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Die Osterweiterung der Europäischen Union - Probleme, Chancen und Folgen für den deutschen Arbeitsmarkt

Seminararbeit 2001 29 Seiten

Politik - Internationale Politik - Thema: Europäische Union

Leseprobe

Gliederung

1. Vorwort

2. Grundlagen der Migration
2.1 Definition der Migration
2.2 Ursache und Wirkung von Migration
2.3 Theorie und Empirie der Migrationsforschung

3. Ökonomische Migrationstheorien
3.1 Voraussetzungen
3.2 Arbeitsmigration
3.3 Ökonomisch motivierte Migration
3.3.1 Modelle der Humankapitaltheorie
3.3.2 Push und Pull Faktoren
3.4 Folgen einer Arbeitsmigration für Herkunfts- und Zielländer
3.4.1 Folgen für das Zielland
3.4.2 Folgen für das Herkunftsland

4. Empirische Untersuchungen
4.1 „Die Ausländer nehmen uns die Arbeit weg !“
4.2 „Die Ausländer leben auf unsere Kosten !“
4.3 „Die Ausländer drücken unsere Löhne !“

5. Zusammenfassung

6. Literaturverzeichnis

1. Vorwort

Der Beitrittsprozeß der Mittel- und Osteuropäischen Länder ist in vollem Gange und mit ihm kommt ein Einigungsprozeß in politischer, kultureller und wirtschaftlicher Hinsicht, mit ungeahnten Dimensionen, Folgen und Möglichkeiten.

In der öffentlichen Wahrnehmung werden die Folgen des europäischen Einigungsprozesses oft aus rein wirtschaftlicher Sicht beurteilt und zumeist als negativ bewertet. In der Befragung des EURO-Barometers vom April 2001 werden die Bürger unter anderem nach ihren Ängsten befragt, welche sie mit dem europäischen Einigungsprozeß verbinden. Dabei ergibt sich leider, wenn auch nicht überraschend, daß die meisten Menschen Sorgen um ihre wirtschaftliche und finanzielle Zukunft haben. Konkret drückt sich dies unter anderem darin aus, daß an erster Stelle der Rangliste 60% der Befragten angaben, daß sie Angst vor einer drohenden Verlegung ihrer Arbeitsplätze in Länder mit geringeren Arbeitskosten haben[1]. Entsprechend sehen es dann auch 88% der Befragten als wichtigste Aufgabe der EU an, die Arbeitslosigkeit zu bekämpfen, gleichrangig mit der Bewahrung von Sicherheit und Frieden in Europa[2]. Es zeigt sich deutlich, daß die Menschen Angst um ihre wirtschaftliche Zukunft haben. Diese Angaben möchte ich zum Anlaß nehmen, mich mit einigen Folgen des europäischen Einigungsprozesses auseinanderzusetzen.

In der öffentlichen Diskussion in Deutschland herrscht die Angst, daß nach dem EU-Beitritt der Mittel- und Osteuropäischen Länder und der damit verbundenen Arbeitnehmerfreizügigkeit massenweise „Wirtschaftsflüchtlinge“ nach Deutschland fliehen und auf unsere Kosten leben wollen. Drei damit verbundene Vorurteile möchte ich daher genauer untersuchen und abklären, woher diese Überlegungen kommen und wie hoch ihr Wahrheitsgehalt im weitesten Sinn ist :

1.) „Die Ausländer nehmen uns die Arbeit weg !“,
2.) „Die Ausländer leben auf unsere Kosten !“ und
3.) „Die Ausländer drücken unsere Löhne !“

Es wird sich zeigen, daß diese Voruteile auf den ersten Blick durchaus plausibel erscheinen. Dies liegt allerdings meines Erachtens vor allem darin, daß diese Sache zum einen völlig undifferenziert betrachtet wird („DIE“ Ausländer) und zum Zweiten Sachverhalte nicht genauer hinterfragt werden, daß beispielsweise einfach davon ausgegangen wird, daß fast alle potentiellen neuen EU-Mitbürger auch wirklich emigrieren möchten, wenn sie eine Chance haben; vor allem Richtung Deutschland.

