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Gottfried Benns "Gehirne". Leitmotive und Interpretationen

Hausarbeit 2014 15 Seiten

Germanistik - Neuere Deutsche Literatur

Leseprobe

Inhalt

1 Einleitung

2 Gottfried Benn: Leben

3 Gehirne
3.1 Formales
3.2 Interpretation

4 Zusammenfassung

Literatur

1 Einleitung

Die vorliegende Proseminararbeit beschäftigt sich mit Gottfried Benns Novellensammlung Gehirne, wobei der Fokus auf der gleichnamigen Titelnovelle liegt.

Zu Beginn der Arbeit sollen einige wichtige Stationen im Leben Gottfried Benns genannt werden. Da Benns Leben nicht zuletzt aufgrund seiner Nähe zum Nationalsozialismus recht bewegt und ereignisreich war, muss hier eine Einschränkung auf die Zeit bis zur Entstehung der Novellensammlung erfolgen, da der Rahmen dieser Arbeit anderenfalls gesprengt werden würde.

Kapitel drei beschäftigt sich schließlich mit dem Werk selbst. Auf eine Inhaltsangabe der einzelnen Novellen wird hier aus Platzgründen verzichtet. Neben der Publikationsgeschichte der Novellensammlung und ihren formalen Merkmalen werden hauptsächlich Leitmotive und mögliche Interpretationen besprochen.

2 Gottfried Benn: Leben

Gottfried Benn ist sowohl für sein expressionistisches lyrisches Schaffen als auch für seine Prosawerke bekannt.[1]

Gottfried Benn wurde im Jahre 1886 in Mansfeld, das im deutschen Brandenburg liegt, geboren.[2] Sein Vater war der protestantische Pfarrer des Ortes.[3] Benns Verhältnis zu seinem Vater war Zeit seines Lebens von Ambivalenz geprägt.[4] Da der Vater darauf bestand, dass sein Sohn in seine Fußstapfen trat,[5] begann Gottfried Benn im Jahre 1903 ein Theologie- und Philosophiestudium in Marburg.[6] Da dieses Studium aber seinen Interessen zuwider lief, beendete er es bereits nach zwei Jahren wieder[7] und begann 1905 ein Medizinstudium in Berlin an der Kaiser-Wilhelms-Akademie, auch Pépinière genannt. Da diese ursprünglich als Ausbildungsstätte für den sanitätsdienstlichen Nachwuchs der preußischen Armee gegründet worden war, mussten sich die Studenten verpflichten, für jedes Semester, das sie an dieser Bildungsstätte studierten, ein Jahr lang als Militärarzt zu dienen.[8] Nach seinem Abschluss wurde Benn 1911 Unterarzt in einem Prenzlauer Infanterieregiment, wechselte aber bereits im Jahre 1912 in die Pathologie und Serologie,[9] wo er Sektionen durchführte.[10]

Benn hatte bereits als Theologiestudent einen starken Drang zum Dichten verspürt und seine Arbeiten auch an Otto von Leixner, Redakteur der Deutsche Roman-Zeitung in Berlin-Lichterfelde, geschickt, der ihm jedoch mangelnden Ausdruck attestierte.[11] Trotz dieses Urteils gelang es Benn im Jahre 1910 zwei Gedichte (Rauhreif, Gefilde der Unseligen) in der Zeitschrift Die Grenzboten zu veröffentlichen. Diese Gedichte waren der Tradition der Naturlyrik verhaftet und beweisen, dass Benn, wie viele andere Expressionisten auch, sich nicht von Beginn an gegen die traditionellen Themen und Ausdrucksformen wandte.[12]

Im Jahre 1912 veröffentlichte Benn seinen ersten Gedichtband namens Morgue und andere Gedichte und erregte damit in avantgardistischen Kreisen große Aufmerksamkeit.[13] Morgue ist der Name des berühmten Pariser Leichenschauhauses,[14] das häufiger in der Literatur auftaucht.[15] Benns Lyrik in Morgue und andere Gedichte wirkte sehr provozierend, da er die Banalität der menschlichen Existenz und ihres körperlichen Verfalls in ihr darstellte.[16] Das schmale Bändchen wurde als literarische Sensation des Jahres gefeiert.[17]

