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Fördernde, zum Lernen anregende Lehrer- und Schülertätigkeiten unter besonderer Berücksichtigung des Interaktionsgeschehens in den Kooperationsformen von Unterricht

Praktikumsbericht / -arbeit 2004 37 Seiten

Pädagogik - Schulpädagogik

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

1 Einführung und Problemerörterung

2 Tabellarischer Hospitationsstundenplan

3 Die Klecks-Grundschule – ein Schulportrait

4 Betrachtungen vier pädagogischer Situationen und deren Analysen
4.1.1 Einsicht oder nicht – das ist hier die Frage
4.1.2 Interpretation: Erkenntnis vs. Umsetzung
4.2.1 Tränen lügen nicht!?
4.2.2 Interpretation: Emotionale Bindung im Lehrer-Schüler-Konflikt
4.3.1 Die fünf Säulen des Islam
4.3.2 Interpretation: Ein positives Lehr- und Lernklima realisieren
4.4.1 Ist mir egal
4.4.2 Interpretation: Individuelle Förderung im Frontalunterricht?

5 Störpotentiale in den einzelnen Kooperationsformen von Unterricht
5.1 Sammlung der zentralen Problemstellungen und individuelle Erwartungen
5.2 Materialerhebungen
5.2.1 Wort- bzw. Teilformalisiertes Protokoll einer Unterrichtseinheit
5.2.2 Narratives Protokoll einer Unterrichtseinheit
5.2.3 Fragebogen
5.3 Auswertung unter Einbeziehung der notierten Beobachtungen
5.3.1 Lehrer - Partner und Richter oder Moderator und Schlichter?
5.3.2 Methodenkompetenz - trotz Störungen das Lernziel erreichen
5.3.3 Störungen in der subjektiven Wahrnehmung der Schüler

6 Zusammenfassung und offene Fragestellungen

6.1 Persönliches Ergebnis des Hospitationspraktikums, Perspektiven für das weitere Studium und Berufsmotivation im Spannungsfeld von Erwartungen und erlebter Realität

7 Anhang

8 Quellen- und Literaturverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

1 Einführung und Problemerörterung

Im Verlauf des Lehramtsstudiums an der Universität Potsdam soll nicht die Frage nach der Schulfähigkeit der Kinder sondern die nach der Kindfähigkeit der Schule diskutiert werden. [1]

Dieses Zitat habe ich vor meinem Studium in einem Prospekt zur Lehrerausbildung an der UP gefunden und es hat mich beeindruckt, dass hier anscheinend neue Perspektiven des Lehrer-, Schul- und Schülerdaseins betrachtet werden. Außerdem hat mich die hohe Praxisorientierung der UP, beispielsweise schon im ersten Semester Schulpraktika zu absolvieren, überzeugt.

Ich habe das Hospitationspraktikum sowohl mit Furcht als auch viel Neugier begonnen. Furcht davor, zu erkennen, dass die Studienwahl nicht richtig war und große Neugier auf den Perspektivwechsel von der Schülerin zur Lehrkraft. Damit eben dieser leichter fällt, habe ich mich für das Praktikum an einer Grundschule entschieden. Der „Rollenwechsel“ im Umfeld mit Schülern der Oberstufe erschien mir wesentlich schwieriger zu realisieren.

In meiner Tätigkeit als freiberufliche Nachhilfelehrerin stellte ich mir öfter die Frage ,Durch welche Form des Unterrichts kann ich die Schüler als Lerngruppe homogenisieren um erstens Störungen vorzubeugen bzw. zu beseitigen und zweitens mir und den Schülern das Lehren und Lernen zu erleichtern und sie dennoch individuell fördern?’ Während meiner Hospitation wollte ich dies thematisieren und im realen Schulleben beobachten. Außerdem wurde ich sowohl hier als auch in der eigenen Schulzeit mit der Frage konfrontiert ,Gibt es Unterschiede zwischen Jungen und Mädchen zum einen im gegenseitigen Verhalten im Unterricht und zum anderen im Bezug auf den Lehrer oder die Lehrerin und wie werden die Unterschiede wahrgenommen bzw. wirken sie unterrichtsstörend oder fördernd?’

Der vorliegende Hospitationsbericht soll sich folglich mit der Frage beschäftigen ,Wie kann ich als Lehrkraft Unterricht und Schule derart gestalten, dass sie ein kleinstmögliches Störpotenzial und größtmögliches Fördervermögen aufweisen?’ und ‚Inwiefern werden geschlechts-spezifische Unterschiede im Unterrichtsverlauf in den verschiedenen Sozialformen beobachtbar?’

