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Das unregulierte natürliche Monopol. Marktergebnisse und Regulierungsbedarf

Hausarbeit 2015 26 Seiten

BWL - Wirtschaftspolitik

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abkrzungsverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

1 Einleitung

2 Grundlagen des natürlichen Monopols
2.1 Begriffsklärung und Definition
2.2 Eigenschaften und Entstehung

3 Marktversagen bedingt durch Unteilbarkeiten und Marktmacht
3.1 Die Problematik und Ursachen von Marktmacht
3.2 Unteilbarkeiten
3.2.1 Sinkende Durchschnittskosten und das natürlichen Monopol
3.2.2 Subadditivität von Kostenfunktionen als allgemeines Konzept
3.3 Marktergebnisse und mögliche Fehlfunktionen im Monopol bei Vorliegen von Marktmacht
3.3.1 Statische Wohlfahrtsverluste bei der Monopolpreisbildung
3.3.2 Dynamische Wohlfahrtseffekte
3.4 Beschränkung des Machtproblems durch Bestreitbarkeit der Märkte
3.5 Die Notwendigkeit der Regulierung bei Unteilbarkeiten
3.6 Die Sicherstellung der Nichtdiskriminierung

4 Fazit

Literaturverzeichnis

Abkrzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildungsverzeichnis

Abbildung 1: Anzahl der Marktteilnehmer

Abbildung 2: Die Marktstruktur hängt von den jeweiligen Kosten- und Nachfragefaktoren ab

Abbildung 3: Natürliches Monopol bei sinkenden Durchschnittskosten

Abbildung 4: Die Grenze des natürlichen Monopols

Abbildung 5: Isoquantenschar bei ansteigenden Skalenerträgen

Abbildung 6: Output, Faktoreinsatzniveau und Skalenerträge

Abbildung 7: Das Verhältnis der Begriffe „steigende Skalenerträge“, „sinkende Durchschnittskosten“ und „Subadditivität“

Abbildung 8: Preisbildung im Monopol nach Cournot

Abbildung 9: Das Defizitproblem bei sinkenden Durchschnittskosten

Abbildung 10: Cournot-Preisbildung im natürlichen Monopol

Abbildung 11: Kombinationen von Irreversibilität und Subadditivität

Abbildung 12: Subadditivität und Irreversibilität in verschiedenen Wirtschaftsbereichen

1 Einleitung

Lange Zeit konzentrierte sich die Wettbewerbsökonomie bei ihren Analysen über die Funktionsfähigkeit von Märkten auf den Wettbewerb zwischen denjenigen Teilnehmern, die bereits in einem Markt aktiv waren. Waren mehrere Unternehmen in einem Markt tätig, so wurde davon ausgegangen, dass die verborgene Hand des Wettbewerbs zu effizienten Marktergebnissen führt, d. h. vorwiegend zu kostenminimierender Produktion und Vermeidung von Gewinnen. Waren nur wenige Unternehmen in einem Markt zu verzeichnen, so wurde unterstellt, dass diese Unternehmen eine hohe Marktmacht besitzen, was ineffiziente Marktergebnisse leistet. Hohe Konzentrationen wurden daher als zureichender Grund angesehen, um wirtschaftspolitische Eingriffe zur Korrektur des angenommenen Marktversagens zu rechtfertigen.1

Ein wesentlicher Grund für hohe Konzentration kann in der Existenz von Unteilbarkeiten und sich daraus ergebenden Größenvorteilen bestehen. Im Extremfall kommt es dann sogar zu einem „natürlichen“ Monopol. Marktkonzentration und Marktmacht setzen aber nicht zwingend das Bestehen von Unteilbarkeiten voraus, sondern sind aller Voraussicht nach auch auf andere Gründe zurückzuführen.2

In den folgenden Kapiteln dieser Seminararbeit wird im Schwerpunkt das unregulierte natürliche Monopol näher analysiert. Nachdem in Kapitel 2 über Grundlagen des natürlichen Monopols eine Begriffserklärung erfolgt sowie auf die Entstehung eingegangen wird, soll anschließend in Kapitel 3 die Theorie: Marktversagen bedingt durch Unteilbarkeiten und Marktmacht näher dargestellt werden. Ferner werden in Kapitel 3 die Marktergebnisse und mögliche Fehlfunktionen im Monopol bei Vorliegen von Marktmacht und die Notwendigkeit einer Regulierung anhand von Beispielen präsentiert. Die Seminararbeit wird im Anschluss mit einem Fazit auf Kapitel 4 abgeschlossen.

