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Apollo oder Dionysos. Wem folgte Nietzsche mit seiner Philosophie?

Facharbeit (Schule) 2013 22 Seiten

Philosophie - Praktische (Ethik, Ästhetik, Kultur, Natur, Recht, ...)

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Hauptteil
2.1 Friedrich Nietzsche
2.1.1 Portrait
2.1.2 Lebenslauf
2.1.3 Die drei Phasen in Nietzsches Philosophie
2.2 Das Apollinische
2.2.1 Apollo
2.2.2 Nietzsches Deutung Apollos
2.3 Das Dionysische
2.3.1 Dionysos
2.3.2 Nietzsches Deutung des Dionysischen
2.4 Kontrast Apollinisch - Dionysisch
2.5 Apollo oder Dionysos, wem folgte Nietzsche?

3 Schluss

4 Anhang
4.1 Abbildungen, weiterführende Erklärungen etc
4.2 Literatur- und Quellenverzeichnis
4.2.1 Nachschlagewerke
4.2.2 Literatur
4.2.3 Internet
4.3 Abbildungsverzeichnis

1 Einleitung

Gott ist tot

Nietzsches wohl mit berühmtester Ausspruch symbolisiert für viele seine gesamte Philosophie. Ein Mann, zerrissen zwischen seiner religiösen Herkunft und seinem Willen nach Abtrennung von allen Regeln und Normen. Ein Mann, dessen größtes Ziel die beinahe rauschhafte Loslösung von allem Materiellen war, hin zu der absoluten Freiheit des Geistes. Friedrich Nietzsche: umstrittener Denker und Philosoph, Nihilist. Aber ist alles, was man über ihn sagen kann, dass er ein Querdenker war?

Viele Menschen wurden in ihrem Denken von seinen Deutungen geprägt. Sein Nihilis- mus-Begriff z.B. beeinflusste in großem Stile den Expressionismus (als einen berühm- ten Vertreter nenne ich hier Franz Kafka) und wurde „zur geistesgeschichtlichen Grundhaltung des Kulturpessimismus dieser Epoche“.1 Außerdem übte er einen großen Einfluss auf Autoren der Literatur (u.a. R. M. Rilke, H. von Hofmannsthal, T. Mann), der Philosophie (vor allem M. Heidegger und K. Jaspers) und sogar der Psy- chologie (z.B. S. Freud) aus. Von den Nationalsozialisten wurden seine Gedanken für propagandistische Zwecke genutzt.2 Es ist also deutlich ersichtlich, dass er in Europa eine nicht zu unterschätzende Wirkung hatte, wenn auch nicht zu Lebzeiten.

Ein Großteil seiner Philosophie hat allerdings Wurzeln in anderen Philosophien, wie sollte es auch anders sein. Eine dieser Wurzeln möchte ich in dieser Facharbeit unter- suchen.

Was für ein Mensch war Friedrich Nietzsche überhaupt? Ich möchte zuerst aufführen, wie seine Lebenssituation war. Dabei werde ich genauer auf seine Biographie Bezug nehmen in der ich seinen Lebenslauf schildern werde. Außerdem werde ich auf seine Werke eingehen, allerdings nicht sehr ausführlich, da das den Rahmen dieser Fachar- beit sprengen würde.

In Nietzsches Werken begegnet man oft dem Gegensatz des Apollinischen und des Dionysischen. Was aber ist das genau? Inwiefern war dieser Gegensatz überhaupt wichtig, z.B. in der Antike? Wie definiert Nietzsche das selber und warum war es für ihn so wichtig?Das ist der wichtigste Punkt der Facharbeit.

Nach der Erläuterung dieser Aspekte werde ich meine Untersuchungsergebnisse zusammenführen. Und schließlich versuche ich die Frage zu beantworten: Wem von beiden, Apollo oder Dionysos, folgte Nietzsche?

2 Hauptteil

In dieser Facharbeit werde ich Nietzsches Deutung von Dionysos und Apollo untersuchen.Zuerst werde ich Friedrich Nietzsche vorstellen. Dazu gehe ich auf seine Wirkung, seine Biographie und schließlich auf die drei signifikanten Phasen seiner philosophischen Entwicklung ein.

