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Germany's Next Bestseller. Wie Auszeichnungen und Preise den deutschen Buchhandel beeinflussen

Hausarbeit (Hauptseminar) 2011 15 Seiten

Buchwissenschaft

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Forschungsbericht

2. Buchpreise
2.1 Allgemeine Klassifikation von Buchpreisen
2.2 Definition von Literaturpreisen

3. Exkurs: Preisverleihungen als Tauschobjekte
3.1 Kurzinformation: Bourdieus Kapitaltheorie
3.2 Literaturpreisverleihungen als Tauschbörsen diverser Kapitalsorten

4. Relevanz und Auswirkungen

5. Exemplarische Analyse: Der Preis des Deutschen Buchhandels

5.1 Kurzvorstellung

5.2 Welche Art Literatur wird prämiert?

5.3 Wie sind die Siegertitel auf dem Markt positioniert?

6. Fazit

Literaturverzeichnis

1. Forschungsbericht

Jährlich werden auf dem deutschen Buchmarkt etwa 100.000 Neuerscheinungen publiziert. Die Folge: Das Angebot ist unübersichtlich, die Auswahl neuer Lektüre erschwert. Neben Rezensionen und Werbeanzeigen bieten auch Buchpreise eine Orientierung für die Leser. Doch auch hier besteht das Problem einer beinahe „inflationären“ Anzahl. So gibt es in Deutschland „mehr Literaturpreise, als das Jahr Tage hat“[2], man „schätzt, es seien mehr als 700 jährlich. Mithin werden bei uns im Schnitt täglich zwei Literaturauszeichnungen vergeben“[3].

Die vorliegende Hausarbeit entstand im Rahmen des Seminars „Vom Autor zum Leser: Strategien der Buchförderung“ unter der Leitung von Prof. Dr. Ute Schneider. Ziel der Arbeit ist, darzustellen, wie wichtig Buch- bzw. Literaturpreise in der heutigen Zeit sind. Unter diesem Aspekt wird im ersten Teil der Arbeit definiert, was genau eigentlich ein Buchpreis ist, welche Arten es gibt, wie sie auf den Buchmarkt einwirken und – auf Basis von Bourdieus Kapitaltheorie – dargestellt, welche Kapitalsorten getauscht werden und warum.

Um die theoretischen Ausführungen näher zu erläutern, konzentriert sich der zweite Teil der Arbeit auf ein konkretes Beispiel: „Der Preis des deutschen Buchhandels“ gilt unter anderem durch die Medienwirksamkeit der Veröffentlichung einer Long- und Shortlist und durch die Höhe des Preisgeldes als wohl der bekannteste Buchpreis im deutschsprachigen Raum[4] und scheint daher besonders geeignet zu sein. Als weiteres Kriterium für die Auswahl des im Folgenden untersuchten Buchpreises dient die Tatsache, dass zu dessen Urhebern bzw. Stiftern sowohl der Börsenverein des Deutschen Buchhandels (also die offizielle Branchenvertretung), als auch die Stadt Frankfurt am Main (als politischer Träger) gehören.

Obwohl Preisvergabeprozesse oder – spezieller – die Literaturrezeption von Literaturpreisjurys Einblicke auf die Ansprüche der Gesellschaft an Literatur und ihre Urheber stellt, gibt es kaum wissenschaftliche Untersuchungen zu dieser Thematik[5]. Daher beziehe ich mich in meinen Ausführungen neben einer bislang noch unvollendeten Dissertation von Michael Dahnke und der Kapitaltheorie Pierre Bourdieus maßgeblich auf elektronische Quellen bzw. die Webarchive von Kulturmagazinen und die Kulturteile diverser Zeitungen.

Um die Siegertitel des Deutschen Buchpreises näher untersuchen zu können, dienten als Vorlage vor allem die auf der Website buchreport.de veröffentlichten Bestsellerlisten sowie ein auf der Website des Börsenblatts veröffentlichter Bericht, welcher sich mit den Lizenzverkäufen der Gewinnerromane ins Ausland auseinandersetzt.

