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Verwaltung und Wirtschaft Namibias

Akademische Arbeit 2003 29 Seiten

Geowissenschaften / Geographie - Fremdenverkehrsgeographie

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Staats- und Verwaltungsgliederung

2. Wirtschaftsstruktur
2.1. Landwirtschaft und Fischerei
2.2. Industrie und Bergbau
2.3. Dienstleistungen

Literaturverzeichnis (inklusive weiterführender Literatur)

1. Staats- und Verwaltungsgliederung

Die Republik Namibia, deren Staatsoberhaupt seit den ersten Wahlen im Jahr 1989 der SWAPO-Vorsitzende Samuel Nujoma ist, bildet einen souveränen, demokratischen und säkularen Einheitsstaat mit einem Mehrparteiensystem.[1]

Die am 21. März 1990 in Kraft getretene demokratische Verfassung, die als beispielhaft für Afrika angesehen werden kann, gewährleistet die Menschen- und Freiheitsrechte. Zudem werden eine freie Bildung von Parteien, Rede-, Presse- Religions- und Versammlungsfreiheit garantiert. Jeder namibische Bürger darf sich frei im Land bewegen und hat das Recht auf freie Berufsausübung und auf Eigentum. Die Todesstrafe und Zwangsarbeit sind abgeschafft – jegliche Diskriminierung aufgrund der Rasse, Konfession, Hautfarbe und Geschlecht ist verboten.

Hauptstadt und Sitz der Regierung ist Windhoek. Der Präsident ist Staatsoberhaupt, Regieringsvorsitzender und Oberbefehlshaber der Armee. Er ernennt den Premierminister, den Ministerrat und das Kabinett, mit denen er gemeinsam die Regierung ausübt. Der Präsident wird von einem „Rat der traditionellen Führer“, bestehend aus den Oberhäuptern der verschiedenen ethnischen Gruppen, bei seinen Entscheidungen beraten.

Die Nationalversammlung, die sich aus 66 nach dem Verhältniswahlrecht gewählten und sechs vom Präsidenten ernannten Abgeordneten zusammensetzt, und der Nationalrat, die Repräsentation der 13 Regierungsländer, sind für die Gesetzgebung zuständig.

Die Judikative wird von dem Obersten Gericht, dem Supreme Court, das auch als Verfassungsgericht tätig werden kann und höchste gerichtliche Instanz ist, dem Obergericht (High Court) und den Amtsgerichten (Lower Courts) repräsentiert. Außerdem existiert ein sogenannter Ombudsmann, der vom Staatspräsidenten ernannt wird und die Aufgabe hat, bei Grundrechtsverletzungen zu ermitteln und die Exekutive und Judikative darüber in Kenntnis zu setzen.

Seit 1992 gliedert sich die Republik Namibia in 13 gleichberechtigte Regionen: Oshikoto, Ohangwena, Omusati, Oshana im Norden; Okavango und Caprivi im Osten; Kunene und Erongo im Westen; Otjozondjupa, Omaheke, Khomas und Hardap im zentralen Teil Namibias und Karas im Süden. Die Regionen sind jeweils in kleinere Verwaltungseinheiten wie Städte, Gemeinden und Dörfer unterteilt.[2]

2. Wirtschaftsstruktur

Allgemein kann man feststellen, dass Namibia die typischen Merkmale eines Entwicklungslandes aufzeigt, da die Wirtschaft von dem Bergbau, der Landwirtschaft und der Fischerei dominiert wird. Auch beim Export ist die Rohstoffausfuhr führend. Während der Anteil der Sektoren am Bruttoinlandprodukt (BIP) im Jahr 1996 noch folgende Verteilung ergab: Landwirtschaft 13%, Industrie und Bergbau 31%, Dienstleistung 56%[3], verringerte sich im Jahr 2002 die Prozentzahl der Landwirtschaft am BIP (3,1 Mrd. US-Dollar) um zwei Prozent auf 11%. Die Industrie und der Bergbau waren mit 28% am BIP beteiligt, der Anteil des Dienstleistungssektors stieg dagegen auf 61%.[4]

