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Intertextualität in der Romantik. Bécquers "Rima IV" im Vergleich zu Grüns "Der letzte Dichter"

Hausarbeit 2013 18 Seiten

Romanistik - Spanische Sprache, Literatur, Landeskunde

Leseprobe

Inhalt

1 Einführung

2 Allgemeine Merkmale der spanischen Romantik

3 Autorenbeschreibung Gustavo Adolfo Bécquers

4 Interpretation der Rima IV (No digáis que, agotado su tesoro)
4.1 Strukturelle Analyse
4.2 Inhaltliche Analyse
4.3 Vergleich mit der deutschen Romantik und Anastasius Grün

5 Fazit

6 Anhang

7 Bibliographie

1 Einführung

Ein sehnsuchtsvoller Blick in die Weite, das Zurückdenken an eine ideale Vergangenheit – zwei Motive, die immer wieder in der Romantik verschriftlicht werden. Die Wissenschaft und die moderne Zeit werden in den Hintergrund gestellt und vielmehr der Wunsch nach einer Wiederbelebung der Vergangenheit akzentuiert. Dieses sehnsüchtige Warten und Hoffen kommt immer wieder in romantischen Texten zum Vorschein.

Auch eine metapoetische Sichtweise auf die Dichtung spielt in der Romantik eine wichtige Rolle, so auch in der der Hausarbeit zugrunde liegenden Rima IV von Gustavo Adolfo Bécquer („No digáis que agotado su tesoro“)1. Der 1836 geborene andalusische Autor Gustavo Adolfo Bécquer ist bekannt für seine metapoetische Dichtung und seinen gefühlvollen Ausdruck. Die Rima IV, die zu einer seiner berühmtesten Rimas gezählt wird, wurde 1870 in der Zeitung La ilustración de Madrid veröffentlicht. Parallel hierzu gab es ein Manuskript aus dem Libro de Gorriones, das Bécquer einem Freund zur Veröffentlichung anvertraut hatte.2

Die vorliegende Hausarbeit wird sich vor allem auf die Analyse und Interpretation der Rima IV und auf den Vergleich zu Anastasius Grün konzentrieren. Zu Anfang wird eine allgemeine Beschreibung der Romantik gegeben, um die Rima Bécquers und später das Gedicht Grüns in einen historischen Kontext zu stellen und somit die Intertextualität der Romantik darzulegen.

2 Allgemeine Merkmale der spanischen Romantik

Die spanische Romantik unterscheidet sich stark von den anderen romantischen Strömungen in Europa. Sie begann sehr spät, um 1830.3 Das verspätete Einsetzen der romantischen Denkweise war bedingt durch die Herrschaft Fernandos VII, der eine Neustrukturierung der „ewigen Werte“ und neue Geisteshaltungen unterdrückte.4 Durch diese Ausgangslage steht die spanische Romantik unter europäischem Einfluss. Dies wird durch die Tatsache bestärkt, dass viele spanische Romantiker im Exil lebten und somit direkt mit dem romantischen Gedankengut anderer Länder, vor allem Frankreich, in Kontakt kamen. So unter anderem der Pater Alberto Lista, der auch viele der später großen spanischen Romantiker, wie Bécquer, als Schüler unter sich hatte.5 Trotzdem unterscheidet sich die spanische Strömung grundlegend von der nordeuropäisch Romantik, insofern sie sich nicht in dem Maße von der Aufklärung lösen will, wie es die Romantiker Nordeuropas versuchen. Auch stilistisch durch die „Tendenz zur rhetorischen Emphase“ zeigen sich Unterschiede.6

