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Das Machtpotenzial Silvio Berlusconis und der versuchte Aufbau einer Mediokratie

Hausarbeit 2013 17 Seiten

Medien / Kommunikation - Interkulturelle Kommunikation

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Theoretische Grundlagen
2.1 Von der Parteien- zur Mediendemokratie
2.2 Mediokratie

3. Das Beispiel Italien
3.1 Das politische System Italiens
3.2. Die italienische Medienlandschaft
3.3 Das System Berlusconi

4. Fazit

5. Literaturverzeichnis.

1. Einleitung

Das Fernsehen macht den Star, nicht umgekehrt.“ 1

Kaum ein Politiker beherrschte diese Kunst der medialen Inszenierung in den letzten Jahren so gut wie der mehrmalige Ministerpräsident Italiens, Silvio Berlusconi. Seit mittlerweile über 20 Jahren prägt der Milliardär und Medienmogul wie kein anderer das politische Bild des Landes. Im In- und Ausland ist er die alles dominierende Personalia und gilt als unverwechselbar mit dem politischen Bild Ital- iens verbunden. Wie hat sich diese Periode, in der Berlusconi seinen Einfluss im Land auf politischer Ebene ausgeübt hat auf die Kultur und das politische System ausgewirkt? Was für Veränderungen fanden mit Berlusconis erstem Einzug in das Amt des Ministerpräsidenten statt und welche Auswirkungen hat dies bis heute? Um diesen Fragen nachzugehen, soll der Begriff der „Mediokratie“ in dieser Arbeit als theoretischer Untersuchungsgegenstand dienen. Er bietet die Grundlage zu der Frage inwiefern sich das italienische System unter Berlusconis Medienmacht zu einem mediokratischen System entwickelt hat und wie die Parteien von diesem Prozess bee- influsst werden. Im ersten Teil der Arbeit werden dafür die theoretischen Konstrukte der „Parteien“- und „Mediendemokratie“ analysiert und ins Verhältnis gesetzt. Das aus dem Theorem der Mediendemokratie folgende Konstrukt „Mediokratie“ wird ebenso vorgestellt. In der Folge werde ich die gegeben Analyse-Instrumente der Mediokratie auf die italienische Situation beziehen. Daraufhin wird eine kurze his- torischen Bestandsaufnahme des politischen Systems Italiens und dessen medialer Landschaft stattfinden, da sie für ein weiteres Verständnis unbedingt von Nöten sind. Unausweichlich wird sich in diesem Zusammenhang auch immer wieder der Fokus auf die Person Berlusconi und dessen privates Imperium richten. Anhand gegebener Kategorien wird dann eine Bewertung des Systems stattfinden und erklärt werden, wie Veränderungen im politischen System zustande gekommen sind. In Anbetracht des vermeintlichen Abgangs Berlusconis von der politischen Ebene findet im Fazit ein Ausblick statt und es wird nach Gründen für das vorerst endgültige Scheitern Berlusconis gesucht.

1. Theoretische Grundlagen

1.1 Von der Parteien- zur Mediendemokratie

Politische Prozesse innerhalb einer Demokratie sind durch die Öffentlichkeit, sprich einen öffentlichen Raum, geprägt. Genauer gesagt benötigen sie diese sogar, um in- nerhalb des Volkes Zustimmung für Handlungen seitens der Regierung und Parteien zu schaffen. Zudem ermöglichen sie Transparenz und Kontrolle der Handlungen durch das Volk. Diese Öffentlichkeit wird heutzutage von Massenmedien hergestellt. Vor allem auf überregionaler und nationaler Ebene ist der Bürger zur politischen Wil- lensbildung auf eine Vermittlung durch sie geradezu angewiesen.2

Wenn die Öf- fentlichkeit, vertreten durch die Medien, jedoch einen immer größeren Ein- flussgewinn zu verzeichnen hat, wird oft vom Wandel einer Parteiendemokratie hin zur Mediendemokratie gesprochen.3 In diesem Kapitel werde ich die beiden Begriffe voneinander abgrenzen, sowie den Wandel und auch seine Auswirkungen näher darstellen.