Hohe Arbeitslosigkeit, die Arbeitslosenquote betrug im November 2002 35%[5], und extrem starke Abhängigkeit von Südafrika sind enorme Probleme der namibischen Wirtschaft. Nach Angaben der neuesten Studie zur Arbeitslosigkeit „Namibia Labour Force Survey 2000“ – vom Arbeitsminister Marco Hausiku vorgestellt – ist momentan ungefähr jeder dritte arbeitsfähige Namibier arbeitslos.[6]

Die Einkommensverhältnisse in Namibia sind sehr unterschiedlich: So hat Namibia zwar mit einem Pro-Kopf-Einkommen von durchschnittlich 1.000 US Dollar eines der höchsten Einkommen Afrikas, doch sagt dies wenig über die realen Verhältnisse aus. Die weiße Bevölkerung, die ca. 5% der Bevölkerung ausmacht, hat ein ungefähres Einkommen von 1.400 $ pro Person, während das Pro-Kopf-Einkommen der schwarzen Bevölkerung[7] zwischen ca. 660 $ in der Stadt und 63 $ auf dem Land variiert.[8]

Um der Arbeitslosigkeit zu entfliehen, boomt der informelle Sektor, d. h. der Handel mit handgefertigten Produkten, verschiedenen nicht allzu schwer erlernbaren Dienstleistungen und Reparaturarbeiten.

Hoffnungsträger ist die Tourismusbranche, die mittels gezielter Förderungen zukünftig die zweite Stelle im Bruttoinlandsprodukt (BIP) einnehmen soll.

2.1. Landwirtschaft und Fischerei

Ungefähr 70% der namibischen Bevölkerung[9] lebt direkt oder indirekt von der Landwirtschaft und der Fischerei.

Ein großes Problem in der Landwirtschaft ist der Unterschied zwischen den weißen und schwarzen Farmern: Die Weißen betreiben eine marktorientierte, kommerzielle Farmwirtschaft, während die Schwarzen überwiegend Subsistenzwirtschaft betreiben, so dass die Landwirtschaft nur mit 7,5% (1997) am Bruttosozialprodukt und mit 15% zum Export beiträgt, da die Mehrheit der Bevölkerung überwiegend für sich und den lokalen Markt erwirtschaftet.[10]

Die klimatische Ausgangssituation ermöglicht nur eine landwirtschaftlichen Nutzung von 690.000 km² der 824.292 km² großen Landesfläche Namibias.

Im äußersten Nordosten des Landes sind der Trockenfeldbau und die Haltung von Rindern möglich.

Der Norden und das zentrale Gebiet Namibias bieten sich hauptsächlich für die Rinderhaltung an. Im Süden und parallel zur Küste dominiert die flächenextensive Ziegen- und Schafhaltung, insbesondere von Karakulschafen.[11]

Die Fleischrinderfarmen nehmen 33 Millionen ha, d. h. ca. 48% des nutzbaren Landes, in Anspruch. Den Betrieben mit Kleintierhaltung stehen ca. 37,5% (26 Millionen ha) des Landes zur Verfügung und den Mischbetrieben mit Klein- und Großtierhaltung kommt 14,5% (10 Millionen ha) des Landes zu. Um die Größenverhältnisse als Europäer verstehen zu können, muß beachtet werden, dass pro Rind im Norden 15-18 ha Naturweide und im Süden 30-35 ha gerechnet werden müssen, so dass die Farmen im Norden und im mittleren Teil Namibias eine durchschnittliche Größe von 5.000-10.000 ha haben und im Süden bis zu 30.000 ha groß sind.

Die Karakulschafzucht begann zur Zeit der Kolonialisierung mit der Einführung dieser Schafe aus Usbekistan, wo ähnliche klimatische Verhältnisse herrschen. Sie dominiert die Landwirtschaft im Süden Namibias. Im Jahr 1969 erreichte die Herstellung von Karakulfellen mit 3,5 Millionen ihr Maximum, so dass es den Farmern des trockenen Südens in dieser Zeit viel besser ging als den Farmern im feuchteren, fruchtbareren Norden.

