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Chancen und Risiken von Cloud Computing in der Unternehmenslogistik

Bachelorarbeit 2014 69 Seiten

BWL - Beschaffung, Produktion, Logistik

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Tabellenverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

1 Einleitung
1.1 Problem- und Zielstellung der Arbeit
1.2 Vorgehensweise und Aufbau der Arbeit

2 Unternehmenslogistik
2.1 Grundlagen der Unternehmenslogistik
2.1.1 Definition und Abgrenzung der Unternehmenslogistik
2.1.2 Ziele der Unternehmenslogistik
2.2 IT in der Unternehmenslogistik
2.2.1 Ausgangssituation
2.2.2 Herausforderungen für logistische IT-Lösungen

3 Cloud Computing
3.1 Grundlegendes zu Cloud Computing
3.1.1 Definition von Cloud Computing
3.1.2 Revolution versus Evolution
3.1.3 Anforderungen von Cloud Computing
3.2 Technischer Überblick zu Cloud Computing
3.2.1 Formen von Cloud Computing
3.2.2 Ebenen von Cloud Computing
3.2.3 Merkmale von Cloud Computing
3.3 Potenzial von Cloud Computing
3.3.1 Abgrenzung zu IT-Outsourcing
3.3.2 Möglichkeiten mit und durch Cloud Computing

4 Cloud Computing in der Unternehmenslogistik
4.1 Datensicherung, Datenschutz und Informationssicherheit
4.2 Empfehlung für eine Cloud-Strategie
4.3 Chancen und Risiken von Cloud Computing
4.3.1 Höhere Flexibilität
4.3.2 Kosteneinsparungen
4.3.3 Optimierte Geschäftsprozesse
4.3.4 Reduzierte Komplexität
4.3.5 Verhältnis zum Anbieter
4.3.6 Steigendes Datenvolumen
4.3.7 Sonstige Faktoren
4.4 Zusammenfassung der Chancen und Risiken
4.5 Ausblick in logistische Cloud Lösungen

5 Schlussbetrachtung
5.1 Zusammenfassung
5.2 Kritische Würdigung
5.3 Ausblick

Literaturverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Abbildung 1 Umsatz mit Cloud Computing in Deutschland

Abbildung 2 Aufbau der Arbeit

Abbildung 3 Unternehmenslogistik mit Material- und Informationsfluss

Abbildung 4 Ausgangs- und Zielgrößen eines anpassungsfähigen Logistiksystems

Abbildung 5 Lösungen IT-gestützter Logistik

Abbildung 6 Herausforderungen für die IT in den kommenden 12-24 Monaten

Abbildung 7 Anforderungen an die zukünftige IT der Logistik

Abbildung 8 Die wichtigsten Technologietrends 2012

Abbildung 9 Übersicht Cloud Computing

Abbildung 10 Nutzung und Planung von Cloud Computing im Zeitverlauf

Abbildung 11 Nutzung von Public Clouds 2012 und 2013 nach Branchen

Abbildung 12 Nutzung von Private Clouds 2012 und 2013 nach Branchen

Abbildung 13 Hybrid Cloud

Abbildung 14 Leistungsebenen und Funktionsbereiche

Abbildung 15 Übersicht Merkmale von Cloud-Services

Abbildung 16 Gründe von Nicht-Nutzern für eine Integration

Abbildung 17 Hemmnisse eines Einsatz von Cloud Computing

Abbildung 18 Vorteile von Cloud Computing-Services für die Logistik

Abbildung 19 Wesentliche Vorteile von Cloud Computing in der Logistik

Abbildung 20 Mögliche Chancen und Risiken beim Einsatz

Abbildung 21 Zusammenfassung bewerteter Schwerpunkte

Tabellenverzeichnis

Tabelle 1 Leistungsebenen von Cloud Computing

Tabelle 2 Merkmale von Cloud-Services

Tabelle 3 weitere Merkmale von Cloud-Services

Tabelle 4 Vergleich der Kostenstrukturen herkömmliche Art und Cloud Computing

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten.

1 Einleitung

1.1 Problem- und Zielstellung der Arbeit

Die Entwicklung in den letzten Jahren auf dem Gebiet der Informationstechnologie (IT) und die vertiefende Integration der Zusammenarbeit innerhalb einer Supply Chain führt zu einem umfangreicheren Datenvolumen und zu immer schnelleren Möglichkeiten diese „kunden-, auftrags- sowie logistikbezogene Daten auszutauschen, zu speichern und zu verarbeiten.“1 Im Gegenzug gerät die bisher verwendete IT-Infrastruktur der Unternehmen an ihre Grenzen. Diese Auswirkungen sind auch für den drittgrößten Wirtschaftsbereich in Deutschland, nach der Automobilindustrie und dem Handel2, die Logistik spürbar und verschärfen den Wettbewerb. Im Rahmen von Globalisierung und fortwährender Supply-Chain-Entwicklung ist für den Erhalt der Wettbewerbsfähigkeit eine immer schnellere Verarbeitung und Zugriff auf die benötigten Daten notwendig. Damit steigen in logistischen Prozessen die Anforderungen an IT-Systeme zur Umsetzung der Daten aus dem innerbetrieblichen und überbetrieblichen Material- und Informationsfluss in Echtzeit.

