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Die Abspaltung der States Rights Party 1948. Ein später Geburtsfehler der New Deal Koalition?

Hausarbeit 2013 19 Seiten

Geschichte - Amerika

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

I. Einleitung
1. Der New Deal und die New Deal Koalition
2. Spannungen oder Konsens in der New Deal Koalition?
3. Die Koalition und die Bürgerrechte nach Roosevelts Tod
4. Die Spaltung der demokratischen Partei
5. Die Spaltung ein „Geburtsfehler“?

II. Fazit

Literaturverzeichnis

I. Einleitung

Am 6.November 2012 blickte die Welt voll Spannung nach Amerika, denn wieder einmal sollte entschieden werden, wer die Nation in den nächsten vier Jahren führen sollte, der liberale, demokratische Amtsinhaber Barack Obama oder sein konservativer, republikanischer Herausforderer Mitt Romney. Der Wahlausgang schien tatsächlich bis zum Wahltag noch offen zu sein, in den Umfragen lieferten sich die beiden beständig Kopf-an-Kopf-Rennen. Nur eines schien wirklich sicher zu sein: Der Süden würde wohl wieder, wie schon in den vergangenen Präsidentschaftswahlen, mit großer Mehrheit an die Republikaner gehen.[1] Und genau so sollte es dann schließlich auch kommen: Die Staaten des Südens wählten mit beeindruckender Geschlossenheit wieder republikanisch, nur Florida konnte von den Demokraten gewonnen werden.[2]

Doch diese fast schon zementierte Bindung des Südens an die republikanische Partei entstand erst in der jüngsten Vergangenheit. Vor 1948 stimmten die Südstaaten mit überwältigender Mehrheit seit über 60 Jahren, nämlich seit dem Ende der „Reconstruction“ 1877, bei jeder Wahl für den demokratischen Kandidaten.[3] Da diese regionale Wahlentscheidung für die demokratische Partei so unumstößlich wirkte, bekam der Süden Amerikas u.a. den Beinamen „solid south“, dass eine andere Partei hier gewinnen könnte schien mehr als unwahrscheinlich. Doch mit der Wahl 1948 änderte sich die Situation radikal: Vier Staaten des ,,solid south“ gewannen nicht wie üblich die Demokraten, sondern die neu gegründete States Rights Party unter Führung ihres Präsidentschaftskandidaten J. Strom Thurmond, welche schnell den Beinamen ,,Dixiecrat“ erhielt.[4] Um ihren Unmut über den Kurs der nationalen demokratischen Partei auszudrücken und diese an die Relevanz des Südens als Bastion der Demokraten zu erinnern, hatte sich diese Gruppe radikaler Südstaatler nach dem demokratischen Nationalkonvent 1948 in Philadelphia von der Mutterpartei abgespalten um mit ihrer eigenen Partei an den Präsidentschaftswahlen teilzunehmen.

Der Hauptgrund für diese Abspaltung war die neu eingeschlagene Bürgerrechtspolitik der demokratischen Partei, welche vor allem auf die Vorteile der schwarzen Bevölkerung gemünzt war und somit die Stimmen der Afro-Amerikaner sichern sollte.[5] Diese wählten zwar bereits seit Beginn des New Deal demokratisch, doch nun sollten sie für die Zukunft fest an die Partei gebunden werden und endlich auch als freie Bürger des Landes behandelt werden.[6] Dies allerdings führte zur Opposition des Südens, welcher sich, wie oben erwähnt, teilweise abspaltet.

In dieser Arbeit soll ebendiese Abspaltung der radikalen, reaktionären Süddemokraten mit der „States Rights Party“ 1948 untersucht und erläutert werden. Die Leitfragen, welche ich mit damit zu beantworten versuche, sind: War diese Abspaltung bereits bei dem Zusammenschluss der New Deal Koalition absehbar oder liegt der Grund vielmehr in der Entwicklung der demokratischen Partei und ihrer Politik unter Harry Truman? Können Unterdrücker und Unterdrückte derselben Partei angehören oder wird solch eine Konstellation zwangsläufig scheitern?

Für die Beantwortung dieser Frage werde ich vor allem auf die Verhältnisse zwischen den Schwarzen und Weißen des Südens am Anfang von Franklin Roosevelts Präsidentschaft 1932, sowie auf deren Entwicklung nach Roosevelts Tod eingehen. Zuerst werde ich jedoch die Begriffe des „New Deal“ und der „New Deal Koalition“ näher erläutern, um eine Vorstellung des politischen Systems dieser Zeit zu vermitteln. Schließlich gehe ich dann auf die Abspaltung der „Dixiecrats“ nach dem demokratischen Nationalkonvent 1948 in Philadelphia ein und versuche, meine oben genannten Leitfragen anhand dieser gesamten Entwicklung von 1932 bis 1948 zu beantworten.