Das klassische, im letzten Jahrhundert in europäischen Staaten vorherrschende, poli- tische System wurde als Parteiendemokratie beschrieben. Wie der Name schon ver- muten lässt, spielen die politischen Parteien hier die zentrale Akteursrolle zur Gestal- tung von staatlichem Handeln.4 Besonders in parlamentarischen Systemen, wie dem italienischen kam ihm ursprünglich eine wichtige Bedeutung zu. Leibholz vertritt in diesem Zusammenhang die Meinung, dass Parteien die einzigen Akteure seien, die den Bürger in die Lage versetzen könnten seine Meinung zu artikulieren und Einfluss auszuüben.5

Durch die Verbreitung von Massenmedien seit Mitte des 20. Jahrhunderts wird dieses Bild jedoch mehr und mehr eingeschränkt. In Folge des technischen Fortschrittes ist es den Medien heutzutage möglich, in fast jede Lebenssituation der Menschen vorzudringen. Sie sind omnipräsent und haben das gesellschaftliche Leben nach- haltig verändert. Diese Veränderungen sind natürlich auch auf politischer Ebene spürbar. Eine immenses Medienangebot von TV, Radio und Zeitungen bis hin zum Internet ist heute verfügbar. Selbstverständlich haben Massenmedien daher auch eine immer stärkere Position im politischen Geschehen. Einige Autoren sehen Medien daher mittlerweile als vierte Gewalt im politischen System. Sie sei neben Exekutive, Judikative und Legislative als gleichwertige vierte Ebene anzuerkennen.6

Das vorherige Machtsystem, in dem sich die drei Gewalten ausglichen wird durch die Medien ergänzt und löst so Machtverschiebungen aus.

Dieser Strukturwandel ist innerhalb des politischen Systems auf drei Ebenen zu erkennen. Festzustellen sind ein Wandel von: 1. Parteiorganisation, 2. Parteisystem und 3. der Rolle der Parteien im Prozess der Willensbildung.7 Im Zuge dieser Arbeit sollen vor allem die erste und die dritte Ebene in Bezug auf den Einfluss unter Berlusconi in Italien analysiert werden. Folgen eines solchen Prozesses sind eine Professionalisierung der Kommunikationswege von Parteien, der stärkere Fokus auf einzelne Personen, sowie letztendlich ein Machtverlust für die Parteien im politischen System. Aufgrund der Annahme, dass Italien in Bezug auf das Verhältnis von Medien und Politik jedoch eine besondere Stellung einnimmt, wird nun der Be- griff der Mediokratie vorgestellt. Anhand dieses Theorems soll die zentrale Unter- suchung der Arbeit stattfinden. Die Begriffe Parteien- und Mediokratie sollen jedoch nicht in Abgrenzung oder im Wettbewerb verstanden werde. Vielmehr wird unter- sucht, wie Mediokratie die Parteiendemokratie beeinflusst und ergänzt.

1.2 Mediokratie

Durch die starke Verbreitung der Medien, vor allem im Bereich des Fernsehens, geriet die Politik in eine Konkurrenzsituation gegenüber den Unterhaltungsmedien um weiterhin Aufmerksamkeit zu bekommen. Thomas Meyer sieht in dieser En- twicklung die Entstehung einer Mediokratie.8 Der Begriff wird von ihm genutzt, um sich vom Begriff der Mediendemokratie abzugrenzen und die aus seiner Sicht nega- tiven Folgen des medialen Einfluss hervorzuheben. Einen solchen Prozess beschreibt er als Kolonisierung der Politik durch die Logik der medialen Prozesse.9

Damit ist eine Überlagerung zweier Systeme (politisches und mediales) gemeint, bei dem let- ztlich aber das mediale System dominierenden Charakter habe. Habermas beschreibt die Kolonisierung als Immigration eines gesellschaftlichen Funktionsbereiches hinein in einen anderen, bei dem eine Regelunterwerfung zu Gunsten des Immi- granten stattfindet.10