Im Jahre 1912 kam es zum Zerwürfnis zwischen Gottfried Benn und seinem Vater, da dieser ihm verboten hatte, der krebskranken Mutter Morphium zu spritzen, um ihre Leiden zu minimieren.[18]

Im Ersten Weltkrieg (1914-1917) war Benn als Oberarzt im besetzten Brüssel tätig. Dort entstand auch seine Novellensammlung Gehirne.[19] Benn selbst äußerte sich über seine Zeit in Brüssel einmal folgendermaßen:

„Ich war Arzt in einem Prostituiertenkrankenhaus, ein ganz isolierter Posten, lebte in einem konfiszierten Haus, elf Zimmer, allein mit meinem Burschen, hatte wenig Dienst, durfte in Zivil gehen, war mit nichts behaftet, hing an keinem, verstand die Sprache kaum; strich durch die Straßen, fremdes Volk; eigentümlicher Frühling, drei Monate ganz ohne Vergleich.“[20]

Benns Brüssel-Aufenthalt muss ihm selbst als Glücksfall erschienen sein. Er ging einer geregelten Tätigkeit nach, war durch seine Anstellung finanziell abgesichert und hatte keine Existenzsorgen. Außerdem blieb ihm neben seiner Tätigkeit genügend Freizeit, in der er dem Schreiben nachgehen konnte. In den darauf folgenden Jahren strebte er einen solchen Lebensstil vergeblich an.[21]

Die in seiner Zeit in Brüssel entstandenen Novellen ließ Benn im Jahre 1916 unter dem Titel Gehirne veröffentlichen.[22] Benn war sehr stolz darauf, dass die Novellensammlung im renommierten Kurt Wolff-Verlag erschien, da in eben jenem Verlag bereits Größen wie Ehrenstein, Sternheim, Trakl, Werfel und Kafka veröffentlicht hatten und Benn dadurch in die Reihe der expressionistischen Autoren aufgenommen wurde.[23] Der Novellenband enthielt die Novellen Gehirne, Die Eroberung, Die Reise, Die Insel und Der Geburtstag. Später bezeichnete er diese Novellen als den Rönne-Komplex. Allen Novellen gemeinsam ist ihr Protagonist Werff Rönne, ein etwa dreißigjähriger Arzt. Die Parallele zu Benn, zu dieser Zeit ebenfalls ein etwa dreißigjähriger Arzt, ist unübersehbar.[24]

Im Jahre 1917 ließ sich Benn als Facharzt für Haut- und Geschlechtskrankheiten in Berlin nieder.[25] Mit seiner Publikation Gesammelte Schriften 1922 endete seine expressionistische Phase. Ab ca. 1927/28 wandte sich Benn der Essayistik zu und konzentrierte sich hierbei vor allem auf geschichtsphilosophische Zeitkritik und den Nihilismus.[26]

3 Gehirne

Das Prosastück Gehirne veröffentlichte Benn erstmals im Jahre 1915 in der Zeitschrift Die weißen Blätter.[27] Wie bereits weiter oben erwähnt, wurde die Novellensammlung Gehirne erstmals im Jahre 1916 veröffentlicht.[28] Verena Halbe stellt dazu fest, dass die Benn-Novellen allerdings keine Novellen im traditionellen Verständnis der Gattung sind, da Charakteristika wie zB mittlere Länge, unerhörte Begebenheit, Wendepunkt, nichtreflexive berichtende Erzählhaltung etc. fehlen.[29]

Wenn Benn später vom Rönne-Komplex sprach, legte er sich dabei nicht fest, welche seiner frühen Erzählungen zu diesen zählen und welche nicht. Auch die von ihm selbst herausgegebenen Sammelausgaben ergeben keinen einheitlichen Kanon da die Auswahl jedes Mal eine andere ist. Auch die Anzahl und Anordnung der Erzählungen wechselte in seinen Ausgaben ständig.[30] Jürgen Fackert hält dazu fest, die Hauptfigur Rönne sei „weniger ein Individuum als ein Demonstrationsobjekt. […] Rönne ist ein Typ, und das rechtfertigt die Auswahl.“[31]