2 Tabellarischer Hospitationsstundenplan

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

3 Die Klecks-Grundschule – ein Schulportrait

Im Zentrum von Pankow, nahe des U-Bahnhofs Vinetastraße steht die Klecks-Grundschule. Der äußere Eindruck des dreißig Jahre alten Schulgebäudes überzeugt den Besucher nicht sofort. Beim Betreten des Hauses jedoch wird man angenehm überrascht, denn das Treppenhaus und die Korridore erstrahlen in frischen Farben und eine Menge künstlerischer Arbeiten der Schüler dekorieren diesen Bereich. Der Kreativität der Schüler sind an dieser Schule keine Grenzen gesetzt.[2]

Am 2. September 1968 trafen sich alle Schüler und Lehrer zum Eröffnungsappell auf der Freitreppe der Schule, da der Schulhof noch nicht fertig gebaut war. Fast alle Redner lobten den Schulneubau der vergangenen zwei Jahre. Es war auch von den Anforderungen an die Schule und von der Freude über diesen Neubeginn die Rede. Dem neugegründeten Kollegium gehörten vierundzwanzig Lehrer und acht Erzieherinnen an. Die 1. und 2. Klassen wurden vierzügig, die 3. Klasse dreizügig und die 4. und 5. Klasse zweizügig geführt. Von den Klassen 6 bis 9 gab es nur jeweils eine Klasse. Erst vom Schuljahr 1969/70 an gab es dann auch die Klasse 10. Zum Vergleich die heutige Auslastung der Schule[3]:

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Das Kollegium umfasst heute 14 Lehrer und 5 Horterzieherinnen.

Mitte Mai 1986 wurde die damalige 19. Polytechnische Oberschule in Waldemar-Verner-Oberschule umgetauft. Am 9. Dezember 1989 war auch hier der erste unterrichtsfreie Samstag. Mit der Wende 1990 wurde die POS nach den Sommerferien am 1.8.1991 als Grundschule mit Unterricht bis zur sechsten Klasse wiedereröffnet und bekam am 18. Juni 1999 aufgrund einer Hinterlassenschaft der damaligen Abschlussklassen, die sich mit Farbklecksen an der Hauswand verewigt hatten, den Namen ‚Klecks-Grundschule’. Seit der ersten Projektwoche im Februar 1992 nahm die Projektarbeit an der Schule einen hohen Stellenwert ein. Das erste Thema war ‚Multikulturelle Lebensweisen’. Vom Schuljahr 1992/93 an trat innerhalb der Projektarbeit die Umgestaltung des Schulhofes an die erste Stelle. Im Schulgarten wurde ein Biotop angelegt.[4] Die Projektwoche in diesem Jahr steht unter dem Motto ‚Indianer – Geschichte und Geschichten’, wobei sich alle Klassen über das gesamte Schuljahr hinweg auch unterrichtlich mit dem Thema auseinandersetzen.

Den fünften und sechsten Klassen werden, zwei Stunden pro Woche, integriert in den Unterricht, vielfältige Wahlpflichtkurse, wie Computer & Zeitung, Gesunde Lebensweise, Gestaltung des Foyers, Dekoratives Gestalten, Sport und Spiele, Botanik und Schulgarten, Musik & Tanz, Historischer Modellbau, Holzbearbeitung und Hauswirtschaft angeboten.

Den Schülern der Klecks-Grundschule steht auch nach dem Unterricht ein breites Angebot an Freizeitaktivitäten zur Verfügung. So können sie sich beispielsweise in verschiedenen Arbeitsgemeinschaften ihrer Altersgruppe entsprechend, wie Schulgarten (ab 3. Klasse), Chor (ab 3. Klasse), Computer & Internet (5./6. Klasse), Foto (ab 3. Klasse), Tanzen (2./3./5./6. Klasse in Gruppen) oder Computer-Einführung (ab 4. Klasse) engagieren. Außerdem steht ihnen ab 13 Uhr ein schulexterner Kiezclub in den Kellerräumen zur Verfügung, ähnlich dem schulorganisierten Hort, wo ihnen auch bei Hausaufgaben geholfen, gebastelt und gespielt wird. Leistungsschwächeren Schülern bietet die Schule im Anschluss an den Unterricht an bestimmten Tagen die Möglichkeit der Wahrnehmung von Förderunterricht an, besonders in Mathematik. Am späten Nachmittag wird die Turnhalle der Grundschule verschiedenen Vereinen überlassen. So können sich Schüler wie auch Eltern und andere Interessierte bei Karate, Judo, Basketball, Volleyball oder Gymnastik verausgaben.

Im schon erwähnten Förderverein sind engagierte Eltern, Lehrer und Erzieher aktiv, die sich 1996 zusammengefunden haben. Seitdem organisiert der Verein die Schulhof-Feste und andere traditionelle Höhepunkte in der Schule und unterstützt die Arbeit des Kollegiums in vielfältiger Weise. Die finanziellen Mittel, die dabei erwirtschaftet werden können und die durch die Mitgliedsbeiträge entstehen, kommen natürlich den Kindern zugute. So konnten eine Basketball-Anlage, Kletter- und Spielgeräte für den Pausenhof, Grünpflanzen, Computer und zusätzliche Ausstattung für das Computerkabinett und weitere Geldmittel für das verbesserte Schulleben bereitgestellt werden.

