente in die technischen Möglichkeiten des elektronischen Mediums.26

Im Allgemeinen lassen sich zwei verschiedene Formen des Hörspiels unterscheiden. Zum einen das literarische Hörspiel, dessen Schwerpunkt auf dem literarischen Wort liegt, zu anderen das radiophonische Hörspiel, bei dem die außersprachlichen Elemente gleichberechtigt zum Wort stehen.27 Des Weiteren können literarische Hörspiele in Dialog- oder Monologform von einem Erzähler übermittelt werden.28

2.3 Strukturelemente eines Hörspiels

Um ein Hörspiel zu analysieren, bedarf es bestimmter Kriterien anhand derer das Medium untersucht werden kann. Diese Analyse ist vor allem für Lehrkräfte, die einen Tonträger im Unterricht einsetzten wollen, von großer Wichtigkeit, da es eine Vielzahl von Hörspielen gibt, deren Qualität sich erheblich voneinander unterscheidet.

Das Kinderhörspiel als Kunstform ist facettenreich und bedient sich verschiedener akustischer Zeichen. Es genügt daher nicht, einen Blick auf den Inhalt zu werfen. Vielmehr sollte ein umfangreicher Kriterienkatalog zur Untersuchung herangezogen werden, der der Vielschichtigkeit des Hörspiels gerecht werden kann. Zu den wichtigen Elementen zählen neben der inhaltlichen Gestaltung vor allem Stimmen, Geräusche und Musik.

Bewertungskriterien zur Analyse von Tonträgern wurden in der Literatur von unterschiedlichen Autoren und Autorinnen zusammengetragen. Sie unterscheiden sich meist nur geringfügig voneinander. Peinecke führt zum Beispiel in ihrem Bewertungsrahmen, orientiert an dem Kriterienkatalog des Medienpädagogischen Zentrums von Brandenburg, acht Kriterien an. Für sie ist zunächst die Klärung der Frage wichtig, wie das Hörspiel auf die Person wirke.29 Im Anschluss an diese Frage nennt sie Kriterien zu Inhalt, Aufbau und Funktion der akustischen Zeichen sowie technischen Gestaltungsmitteln und Rahmenbedingungen.30 Daneben arbeitet auch Weber an Kriterien zur Untersuchung von Tonträgern. Sie setzt den Schwerpunkt vor allem bei der Analyse von den akustischen Zeichen (Wort, Stimme und Geräusch) und möchte diese im Hinblick auf das semantische Kriterium der Bedeutung und weniger der Funktion studieren.31

Angelika Böckelmann definiert ebenfalls Bewetungskriterien zur Analyse von Hörspielen. Sie nennt zehn verschiedene Elemente zur Untersuchung des Mediums, die für die praktische Anwendung gut geeignet sind. Zu jedem Kriterium beschreibt Böckelmann detailliert die wesentlichen Aspekte und erläutert, worauf es bei Hörspielen für Kinder besonders ankommt. Aus diesem Grund hat sich die Verfasserin entschieden, den Schwerpunkt der folgenden Analysen bei den Kriterien von Böckelmann zu legen und sich an diesen zu orientieren.

3 Hörspielanalyse

Die beiden Kinderhöspiele werden im Folgenden anhand der oben genannten Kriterien nach Böckelmann analysiert. Dabei liegt das Hauptaugenmerkt auf dem zweiten Hörspiel „Emil und die Detektive“, da das Erste bereits in einem Referat untersucht wurde. Aus diesem Grund soll die Analyse dieses Hörspiels hier nur exemplarisch und nicht vertiefend geschehen. Zu Beginn jedes Hörspiels wird der Inhalt in wenigen Sätzen zusammengefasst um eine Grundlage zu schaffen, im Anschluss folgt die Analyse.

3.1 Analyse des Hörspiels „Wenn du da bist, sieht man nichts“

Das Kinderhörspiel „Wenn du da bist, sieht man nichts“ beschäftigt sich mit der Angst vor der Dunkelheit. Der Junge Oskar hat Angst vor der Dunkelheit, nähert sich dieser aber, im Hörspiel als personalisiert dargestellte Gestalt, im Laufe der Erzählung an. Sie werden Freunde und erforschen gemeinsam die Klänge der Dunkelheit und die Töne der Farben.

Das 41 Minuten andauernde Hörspiel macht das Hören selbst zum Thema, da die Geräusche der Dunkelheit im Fokus des Hörspiels stehen. Aus diesem Grund soll exemplarisch das Kriterium der Geräusche untersucht werden.

Die Geräusche des akustischen Mediums sind sehr zahlreich und vielfältig. Im ersten Abschnitt „Oskar hat Angst vor der Dunkelheit“ (Dauer 11 Minuten, 2 Sekunden) beträgt die Gesamtdauer der eingeblendeten Geräusche fast 5 Minuten. Damit ist beinahe die Hälfte der Zeit von Geräuschen und Tonmalereien geprägt. Zusätzlich werden einige Szenen durch Musik untermalt. Häufig sind es alltägliche Geräusche32, die im Medium vorkommen. Auch Geräusche aus der Natur sind oft Teil des Kinderhörspiels33.

