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Tomonaga Tairako: Die Modernisierung Japans und die Modifikation der Tradition - Kritik an Tominagas Modernisierungstheorie

Hausarbeit (Hauptseminar) 2002 25 Seiten

Soziologie - Kultur, Technik und Völker

Leseprobe

Gliederung

Einleitung

1.1. Die Besonderheiten des Modernisierungsprozesses in Japan – methodolische Probleme
1.2. Kritik an Tominagas „Modernisierungstheorie“
1.3.Die Modernisierung und die Tradition der Ie – Gesellschaft

2.1. Individualismus und Demokratie
2.2. Überwindung des Individualismus durch freiheitliche Institutionen
2.3. Überwindung des Individualimus durch die Lehre vom wohlverstandenen Interesse
2.4. Die Aristokratie der Industrie
2.5. Wie die Gesellschaft in den Vereinigten Staaten ein bewegtes und zugleich einförmiges Bild bietet

3. Tomonaga Tairako und Alexis de Tocqueville im Vergleich

4. Perspektiven

5. Quellen

Einleitung

In der vorliegenden Arbeit stelle ich als erstes den Text „Die Modernisierung Japans und die Modifikation der Tradition – Kritik an Tominagas Modernisierungstheorie“ von Tomonaga Tairako zusammenfassend dar. Als zweites fasse ich zentrale Kapitel aus Alexis de Tocqueville „Über die Demokratie in Amerika“ zusammen. Die dort ausgewählten Kapitel scheinen mir insofern wichtig, als das sie speziell im Punkt Individualismus und Demokratie vs Aristokratie viele Züge der heutigen Gesellschaft ansprechen und sie zusätzlich mit dem Kollektivismus in Japan verglichen werden können, was ich in meinen dritten Punkt beschreibe. Als viertes ziehe ich Schlußfolgerungen aus dem Erarbeiteten und eröffne Perspektiven auf die heutige Gesellschaftsstruktur.

1.1. Die Besonderheiten des Modernisierungsprozesses in Japan – methodolische Probleme

Die Besonderheit im japanischen Modernisierungsprozeß und gleichzeitig auch die Schwierigkeit seiner wissentschaftlichen Betrachtung liegt darin, daß er ohne die westeuropäische Kultursphäre zu übernehmen den okzidentalen Modernisierungsprozeß hinsichtlich seiner ökonomischen Stärke überholt hat. Dies gelang vor allem ohne die Übernahme des westeuropäischen Individualismus, der eine Zerstörung der mit ihm unvereinbaren japanischen Tradition zur Folge gehabt hätte. Japan nimmt so als außereuropäisches Land - durch seinen höheren Status an entwickelten Produktivkräften und wirtschaftlicher Kraft hinsichtlich der westeuropäischen Staaten - eine Sonderstellung ein, die es zu erklären gilt. Vor allem Max Weber betonte, wie immens wichtig die westeuropäische Entwicklung für das Entstehen des Individualismus war, da es nur dort den richtigen Nährboden für ihn gab.

Nach Ansicht Tairakos gelang es bis heute nicht, die Besonderheiten im japanischen Modernisierungsprozeß ausreichend zu klären, da sich die Theoriekonstrukte zu eng an zwei Standpunkten orientieren. Das Bild des modernen Japans schwankt so zwischen dem euro – universalistischen und dem japan – partikularistischen Standpunkt hin und her anstatt den Prozeß in seiner globalen Bedeutung aufzufassen, und die bestehenden Standpunkte zu modifizieren. Dabei geht der euro – universalistische Standpunkt von dem Grundsatz aus, daß Modernisierung mit Europäisierung gleichzusetzen ist, dies schließt die Ansicht ein, daß alle außereuropäischen Länder sich auf dem Weg in die Moderne befinden, während Europa selbst als Zentrum der Moderne angesehen wird. Japan hat jedoch, ohne europäische Bedingungen vorrauszusetzen, die westeuropäischen Staaten in der wirtschaftlichen Entwicklung überholt, wodurch dieser Standpunkt in Frage zu stellen ist. Aus der japan – partikularistischen Sicht ist Japans Entwicklung einzigartig, da die japanische Geschichte einen einziartigen Verlauf hat, die für den heutigen Stand Japans verantwortlich ist. Dieses Paradigma arbeitet jedoch ausschließlich mit westeuropäisch geprägten Begriffen, deren Bedeutung nicht universell anwendbar ist und somit wenig zur Klärung des japanischen Phänomens beitragen kann, außerdem ist die Aussage des Ausnahmefalls Japan nicht erklärend sondern lediglich eine Beobachtung, die nicht sagt warum dies so ist.

