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Der Canossagang Heinrichs IV. Ungeheure Demütigung oder strategischer Erfolg?

Hausarbeit 2014 17 Seiten

Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Einleitung

1. Die Entwicklung vor Canossa
1.1. Der Aufstieg der klerikalen Reformkräfte
1.2 Die Absetzung Gregors VII. in Worms
1.3 Die Exkommunikation Heinrichs IV. in Rom
1.4 Der Entwicklung nach Heinrichs IV. Exkommunikation

2. Canossa
2.1. Die Bußhandlung von Canossa
2.2 Nach Canossa
2.3 Bewertung der Geschehnisse

Quellen-undLiteraturverzeichnis

Einleitung

Der Bußgang Heinrichs IV. nach Canossa im Jahr 1077 gehört mit großer Sicherheit zu den am weitläufigsten bearbeiteten Themen der Mediävistik. Bis in die unmittelbare Gegenwart erfährt der Begriff „Canossa“ eine breite Rezeption und gilt als Synonym für eine schwere und schmachvolle Demütigung. Dadurch dass Canossa zum allgemein verständlichen Repertoire der Tagespresse geworden ist, können auch geschichtliche Laien mit diesem Begriff etwas anfangen.

Auslöser dieser breiten Canossarezeption ist wohl der Ausspruch des damaligen Reichskanzlers Otto von Bismarcks aus dem Jahr 1872, in Bezug auf einen Konflikt mit der römischen Kurie um die Bestellung eines deutschen Gesandten: „ Seien sie außer Sorge, nach Canossa gehen wir nicht - weder körperlich noch geistig “ 1. Bismarck wollte damit die ungeheure Schmach verdeutlichen, die das Reich durch den Canossagang Heinrichs des IV. 1077 erlitten hätte. So etwas sollte sich im neu gegründeten deutschen Kaiserreich in keinem Fall wiederholen. 2

Doch kann im Zusammenhang mit Heinrichs Bußgang 1077 wirklich von einer schmachvollen Demütigung gesprochen werden? Wie groß war das Opfer Heinrichs wirklich? Kann es sich nicht vielmehr um ein taktisch pragmatisches Manöver des Saliers gehandelt haben? Könnte man vielleicht sogar so weit gehen und behaupten, Heinrich sei ein genialer politischer Coup gelungen, indem er durch seine inaudita humiliatio 3 Gregor mit seinen eigenen Waffen schlug und ihn dadurch zwang, ihn wieder in die Christengemeinschaft aufzunehmen? Genau diesen Fragestellungen versucht die nachfolgende Hausarbeit nun auf den Grund zu gehen.

Der Rekonstruktion der Vorgänge in Canossa liegt vor allem eine schwerwiegende Problematik zu Grunde, die eine wissenschaftlich korrekte Bewertung nicht immer einfach macht. Das Gros unserer erhaltenen Quellen entstammen der Autorenschaft von Heinrichs‘ Gegnern und sind zumeist tendenziös oder propagandistisch gefärbt. Dieser Aspekt muss bei der Analyse dieser Quellen immer berücksichtigt werden. Umso gewichtiger sind in diesem Zusammenhang positiv konnotierte Beschreibungen des Verhaltens Heinrichs‘ zu beurteilen, während negative Aspekte in jedem Fall einer gründlichen Prüfung unterzogen werden müssen.

Um die Geschehnisse von Heinrichs Bußgang korrekt einordnen zu können, ist es zunächst nötig, auch die unmittelbare Vorgeschichte zu Canossa detailliert aufzuzeigen. Kapitel 1 wird hierzu dieser Thematik widmen. Nachfolgende Kapitel der vorliegenden Hausarbeit befassen sich zum einen mit dem Canossagang selbst und weiterhin vor allem mit der Bewertung dieses Ereignisses in der Historiographie, sowie der heutigen Bewertung in der aktuellen sowie älteren Forschungsliteratur. Die verschiedenen Einschätzungen sollen dazu aufgezeigt und vergleichend gegenüber gestellt werden. Dabei gilt es vor allem nach Gründen für die teils eklatanten Divergenzen bezüglich der Einschätzung Heinrichs Verhalten zu suchen.