Man könnte nun meinen, das Hörspiel sei überfrachtet mit Geräuschen und Musikeinlagen und lenke die Kinder dadurch von der Handlung ab. Böckelmann ist in diesem Zusammenhang der Meinung, dass die Geräusche nur sehr minimalistisch eingesetzt werden sollten um das Kinderhörspiel nicht zu überfrachten.34 Martin Daske setzt in seinem Hörspiel die Geräusche häufig ein und stellt sie damit ins Zentrum des Tonträgers. Auch thematisiert er die Geräusche oft in der Geschichte und macht sie zum Gegenstand der Handlung. Dadurch wird der zahlreiche Einsatz der Tonmalereien und Geräusche legitimiert. Die Dunkelheit zeigt Oskar zum Beispiel wie sie klingt und philosophiert mit ihm über die Klänge der Farben.35 Trotz allem, sind es meist sehr viele Geräusche, die sich überlagern36 und als „Geräuschteppich“37 auftreten, bei dem die Integration als Daueruntermalung der Szene auftritt.38, Dabei werden auch Stimmen und Geräusche gleichzeitig dargeboten.39 Dies macht das Hören sehr anstrengend, da dadurch eine hohe Konzentration von den Rezipienten gefordert wird. Außerdem werden die Geräusche nicht immer als eigenständiges Element eingesetzt, sondern gezielt angekündigt.40 Allerdings geschieht dies nicht als Wiederholung, sondern als Vorbereitung auf die nachfolgenden Klänge der Natur, verschiedener Musikinstrumente oder anderen Orten der Welt.41

Die Nennung der Geräusche ist auch im Hinblick auf die kindlichen Rezipienten nicht zu vernachlässigen, da einige Töne wahrscheinlich noch nicht zu deren Erfahrungsbereich gehören. Dennoch eignen sich in einem Kinderhörspiel vor allem Geräusche, welche die Kinder bereits kennen und im Laufe ihres Lebens selbst erzeugen.42 Diesem Anspruch Böckelmanns wird das Hörspiel nur teilweise gerecht, da die meisten Geräusche zwar im Erfahrungsbereich der Kinder liegen, Körpergeräusche aber eher selten vorkommen.

Die eingesetzten Laute wirken auf den Hörer sehr authentisch und realistisch. Sie werden angemessen zu den einzelnen Szenen eingesetzt und schaffen je nach Stimmung eine passende Atmosphäre, sodass die Rezipienten sich besonders gut in die Sequenz hineinversetzten können. Exemplarisch kann hier die Szene auf dem Schulhof angeführt werden.43 Oskar streitet sich mit einem Jungen und möchte sein Geheimnis in der Schachtel bewahren. Im Hintergrund hört man spielende Kinder und Rauf-Geräusche, die auf die das Abnehmen der Schachtel schließen lassen.

Verfremdete Geräusche gibt es kaum. Vielmehr werden in dem Kinderhörspiel häufig Tonmalereien eingesetzt, die Musik und Geräusche verschmelzen lassen. Meist geschieht dies am Ende einer Szene, in der Geräusche eingeblendet werden, die nach und nach von Musik überlagert werden. Dabei haben die Geräusche zum Teil einen eigenen Rhythmus, der beispielsweise durch Trommeln verstärkt wird.44 Durch die meist langsame Überlagerung wirkt die Tonmalerei nicht gezwungen, sondern geleitet die Rezipienten langsam aus einer Szene heraus.

Hier wird schon eine Funktionen der Tonmalereien und Geräusche im Hörspiel deutlich. Mit deren gezielten Einsatz wird dem Zuhörer die Möglichkeit gegeben, das Geschehen zu reflektieren. In diesem Zusammenhang übernehmen die Töne auch die Gliederung der Szenen und das Hinausgeleiten aus diesen. Des Weiteren kennzeichnen die Geräusche verschiedene Handlungsorte, wie das Bett, bei dem Rascheln einer Bettdecke zu hören ist.45 Auch geben die Geräusche den Rezipienten Aufschlüsse über das Handeln der Akteure. Deutlich wird dies zum Beispiel auf dem Schulhof beim akustisch untermalten Wegnehmen der Schachtel.46

Abschließend lässt sich festhalten, dass dieses Kinderhörspiel im Hinblick auf das Bewertungskriterium der Geräusche positiv zu bewerten ist, auch wenn diese einen sehr hohen Stellenwert einnehmen. Da sie selbst zum Thema der Handlung gehören, lässt sich der häufige Einsatz aber begründen und ist Teil der Geschichte. Die Geräusche sind sehr vielseitig und realistisch. Sie werden bedeutungstragend eingesetzt und erfüllen unterschiedliche Funktionen Die Überlagerung verschiedener Töne und Stimmen macht es für den Hörer allerdings sehr anstrengend, der Handlung zu folgen und die Konzentration aufrecht zu erhalten.