Laut Halbe weist die unterschiedliche Novellenzusammenstellung zunächst auf die Selbständigkeit der einzelnen Texte hin, welche indiziert, dass die Abfolge nicht derartig narrativ ausgerichtet bzw. logisch stringent ist, dass eine einzige Anordnungsmöglichkeit zwingend wäre. Es wird in den Novellen keine fortlaufende Geschichte erzählt, sondern der Protagonist wird in miteinander zwar verwandten, dennoch aber relativ voneinander unabhängigen Modellsituationen vorgeführt.[32] Die Gehirne stellen in diesem Sinne vielmehr lyrisch erhöhte Prosa dar, in der Beobachtungen, Empfindungen und Gedanken in raschem Wechsel an Auge und Bewusstsein vorüberziehen.[33]

3.1 Formales

In der Novelle Gehirne gibt es keine Dialoge, sondern nur den inneren Monolog Rönnes, der mit erlebter und indirekter Rede abwechselt.[34]

Es werden kaum Charakteristika des Protagonisten Werff Rönne explizit genannt und müssen daher größtenteils über seine Gedanken und Aktionen erschlossen werden.[35]

In Hinblick auf die Erzählsituation hält Halbe fest, dass das personale Erzählverhalten (dritte Person in Anbindung an die Sichtweise Rönnes) dominiert. Auch wenn die Erzählweise an einigen Stellen in eine direkte Ich-Aussprache Rönnes übergeht, kann man Halbe zufolge aber nicht von einer Ich-Erzählsituation sprechen, da Rönne nicht die Rolle bzw. Funktion eines Erzählers übernimmt.[36]

Der Erzähler ist zunächst sowohl zeitlich als auch örtlich vom Protagonisten getrennt und kennt dessen Innensicht. Das Erzählverhalten wechselt im Lauf der Novelle zwischen neutraler und personaler Darbietungsweise sowie innerem Monolog.[37]

Zu Beginn des Prosastücks herrscht ein klarer Sprachstil. Wo Sinneseindrücke beschrieben werden, wird die Syntax zumeist gebrochen. Der Wechsel zwischen sachlicher Aufnahme der Welt und damit klarem Sprachstil und rauschhafter Wahrnehmung und damit einhergehender gebrochener Syntax geschieht sprunghaft.[38]

In Bezug auf die Poesie erklärte Benn mehrmals, dass es ihm allein darum ginge, Worte faszinierend zu montieren. Worte waren für ihn reine Impulsträger für Assoziationen. Benn unterschied Worte sogar nach dem Grad ihrer Fähigkeit, Assoziationen hervorzurufen. Diese Qualität eines Wortes nannte er den Wallungswert. Den größten Wallungswert hatten für Benn Substantive, Namen und Fremdwörter, weil diese zugleich den Reiz des Unbekannten mitliefern. Auch der innere Satzbau beruht in der Folge wiederum auf Assoziationen.[39] Benns Ansicht nach waren die Sprache der Konventionen und die tradierte Syntax abgenutzt. „Erst die Freiheit der Kombination, der Verzicht auf syntaktische Verknüpfung, auf kausale und konditionale Zusammenhänge emanzipiert Sprache von leerer Formelhaftigkeit und ermöglicht damit die Autonomie des Ausdrucks“, so Fakert.[40]

Hillebrand betont, dass es sich bei der Novellensammlung Gehirne um lyrische Prosa handelt, die bildhaft gefasst und rhythmisch gesteuert ist. Die Sätze stehen in keinerlei grammatischer oder semantischer Abhängigkeit zueinander, sondern sind weitgehend assoziativ einander zugeordnet.[41] „Die Atemlosigkeit der Sprache steigert sich in die Turbulenzen einer totalen Assoziationsflut.“[42]

Vorbilder für Benns lyrisch erhöhte Prosa waren André Gides Paludes sowie Carl Einsteins Bebuquin.[43]

[...]