2. Buchpreise

2.1 Allgemeine Klassifikation von Buchpreisen

Zunächst einmal muss zwischen einem Buch- und einem Literaturpreis differenziert werden. Während der Begriff Buchpreis weiter gefasst ist und sich unter anderem auch auf den Paratext eines Werkes beziehen kann (wie beispielsweise die Materialwahl oder die typographische Ausgestaltung)[6], prämiert ein Literaturpreis ausschließlich den Textinhalt an sich[7].

Literaturpreise unterscheiden sich weiterhin durch die Art der prämierten Literatur (Lyrik, Romane, Kriminalromane, Kurzgeschichten, Essays, Dramen, Hörspiele,…), die Qualität der ausgezeichneten Literatur, die Dauer und das Ausmaß ihres Effekts (Einfluss auf die literarische Kanonbildung), die Wirkungsabsicht (regional, national oder international), den Quotienten der öffentlichen Aufmerksamkeit, ihre jeweilige Tradition (Dauer des Bestehens), den Umfang der Prämierung (Einzel- oder Gesamtwerk), die verleihende Institution (öffentlich oder privat), die Besetzung der Jury (Fachleute oder „Laien“), das Auswahlverfahren, die Art der Verleihung (offene oder geschlossene Veranstaltung; Sieger vorher feststehend oder unter Wettbewerbsregeln beschlossen) und sowie durch die Prämierung der Gewinner (Dotierung oder ausschließlich Prestigegewinn)[8].

2.2 Definition von Literaturpreisen

Formal betrachtet handelt es sich bei Literaturpreisen um Tauschobjekte und Gegenwerte für einen Text. Sie werden an „Dichter und Schriftsteller entweder für ihr Gesamtwerk oder für einzelne Schöpfungen verliehen [und] bestehen aus Geld-, Sach- oder Freiplatzspenden“[9].

Ähnlich wie Bücher, besitzen Literaturpreise einen sogenannten Doppelcharakter. Das heißt, dass ihr Wert nicht allein auf den ökonomischen Wert beschränkbar ist[10]. Schließlich bedeuten sie neben finanziellen Gewinnen (Preisgeld, meist zunehmende Buchverkäufe und Einnahmen, Sachspenden) eine Steigerung des Prestiges und der nationalen und internationalen Anerkennung der prämierten Autoren und ihrer Verlage[11].

Hinweise auf die Bedeutung von Buchpreisen bieten beispielsweise die Höhe der vergebenen Preisgelder[12], die stetig gewachsene Anzahl, die Tatsache, dass es sich bei Literaturpreisen um eine einflussreiche Form literarischer Wertung handelt, und der aus ihnen resultierende ökonomische Einfluss auf den Literaturbetrieb[13].

Da die große Zahl der jährlich erscheinenden Novitäten Orientierungshilfen für die Käufer und Leser erfordert, sind viele Autoren auf die Hervorhebung ihrer Werke durch Kritiken oder auch Literaturpreise angewiesen. Der starke Einfluss, der so auf die Bildung des aktuellen Kanons genommen wird, wirft die Frage auf, ob es sich bei Literaturpreisen tatsächlich um moderne Erscheinungsformen des Mäzenatentums unter den Bedingungen eines entwickelten literarischen Marktes handeln könnte[14].[15]

3. Exkurs: Preisverleihungen als Tauschobjekte

Um Literaturpreisverleihungen genauer untersuchen zu können, ist es nötig festzustellen, wer in welcher Form von ihnen profitiert. Als Basis der Analyse dient die Kapitaltheorie Pierre Bourdieus.