In den folgenden Jahren sank die Fellproduktion durch eine länger anhaltende Trockenperiode. Hinzu kam in den 70er und 80er Jahren eine Strömung gegen das Tragen von Pelzen, so dass sich der Absatzmarkt für die Felle in den folgenden Jahren enorm verringerte. Ein Namibier beschreibt die Auswirkungen dieser Zeit mit folgenden Worten: „Die Naturschützer werden bald das Karakulschaf weggeschützt haben!“[12]

Seit 1988 ist die Stadt Frankfurt am Main vor den Städten Leipzig, London und New York führend in der Fellverarbeitung. Die Karakulfelle werden hauptsächlich zu Persianer-Pelzen verarbeitet. Frankfurt ist außerdem wichtigster Handelsplatz für Felle, insbesondere durch verschiedene Fellauktionen.[13]

Dadurch ist der Süden bis heute sehr verarmt und Städte wie Maltahöhe, Mariental oder Helmeringshausen, die hauptsächlich von der Karakulschafzucht lebten, haben keine Alternative zu der Karakulschafzucht als hauptsächlichen wirtschaftlichen Zweig gefunden. Momentan werden im Süden zunehmend Strauße gehalten, die überwiegend der Fleischproduktion dienen. Die „BSE-Krise“ der letzten Jahre begünstigte den Verkauf des Straußenfleisches. Zusätzlich finden die Straußenfedern in der Lackiererei der Automobilbranche großen Absatz, da die Federn die Fähigkeit besitzen, sich statisch aufzuladen, so dass sie jeglichen Staub aufnehmen können. Im Vergleich zu der Karakulschafzucht ist die Straußenzucht jedoch viel arbeitsintensiver und setzt sich somit noch nicht durch, so dass es bis heute viele Arbeitslos im Süden gibt, insbesondere unter den Nama.[14]

Ein weiterer wichtiger Wirtschaftszweig ist die Wildtierhaltung mit dem Export von Wildbret. Der Export von Wildbret in die mitteleuropäischen Länder hat aber seit der Öffnung der Grenzen nach Osteuropa sehr stark abgenommen, da dieses Fleisch viel billiger als das namibische ist. Neuerdings wird deshalb die Herstellung von Rauch- und Dörrfleisch (Biltong) – als Markenzeichen Namibias – gefördert.

Ein enormes Problem der Weidewirtschaft ist die sogenannte Verbuschung, hervorgerufen durch das starke Abweiden der Gräser, so dass das Regenwasser nicht mehr von den Gräsern aufgenommen wird und an die tieferen Wurzeln der Holzgewächse dringt, die sich somit stark verbreiten können.

Die klimatischen Verhältnisse Namibias ermöglichen den Regenfeldbau nur in den feuchten Gebieten des Nordens in der Nähe der perennierenden Grenzflüsse, so dass der Anbau von Mais, Hirse oder Weizen sehr problematisch ist und dazu führt, dass alle Grundnahrungsmittel eingeführt werden müssen. Im Jahr 1991 gelang es nach andauernden Regenfällen zum ersten Mal, den Bedarf an weißem Mais für Namibia aus eigenem Anbau mit ca. 50.000 Tonnen zu decken.

Ein aktuelles Problem innerhalb der Landwirtschaft besteht in diesem Jahr durch die voraussichtlich andauernde Trockenheit im Norden des Landes, so dass laut Untersuchungen des ,,Namibia Early Warning and Food Information System" (NEWFIS) vom 13.-26. Februar 2003 der Ertrag der Getreideernte weit unter der Nachfrage liegen wird und somit sehr wahrscheinlich über 107.300 t Getreide eingeführt werden müssen.[15]

Bewässerungsfeldbau wird beispielsweise an dem Hardap-Staudamm bei Mariental oder dem Naute-Damm bei Keetmanshoop betrieben, so dass dort neben Mais, Weizen und Luzerne auch Gemüse, Baumwolle und sogar Weintrauben, Zitrusfrüchte und Melonen kommerziell angebaut werden.