1. Die Entwicklung vor Canossa

1.1. Der Aufstieg der klerikalen Reformkräfte

Bereits zu Beginn der 1070er Jahren lässt sich eine immer deutlicher zu Tage tretende Belastung der Beziehung zwischen dem salischen König Heinrich IV. und der römischen Kurie konstatieren. Heinrich IV. hatte mit seinem, im Gegensatz zu Heinrich III. wenig rücksichtsvollen Herrschaftsstil, in nicht unerheblichem Maße dazu beigetragen. 4

Doch auch in der Kirche war es in der unmittelbaren Vorzeit der Königserhebung Heinrichs zu spürbaren Veränderungen gekommen. Das Reformpapsttum gewann immer mehr an Einfluss und begann die römische Kirche nach ihren Vorstellungen umzugestalten. Konkret forderten die Reformkräfte vor allem eine Rückkehr der Kirche zu den Lebensformen der eccelesia primitiva. Das heißt zur Form der Urkirche, oder zumindest zu dem was man im 11. Jahrhundert darunter verstand. Neben der Abschaffung der bis dato weit verbreiteten Praxis der Simonie stand vor allem der Kampf gegen die Priesterehe auf der Agenda der Reformer. Auch leiteten sie einen Führungsanspruch der Kirche gegenüber dem sacerdotium ab, der weltlichen Herrschaft der Reichskaiser ab. Mit dieser Forderung tangierten sie in starkem Maße die Interessen Heinrichs IV., ein Konflikt war damit schon beinahe vorprogrammiert. 5

Durch die Erhebung des Bischofs Hildebrand zum Papst Gregor VII. im 1073 nahm nun ein besonders radikaler Reformer den Platz auf dem Heiligen Stuhl Petri ein. Sein Pontifikat ist wohl eines der bedeutendsten der gesamten Papstgeschichte. Mit Gregors VII. Amtsantritt trat das Reformpapsttum in eine offensive Phase der Auseinandersetzung ein. In besonders deutlicher Weise artikulierte der neue Papst den kirchlichen Führungsanspruch und verlangte auch von Königen unbedingten Gehorsam. Von dieser weitgehenden Forderung musste sich Heinrich IV. in starker Weise herausgefordert gefühlt haben. 6

Aber Gregors VII. Position kann in den ersten Jahren seines Pontifikats mitnichten als gesichert bezeichnet werden. Dieser hatte sich im Zuge der verschärften Simoniediskussion sowie der konsequenten Ablehnung der Priesterehe zahlreiche innerkirchliche Feinde geschaffen, besonders in den Reihen der Reichsbischöfe. Dazu ist uns ein häufig zitierter Ausspruch des Erzbischofs Liemar von Hamburg-Bremen überliefert, der in einer Korrespondenz mit Bischof Hezilo von Hildesheim seinen Unmut über die Herrschaftspraxis Papst Gregors deutlich kundtut. „Dieser gefährliche Mensch will den Bischöfen, so wie den Gutsverwaltern, nach Gutdünken befehlen, und wenn sie nicht alles genau ausführen, müssen sie nach Rom kommen oder sie werden ohne Gerichtsurteil einfach vom Amt suspendiert“. Die Ansicht Liemars teilte eine Vielzahl geistlicher Würdenträger. 7

Das Verhalten Gregors‘ gegenüber Heinrich ist zunächst noch als eher zögerlich und abwartend zu charakterisieren. Konkrete Forderungen an Heinrich lässt der Papst bislang nicht verlauten oder sind uns zumindest nicht überliefert. In Briefen rügt er lediglich die Entscheidungspraxis des Saliers bei bestimmten Bischofsbesetzungen sowie dessen Lebensstil. Eine drastische Verschärfung der Kaiser-Papst-Beziehung tritt 1075 im Zusammenhang mit der Mailänder Bischofsinvestitur ein. Dieses Mal tadelt er die Wahl Heinrichs‘ in geharnischter Form und fordert konkret die Unterwerfung des Saliers unter die Gewalt der Kirche. Weiterhin exkommuniziert er 5 von Heinrichs‘ Räten aus der christlichen Gemeinschaft, in damaliger Zeit eine drakonische Bestrafung mit besonders verheerenden Folgen für die Betroffenen. 8