3.1 Kurzinformation: Bourdieus Kapitaltheorie

Der französische Sozialwissenschaftler Pierre Bourdieu erweiterte den von der Wirtschaftswissenschaft geprägten Kapitalbegriff und erkannte neben dem ökonomischen Kapital noch ein soziales und ein kulturelles Kapital. Während das ökonomische Kapital „unmittelbar und direkt in Geld konvertierbar“ [16] sei, handele es sich bei dem sozialen Kapital um materielle und soziale „Ressourcen, die auf die Zugehörigkeit zu einer Gruppe beruhen“[17] und den daraus resultierenden möglichen Tauschbeziehungen.

Das kulturelle Kapital unterteilt Bourdieu in drei Formen: das inkorporierte Kulturkapital (Bildung), das objektivierte Kulturkapital (kulturelle Güter; z.B. Bücher) und das institutionalisierte Kulturkapital (Anerkennung inkorporierten Kulturkapitals durch z.B. durch schulische Titel).

3.2 Literaturpreisverleihungen als Tauschbörsen diverser Kapitalsorten

Auf Literaturpreise bezogen stellt sich nun die Frage: „Wer tauscht was mit wem und warum“? [18] Grundsätzlich lassen sich zwei beteiligte Parteien feststellen: zum einen die der Preisgeber (preisverleihende Institution, Sponsoren und Partner, Jury) und zum anderen die der Preisempfänger (Autoren). Zunächst erhält der Preisempfänger meist einen ökonomischen Gegenwert für seinen Text (Preisgeld).

Weiterhin erhöht sich das kulturelle und soziale Kapital des prämierten Autors, da dessen inkorporiertes Kulturkapital, d.h. seine Bildung bzw. die außerordentliche Kulturkompetenz, deren Seltenheitswert in der Verteilungsstruktur des kulturellen Kapitals ihn überhaupt erst befähigen, die Auszeichnung zu gewinnen und so Extraprofite zu erzielen[19], durch den durch die Jury verliehenen „Gütesiegel“ institutionalisiert wird. Je nach Bekanntheitsgrad und Ansehen der Auszeichnung bewirkt diese im optimalen Fall eine Erhöhung der öffentlichen Anerkennung und Publizität. Als Resultat kann die Erhöhung des kulturellen und sozialen Kapitals zu einer weiteren Steigerung des ökonomischen Kapitals führen (beispielsweise erhöhte Einnahmen durch eine Steigerung der Verkäufe).

Im Gegenzug erhält der Preisgeber als Literatur- und Kulturförderer durch eine Verbesserung des öffentlichen Ansehens, erhöhte Publizität und durch sein aktives Eingreifen in die Bildung des aktuellen literarischen Kanons einen Zuwachs an symbolischem und womöglich auch ökonomischem Kapital[20]. Weitere Motive der Preisverleihenden können sein: die Förderung und Unterstützung eines bestimmten Autors, eines bestimmten Genres oder der Beschäftigung mit Literatur überhaupt[21]. Die Vielzahl der Preise hierzulande hat in Bezug auf die jeweils erreichte mediale „Aufmerksamkeit“ und den Wunsch nach einer Steigerung des kulturellen, sozialen und ökonomischen Kapitals allerdings auch zu einer Hierarchie- und Konkurrenzsituation der Verleihenden geführt.[22]

Die prämierten Autoren verleihen dem Preis sein jeweiliges Profil und so stehen letzten Endes beide, Preisgeber und -nehmer in einem Interdependenzverhältnis: Die Institution ehrt durch die Prämierung den Preisträger, dessen Akzeptanz der Auszeichnung als Ehrung der preisverleihenden Institution gilt[23].

4. Relevanz und Auswirkungen –

Generieren Literaturpreise eine moderne Form der Auftragskunst?