1. Der New Deal und die New Deal Koalition

Um der Frage auf den Grund gehen zu können, ob die Abspaltung der States Rights Party ein grundlegender Fehler der New Deal Koalition war oder erst die Ereignisse nach Roosevelts Tod und speziell durch die Vorfälle des Jahres 1948 zur ,,Dixiecrat Revolt“[7] führten, muss zuerst geklärt werden, worum es sich beim New Deal und der New Deal Koalition eigentlich gehandelt hat. Daher führe ich nun zu Beginn meiner Arbeit mit diesem Kapitel diese grundlegenden Begriffe ein.

1932 steht Amerika am Scheideweg. Das Land und die Bevölkerung sind zutiefst verunsichert nach dem Börsencrash 1929 und der anschließenden Wirtschaftskrise. Die Inflation explodiert, die Arbeitslosenzahlen schießen in die Höhe bis im Jahre Roosevelts Amtseinführung ca. jeder Vierte Amerikaner keinen Job mehr hat.[8] Die Republikaner, welche mit ihrem Präsidentschaftskandidaten Herbert Hoover weiter für ihren Kurs warben, sich so wenig wie möglich einzumischen und darauf zu vertrauen, dass die Wirtschaft sich selbst regulieren würde, wurden daher im Wahlkampf 1932 von den Demokraten und ihrem Kandidaten Franklin D. Roosevelt besiegt. Dieser hatte der Bevölkerung eine neue Form versprochen mit der Krise umzugehen, einen ,,New Deal“.[9]

Wie dieser New Deal allerdings konkret aussehen sollte, offenbarte sich erst in den berühmt gewordenen „ersten einhundert Tagen“ und später dann nochmal im Jahr 1935 während der zweiten Phase des New Deal. Mit einer Reihe von neuen Gesetzen sollte die Not der Bevölkerung gelindert und die Wirtschaft wieder in Schwung gebracht werden. Beispiele hierfür sind der ,,National Industrial Recovery Act“, durch welchen die Überproduktion durch Absprachen unter den Anbietern eingeschränkt werden sollte, oder auch der ,,Social Security Act“, durch den ein rudimentäres Arbeitslosenversicherungssystem und eine neue Form der Rente eingeführt wurden.[10] Für europäische Verhältnisse erscheint dies zwar als nicht gerade umfassender Sozialstaat, doch zum einen war ein Sozialstaat nach europäischem Standard von Roosevelt nicht vorgesehen und zum anderen waren dies bereits enorme Fortschritte für ein Land, in dem zuvor keine bzw. nur sehr geringe soziale Leistungen von Seiten des Staates her gewährt wurde.[11]

Zwar ist die Klärung des Begriffs ,,New Deal“ zweifelsohne unerlässlich für diese Arbeit, trotzdem sticht ein Aspekt des New Deal für die Beantwortung meiner zu Anfang gestellten Fragen weit wichtiger hervor als das Gesetzgebungspaket und die Regierung an sich: Nämlich die Wählerkoalition, welche Roosevelt in sein Amt brachte und es der demokratischen Partei ermöglichte, den New Deal zu realisieren, die sogenannte ,,New Deal Coalition“. Welche Wählergruppen unterstützten die Demokraten 1932? Wer war der hauptsächliche Nutznießer dieser neuen sozialstaatlichen Ausrichtung Amerikas? Und wer schied schnell wieder aus dieser Wählerkoalition aus bzw. wer kam erst nach 1932 hinzu?

Wie bereits am Anfang der Arbeit erwähnt, stellten die Südstaaten einen enormen Teil der demokratischen Wählerschaft. Die weißen, zum großen Teil protestantischen Südstaatler machten lange Zeit den Kern der Demokraten aus, der Süden schien eine unanfechtbare demokratische Hochburg zu sein. Obwohl in der Grundeinstellung eigentlich konservativ, zum großen Teil sogar rassistisch und diskriminierend gegenüber den vielen Afro-Amerikanern der Südstaaten, so unterstützten die Süddemokraten doch den New Deal und begrüßten v.a. die Agrarreformen Roosevelts und seine Abneigung gegen den amerikanischen Isolationismus.[12]

Ein weiterer wichtiger Teil dieser Koalition war die organisierte Industriearbeiterschaft, welche mit den an Bedeutung gewinnenden Gewerkschaften aufgrund der ,,Great Depression“, von der diese Schicht am meisten betroffen war, ins demokratische Lager überwechselten. Dieser Wechsel sollte auch noch lange nach der Roosevelt Ära bestehen.[13]

