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Software im Vergleich. Google Docs© vs. Microsoft Office 2010©

Textverarbeitung, Tabellenkalkulation und Bildschirmpräsentation

Hausarbeit (Hauptseminar) 2014 36 Seiten

Informatik - Wirtschaftsinformatik

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Tabellenverzeichnis

1 Einleitung

2 Merkmale der Bürosoftware
2.1 Google Docs
2.2 Microsoft Office 2010

3 Leistungskatalog
3.1 Fachliche Anforderungen
3.1.1 Textverarbeitung: Geschäftsbrief
3.1.2 Textverarbeitung: Wissenschaftlicher Text
3.1.3 Tabellenkalkulation: Notenspiegel
3.1.4 Tabellenkalkulation: Kontoauszug
3.1.5 Bildschirmpräsentation: Meetingagenda
3.1.6 Bildschirmpräsentation: Werbepräsentation
3.2 Benutzerfreundlichkeit
3.3 Randbedingungen

4 Nutzwertanalyse
4.1 Benutzerfreundlichkeit
4.2 Fachliche Anforderungen
4.2.1 Textverarbeitung
4.2.2 Tabellenkalkulation
4.2.3 Bildschirmpräsentation
4.3 Randbedingungen
4.3.1 Systemvoraussetzungen
4.3.2 Service und Support
4.3.3 Preis

5 Gesamtbewertung

6 Ausblick

Anhang A: Leistungskatalog (Tabelle)

Anhang B: Nutzwertanalyse (Tabelle)

Quellenverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildungsverzeichnis

Abbildung 1: Google Produktbeschreibung für Google Docs

Abbildung 2: Google Dokumente Hilfe zum Wort „Formel“

Abbildung 3: Automatischer Überarbeitungsverlauf bei Google

Abbildung 4: Importfehler einer Word-Datei in Google Dokumente

Abbildung 5: Fehler beim Export von Google nach PDF

Abbildung 6: Google Dokumente Menüleiste für Textverarbeitung

Abbildung 7: Microsoft Word Menüleiste für Textverarbeitung

Abbildung 8: Kontextmenü Google Dokumente und Microsoft Word

Abbildung 9: Google Tabellen Menü für Drucken

Abbildung 10: Vergleich Tabellenkalkulation Funktion einfügen

Abbildung 11: Vergleich Tabellenkalkulation Import CSV-Datei

Abbildung 12: Vergleich Tabellenkalkulation Filter-Funktion

Abbildung 13: Google Tabellen Menüleiste für Tabellenkalkulation

Abbildung 14: Microsoft Excel Menüleiste für Tabellenkalkulation

Abbildung 15: Google Präsentationen Menüleiste für Bildschirmpräsentation

Abbildung 16: Microsoft PowerPoint Menüleiste für Bildschirmpräsentation

Abbildung 17: Google Dokumente Bildschirm vom Tablet

Abbildung 18: Google Tabellen Bildschirm vom Smartphone

Abbildung 19: Microsoft Office Word Online

Abbildung 20: Gesamtpunkte der Nutzwertanalyse als Diagramm

Tabellenverzeichnis

Tabelle 1: Punkteschema der Nutzwertanalyse

Tabelle 2: Auszug Nutzwertanalyse Geschäftsbrief

Tabelle 3: Auszug Nutzwertanalyse wissenschaftlicher Text

Tabelle 4: Auszug Nutzwertanalyse Notenspiegel

Tabelle 5: Auszug Nutzwertanalyse Kontoauszug

Tabelle 6: Auszug Nutzwertanalyse Meetingagenda

Tabelle 7: Auszug Nutzwertanalyse Werbepräsentation

Tabelle 8: Leistungskatalog Gesamt

Tabelle 9: Nutzwertanalyse Gesamt

1 Einleitung

Seit der Einführung der Bürosoftwaresammlung Office von Microsoft im Jahr 1989[1] entwickelte sich das Anwendungspaket zum Marktführer mit über 70 % Marktanteil im deutschsprachigen Raum per 2010[2]. Kern des regelmäßig in verbesserten Versionen veröffentlichten Softwarepaketes sind die Anwendungen Word zur Textverarbeitung, die Tabellenkalkulation Excel und PowerPoint, ein Bildschirmpräsentationsprogramm. Es handelt sich um Standardsoftware, die in Unternehmen und privaten Haushalten gleichermaßen eingesetzt wird.

