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Die Bevölkerung Namibias. Ethnische Gruppen, Bildungsstruktur und Alterserwartung

Akademische Arbeit 2003 31 Seiten

Geowissenschaften / Geographie - Fremdenverkehrsgeographie

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Einleitung

1. Bevölkerungsentwicklung nach der Unabhängigkeit

2. Ethnische Gruppen und deren Sprachen
Ovambo
Kavango
Damara
Herero
Weiße
Nama
Coloureds und Rehobother Baster
Caprivianer
San
Tswana

3. Räumliche Verteilung der Bevölkerung

4. Bildungsstruktur

5. Altersaufbau-Lebenserwartung

Literaturverzeichnis (inklusive weiterführender Literatur)

Einleitung

Namibia liegt im Südwesten Afrikas zwischen 17° und 29° südlicher Breite und zwischen 12° und 25° östlicher Länge. Das Land hat eine Fläche von 824.292 km²[1], die 2,7% der Fläche des afrikanischen Kontinents ausmacht. Die Nord-Süd-Ausdehnung beträgt ca. 1500 km, die West-Ost-Ausdehnung schwankt zwischen 600 km zum Nachbarland Botswana und 1000 km einschließlich des Caprivi-Zipfels.[2] Namensgeber Namibias ist die Nebelwüste Namib, die zu den ältesten Wüsten der Welt zählt. Der Begriff „Namib“ bedeutet in der Sprache der Nama „ödes Land“.[3]

Die folgende Arbeit soll einen Überblick zur Bevölkerung dieses Landes geben. Dabei wird zunächst auf die Bevölkerungsentwicklung nach der Unabhängigkeit eingegangen. Darauf aufbauend werden die in Namibia vertretenen ethischen Gruppen, ihre Sprachen sowie ihre räumliche Verteilung beschrieben. Weiterhin wird die Bildungsstruktur des Landes dargelegt und abschließend ein Überblick zur durchschnittlichen Alters- bzw. Lebenserwartung der in Namibia lebenden Menschen gegeben.

1. Bevölkerungsentwicklung nach der Unabhängigkeit

Die Bevölkerungswachstumsrate betrug in den Jahren 1991-2001 durchschnittlich 2,3% jährlich. Die Zahl der Bevölkerung stieg somit von 1,4 Millionen Einwohnern im Jahr 1991 auf rund 1,8 Millionen im Jahr 2001.[4]

Ursachen dieses Bevölkerungszuwachses sind u.a. das Ansteigen der Geburtenrate, Rückansiedlung namibischer Flüchtlinge, die während des Unabhängigkeitskrieges in die Nachbarländer geflohen waren und der Strom von Flüchtlingen aus Angola.

Der Anstieg der Bevölkerung und die Flucht aus den ländlichen Gebieten in die Städte wird an den Bevölkerungszahlen Windhoeks besonders deutlich: Während 1991 ca. 129.600 Menschen in Windhoek lebten, so stieg die Zahl auf 181.696 Einwohner im Jahr 2001.[5]

2. Ethnische Gruppen und deren Sprachen

Bevor näher auf die einzelnen Bevölkerungsgruppen eingegangen wird, soll folgende Grafik die Anteile der Bevölkerungsgruppen an der Gesamtbevölkerung verdeutlichen.

Abb. 1: Prozentuale Verteilung der Bevölkerungsgruppen

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Eigene Darstellung nach Iwanowski.[6]

Ovambo

Die größte ethnische Gruppe innerhalb der namibischen Bevölkerung ist die Gruppe der Ovambo mit 700.000 Menschen.