Wie bereits eingangs erwähnt, haben sich Literaturpreise innerhalb der Branche zu einer festen Institution etabliert. So nehmen sie nicht nur ökonomischen, sondern auch inhaltlichen Einfluss auf den Literaturbetrieb bzw. die Literaturproduktion. Schließlich prägen die Entscheidungen der richtenden Juroren „das Werden der uns vorliegenden Literatur [und] setzen Zeichen, die im literarischen Leben einer Gesellschaft wahrgenommen werden“[24]. Die Entscheidungen fallen nicht willkürlich aus. Im Gegenteil: Sie „sanktionieren die für die Preisgeber repräsentative Literatur, wirken als ‚Gütesiegel‘, geben in ihrer heraushebenden Funktion dominante Rezeptionshaltungen sozialer Gruppen wieder [und] bilden Vorgaben für andere“[25]. Die Juroren nehmen folglich eine Art „Weihefunktion“[26] ein und tragen so einen erheblichen Teil zur Bildung des aktuellen Kanons bei.

Die Auswahl der Preisträger und die Bildung von Rangstufen, grenzen zugleich aus und die Preise fungieren so als Legitimationsinstanzen, die als literar-ästhetische und ideologische Wegweiser für den Literaturprozess wirken[27]. Weiterhin dienen sie als Instrumente symbolischer Kulturpolitik. So muss der Preisträger einem bestimmten Anforderungsprofil genügen, das den kulturpolitischen Werten und Zielen der preisverleihenden Institution entspricht. Durch die Ehrung des erwählten Autors profiliert sich die Institution öffentlich. Auf diese Weise wird der Preis zur Gegengabe für einen Text, der es der Institution erlaubt, ihre kulturpolitischen Ziele öffentlich zu vertreten. Institutionen, die Literaturpreise stiften oder regelmäßig verleihen, verfolgen demnach eine bestimmte Absicht. Schließlich greifen sie aktiv in das literarische und kulturelle Feld ein und nutzen die Auszeichnungen bestimmter Literatur bzw. Literaten als instrumentellen Akt, um die Bildung des aktuellen Kanons zu beeinflussen[28].

Ist ein öffentlicher Stifter, Partner, Förderer oder Träger des Preises vorhanden, kann die Auszeichnung also zu einem Mittel der Kulturpolitik werden. Anlässlich der ersten anstehenden Verleihung des Deutschen Buchpreises im Jahr 2005, äußerte sich der Journalist Steffen Richter in einem Artikel ausgesprochen kritisch über die Macht der Juroren. Richter zufolge „würdigen Juroren oft nicht das Literarische an sich, sondern soziale, ethische oder politische Wertungen, die das Literarische transportiert“[29]. Auch sein Berufskollege Thomas Steinfeld vertritt diese kritische Auffassung und behauptet gar, dass eine Kunstförderung in dem Maße wie sie in Deutschland betrieben werde, die Kunst verändere und tatsächlich Dinge hervorbrächte, die es ohne sie gar nicht gegeben hätte. Schließlich beeinflusse sie die Wahl der Gegenstände und Perspektiven, habe Einfluss sowohl auf Darstellungsformen wie auch Techniken und verschiebe gar die Genres[30].

Durch diese massive Einflussnahme auf den Literaturbetrieb entstehe eine moderne Form der Auftragskunst, welche beispielsweise die Darstellung demokratischer Tugenden, wie etwa Toleranz, Selbstverwirklichung und Pluralität vorschreibe[31]. Diese Theorie erinnert an Pierre Bourdieus Ausführungen. Schließlich stellte schon er fest, dass Autoren und Künstler allgemein stets um eine Emanzipation von sozialer Abhängigkeit und politischen und religiösen Gönnern bemüht gewesen seien, diese jedoch letztlich wieder verloren hätten und in eine neue Abhängigkeit von – staatlichen und privaten – Mäzenen geraten seien[32]. Der einzige Unterschied heute sei – so Steinfeld - , dass der moderne Künstler das derzeitige Abhängigkeitsverhältnis nicht anerkennen wolle.

[...]