Im Allgemeinen ist die spanische Romantik in eine Früh- und Spätphase unterteilbar7 und folgt dem Leitspruch Victor Hugos, der sie gemeingültig als „liberalisme en poésie“ bezeichnet.8 Sie ist geprägt durch eine starke Zweigliedrigkeit des Denkens: auf der einen Seite steht die Wertschätzung der Vergangenheit und der Traditionen, auf der anderen die Auflehnung gegen traditionelle Normen und der Drang zu neuen Freiheitsideen sowie „neuer gesellschaftlicher Interessen“.9 Diese Denkweise schlägt sich in der Literatur vor allem in der Art des Heldentypus nieder. Der Protagonist der Romantik hat „titanische oder prometheische Züge“, er stellt sich in den Mittelpunkt und erhebt sich über Normen der alten Tradition10. Aber es steht nicht nur der Individualismus im Zentrum, auch die Gefühle und der fühlende Mensch spielen eine wichtige Rolle. Hier macht es der Autor sich zur Aufgabe, Gefühle glaubwürdig und nachfühlend in Worte zu fassen und sie somit universell für den Leser zum Ausdruck zu bringen.11 Ein weiteres Merkmal ist die aufkommende „existentielle Verunsicherung“, die einhergeht mit dem „Verlust der Glaubensgewißheit“.12 Die Vorstellung des Himmels, wie sie durch die katholische Kirche verbreitet ist, weicht einem „unbestimmten Jenseits“ und einer starken Liebessehnsucht und führt hierdurch zur Verunsicherung und zu Ängsten.13

Im konkreten bezogen auf die Lyrik ist die Romantik zeitlich schwer einzugrenzen. Trotzdem ist eine erste Generation gut zu bestimmen. Ihre Vertreter sind unter anderem José de Espronceda und José Zorrilla.14 In dieser Phase wird vor allem „narrativ und/oder theatralisch“ gedichtet.15 Eine zweite Generation wird durch Gustavo Adolfo Bécquer und Rosalía de Castro beschrieben. Diese Spätphase wird allerdings oft schon dem Realismus zugeordnet. Bécquer und de Castro weisen allerdings noch immer eine „zugespitzt[e] weltschmerzhafte Note“ auf.16

3 Autorenbeschreibung Gustavo Adolfo Bécquers

Gustavo Adolfo Bécquer ist 1836 in Sevilla geboren und gehört zu den bekanntesten und wichtigsten spanischen Spätromantikern. Bécquers Werk wurde lange Zeit mit den Eigenschaften weltfremd, träumend und politisch nicht interessiert beschrieben. Diese Charakteristika beziehen sich allerdings hauptsächlich auf seine Rimas.17 Sein Werk besteht hingegen auch aus einigen anderen Literaturformen, wie unter anderem den Leyendas und Briefen. Diese Arbeit wird sich allerdings auf die Rimas, und speziell auf die Rima IV, konzentrieren.

Am Anfang seiner Schaffensperiode war Bécquer ausschließlich für die Rimas bekannt, nichtsdestotrotz wurden zu seinen Lebzeiten, zwischen 1859 und 1868, nur 15 Rimas in Zeitungen veröffentlicht. Die anderen Gedichte sind in einem Manuskript gefunden worden, das Bécquer seinem Freund González Bravo anvertraut hatte. Das ursprüngliche Manuskript ging 1868 verloren, woraufhin Bécquer unzählige Gedichte aus dem Kopf wieder aufgeschrieben hat. Deshalb ist es schwer, nachträglich über die ursprüngliche und genaue Reihenfolge der Rimas eine eindeutige Aussage zu machen.18

Inhaltlich werden Bécquers Rimas weitestgehend als „reine Gefühlslyrik“ bezeichnet, was allerdings schwer zu untermauern ist, wenn man bedenkt, wie „kunstbewusst“ und strukturiert er an seiner Lyrik gearbeitet hat.19 Die Hauptthematik seiner Rimas ist die Liebe, ausgedrückt durch ein melancholisches lyrisches Ich, geschrieben in einer sehr weichen, rhythmischen und fließenden Sprache. Dies steht aber auch immer vor dem Hintergrund des „Bewußtsein[s] von der Nichtmittelbarkeit der Gefühle“.20 Ein weiterer wichtiger Punkt ist die metapoetische Sichtweise Bécquers und die Reflexion über Dichtung in seinen Gedichten, wie in der Rima IV im nächsten Kapitel noch erarbeitet wird.21

4 Interpretation der Rima IV (No digáis que, agotado su tesoro)

Die im folgenden zu analysierende Rima IV ist eine der berühmtesten Gedichte Bécquers und zählt zu seiner metapoetischen Dichtung. Zuerst wird der Blick auf strukturelle Eigenschaften der Rima gelegt, um dann zu einer Analyse des Gedichtes überzugehen.