Der zweite Punkt ist das Apollinische. Das leitet sich von dem griechischen Gott Apollo ab. Also werde ich zunächst dessen Rolle in der Mythologie erläutern, und dann aufzeigen, was Nietzsche über ihn schrieb.

Mit dem Dionysischen werde ich genauso verfahren; zuerst den Gott beschreiben, dann Nietzsches Worte darlegen.

Dann gehe ich auf die Hauptfrage der Arbeit ein und analysiere, inwieweit sich Nietzsche selber einer der beiden Kunstformen zuordnet.

2.1 Friedrich Nietzsche

2.1.1 Portrait

Friedrich Nietzsche, er lebte von 1844 bis 1900, war ein deutscher Philo- soph, der während sei- ner Schaffenszeit fast gänzlich unbekannt war.3 Heutzutage ist er popu- lär, beinahe jeder hat schon einmal ein Bild seines markanten Ge- sichtes gesehen, und sein Bart ist sein Mar- kenzeichen. Nietzsche war und ist immer noch ein sehr umstrittener Denker und viele Men- schen haben sich an sei- ner Philosophie orien- tiert.

Abb. 1: Friedrich Nietzsche, 1875 (aus 19 )

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Eine exzellente Studie neueren Datums (Aschheim 1996) zu Nietzsches Wirkung in Deutschland zwischen 1890 und 1990 listet unter anderem folgende Gruppierungen auf, die sich von seinem Werk inspirieren ließen: „Anarchisten, Feministinnen, Nazis, religiöse Sektierer, Sozialisten, Marxisten, Vegetarier, Avantgardekünstler, Anhänger der körperlichen Ertüchtigung sowie Erzkonservative“, und das sind noch längst nicht alle.4

Diese Aufzählung enthält durchaus die widersprüchlichsten Parteien (z.B Erzkonserva- tive und Feministinnen), was darauf schließen lässt, dass Nietzsche nicht leicht zu deu- ten ist.

Fakt ist allerdings, dass seine Person in vielerlei Weise verdreht und missdeutet wurde, was ihm in jedem Falle widerstrebt hätte. Die Worte, die zu seine letzten gehörten, wa- ren: „Unter diesen Umständen giebt (sic!) es eine Pflicht, gegen die im Grunde meine Gewohnheit, noch mehr der Stolz meiner Instinkte revoltirt (sic!), nämlich zu sagen: H ö rt mich! denn ich bin der und der. Verwechselt mich vor Allem nicht! “ 5 Allerdings scheint es so, dass das „in den hundert Jahren, seit er dies geschrieben hat, die meis- ten seiner Leser und noch mehr die Leute, die ihn lediglich vom Hörensagen kennen, getan [haben]“6. Ich will an dieser Stelle nicht den Eindruck erwecken, dass ich Nietz- sche vollkommen verstehe und richtig deuten kann. Mein Ziel ist es lediglich, zu ver- deutlichen, wie unterschiedlich er von den Menschen interpretiert wurde.

2.1.2 Lebenslauf

Friedrich Wilhelm Nietzsche wurde am 15.10.1844 in Röcken bei Lützen geboren. Sei- ne Eltern waren Franziska Nietzsche und Carl Ludwig Nietzsche, ein lutherischer Pfar- rer. Sein Vater starb, als Friedrich sechs Jahre alt war. Er zog dann mit seiner Mutter und Schwester Elisabeth nach Naumburg/Saale um. Als Zehnjähriger verfasste er ers- te Gedichte und Kompositionen. Er besuchte die berühmte Lehranstalt Schulpforta und war ein überragender Schüler. Die einzigen Schwächen waren Mathematik und Recht- schreibung.7 In Bonn studierte er zunächst Theologie und alte Sprachen (1864) und folgte dann seinem Lehrer F.W. Ritschl nach Leipzig. Ihm hatte er seine Professur für klassische Philologie zu verdanken, die ihm im Alter von 24 Jahren verliehen wurde. Seine Antrittsrede hatte den Titel „Homer und die klassische Philologie“. Der deutsch- französische Krieg berührte ihn nur so weit, dass er kurze Zeit als freiwilliger Kranken- pfleger tätig war (1870). 1868 traf er das erste Mal Richard Wagner. Die beiden ver- band zuerst eine tiefe Freundschaft, die jedoch ab 1876 in Feindschaft um schlug. Zu jener Zeit verfasste Nietzsche dann auch das Buch „Nietzsche contra Wagner“. Zu- nächst trug aber ihre Freundschaft viel dazu bei, dass Nietzsche seine Position bezüg- lich der antiken Tragödie festigte. Wagner schuf das Musikdrama, und Nietzsche be- wunderte ihn zunächst, da er dieses Musikdrama als eine „Vereinigung der beiden Kunsttriebe der Natur, des Apollinischen und Dionysischen“8 sah. Diese Bewunderung wird der ersten Phase seiner Philosophie zugeteilt, in der er völlig unter dem Einfluss von Arthur Schopenhauer stand.9