Darüber hinaus erhielten die Demokraten auch von den jüdischen und katholischen Immigranten mehr Zuspruch als die Republikaner. Dies fiel allerdings hauptsächlich im Nordosten Amerikas ins Gewicht, da hier diese Bevölkerungsgruppen überproportional hoch vertreten waren.[14]

Natürlich sind dies nur einige Beispiele für die Zusammensetzung der New Deal Koalition, doch für diese Arbeit genügt es, zu wissen um was es sich bei dieser Koalition handelte und zwei spezielle Gruppen genauer zu betrachten.

Neben der Rolle der Süddemokraten in dieser Wählerkoalition sollte das Hauptaugenmerk für die Beantwortung der Untersuchungsfrage auf einer anderen Gruppe dieser Unterstützer liegen: Auf den afro-amerikanischen Wählerschichten, auf deren Verhältnis zu den weißen Südstaatlern und auf der Veränderung der demokratischen Partei durch und mit dieser Wählergruppe.

Zwar wurde die Sklaverei in Amerika nach dem Bürgerkrieg endgültig abgeschafft und verboten, doch dies hielt reaktionäre Weiße nicht davon ab - größten Teils in den Südstaaten - die Schwarzen vom Wählen und an der Ausübung ihrer Rechte zu hindern. Da die meisten Schwarzen zu dieser Zeit noch in den Südstaaten lebten, machte dies besonders schwerwiegend. Gründe für die mangelnde Wahlbeteiligung der Afro-Amerikaner waren sicherlich die fehlende Bildung in dieser Schicht, aber auch Gesetze wie die ,,poll tax“, eine Art Wahlsteuer, erschwerten es den Schwarzen zusätzlich ihre Stimme abzugeben. Wie gravierend das Bildungsdefizit der schwarzen Bevölkerung im Süden war, beschreiben Jack Bass und Marylin Thompson anhand eines sehr anschaulichen Beispiels in ihrem Buch ,,Strom“: 1929 gab Edgefield County in South Carolina im Schnitt für einen schwarzen Schüler gerade einmal 5,35$ aus. Für jeden weißen Schüler hingegen gab das County elfmal so viel aus, rund 63$. Dies war jedoch nicht etwa ein Einzelfall, sondern spiegelte viel mehr die regionale Norm wieder.[15]

Diejenigen Schwarzen, welche dann doch zur Wahl gingen, wählten traditionell republikanisch, da diese nach wie vor die Partei Lincolns und somit der Sklavenbefreiung war. Sie wählten sogar 1932 noch zu einem nennenswerten Teil den republikanischen Gegenspieler Roosevelts, Herbert Hoover, obwohl sie sehr schwer von der „Great Depression“ betroffen waren und Hoover eigentlich ablehnten. Da der New Deal allerdings v.a. den Armen der Gesellschaft und somit auch vielen Schwarzen half, wechselten sie nach der Wahl 1932 weg vom republikanischen Lager zu den Demokraten.[16] Diese Entwicklung wurde noch zusätzlich durch das abnehmende Interesse der Republikaner an dieser Wählerschicht gefördert. 1936 stimmten dann bereits 71% der Schwarzen für Roosevelt und für eine Fortsetzung seiner neuen sozialen und ökonomischen Gesetzgebung. Da dieser Umschwung der Schwarzen hin zu den Demokraten vor allem Roosevelts Verdienst war, erkennt man daran, dass, trotz dieser großen Unterstützung bei der Präsidentschaftswahl, die Identifikation der Schwarzen mit der demokratischen Partei kaum höher war als die Identifikation mit den Republikanern.[17]

Nun haben wir die für diese Arbeit wichtigen Gruppen der New Deal Koalition näher betrachtet. Auf der einen Seite stehen die reaktionären weißen Südstaatler, welche schon seit Jahrzehnten demokratisch wählten, auf der anderen Seite die neu hinzugefügten, armen Schwarzen, welche zu einem Großteil ebenfalls im Süden lebten. Diese beiden Gruppen, die unterschiedlicher kaum sein könnten, unterstützten nun beide dieselbe Partei, zusammengeführt durch Franklin Roosevelt und seinem Programm des New Deal.