Parallel dazu wirken sich diese Entwicklungen auf die Komplexität der Unternehmensprozesse aus, sodass diese von einer stetigen Zunahme geprägt sind. Damit wächst aber die Notwendigkeit, den mitunter globalen Informationsfluss wirkungsvoll zu steuern.3

Eine Lösung für die genannten Konstellationen lässt der Einsatz von Cloud Computing erhoffen. Zumindest führen die Möglichkeiten mit Cloud Computing und die damit verbundenen Vorteile der IT-Anwendungen zu einem massiven Wandel im Bereich der IT. Nach einer Schätzung von BITKOM nehmen die Umsätze im Cloud Computing-Umfeld von 2012 bis 2015 um das Dreifache zu, wie aus Abbildung 1 ersichtlich.4

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten.

Abbildung 1 Umsatz mit Cloud Computing in Deutschland5

Eine Verwendung von Cloud Computing soll Prozesse effektiver und effizienter unterstützen und sogar Kosten reduzieren. Von diesen Bewegungen um Cloud Computing bleibt auch der Logistikbereich nicht unberührt. Doch schafft es Cloud Computing den gestellten Ansprüchen der Logistik an eine IT-Unterstützung gerecht zu werden? Die vorliegende Arbeit stellt sich das Ziel, zu untersuchen, ob die Unternehmenslogistik mit ihren gegebenen Prozessen von den offerierten Vorteilen von Cloud Computing profitieren kann.

Dafür ist es erforderlich zu analysieren, welche Anforderungen die Unternehmenslogistik an ihre IT-Unterstützung stellt. Des Weiteren gilt es aufzuzeigen, was Cloud Computing konkret bewirkt, beziehungsweise was Cloud Computing charakterisiert und wo seine Vorteile begründet liegen.

Erst dann kann anhand konkreter Schwerpunkte der Chancengewinn für die Unternehmenslogistik verdeutlicht werden. Da aber bekanntlich Chancen nicht ohne Risiko erhältlich sind, ist es notwendig, die Risiken von Cloud Computing für die Unternehmenslogistik in die Untersuchung mit einzubeziehen.

1.2 Vorgehensweise und Aufbau der Arbeit

Resultierend aus der genannten Zielstellung, beschreibt der Abschnitt 2 die Ziele der Unternehmenslogistik und ihre speziellen Anforderungen an logistische IT-Lösungen. Nur wenn diese Anforderungen bekannt sind, lassen sich Erfordernisse für Verbesserungen erkennen.

Im Abschnitt 3 folgt eine intensive Auseinandersetzung mit dem Konzept von Cloud Computing. Nach einer Begriffsdefinition folgen Erläuterungen zu den Anforderungen von. Im Anschluss werden die verschiedenen Formen, die Ebenen und charakterisierenden Merkmale von Cloud Computing sowie das Potenzial aufgezeigt.

Die Verzahnung von Unternehmenslogistik und Cloud Computing erfolgt in Abschnitt 4 wie in der Abbildung 2 dargestellt. Der Autor möchte in ihm detailliert die Chancen von Cloud Computing zur Unterstützung der Unternehmenslogistik anhand konkreter Schwerpunkte ermitteln und anschließend die Risiken untersuchen und analysieren, die mit der Integration von Cloud Computing auftreten können. Am Ende werden die Ergebnisse bewertet und gegeneinander abgewogen, um eine Motivation für oder gegen Cloud Computing für unternehmenslogistische Prozesse abzuleiten.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten.

Abbildung 2 Aufbau der Arbeit6

2 Unternehmenslogistik

Es folgen in diesem Abschnitt Ausführungen zur Unternehmenslogistik und ihrer Ziele. Im Anschluss wird die Bedeutung der IT-Unterstützung für die Unternehmenslogistik betrachtet.

2.1 Grundlagen der Unternehmenslogistik

2.1.1 Definition und Abgrenzung der Unternehmenslogistik

Mit der effizienten Versorgung von benötigten Objekten in der richtigen Menge am richtigen Ort zu einem definierten Zeitpunkt beschäftigt sich die Logistik.7 Sie zählt zu den Querschnittfunktionen, da sie unternehmensintern und -übergreifend den Materialfluss begleitet und den dazugehörigen Informationsfluss koordinierend steuert.8 Die logistischen Prozesse umfassen damit das planende und steuernde Zusammenspiel des physischen, operativen Materialflusses und des unterstützenden, unternehmensinternen Informationsflusses.9

Die Unternehmenslogistik lässt sich in eine innerbetriebliche und außerbetriebliche Logistik unterteilen. Während sich die innerbetriebliche Logistik mit dem Materialfluss der internen zu versorgenden Stellen befasst, umfasst die außerbetriebliche Logistik die Beschaffungslogistik und die Distributionslogistik, sowie entgegengerichtet die Entsorgungslogistik.10 Somit versucht die Unternehmenslogistik die physischen und informationellen Abläufe in der Beschaffung, Produktion, der Distribution und der Entsorgung übergreifend zu koordinieren. Dies umfasst ebenfalls die Integration von Lieferanten und Kunden sowie anderer Partner. In der Abbildung 3 sind diese Zusammenhänge und Beziehungen grafisch dargestellt.11

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten.