Aus diesem Grunde möchte ich innerhalb dieser Arbeit an erster Stelle den Begriff der Migration erläutern und unterschiedliche Migrantenströme typisieren, da man von den Ausländern nicht ohne weiteres sprechen kann. Im Anschluß möchte ich mich mit dem Typus der Arbeitsmigration auseinandersetzen, da dieser Typus wohl den größten Teil der erwarteten Wanderungsbewegungen ausmachen dürfte. Ich werde aufzeigen, welche Faktoren aus der relevanten ökonomischen Sicht wanderungsentscheidend sind und von welchem Punkt aus sie wirken. Als letztes möchte ich mich dann mit den oben genannten Vorurteilen, welche sich wohl überwiegend auf die Arbeitsmigranten beziehen, auseinandersetzen.

Ziel meiner Arbeit soll es sein, eine differenziertere Betrachtung von Migrationsströmen zu ermöglichen und die verallgemeinerten wirtschaftlichen Folgen für die bisherigen EU-Länder, vor allem Deutschland, differenziert im Zusammenhang zur Arbeitsmigration darzustellen.

Grundlage der Überlegungen werden entsprechend ökonomische Migrationstheorien sein, da diese meines Erachtens nach den höchsten Erklärungsgehalt für Arbeitsmigration haben. Andere Theorien werde ich nicht weiter ausführen, da sie den Umfang der Arbeit überschreiten würden und keinen weiteren Erkenntniszuwachs im Rahmen der Fragestellung bringen würden. Allerdings möchte ich trotzdem betonen, daß ökonomische Sachverhalte nicht isoliert betrachtet werden können, sondern in einen kulturellen, sozialen, politischen und wirtschaftlichen Kontext eingebettet sind, da jeder Bereich auf die anderen Teilbereiche Auswirkungen hat. Schließlich ist die Europäische Union auch kein reiner Wirtschaftsverbund, und sie will auch nicht als solches angesehen werden, wie die Ziele im Text der Präambel des Vertrages von Amsterdam zeigen : Die Europäische Union wird gegründet, auch „in dem Wunsch, die Solidarität zwischen den Völkern unter Achtung ihrer Geschichte, ihrer Kultur und ihrer Tradition zu stärken, [...]“[3].

2. Grundlagen der Migration

Das Wort Migration bedeutet ursprünglich „Wanderung“. Die Begrifflichkeiten der Wissenschaft darüber, was eine Migration ist, wie sie entsteht und welche Folgen sie hat, sind sehr unterschiedlich. Daher soll an erster Stelle der Begriff der Migration im Problemzusammenhang der erwarteten Arbeitskräftewanderung aus den Mittel- und Osteuropäischen Ländern [im folgenden MOEL] genau definiert werden, gefolgt von einer Darstellung der theoretischen Annahmen über die Beschäftigungssituation von Immigranten. Im letzten theoretischen Teil werden die unterstellten Migrationsursachen und –wirkungen auf die Herkunfts- und Zielländer dargestellt.

2.1 Definition der Migration

In der Literatur werden durch die wissenschaftlichen Disziplinen verschiedene Definitionen des Begriffs „Migration“ gebraucht. Die Biologie versteht darunter beispielsweise „Wanderung (von Bevölkerungsgruppen, auch von Zugvögeln); Wirtswechsel (von Parasiten);“[4], die Geologen bezeichnen Migration als „Wanderung von Erdöl oder Erdgas aus dem sie bildenden Muttergestein in ein umliegendes Speichergestein [zu lat. migratio „Wanderung, Auswanderung“][5]“. Da der Gebrauch des Begriffs „Migration“ sehr unterschiedlich ist, sollte als erstes der Begriff genauer im Problemzusammenhang definiert werden. Soziologisch wird Migration als „Wanderung, Bewegung von Individuen, Gruppen oder Gesellschaften (Bevölkerung) im geographischen oder sozialen Raum, die mit einem ständigen oder vorübergehenden Wechsel des Wohnsitzes verbunden ist.“[6] beschrieben. Diese Definition beschreibt den Problemzusammenhang genauer; die politische Definition „Wanderung von Menschen in ihrem Land (vor allem vom Land in die Städte) oder über die Grenzen (Auswanderung, Flucht, Umsiedlungen). Ursachen für die weltweiten Wanderungen,meist Zwangswanderungen (Flüchtlinge), sind : Armut und Arbeitslosigkeit,[...], politische, rassische, religiöse Verfolgung,[...]“[7] dient der Abgrenzung dieser unfreiwilligen Wanderungen von freiwilligen Migrationsströmen. Zur weiteren Eingrenzung dieses weiten Begriffs der „Wanderung“ gibt die folgende Übersicht Aufschluß über einige Sichtweisen auf Ursache und Wirkung der wissenschaftlichen Disziplinen zum Begriff Migration.

