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Anthroposophische Kunsttherapie: Lehre und Grundlagen

Akademische Arbeit 2003 32 Seiten

Pädagogik - Heilpädagogik, Sonderpädagogik

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

I. Einleitung

II. Hintergründe der anthroposophischen Kunsttherapie
II.1 Definition: Hintergründe
II.2 Die Lehre der Anthroposophie
II.2.1. Der kosmische Ursprung des Menschen
II.2.2. Reinkarnation und Karma
II.2.3 Die Dreigliederung des Menschen
II.2.4. Die Viergliederung des Menschen
II.2.5 Die Sinne nach Rudolf Steiner
II.2.6 Die Stufen der Erkenntnis nach Rudolf Steiner:

III. Grundlagen der anthroposophischen Kunsttherapie
III.1 Definition: Grundlagen
III.2 Definition: Kunsttherapie
III.3 Anthroposophische Kunsttherapie
III.3.1 Zum Grundverständnis der anthroposophischen Kunsttherapie
III.3.2 Was bedeutet künstlerisches Arbeiten in der Anthroposophie?
III.2.2.1 Die Bedeutung der Sinne beim künstlerischen Tun
III.3.3 Die Hauptkünste
III.3.3.1 Malen
III.3.3.1.1 Die Bedeutung der Farbe beim Malen
III.3.3.2 Zeichnen
III.3.3.2.1 Formenzeichnen
III.3.3.2.2 Dynamisches Zeichnen
III.3.3.3 Farben und Formen

IV. Fazit

V. Literatur (inkl. weiterführender Literatur)

I. Einleitung

In dieser Arbeit sollen die für die Kunsttherapie relevanten anthroposophischen Hintergründe und Begriffe, die auf den Geisteswissenschaften Rudolf Steiners beruhen, erklärt werden.

Anschließend werden die Grundlagen der allgemeinen anthroposophischen Kunsttherapie für Kranke beschrieben.

Hinweis:

Das anthroposophische Welt- und Menschenbild wird in dieser Arbeit weder hinterfragt noch beurteilt. Es geht um eine wertfreie Darstellung eines Therapieansatzes.

II. Hintergründe der anthroposophischen Kunsttherapie

Die Hintergründe der anthroposophischen Kunsttherapie sind die Weltanschauung und das besondere Menschenbild, das Rudolf Steiner seiner Lehre der Anthroposophie zugrunde legt.

Nach der Definition „Hintergründe“ sollen in diesem Kapitel die Elemente der Anthroposophie dargestellt werden, die für die anthroposophische Kunsttherapie relevant sind.

II.1 Definition: Hintergründe

Der Begriff „Hintergrund“ kann laut Duden folgende Bedeutung tragen: „ Hintergrund“ bezeichnet die gering hervortretenden Voraussetzungen im Zusammenhang mit einer Begebenheit oder einem Ereignis (Duden, 1999)

Der Hintergrund der „allgemeinen“ anthroposophischen ist demnach die Lehre der Anthroposophie. Dazu zählen insbesondere der Ursprung des Menschen, die Reinkarnation und das Karma, die Drei- und Viergliederung des Menschen, die Lehre der Sinne sowie die verschiedenen Erkenntnisstufen nach Rudolf Steiner. Ohne die Kenntnisse der genannten Hintergründe sind die Ansätze der anthroposophischen Therapie nicht nachvollziehbar, ebenso wenig das Verständnis der besonderen Auffassung über den Personenkreis „Menschen mit geistiger Behinderung“, die bei den Anthroposophen als „Seelenpflege-bedürftige Menschen“ angesehen werden.

II.2 Die Lehre der Anthroposophie

Das Wort „Anthroposophie“ hat seinen Ursprung im Griechischen und bedeutet „Menschenweisheit“ (anthropos = Mensch, sophia = Weisheit).

Bei der Lehre der Anthroposophie handelt es sich um eine Geisteswissenschaft, die von dem Philosophen und Naturwissenschaftler Rudolf Steiner1 1913 begründet wurde (vgl. Microsoft Enzyklopädie 2001).

Anfänglich gehörte Rudolf Steiner der Theosophischen Gesellschaft1 an. Er distanzierte sich von dieser und gründete im Februar 1913 die Anthroposophische Gesellschaft (Steiner, 1974).

Rudolf Steiners Lehre der Anthroposophie knüpft an das Goethe’sche Weltbild an – Steiner war Herausgeber der naturwissenschaftlichen Schriften Goethes - und ist beeinflusst von Elementen „... des Platonismus, der Gnosis, der Mystik und des philosophischen Idealismus sowie verschiedener indischer Lehren“ (Microsoft Enzyklopädie 2001).