Andere Anbieter entwickelten vergleichbare Software, wie StarOffice[3], WordPerfect Office[4], OpenOffice[5], Zoho Docs[6] oder Google Docs[7], um neben Microsoft Office[8] vom Markt der Bürosoftware zu profitieren.

Diese Hausarbeit vergleicht die Standardanwendungen zur Textverarbeitung, Tabellenkalkulation und Bildschirmpräsentation der beiden Anbieter Microsoft und Google. Im Folgenden wird das Angebot der Unternehmen genauer vorgestellt. Die anschließend definierten Anforderungen bilden die Grundlage der Untersuchung, um die Leistungen der Software zu dokumentieren. Die Ergebnisse werden in einer Nutzwertanalyse zusammengefasst und abschließend diskutiert.

2 Merkmale der Bürosoftware

In diesem Kapitel werden die Bürosoftwarepakete der beiden Hersteller Google und Microsoft vorgestellt, mit den Eigenschaften und Besonderheiten der vorliegenden Versionen. Grundlage bilden jeweils die letzten Produktaktualisierungen aus September 2014.

2.1 Google Docs

Google hat 2006 unter der Bezeichnung „Google Text & Tabellen“ seine erste Anwendung zur Erstellung und Bearbeitung von Textdokumenten und Tabellenkalkulationen vorgestellt. Im Jahr 2012 kam ein Programm zur Generierung von Bildschirmpräsentationen hinzu.

Das Angebot von Google umfasst zum gegenwärtigen Zeitpunkt drei Anwendungen:

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

[9]

Diese sind unter der Bezeichnung Google Docs in einem Paket vereint:

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 1: Google Produktbeschreibung für Google Docs[10]

Bei Google Docs handelt es sich um Programme, die entweder als Webanwendung in einem Internetbrowser bedient werden können oder auf mobilen Endgeräten als installierte App. Die erzeugten und bearbeiteten Dateien werden automatisch im Cloudspeicher „Drive“ von Google abgelegt. Optional lassen sich die Dateien auch offline verwalten, dafür ist jedoch der Internetbrowser „Chrome“ von Google notwendig.

2.2 Microsoft Office 2010

Der Microsoft-Konzern brachte 1989 sein erstes Officepaket mit Grundprogrammen zur Textverarbeitung, Tabellenkalkulation und Bildschirmpräsentation auf den Markt. In den folgenden Jahren wurden diese weiterentwickelt und neue Anwendungen kamen hinzu bzw. sind entfallen.

Das Paket Office 2010, erschienen im Jahr 2010, enthält die drei Standardanwendungen

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

[11] [12] [13]

und zusätzliche Programme wie zum Beispiel zur Verwaltung von Emails, Notizen und Datenbanken.

Die Anwendungen werden als einzeln ausführbare Programme auf einem PC installiert. Die erstellten Dateien können nach Belieben auf einem lokalen Datenträger, Server oder Webspeicher abgelegt werden.

3 Leistungskatalog

Die Anforderungen an die Programme der beiden Softwarehersteller werden nachfolgend definiert, um eine vergleichbare Nutzwertanalyse zu ermöglichen. Der daraus resultierende Leistungskatalog umfasst sechs Anwendungsfälle als fachliche Anforderungen, sowie Benutzerfreundlichkeit und Randbedingungen. Im Anhang A ist der Leistungskatalog als Tabelle dargestellt, basierend auf den Herleitungen aus diesem Kapitel. Die für den jeweiligen Fall zu bewertenden Kriterien sind entsprechend mit einem markiert.