2.2 Ursache und Wirkung von Migration

Die unterschiedlichen Definitionen des Begriffs „Migration“ basieren auf den unterschiedlichen Erklärungsansätzen der Wissenschaft über dieses Phänomen.

Ökonomie, Psychologie, Geschichte, Ethnologie, Soziologie, Demographie, Geographie und Politologie haben unterschiedliche Ansichten darüber, was unter Migration zu verstehen ist. Die für dieses Thema unmittelbar relevanten Sichtweisen möchte ich daher kurz vorstellen[8].

a) Ökonomie : die individuellen Entscheidungsprozesse werden von Vorstellungen über die Lebensqualität alternativer Standorte gesteuert. Die ausschlaggebenden Faktoren sind Informationen über Einkommensunterschiede, Arbeitslosenraten und wirtschaftliche Wachstumsraten, während der Arbeitskräftebedarf der Zielländer von der Ressourcenausstattung und den Konkurrenzbedingungen abhängig ist.
b) Soziologie : Migration wird als Möglichkeit der Veränderung der gesellschaftlichen Stellung und Rolle gesehen, auch als Familien- und Gruppenstrategie. Die Ursache von Migration wird u.a. durch strukturell-anomische Systemfehler erklärt[9].
c) Demographie : Migration wird durch eine unterschiedliche Entwicklung der Bevölkerungsstruktur erklärt. Die Analyse von Migrationsströmen erfolgt nach demographischen Komponenten (Alter, Geschlecht) und sozio-ökonomischen Komponenten (Beruf, Arbeitserfahrung usw.). Man unterscheidet grob zwischen Brutto- und Nettowanderung sowie Bestandsveränderungen.[10]
d) Politologie : Migration entsteht als Folge (meist gewaltsamer) politischer Auseinandersetzungen. Relevant ist dabei der Unterschied in den politischen Ordnungssystemen zwischen Herkunfts- und Zielland.

Einigung herrscht darüber, die Einwanderung in ein Land als Immigration, die Auswanderung als Emigration zu bezeichnen.

Zusammenfassend zeigt sich, daß der Begriff Migration in der Wissenschaft unterschiedliche Phänomene beschreibt. Daher ist die genauere Definition des hier verwendeten Begriffs der Migration wichtig. Für die Auseinandersetzung mit dem Thema der erwarteten Arbeitskräftewanderungen nach der EU-Osterweiterung fließen Komponenten aus den vier oben genannten Disziplinen in die Definition ein. Für die weitere Auseinandersetzung mit dem Thema folge ich entsprechend Fischer/ Straubhaar, welche folgende Definition vornehmen : „Migration sei im folgenden verstanden als die relativ dauerhafte Änderung des hauptsächlichen Wohnortes von einem politischen Raum (Gemeinde, Bezirk, Staat) in einen anderen. Dabei umfaßt Migration sowohl den individuellen Wanderungswunsch –also die Vorbereitung, die Entscheidung und die Durchführung des Wohnortwechsels einer einzelnen Person- als auch das Aggregat sämtlicher Wanderungen, die zwischen einem Ursprungs- und einem Zielort über einen bestimmten Zeitraum hinweg vollzogen wurden.“[11] Durch die Beschreibung der Migration als freiwillige und relativ dauerhafte Bewegung bleiben andere Formen, wie beispielsweise erzwungene Fluchtbewegungen aus politischen oder ökologischen Ursachen, ausgeschlossen. Die zeitliche Komponente wird durch eine allgemeine Konvention dahingehend bestimmt, als das sie Wohnortsänderungen von mindestens einem Jahr umfaßt; der politische Raum unterscheidet nationale von internationaler Migration[12].