2 Grundlagen des natürlichen Monopols

2.1 Begriffsklärung und Definition

Je nach Anzahl der Anbieter auf der einen Seite und der Nachfrager auf der anderen Seite können verschiedene Marktformen definiert werden. Die drei Grundarten des Wettbewerbs sind das Polypol, das Oligopol und das Monopol. Die Definitionen für Poly, Oligo und Mono kommen ursprünglich aus dem Griechischen und bedeuten viele, wenige und einer. Sie beziehen sich dabei auf die Anzahl der Marktteilnehmer, seien es Nachfrager oder Anbieter.3

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 1: Anzahl der Marktteilnehmer

Quelle: Wildmann, L. (2007), S. 172.

Begrenzt sich die Anzahl der Marktteilnehmer auf einen einzigen Anbieter oder Nachfrager, so spricht man vom Monopol.4 Das Wort Monopol hat ursprünglich die Bedeutung das Recht auf den Alleinverkauf.5 Die Nachfragefunktion dieses Marktes ist dann homogen mit der Preisabsatzfunktion des Monopolisten.6 Das Wort Monopolist lässt sich vom griechischen mono „eins“ und polist „Verkäufer“ ableiten.7 Das konventionelle und auch heute grundsätzlich anerkannte Konzept zur Begründung der Monopoleigenschaft bestimmter Sektoren und die Legitimation ihrer Regulierung ist das sogenannte “Natürliche Monopol“.8 Nach der klassischen Definition liegt ein natürliches Monopol genau dann vor, wenn die Ge-samtnachfrage kostengünstiger durch nur einen Anbieter befriedigt werden kann.9

2.2 Eigenschaften und Entstehung

Das natürliche Monopol ist ein Markt, wo ein einziger Anbieter die Nachfrage kostengünstiger bedienen kann als mehrere Anbieter gleichzeitig.10 Dieses Ereignis tritt ein, wenn die Technologie über eine breite Produktionspalette hinweg, die so groß ist wie die gesamte Nachfrage, Skalenvorteile bereitstellt.11 „Economies of Scale“ (deutsch: Skaleneffekte) ist die Einsparung von Kosten durch die Produktion größerer Stückzahlen („Gesetz der Massenproduktion“).12

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Abbildung 2: Die Marktstruktur hängt von den jeweiligen Kosten- und Nachfragefaktoren ab

Quelle: in Anlehnung an Samuelson, P. A./Nordhaus, W. D. (2007), S. 252.

Abbildung 2 zeigt die Kostenkurve eines natürlichen Monopolisten. Die Technologie zeichnet sich durch ständig zunehmende Skaleneffekte aus, wodurch die Durchschnitts- und Grenzkosten permanent sinken. Bei steigender Produktionsmenge kann das Unternehmen seine Preise immer weiter absenken und dennoch Gewinne verzeichnen, weil die durchschnittlichen Produktionskosten immer weiter fallen. Die friedfertige Koexistenz mehrere Mitbewerber auf einem vollkommenen Markt ist deshalb unmöglich, weil ein großes Unternehmen deutlich effizienter wirtschaftet als kleine Unternehmen.13 Natürliche Monopole lassen sich besonders in den sogenannten „Netzmärkten“ beobachten, wie etwa beim Strom-, Gas- und Fernwärmenetz, dem Telekommunikationsnetz, dem Wasserleitungs- netz und dem Eisenbahnnetz.14