3.1 Fachliche Anforderungen

Durch den hohen Leistungsumfang professioneller Bürosoftware werden die fachlichen Anforderungen in Anwendungsfällen, mit jeweils zwei Aufgaben zu jeder Softwarekategorie und mit unterschiedlichen Komplexitätsgraden, beschrieben. Die Gewichtung erfolgt mit 50 % der Gesamtwertung für alle fachlichen Anforderungen zusammen. Unterteilt werden diese nach Anwendungssoftware und weiter nach einzelnen Funktionen, die entsprechend dem Anspruch gewichtet werden.

3.1.1 Textverarbeitung: Geschäftsbrief

Ein klassischer Anwendungsfall für ein Textverarbeitungsprogramm ist die Erstellung eines Geschäftsbriefes. Die Komplexität ist sehr gering, da hier nur Seitenränder, Schriftbild und Absatzformatierungen eingestellt werden. Das Ergebnis soll ein Ausdruck werden, der die Bildschirmdarstellung detailgetreu wiedergibt.

3.1.2 Textverarbeitung: Wissenschaftlicher Text

Die Formatierung eines wissenschaftlichen Textes erfordert einen größeren Leistungsumfang der Anwendungssoftware zur Textverarbeitung. Neben einem sauberen Schriftbild mit Seitenrändern, Absatzformatierungen, Rechtschreibprüfung und Silbentrennung gehören auch Seitennummerierungen, Grafiken, Tabellen, mathematischen Formeln, Fußnoten, Quellenverzeichnisse und Formatvorlagen dazu. Auch ein korrekter Ausdruck und Export in andere Dateiformate sind wichtige Kriterien. Der wissenschaftliche Text ist hier stellvertretend für sämtliche Fließtexte größeren Umfangs, wie zum Beispiel Bedienungsanleitungen, Exzerpte oder Romane.

3.1.3 Tabellenkalkulation: Notenspiegel

Die Erstellung eines Notenspiegels ist eine einfache Anforderung an eine Tabellenkalkulation. Die Daten über die Notenverteilung werden tabellarisch erfasst und zusätzlich als Säulendiagramm grafisch dargestellt. Beides erfolgt auf einer Seite mit Rahmen und farblicher Gestaltung sowie Formel zur Summenbildung. Der darzustellende Sachverhalt ist eine typische visuelle Auswertung einer kleinen Datenreihe, wie es zum Beispiel eine Einkommensverteilung oder Verbrauchsentwicklung ist.

3.1.4 Tabellenkalkulation: Kontoauszug

Zur Simulation der Bearbeitung umfangreicher Datensätze werden an dem Beispiel einer CSV-Datei, die nur Daten ohne Formatierung enthält, Bewegungsdaten eines Bankkontos in ein Tabellenblatt importiert. Der codierte Buchungsschlüssel wird über eine Funktion mit dem Klartext, der in einem weiteren Tabellenblatt dokumentiert ist, übersetzt. Eine Bedingungsfunktion markiert Beträge von mehr als +300 und -200 Euro und als Balkendiagramm im separaten Arbeitsblatt wird die Häufigkeitsverteilung des Ergebnisses dargestellt. Die angezeigten Datensätze sollen dann über einen Filter in den Spaltenüberschriften nach Buchungsschlüssel und dem Ergebnis der Bedingungsfunktion reduziert werden können. Zur weiteren visuellen Unterstützung werden die erste Spalte und die Spaltenüberschriften fixiert. Für den Papierausdruck werden Wiederholungszeilen festgelegt, sowie die Kopf- und Fußzeile sinnvoll beschriftet.

Derart umfangreiche Datensätze können zum Beispiel aus Auftragsdaten, Kassenbucheinträgen, Protokollaufzeichnungen oder Adresskarteien bestehen, die ausgewertet und bearbeitet werden sollen.