Sie wanderten wahrscheinlich aus dem Osten Zentralafrikas aus und siedelten sich im Gebiet des heutigen nördlichen Teil Namibias an. Obwohl sie früher in dem Gebiet zwischen dem Kunene und Etoscha-Pfanne lebten, sind sie heute, da sie das größte Potential an Arbeitern in der Industrie Namibias darstellen, überall im ganzen Land verstreut anzutreffen. Ihr hauptsächliches Siedlungsgebiet ist im fruchtbaren Norden Namibias in der Nähe des Überschwemmungsgebietes des angolanischen Flusses Kuvelai. In diesem Gebiet, der am dichtesten besiedelte Teil Namibias, leben acht verschiedene Stämme der Ovambo, die jeweils von einem Häuptling angeführt werden, während weitere Ovambostämme im Süden von Angola leben. Die größten Städte in diesem Gebiet sind Oshakati und Ondangwa, die aufgrund der Arbeit suchenden Bevölkerung einem enormen Bevölkerungszuwachs ausgesetzt sind, so dass sich „Slums“ aus Wellblechhütten an den Außenbezirken der Städte bilden.

Die Ovambo leben meist in Rundhüttensiedlungen. Sie betreiben hauptsächlich Viehzucht und Ackerbau, wobei die Hauptanbauprodukte Hirse und Sorghum sind. Die Felder, die um die einzelnen Hütten angelegt sind, werden meist von den Frauen bearbeitet, während die Männer das Vieh hüten.

Die Gesellschaftsform ist matriarchalisch, da nicht der Vater der Familie, sondern immer der Bruder der Mutter ausschlaggebend für die Blutsverwandtschaft, das Erteilen von Macht und Vererben von Besitz ist. Diese Regelung gilt deshalb, weil die Familienstrukturen nicht immer sehr konstant sind – eine Frau hat oftmals Kinder von verschiedenen Männern. Es lässt sich jedoch teilweise feststellen, dass der Einfluss der Männer zunimmt und sich eine patriarchale Struktur herauszubilden scheint.

Die Ovambo sind heute größtenteils Christen, bedingt durch die Missionierung während der Kolonialzeit, obwohl heute die noch in Resten vorhandene Stammesreligion mit ihrem Ahnen- und Geisterkult und der Verehrung von Rindern wiederbelebt wird.[7]

Die Sprache der Ovambo, die sich in verschiedene Dialekte unterteilt, wird der Bantu-Sprachgruppe zugeordnet. Die Dialekte der beiden größten Stämme, die Ndonga und Kwanyama Sprache, haben sich als offiziell anerkannte Sprachen der Ovambo behauptet.[8]

Kavango

Ungefähr 150.000 Angehörige der Kavango, aufgeteilt in fünf Stämme, wohnen im Nordosten Namibias an den südlichen Ufern des Okavango Flusses. Die Kavango kamen ursprünglich, wie die Ovambo, aus dem östlichen Zentralafrikas bei den Großen Seen und siedelten sich zuerst im Gebiet des heutigen Angola an, um dann Richtung Süden zum Okavango zu wandern, wo sie die einheimische Bevölkerung, die Gruppe der Kxoe-San und Yeyi, bis ungefähr 1923 versklavten.

Die Kavango betreiben Subsistenzwirtschaft in Form von Ziegen- und Rinderzucht und Ackerbau, der im Unterschied zu den Ovambo auch von Männern betrieben wird. Nebenbei gehen die Männer auf die Jagd oder fangen Fische des Okavango. In den letzten Jahren hat sich ein weiterer Wirtschaftszweig herausgebildet, der Verkauf von selbstangefertigten Holzschnitzereien für Touristen an Straßen und in Souvenirläden. Tendenziell kann man feststellen, dass viele Jugendliche der Kavango nicht mehr ihren Lebensunterhalt auf traditionelle Art verdienen und in der Industrie als Arbeiter in Minen oder als Wanderarbeiter auf kommerziellen Farmen arbeiten.

Wie die Ovambo haben die Kavango matrilineare Gesellschaftsordnung und werden von einem Häuptling regiert.

