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Welche Rolle spielt der Glaube bei Bewohnern eines Seniorenwohnheims?

Eine ethnologische Feldforschung

Hausarbeit 2013 25 Seiten

Theologie - Praktische Theologie

Leseprobe

Inhalt

1. Intention der Arbeit und ihre besondere Fragestellung

2. Die Methode der freien Feldforschung
2.1 Das „ero-epische Gespräch“
2.2 Die „teilnehmenden Beobachtung“
2.3 Das Protokoll
2.4 Die Aufbereitung der Felddaten

3. Ein Leitfaden anhand von Praxiserfahrungen
3.1 Das Pastoraltheologische Verständnis im Wandel
3.2 Beispiele aus der Pflege- und Gesundheitlichen Praxis
3.3 Gesetzte Schwerpunkte meiner Beobachtung

4. Praktikum im Malteserstift St. X.
4.1 Vorstellung
4.2 Planung
4.3 Durchführung
4.4 Erfahrungsberichte

5. Auswertung
5.1 Reflektion
5.2 Fazit

6. Literatur- und Quellenverzeichnis

Anlage A

Anlage B

Anlage C

1. Intention der Arbeit und ihre besondere Fragestellung

Da ich später an einem Berufskolleg im Bereich Pflege und Gesundheit auch katholische Religion unterrichten möchte, gehören besonders Jugendliche aus unterschiedlichen sozialen und kulturellen Milieus zu meinen Schülerinnen und Schülern (zukünftig SuS). In den vergangenen Semesterferien absolvierte ich bereits zwei Praktika an unterschiedlichen Berufsschulen und lernte die verschiedenen Themenschwerpunkte im Religionsunterricht und deren Besonderheiten an Berufsschulen kennen. Dort ist mir aufgefallen, dass die SuS Ihren Religionsunterricht oft aktiv mitgestalten können und sich die Themen selbst aussuchen. An Berufskollegs sind die Lernfelder[1] für den Religionsunterricht oft nicht genau benannt und strukturiert, so wie es beispielsweise bei den allgemeinbildenden und berufsbezogenen Fächern der Fall ist. Daher sind auch die Lehrerinnen und Lehrer viel freier mit Ihrer Themenwahl und können Vorschläge von SuS mit einbinden und berücksichtigen. Die SuS wählen oft Themen, mit denen Sie in ihrem Umfeld oder in ihrem Ausbildungsberuf in Kontakt treten und die sie daher besonders interessieren. So wurden Themen wie Abtreibung, Sterbehilfe, Tod, Ehe, Ethik und Partnerschaft besprochen. Um später den SuS einen besseren Praxisbezug zu Ihrem Beruf geben zu können, kam mir der Gedanke, ein Praktikum in einem Seniorenwohnheim zu absolvieren, da auch Auszubildende im Bereich der Alten-, Gesundheits- und Krankenpflege zu meinen späteren SuS gehören. In Bezug auf mein Praktikum stellte sich mir die Frage, wie wichtig den Bewohnern ihr persönlicher Glaube ist bzw. welche Rolle dieser in einer ungewohnten Umgebung wie dem Seniorenwohnheim spielt und ob er bei der Pflege eine positive Stütze sein kann oder eher ein Hindernis darstellt.

Meine Forschungsfrage, „Welche Rolle spielt der Glaube bei Bewohnern eines Seniorenwohnheims?“ möchte ich anhand einer ethnologischen Feldforschung beantworten. Durch einschlägige Literatur rund um das Thema Glaube im Seniorenwohnheim werde ich mir ein gewisses Fachwissen einer mir unbekannten Umgebung aneignen. Anschließend erläutere ich die Methode der ethnologischen Feldforschung und deren konkrete Umsetzung während meines Praktikums. Im Anschluss daran werde ich das Seniorenwohnheim vorstellen, in dem ich das Praktikum absolviere. Nach der Feldforschung und den ersten daraus resultierenden Ergebnissen erfolgen eine Auswertung der Feldforschung und eine finale Analyse meiner Forschungsfrage.