Abbildung 3 Unternehmenslogistik mit Material- und Informationsfluss12

Die Ausgangslage für die Unternehmenslogistik zeichnet sich durch einen hohen Wettbewerbsdruck aus, resultierend durch die fortschreitende Globalisierung, zunehmende Vernetzung der Standorte und der Supply-Chain-Partner. Dies erfordert jederzeit aktuelle Daten, um sich den Anforderungen schnell anpassen zu können.13

2.1.2 Ziele der Unternehmenslogistik

In der heutigen Zeit sind die Unternehmenslogistik und ihre Prozesse stark beeinflusst von intensivem globalem Wettbewerb. Weiteren Druck auf die Effizienz der logistischen Prozesse gibt die gewachsene Internetnutzung mit dem daraus resultierenden schnelleren Informationsaustausch. Erfolgen auf diese unterschiedlichen Kräfte die richtigen Reaktionen, können Ergebnisse erzielt werden, die der Befriedigung der Kundenzufriedenheit dienen. Als Ziele sind hierzu kurze Lieferzeiten, hohe Qualität der Produkte und vertretbare Betriebskosten aufzuführen. Der Logistik obliegt nunmehr die Aufgabe, diese Ziele zu erreichen und dabei sein Handeln anzupassen, um die logistischen Ausgangsgrößen wie Preisschwankungen, Nachfrageschwankungen usw. zu kompensieren.14 Das Zusammenspiel von Ausgangsgrößen und zu erreichenden Zielgrößen in der Logistik ist in Abbildung 4 dargestellt.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten.

Abbildung 4 Ausgangs- und Zielgrößen eines anpassungsfähigen Logistiksystems15

Einen ähnlichen Bezug zur Kundenzufriedenheit stellt auch Gudehus her. Er leitet übergreifend die Ziele der Unternehmenslogistik aus dem Unternehmenshauptziel der Gewinnsicherung ab und bezeichnet somit folgende Ziele als Einzelziele der Unternehmenslogistik:16

die Leistungserfüllung,

die Qualitätssicherung und

die Kostensenkung.

Die genannten Ziele beinhalten weitere Unterteilungen. Bei der Qualitätssicherung beinhaltet dies einen hohen Servicegrad, welcher sich aus den messbaren Leistungen wie Leistungsbereitschaft, Termintreue und Sendungsqualität ergibt. Auf die richtige Ausführung der Kundenaufträge und das Einhalten der Terminanforderungen bezieht sich das Ziel der Leistungserfüllung.17 Eine gute Qualität und eine entsprechende Leistung zu möglichst geringen Kosten, schlussfolgert Gudehus, ergibt dann das Ziel des Unternehmensgewinns.18

2.2 IT in der Unternehmenslogistik

Schon heute ist die IT für die Logistik sehr bedeutend und bekommt nochmals im Wettbewerb eine entscheidende Rolle.19 Für die gewachsene Bedeutung der IT in der Logistik sprechen, die Zunahme der unternehmensübergreifenden Integration von Geschäftspartnern und der gestiegene Datenumfang.20 Damit wird sich das Verhältnis zwischen IT und Logistik zukünftig weiter eng entwickeln.21

Dieser Abschnitt soll die bisherige Beziehung zwischen IT und Logistik näher betrachten und mit welchen Herausforderungen sie sich in naher Zukunft auseinandersetzen muss.

2.2.1 Ausgangssituation

Sämtliche Geschäftsprozesse in einem Unternehmen haben die Möglichkeit, durch IT unterstützt zu werden. Gerade in den letzten Jahren ist dies durch den technologischen Fortschritt viel einfacher geworden.22 Demzufolge sind die logistischen Prozesse von dieser Unterstützung nicht ausgenommen. Und nicht nur dass, gerade die logistischen Prozesse erfordern dringend eine geeignete IT-Unterstützung ihrer Informationsflüsse zur effizienten Begleitung des physischen Materialflusses.23

Dabei setzt dieser Materialfluss stets einen laufenden Informationsaustausch mit den involvierten Bereichen und Partnern entlang der gesamten Supply Chain voraus. Die Richtung des Informationsflusses kann im Voraus, parallel oder entgegen gerichtet des Materialflusses erfolgen, abhängig davon, ob die Daten für Planungen, Aufträge und Rechnungen vorgesehen sind.24

Die Anzahl der in der Praxis zur Unterstützung dieser logistischen Prozesse vertretenen IT-Systeme ist recht umfangreich, eine Auswahl an relevanten IT-Lösungen enthält die Abbildung 5.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten.