[1] vgl. Philipp Koch: Ästhetische Realitätskonstruktion in Gottfried Benns Erzählungen ‚Die Insel‘ und ‚Der Geburtstag‘, 30.08.2002. URL: http://www.philippkoch.com/phil-geist/benninselgeburtstag.pdf [Zugriff: 19.01.2014].

[2] vgl. Ebd.

[3] vgl. Gottfried Benn Gesellschaft e.V.: Lebenslauf. URL: http://www.gottfriedbenn.de/lebenslauf.php [Zugriff: 19.01.2014].

[4] vgl. Joachim Dyck: Gottfried Benn. Einführung in Leben und Werk. Berlin/New York: Walter de Gruyter 2009. S. 5.

[5] vgl. Ebd. S. 19.

[6] vgl. Deutsches Historisches Museum: 1886-1956. Gottfried Benn. Schriftsteller, Arzt. URL: http://www.dhm.de/lemo/biografien/BennGottfried/ [Zugriff: 19.01.2014].

[7] vgl. Gottfried Benn Gesellschaft e.V.: Lebenslauf. URL: http://www.gottfriedbenn.de/lebenslauf.php [Zugriff: 19.01.2014].

[8] vgl. Dyck, 2009: S. 27 f.

[9] vgl. Deutsches Historisches Museum: 1886-1956. Gottfried Benn. Schriftsteller, Arzt. URL: http://www.dhm.de/lemo/biografien/BennGottfried/ [Zugriff: 19.01.2014]

[10] vgl. Gottfried Benn Gesellschaft e.V.: Lebenslauf. URL: http://www.gottfriedbenn.de/lebenslauf.php [Zugriff: 19.01.2014].

[11] Dyck, 2009: S. 19 f.

[12] vgl. Ebd. S. 29.

[13] vgl. Deutsches Historisches Museum: 1886-1956. Gottfried Benn. Schriftsteller, Arzt. URL: http://www.dhm.de/lemo/biografien/BennGottfried/ [Zugriff: 19.01.2014].

[14] vgl. Rainer Schmitz: Wilder Ekel – Geiles Grauen. Vor 100 Jahren erschien der Gedichtzyklus „Morgue“ von Gottfried Benn. 20.05.2012. URL: http://www.deutschlandfunk.de/wilder-ekel-geiles-grauen.700.de.html?dram:article_id=206149 [Zugriff: 22.02.2014].

[15] Beispielsweise gibt es auch in Rainer Maria Rilkes Band „Neuere Gedichte“ von 1907 ein Gedicht namens Morgue.

[16] vgl. Deutsches Historisches Museum: 1886-1956. Gottfried Benn. Schriftsteller, Arzt. URL: http://www.dhm.de/lemo/biografien/BennGottfried/ [Zugriff: 19.01.2014].

[17] vgl. Walter Delabar: Inversionen des Begehrens. Gottfried Benns Morgue. in: Walter Delabar/Ursula Kocher (Hgg.): Gottfried Benn (1886-1956). Studien zum Werk. Bielefeld: Aisthesis Verlag 2007. S. 13-36. S. 14.

[18] vgl. Dyck, 2009: S. 42.

[19] vgl. Deutsches Historisches Museum: 1886-1956. Gottfried Benn. Schriftsteller, Arzt. URL: http://www.dhm.de/lemo/biografien/BennGottfried/ [Zugriff: 19.01.2014].

[20] Gottfried Benn Gesellschaft e.V.: Lebenslauf. URL: http://www.gottfriedbenn.de/lebenslauf.php [Zugriff: 19.01.2014].

[21] vgl. Dyck, 2009: S. 46.

[22] vgl. Philipp Koch: Ästhetische Realitätskonstruktion in Gottfried Benns Erzählungen ‚Die Insel‘ und ‚Der Geburtstag‘, 30.08.2002. URL: http://www.philippkoch.com/phil-geist/benninselgeburtstag.pdf [Zugriff: 19.01.2014].

[23] vgl. Dyck, 2009: S. 50.