2. Die Methode der freien Feldforschung

2.1 Das „ero-epische Gespräch“

Bei dem „ero-epischen Gespräch“ werden u.a. kultur- und religionsspezifische Umgebungen untersucht, indem man mit bestimmten Kulturen und Gruppen durch Geschichten und Erzählungen ins Gespräch gerät. Beide Gesprächspartner befinden dich dabei auf der gleichen Ebene. Somit kann diese Methode auch nicht als Interview sondern als Forschungsgespräch bezeichnet werden. Zur Auswertung erhält man schlussendlich auch keine stupiden Zahlen, sondern eher einen Einblick in die Werte und Praktiken der untersuchten Gruppe. Für ein gelungenes „ero-episches Gespräch“ ist es also äußerst wichtig, dass der Forscher sich als gleichwertige Person mit all seinen Fragen gekonnt ins alltägliche Gespräch mit einbringt. So kann sich der Forschende u.a. mit einer Beschreibung seiner Forschungsfrage mit in das Gespräch einbringen und weckt so bei seinen Gesprächspartnern das Interesse, welches dann im Idealfall zu einer regen und erfahrungsreichen Unterhaltung führt.[2]

2.2 Die „teilnehmenden Beobachtung“

Bei der Methode der freien Feldforschung steht die Beobachtung von unbekannten Situationen und nicht die Befragung von Personen im Mittelpunkt. Sie grenzt sich allerdings ganz klar von der Beobachtung von Experimenten und dem klassischen Interview ab, da diese eventuell eine vorgefasste Meinung oder ein unbewusst gesetztes Ergebnis verfälschen können. Der Forscher „schlüpft“ in die Rolle des Beobachters und nimmt die verschiedenen Situationen mit Augen und Ohren wahr. Hierbei ist es wichtig als Beobachter in der neuen Umgebung zu verschmelzen, indem man Handlungsweisen, Gebräuche und Sitten kennt und auch übernimmt. Nur so kann man als teilnehmender Beobachter einen Gewinn aus dieser Forschung ziehen.[3]

2.3 Das Protokoll

Die Form des Protokolls hilft dem Forschenden seine Erfahrungen und Überlegungen strukturiert niederzuschreiben und schlussendlich daraus eine Reflexion und Auswertung vorzunehmen. Im Vorhinein sollte man sich einen Plan überlegen, welche Beobachtungen festgehalten werden sollen. Zu Beginn der Beobachtungen ist es wichtig, ein möglichst großes Spektrum an Forschungsfragen zu bearbeiten, damit keine wichtigen Details verlorengehen. Grundsätzlich sollten folgenden Prozesse Inhalt einer beobachteten Situation sein: Teilnehmer, Verhalten, Gefühlswelt, Umgebung, Einwirkungen von außen, einmalige oder routinierte Handlungsweisen, Reaktionen und die Übereinstimmung von „Sagen und Handeln“. Dies bedeutet in der konkreten Umsetzung, dass man für die Situation sensibilisiert wird und ein möglichst breites Spektrum an Daten sammelt, die sich anschießend gut auswerten lassen. In der Beobachtung können jedoch nicht in jeder Situation alle Punkte abgehakt und erfüllt werden, weil man seinen Schwerpunkt beispielsweise in der Situation eventuell stärker auf einen Punkt setzt und damit einen anderen vernachlässigt. Dies ist allerdings nicht immer zu vermeiden, mindert das Erlebte und den Erfahrungsgewinn jedoch nicht. Das Protokoll sollte, um Störungen zu vermeiden, nicht in der jeweiligen Situation, sondern erst im Anschluss niedergeschrieben werden. Lediglich Notizen können auf einen Block als Erinnerungsstütze dienen.[4]

2.4 Die Aufbereitung der Felddaten

Eine erste Auswertung der gesammelten Daten während einer Beobachtung nimmt der Forschende bereits bei der Erstellung und Niederschrift des Protokolls vor. Nach diesem Schritt können diese Thesen eingehender in anderen Situationen untersucht und entweder widerlegt oder untermauert werden. Die anschließenden Auswertungen sind tiefgreifender und hinterfragen bereits die zugrundeliegenden Normen, Werte, Sozialstrukturen und Verhaltensmuster der beobachteten Personen. Eine finale Verknüpfung dieser zwei Auswertungen schafft einen neuen Zugang zu den gesammelten Daten und führt im Idealfall zu einer zufriedenstellenden Beantwortung der gesetzten Forschungsfrage.[5]