[2] http://www.tagesspiegel.de/kultur/die-preisheiligen/650848.html (Im Folgenden zitiert als: Die Preisheiligen)

[3] http://archiv.ub.uni-heidelberg.de/volltextserver/volltexte/2005/5811/pdf/LiteraturpreiseInternet.pdf (Im Folgenden zitiert als: Literaturpreise als forschungsgeschichtlicher Gegenstand)

[4] Vgl.: http://www.boersenblatt.net/375258/ (Im Folgenden zitiert als: Der Buchpreis in der Bücherwelt)

[5] Vgl.: Leitgeb, Hanna: Der ausgezeichnete Autor. Städtische Literaturpreise und Kulturpolitik in Deutschland 1926 – 1971. Berlin: Walter de Gruyter 1994. Seite 6 (Im Folgenden zitiert als: Der ausgezeichnete Autor)

[6] Ein bekanntes Beispiel für solch einen Buchpreis ist u.a. die Auszeichnung für „Die schönsten deutschen Bücher“, die von der Stiftung Buchkunst vergeben wird.

[7] Der Fokus der vorliegenden Arbeit liegt auf letzterer Art der Auszeichnung.

[8] Vgl.: : Literaturpreise als forschungsgeschichtlicher Gegenstand

[9] Hiller, Helmut/ Füssel, Stephan: Wörterbuch des Buches. Frankfurt am Main: Vittoria Klostermann 2006.

[10] Vgl.: http://www.simonewinko.de/dahnke.pdf (Im Folgenden zitiert als: Deutsche Literaturpreise)

[11] Vgl.: http://autoren-preise-wettbewerbe.suite101.de/article.cfm/literaturpreise_in_deutschland_eine_auswahl (Im Folgenden zitiert als: Literaturpreise in Deutschland – eine Auswahl)

[12] Die Höhe des Preisgeldes beträgt in Deutschland meist zwischen 1.500 und 10.000 Euro. Das steht interes- santerweise in einem herben Kontrast zu dem französischem Goncourt-Preis, welcher trotz der symbolisch anmutenden Preissumme von nur 10 Euro zu den begehrtesten Auszeichnungen des Landes gehört.

[13] Vgl.: Deutsche Literaturpreise

[14] Vgl.: Der ausgezeichnete Autor. Seite 7

[15] These wird in „4. Relevanz und Auswirkungen: Generieren Buchpreise eine (staatliche) Auftragskunst?“ auf- gegriffen und vertieft.

[16] Kreckel, Reinhardt (Hg.): Soziale Ungleichheiten. Göttingen: Otto Schwartz 1983 (Soziale Welt. Sonderband 2). Seite 185 (Im Folgenden zitiert als: Bourdieus Kapitaltheorie)

[17] Bourdieus Kapitaltheorie. Seite 190f.

[18] Vgl.: Deutsche Literaturpreise

[19] Vgl.: Bourdieus Kapitaltheorie. Seite 187

[20] Vgl.: Literaturpreise als forschungsgeschichtlicher Gegenstand

[21] Vgl.: Deutsche Literaturpreise

[22] Vgl.: ebenda

[23] Vgl.: Literaturpreise als forschungsgeschichtlicher Gegenstand

[24] Vgl.: Der ausgezeichnete Autor. Seite 3

[25] Vgl.: ebenda. Seite 7

[26] Vgl.: Deutsche Literaturpreise

[27] Vgl.: Der ausgezeichnete Autor. Seite 7

[28] Vgl.: Literaturpreise als forschungsgeschichtlicher Gegenstand

[29] Die Preisheiligen

[30] Vgl.: http://www.sueddeutsche.de/kultur/folgen-der-kunst-foerderung-sind-so-satte-kuenstler-1.431281 (Im Folgenden zitiert als: Sind so satte Künstler)

[31] Vgl.: ebenda

[32] Vgl.: http://lithes.uni-graz.at/lithes/beitraege08_01/lithes08_01_jurt_theorie.pdf

Details

Seiten
15
Jahr
2011
ISBN (eBook)
9783656826620
ISBN (Buch)
9783656828334
Dateigröße
563 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v283212
Institution / Hochschule
Johannes Gutenberg-Universität Mainz – Buchwissenschaft
Note
1,7
Schlagworte
germany next bestseller auszeichnungen preise buchhandel

Autor

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