3 Marktversagen bedingt durch Unteilbarkeiten und Marktmacht

3.1 Die Problematik und Ursachen von Marktmacht

Marktmacht ist unter Anwendung der allgemeinen Machtdefinition von Max Weber die Fähigkeit eines einzelnen Marktteilnehmers oder eines Kartells (also einer Gruppe unter Einwilligung handelnder Marktteilnehmer derselben Marktseite), im Interesse eigener Ziele seinen Willen gegenüber anderen Marktteilnehmern auch gegen deren Widerwillen durchzusetzen.15 Hat also ein Produktmarktanbieter einen beträchtlichen Marktanteil und schützen Marktzutrittsbarrieren die am Markt etablierten Anbieter vor neuen Konkurrenten, so hat dieser Anbieter auch einen erheblichen Einfluss auf den Marktpreis. Dann spricht man auch von der Existenz von Marktmacht.16 Die Existenz von Marktmacht birgt jedoch die Gefahr in sich, dass die Marktgegenseite durch überhöhte Preise, verringerte Mengen und/oder schlechtere Qualitäten benachteiligt wird. Angemessene wirtschaftspolitische Eingriffe des Staates können dann geboten sein,17 wenn die dauerhafte Monopolstellung strukturell durch Marktzutrittsbarrieren bedingt ist.18

Marktmacht kann unterschiedliche Ursachen haben wie z. B. gesetzliche Marktzugangsbeschränkungen, Innovationsvorsprünge von Anbietern, Fusionen von Unternehmen, die Existenz von Unteilbarkeiten oder auch die Anwendung unseriöser Geschäftspraktiken. Größenvorteile bzw. Unteilbarkeiten sind als wesentliche Ursache für Marktmacht anzusehen. Unteilbarkeiten stellen eine Abweichung von der Annahme des Modells der vollständigen Konkurrenz dar, dass sämtliche Güter bzw. Produktionsfaktoren nach Belieben teilbar seien. Solche Unteilbarkeiten folgen in der Regel vor allem daraus, dass die Kapazität bestimmter Ressourcen (z. B. Kraftwerke, Straßen, Schienenwege) hinsichtlich technischer Gegebenheiten nur in großen Sprüngen variiert werden kann. Unteilbarkeiten führen zu einer Zentralisierung auf der zugehörigen Marktseite; im Extremfall kann die Nachfrage am kostengünstigsten nur von einem Anbieter bedient werden, und es entsteht das „natürliche Monopol“.19 Auch wenn die Bereitstellung von Netzleistungen durch nur einen Anbieter volkswirtschaftlich betrachtet Vorteile mit sich bringt, so kann trotzdem die Gefahr bestehen, dass der natürliche Monopolist seine Marktmacht ausnutzt und die Nachfrager übervorteilt, sofern er nicht durch Wettbewerber diszipliniert wird. In diesem Fall kann ein staatlicher Eingriff zur Regulierung des natürlichen Monopolisten notwendig sein.20

3.2 Unteilbarkeiten

3.2.1 Sinkende Durchschnittskosten und das natürlichen Monopol

Unteilbarkeiten führen in der Regel dazu, dass die Durchschnittskosten (="<"/span>Stückkosten) für die Erstellung eines Gutes abnehmen. Sinkende Durchschnittskosten basieren auf Größenvorteilen bei der Bereitstellung des betreffenden Gutes.21 Größenvorteile (zunehmende Skalenerträge) entstehen, sofern eine proportionale Erhöhung aller Inputfaktoren (z. B. um 1%) eine überproportionale Erhöhung aller Outputkomponenten (um mehr als 1%) bewirkt.22 Derartige Größenvorteile können verschiedene Ursachen haben, wie etwa:

Mindesteinsatzmengen bei den Produktionsfaktoren: Diese stellen die häufigste Ursache dar (z. B. einzelne Maschinen, Fertigungsanlagen oder Labors). Durch Erhöhung des Auslastungsgrades verteilen sich die Kosten für diese Ressourcen auf eine größere Outputmenge (Fixkosten-Degression).