3. Ein Leitfaden anhand von Praxiserfahrungen

3.1 Das Pastoraltheologische Verständnis im Wandel

Um den Wandel des Pastoraltheologischen Verständnisses aufzuzeigen, sollte im Vorhinein der Begriff dieses Verständnisses geklärt werden. Die Pastoraltheologie ist eine der neueren Gebiete der wissenschaftlichen Lehren. Dabei zentriert sich die Pastoraltheologie auf das Volk Gottes, und somit auf die Lebenswirklichkeit der Menschen und nicht auf die Kirche selber. Ebenso ist die Pastoraltheologie eine Theorie aus der Praxis für die Praxis. Das Ziel der Problemlösung steht dabei im Mittelpunkt und erhält als Antwort auf die Probleme die empirische Forschung parat. Mitte der 1970er Jahre hat die empirische Forschung als Lösungsmöglichkeit den Eingang in die Patoraltheologie gefunden und ist seither ein wichtiges und viel genutztes Forschungswerkzeug.[6]

Dieser Wandel wird nach dem zweiten Vatikanischen Konzil in vier verschiedenen Bereichen besonders deutlich. Zum einen wurde die Liturgie reformiert, indem die Volkssprache das Latein als Liturgiesprache verdrängte und es wurde in den Messen eine größere Anzahl von Bibeltexten erschlossen. Des Weiteren veränderte sich der interreligiöse Kontakt zu anderen Religionen. Die katholische Kirche räumte den anderen Konfessionen eine gewisse Daseinsberechtigung und Religionsfreiheit ein. Deutlich erkennbar verändert sich auch die Position der Laien und Frauen in der katholischen Kirche. Schlussendlich ändert sich auch das Verhältnis von Kirche und Staat. Das Konzil gibt den Anspruch auf, dass der Staat nach katholischen Grundsätzen handeln muss.[7]

Der Mensch handelt zwar nach alten Tradition aber er strebt auch gewisse Neuerungen an. Gleichzeitig dürfen Traditionen nicht durch Neuerungen zerstört werden. Die praktische Theologie muss besonders in Bereichen wie der Aus- und Fortbildung und Beratung, die wissenschaftlichen Forschungsprozesse mit einbinden und Ergebnisorientiert arbeiten. Besonders wichtig hierbei ist die Verknüpfung von Theorie und selbsterlebter Praxis. Auf der Basis des Zweiten Vatikanischen Konzils können diese interdisziplinaren Forschungen pastoraltheologisch weiterentwickelt und revolutioniert werden. Dabei ist die heutige Rolle der Laien in kirchlichen Einrichtungen nicht zu unterschätzen.[8]

Der Wandel des Pastoraltheologischen Verständnisses und der Wandel der Laienrolle verdeutlicht sich auch besonders in den heutigen wissenschaftlichen Forschungen. Früher wurden Themen, Menschen und Religionen strukturiert und bewertet. Heute dagegen werden diese festgefahrenen Strukturen überschritten um sich gedanklich auf Grenzen zuzubewegen. Diese Methode des Eintauchens in das Fremde wird mit dem englischen Begriff „Exposure“ übersetzt, der wortwörtlich aussetzen oder ausgesetzt sein bedeutet. Ziel dieser Methode ist es, einen neuen und völlig anderen Zugang zu den bestehenden Problemen zu finden. Dabei steht der wissenschaftliche Prozess des Sich-Aussetzens im Mittelpunkt der Forschung. Den bestehenden Problemen muss man sich schutzlos stellen und die Erkenntnis gewinnt man dadurch, dass man mittendrin ist. Nur was man selber erlebt hat, kann man auch reflektieren. Weitere mögliche Auswirkungen werden teilweise erst im Nachhinein erkennbar, eventuell verändert man sogar anschließend seinen Blickwinkel auf die Probleme. Darum ist es sehr wichtig, die beobachteten Situationen zum Ende hin zu reflektieren und auszuwerten. Letztendlich bleiben die weltlichen und theologischen Probleme immer die gleichen, denn das Leiden von heute ist das Leiden der Jünger Christi.[9] Zusätzlich gibt es einige Beispiele aus der Praxis, die nicht unbedingt nur von Theologen sondern auch von Laien verbalisiert worden sind. Viele dieser Forschenden sind sich auch hierbei darüber einig, dass besonders die kleinen und nicht selbstverständlichen Dinge in der Forschungssituation, sich im Nachhinein als besonders wichtig und reizvoll erwiesen haben.[10]