Innerhalb der traditionellen Religion der Kavango nimmt der Ahnenkult eine besondere Stellung ein und der Glaube, der Häuptling habe Kontakt zur übernatürlichen Welt und somit außerordentliche Kräfte, was ihm eine besondere Stellung innerhalb des Stammes verleiht.

Die hauptsächlich gesprochenen Sprachen der Kavango sind Rukwangari und Thibukushu, die jeweils zu einer Schriftsprache formalisiert wurden und eng mit der Sprache der Ovambo verwandt sind.[9]

Damara

Die Damara, die mit den Nama und San zu den ersten Siedlern Namibias zählen, bezeichnen sich selbst als schwarze Menschen („Nu-khoin“) und werden den Khoisan-Völkern zugeordnet, obwohl sie vom Aussehen her den Bantu-Völkern sehr ähneln. Die Sprache der Damara und Nama werden aus linguistischer Perspektive als zwei verschiedene Dialekte aus der Khoisan-Sprachfamilie angesehen, da beide Sprachen die charakteristischen Klicklaute haben. Verschiedene Theorien besagen, dass die Sprache der Damara sich angeblich aus der Namasprache entwickelt habe.

Heute gehören ca. 130.000 Menschen, d. h. 8% der namibischen Bevölkerung, den Damara an. Ein Teil der Damara lebt in dem durch den Odendaalplan festgelegten Damaraland-Reservat zwischen dem Kaokoland als nördliche und dem Erongogebirge als südliche Grenze. Die Mehrheit der Damara lebt auf Farmen in ganz Namibia.

Zur Zeit der Kolonialisierung lebten die Damara in einem Abhängigkeitsverhältnis zu den Nama, für die die Damara arbeiten mussten und somit auch viele Sprachelemente und Lebensgewohnheiten der Nama im Laufe der Jahre übernommen haben. Um der Unterdrückung zu entfliehen, zogen sie sich in verschiedene Bergregionen zurück, wie beispielsweise in die Berge bei Otavi, an der Spitzkoppe oder am Brandberg, so dass sie auch als Bergdamara oder mit dem Schimpfwort „Klipkaffern“ bezeichnet wurden.

Sie sind – obwohl ursprünglich eigentlich Jäger und Sammler, die dadurch oft mit den Herero und Nama in Konflikt gerieten – ein seßhaftes Volk. Sie betreiben Gartenbau, leben von der Schaf- Ziegen- und Rinderzucht und vom Jagen. Außerdem sind sie bekannt für ihr Können innerhalb bei Metallverarbeitung. Heute arbeiten viele in der Rössingmine oder in den Minen der als Kupferdreieck bezeichneten Städte Tsumeb, Otavi und Grootfontein.

Die Großfamilie nimmt innerhalb der Gruppe der Damara eine besondere Stellung ein, obwohl es auch eine Stammesstruktur gibt, die aber nicht so eine große Bedeutung im Alltagsleben hat.

Ein Häuptlingsamt wurde erst auf Rat der Missionare zum Schutz vor Unterdrückung eingeführt. Die einzelnen Familien leben in kreisförmig angeordneten sogenannten Familienkraals, die jeweils mit Dornen umzäunt sind. Mittlerweile hat sich die kreisrunde Dorfstruktur verändert, so dass die Hütten oftmals in einer Reihe stehen. Zudem besteht auch nicht mehr die starke Struktur der Großfamilie, da viele Männer und Jugendlich wegziehen, um Arbeit zu finden.

Traditionell brennt im Mittelpunkt des Dorfes ein heiliges Feuer, das nicht erlöschen darf, und es steht dort ein heiliger Baum. Die Damara glauben an übernatürliche Heilkünste einer Person, des sogenannten Heilers, in Verbindung mit der Gottheit Gamab. Außerdem haben sie einen Speisemeister, der die Aufgabe hat, von jeder Nahrung, die allgemein zum Verzehr angeboten wird, als erstes zu kosten.