Abbildung 5 Lösungen IT-gestützter Logistik25

Mit dieser Vielfalt an IT-Lösungen sind jedoch Probleme verbunden, da der Einsatz solcher IT-Leistungen in der Umsetzung nicht durchgängig effizient erfolgt. Unternehmen besitzen teilweise keinen Überblick über die verwendeten Systeme, da sie zu komplex sind. Zwischen benötigten und gelieferten Anwendungen bestehen Abweichungen, die Unterstützung der Prozesse erfolgt nicht zeitnah und ist gekennzeichnet von Unterbrechungen, ganz zu schweigen davon, dass die bezogenen IT-Leistungen für ihren Leistungsumfang mitunter zu kostenintensiv sind.26

Unter diesem Gesichtspunkt sollte beachtet werden, dass eine effiziente IT in der Logistik nur erreichbar ist, wenn die Ansprüche der Nutzer dieser Systeme mit Berücksichtigung finden. Nur dann besteht die Chance auf einen weiteren erfolgreichen Fortbestand am Markt.27

2.2.2 Herausforderungen für logistische IT-Lösungen

Die Anforderungen im Wettbewerb haben sich durch die Globalisierung und den technologischen Fortschritt verändert. Dies trifft ebenso auf die IT-Unterstützung der Logistik zu. In der Abbildung 6 sind die Herausforderungen für die IT in den nächsten zwei Jahren abgebildet. Diesen allgemeinen Herausforderungen wird sich die IT der Logistik stellen müssen.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten.

Abbildung 6 Herausforderungen für die IT in den kommenden 12-24 Monaten28

Damit die im vorherigen Abschnitt genannten Logistikziele erreicht werden können, muss sich die Unternehmenslogistik jederzeit an die veränderten Bedingungen anpassen können. Diese flexible Anpassung erstreckt sich ebenfalls auf die unterstützende IT der Logistik. Sie muss bestimmten Anforderungen entsprechen, um die Verzahnung zwischen Materialfluss und Informationsfluss zu unterstützen. In der Abbildung 7 sind grafisch Anforderungen an die IT-Logistik nach ten Hompel dargestellt. Er erachtet diese als notwendig, um für die Zukunft gerüstet zu sein.29

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten.

Abbildung 7 Anforderungen an die zukünftige IT der Logistik30

Aus dem Erfordernis des bereichs- und unternehmensübergreifenden Informationsflusses in der Logistik sind nach ten Hompel IT-Systeme notwendig, welche sich u. a. problemlos den jeweiligen Anforderungen anpassen und in bestehende Anwendungen integrieren lassen. Die Möglichkeit zunehmend mobile Geräte in die logistischen Abläufe einzubinden, ist eine weitere Anforderung an zukünftige IT-Lösungen.31

Um diese Ansprüche an die logistische IT zur effektiven und effizienten Unterstützung ihrer Prozesse erfüllen zu können, ist eine Lösungsvariante die Verwendung von Cloud Computing und ihrer Möglichkeiten. Denn die Logistikbranche mit ihren übergreifenden Prozessen wäre der ideale Anwendungsbereich für diese IT-Technologie.32

3 Cloud Computing

Cloud Computing wurde in einer Pressemitteilung von BITKOM33 für 2012 als wichtigstes Trendthema im IT-Bereich ausgewiesen.34 Dieser Abschnitt gibt einen Einblick in die Thematik Cloud Computing und beginnt mit der Abbildung 8, in welcher sich die Einschätzung von ITK35 -Unternehmen zu den Trendthemen 2012 widerspiegelt.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten.

Abbildung 8 Die wichtigsten Technologietrends 201236

Gibt man den Begriff Cloud Computing in die Suchmaschine Google ein, so erscheinen einem in den letzten Jahren die Veröffentlichungen und Webseiten zu Cloud Computing schon fast inflationär. Aus diesem Grund geht der Autor nur auf die grundlegenden Informationen zu dieser Thematik ein, um die Betrachtungen zum Cloud Computing in der Unternehmenslogistik im Abschnitt 4 nachvollziehbar zu gestalten.

3.1 Grundlegendes zu Cloud Computing

3.1.1 Definition von Cloud Computing

Vereinfacht umschrieben handelt es sich bei Cloud Computing um die bedarfsgerechte Verwendung von informationstechnologischen Dienstleistungen aus der Wolke, also über das Internet, vergleichbar wie in Abbildung 9 gezeigt.37

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten.

Abbildung 9 Übersicht Cloud Computing38

Thorenz stellt fest, dass es für das Cloud Computing noch keine eindeutige Definition gibt, was in der Vielfalt der Themenstellung von Cloud Computing begründet liegen kann.39 Tatsächlich wurde vom Autor keine überall einheitlich verwendete Definition aufgefunden. Dagegen wird in der deutschsprachigen Literatur vielmals die ausführliche Definition des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) zitiert. Das BSI versteht unter Cloud Computing „das dynamisch an den Bedarf angepasste Anbieten, Nutzen und Abrechnen von IT-Dienstleistungen über ein Netz. Angebot und Nutzung dieser Dienstleistung erfolgen dabei ausschließlich über definierte technische Schnittstellen und Protokolle. Die Spannbreite der im Rahmen von Cloud Computing angebotenen Dienstleistungen umfasst das komplette Spektrum der Informationstechnik und beinhaltet unter anderem Infrastruktur (z. B. Rechenleistung, Speicherplatz), Plattformen und Software.“40 Diese Definition dient als Basis dieser Arbeit.