[24] vgl. Philipp Koch: Ästhetische Realitätskonstruktion in Gottfried Benns Erzählungen ‚Die Insel‘ und ‚Der Geburtstag‘, 30.08.2002. URL: http://www.philippkoch.com/phil-geist/benninselgeburtstag.pdf [Zugriff: 19.01.2014].

[25] vgl. Gottfried Benn Gesellschaft e.V.: Lebenslauf. URL: http://www.gottfriedbenn.de/lebenslauf.php [Zugriff: 19.01.2014].

[26] vgl. Deutsches Historisches Museum: 1886-1956. Gottfried Benn. Schriftsteller, Arzt. URL: http://www.dhm.de/lemo/biografien/BennGottfried/ [Zugriff: 19.01.2014].

[27] vgl. Bruno Hillebrand: Gottfried Benn: Gehirne. Stuttgart: Philipp Reclam jun. 2001. S. 1.

[28] vgl. Jürgen Fackert: Gottfried Benn. Gehirne. Novellen. Textkritisch herausgegeben von Jürgen Fackert. Stuttgart: Philipp Reclam jun. 2012. S. 55.

[29] vgl. Verena Halbe: Zyklische Dichtung im Expressionismus: Gottfried Benns Gehirne und Ernst Stadlers Der Aufbruch. Exemplarische Untersuchung einer charakteristischen Kompositionsform der literarischen Moderne. 1999. S. 127 URL: http://webdoc.sub.gwdg.de/ebook/dissts/Siegen/Halbe1999.pdf [Zugriff: 19.01.2014].

[30] vgl. Fackert, 2012: S. 55.

[31] Ebd.

[32] vgl. Verena Halbe: Zyklische Dichtung im Expressionismus: Gottfried Benns Gehirne und Ernst Stadlers Der Aufbruch. Exemplarische Untersuchung einer charakteristischen Kompositionsform der literarischen Moderne. 1999. S. 128 URL: http://webdoc.sub.gwdg.de/ebook/dissts/Siegen/Halbe1999.pdf [Zugriff: 19.01.2014].

[33] vgl. Dyck, 2009: S. 48.

[34] vgl. Achim Jung. Erzählanalyse zu Gottfried Benns avantgardistischem Prosatext „Gehirne“. URL: http://www.philosophie-sgl.de/Faecher/deutsch/abitur13/Aufsatz1/gehirne.html [Zugriff: 19.01.2014].

[35] vgl. Verena Halbe: Zyklische Dichtung im Expressionismus: Gottfried Benns Gehirne und Ernst Stadlers Der Aufbruch. Exemplarische Untersuchung einer charakteristischen Kompositionsform der literarischen Moderne. 1999. S. 150 URL: http://webdoc.sub.gwdg.de/ebook/dissts/Siegen/Halbe1999.pdf [Zugriff: 19.01.2014].

[36] vgl. Ebd. S. 133.

[37] vgl. Martin Rehfeldt: Gehirne lesen. Zur Schwierigkeit der Lektüre von Texten eines „modernen Klassikers“. in: Walter Delabar/Ursula Kocher (Hgg.): Gottfried Benn (1886-1956). Studien zum Werk. Bielefeld: Aisthesis Verlag 2007. S. 117-142. S. 129 f.

[38] vgl. Gottfried Willems: Protokoll zu Benns „Gehirne“. 28.04.2008. URL: http://www.uni-jena.de/unijenamedia/Bilder/faculties/phil/germ_lit/Materialien/Willems/Benn+und+Brecht+SS+2008/28042008.pdf [Zugriff: 19.01.2014].

[39] vgl. Fackert, 2012: S. 62 f.

[40] Ebd. S. 63

[41] vgl. Hillebrand, 2001: Gottfried Benn: Gehirne. Stuttgart: Philipp Reclam jun. 2001. S. 5.

[42] Ebd.

[43] vgl. Dyck, 2009: S. 48.

Details

Seiten
15
Jahr
2014
ISBN (eBook)
9783656879497
ISBN (Buch)
9783656879503
Dateigröße
431 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v287712
Institution / Hochschule
Alpen-Adria-Universität Klagenfurt – Institut für Germanistik
Note
1
Schlagworte
expressionismus moderne

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