3.2 Beispiele aus der Pflege- und Gesundheitlichen Praxis

Gesundheit aus Sicht der Pflegewissenschaft bedeutet laut einer Definition der Weltgesundheitsorganisation (WHO) den Zustand völligen körperlichen, geistigen, seelischen und sozialen Wohlbefindens. Im Gegensatz zum biblischen Verständnis ist dieser Zustand weltlich betrachtet. Im biblischen Verständnis hingegen ist nur derjenige gesund, der heil ist und somit in letzter Konsequenz an Gott glaubt. Viele unterschiedliche Heilungs- und Wundergeschichten in der Bibel bezeugen hierbei die Heilwerdung in Folge des Glaubens an Gott und seine genesende Kraft. Die Arbeit auf einer Diakoniestation beispielsweise nimmt daher beide Aspekte in die Pflege auf, da sowohl Glaube, als auch Pflege heilbringende Faktoren beinhalten. Beide Faktoren können aufeinander aufbauen oder sich ergänzen, bzw. einspringen, wo der jeweils andere versagt. Voraussetzung hierfür ist jedoch, dass die zuständigen Pflegepersonen mit beiden Aspekten vertraut sind und sowohl fachliches Wissen über Pflegemaßnahmen, als auch katholische Kompetenzen besitzen. Erst wenn all diese Faktoren abgedeckt werden, kann man durch innere Überzeugung den Wert Gottes erkennen und für sich selbst annehmen lernen.[11] Das Thema der Spiritualität in Bezug auf Gesundheit steht in der heutigen Zeit auch im Mittelpunkt vieler Kongresse und Tagungen, sowohl bei den Medizinern als auch den Theologen. Es muss eine interdisziplinäre Kommunikation stattfinden und Menschen müssen ernstgenommen werden, da man einen neuen gemeinsamen Heilungsauftrag hat. Die Mediziner sehen einen Zusammenhang zwischen Heilung und Spiritualität, im Gegenzug dazu können die Theologen damit noch nicht viel anfangen. Schwierig ist auch der daraus resultierende Umkehrschluss aus gesundheitlicher Sicht: Wer nicht glaubt, ist krank? Eine Studie in den USA bestätigt, dass Menschen die regelmäßig einen Gottesdienst besuchen, eine höhere Lebenserwartung haben, außerdem ist der Unterschied bei Frauen ausgeprägter als bei Männern. Der Zusammenhang zwischen Religiosität und damit einhergehenden körperlichen Wohlbefinden ist nachweisbar, in diesem Zuge ist jedoch zweifelhaft, ob Gesundheit auf den Glauben zurückzuführen ist. Auf die Gesundheit wirken noch viele andere Faktoren und Einflüsse ein, dennoch werden drei verschiedene Einflussfaktoren auf die religiöse Gemeinschaft zurückgefolgert. Zum Einen können der Religion zugrundeliegende Werte und Normen positiven Einfluss auf die Gesundheit nehmen, zum Anderen helfen Gespräche mit Menschen und Seelsorgern aus der Gemeinde zur Problembewältigung und dem seelischen Ausgleich und letztendlich können religiöse Lehren als Kraft- und Hoffnungsquellen bei Krankheiten oder anderen Problemen helfen.[12] Richtet man den Blick auf das Pflegepersonal, bekommt man weitere wichtige Erkenntnisse. Schwestern und Pfleger mit spiritueller Praxis sind beispielsweise weniger gefährdet in ihrem Job auszubrennen. Allerdings sind spirituelle Weiterbildungen und Gespräche mit Seelsorgern nötig, diese sollten allerdings ein bestimmtes Maß nicht überschreiten. Ein vertrauter Ablauf, wie beispielweise das Beten oder Zelebrieren von Messen schaffen Vertrautheit unter Patienten und Pflegekräften. Religiöse Lehren, wie das Leben nach dem Tod, schaffen einen besseren Umgang mit Palliativpatienten. Eine Schwester berichtet zum Beispiel, da sie die Patienten nach dem Besuch alleine mit ihrer Krankheit und ihren Schmerzen lassen muss, hilft ihr der Gedanke, dass Gott immer bei ihnen ist. Dagegen sind Pflegekräfte ohne religiösen Hintergrund mehr Belastungen und Stress ausgesetzt. Diese holen sich die Kraftquelle zum Beispiel aus dem Dank der Patienten, nur nimmt dieser immer mehr ab, da das Pflegeheim immer mehr die Stellung eines Dienstleistungsunternehmens einnimmt und Pflegeleistungen selbstverständlich werden.[13] Die teilnehmende Beobachtung aus dem Jahre 2010 an dem Kantonsspital in St. Gallen gibt eine Einsicht auf die Wirkung von spirituellen Erfahrungen von Patienten. Diese erleben unterschiedliche Erfahrungen, die an Ihrer Wirkung, wie zum Beispiel Erleben eines neuen Körpergefühls und einer neuen Sinnlichkeit erfahrbar werden. Einige Patienten erleben nach dieser Erfahrung eine deutliche Schmerzlinderung. Die Pfleger nehmen dabei nicht die Rolle des Heilenden, sondern die Rolle des Begleiters in der Suche nach Heilung ein.[14]