An dieser Stelle sei erwähnt, dass die Kristall Kellerei[16] bei Omaruru die einzige Farm ist, die Weintrauben ohne große Bewässerung aufgrund der Grundwasserreserven des Omaruru privat anbauen, zu Wein verarbeiten und verkaufen.[17]

Die Fischerei und weiterverarbeitende Fischindustrie ist der zweitwichtigste Wirtschaftszweig Namibias mit einem Anteil am Export von 25% und einer Steigerung am Bruttoinlandsprodukt (BIP) von 5,2 % im Jahr 1996 auf 7,5% im Jahr 2000. Durch den zollfreien Export in die EU, die AKP-Staaten[18] und in die südafrikanischen Länder, die durch die SADC[19] verbunden sind, hat Namibia einen preislichen Vorteil von 15% gegenüber den anderen Fischerei-Ländern wie Norwegen, Russland oder Neuseeland.

Laut Angaben des Ministeriums für Fischerei und Meeresressourcen arbeiten schätzungsweise 14.500-15.000 Personen in der Fischereiindustrie. Aufgrund der starken Strömung und dadurch, dass Walvis Bay der einzige Tiefseehafen an der namibischen Küste ist, gibt es alte russische Fischereischiffe, auf denen namibische und russische Fischer arbeiten, von denen aus gefangen und teilweise direkt weiterverarbeitet wird.[20] Allein auf diesen Fischereischiffen stieg die Anzahl namibischer Arbeiter von 47% im Jahr 1995 auf 66% im Jahr 1998. Von den gegenwärtig 8.000 bis 8.500 Arbeitern der Fischindustrie an Land sind 95% namibischer Herkunft.[21]

Seit der Unabhängigkeit hat Namibia im atlantischen Ozean eine 200 Meilen breite Zone zur wirtschaftlichen Nutzung. Es profitiert von dem kalten Benguelastrom und der dadurch bedingten Reichhaltigkeit an Plankton, das die Lebensgrundlage der ca. 20 kommerziell nutzbaren Fischenarten ist, wozu Sardinen, Heringe, Anchovis, Jungmakrelen, Seehechte, Seezungen, Thunfische, Krabben oder Langusten zählen. Hinzu kommen die Nutzung und der Verkauf von Algen, Seetang, Guano und Robben.

Die verrosteten Überreste einer Walfischfangstation von 1913/14 in der Sturmvogelbucht bei Lüderitz erinnern bis heute noch an die Jagd auf Wale, die insbesondere in der Kolonialzeit praktiziert wurde und von der sich die Walbestände bis heute noch nicht erholt haben.[22]

Geregelt wird die Fischereiwirtschaft wie beispielsweise die kommerzielle und private Nutzung der Meeresbestände, das Management des Fischsektors oder das Erteilen von Fischereirechten durch das am 1. August 2000 in Kraft getretene Gesetz „Marine Resources Act (2000).[23]

Der Fischbestand hat sich in den letzten Jahren wieder langsam von den Fischplünderungen während der südafrikanischen Mandatsregierungszeit von Seiten der Südafrikaner und von Seiten internationaler Fischflotten erholt. Selbst in einem Zeitungsartikel im Jahr 1991 wird noch von Plünderungen durch spanische Schiffe, aufgrund der in Spanien herrschenden Arbeitslosigkeit, berichtet.[24]

Durch Verbindungen zum Ostseeforschungsinstitut Warnemünde (IOW) sollen namibische Wissenschaftler nach internationalen Standards ausgebildet werden und der Benguelastrom mit seinem Fischreichtum weiter erforscht werden. Mit Hilfe des IOW werden auch deutsche Forschungsschiffe (FS Meteor, Poseidon) im Gebiet des Benguelastroms zu Forschungszwecken eingesetzt, wie beispielsweise die FS- Meteor von Juli bis November 2000, um u. a. die unterschiedlichen Arten der Tiere und Pflanzen am Meeresboden zu untersuchen.[25]

[...]


[1] Vgl. Artikel 1 (1) aus dem Kapitel 1 der Verfassung der Republik Namibia, entnommen aus ICL. Februar 1990. „Namibia Constitution“. <http://www.oefre.unibe.ch/law/icl/wa00000_.html#A001_ > (11.03.03).

[2] Vgl. Borowski, 2000, S. 28-31.

[3] Vgl. Trede, Christian. 2001. „Namibia: Wirtschaft“. <http://www.namibia-online.de/de/namibia/de_nam_wir.htm> (16.03.03).