1.2 Die Absetzung Gregors VII. in Worms

Zu Beginn des Jahres erreichte das Schreiben Gregors schließlich den Königshof in Worms. Die Forderungen des Reformpapstes rührten am Selbstverständnis des Saliers und er musste sich in starker Weise von Gregor herausgefordert fühlen. 9 Egon Boshof spricht in diesem Zusammenhang von einer „klaren Kampfansage“ des Papstes. Die Möglichkeit zur versöhnlichen Einigung war allerdings damit noch nicht automatisch ausgeschlossen. 10

Zum gegenwärtigen Zeitpunkt befand sich die Herrschaft des Saliers in gesichertem Zustand. Die innerdeutschen sächsischen Rivalen Heinrichs‘ waren im Jahr zuvor vernichtend an der Unstrut geschlagen worden. Zudem gab es, wie bereits erwähnt eine breite bischöfliche Opposition, die sich Gregor widersetzen wollte und bereit war ihm den allgemeinen Gehorsam aufzukündigen. Durch diese Umstände und seiner damit einhergehenden Hochstimmung sah sich Heinrich IV. wohl dazu verleitet, Gregor VII. die Grenzen aufzuzeigen. 11

Die Reaktion Heinrichs‘ auf die päpstlichen Forderungen war besonders harsch. Bereits die Adressierung der Antwortschreiben kam einer ungeheuren Provokation gleich. Gerichtet an „Bruder Hildebrand, den falschen Mönch“, dem er den damit ausdrücklich den päpstlichen Titel apostolicus verweigerte, verurteilt das königliche Schreiben die Herrschaftspraxis Gregors mit drastischen Worten und legt ihm den Rücktritt vom päpstlichen Amt nahe. Er solle gefälligst von der cathedra petri herabsteigen, da seine Erhebung nach geltendem Recht, nicht rechtens gewesen sei. Gregor habe sich zudem unter Missachtung der kollegialen bischöflichen Rechte, eine illegitime Macht angemaßt, die ihm nicht zustehe. Weiterhin habe er in allen Kirchen Europas Zwietracht gesät und zur Durchsetzung seiner Vorstellung das Volk aufgewiegelt. Aus diesen Gründen könne er nicht weiter das Papstamt bekleiden. 12

Unterzeichnet wurde das Schriftstück vom Gros des Reichsepiskopats. Möglicherweise signierten einige Bischöfe aber erst auf Druck Heinrichs. Exakt lassen sich die Geschehnisse des Wormser Reichstags indes jedoch nicht rekonstruieren. Die wenigen Quellen, die diesen Aspekt bezeugen, stammen aus der Feder Lamberts von Hersfelds sowie Brunos von Merseburg, sächsischen Historiographen und dezidierten Gegnern Heinrichs IV. Der Wahrheitsgehalt der Aussagen Lamberts und Brunos lässt sich, aufgrund dieser Problematik, nur schwer einschätzen. 13

Wohl aber müssen die bischöflichen Vorbehalte gegen Gregor VII. doch signifikant gewesen sein. Unverzüglich nach der Wormser Synode kam es am 5. Februar im norditalienischen Piacenza zur Ratifizierung der Beschlüsse durch lombardische Bischöfe. Auch sie verurteilten die Herrschaftspraxis Gregors und verweigerten sich weiterem Gehorsam. 14