Die Schule engagiert sich auch für soziale Projekte. Für die Opfer der Flutkatastrophe wollten die Schüler einer ganz bestimmten Familie helfen und nicht nur Geld auf irgendein Konto einzahlen. Jede Klasse hatte unterschiedliche Wege gefunden, Geld zu sammeln: Verkauf von Kuchen, Schmalzstullen, Eis, das Plündern der Sparbüchsen usw. Dabei wurden sie auch von zwei Klassen der Hauptschule und dem Polizeiabschnitt 17, die Geldspenden abgaben, unterstützt. So kamen 1878,78€ zusammen und die Schüler konnten dadurch Denise aus einer Grundschule in Eilenburg ein Klappbett und drei weiteren Familien Waschmaschinen und eine Schlafcouch finanzieren. In der Zeit des Hospitationspraktikums war die sechste Klasse, die durch verschieden Projekte Geld gesammelt hatte, auf einer Exkursion zur Suppenküche der Franziskaner in der Wollankstraße, etwa zwanzig Minuten Fußweg von der Schule, um einen Teil des Geldes den Brüdern dort feierlich als Spende zu überreichen. Über die Investition des verbliebenen Betrages werden sich die Schüler später noch einig, sicher ist aber, dass sie es ebenfalls sozialen Projekten zukommen lassen wollen.

Die Klecks-Grundschule bietet schon ab der ersten Klasse integriert in den Stundenplan Computer-Kurse an, wo die Kleinen im Umgang mit dem PC an sich und einfacher Software wie Word oder Malprogrammen geschult werden. Englisch wird als erste Fremdsprache ab der 3. Klasse unterrichtet.

Dass sich die Lehrer der Schule auch außerhalb ihres Unterrichts für die Kindern engagieren, zeigt zum Beispiel die Faschingsfeier der sechsten Klasse, die durch Schüler wie Lehrer organisiert wurde. Ein paar Schülerinnen waren in der ersten Hofpause am Montag im nahegelegenen Supermarkt für die im Anschluss an den Unterricht stattfindende Feier einkaufen. Es waren Organisationsgruppen gewählt worden, die für die Ausgestaltung des Klassenraumes, das Einkaufen und Zubereiten der Speisen, das Aufräumen hinterher und die Unterhaltung während des Festes zuständig sein sollten. Es war eine zweistündige Feier ohne Langeweile, mit ‚demokratischen Abstimmungen’ (Wortlaut Schüler) über die Spiele, Tanzen, Lachen und anschließendem Aufräumen ohne Murren. Die Lehrkraft hielt sich diskret im Hintergrund, um die Schüler zur Selbstständigkeit anzuhalten, war aber hilfreich zur Seite, wenn es Fragen und Probleme gab. Diese Symbiose ließ diese Faschingsfeier zu einem gelungenen Fest werden.

Die Klecks-Grundschule beherbergt momentan vergleichsweise wenig Schüler und Lehrer, aber genau das ist wahrscheinlich auch der Grund dafür, dass sich alle hier in fast privater Atmosphäre so wohl fühlen und sich so das Schulleben genießen lässt. Lernen, Lehren und Leben im Einklang miteinander.

4 Betrachtungen vier pädagogischer Situationen und deren Analysen

4.1.1 Einsicht oder nicht – das ist hier die Frage

Ich hospitierte am Freitag in der dritten Stunde im Englischunterricht der 5b. Normalerweise wäre diese Stunde Teilungsunterricht gewesen, weil aber die Klassenleiterin krank gemeldet war, übernahm Frau H. die gesamte Klasse. Da beide Teilungsgruppen unterschiedlich weit im Unterrichtsstoff waren, entschied sich die Lehrerin als Alternative für ein Spiel in Teams, wobei zuerst zu einem englischen Begriff alle damit zusammenhängenden Wörter aufzuschreiben (Brainstorming) und im Anschluss englische Wortgruppen an der Tafel durch einzelne Buchstaben zu erraten waren (Hangman). Nach anfänglichen Problemen bei der Teambildung begann das Spiel, wobei sich fast alle Schüler mit einbrachten. Es kristallisierte sich schnell das ‚bessere’ Team heraus. Je größer die Punktedifferenz zwischen den Teams wurde, um so lautsstarker wurden die Schüler. Frau H. entwickelte schnell eine Strategie, um auch die andere Gruppe zu Punkten zu bringen, in dem Sie schnelles ‚Zur-Ruhe-Kommen’ oder ‚Nichtprotestieren zur Punktevergabe’ mit weiteren Punkten belohnte. Diese Taktik führte zu weiterer Unruhe und Protesten, weil Team I die Punkte angeblich nicht verdiente, sodass die Lehrerin das Spiel unterbrach und ein Gespräch mit der Klasse begann, wobei es um deren Verhalten und den damit verbundenen ‚Kummer’, den sie ihrer Klassenleiterin machten, ging. Frau H.: „Denkt ja nicht, dass wir nicht im Lehrerzimmer über euch und euer Verhalten reden. Und glaubt mir, Frau D. ist ganz schön traurig, wenn sie hört wie ihr euch manchmal verhaltet.“ – Kassandra, ein Mädchen mit großem Störpotenzial in der Klasse: „Das stimmt. Dabei hat sie sich gestern extra für uns zur Schule gequält, obwohl sie krank ist.“ Zustimmung durch einige Mitschüler. Frau H.: „Vielleicht solltet ihr dann euer Verhalten mal überdenken, etwas ruhiger werden und gut mitarbeiten!? Überlegt euch das mal.“ Erneute Zustimmung durch die Schüler.