4.1 Strukturelle Analyse

Das Gedicht ist aufgeteilt in eine einstrophige Einleitung à vier Verse und in vier weitere Strophen mit jeweils acht Versen. Das Metrum ist regelmäßig. In der Einleitung fällt ein Dodecasílabo auf, der den versos compuestos angehört. Im vierten Vers der ersten Strophe wird ein Hexasílabo der arte menor eingesetzt. Die restlichen Strophen gliedern sich einheitlich aus abwechselnden Endecasílabos (arte mayor) und Heptasílabos (arte menor), wobei die Strophen jeweils durch den letzten Vers „habrá poesía“ und einem Hexasílabo abgeschlossen werden. Das Gedicht ist ab der zweiten Strophe parallelistisch aufgebaut. Das Wort „mientras“ leitet vier der acht Verse jeder Strophen ein und die Exklamation „¡habrá poesía!“ im jeweils achten Vers führt die Strophe zu Ende. Hierbei fällt auf, dass im dritten Vers der dritten Strophe „mientras“ weggelassen und durch „y“ ersetzt wurde.22 Was Bécquer durch die Auslassung der Anapher bezwecken will, wird unter Kapitel 4.2 angesprochen.

Des weiteren ist die Benutzung der Tempora auffällig. Direkt in der ersten Strophe werden Präsens („no digáis“), Präteritum („enmudeció“) und Futur („podrá“) innerhalb eines Satzgefüges verwendet.23 Das Reimschema besteht aus rimas asonantes, wie in Vers eins und drei („lira – poesía“) oder Vers 14-18 („vida – resista – camina“).

Sehr ausgeprägt sind auch die rhetorischen Figuren, die in der Rima IV verwendet werden. In Vers drei und vier lässt sich ein Paradoxon finden („podrá no haber poetas; pero siempre / habrá poesía“). Dieser Scheinwiderspruch regt zum Nachdenken an, da er das Thema des Gedichts „habrá poesía“ gleich am Anfang bestärkt. Es wird festgestellt, dass die Dichtung weiter existiert, auch wenn es keine Dichter mehr gibt.

Wie bereits angesprochen zieht sich durch das gesamte Gedicht ein Parallelismus, beziehungsweise eine Anapher („Mientras“ V. 5, 7, 9, 11, etc / „habrá poesía“ V. 4, 12, 20, 28, 34). Die Konditionen, die aufgestellt werden („solange es (…) gibt, „wird es Dichtung geben“), geben der Rima einen Rahmen und verstärken wiederum die Hauptaussage. Hierbei ist die durch mientras mitgelieferte grammatikalische Bestimmung im Spanischen interessant. Mientras, in der Bedeutung von solange, steht im Subjunktiv, eine Zeitform, die es im Deutschen nicht gibt. Beim Subjunktiv handelt es sich um eine Art Konjunktiv, der Gefühle, Meinungen und Einschätzungen ausdrückt. Durch das immer wiederkehrende „mientras“ und die darauf folgende, zwingende Zeitform wird demnach ein gewisser inhaltlicher Gehalt, wie Gefühle oder Ungewissheit, mit transportiert.