1.3 Die Exkommunikation Heinrichs IV. in Rom

Die scheinbare Einigkeit des Reichsepiskopats auf der Nationalsynode erwies sich recht schnell als trügerisch und spiegelte in keiner Weise die tatsächlichen Machtverhältnisse im Jahr 1076 wieder. Heinrich IV. hatte wohl in einem Anflug von Euphorie, bedingt durch den militärischen Erfolg über die Sachsen und der oppositionellen Haltung der Bischöfe gegenüber dem Papst, seine eigene Position drastisch überschätzt. 15 Dieser Umstand wurde besonders deutlich, als es auf der Fastensynode in Rom zur Verlesung der Wormser Schriftstücke kam. Die kaiserlichen Legaten wären beinahe von der versammelten Menge gelyncht worden, beschreibt Boshof die dramatischen Geschehnisse. Lediglich der Intervention Gregors war es zu verdanken, dass den Boten Heinrichs kein persönlicher Schaden zugefügt wurde. Die Reaktion der versammelten Klerikalen wie auch zahlreicher Laien, verdeutlicht in ganz signifikanter Weise, wie die Machtsituation in Rom in Wahrheit war, nämlich dass Gregor weiterhin über enormen Rückhalt, vor allem in der Bevölkerung verfügte. 16

Die Antwort des Papstes ließ indes nicht lange auf sich warten. Bereits am folgenden Tag formulierte er ein entsprechendes Antwortschreiben an die Adresse des Salierkönigs. Unter Berufung auf seine im Dictatus Papae postulierte Judizierbarkeit der weltlichen Herrschaft durch den apostolischen Stuhl, artikulierte er die alleinige Führerschaft der gesamten Christenheit für sich und entband alle, die Kaiser Heinrich die Treue geschworen hatten von ihrem geleisteten Eid. Von besonderer historischer Tragweite war allerdings der nachfolgend ausgesprochene Kirchenbann gegen Heinrich IV. und alle beteiligten Bischöfe. 17

Der Ausschluss eines weltlichen Herrschers aus der Christengemeinschaft war in der Geschichte bisher ohne Beispiel und stellte ein päpstliches Machtmittel dar, dass in seiner Bedeutung bis dato kaum überschätzt werden konnte. Entsprechend schockiert äußern sich zeitgenössische Geschichtsschreiber über den Vorgang auf der römischen Fastensynode, keiner hatte wohl mit so einer drakonischen Reaktion Gregors gerechnet. 18 Bonizo von Sutri beschreibt das päpstliche Strafurteil in besonders dramatischem Tenor: „Als die Nachricht vom Bann über den König zu den Ohren des Volkes gelangt, da erzitterte unser gesamter römischer Erdkreis.“ 19

Weiterhin behielt sich der Papst, in Bezug auf eine anstehende Neuwahl des Königs, ein Mitentscheidungsrecht vor. Der Bewerber sollte sich in jedem Fall dem Gehorsam der Kirche verpflichten und die übergeordnete Position des sanctiums gegenüber dem sacerdotium akzeptieren. Bewusst ließ er jedoch die Möglichkeit einer Rekonziliation Heinrichs offen, falls dieser bereit wäre, die päpstlichen Bedingungen zu akzeptieren. Diese beinhalteten die Lossagung von seinen gebannten Beratern und weiterhin die Rückkehr unter den apostolischen Gehorsam. 20

1.4 Der Entwicklung nach Heinrichs IV. Exkommunikation

Die scheinbar gefestigte Machtbasis Heinrichs IV. erodierte im Jahr 1076 in dramatischer Weise. Folgende Ereignisse sind dafür als ausschlaggebend zu benennen. Bereits im Februar war es zur Ermordung von Gottfried dem Buckligen, dem wichtigsten weltlichen Verbündeten des Königs gekommen. Damit hatte Heinrich seinen zuverlässigsten Helfer unter den Großen des Reiches verloren.