Aus anthroposophischer Sicht entspringt „... alles Sein aus dem Geistigen und kehrt nach dem Durchlaufen von sieben Entwicklungsstadien dorthin zurück“ Für den Menschen bedeutet dies, dass er mehrmals wiedergeboren werden muss, um durch „mehrere Stadien der Läuterung“ im Geistigen aufgehen zu können (Microsoft Enzyklopädie 2001). Daraus lässt sich u.a. der 1. Leitsatz der Anthroposophie ableiten: Anthroposophie ist das Streben nach einem „Erkenntnisweg, der das Geistige im Menschenwesen zum Geistigen im Weltall führen möchte“ (vgl.: Steiner, 1972 (B), S. 14).

Nach Rudolf Steiner sind in jedem Menschen Seelenkräfte verborgen, die durch bewusste Schulung, wie zum Beispiel Meditation und Konzentration, geweckt und entwickelt werden können, um den Menschen zu höheren Erkenntnissen gelangen zu lassen. Rudolf Steiner nennt dies die Erkenntnisfähigkeit des Menschen Er bezeichnet sie als ein Vermögen, auf dem die menschliche Freiheit beruht (Brockhauslexikon, 1984, S. 214).

Dem damaligen modernen rationalistischen Weltbild setzte Rudolf Steiner die Betonung der Gefühlswelt entgegen. Er lehrte die Dreigliederung des Menschen in Leib, Seele, Geist, bei der er wiederum die Seele in Denken, Fühlen und Wollen untergliederte (vgl. II.2.3).

Später entwickelte Rudolf Steiner eine spezielle Sinneslehre (vgl. II.2.5), die sowohl für die Waldorfpädagogik als auch für die anthroposophische Kunsttherapie relevant ist.

Die Kenntnisse der Anthroposophie sind in vielen Bereichen des praktischen Lebens und künstlerischen Schaffens wiederzufinden: Im sozialen Leben, in der Pädagogik in Form von Waldorfschulen, in der Landwirtschaft als bio-dynamische Wirtschaftsweise, in der Bewegungskunst durch die Eurhythmie und in der Medizin in Form der Naturheilbasis, aus der Dr. Margarethe Hauschka (1896-1980) 1962 die anthroposophische Kunsttherapie herleitete. Mehr dazu wird in dem Kapitel III.3.1 erläutert (Mees-Christella, 1988, S. 12 und Brockhauslexikon, 1984 und Microsoft Enzyklopädie 2001).

II.2.1. Der kosmische Ursprung des Menschen

Die Lehre Rudolf Steiners versteht die Welt als ein einheitlich geistig-seelisch-materielles Ganzes. Er geht davon aus, dass die Gesamtheit des Kosmos ein einziges Dasein ist, das von Kräften durchzogen ist, die den Menschen zur Entfaltung des Urgeistes führen können (Steiner, 1987).

Der Mensch ist nach Rudolf Steiner ein kosmisches Wesen, weil er ein Lebewesen ist, das sich entwickelt und fortpflanzt, also im Besitz von Bildekräften (ätherischen Kräften) ist. Demnach ist der Mensch auch mit den Bildekräften verwandt und verbunden, die in der Natur und allen anderen Erscheinungen des Lebens wirken. Diese ätherischen Bildekräfte, auch kosmische Lebens- oder Ätherkräfte genannt, wirken nicht nur auf der Erde (auch wenn sie sich für uns nur auf der Erde erkennbar manifestieren), sondern haben ihren Ursprung in der Sonne und den Planeten. Die kosmischen Ätherkräfte strömen von der Sonne und den Planeten aus und durchdringen die Erde, so dass Leben auf ihr möglich ist (Steiner, 1972, S. 224ff). “Aber in dieser Welt gibt es nichts, was nicht durchsetzt ist von der ätherischen Welt“, sagte Rudolf Steiner. (Steiner, 1978 (A), S. 112ff).

So ist der Mensch schon allein durch sein irdisches Leben ein kosmisches Wesen, das vorübergehend auf der Erde existieren kann. Noch mehr gilt dies für die Seele und den Geist des Mensch, denn in der anthroposophischen Menschenkunde ist der Mensch in drei Bereiche unterteilt: Leib, Seele und Geist. Demnach ist der Mensch auch Bürger dreier Welten: „Durch seinen Leib gehört er der Welt an, die er auch mit seinem Leibe wahrnimmt; durch die Seele baut er sich seine eigene Welt auf, durch seinen Geist offenbart sich ihm eine Welt, die über die anderen beiden erhaben ist“ (Steiner, 1987, S. 28).

Der physische Leib des Menschen wird aus der Erde geformt und nach dem irdischen Leben der Erde zurückgegeben; also ist der Leib des Menschen in den physischen Leib der Erde eingebettet und entspringt somit dem „physischen Kosmos“.

Die Heimat der Seele des Menschen findet sich in der Astralwelt (Sternenwelt). Diese kosmische Seelenwelt durchflutet alles Seiende und manifestiert sich unterschiedlich in allen Lebewesen.