Mit den verschiedenen Definition des Begriffs entstehen auch unterschiedliche Theorien zur Migration. Im folgenden werde ich auf die ökonomische Migrationstheorie näher eingehen.

2.3 Theorie und Empirie der Migrationsforschung

Die eingangs gestellte Frage beinhaltet unter anderem die Sorgen der Bevölkerung vor einer unkontrollierten Massenflucht von „Billiglohnarbeitern“ aus den osteuropäischen Beitrittskandidaten. Befürchtet wird vor allem mehr Arbeitslosigkeit durch den Zustrom östlicher Erwerbspersonen nach der Aufnahme der Staaten in die Europäische Union und Realisierung der vollen (Arbeitnehmer-)Freizügigkeit. Weiterhin gibt es Sorgen über eine Absenkung der Lohnquote, wenn sich die Löhne zwischen den alten und neuen EU-Mitgliedern angleichen. Einige Studien haben sich dieses Problems bereits angenommen und Überlegungen zu Wanderungen unter verschiedenen Bedingungen angestellt. Meissner et al. beschreiben den Ost-West-Migrationsdruck als eine Funktion humanitärer und wirtschaftlicher Faktoren[13]. Die IFO-Studie zur EU-Erweiterung und Arbeitskräftemigration benennt die Lohnstruktur, den Einkommensunterschied und die Lohnniveauentwicklung als ausschlaggebende Faktoren zur Wanderungsentscheidung[14]. Die Studie von Riedel/ Untiedt kommt zu dem Ergebnis, daß die Unterschiede in der Einkommenshöhe und die Beschäftigungssituation auf dem Arbeitsmarkt die entscheidenden Determinanten einer Wanderungsentscheidung sind[15]. Nach Werner weisen ebenso „Alle Untersuchungen zu (freiwilligen) Wanderungsbewegungen [...] darauf hin, daß diese stark von den Unterschieden im wirtschaftlichen Entwicklungsniveau und damit von den Verdienstmöglichkeiten abhängen.[16]“ Ähnlich argumentieren Greenwood/ Hunt und Pissarides/ Wadsworth, welche die Beschäftigungsrate bzw. den Arbeitslosigkeitsdruck als ausschlaggebend betrachten[17]. Zusammenfassend zeigt sich, daß im allgemeinen die Verdienstmöglichkeiten im weitesten Sinn, bzw. die Unterschiede der Einkommenshöhe zwischen Herkunfts- und Zielland und die Aussichten, eine bezahlte Arbeit zu finden, für die Wanderungsentscheidung bestimmend sind. Die meines Erachtens nach plausibelste Erklärung der empirischen Befunde bietet daher die ökonomische Migrationstheorie, welche diese Faktoren als ausschlaggebend bezeichnet. Auf andere, zum Teil ältere theoretische Ansätze werde ich nicht näher eingehen, da sie den Umfang der Arbeit überschreiten würden. Da jedoch viele Aspekte vor allem älterer Theorien die ökonomische Migrationstheorie beeinflussen, möchte ich eine an dieser Stelle zumindest erwähnen. Ein wichtiger Ansatz aus der älteren soziologischen Theorie ist beispielsweise Thomlinsons „Modell der Migrationsanalyse“, welche Gültigkeit für die Bewegung von Menschen, Tieren, Waren und anderen Gegenständen beansprucht. Er versuchte, das Phänomen der Migration durch sieben Variablen zu definieren, vor allem durch Ortsveränderungen und deren Distanz[18].

[...]


[1] Vgl. Europäische Kommission [Hrsg.], Eurobarometer. Die öffentliche Meinung in der Europäischen Union, Bericht Nr. 54, Brüssel 04/2001, S. 60.

[2] Vgl. ebd., S. 68.