Es klingelt. Raufend, schreiend, sich beschimpfend und meckernd verlässt die 5b den Raum.

4.1.2 Erkenntnis vs. Umsetzung

Die Klasse 5b wurde mir am Anfang des Praktikums von allen Lehrern und der stellvertretenden Direktorin als ‚Sorgenkind’ der Schule beschrieben. In dieser Klasse haben sich wohl beinahe alle sogenannten Problemkinder aus zerrütteten Familien per Zufall zusammen gefunden. Eine Schülerin erzählte mir am ersten Tag von sich aus, sie wäre im Heim. Die Schwierigkeiten im Unterricht mit der 5b waren also bekannt. Das Gespräch, das die Vertretungslehrerin in dieser Situation mit der Klasse gesucht hat, war daher weder das Erste noch das Letzte dieser Art gewesen. Sie bemühte sich die Klasse über die Mitleidsschiene zu erreichen, welches vielleicht einige Schüler für die Klassenlehrerin empfinden würden. Frau H. sprach mit der Klasse über die Offenheit des Lehrerkollegiums, um vielleicht das Bedenken der Schüler zu schüren, dass das, was in den einzelnen Unterrichtsstunden passiert zur Klassenleiterin und so gar zu den Eltern weiter getragen wird, um eventuell so mögliche Störversuche zu unterbinden.

Die Schwierigkeit der Schülerinnen und Schüler besteht offensichtlich in der Diskrepanz zwischen Verstehen und Umsetzen.

Offenkundig begreifen sie, wovon Frau H. spricht, wenn sie den Kummer der Klassenlehrerin beschreibt und empfinden sowohl Mitleid, wobei hier auch der Krankheitsfall und das dennoch Erscheinen als scheinbar bewusste Wahrnehmung erwähnt werden, als auch Einsicht, dass ihr Verhalten falsch ist. Die Hürde zur expliziten Auseinandersetzung mit ihrem eigenen Verhalten und dessen Änderung können die Schüler aber nicht nehmen. Hierzu wäre vielleicht die Unterstützung durch Frau H. in dem Sinne notwendig gewesen, dass sie in einem Lehrer-Schüler-Gespräch die Auffassung des Lehrerkollegiums von der Klasse und deren von sich selbst zusammenträgt und mögliche Änderungsvorschläge und deren methodische Umsetzung sowohl von den Schülern ausarbeiten lässt als auch selbst fördernd unterbreitet. Der Umstand einer Vertretungsstunde und des bevorstehenden Pausenklingelns ließ jedoch nur den Denk anstoss zu. Die pädagogische Unterstützung beim Erkenntnis- und Umsetzungsprozess wurde also durch das Klingelzeichen ge- und/oder zerstört. So sind die Schüler allerdings mit der Diskrepanz zwischen Einsicht und ihrem Rahmen der methodischen Umsetzung der Änderung ihres Verhaltens überfordert und fallen über Resignation nach dem Klingeln wieder in ihre ‚normalen’ Handlungsmuster zurück.

[...]


[1] Vgl. http://www.uni-potsdam.de/u/studium/stud/la_primar.htm#4 (10.3.2004).

[2] Vgl. Krüger, B. (13.3.2004).

[3] Daten aus der Schulstatistik vom Oktober 2003.

[4] Vgl. Schmidt, R. (13.3.2004).

Details

Seiten
37
Jahr
2004
ISBN (eBook)
9783638303194
Dateigröße
863 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v28576
Institution / Hochschule
Universität Potsdam – Pädagogik
Note
1,3
Schlagworte
Fördernde Lernen Lehrer- Schülertätigkeiten Berücksichtigung Interaktionsgeschehens Kooperationsformen Unterricht

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