3.1.5 Bildschirmpräsentation: Meetingagenda

Für ein Meeting wird eine kurze Agenda in Form einer Bildschirmpräsentation erstellt. Die Anforderungen sind gering und es werden nur sechs Folien benötigt. Beginnend mit einer Titelseite inklusive Bild, danach die Auflistung der drei Tagesordnungspunkte, die auf den folgenden drei Seiten beschrieben werden, enthalten ist auch ein Diagramm. Ein letztes Blatt bildet den Abschluss und ein Ausdruck zum Verteilen an die Teilnehmer wird ebenso benötigt.

Der Anspruch ist gering, da keine Effekte wie Animationen, Überblendungen, Videos oder Ton erwartet werden.

3.1.6 Bildschirmpräsentation: Werbepräsentation

Die Gestaltung einer Werbepräsentation für ein Produkt, ein Unternehmen oder eine Person erfordert aufwendige Gestaltung mit Farben und Effekten, die die Aufmerksamkeit des Betrachters wecken. Dazu gehört die Einbindung von Bildern und Grafiken, sowie optisch anspruchsvoll designte Titel und Diagramme. Der Wechsel zwischen den Folien muss mit raffinierten Übergängen erfolgen und ebenso die Aufblendungen einzelner Elemente des Folieninhaltes. Um wichtige Objekte hervorzuheben sind diese noch mit Animationen zu versehen, so dass eine Bewegung auf dem statischen Bildschirm zum Blickfang wird.

Für den Präsentator wird ein Script benötigt, das ihm vertiefende Informationen für den Vortrag gibt, die für die Zuschauer aber nicht auf den Folien sichtbar sind. Ein Handout zur Präsentation muss, zusätzlich zum Export als PDF-Dokument, auch ausdruckbar sein.

3.2 Benutzerfreundlichkeit

Neben den beschriebenen Anwendungsfällen stellt die Benutzerfreundlichkeit mit Bedienbarkeit, Hilfefunktionen, Datensicherheit und -portabilität einen weiteren Teil des Leistungskataloges dar. Der Benutzer soll intuitiv mit den Anwendungen zurechtkommen, ohne Handbücher lesen zu müssen oder Foren zu konsultieren. Die Benutzeroberfläche muss strukturiert und komfortabel gestaltet sein. Ein flüssiges Arbeiten ohne lange Wartezeiten durch die Verarbeitung der Befehle trägt zur Nutzungsfreude des Anwenders bei. Bei Problemen soll eine Hilfefunktion schnell erreichbar sein und klare Anweisungen geben. Die erstellten Daten müssen sicher abgelegt sowie einfach transportiert und weitergegeben werden können.

3.3 Randbedingungen

Zu den Randbedingungen zählen die Systemvoraussetzungen in Form von benötigter Hardware, Betriebssystem und anderen Applikationen. Auch der Bedarf von On-/Offlinenutzung und die möglichen Endgeräte werden untersucht. Je geringer die Voraussetzungen sind und je mehr unterschiedliche Endgeräte eingesetzt werden können, umso größer fällt der angesprochene Nutzerkreis aus und steigert die universelle Einsetzbarkeit.

Des weiteren wird der Service, Support und Preis des Anwendungspaketes beurteilt. Die Kriterien sind die Unterstützung vom Hersteller bei Problemen und Fragen zu den Programmen, sowie Verfügbarkeit von Foren, in denen die häufigsten Fragen und Probleme nachgelesen werden können.

4 Nutzwertanalyse

Der in Kapitel 3 erstellte und gewichtete Leistungskatalog wurde im Softwaretest nach folgendem Punkteschema (Tabelle 1) bewertet:

Tabelle 1: Punkteschema der Nutzwertanalyse[14]

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Das Ergebnis ist im Anhang B tabellarisch dargestellt und wird in diesem Kapitel näher erläutert, dabei werden bei den fachlichen Anforderungen auch Teilergebnisse der einzelnen Anwendungen untersucht.