Zentral für die Analyse eines Modernisiserungsprozesses sind die Begriffe Modernisierung, Europäisiserung und Industrialisierung, wie sie in der Modernisierungstheorie unterschieden werden. Dieser Theorieansatz liefert die am ehesten nachvollziehbare Definition dieser drei Begriffe und hat die japanischen Sozialwissenschaften stark beinflußt; er geht von folgenden Grundsätzen aus:

- Modernisierung = Europäisierung

Gesellschaften werden anhand europäischer Phänomene in ihrem Fortschritt im Modernisierungsprozeß gemessen, so gelten Gesellschaften in ihrer Modernisierung als fortschrittlich, wenn sie sich an den Stand Westeuropas annähern. Diese Sichtweise baut sich auf der Grundannahme auf, daß Europa als Zentrum der Moderne die Vervollkommnung des Modernisierungsprozesses erreichte.

- Moderniseirung = Endziel der Menschheit

Es wird die Ansicht vertreten, daß der Entwicklungsstand der europäischen Gesellschaft das erreichte Endziel der gesellschaftlichen Evolution ist: „Dieser Gesellschaftstyp soll in absehbarer Zukunft das einzige Endziel der Menschheit sein“. Bestärkt wird diese Ansicht durch den „Sieg“ des kapitalistischen Systems über den Sozialismus, während „dieser Glaube [...] vor der Wende infolge der Systemkonkurrenz [...] mehr oder weniger relativiert [wurde].“.[i]

- Nichteuropäische Tradition = Die Vormoderne

Die außereuropäischen Gesellschaften werden als rückständig hinsichtlich der jeweils erreichten Stufen des menschlichen Evolutionsprozesses betrachtet. „Je entfernter ein ein Gesellschaftstyp eines Landes vom europäischen Modell der modernen Gesellschaft ist, desto mehr soll er nach der „Modernisierungstheorie hinter dem höchsten Stadium der Moderne zurückbleiben.“[ii]

Das Nichteuropäische wird mit der Vormoderne und Europa mit der Moderne gleichgesetzt, der globale Modernisierungsprozeß ist also der Vorgang der Transformation der vormodernen in moderne Gesellschaften oder auch die Geschwindigkeit des Verschwindes der Vormoderne und der Ausbreitung der Moderne.

- Unüberholbarkeit der europäischen Moderne

Europa hat für das Funktionieren des Kapitalismus die optimale Umwelt herausgebildet und bietet ihm daher auch den besten Nährboden für die Zukunft. Europa gilt im Modernisierungsprozeß als unüberholbar, eine Modernisierung der außereuropäischen Staaten setzt eine Europäisierung ihrer Strukturen voraus: „Die Verwirklichung der Modernisierung für die außereuropäischen Länder bestünde demnach darin, den Errungenschaften der westeuropäischen Zivilisation nachzustreben und die anerkannte Mitgliedschaft in der europäischen Zivilisation zu erwerben. Die Möglichkeit der außereuropäischen Länder, die westeuropäischen Länder auch in nur einem einzigen Gesellschaftsbereich zu überholen, ist aber von vornherein methodologisch ausgeschlossen.“[iii]