Beobachten in einer Parteiendemokratie noch die Medien das politische Geschehen um darüber berichten zu können, so hat sich dies in der Mediokratie komplett umge- dreht. Politiker und Parteien analysieren nun die Medien. Sie passen je nach Mein- ungsbild ihre Handlungen und Außendarstellung an.11 Meinungsumfragen sind dabei das wichtigste Instrument der Politiker. Die Folge ist jedoch keine stärkere Volks- nähe, sondern vor allem der Wegfall von Führungskompetenz, durch die Politiker bestimmte Richtungen vorgeben und ein Land leiten sollten. Ein Problem dieser Überlagerung sind außerdem die grundsätzlich unterschiedlichen Prozesslogiken von Politik und Medien. Vor allem die zeitliche Dimension spielt hier eine bedeutende Rolle:12

Politische Prozesse sind gekennzeichnet durch einen langen, dauerhaften Prozess. Ursprünglich disparate Positionen müssen durch Kompromisse einander angeglichen werden. Viele Zwischenakteure, wie z.B. Verbände und Interessengrup- pen werden mit einbezogen und nicht nur technische, sondern auch identitäre Kon- flikte müssen dabei ausgefochten werden. Meyer sieht diesen Prozess trotz, oder ger- ade wegen seiner Dauer, als einen der wichtigsten Faktoren einer Demokratie.13 Die Logik medialer Produktionsprozesse ist dem entgegen vollkommen konträr. Sie hat als oberstes Ziel die Erzeugung einer möglichst großen Öffentlichkeit zur Gewin- nung von Zuschauerquoten. Differenzierter ist dabei in Präsentations- und Selektion- slogik zu unterscheiden. Präsentationslogik beschäftigt sich damit, welche Form der Präsentation gewählt werden soll, um das Interesse hoch zu halten. Die Selektion- slogik beschreibt die Vorauswahl von Ereignissen, die sich aus publizistischer Sicht überhaupt lohnen veröffentlicht zu werden. Ihnen wird ein großes Öf- fentlichkeitspotenzial zugesprochen. Ebenso werden Probleme und Agenden in den Medien von kleinen Expertengremien behandelt, die vor allem rationale Interessen in den Vordergrund rücken. Ihr Ziel sind dabei nicht langfristige Themen, sondern kurzfristig erfolgreiche Meldungen. Im Versuch sich diesen neuen Anforderungen anzupassen, findet eine immer stärkere Unterwerfung der Politik gegenüber den me- dialen Gesetzen statt. Eine Folge dessen ist die Umgehung von Parteien, Parlamenten und Zwischenakteuren. Politiker präsentieren ihre Ziele und Pläne nun vorzugsweise in der öffentlichen Arena. Statt dialogischem Austausch wird nur noch strategisch kommuniziert. Auch innerhalb der Parteien entsteht so eine Top-Down Kommunika- tion. Die zeitliche Dauer wird massiv verringert, und die Aufmerksamkeit stützt sich auf einzelne Personen. Die Personalisierung der Politik auf einzelne wenige Akteure ist die Folge. Ebenso versuchen die Politiker bestimmte Geschehnisse künstlich zu „präinszenieren“14, da sie der Präsentationslogik der Medien folgen müssen. Zusätz- lich ist eine Professionalisierung der Kommunikationsstrukturen die Folge.

Zur Analyse einer Mediokratie macht Meyer daher drei Hauptfaktoren aus. Sie sollen auch im folgenden als Instrumente zur Analyse dienen um die Frage zu beantworten, ob Italien sich unter Silvio Berlusconi zu einer Mediokratie entwickelt hat.