Zwei-Drittel-Regel: Bei Kapitalgütern wie z. B. Öfen, Tanks und Kabeln lässt sich die Kapazität durch eine Umfangsvergrößerung erhöhen. Hierbei ist eine Verdopplung der Kapazität (bis zu einer gewissen Grenze) meist mit einem Anstieg der Materialkosten in Höhe von nur ca. zwei Dritteln verbunden.

Stochastische Größenersparnisse: Mit steigender Betriebsgröße ist es für gewöhnlich leichter, zufallsbedingte Ereignisse zu kalkulieren, da Abweichungen vom Durschnitt immer unwahrscheinlicher werden. Folglich ist beispielsweise der Bedarf an Ersatzteilen genauerer planbar, sodass sich der Lagerbestand besser optimieren lässt.23

Erfahrungskurve (Lerneffekte): Hierbei stehen die Personalkosten im Vordergrund. Mit steigender Stückzahl nehmen Erfahrungen und Routine zu. „Man lernt dazu“ deswegen spricht man auch von „learning by doing“ also Lerneffekten. Eine Senkung der Stückkosten um rund 20 bis 30 Prozent bei einer Verdopplung der Produktionsmenge kann erzielt werden.24

Ob die aufgeführten Faktoren zu einem natürlichen Monopol führen, hängt vom Ausmaß der Größenvorteile und vom Verlauf der Nachfragekurve (N) für das betreffende Gut ab. Abbildung 3 stellt eine Kostenkurve dar, bei der die Durchschnittskosten (DK) angesichts von Größenvorteilen bis zur Menge XDK sinken. Da es die kleinsten Kosten verursacht, wenn ein einzelnes Unternehmen die gewünschte Menge XDK anbietet, ist ein natürliches Monopol gesamtgesellschaftlich gesehen vorteilhaft.25

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 3: Natürliches Monopol bei sinkenden Durchschnittskosten

Quelle: Fritsch, M. (2011), S. 162.

Trotz mehrfach bestehender Unteilbarkeiten sind natürliche Monopole aber keineswegs allgegenwärtig. Oft steigen bekanntermaßen – wie in Abbildung 4 dargestellt – die Durchschnittskosten mit zunehmendem Output ab einem bestimmten Punkt wieder an, was ein Faktum dafür ist, dass die Größenvorteile nicht unerschöpflich sind. Solch ein Anstieg der Durchschnittskosten kann zum einen durch produktionstechnische Gegebenheiten verbunden sein: Ist eine Ressource absolut ausgelastet, so geht von ihr kein weiterer Effekt der Fixkosten-Degression aus. Zum anderen kann es sein, dass die unternehmensinternen Transaktionskosten mit der Betriebsgröße überproportional aufsteigen, weil die Organisation der internen Arbeitsteilung dementsprechend aufwendiger wird.26

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 4: Die Grenze des natürlichen Monopols

Quelle: Fritsch, M. (2011), S. 163.

Aus der Abbildung 4 ist erkennbar, dass für die Nachfrage N1 ein natürliches Monopol vorliegt und die Größenvorteile bereits ausgeschöpft sind.27 Dieses Ereignis kann in Verbindung mit steigender Nachfrage dazu führen, dass ein natürliches Monopol obsolet wird.28 Demgegenüber kann die Nachfrage N2 von zwei Unternehmen kostengünstiger bedient werden als nur von einem,29 denn zwei Anbieter sind dazu imstande, die insgesamt nachgefragte Menge X2 = 2 ∙ X1 zu geringeren Kosten anzubieten als ein Monopolist [da 2 ∙ (0A ∙ X1) < (0A ∙ X2)]. Man charakterisiert diesen Fall auch als „temporäres“ natürliches Monopol.30