Bei den Damara gibt es eine Mischform aus einer mutter- und vaterrechtlichen Gesellschaft, da beide Linien als gleichwertig angesehen werden, indem der Vater immer an seine Söhne vererbt und die Mutter an die Töchter.[10]

Herero

Die drittgrößte Bevölkerungsgruppe bilden die bantusprachigen Herero, die ebenfalls wie die Damara ca. 8% der namibischen Bevölkerung ausmachen. Das Gebiet zwischen dem Homeland der San und der Damara mit der Stadt Okakarara in der nördlichen Kalahari wurde den Herero durch den Odendaalplan zugewiesen. Heute unterscheidet man drei Gruppen der Herero: Die Zeraoua-Herero leben in der Gegend um Omaruru, die Maharero in Okahandja und die Mbanderu, auch Ost-Herero genannt, in dem Gebiet um Gobabis.

Wahrscheinlich stammen die Herero aus Ostafrika und wanderten dann zwischen dem 15. und 18. Jahrhundert in die Gebiete des heutigen Angola, Botswana und nach Namibia, wo sie sich südlich des Kunene ansiedelten.

Früher zogen die Herero, wie heute noch die Himba, als Nomaden mit ihrem Vieh durch das Land, wobei die Menge an Rindern ein Statussymbol war.

Das Abstammungsrecht ist sowohl patrilinear als auch matrilinear: Durch die väterliche Abstammungslinien werden bei den Herero Ämter, Titel, und religiöse Titel und Funktionen vererbt, während durch die mütterliche Seite die Besitztümer vererbt werden.

Die Position des Häuptlings erhält ein Herero aber nicht durch Vererbung, sondern durch Wahlen.

In der Religion der Herero nehmen Rinder eine besondere Position ein, so dass bestimmte Rinder nicht geschlachtet werden dürfen, da sie als heilig angesehen werden.

Traditionell leben die Herero in Hütten aus Rohrgeflecht, verputzt und abgedichtet mit Lehm und Dung, die kreisförmig um den Kälberkraal angeordnet sind. Mittelpunkt der Siedlung ist auch hier das heilige Feuer und ein Ahnenbaum.

Heute leben viele Herero als Farmer und fallen oftmals durch ihren hohen Besitz an Rindern auf, da bis heute bei den Herero die Zahl der Rinder als Indiz für Reichtum gesehen wird, so dass die Gefahr der Überweidung teilweise nicht beachtet wird.

Besonders die Hererofrauen fallen heutzutage durch ihre viktorianische Tracht auf, die eine Mischung aus den Trachten der Missionarsfrauen und ihrer eigenen Tradition darstellt, was durch den Kopfbund, der ein Rinderhorn symbolisiert, ausgedrückt wird.

Durch die Missionierung traten viele Herero zum Christentum über, gründeten aber eine eigene Kirche, in der weiterhin ihre alten Traditionen, wie beispielsweise der Ahnenkult, praktiziert werden, was besonders bei ihren Gedenktagen für die Ahnen in Omaruru und Okahandja zu erkennen ist.

Die traditionelle Lebensweise der Herero ist heute nur noch bei den Himba [11] (übersetzt „Bettler“), auch Ovahimba genannt, zu sehen. Die Himba, wovon ca. 4.000 bis 5.000 in Namibia leben, gehören zu der Gruppe der Herero. Sie flohen aus Angst vor den Raubzügen und Überfällen von Seiten der Nama während des 19. Jahrhunderts weiter in den Norden und leben bis heute als Viehhirten und Nomaden im Kaokoland.

Der Rinderkult zeigt sich bei den Frauen durch den Haarschmuck, der ein Rinderhorn symbolisiert und durch das Einreiben der Haut mit einer Mischung aus Rotholzpulver und Fett, wodurch der Körper dem glänzenden Fell eines Kalbes ähnlicher werden soll.[12]

Weiße

In Namibia werden ungefähr 20.000 Deutschsprachige, 20.000 Englischsprachige und 60.000 Afrikaanssprachige zu der Gruppe der Weißen gerechnet.