Die häufig auftretenden Enjambements verbinden die Teilsätze und bilden somit kleine Sinneinheiten über zwei Zeilen hinweg (zum Beispiel: Vers 1-2, 3-4, 5-6, 7-8, etc.). Sehr häufig wendet Bécquer in seiner Rima das Stilmittel des Hyperbaton an, zum Beispiel in Vers 5-1024:

Mientras las ondas de la luz al beso

palpiten encendidas,

mientras el sol las desgarradas nubes

de fuego y oro vista,

mientras el aire en su regazo lleve

perfumes y armonías (…)

Durch diese Inversionen der Syntax wird die Schnelligkeit des Lesens genommen. Der Leser stolpert in gewisser Weise über die auffällige Satzstruktur. Das Stilmittel kann entweder als ein Gegenstück zum Parallelismus gesehen werden, indem es dem Satz die Regelmäßigkeit nimmt und/oder als eine Markierung im Gedicht, um den Leser zum Nachdenken anzuregen und bestimmte, wichtige Punkte zu akzentuieren.

Für die Akzentuierung gewisser Worte werden des weiteren auch Polyptota eingesetzt, wie im Vers 23 („llore – llanto“) und Vers 31-32 („suspirando – suspiro“).

Inhaltlich sind die vier letzten Strophen unterteilt in Konflikt und Vereinigung. In den Strophen zwei und drei wird die kosmische Ordnung beschrieben. Durch Metaphern wird der Lauf der Natur beschrieben („mientras el sol las desgarradas nubes / de fuego y oro vista“ V. 7 f) und der Mensch, der der Natur untergeordnet ist („Mientras la ciencia a descubrir no alcance / las fuentes de la vida“ V. 13 f). Die vierte und fünfte Strophe bezieht sich auf den Menschen an sich, auf seine Gefühlsregungen und -ausdrücke.25

„(…) mientras se llore, sin que el llanto acuda

a nublar la pupila; (...)“ (V. 23 f)

„(...) mientras sentirse puedan en un beso

dos almas confundidas, (...)“ (V. 33 f)

Eine nähere inhaltliche Analyse und Interpretation der Rima IV wird nun im folgenden Kapitel durchgeführt.

4.2 Inhaltliche Analyse

Das Gedicht beginnt, indem es den Leser, beziehungsweise eine Leserschaft, durch einen verneinten Imperativ anspricht („No digáis“ V. 1) und eine Einleitung für die gesamte Rima bietet. „Siempre habrá poesía“ (V. 2f) ist der Leitsatz des Gedichtes. Es wird immer Dichtung geben, auch wenn es keine Dichter mehr gibt, sie keine Themen zum Schreiben mehr haben und die Lyra verstummt. Der Vergleich mit einer Lyra zeigt aber im gleichen Moment die Unsterblichkeit der Dichtung. Die Lyra, daraus abgeleitet Lyrik, als Musikinstrument „steht beständig zur Verfügung [und] (…) birgt eine Melodie in sich“26. Auffällig in der ersten Strophe sind die drei Zeitformen Gegenwart („No digáis“ V. 1), Vergangenheit („enmudeció“ V. 2) und Zukunft („podrá“ V. 3), wie schon in der strukturellen Analyse angesprochen. Dies kann insofern interpretiert werden, dass die Dichtung keiner Zeit unterworfen ist. Es gibt, gab und wird immer Dichtung geben.27 Diese Dichte der Zeitformen in einer Strophe bestärkt die Hauptaussage des ganzen Gedichtes und spitzt sich auf die Aussage „siempre / habrá poesía“ (V. 2 f) zu. Nach der ersten Strophe wechselt die Perspektive vom angeredeten lyrischen Ihr zu einer Art Erzählung. Es wird keine lyrische Instanz mehr wörtlich angesprochen. Durch die einleitende erste Strophe liegt die Vermutung nahe, dass die folgenden Aufzählungen an das lyrische Ihr gerichtet sind.