Ergänzend soll noch die Betrachtungsweise von Weiss erwähnt werden, dieser sieht in der Cloud sogar „das Betriebssystem der Zukunft“.41 Dabei begründet er es nicht nur mit der Auslagerung bzw. den Bezug der IT-Dienste, sondern mit dem gestiegenen Einsatz und der Funktionalitäten von mobilen Geräten. Da die verwendeten Netbooks, Smartphones und Tablets nicht mehr primär die Datenverarbeitung, sondern durch die Vernetzung über das Internet nur die Ausführung der benötigten Applikationen unterstützen und daher die Speicherkapazität eher für eine Zwischenspeicherung ausgelegt ist.42

3.1.2 Revolution versus Evolution

Der Eindruck von Cloud Computing zu Beginn der Auseinandersetzung ist, dass es sich um eine völlig neuartige Innovation handelt, welche auf der Entwicklung der Internettechnologien basiert. Allerdings muss bei detaillierterer Beschäftigung mit diesem Thema dieser Eindruck revidiert werden. Es handelt sich bei Cloud Computing keineswegs um eine ganz neue Technologie, sondern „um alten Wein in neuen Schläuchen“43. Denn unter Cloud Computing verbirgt sich ein neuerer Entwicklungsstand, basierend auf den Fortschritten bereits verwendeter Internettechnologien und dem veränderten Nutzungsverhalten der Anwender. Die Begrifflichkeiten sind besser strukturiert und findend dadurch höhere Akzeptanz in allen Nutzerschichten.44 Dies schließt mit ein, dass es bei Cloud Computing nicht mehr um das eigene Unterhalten von IT-Infrastruktur sowie Softwareanwendungen geht, sondern um die Nutzung dieser Formen als Dienstleistungsservice.45 Nach Einschätzung von Unternehmen werden sich diese verschiedenen Nutzungsmöglichkeiten von Cloud Computing mit Sicherheit im deutschen IT-Sektor etablieren.46 Wie der Abbildung 10 zu entnehmen, waren bereits in den Jahren von 2011 bis 2013 wachsende Nutzerzahlen festzustellen.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten.

Abbildung 10 Nutzung und Planung von Cloud Computing im Zeitverlauf47

Die wesentlichen Voraussetzungen für eine erfolgreiche Cloud Computing Integration im Unternehmen sind Bestandteil der folgenden Ausführungen.

3.1.3 Anforderungen von Cloud Computing

Für die Integration von Cloud-Leistungen in die betrieblichen Prozesse sollten einige Voraussetzungen bzw. Anforderungen berücksichtigt werden, damit einer erfolgreichen Verwendung nichts im Wege stehen sollte. Zu diesen zählen die Netzwerkverbindungen, Serviceorientierte Architekturen (SOA), die bisherige IT-Ausstattung, vertragliche Regelungen und die Orchestrierung. Auf die einzelnen Aspekte wird im Folgenden kurz eingegangen.

Netzwerkverbindungen

Die erforderliche technische Basis für den Bezug von Cloud-Leistungen ist eine angemessene Netzwerkverbindung, da alle mit Cloud Computing verbundenen Leistungen über das Internet abgewickelt werden.48 Dies erfordert, dass die Internetnetze den technischen Anforderungen gewachsen sein müssen.49

SOA

Eine Grundlage für die Verwendung von Cloud-Services sind SOA.50 Sie repräsentieren Dienste, welche von Anwendern über das Internet bezogen werden können. Der Vorteil von SOA besteht darin, dass für die Nutzung kein bestimmtes Betriebssystem vorausgesetzt wird. Die Funktionen und Dienste von SOA sind über Schnittstellen nutzbar und somit jederzeit individuell erweiterbar. Bereits in vielen größeren Unternehmen zur Unterstützung der internen und der unternehmensübergreifenden Geschäftsprozesse sind SOA zu finden.51

Unternehmen die diese Technologie bereits einsetzen, haben die ideale Voraussetzung zur Nutzung von höherwertigeren Cloud-Leistungen. Da die Services über die Schnittstellen schneller an Prozesse anpassbar sind, bieten SOA mehr Leistung, als nur die Anmietung von IT-Infrastruktur.52