In Japan haben diese Grundsätze der Modernisierungstheorie lange Unterstützung gefunden, als Japan jedoch die westlichen Staaten hinsichtlich der wirtschaftlichen Stärke und der Technologie überholte, geriet der Theorieansatz in die Kritik, denn ihre Aussagen trafen nicht mehr zu. Erstens setzte der wirtschaftliche Erfolg eine Europäsierung der gesamten Subsysteme der japanischen Gesellschaftsstruktur nicht vorraus und zweitens waren und sind es nach Tairako gerade die vormodernen Verhältnisse gewesen, die die starke Triebkraft für das Wachstum der wirtschaftlichen Stärke entfalteten. Japan entwicklelte ohne eine dem europäischen Gesellschaftssystem ähnliche Institutionen – und Kulturlandschaft ein äußerst effektives Wirtschaftssystem, gerade weil die japanische Tradition nicht zerstört sondern nur durch westliche Werte modifiziert wurde, gelang diese Entwicklung überhaupt: „Durch diese Verflechtung von Modernisierung und Tradition hat die Tradition sozusagen eine ungewöhnlich günstige Triebfeder für die kapitalistische Entwicklung herausgebildet, welche die europäische Moderne nicht aus sich selbst hervorbringen konnte.“[iv] Dieser Widerspruch ist mit der Modernisierungstheorie nicht lösbar, es geht darum ein Konzept zu entwickeln, welches Modernisierung nicht als Ausbreitung des westeuropäischen Systems und Rückzug der außereuropäischen Tradition begreift, sondern als „Modifikationsprozeß der Tradition“ selbst.

1.2. Kritik an Tominagas „Modernisierungstheorie“

Tairakos Kritik an Tominagas Modernisierungstheorie gilt hauptsächlich der nicht erreichten Intention des Autors daß Paradigma Modernisierung = Europäisierung zu überwinden.

In Tominagas Modernisierungstheorie, die sich an den Strukturfunktionalismus von Talcott Parsons anlehnt, wird das japanische Gesellschaftssystem in vier Subsysteme aufgeteilt, nämlich in Ökonomie, Politik, Kultur und Soziales, deren Modernisierung von Tominaga für jedes einzelne Subsystem definiert wird:

- Im ökonomischen System sollen sich autonome Organisationen effektiv betätigen, um ein modernes Wirtschaftswachstum zu garantieren.
- Im politisschen Bereich soll die Willensbildung auf der Grundlage „einer vom Volk getragenen Demokratie“ vollzogen werden, deren Entscheidungen sollen von bürokratischen Organisationen mit spezialisierten Fachkräften getroffen werden.
- Im sozialen Bereich soll eine Transformation von der verwandschaftlichen Organisation der sozialen Gruppen in eine funktionale, dem Leistungsprinzip, dem Rationalismus und dem Universalismus folgende stattfinden und deren Prinzipien institutionalisiert werden. So soll der Schritt von einer „geschlossenen Dorfgemeinschaft“ zu einer „urbanisierten Regionalgesellschaft“ vollzogen werden.
- Im kulturellen Bereich geht es um die Eleminierung der „irrationalen Kulturelemente“ wie Aberglaube, Magie und Riten und die Festigung der rationalen Kulturelemente, vor allem die Institutionalisierung der Wissenschaften soll vorangetrieben werden, um einen autonomen wissenschaftlichen Fortschritt zu sichern.[v]

Allgemein bedeute die Modernisierung in den vier Subsystemen „Industrilalisierung, Demokratisierung, die Verwirklichung von Freiheit und Gleichheit und die Verwirklichung des Rationalismus“. Ausschließlich westlich geprägte Begriffe bestimmen hier den Ansatz Tominagas, der sich um eine Überwindung der bisher vorherrschenden westlich vorgeprägten Modernisierungsansicht bemühen will. Er sagt weiter, daß nur Gesellschaften die diese vier Teilaufgaben erfüllen, auch als moderne Gesellschaften bezeichnet werden dürfen. Speziell geht Tairako auf die von Tominaga angesprochenen Modernisierung in den „sozialen Bereichen“ ein, welche aus fünf Teilbereichen nämlich der Familie, den Regionalgesellschaften, der Organisation, den sozialen Schichten und dem Staat und der Nation besteht. Für jeden dieser Teilbereiche sieht Tominaga eine notwendige Modernisierung :