Ab 1871 verschlechterte sich Nietzsches Gesundheit rapide. Er litt an heftigen Kopf- schmerzen und einer zunehmenden Sehschwäche, Magenkrämpfen und Erbrechen. Das zwang ihn 1879 sein Lehramt in Basel aufzugeben. Er reiste ständig zwischen Deutschland, Italien und der Schweiz hin und her, was aber keine Heilung brachte, und lebte als freier Philosoph. „In atemberaubendem Tempo schleuderte er seine Werke aus sich heraus.“10 Diese blieben allerdings nahezu unbeachtet, was ihn tief ent- täuschte.

Immer bedrückender empfindet er seine Einsamkeit. 'In meinem unerbittlichen und unterirdischen Kampfe gegen alles, was bisher von den Menschen verehrt und ge- liebt worden ist, ist unvermerkt aus mir selber etwas wie eine Höhle geworden - et- was Verborgenes, das man nicht mehr findet, selbst wenn man ausginge, es zu su- chen.' 'Den letzten Philosophen nenne ich mich, denn ich bin der letzte Mensch. Nie- mand redet mit mir als ich selbst, und meine Stimme kommt wie die eines Sterben- den zu mir.' Als auch der 'Zarathustra' ohne Echo bleibt, schreibt Nietzsche: 'Nach ei- nem solchen Anrufe aus der innersten Seele keinen Laut als Antwort zu hören, das ist ein furchtbares Erlebnis; es hat mich aus allen Banden mit lebendigen Menschen herausgehoben.'11

1882 verliebte er sich in die Schriftstellerin Lou Salomé (später Andreas-Salomé). Sie war eine Freundin und er sah in ihr seine einzige Schülerin. Er traute sich nicht um ihre Hand anzuhalten und schickte einen Freund vor, der auch in sie verliebt war und ihr einen Antrag machte. Allerdings nahm sie weder seinen Heiratsantrag noch den seines Freundes an und heiratete 1887 den Orientalisten Friedrich Andreas. Lou Andreas- Salomé wirkte als Psychotherapeutin und schrieb viele Artikel, Romane, Erzählungen und Essays.12 Diese Episode erschütterte Nietzsche tief. Sein Verhältnis zu ihr und sei- nem Freund zerbrach, was aber auch den Intrigen seiner Schwester Elisabeth zu ver- danken war. Diese verblieb am Ende als einzige von seinen Vertrauten, wurde allge- mein „das Lama“ genannt und reklamierte ihn Zeit seines Lebens und auch danach für sich.13

1889 kam es schließlich in Turin zum geistigen Zusammenbruch. „Schluchzend um- armt er ein vom Kutscher misshandeltes Pferd und wird unter irren Reden in sein Hotel zurückgebracht.“14 Sein Zusammenbruch war teilweise auch auf eine Syphilis-Infektion zurückzuführen. Ab diesem Zeitpunkt lebte er elf Jahre in geistiger Umnachtung und starb schließlich in Weimar.15