Bisherige IT-Ausstattung

Daneben ist die bisherige IT-Ausstattung eines Unternehmens für den erfolgreichen Umstieg als Anforderung für die Verwendung von Cloud Computing mitentscheidend. So können Unternehmen leichter standardisierte Cloud-Service nutzen, wenn ihre bisherige IT-Infrastruktur noch nicht zu umfangreich automatisiert ist. Somit lässt sich, bei eingeschränkten vorhandenen Kapazitäten, der benötigte Bedarf über die Einbindung von Cloud-Diensten einfacher erweitern. Ein Wechsel fällt jedoch größeren Unternehmen mit entsprechender umfangreicher IT-Ausstattung leichter, wenn es sich bei ihnen bereits um eine neuere, flexiblere IT-Architektur handelt.53 Dies ist u.a. gegeben, wenn die Voraussetzungen wie der Einsatz von SOA und ein entsprechender Breitbandanschluss vorliegen bzw. verwendet werden.54

Vertragliche Regelung

Beim Cloud Computing handelt es sich um einen externen Bezug von IT-Leistungen in Form von IT-Services. Da es sich um hier um eine Außenbeziehung zwischen zwei Parteien handelt, sollten sich dabei die Cloud-Partner bezüglich der Klarheit der Leistungen absichern55 und Details zu Verantwortlichkeiten, Prozessen und der vollständigen Definition der Leistungen vertraglich regeln.56 Eine Überwachung der ordnungsgemäßen Erbringung eines IT-Service gestaltet sich nämlich, im Unterschied zu einem Produkt, hinsichtlich technologischer, zeitlicher, örtlicher, personeller oder qualitativer Einflüsse schwieriger.57

Orchestrierung

Durch den zunehmenden Einsatz von IT-Technologien zur Unterstützung von Geschäftsprozessen wird das Konstrukt aus Infrastruktur, Anwendungen und Ressourcen durch die immer höhere Vernetzung komplexer. Für ein effizientes Zusammenspiel aller Prozesse und Systeme setzt dies eine Orchestrierung voraus.58

Mithilfe der IT-Orchestrierung wird das Zusammenspiel zwischen IT und dem Prozessablauf fließend abgestimmt und gesteuert, was ebenso zur Gewährleistung einer verlässlichen, verfügbaren und sicheren IT-Landschaft beiträgt.59

3.2 Technischer Überblick zu Cloud Computing

3.2.1 Formen von Cloud Computing

Für viele Nutzer von entsprechenden IT-Leistungen aus einer Cloud ist es relevant, welcher Organisationsform die „Wolke“ zugeordnet ist, d.h. wie öffentlich der Zugriff auf die Services erfolgt. Je nach Literatur finden sich mehrere Formen. Die am häufigsten in der Praxis anzutreffenden Cloud-Formen sind:60

die Public Cloud,

die Private Cloud,

die Hybrid Cloud und

die Community Cloud.

Die einzelnen Formen sollen nachfolgend kurz vorgestellt werden.

Public Cloud

Eine Public Cloud liegt vor, wenn die Services ein Cloud-Provider öffentlich anbietet und sie damit für viele, verschiedene Kunden nutzbar sind.61

Wie in Abbildung 11 zu erkennen ist, hat im Jahresvergleich von 2012 zu 2013 die Nutzung der Public Cloud in fast allen Branchen, einschließlich der Logistik, zugenommen.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten.

Abbildung 11 Nutzung von Public Clouds 2012 und 2013 nach Branchen62

Private Cloud

Gegenüber der Public Cloud steht die Verwendung von Services aus einer Private Cloud. Diese ist gegeben, wenn der Bezug der Leistung aus einer vom eigenen Unternehmen geführten Cloud erfolgt.63 Damit können die Cloud-Leistungen vorwiegend von den eigenen Mitarbeitern und zusätzlich von Lieferanten und Kunden genutzt werden.64

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten.

Abbildung 12 Nutzung von Private Clouds 2012 und 2013 nach Branchen65

Eine Zunahme der Nutzung ist in der Private Cloud ebenso zu verzeichnen. Wie aus der Abbildung 12 ersichtlich, trifft diese Steigerung wieder auf fast alle Branchen, einschließlich der Logistik, zu. Dennoch verdeutlicht diese Abbildung im Vergleich mit der Abbildung 11, dass die Private Cloud von vornherein eine höhere Gesamtnutzung gegenüber der Public Cloud aufweist. Eine Begründung für diese unterschiedliche Inanspruchnahme der beiden Cloud-Formen kann in höheren Sicherheitsbedenken gegenüber der Public Cloud vermutet liegen.

Hybrid Cloud

Die Hybrid Cloud ist eine weitere Form der Cloud-Organisation. Bei ihr handelt es nicht um eine „Reinform“, sondern um eine Kombination von Public Cloud und Private Cloud. Bei der Hybrid Cloud nutzt das Unternehmen eine Private Cloud, greift aber ergänzend auf angebotene Leistungen eines Public Cloud-Providers zu. Dies kann erfolgen, um z. B. fehlende Kapazitäten auszugleichen.66

Die Abbildung 13 soll das gedankliche Konstrukt der Hybrid Cloud bei gleichzeitiger Nutzung von Diensten aus der Public Cloud und Private Cloud veranschaulichen.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten.