[...]


[1] Entnommen am 01.07.2013, 15:00: http://www.berufsbildung.schulministerium.nrw.de/cms/lehrplaene-und-richtlinien/

[2] vgl. GIRTLER, Roland: Methoden der Feldforschung. 4. völlig neu bearbeitete Auflage. Böhlau Verlag. Wien (2001), S. 147 ff

[3] vgl. ebd., S. 59 ff

[4] vgl. ebd., S. 133 ff

[5] vgl. ebd., S. 143 ff

[6] vgl. FEITER, Reinhard: Einführung in die Pastoraltheologie. In: SAJAK, Clauß Peter (Hrsg.): Praktische Theologie. Theologie studieren – Modul 4. Verlag Ferdinand Schöningh. Paderborn (2012), S. 31 ff.

[7] vgl. PESCH, Otto Hermann: Das Zweite Vatikanische Konzil. Vorgeschichte – Verlauf – Ergebnisse - Nachgeschichte. Echter. Würzburg (2001), S. 351 ff.

[8] vgl. BAUMGARTNER, Konrad: Pastoraltheologie und Seelsorge: zwischen Tradition, Innovation und Restauration. In: WAHL, Heribert (Hrsg.): Den „Sprung nach vorn“ neu wagen. Pastoraltheologie nach dem Konzil. Rückblicke und Ausblicke. Echter. Würzburg (2009), S. 11-23

[9] vgl. HOYER, Birgit; SCHÜSSLER, Michael: Exklusion und Exposure. Von der notwendigen Verletzbarkeit praktischer Theologie. In: POCK, Johann; HOYER, Birgit; SCHÜSSLER, Michael (Hrsg.): Ausgesetzt. Exklusionsdynamiken und Exposureprozesse in der Praktischen Theologie. Wien (2012), S. 5-15

[10] vgl. LANGHAMMER, Elke: Jesus: ausgetrickst und aus dem Spiel genommen?. In: Pastoraltheologische Informationen 32 (2012), S. 61-68

[11] vgl. GOFFERJE, Jürgen: Diakoniestation: Pflege mit oder ohne Bibel?. In: Forum Sozialstation 18 (1994), S. 52-53

[12] vgl. BAUMANN, Klaus: Religiöser Glaube, persönliche Spiritualität und Gesundheit. In: Zeitschrift für medizinische Ethik 55 (2009), S. 131-144

[13] vgl. FORNACON, Frank: Spiritualität: Wichtige Kraftquelle im Pflegealltag. In: ChrisCare (2010), S. 16-17

[14] vgl. RENZ, Monika: Spiritualität in Leid und Krankheit- ein Forschungsprojekt am Kantonsspital St. Gallen. In: palliative-ch (2010), S. 23-25

Details

Seiten
25
Jahr
2013
ISBN (eBook)
9783656852049
ISBN (Buch)
9783656852056
Dateigröße
3.7 MB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v283352
Institution / Hochschule
Westfälische Wilhelms-Universität Münster – Katholische Fakultät
Note
2,0
Schlagworte
welche rolle glaube bewohnern seniorenwohnheims eine feldforschung

Autor

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