3.2.2 Subadditivität von Kostenfunktionen als allgemeines Konzept

Das Konzept der Subadditivität von Kostenfunktionen stellt den allgemeinen Ansatz zur Erfassung der in der Realität vorhandenen Unteilbarkeitsphänomene dar. Bezüglich der Definition von Subadditivität beschränken wir uns auf den Ein-Güter-Fall und behandeln das Verhältnis der Begriffe „steigende Skalenerträge“, „sinkende Durchschnittskosten“ und „Subadditivität“. Die Subadditivität von Kostenfunktionen kann wie folgt allgemein beschrieben werden: K (XM) sei eine Kostenfunktion, während XM die gesamte produzierte Menge darstellt und Xm (m = 1, 2,…, z) Teilmengen von XM angeben; XM sei die Summe aller Xm. Sind mindestens zwei Xm größer als Null und ist die folgende Ungleichung

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

erfüllt, so bezeichnet man die Kostenfunktion K (XM) als subadditiv.31 Im Ergebnis besagt Subadditivität, dass die Kosten für die Herstellung einer Gesamtmenge niedriger sind als die Summe der Kosten bei getrennter Erzeugung (durch mehrere Anbieter mit identischen Kostenfunktionen).32 In Verbindung mit Unteilbarkeiten spricht man oft auch von steigenden Skalenerträgen (=Economies of Scale).33 Zunehmende Skalenerträge liegen somit vor, wenn eine proportionale Erhöhung aller Inputfaktoren eine überproportionale Erhöhung aller Outputkomponenten bewirkt.34 Geben die Isoquanten die Anzahl der Output-Einheiten eines Gutes an, so haben zunehmende Skalenerträge zur Folge, dass die Abstände zwischen den Isoquanten – wie in Abbildung 5 dargestellt – immer geringer werden.35

[...]


1 Vgl. Knieps, G. (2008), S. 21.

2 Vgl. Fritsch, M. (2011), S. 159.

3 Vgl. Wildmann, L. (2007), S. 172.

4 Vgl. ebd.

5 Vgl. Varian, H. R. (1994), S. 234.

6 Vgl. Kruse, J. (1985), S. 6.

7 Vgl. Samuelson, P. A./Nordhaus, W. D. (2007), S. 248.

8 Vgl. Kruse, J. (1985), S. 19.

9 Vgl. Diekmann, J./Leprich, U./Ziesing, H.-J. (2007), S. 18.

10 Vgl. Knieps, G. (2008), S. 23.

11 Vgl. Samuelson, P. A./Nordhaus, W. D. (2007), S. 253.

12 Vgl. Wildmann, L. (2007), S. 207.

13 Vgl. Samuelson, P. A./Nordhaus, W. D. (2007), S. 253.

14 Vgl. Häder, M. (2010), S.13.

15 Vgl. Pierkenbrock, D./Hennig, A. (2013), S. 173.

16 Vgl. Woeckener, B. (2013), S. 116.

17 Vgl. Häder, M. (2010), S.13.

18 Vgl. Kruse, J. (1985), S. 7.

19 Vgl. Fritsch, M. (2011), S. 160.

20 Vgl. Häder, M. (2010), S.13 f.

21 Vgl. Fritsch, M. (2011), S. 160 f.

22 Vgl. Knieps, G. (2008), S.13.

23 Vgl. Fritsch, M. (2011), S. 161.

24 Vgl. Wildmann, L. (2007), S. 209 f.

25 Vgl. Fritsch, M. (2011), S. 161.

26 Vgl. Fritsch, M. (2011), S. 162 f.

27 Vgl. Knieps, G. (2008), S.23.

28 Vgl. Fritsch, M. (2011), S. 163.

29 Vgl. Knieps, G. (2008), S.23.

30 Vgl. Fritsch, M. (2011), S. 164.

31 Vgl. Fritsch, M. (2011), S. 164.

32 Vgl. Diekmann, J./Leprich, U./Ziesing, H.-J. (2007), S. 18.

33 Vgl. Fritsch, M. (2011), S. 165.

34 Vgl. Knieps, G. (2008), S. 24.

35 Vgl. Fritsch, M. (2011), S. 165.

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Titel: Das unregulierte natürliche Monopol. Marktergebnisse und Regulierungsbedarf