Abbildung 13 Hybrid Cloud67

Community Cloud

Die vierte Form, die Community Cloud, ist eine Organisationsform, welche von mehreren Organisationen mit einem gemeinschaftlichen Interesse genutzt wird. Durch die gemeinschaftliche Nutzung können von den Unternehmen Skaleneffekte erzielt werden, die sich wiederum positiv auf die Wettbewerbsfähigkeit auswirken sollen.68

3.2.2 Ebenen von Cloud Computing

Mit Cloud Computing verbundene, nutzbare Leistungen sind verschiedenen Ebenen zugeordnet.69 Nach Barton ist diese Zuordnung ein „allgemein akzeptiertes Modell für Cloud Computing.“70

Diese Einteilung richtet sich nach den über die Cloud bezogenen Services und umfasst die in Tabelle 1 aufgeführten Leistungsebenen.

71

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten.

Tabelle 1 Leistungsebenen von Cloud Computing72

BPaaS wird nicht in jeder Literatur als eigene Form des Cloud Computing aufgeführt. Konkrete Eigenschaften wie die Mandantenfähigkeit und die Möglichkeit nach Nutzungsleistung abzurechnen, machen BPaaS als Form des Cloud Computing begründbar, weswegen sie der Autor als Leistungsebene mit aufführt.73

Eine Zusammenfassung der Nutzungsmöglichkeiten von Cloud Computing zeigt die Abbildung 14.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten.

Abbildung 14 Leistungsebenen und Funktionsbereiche74

3.2.3 Merkmale von Cloud Computing

Nachdem die verschiedenen Organisationsformen und Leistungsebenen von Cloud Computing vorgestellt wurden, sollen die wesentlichen Merkmale herausgearbeitet werden, die einen zur Nutzung verfügbaren Cloud-Service charakterisieren.

Ein Cloud-Service wird durch mehrere Merkmale gekennzeichnet. In der Abbildung 15 sind die fünf wichtigsten Merkmale enthalten.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten.

Abbildung 15 Übersicht Merkmale von Cloud-Services75

Die Tabelle 2 fasst die Beschreibung zu jedem Merkmal zusammen.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten.

Tabelle 2 Merkmale von Cloud-Services76

Zusätzlich zählt die Literatur noch zwei weitere Erkennungszeichen zu Cloud Computing. Diese sind die in Tabelle 3 aufgeführten Merkmale Mandantenfähigkeit und Pay-per-Use-Nutzung.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten.

Tabelle 3 weitere Merkmale von Cloud-Services77

Aufgrund dieser Attribute folgt im nächsten Abschnitt die Vorstellung der Möglichkeiten von Cloud Computing für Unternehmen.

3.3 Potenzial von Cloud Computing

Nach dem die wesentlichen Grundlagen zur Einordnung von Cloud Computing herausgearbeitet wurden, soll als Nächstes das Potenzial, welches Cloud Computing für Unternehmen bietet, untersucht werden.

Ein Grund für einen Wechsel zu Cloud Computing ist, die bisherigen Einschränkungen in den IT-gestützten Abläufen der Unternehmerpraxis aufzulösen. Darunter zählen unübersichtliche Dienste-Nutzung, keine durchgängige Prozessunterstützung, zu komplexe IT-Landschaften und zu hohe IT-Kosten. Bezweckt wird damit, den neuen Anforderungen schneller Rechnung zu tragen, eigene Ressourcen wirtschaftlicher einzusetzen und bestenfalls noch Kosten einzusparen.78

[...]


1 Hausladen, I. (2014), S. 75.

2 Vgl. BVL - Bundesvereinigung Logistik e.V. (2014).

3 Vgl.Hausladen, I. (2014), S. 75.

4 Vgl. BITKOM (2012).

5 In Anlehnung an BITKOM (2013).

6 Eigene Erstellung

7 Vgl. Gudehus, T. (2010), S. 3.

8 Vgl. Hausladen, I. (2014), S. 76.

9 Vgl. Heiserich, O.-E; Helbig, K; Ullmann, W. (2011), S. 8; TUM (2014b).

10 Vgl. Gudehus, T. (2010), S. 7.

11 Vgl. Wildemann, H. (2010), S 55.

12 In Anlehnung an TUM (2014b); Grafiken MicrosoftOffice.com.

13 Vgl. Hausladen, I. (2014), S. 1 f., Hausladen, I. (2014), S. 74.

14 Vgl. Burghardt, F. (2013), S. 90 f.

15 Vergleiche Burghardt, F. (2013), S. 90.

16 Vgl. Gudehus, T. (2010), S. 73 f.

17 Vgl. Gudehus, T. (2010), S 75 ff.

18 Vgl. Gudehus, T. (2010), S. 73 f.

19 Vgl. ten Hompel, M. (Hrsg.) (2012), S. 7.

20 Vgl. Hausladen, I. (2014), S. 75.

21 Vgl. ten Hompel, M. (Hrsg.) (2012), S. 7.

22 Vgl. Küchler, P. (2013), S. 70.

23 Vgl. Krupp, T; Wolf, J. (2010), S. 15.

24 Vgl. TUM (2014a).

25 Vergleiche Hausladen, I. (2014), S. 84.

26 Vgl. Dettling, J; Eberhardt, M. (2011), S. 175.

27 Vgl. ten Hompel, M. (Hrsg.) (2012), S. 8.

28 In Anlehnung an Rickmann, H; Diefenbach, S; Bruening, K. T. (2013), S. 27.

29 Vgl. ten Hompel, M. (Hrsg.) (2012), S 30.

30 In Anlehnung an ten Hompel, M. (Hrsg.) (2012), S. 30.

31 Vgl. ten Hompel, M. (Hrsg.) (2012), S 31.

32 Vgl. AXIT; IFCC (2012), S. 6.

33 Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e. V. (BITKOM)