Der Geist des Menschen gehört dem Überkosmischen an, denn der Geist ist das, was dem Leiblichen des Menschen zugrunde liegt und nach seinem Tode überdauert (vgl.: Kapitel Reinkarnation und Karma). Demnach ist der Mensch auch Bürger der überkosmischen Geisterwelt, die der Ursprung aller Dinge ist. Sie ist die Quelle allen Werdens, woraus der Mensch als geistiges Wesen hervorgeht und nach seinem Tod zurückkehrt um sich auf die neue Inkarnation vorzubereiten (Steiner, 1972 (B), S. 224ff und Steiner, 1987, S. 90ff). Aus anthroposophischer Sicht muss der Mensch verschiedene Inkarnationen mehrere Stadien der Läuterung durchlaufen (in der Regel handelt es sich hierbei um sieben verschiedene Entwicklungsstufen), bis er im Geistigen aufgeht und somit zu dem Ursprung aller Dinge zurückkehren kann (Microsoft Enzyklopädie, 2001).

II.2.2. Reinkarnation und Karma

Unter Reinkarnation versteht man die „Wiederverleiblichung“, „Wiedereinkörperung“ oder „Seelenwanderung“. Das Wort Karma hat seinen Ursprung im Altindischen und heißt „Tun“ oder „Tat“ (Brockhaus 1984 und Die Waldorfschulen und ihr weltanschaulicher Hintergrund, 1986, S. 34ff). Rudolf Steiner verwendet den Begriff „Karma“ für das selbstgeschaffene Schicksal des Menschen: „...die Seele unterliegt dem selbstgeschaffenen Schicksal. Man nennt dieses von dem Menschen geschaffene Schicksal mit dem alten Ausdruck sein Karma (Steiner, 1987, S.88).

Reinkarnation und Karma sind tragende Elemente der Anthroposophie und geben nach Rudolf Steiner dem menschlichen Dasein erst Sinn und Ziel: „...es wird eine ganz außerordentliche Umgestaltung des Lebens vor sich gehen, wenn nicht nur in einigen Köpfen, wie es heute noch vielfach der Fall ist, als Theorie lebt, daß es Reinkarnation und Karma gibt“ (Steiner,1912 zitiert nach Abendroth 1982, S.56).

Wie bereits im vorherigen Kapitel angedeutet, ist nach anthroposophischer Weltanschauung durch den irdischen Tod des Menschen sein Leben keineswegs beendet. Der Geist gilt als unendlich und unterliegt der Reinkarnation. Die Geburt und der Tod ergeben sich wiederum aus den Gesetzen der Körperlichkeit und der Leib unterliegt dem Gesetz der Vererbung. So durchläuft der Mensch nach seinem physischen Tod eine Reihe von Daseinszuständen. Nach Rudolf Steiner verarbeitet der Mensch in diesen Phasen das vergangene Leben, um aus ihm eine geistige Essenz zu gewinnen. Diese wird in seine künftigen Inkarnationen auf der Erde einverwebt, um ihn zu einer höheren geistigen Stufe gelangen zu lassen (Steiner, 1972 (A), S. 31f). Das gegenwärtige irdische Leben steht in Abhängigkeit zu den vorherigen, denn der sich inkarnierende Geist bringt das Schicksal aus dem Vorleben mit sich, um das neue irdische Leben zu bestimmen. Die Taten des gegenwärtigen Lebens sind also mitbestimmend für das zukünftige Sein. Die Seele gilt hierbei als Vermittler zwischen Vergangenheit und Gegenwart (Steiner, 1987). „Welche Eindrücke die Seele wird haben können (...), welche Freuden und Leiden ihr erwachsen, (...) das hängt davon ab, wie die Taten in den vorhergehenden Verkörperungen des Geistes waren“ (Steiner, 1987, S. 87ff).

Zusammenfassend schreibt Rudolf Rissmann: „Durch die Erinnerung bewahrt die Seele das Gestern; durch die Handlung bereitet sie das Morgen vor.“ (Rissmann, 1964 zitiert nach Kugler, 1991, S. 69).

So kann nach Rudolf Steiner vieles Lügen in der nachfolgenden Reinkarnation zur Leichtsinnigkeit führen oder selbstlose Liebe zur Freude werden und in weiteren Inkarnationen zu einem offenen Herzen führen. Aus Hass und Antipathie kann Leid entstehen, das in weiteren Inkarnationen zur Torheit und schließlich zu einem stumpfen Seelenleben führen kann (Hemleben, 1982, S. 91f).