2. Spannungen oder Konsens in der New Deal Koalition?

Um nun zurück zu meiner Anfangs gestellten Frage zu kommen: Konnte es funktionieren, dass Unterdrücker und Unterdrückte dieselbe Partei unterstützten? War es wirklich von Anfang an abzusehen, dass über kurz oder lang eine der beiden Gruppen aus den Reihen der Demokraten ausscheiden müsste oder waren es erst die Ereignisse nach Roosevelts Tod, welche zu dem Austritt der weißen Süddemokraten geführt hatten?

Um der Antwort näher zu kommen möchte ich nun auf die Verhältnisse in der New Deal Koalition bei ihrer Formierung und während Roosevelts Präsidentschaft eingehen.

Das Verhältnis der weißen Süddemokraten zu den Schwarzen könnte man während des New Deal als durchaus gespalten bezeichnen. Auf der einen Seite stand die kleine Gruppe der progressiven Süddemokraten, welche für eine schrittweise Abschaffung der Ausgrenzung schwarzer Bürger einstand. Zwar forderten sie keine Aufhebung der Segregation, wollten jedoch das „equal“ in dem berühmten Richterspruch „seperate but equal“ realisieren. Ein Beispiel für solch eine Haltung liefert kein anderer als der spätere Kandidat der Dixiecrats, Strom Thurmond. Dieser setzte sich für die Schwarzen in South Carolina stärker ein, als sonst ein Politiker. Seinen langjährigen Einsatz spiegelt seine Rede zur Amtseinführung als Gouverneur von South Carolina wieder, in der er die Abschaffung der „poll tax“ und den Ausbau der Bildungsmöglichkeiten für die schwarze Bevölkerung fordert.[18]

Auf der anderen Seite gegenüber diesen progressiven Südstaatlern stand die große Gruppe der reaktionären, rassistischen Süddemokraten, welche die damalige Ordnung um jeden Preis bewahren und schützen wollten. Ein eindrucksvolles Beispiel für die Abneigung dieser Gruppe gegen die Schwarzen zeigt die Aussage von Senator James O. Eastland aus Missouri: „The negro race is an inferior race. I say quite frankly that I am proud of the white race. I am proud that the purest of white blood flows through my veins. I know that the white race is a superior race. It has ruled the world. It has given us civilization. It is responsible for all the progress on earth.”[19] Aus dieser Gruppe rechtsradikaler Südstaatenpolitiker rekrutierten sich auch viele Mitglieder der „konservativen Koalition“, ein Zusammenschluss aus extrem konservativen Süddemokraten und dem konservativen republikanischen Kongressflügel. Ziel dieser Koalition war die Blockade weiterer Gesetze des New Deal und die Bewahrung des Status quo in der amerikanischen Gesellschaft.[20]

Aufgrund dieser „ultrakonservativen“ Süddemokraten wurde die demokratische Partei lange als entscheidende Bremse der Bürgerrechtsbewegung angesehen. Dieses Image sollte erst nach der Abspaltung der States Rights Democrats 1948 und dann mit der Bürgerrechtsbewegung Ende der 50er Jahre langsam von den Demokraten abfallen.[21]

Für die Regierung hatte jedoch diese Gruppe reaktionärer Politiker aus einem anderen Grund noch eine große Bedeutung: Aufgrund ihres im Schnitt hohen Alters und dementsprechend auch ihrer „Seniority“ stellte diese Gruppe viele der einflussreichen Vorsitzenden der Senatsausschüsse und konnten somit enormen Einfluss auf die Blockade der New Deal Reformen nehmen.[22]

Man sieht also deutlich, dass die konservativen Kräfte des Südens großen Einfluss auf die nationale demokratische Partei und Politik nehmen und dementsprechend eine starke Position innerhalb der New Deal Koalition und gegen die schwarze Minderheit vertreten. Wie aber sieht dementsprechend die Position der Schwarzen aus?

Wie bereits im vorangegangenen Kapitel erwähnt, machten die Afro-Amerikaner zu Beginn des New Deal nur einen sehr geringen Teil der Wählerkoalition aus. Auch ihr Einfluss auf die politische Gestaltung war nicht nennenswert, Organisationen wie der NAACP, welche später Schlüsselfiguren in der Bürgerrechtsbewegung werden sollten, begannen gerade erst sich zu entwickeln und für die Rechte der Schwarzen zu kämpfen. Somit übernahmen andere den Kampf für die Rechte der Schwarzen. Vor allem die Gewerkschaften und die sozialistische Bewegung setzten sich für die Bürgerrechte ein. Doch viele ihrer Anstrengungen wie z.B. die „Operation Dixie“[23] scheiterten oder bestärkten die Südstaatler nur in ihrer Abneigung gegenüber den Schwarzen, warnte manch ein Politiker des Südens so populistisch vor einer schwarz-kommunistischen Bedrohung.[24] Es wird somit deutlich, dass an dieser rigiden Situation der Schwarzen nur entweder die progressiven Kräfte im Süden oder die nationale Partei unter Leitung der Regierung in Washington etwas ändern konnten. Hierbei war nur letzteres eine tatsächliche Option, da, wie bereits erwähnt, die progressiven Kräfte zwar für eine Verbesserung der Lage der Schwarzen warben, jedoch niemals an eine Abschaffung der Segregation gedacht haben. Außerdem waren sie gegenüber den reaktionären Süddemokraten weit in der Unterzahl.[25]

[...]