4.1 Benutzerfreundlichkeit

Zur Benutzerfreundlichkeit ist vorab zu erläutern, dass die Punkte zur Bedienung (2.1) und Gestaltung (2.2) jeweils zusammen mit den fachlichen Anforderungen beurteilt werden, da dort die Resultate der Anwendungsfälle einzeln besprochen werden.

Die Hilfefunktion (2.3) von Microsoft liefert sehr gute Ergebnisse, jedoch sind die Erklärungen zu ausführlich beschrieben, so dass eine Recherche länger dauert. Dafür gibt es drei Punkte. Bei Google hingegen erscheinen vermeintliche Such-treffer, die jedoch nicht auf die jeweilige Anwendung bezogen sind. Zum Beispiel werden in Google Dokumente beim Begriff „Formel“ Ergebnisse für Google Tabellen gezeigt, ohne dass dies erkennbar ist, wie Abbildung 2 zeigt. Daher hier ebenfalls nur drei Punkte:

Abbildung 2: Google Dokumente Hilfe zum Wort „Formel“[15]

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Bei der Portabilität der Daten kann Microsoft voll Punkten. Die Dateien können auf einem lokalen Datenträger oder Server gespeichert werden. Eine Speicherung im Internet ist über ein Benutzerkonto bei Microsoft möglich. Durch die lokale Speicherung auf einem Wechseldatenträger kann der Zugriff für Unbefugte besser kontrolliert werden.

Ganz anders verfährt Google. Die Daten werden standardmäßig im Cloudspeicher Google Drive abgelegt, welches dem Benutzerkonto bei Google zugeordnet ist. Von dort kann die Datei für andere freigegeben werden, jedoch ist ein Zugriff immer nur bei bestehender Internetverbindung möglich. Nutzer des Internetbrowsers Google Chrome haben noch die Möglichkeit die Daten offline abzulegen. Manuell lassen sich die Google Dateien nur als Konvertierung in ein fremdes Format lokal speichern. Bei weiterer Bearbeitung mit Google müssen diese wieder über Google Drive hochgeladen und erneut konvertiert werden. Dies kann jedoch zum Verlust von Formatierungen führen. Durch den Cloudspeicher ist der Nutzer nicht in der Lage die Daten physisch vor Zugriffen zu schützen. Der Datentransport übers Internet kann mitgelesen werden und die Datenserver von Google sind möglichen Hackerangriffen ausgesetzt. Daher bekommt Google für die Portabilität der Daten (2.4) zwei Punkte und für die Datensicherheit (2.5) nur einen Punkt.

[...]


[1] Vgl. Wikipedia Office (2014).

[2] Vgl. Statista (2010).

[3] Anbieter Avanquest: http://www.avanquest.com/

[4] Anbieter Corel: http://www.wordperfect.com/rw/

[5] Anbieter Apache: http://www.openoffice.org/

[6] Anbieter Zoho: http://www.zoho.com/

[7] Anbieter Google: http://docs.google.com/

[8] Anbieter Microsoft: http://office.microsoft.com/

[9] http://storage.googleapis.com/support-kms-prod/SNP_2ACED64B83305574364253DFA9B5FF54C8A8_4725320_en_v0

[10] Google Products (14.09.2014).

[11] http://officeimg.vo.msecnd.net/de-de/files/739/510/ZA101828783.png

[12] http://officeimg.vo.msecnd.net/de-de/files/908/348/ZA101828756.png

[13] http://officeimg.vo.msecnd.net/de-de/files/908/348/ZA101828756.png

[14] Eigene Darstellung.

[15] Eigene Darstellung aus Bildschirmausdruck.

Details

Seiten
36
Jahr
2014
ISBN (eBook)
9783656875307
ISBN (Buch)
9783656875314
Dateigröße
4.2 MB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v286643
Institution / Hochschule
Hochschule Niederrhein in Mönchengladbach
Note
1,0
Schlagworte
software vergleich google docs© microsoft office textverarbeitung tabellenkalkulation bildschirmpräsentation

Autor

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