- bei der Familie als einen Strukturwandel von der patriarchischen zur Kernfamilie
- in den Regionalgesellschaften eine deutliche Abnahme der dörflichen Elemente und eine Zunahme der Urbanisierung
- von der Organisation geprägt von Familie- und Verwandtschaft hin zu einer Zweckorganisation der Organisation
- eine Modernisierung der sozialen Schichten durch die Einführung des Leistungsprinzips, welches eine bestimmte soziale Position bestimmen und durch soziale Mobilität Ungerechtigkeiten abbauen soll
- die Modernisierung des Staates „als einen durchgehenden Prozeß, in dem der moderne Staat mit der Vereinheitlichung des Landes durch die Gründung des Nationalstaates den Anfang macht und sich über die Ausbildung des civil state [...] zum Wohlfahrtsstaat entwickelt“[vi]

Tairako kritisiert hier die starke Anlehnung an die Begrifflichkeit des modernen Staates Westeuropas, denn es gibt in Tominagas Definitionen keine Beschreibung eines außereuropäischen Phänomens als Kennzeichen eines modernen Staates. Nach dieser oben beschrieben Theorie können nur Staaten als modern empfunden werden, wenn sie entweder schon zu Europa gehören, oder versuchen den europäischen Staat mit seine Strukturen zu kopieren. Dabei besteht vor allem die Gefahr, das die kulturellen und sozi-demographischen Besonderheiten außereuropäischer Staaten als vormodern und veraltet betrachtet werden würden – der Weg also nicht nur ein Ziel, nämlich Europa, sondern auch nur eine Möglichkeit ihn zu gehen, nämlich die Imitation und Kopie eines erfolgreichen Staatengebildes ohne Rücksichtnahme auf die kulturelle Tradition, besitze.

Drei Faktoren bestimmen zusätzlich die Modernisierungs“fähigkeiten“ eines außereuropäischen

Staates, die Tominaga als bestimment für die Modernisierung ansieht:

- der Grad der Diffusionsfähigkeit der modernen Werte
- der Grad der Motivation zur Aufnahme der modernen Werte
- das Ausmaß der durch diese Aufnahme ausgelösten Konflikte

Durch eine Übertragung dieser Faktoren auf die vier Subsysteme versucht Tominaga schließlich den Modernisierungsgrad und die Geschwindigkeit der Modernisierung außereuropäischer Staaten zu bestimmen, sowie deren Besonderheiten im Modernisierungsprozeß zu erklären. Dabei gelangt er zu der Ansicht, daß die Modernisierung in den außereuropäischen Staaten - und damit auch in Japan - am schnellsten im ökonomischen Subsystem, am langsamsten im kulturellen und sozialen Bereich voranschreitet. Die Besonderheit ist, daß bei dem gewählten Idealbild Europa, das ja als Endziel der menschlichen Evolution gilt und damit auch die Modernisierung der vier Subsysteme abgeschlossen haben soll, ein anderer Weg gegangen wurde, denn die europäische Modernisierung erfolgte zuerst über den sozialen und kulturellen Bereich, danach im politischen System und als letztes in der Ökonomie. Dieses Phänomen wird von Tominaga als Beweis für den Unterschied in der Modernisierung zwischen den außereuropäischen Staaten und Europa genannt.

Nach Tairako führt jedoch nicht nur die unterschiedliche Geschwindigkeit der Modernisierung in den Subsystemen zu unterschiedlichen Modernisierungsgraden und Besonderheiten, „ ...sondern [die Modernisierung] muß letztendlich zu einem außereuropäischen Typ der modernisierten Gesellschaft führen, weil sich die Modernisierung in jedem Land als ein komplexes Phänomen darstellt, das sowohl die Aufnahme der westeuropäischen Moderne als auch die Anpassung oder die Modifikation der einheimischen Tradition beinhaltet und demzufolge individuelle Charakteristiken aufweisen muß.“[vii]

Das bedeutet es kann keine Kopie des europäischen Vorbilds geben, denn die Kultur und Tradition eines jeden Staates sorgt für individuelle Phänomene und Besonderheiten, die nicht so einfach von der Modernisierung aufgelöst werden können, sondern die durch sie eine Modifikation erfahren.