3.2 Analysen des Hörspiels „Emil und die Detektive“

Das Kinderhörspiel, nach dem gleichnamigen Buch von Erich Kästner, handelt von dem Jungen Emil, dem auf der Zugfahrt zu seiner Großmutter nach Berlin das von der Mutter gesparte Geld gestohlen wird. In der Großstadt angekommen verfolgt er den Dieb und erhält dabei Unterstützung von Kindern aus Berlin. Nach einer Verfolgungsjagd gelingt es ihnen den Dieb zu schappen und das Geld zurückzuholen.

3.2.1 Bewertungskriterien

3.2.1.1 Handlung und Aufbau

Das Hörspiel basiert auf einer literarischen Vorlage und ist stark an dieser orientiert. Allerdings wurde es für die Tonaufnahme gekürzt und verändert. Auf Nebenhandlungen wird häufig verzichtet, sodass das Hauptaugenmerk auf der Haupthandlung und den darin involvierten Charakteren liegt. Nebencharaktere wie Frau Wirth werden beispielsweise aus dem Drehbuch gestrichen.47

Das Buch beginnt mit einem anderen Anfang als das Hörspiel. In einer „Invocatio“ erläutert der Autor in seinem Kinderroman wie es zu der Geschichte mit Emil kam und stellt die wichtigsten Charaktere und Handlungsorte vor.48 Die Einführung in das Hörspiel geschieht „in medias res“ , da der Hörer unvermittelt in das Geschehen hineingeführt wird.49 Die Einstiegsszene des Hörspiels findet sich im Buch erst auf Seite 30 und wurde in gekürzter Form aus dem Buch übernommen.50 Trotz des unverzüglichen Einstiegs und ohne Kenntnis der literarischen Vorlage ist es möglich, die Geschichte zu verstehen und die Handlungen der Charaktere nachzuvollziehen.

[...]


1 Vgl.: Schittek: Auditive Medien im Blick, S.156.

2 Vgl.: Ebd.

3 Vgl.: Weber: Strukturtypen eines Hörspiels, S.17.

4 Vgl.: Ebd. S.17f.

5 Vgl.: Ebd.: S.18.

6 Weber: Strukturtypen eines Hörspiels, S.18.

7 Vgl.: Ebd. S.22.

8 Vgl.: Ebd. S.22ff.

9 Ebd. S.28.

10 Vgl.: Sölbeck: Die Geschichte des modernen Hörspiels, S.23.

11 Vgl.: Ebd. S.25.

12 Vgl.: Weber: Strukturtypen eines Hörspiels, S.29.

13 Vgl.: Ebd. S.30.

14 Vgl.: Ebd. S.32.

15 Vgl.: Ebd. S.33.

16 Vgl.: Ebd. S.34f.

17 Ebd. S.39.

18 Vgl.: Krug: Die Geschichte des kleinen Hörspiels, S.11.

19 Vgl.: Krug: Die Geschichte des kleinen Hörspiels, S.11.

20 Vgl.: Ebd.

21 Vgl.: Weber: Strukturtypen eines Hörspiels, S.41.

22 Vgl.: Ebd.

23 Vgl.: Ebd. S.42.

24 Vgl.: Ebd. S.42f.

25 Vgl.: Ebd.

26 Vgl.: Weber: Neue Entwicklungen und traditionelle Formen. Das Kinderhörspiel, S.134.

27 Vgl.: Weber: Neue Entwicklungen und traditionelle Formen. Das Kinderhörspiel, S.134.

28 Vgl.: Ebd. S.135.

29 Vgl.: Peinecke: Kriterien zur Bewertung von Tonträger für Kinder, S.166 ff.

30 Vgl.: Ebd.

31 Vgl.: Weber: Strukturtypen eines Hörspiels, S.44 ff.

32 Vgl.: CD Track 1.

33 Vgl.: CD Track 2.

34 Vgl.: Böckelmann: Hörspiele für Kinder, S.95 f.

35 Vgl.: CD Track 2 und 3.

36 Vgl.: CD Track 4.

37 Peinecke: Kriterien zur Bewertung von Tonträgern, S.167 f.

38 Vgl.: CD Track 5.

39 Vgl.: CD Track 6.

40 Vgl.: CD Track 7.

41 Vgl.: CD Track 8.

42 Vgl.: Böckelmann: Hörspiele für Kinder, S.96.

43 Vgl.: CD Track 9.

44 Vgl.: CD Track 10.

45 Vgl.: CD Track 11.

46 Vgl.: CD Track 9.

47 Vgl.: Kästner: Emil und die Detektive, S.29 ff.

48 Vgl.: Kästner: Emil und die Detektive, S.7 ff.

49 Vgl.: CD Track 12.

50 Vgl.: Kästner: Emil und die Detektive, S.30.

Details

Seiten
18
Jahr
2014
ISBN (eBook)
9783656899518
ISBN (Buch)
9783656899525
Dateigröße
451 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v292796
Note
1,3
Schlagworte
kinderhörspiel theoretische grundlagen analyse hörspiele wenn emil detektive

Autor

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Titel: Das Kinderhörspiel. Theoretische Grundlagen und die Analyse der Hörspiele „Wenn du da bist, sieht man nichts“ und „Emil und die Detektive“