[4] Vgl. Spiegel online. „Jahrbuch 2003. Namibia”. <http://www.spiegel.de/jahrbuch/0,1518,NAM,00.html> (15.03.03)

[5] Vgl. Auswärtiges Amt. 1995. „Namibia. Wirtschaft“. <http://www.auswaertiges-amt.de/www/de/laenderinfos/laender/laender_ausgabe_html?type_id=12&land_id=118> (16.03.03).

[6] Vgl. Schreiber, Irmgard. „Jeder dritte ist arbeitslos“. Allgemeine Zeitung online, 24.03.2003. <http://www.az.com.na/az/index.html> (24.03.03).

[7] In Namibia gilt, laut Aussage eines einheimischen Spezialisten der Landwirtschaft im Januar 2003, die Regelung, dass ein Farmarbeiter als Minimum pro Woche 130 N$ plus Vorteile wie Wohnplatz etc. bekommen muß.

[8] Vgl. Iwanowski, 2002, S. 77-78.

[9] Vgl. Iwanowski, 2002, S. 85-99.

[10] Vgl Dahle/Leyerer, 2001, S. 153-154.

[11] Vgl. Buch, 1993, S. 141.

[12] Zitat eines Einheimischen aus einem Gespräch über die wirtschaftliche Situation des Südens während eines Aufenthalts in Namibia im Dezember 2002.

[13] Vgl. Statistisches Bundesamt/Eurostat, 1992, S. 81.

[14] Aussage eines namibischen Experten der Landwirtschaft in einem Interview am 29. Dezember 2002.

[15] Vgl. Springer, Marc. „Alarmierende Ernteprognose“. Allgemeine Zeitung online, 04.04.2003. <http://www.az.com.na/az/index.html> (05.04.2003).

[16] Vgl. hierzu Namib Web. 1998. „Kristall Kellerei winery in Omaruru“. <http://www.namibweb.com/winery.htm> (13.03.03) und vgl. auch Okambara Game Ranch. „Wein aus Namibia: Die Kristall Kellerei in Omaruru“. <http://www.okambara.de/1.k35_main.htm> (11.03.03 ).

[17] Sogar der Weißwein „Colombard“ dieser Kellerei, der sich durch seine „Ausgeglichenheit und Komplexität auszeichnet“, wird von den Weinexperten in Deutschland vertrieben. Siehe dazu Schönrock`s Weinexoten. „Unsere Weine aus Namibia“. <http://www.weinexoten.de/Namibia.html#Namibia> (11.03.03).

[18] AKP-Staaten sind mit den EU-Staaten assoziierte Entwicklungsländer Afrikas, des karibischen u. des pazifischen Raums.

[19] Southern African Development Community

[20] Aussage eines Fischereispezialisten der „Mola-Mola Dolphin Cruises“ von Walvis Bay am 04.01.03.

[21] Ministry of Fisheries and Marine Resources. “Employment” <http://www. mfmr.gov.na/fishing industry/statistics/employment.htm> (12.03.03).

[22] Vgl. Dahle/Leyerer, 2001, S. 542; 627.

[23] Diese Angaben beziehen sich auf einen Bericht der Botschaftsrätin von Namibia für Wirtschaft und Handel, Dagmar Honsbein. Vgl. Bundesverband des deutschen Fischgroßhandels e.V. „7. Berliner Fischtafel. ‚Seafood aus Namibia’ <http://www.fischgrosshandel.org/presse/fischtafel7.pdf> (12.03.03).

[24] Vgl. Duenbostel, 1991. <http://ourworld.compuserve.com/homepages/Duenbostel_J/namibia.htm> (13.03.03).

[25] Vgl. COFAD GmbH. „Technische Zusammenarbeit mit Namibia in Fischerei und mariner Umweltforschung“. <http://www.cofad.de/namibia_d.htm> (12.03.03).

Details

Seiten
29
Jahr
2003
ISBN (eBook)
9783656825678
Dateigröße
466 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v283353
Institution / Hochschule
Bergische Universität Wuppertal
Note
1,3
Schlagworte
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