1. Event Politik: Sie beschreibt die künstliche Erschaffung von Ereignissen mit Event Charakter, um Medien einen Anreiz zur Berichterstattung zu geben.
2. Image Politik: Sie meint den gezielten und gesteuerten Aufbau von Identitäten einzelner politischer Akteure. Durch Professionalisierung des Auftretens wird so ein künstlicher Charakter erschaffen.
3. Symbolische Scheinpolitik: Beschreibt inszenierte Situationen, in denen der Poli- tiker mit Bürgern in Kontakt tritt.15

Als Folge der Erfüllung dieser Elemente ist es dem einfachen Bürger nicht mehr möglich zwischen Real- und Scheinpolitik zu unterscheiden. Der Bürger wird zwar mit politischen Berichten überflutet - durch Meinungsumfragen zugeschnitten auf seine Bedürfnisse, haben diese Informationen aber kaum Gehalt. Sie liefern lediglich das, was der Zuschauer hören will. Der kritische Teil der Politik verschwindet so unter der Maske medialer Darstellungen.16 Auch Politiker können in einer Medio- kratie nur überleben, wenn sie sich den herrschenden Gesetzen unterwerfen. Dieser Prozess könne jedoch aufgrund der unterschiedlichen Logiken von Medien und Poli- tik nicht langfristig Erfolg haben, da die Mediatisierung immer nur ein Aufschub benötigter Handlungen sei und das System daher irgendwann instabil werde.17 Auch dieser Aspekt stellt in Bezug auf Berlusconis wiederholte Abwahlen einen wichtigen Punkt dar. Das nächste Kapitel beschäftigt sich jedoch vorerst mit den Grundzügen und einem kurzen geschichtlichen Einblick des politischen Systems in Italien. Dieser ist von Bedeutung, um die Entwicklungen und Ursachen mit Beginn der Ära Berlus- coni zu verstehen. Die Vorgeschichte des italienischen Parteiensystemms wirkte sich direkt auf die Entwicklungen unter Berlusconi aus.

3. Das Beispiel Italien

3.1 Das politische System Italiens

Das politische System Italiens formierte sich nach dem zweiten Weltkrieg im Jahre 1946 neu.18 Nach dem faschistischen System unter Mussolini etablierte sich in Italien eine parlamentarische Republik. Die Phase von 1946 bis 1994 wird als die Zeit der ersten Republik beschrieben.19 Während dieser gesamten Phase wurde das politische Geschehen durch eine starke politische Instabilität und Fragmentierung der Parteien geprägt. So gelang es keiner einzigen Regierung eine volle Amtsperiode zu über- dauern. Der politischen Instabilität stand eine umso stabilere personelle Struktur gegenüber. Einzelne Entscheidungsträger konnten sich über Jahre hinweg in ver- schiedenen, machtvollen Positionen halten. Von besonderer Bedeutung für diese Hausarbeit ist aber vor allem die große Macht der Parteien während der ersten Re- publik. Anhand der kulturellen Konfliktlinien von Katholizismus/Laizismus und Kommunismus/Antikommunismus entstanden die zwei größten Parteien des Landes: Die Democrazia Cristiana (DC) und die Partito Communista Italiana (PCI). Sie prägten bis zum Jahre 1994 das politische Geschehen als dominante Akteure. Während die DC durchgehend in Regierungskoalitionen vertreten war, stellte die PCI dauerhaft die stärkste Oppositionspartei dar. Trotz der häufigen Regierungswechsel entwickelte sich so eine starke Position der Parteien innerhalb des politischen Systems.20

Diese Vormachtstellung der Parteien wird auch unter dem Begriff „parti- tocrazia“21 zusammengefasst. So kam es sogar vor, dass einzelne Politiker die Posten des Parteivorsitzenden dem des Ministerpräsidenten vorzogen, da sie von dieser Po- sition aus mehr Einfluss ausüben konnten. Die Schattenseiten dieses jahrelang gewachsenen Systems wurden zu Beginn der 90er Jahre offenkundig. Mit Offenle- gung von Korruptionsskandalen, Schmiergeldzahlungen und illegaler Parteienfi- nanzierungen stand das politische System Italiens vor seinem Zusammenbruch. In Folge des „mani pulite“22 Prozesses verschwanden die alten Parteien mitsamt des gesamten politischen Spitzenpersonals. Genau zu diesem Zeitpunkt trat Silvio Berlusconi mit den Wahlen 1994 aktiv in das politische Geschehen ein und trug maßgeblich zu einer vollkommen neuen politischen Kultur bei.