34 Vgl. BITKOM (2012).

35 Informations- und Kommunikationstechnologie

36 Vergleiche BITKOM (2012).

37 Vgl. BITKOM (2012).

38 Vergleiche Badarinath, K. (2013); Grafiken MicrosoftOffice.com.

39 Vgl. Thorenz, L; Zacher, M. (2013), S. 29.

40 BSI (2014).

41 Weiss, A. (2014), S. 25.

42 Vgl. Weiss, A. (2014), S. 25.

43 Vossen, G; Haselmann, T; Hoeren, T. (2012), S. 13.

44 Vgl. Schorer, M. (2014), S. 55 f.; Barton, T. (2014), S. 41; Vossen, G; Haselmann, T; Hoeren, T. (2012), S. 13.

45 Vgl. Barton, T. (2014), S: 44.

46 Vgl. Thorenz, L; Zacher, M. (2013), S. 31.

47 In Anlehnung an KPMG; BITKOM (2014), S. 10.

48 Höllwarth, T. ((2014), S. 165.

49 Vgl. Jaekel, M; Bronnert, K. (2013), S. 49 f.

50 Vgl. Jaekel, M; Bronnert, K. (2013), S. 48.

51 Vgl. Feldhorst, S; Libert, S. (2010), S. 37.

52 Vgl. BITKOM (2009), S. 73.

53 Vgl. Brucker-Kley, E. et al. (2014), S. 18.

54 Vgl. Jaekel, M; Bronnert, K. (2013), S. 48.

55 Vgl. Diefenbach, S; Bruening, K. T; Rickmann, H. (2013), S. 12.

56 Vgl. Gründer, T; Schrey, J. (2011), S. 275.

57 Vgl. Gründer, T; Schrey, J. (2011), S. 277.

58 Vgl. Plass, C. et al. (2013), S. 3.

59 Vgl. Höllwarth, T. ((2014), S. 169

60 Vgl. Plass, C. et al. (2013), S. 39, AXIT; IFCC (2012), S. 10; NIST (2013), S. 9 f.

61 Vgl. Plass, C. et al. (2013), S. 39.

62 In Anlehnung an KPMG; BITKOM (2014), S. 16.; KPMG; BITKOM (2013), S. 26.

63 Vgl. Plass, C. et al. (2013), S. 40.

64 Vgl. Barton, T. (2014), S. 45 f.

65 In Anlehnung an KPMG; BITKOM (2014), S. 20.; KPMG; BITKOM (2013), S. 17.

66 Vgl. Plass, C. et al. (2013), S. 41.

67 In Anlehnung an Plass, C. et al. (2013), S. 41; Grafiken MicrosoftOffice.com.

68 Dettling, J; Eberhardt, M. (2011), S. 174.

69 Vgl. Plass, C. et al. (2013), S. 36.

70 Barton, T. (2014), S. 44.

71 Dettling (2011) bezeichnet es auch als BPO = Business Process Outsourcing. Vgl. Dettling, J; Eberhardt, M. (2011), S. 173.

72 In Anlehnung an Alpar, P. et al. (2014), S. 94; Plass, C. et al. (2013), S. 36 ff; NIST (2013), S. 9.

73 Vgl. Dettling, J; Eberhardt, M. (2011), S: 173.

74 In Anlehnung an Plass, C. et al. (2013), S. 36 f; Alpar, P. et al. (2014), S. 94; Jaekel, M; Bronnert, K. (2013), S. 49; Grafiken MicrosoftOffice.com.

75 In Anlehnung an NIST (2013), S. 8.

76 In Anlehnung an NIST (2013), S. 8.; BSI (2014).

77 In Anlehnung an Jaekel, M; Bronnert, K. (2013), S. 48.

78 Vgl. Dettling, J; Eberhardt, M. (2011), S. 175.

Details

Seiten
69
Jahr
2014
ISBN (eBook)
9783656866138
ISBN (Buch)
9783656866145
Dateigröße
2 MB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v286403
Institution / Hochschule
AKAD-Fachhochschule Leipzig
Note
1,7
Schlagworte
Cloud Computing BWL Logistik Unternehmenslogistik Industrie 4.0 Lagerlogistik Supply Chain Management Bachelorarbeit Produktion Prozesse Informationsfluss Logistikkette Wertschöpfung Informationssystem IT-System Effizienz Produktivität Kosten SWOT

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Titel: Chancen und Risiken von Cloud Computing in der Unternehmenslogistik