Der Theologe Overbeck, einer der getreuesten Freunde, berichtet von dieser Zeit: „Es kam vor, dass er, in lauten Gesängen und Rasereien am Klavier sich maßlos steigernd, Fetzen aus der Gedankenwelt, in der er zuletzt gelebt hat, hervorstieß und dabei auch in kurzen, mit einem unbeschreiblich gedämpften Tone hervorgebrachten Sätzen sublime, sonderbar hellsichtige und unsäglich schauerliche Dinge über sich als den Nachfolger des toten Gottes vernehmen ließ, das Ganze auf dem Klavier gleichsam interpunktierend, worauf wieder Konvulsionen und Ausbrüche eines un- säglichen Leidens erfolgten; doch wie gesagt, das kam nur vor in wenigen flüchtigen Momenten, soweit ich dabei gewesen; im Ganzen überwogen die Äußerungen des Berufs, den er sich selbst zuschrieb, der Possenreißer der neuen Ewigkeiten zu sein, und er, der unvergleichliche Meister des Ausdrucks, war außerstande, selbst die Ent- zückungen seiner Fröhlichkeit anders als in trivialsten Ausdrücken oder durch skurri- les Tanzen und Springen wiederzugeben.“16

Seine Schwester Elisabeth Förster-Nietzsche pflegte ihn in dieser Zeit. Sie war 1887 an der Gründung der arischen Kolonie „Nueva Germania“ in Paraguay beteiligt und gründete in Weimar das Nietzsche-Archiv. Ihr Mann war Antisemit, und durch seinen Einfluss war Nietzsches Name von da lange mit dem Adolf Hitlers verknüpft. Elisabeth gab auch seinen Nachlass heraus, Teile dessen sie in „Der Wille zur Macht“ zusam- menfasste. Allerdings gilt es als bewiesen, dass sie Nietzsches Schriften manipulierte, fälschte und wichtige Briefe vernichtete. Der Nachlass „Der Wille zur Macht“ gilt deswe- gen als problematisch.17

2.1.3 Die drei Phasen in Nietzsches Philosophie

Wie bereits erwähnt, lässt sich Nietzsches philosophische Karriere in drei Phasen einteilen. In der ersten Phase steht er ganz unter dem Einfluss von Schopenhauer und Wagner (s.o.). In dieser Phase entsteht sein erstes Werk „Die Geburt der Tragödie aus dem Geiste der Musik“ (1872). Hier […] entwarf er eine antiklassische, tragisch-pessimistische Sicht des Griechentums und setzte den optimistischen Wissenschaftsglauben eine „dionysische“ Weltan- schauung entgegen, die die pessimistische Weltverachtung überwinden sollte. Von Schopenhauer übernahm der zwar den Willen als metaphysisches Prinzip, nicht aber das Postulat der Verneinung des Willens zum Leben mit dem Ziel der Erlösung.18

In diesem Zitat wird deutlich, dass Nietzsche zwar von Schopenhauer beeinflusst war, aber nicht seine gesamte Philosophie übernahm.

Nietzsche schreibt, dass der Mensch drei Wandlungen durchläuft: „Drei Verwandlun- gen nenne ich euch des Geistes: wie der Geist zum Kamele wird, und zum Löwen das Kamel, und zum Kinde zuletzt der Löwe.“19 Das bedeutet, dass man zuerst im Zustand der Ehrfurcht lebt (das Kamel) und geduldig Überliefertes trägt. Der Löwe befreit sich aus diesen Zuständen, der Geist ist frei, der Nihilismus wird durchlebt. Dann aber sucht das Kind neuen Glauben hinter dem Nihilismus; es will mit offenem Geist dem Leben zugewandt sein.20 In dieser ersten Phase seiner Philosophie identifiziert sich Nietzsche im Rückblick darauf also mit einem Kamel, das Überliefertes aufnimmt und in der Tradi- tion lebt.

Die zweite Phase seines Schaffens beginnt damit, dass sein Glaube an die Kultur zer- bricht. Das geht einher mit der wachsenden Feindschaft zu Richard Wagner. Sein Welt- bild wandelt sich, von Dekadenz zum totalen Nihilismus. So schreibt er in dieser Phase etwa: „Die Zeit, in die wir geworfen sind, [ist] die Zeit eines großen inneren Verfalls und Auseinanderfallens. Die Ungewissheit ist dieser Zeit eigen; nichts steht auf festen Fü- ßen und hartem Glauben an sich.“21 Ihm gelingt es, seinen Nihilismus auf nur eine Aus- sage zu reduzieren.