[...]


1 Zitate, Silvio Berlusconi, <http://www.zitate.eu/de/autor/7993/silvio-berlusconi>, Zugegriffen am 20.02.2014.

2 Vgl. Detterbeck, Klaus, Von der Parteiendemokratie zur Mediendemokratie, in: Massig, Peter (Hrsg.), Mediendemokratie. Eine Einführung, Schwalbach 2004, S. 53.

3 Vgl. Alemann, Ulrich/Marschall Stefan, Parteien in der Mediendemokratie, Medien in der Parteien- demokratie, in: Alemann, Ulrich/Marschall Stefan,Parteien in der Mediendemokratie, Wiesbaden 2002, S.20.

4 Vgl. ebd. S. 24.

5 Vgl. Leibholz, Gerhard, Strukturprobleme der modernen Demokratie (3. Aufl.), Karlsruhe 1967, S. 146.

6 Vgl. Bergedorf, Wolfgang, Die vierte Gewalt. Einführung in die politische Massenkommunikation, Mainz 1982, S. 158.

7 Vgl. Alemann/Marschall, Parteien in der Mediendemokratie, S. 28.

8 Vgl. Meyer, Thomas, Mediokratie. Die Kolonisierung der Politik durch das Mediensystem, Frankfurt am Main 2001, S. 85.

9 Vgl. Meyer, Thomas, Mediokratie. Auf dem Weg in eine andere Demokratie?, in: Aus Politik und Zeit- geschichte 48:15 (2002), S. 7.

10 Vgl. Habermas, Jürgen, Theorie des kommunikativen Handelns, Frankfurt am Main 1981, S. 278.

11 Vgl. Meyer, Mediokratie. Kolonisierung der Politik durch das Mediensystem, S. 88.

12 Vgl. Glotz, Peter, Die beschleunigte Gesellschaft. Kulturkämpfe im digitalen Kapitalismus, München 1999, S. 26.

13 Vgl. Meyer, Mediokratie. Auf dem Weg in eine andere Demokratie?, S. 10.

14 Meyer, Thomas/Ontrup, Rüdiger, Das Theater des Politischen. Politik und Politikvermittlung im Fernsehzeitalter, in: Willems, Herbert/Jurga, Martin(Hrsg.), Inszenierungsgesellschaft, Wiesbaden 1998, S. 525.

15 Vgl. Meyer, Mediokratie. Auf dem Weg in eine andere Demokratie?, S. 15.

16 Vgl. Meyer, Mediokratie. Die Kolonisierung der Politik durch das Mediensystem, S. 86.

17 Vgl. ebd.

18 Anmerkung: Das Kapitel soll lediglich einen kurzen Überblick geben, für genauere Informationen siehe Köppl 2007.

19 Vgl. Köppl, Stefan, Das politische System Italiens, Wiesbaden 2007, S. 29.

20 Vgl. Wolf, Andrea, Telekratie oder Telemorgana? Politik und Fernsehen in Italien, in: Ferrais, Luigi/ Trautman, Günter/Ullrich, Hartmut (Hrsg.), Italien in Geschichte und Gegenwart, Frankfurt am Main, Berlin, u.a., S. 37.

21 ebd.

22 ebd. S. 51.

Details

Seiten
17
Jahr
2013
ISBN (eBook)
9783656824305
ISBN (Buch)
9783656824312
Dateigröße
425 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v283126
Institution / Hochschule
Friedrich-Schiller-Universität Jena – Institut für interkulturelle Wirtschaftskommunikation
Note
1,0
Schlagworte
Silvio Berlusconi Italien Politik Mediokratie Mediendemokratie Medien Interkulturelle Kommunikation Kultur

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