Die anschließenden Strophen lassen sich in verschiedene allgemeine Themenbereiche einteilen, die zweite Strophe ist vor allem der „Welt des Sinnlichen“28 und der Natur gewidmet. Es wird das Licht und die Sonne beschrieben, die die zerrissenen Wolken golden kleiden, die Luft, die süße Gerüche mit sich trägt („lleve / perfumes y armonías“ V. 9 f). Diese Beschreibung deutet auf den Frühling hin, auf das Erwachen der Natur und auf seinen lieblichen Duft. Die Erzählinstanz des Gedichtes stellt im folgenden Vers 11 fest:

(…)

mientras haya en el mundo primavera

¡habrá poesía!

Nach Simone Freyda indizieren die Bilder des Sonnenaufgangs und des Erwachens der Natur im Frühling ein „zyklisches Geschehen“. Der tägliche Sonnenaufgang und der jährlich Frühling sind wiederkehrende Phänomene, die immer fortbestehen. Gleichzeitig besteht dieser Prozess allerdings aus einmaligen Ereignissen, die einzigartig und somit vergänglich sind. Diese Metapher lässt sich eins zu eins auf die Dichtung übertragen.29

Nach der Naturbeschreibung wird übergeleitet zu einer „Welt der Geheimnisse“30. Es wird die Wissenschaft angesprochen, die alles zu erkunden versucht. Da die Wissenschaft allerdings ein vom Menschen entwickeltes Theoriegeflecht ist, kann sie nicht alle Dinge erklären und weiß auf viele Fragen, vor allem auf die Quelle des Lebens, keine Antwort. Es gibt noch Dinge zwischen Himmel und Erde, die sich der Wissenschaft und ihren Berechnungen entzieht:

Mientras la ciencia a descubrir no alcance

las fuentes de la vida,

y en el mar o en el cielo haya un abismo

que al cálculo resista,

mientras la humanidad siempre avanzando

no sepa a dó camina,

mientras haya und misterio para el hombre,

¡habrá poesía!

[...]


1 http://cvc.cervantes.es/obref/rimas/rimas/rima39.htm_(letzte Einsicht 07.07.2013): die folgenden Gedicht-Zitate beziehen sich auf diese Ausgabe.

2 Pageard, Robert (1968): „Recherches sur la Rima IV“. In: Bulletin hispanique. 52. S. 90 f.

3 Neuschäfer, Hans-Jörg (1997): „Das 19. Jahrhundert“. In: Spanische Literaturgeschichte. Weimar: Metzler. S. 239.

4 Neuschäfer (1997). S. 239.

5 Ebd. S. 239.

6 Freyda, Simone (2010): Subversive Romantik in Gustavo Adolfo Bécquers Dichtung über die Dichtung. Würzburg: Königshausen und Neumann. S. 15.

7 Für diese Arbeit ist vor allem die Spätphase mit ihrem Vertreter Gustavo Adolfo Bécquer interessant.

8 Neuschäfer (1997). S. 239 f.

9 Ebd. S. 240.

10 Ebd. S. 240.

11 Ebd. S. 240.

12 Ebd. S. 240.

13 Neuschäfer (1997). S. 240.

14 Ebd. S. 251.

15 Ebd. S. 252.

16 Ebd. S. 252.

17 Ebd. S. 257.

18 Ebd. S. 258 f.

19 Neuschäfer (1997). S. 258.

20 Ebd. S. 258.

21 Freyda (2010). S. 9 f.

22 Vgl. Freyda (2010). S. 27.

23 Vgl. Ebd. S. 24.

24 Siehe auch Vers 13-14 und 33-34.

25 Pageard (1968). S. 100.

26 Freyda (2010). S. 24.

27 Vgl. Ebd. S. 24.

28 Ebd. S. 26.

29 Freyda (2010). S. 27.

30 Ebd. S. 26.

Details

Seiten
18
Jahr
2013
ISBN (eBook)
9783656877585
ISBN (Buch)
9783656877592
Dateigröße
512 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v286887
Institution / Hochschule
Freie Universität Berlin
Note
1,3
Schlagworte
intertextualität romantik bécquers rima vergleich grüns dichter

Autor

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Titel: Intertextualität in der Romantik. Bécquers "Rima IV" im Vergleich zu Grüns "Der letzte Dichter"