„Gott ist tot.“ „Wohin ist Gott? Ich will es euch sagen. Wir haben ihn getötet, - ihr und ich! Wir alle sind seine Mörder! Aber wie haben wir dies gemacht? Wie vermochten wir das Meer auszutrinken? Wohin bewegen wir uns? Irren wir nicht wie durch un - endliches Nichts? Gott ist tot! Gott bleibt tot! Wie trösten wir uns, die Mörder aller Mörder? Ist nicht die Größe dieser Tat zu groß für uns? Müssen wir nicht selber zu Göttern werden, um nur ihrer würdig zu erscheinen? Es gab nie eine größere Tat - und wer nur immer nach uns geboren wird, gehört um dieser Tat willen in eine höhere Geschichte, als alle Geschichte bisher war.“ Aber Nietzsche weiß freilich: Das Ergeb- nis des Todes Gottes ist eine „lange Fülle und Folge von Abbruch, Zerstörung, Schre- cken, eine Verdüsterung und Sonnenfinsternis, derengleichen es wahrscheinlich noch nicht auf Erden gegeben hat.“22

So sah also Nietzsches Weltbild in der Phase des Löwen aus. Er hatte sich von seinen Vorbildern befreit und wird ein scharfer Kritiker, versucht menschliche Schätzungen und Wertungsweisen zu erkennen. Es erschienen Werke wie „Menschliches, Allzumenschliches“, „Morgenröthe“ (dort eröffnete er den Kampf gegen die Moral) und schließlich 1887 fertiggestellt „Also sprach Zarathustra“.

Mit dem Erscheinen von „Also sprach Zarathustra“ begann die dritte Phase, in der er größtenteils seine eigene Philosophie darlegte.23 Er stellte sich die Frage, ob der Nihilismus das Endziel sei, oder ob man ihn überwinden könne. Er stellte fest: Der Nihilismus ist nicht endgültig, er ist ein Übergang. Nietzsche begann damit, dem Nihilismus zu trotzen und demonstrativ das Leben zu bejahen.

„Darum erblickt er jetzt im Nihilismus „das hoffnungsvollste aller Schauspiele“. „Der dritte Gang, große Entscheidungen, ob tauglich zur positiven Stellung, zum Bejahen.

[...]


1 F.A. Brockhaus GmbH: Bd. 15 MOE- NOR (Mannheim, 1991) 611.

2 Vgl. F.A. Brockhaus 1991:602

3 Michael Tanner: Nietzsche (Freiburg im Breisgau, o.J.) 7.

4 ebd.

5 Friedrich Nietzsche: Ecce homo (o.O: 1908) 1.

6 Tanner o.J.:14

7 Vgl. Wilhelm Weischedel: Die philosophische Hintertreppe (München, 1975) 283.

8 F.A. Brockhaus 1991:602

9 Vgl. ebd.

10 Weischedel 1975:285

11 Weischedel 1975:285

12 Vgl. F.A. Brockhaus GmbH: Bd. 1 A-APT (Mannheim, 1986) 474.

13 Vgl. Weischedel 1975:283

14 Weischedel 1975:285

15 Vgl. F.A. Brockhaus 1991:602

16 Weischedel 1975:285-286

17 Vgl. F.A. Brockhaus GmbH: Bd. 7 EX-FRT (Mannheim, 1988a) 474.

18 Redaktion Schule und Lernen: Schülerduden Philosophie Das Fachlexikon von A-Z (Mannheim, 2009) 297-298.

19 Weischedel 1975:286

20 Vgl. ebd.

21 Weischedel 1975:287

22 Weischedel 1975:289

23 F.A. Brockhaus 1991:602

Details

Seiten
22
Jahr
2013
ISBN (eBook)
9783656885269
ISBN (Buch)
9783656885276
Dateigröße
3.2 MB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v288239
Note
15 Punkte
Schlagworte
Nietzsche Philosophie Apollo Dionysos

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