Tominaga zieht aus seinem Theoriekomplex weiterhin die Schlußfolgerung, daß sich eine Modernisierung in den „nachkommenden Ländern“ nur dann verwirklichen kann, wenn die Ungleichmäßigkeit in der Modernisierung der vier Subsysteme beseitigt wird. Durch die ungleiche Geschwindigkeit der Modernisierung in den einzelnen Subsystemen kommt es zu Konflikten, die die effektive Funktion des ganzen Systems und letzten Endes auch die Modernisiserung an sich gefährdet. Dies bezieht Tairako direkt auf das japanische Phänomen, das - trotz einer eher geringen Modernisierung der politischen und sozio – kulturellen Sphäre - im ökonomischen Bereich die Staaten Westeuropas, welche ihre Modernisierung nach Tominaga in allen Subsystemen abgeschlossen haben, überholt hat. Sein Kritikpunkt hier ist, daß eben diese Entwicklung Japans nach den Aussagen Tominagas nur schwer möglich wäre, sie aber in der Realität stattgefunden hat. Dem wesentlichen Anspruch den Tominagas Theorie erfüllen soll, ist sie demnach nicht gerecht geworden:

„Die Frage die wir lösen müssen, ist aber, warum der japanische Kapitalismus trotz der Ungleichmäßigkeiten unter den Subsystemen effektiver als der der westeuropäischen Länder funktioniert hat. Tominagas „Modernisierungstheorie“ versagt völlig beim Versuch, dieses Rätsel aufzzulösen.“[viii]

Tairako sieht das Geheimnis des Wirtschaftswachstums Japans darin, daß die japanische Kultur und Tradition in der Begegnung mit der westeuropäischen Kultur modifiziert worden ist und so eine bessere Umwelt für das Funktionieren des Kapitalismus darstellt, als es Westeuropa tun könnte. Die wichtigtse Aufgabe sei daher, die Frage zu beantworten, welches Element der modifizierten japanischen Kultur im Modernisierungsprozeß zu den bedeutenden Erfolgen in der Ökonomie geführt hat. Hierauf geht Tairako im dritten Teil seiner Ausarbeitungen ein.

[...]


[i] Tomonaga Tairako :“Die Modernisierung Japans und die Modifikation der Tradition. Kritik an Tominagas „Modernisierungstheorie“ ” S. 297 ; in: Mesotes 3/1992

[ii] Tomonaga Tairako :“Die Modernisierung Japans und die Modifikation der Tradition. Kritik an Tominagas „Modernisierungstheorie“ ” S. 297 ; in: Mesotes 3/1992

[iii] Tomonaga Tairako :“Die Modernisierung Japans und die Modifikation der Tradition. Kritik an Tominagas „Modernisierungstheorie“ ” S. 298 ; in: Mesotes 3/1992

[iv] Tomonaga Tairako :“Die Modernisierung Japans und die Modifikation der Tradition. Kritik an Tominagas „Modernisierungstheorie“ ” S. 298 ; in: Mesotes 3/1992

[v] Tomonaga Tairako :“Die Modernisierung Japans und die Modifikation der Tradition. Kritik an Tominagas „Modernisierungstheorie“ ” alle Zitate S. 300 ; in: Mesotes 3/1992

[vi] Tomonaga Tairako :“Die Modernisierung Japans und die Modifikation der Tradition. Kritik an Tominagas „Modernisierungstheorie“ ” S. 301 ; in: Mesotes 3/1992

[vii] Tomonaga Tairako :“Die Modernisierung Japans und die Modifikation der Tradition. Kritik an Tominagas „Modernisierungstheorie“ ” S. 302 ; in: Mesotes 3/1992

[viii] Tomonaga Tairako :“Die Modernisierung Japans und die Modifikation der Tradition. Kritik an Tominagas „Modernisierungstheorie“ ” S. 304 ; in: Mesotes 3/1992

Details

Seiten
25
Jahr
2002
ISBN (eBook)
9783638305112
ISBN (Buch)
9783640129522
Dateigröße
472 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v28841
Institution / Hochschule
Universität Osnabrück
Note
1,2
Schlagworte
Tomonaga Tairako Modernisierung Japans Modifikation Tradition Kritik Tominagas Modernisierungstheorie

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