Die afrikaanssprechenden Weißen fühlen sich meist als Afrikaner und haben keine Verbindungen familiärer Art nach Europa. Ursprünglich waren die Vorfahren dieser Afrikaner Buren, die ab dem 17. Jahrhundert die Kapprovinz besiedelten und um sich dem englischen Einfluss zu entziehen, immer weiter nach Norden zogen und somit die Gebiete des heutigen Namibia erreichten. Die Buren, oftmals Farmer, leben traditionell in Großfamilien und sind häufig Anhänger des protestantischen Kalvinismus.

Die Mehrheit der Deutschen in Namibia stammt von den ersten deutschen Siedlern während der Kolonialzeit ab. Sie sind besonders auf die Wahrung ihres „Deutschtums“ bedacht, was sich beispielsweise durch Einhalten der christlichen Feste nach deutscher Art zeigt. Der Weihnachtsbaum und der Weihnachtsstollen an Weihnachten dürfen nicht fehlen. Auch sprechen viel der deutsch-namibischen Angehörigen bis in die jetzige Generation deutsch.[13]

[...]


[1] Vgl. Borowski, 2000, S.10-11; Iwanowski, 2002, S. 51; Statistisches Bundesamt. <http://www.destatis.de/cgi-bin/ausland_suche.pl> (03.12.02); vgl. hingegen Weber/Wiebus, 2002, S.12 mit der Angabe von 825.418 km².

[2] Vgl. Weber/Wiebus, 2002, S. 12 mit Dahle/Leyerer, 2001, Karte der Umschlagrückseite, mit falschem Maßstab, dessen Maßzahl 100 km statt 200 km heißen müßte.

[3] Vgl. Namibia Tourism Board. “Namibia – Zauber der Natur”.

<http://www.namibia-tourism.com/reitipps/geologie.htm> (27.01.03).

[4] Vgl. World Health Organization. „Selected health indicators fort his country“.

<http://www3.who.int/whosis/country/indicators.cfm?country=nam> (17.03.03).

[5] Vgl. Heinrich, Dirk. „Weltumwelttag gefeiert“. Allgemeine Zeitung online, 06.06.2002.

<http://www.az.com.na/az/index.html> (03.04.03)

[6] Vgl. Iwanowski, 2002, S. 14.

[7] Vgl. Schetar/Köthe, 2002, S.157-158; Pack, 2002, S. 123.

[8] Vgl. Iwanowski, 2002, S. 130.

[9] Vgl. Schetar/Köthe, 2002, S. 159; Pack, 2002, S. 123-126.

[10] Vgl. Schetar/Köthe, 2002, S. 151-152; Pack, 2002, S. 112-114.

[11] Obwohl sie nur einen geringen Teil der namibischen Bevölkerung ausmachen, werden die Himba, insbesondere die Frauen, gern auf Zeitschriften und in touristischen Prospekten als Prototyp der namibischen Bevölkerung – und somit typisch afrikanisch – abgebildet. Vgl dazu das Titelblatt der Zeitschrift Merian November/1997 und Hoffmann, 1997, S. 81-89.

[12] Vgl. Schetar/Köthe, 2002, S. 153-156; Pack, 2002, S. 114-120.

[13] Vgl. Schetar/Köthe, 2002, S. 162-165; Pack, 2002, S. 127-130.

Details

Seiten
31
Jahr
2003
ISBN (eBook)
9783656825807
ISBN (Buch)
9783668140103
Dateigröße
474 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v283362
Institution / Hochschule
Bergische Universität Wuppertal
Note
1,3
Schlagworte
bevölkerung namibias ethnische gruppen bildungsstruktur alterserwartung

Autor

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Titel: Die Bevölkerung Namibias. Ethnische Gruppen, Bildungsstruktur und Alterserwartung