Zu einem völligen Desaster gerieten indes die Osterfeierlichkeiten in Utrecht. Heinrich intendierte das Fest zur Demonstration seiner Macht zu gebrauchen und seinerseits die Exkommunikation Gregors durch einen seiner Getreuen ausrufen zu lassen. Die Stimmung unter den Bischöfen hatte sich allerdings bereits entschieden gegen den Salier gewendet. Der designierte Kandidat für die Exkommunikation Gregors`, Bischof Pibo von Toul, verließ wohl aus Furcht vor einer Reaktion des Papstes vorzeitig die Veranstaltung. Weitere Klerikale folgten seinem Beispiel. 21

Besonders schicksalhaft war aus Heinrichs Sicht allerdings der Blitzeinschlag, der das Kirchengebäude, in dem Feierlichkeiten stattfanden, vernichtete. Dies wurde von vielen Beteiligten als Zeichen Gottes erachtet und schürte in signifikanter Weise die Furcht unter Heinrichs Getreuen. Als dann wenig später auch noch Bischof Wilhelm, der die Exkommunikation Gregors anstelle von Pibo von Toul durchgeführt hatte, völlig überraschend verstarb, manifestierte sich diese Ansicht noch. 22

Die Lage Heinrichs wurde immer prekärer, zumal sich zum gegenwärtigen Zeitpunkt ein Wiederaufflammen des Sachsenkonflikts abzeichnete. Zudem stand der Salier in Konflikt mit süddeutschen Fürsten, die ebenfalls starken Anstoß an seiner Herrschaftspraxis nahmen. Diese erkannten die aktuelle Schwäche des Königs und versuchten aus der ungünstigen Situation des Herrschers Kapital zu schlagen. Schnelle kam es zur Bildung einer antiköniglichen Koalition unter der Führung Welfs von Bayerns, Ottos von Northeims, Rudolfs von Rheinfelden sowie dem Kärntener Fürsten Berthold. Diese beraumten für Mitte Oktober des Jahres 1076 die Einrichtung eines Fürstentags in Tribur nahe Mainz an. Dort sollte über das weitere Schicksal des Salierkaisers entschieden werden. 23 Der Triburer Fürstentag geriet für Heinrich zu einem politischen Desaster. Blumenthal berichtet, seine Position war inzwischen bereits so geschwächt, dass ihm eigentlich nichts anderes übrig blieb, als auf sämtliche Forderungen seiner Gegner eingehen, wenn er seine Herrschaft nicht gefährden wollte. 24

[...]


1 Zitat: Otto von Bismarck, zitiert nach Schneidmüller 2006, S. 1

2 Vgl. Schneidmüller 2006, S. 2

3 Zitat: Berthold von Reichenau, zitiert nach ibid., S. 2

4 Vgl. Weinfurter 2004, S. 149

5 Vgl. ibid., S. 150

6 Vgl. Weinfurter, S. 150

7 Zitat: Liemar von Hamburg-Bremen, zitiert nach ibid., S. 150 f

8 Vgl. ibid., S. 151

9 Vgl. Hlawitschka 1988, S. 530

10 Vgl. Boshof 2008, S. 216

11 Vgl. Weinfurter 2004 S. 151 f ,vgl. ebenso Hlawitschka 1988, S. 530

12 Vgl. Boshof 2008, S.217

13 Vgl. Lambert von Hersfeld: Annalen, S. 254, sowie Bruno von Merseburg: Brunos Buch vom Sachsenkrieg, S. 248

14 Vgl. Schieffer 2010, S. 54, ebenso Boshof 2008, S. 221

15 Vgl. Struve 2006, S.61

16 Vgl. Boshof 2008, S. 221

17 Vgl. Laudage/Schör 2006, Nr. 35 Die Exkommunikation Heinrichs IV. und des deutschen Episkopats, S. 125 ff

18 Vgl. Boshof 2008, S. 221

19 Zitat: Bonizo von Sutri, zitiert nach ibid., S. 222

20 Vgl. Boshof 2008, S. 221 f

21 Vgl. Althoff 2006, S. 141 ff

22 Vgl. Ibid., S. 142

23 Vgl. Hlawitschka, 1988, S. 531

24 Vgl. Blumenthal 1982, S. 134

Details

Seiten
17
Jahr
2014
ISBN (eBook)
9783656883883
ISBN (Buch)
9783656883890
Dateigröße
590 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v288250
Institution / Hochschule
Technische Universität Darmstadt – Institut für Geschichte
Note
1,0
Schlagworte
canossagang heinrichs ungeheure demütigung erfolg

Autor

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