Nach anthroposophischer Auffassung ist es aber möglich, durch Erziehung und Selbsterziehung in das Schicksal einzugreifen und es zu regulieren (J. Hemleben, 1982, S. 90f). Aus dieser dargestellten Überzeugung der Anthroposophen ergibt sich eine besondere Erklärung für das Leben mit Behinderung und den Umgang mit diesem Personenkreis. Daraus ergibt sich unweigerlich ein spezifischer Therapieansatz.

II.2.3 Die Dreigliederung des Menschen

Den Ausgangspunkt der anthroposophischen Menschenkunde und damit Hintergrund der Kunsttherapie bildet die Gestalt des Menschen in seiner Drei- und Viergliederung. In diesem Kapitel soll die Dreigliederung des Menschen beschrieben werden.

Rudolf Steiner beschreibt den menschlichen Organismus als Manifestation gestaltbildender Phänomene, die in ständig wechselndem Austausch zueinander stehen und ausschlaggebend für Gesundheit bzw. Krankheit sind. Rudolf Steiners Dreigliederungsgedanke ist der Schlüssel zur anthroposophischen Medizin und damit auch zur anthroposophischen Kunsttherapie. Die Phänomene der Gestaltbildung basieren auf den drei seelischen Grundkräften Denken, Fühlen und Wollen. (Heide, 1978, S.9 und Steiner, 1978 (B), S. 47ff).

Rudolf Steiner fand es jedoch nicht ausreichend, diese Grundkräfte nur im seelischen Bereich zu beschreiben und ordnete jeder Grundkraft ein funktionales Kräftesystem zu. Nach seiner Überzeugung ist die Seele eng mit der leiblichen Struktur des Menschen verbunden. Er formulierte dies folgendermaßen: “Und so bekommen wir, wenn wir den Menschen wirklich durchschauen, die Beziehung zwischen dem Seelischen und dem Physischen des Menschen. Denktätigkeit im Seelischen offenbart sich im Physischen als Nerventätigkeit; Fühlenswesen in der Seele offenbart sich im Physischen im Rhythmus des Atmungssystems, des Blutsystems, und zwar direkt, nicht indirekt auf dem Umwege des Nervensystems, durch das Nervensystem. Willenstätigkeit offenbart sich in der physischen Menschennatur in einem feinen Stoffwechsel. Es ist wesentlich, die feinen Stoffwechselprozesse zu kennen, die immer vor sich gehen als eine Art von Verbrennungsprozeß im Menschen, wenn Willenstätigkeit sich entwickelt“ (Steiner, 1978 (B), S.51).

Folglich entspricht dem Denken der Nerven-Sinnes-Pol. Dieser hat seine leibliche Struktur im Gehirn und in dem bis zu den Sinnesorganen hin auslaufenden Nervensystem.. Man nennt diesen Pol auch Formpol, weil dieser obere Bereich des Menschen mit den Vorgängen des Formens, Abbauens, Beruhigens und Erstarrens verwandt ist.

Die polare Entsprechung des Nerven-Sinnes-Pols ist der Stoffwechsel-Gliedmaßen-Pol (Stoffpol). Dieser Pol ist mit den Vorgängen des Aufbaus, der Bewegung und der Auflösung verwandt. Er entspricht der Kraft des Willens.

Der Formpol des oberen Bereiches des Menschen und der Stoffpol des unteren Bereichs des Menschen werden durch das Rhythmische System („die Kraft der Mitte“) in der Brustregion, durch den Kreislauf und die Atmung, miteinander verbunden und ausgeglichen. Ihm entspricht die seelische Grundkraft des Fühlens (Heide, 1978, S.9 und Hemleben, 1982, S. 130f und Steiner, 1978 (B), 48ff).

[...]


1 Rudolf Steiner, geb. am 27.02.1861 in Kraljevic/Kroatien ; gestorben am 30.03.1925 in Dornach/Schweiz.

1 „Theosophie“ ist griechisch und bedeutet „Gottesweisheit“. Die Theosophische Gesellschaft in Deutschland wurde 1897 von Dr. F. Hermann gegründet. Der Ursprung der Theosophischen Gesellschaft liegt in der 1875 in New York von Blavatsky gegründeten Theosophischen Brüderschaft. Es handelt sich hierbei um eine Personengruppe, die sich der uneigennützigen Arbeit für andere Menschen verpflichtet fühlte. (Bertelsmann Volkslexikon, 1969)

Details

Seiten
32
Jahr
2003
ISBN (eBook)
9783656863915
ISBN (Buch)
9783656863977
Dateigröße
459 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v286284
Institution / Hochschule
Christian-Albrechts-Universität Kiel – Lehramt an Sonderschulen
Note
gut
Schlagworte
Anthroposophie Kunsttherapie Sonderpädagogik Erwachsenenpädagogik Kinder- und Jugendpädagogik Therapie für Menschen mit Behinderung Therapie für Behinderte

Autor

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Titel: Anthroposophische Kunsttherapie: Lehre und Grundlagen