[1] Micah Cohen, Solid South Reversed, but still divided by race (The New York Times Online, 11 Oktober 2012), http://fivethirtyeight.blogs.nytimes.com/2012/10/11/solid-south-reversed-but-still-divided-by-race/ (11.04.13)

[2] (Spiegel Online, US-Wahlen 2012) http://www.spiegel.de/politik/ausland/ergebnisse-der-praesidentschaftswahl-2012-us-senat-repraesentantenhaus-a-860552.html (10.04.13)

[3] Helmut Klumpjan, Die amerikanischen Parteien: Von ihren Anfängen bis zur Gegenwart (Opladen: Leske + Budrich, 1998), S.437

[4] Jack Bass / Marylin W. Thompson, Strom: The Complicated Personal and Political Life of Strom Thurmond (New York: Public Affairs, 2005), S.xi

[5] Tali Mendelberg, The Race Card: Campaign Strategy, Implicit Messages, and the Norm of Equality (Princeton: Princeton University Press, 2001), S.72

[6] Bass/Thompson, Strom, S.115-116, Zitat von Hubert H.Humphrey: „ (…) time has arrived for the democratic party to get out of the shadows of states rights and to walk forthrightly into the bright sunshine of human rights.”

[7] Kari Frederickson, The Dixiecrat Revolt and the end of the solid south 1932-1968 (The University of North Carolina Press, 2001), Überschrift

[8] Franklin D. Roosevelt Presidential Library, http://www.fdrlibrary.marist.edu/facts.html#depression (08.04.13)

[9] Klumpjan, Die amerikanischen Parteien, S.397f.

[10] Detlef Junker, Franklin Delano Roosevelt 1933-1945: Visionär und Machtpolitiker, in: Christoph Mauch (Hrsg.), Die amerikanischen Präsidenten: 44 historische Portraits von George Washington bis Barack Obama (München: C.H. Beck oHG, 52013) S.316

[11] Junker, Franklin Delano Roosevelt, S.316

[12] Everett Carll Ladd Jr. / Charles D. Hadley, Transformations of the American Party System: Political Coalitions from the New Deal to the 1970s (New York: W.W. Norton & Company, Inc., 1975) S.130-134

[13] Klumpjan, Die amerikanischen Parteien, S.462ff

[14] Ladd/Hadley, Transformations of the American Party System, S.62

[15] Bass / Thompson , Strom, S.37-38

[16] Klumpjan, Die amerikanischen Parteien, S.436

[17] Ladd/Hadley, Transformations of the American Party System, S.58-60

[18] Bass/Thompson, Strom, S.78-82

Anm.: Erst nach dem Nationalkonvent in Philadelphia sollte seine Rhetorik merklich umschlagen. Vgl. Robert H. Ferell, Harry Truman and the modern American Presidency (Boston: HarperCollinsPublishers, 1983),

S.98-99

[19] Mendelberg, The Race Card, S.71

[20] Klumpjan, Die amerikanischen Parteien, S.400

[21] Klumpjan, Die amerikanischen Parteien, S.460f

[22] Ferell, Harry S. Truman and the modern American Presidency, S.94f

[23] Nelson Lichtenstein, From Corporatism to Collective Bargaining: Organized Labor and the Eclipse of Social Democracy in the Postwar Era, in: Steve Fraser, Gary Gerstle (Hgg.), The Rise and Fall of the New Deal Order 1930-1980 (Princeton: Princeton University Press, 1989) S.137-138

[24] Jeff Woods, Black Struggle Red Scare: Segregation and Anti-Communism in the South 1948-1968 (Louisiana State University Press, 2004), S.37

[25] Klumpjan, Die amerikanischen Parteien, S.439-441

Details

Seiten
19
Jahr
2013
ISBN (eBook)
9783656827047
ISBN (Buch)
9783656828525
Dateigröße
462 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v283163
Institution / Hochschule
Eberhard-Karls-Universität Tübingen
Note
1,0
Schlagworte
States Rights Party New Deal Koalition Amerika Wahlen

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