[3] Läufer, T., Vertrag von Amsterdam. Texte des EU-Vertrages und des EG-Vertrages mit den deutschen Begleitgesetzen, 3. Auflage, Bonn 1999, S. 18.

[4] Stichwort MIGRATION, in : <http://www.wissen.de> am 14.08.2001.

[5] ebd.

[6] Schneider, S., Art. Migration, in : Fuchs-Heinritz, W. u.a. [Hrsg.], Lexikon zur Soziologie, 3., völlig neu bearbeitete und erweiterte Auflage, Opladen 1995, S. 436f.

[7] Neumann, Franz, Art. Migration, in : Drechsler, Hanno/ Hilligen, Wolfgang/ Neumann, Franz [Hrsg.], Gesellschaft und Staat. Lexikon der Politik, 9., neubearbeitete und erweiterte Auflage, München 1995, S. 538.

[8] Fischer, P. A./ Straubhaar, T., Ökonomische Integration und Migration in einem gemeinsamen Markt : 40 Jahre Erfahrung im Nordischen Arbeitsmarkt, Bern u.a. 1994, S. 82f.

[9] Beispielsweise könnten die Spannungen zwischen den Großmächten während des Kalten Krieges als strukturelle Anomie angesehen werden.

[10] Die Nettowanderung ist eine Flußgröße und setzt sich aus Bruttoeinwanderung in das Zielland minus Rückwanderungen in das Ursprungsland zusammen. Der Bestand ist die Differenz aus Nettomigration plus Geburten abzüglich Einbürgerungen und Sterbefällen.

Vgl. Fischer, P. A./ Straubhaar, T., Ökonomische Integration (wie Anm. 8), S. 78f.

[11] Ebd., S. 75.

[12] Vgl. ebd., S. 76f.

[13] Vgl. Meissner, D. M. u.a., Internationale Migration : Herausforderungen einer neuen Ära. Politische Perspektiven und Prioritäten für Europa, Japan, Nordamerika und die internationale Gemeinschaft. Ein Bericht an die trilaterale Kommission, Bonn 1994, S. 62.

[14] Vgl. Sinn, H.-W. u.a., EU-Erweiterung und Arbeitskräftemigration : Wege zu einer schrittweisen Annäherung der Arbeitsmärkte. Studie im Auftrag des Bundesministeriums für Arbeit und Sozialordnung, IFO Institut für Wirtschaftsforschung 12/2000, S. XVI.

[15] Vgl. Riedel, J./ Untiedt, G., Strukturpolitik und Raumplanung in den Regionen an der mitteleuropäischen EU-Außengrenze zur Vorbereitung auf die EU-Osterweiterung. Studie im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie und mit Unterstützung der Europäischen Union, Preparity Transnationales Projekt zur Vorbereitung der EU-Osterweiterung Deutschland-Italien-Österreich 02/2001, S. 9.

[16] Vgl. Werner, H., Wirtschaftliche Integration und Arbeitskräftewanderungen in der EU, in : Aus Politik und Zeitgeschichte (2001), B. 8, S. 16.

[17] Vgl. Chies, L., Das Migrationsproblem in der Europäischen Gemeinschaft : theoretische und empirische Analyse der Bestimmungsfaktoren und Folgen internationaler Arbeitskräftewanderungen, Frankfurt/ Main u.a. 1994, S. 32f.

[18] Vgl. Hoffmann-Nowotny, H.-J., Migration. Ein Beitrag zu einer soziologischen Klärung, Stuttgart 1970, S. 66-73.

Details

Seiten
29
Jahr
2001
ISBN (eBook)
9783638117463
ISBN (Buch)
9783638676175
Dateigröße
519 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v2886
Institution / Hochschule
Friedrich-Schiller-Universität Jena – Institut für Politikwissenschaft
Note
1,3
Schlagworte
EU-Osterweiterung Europäische Union Migration Arbeitsmigration Wirtschaftsflüchtling Arbeitsmarkt

Autor

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Titel: Die Osterweiterung der Europäischen Union - Probleme, Chancen und Folgen für den deutschen Arbeitsmarkt