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Die kleine Diagnostik-Therapie-Fibel bei Borrelien und Ko-Infekten für Kliniker und Praktiker

Aus dem Internet. Tabellen, Kommentare, Literatur

Wissenschaftlicher Aufsatz 2014 30 Seiten

Medizin - Therapie

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abstract

Tabellenverzeichnis

1 Diagnostik
1.1 Die Diagnose wird klinisch gestellt
1.1.1 Labor

2 Therapie
2.1 Intensivbehandlung
2.1.1 Kombinationsbehandlung

3 Spezielle Therapieerfolgs - Hindernisse
3.1 Wahl ungeeigneter Antibiotika
3.1.1 Bakterielle Stealth- bzw. Dauerformen, Persister, Round bodies

4 Biologisches Grundlagenwissen
4.1 Neufassung der Henle-Koch´schen Postulate
4.1.1 Chemotaxis und horizontaler Gentransfer

Diskussion

Anhang

Anhang 1

Anhang 2 Im Faktencheck haben mitgewirkt

Anhang 3-Empfehlungen zu standardisierten Antibiotika-Kombinationen .

Disclaimer

Tabellenverzeichnis

Tabelle 1: Diagnostik

Tabelle 2: Labor

Tabelle 3: Kombinationsbehandlung

Abstract

Diagnostik

Die Diagnose wird klinisch gestellt

http://www.xerlebnishaft.de/symptomatik_lyme.pdf

http://www.xerlebnishaft.de/symptomatik.pdf

http://www.erlebnishaft.de/kommentalternativ.pdf

Systemische Immundefekte

http://www.xerlebnishaft.de/defizienzspektrum.pdf

http://www.xerlebnishaft.de/complement.pdf http://www.xerlebnishaft.de/kommentinhalt_zell.pdf

http://www.erlebnishaft.de/laboruntersuchungen.pdf

http://www.erlebnishaft.de/kommentstoffwparam.pdf

Krankheits – Erregerspektrum

http://www.xerlebnishaft.de/infektursachenspektrum.pdf

http://www.erlebnishaft.de/staphylococcusaureus.pdf

Direktnachweis Borrelien

http://www.erlebnishaft.de/borrelien_direktnachweis.pdf

Indirekt – Nachweis Borrelien

http://www.xerlebnishaft.de/serollyme.pdf

http://www.erlebnishaft.de/dauerheilung.pdf

Therapie

Intensivbehandlung

http://www.xerlebnishaft.de/management_nach_zeckenkontakt.pdf

http://www.kabilahsystems.de/gegen.pdf

http://www.kabilahsystems.de/kommentkontrollunters.pdf

http://www.xerlebnishaft.de/mitochondrien.pdf

http://www.xerlebnishaft.de/immunsubpression.pdf

http://www.kabilahsystems.de/diaetblatt.pdf http://www.xerlebnishaft.de/diaet.pdf

Kombinationsbehandlung

http://www.kabilahsystems.de/antibiosetherapieplan.pdf

http://www.xerlebnishaft.de/antibiosetherapie.pdf

http://www.kabilahsystems.de/probiotika.pdf

http://www.kabilahsystems.de/entgiftung.pdf

http://www.kabilahsystems.de/ph.pdf

http://www.xerlebnishaft.de/phytotherapie.pdf

http://www.kabilahsystems.de/pflanzlicheantimikrobiotika.pdf

http://www.kabilahsystems.de/schmerz.pdf

http://www.kabilahsystems.de/immunsti.pdf

http://www.kabilahsystems.de/biogeneamineundpeptide.pdf

http://www.xerlebnishaft.de/vitamine.pdf

http://www.xerlebnishaft.de/elektro_spur_ph.pdf

http://www.kabilahsystems.de/ungesaettfetts.pdf

http://www.kabilahsystems.de/q10_und_l.pdf

http://www.kabilahsystems.de/polyphenole.pdf

http://www.kabilahsystems.de/hyperkoagulation.pdf

http://www.kabilahsystems.de/bakt-stabilis_entwaff.pdf

http://www.kabilahsystems.de/adjuvantien.pdf http://www.kabilahsystems.de/antizyt-chem.pdf

Langzeitbehandlung bei chronischem Verlauf

1. Langzeit – Therapie (mindestens 3 Monate, besser 6 Monate Dauerantibiose)

2. Intervall – Therapie bzw. Sequenz – Therapie (Langzeit – Antibiose mit fest-frequenten Behandlungspausen)

3. Patientenadaptierte Intervall – Therapie (Symptom adaptierte Dauerantibiose bei Krankheitsrückfällen oder Neuerkrankungen)

4. „Watschen“ – Therapie (bei akuten Krankheitsrückfällen: Stoß – Therapie mit einer Antiinfektiva-Kombination, wie sie früher bereits hilfreich war, über mindestens 3 oder 7 Tage)

http://www.kabilahsystems.de/antibiotika_langzeit.pdf

http://www.erlebnishaft.de/dauerheilung.pdf

Spezielle Therapieerfolgs – Hindernisse

Wahl ungeeigneter Antimikrobiotika

Betalaktam - Antibiotika, z.B. Ceftriaxon bei resistenten Bakterien (partiell bei Borrelien * * und i.d.R. bei allen Borreliose – Ko-Infektionen), bei Protozoen und bei Viruspersister – Aktivitäten.

Bakterielle Stealth- bzw. Dauer – Formen, Bakterien Persister

http://www.erlebnishaft.de/stressvar1.pdf

http://www.erlebnishaft.de/stressvar2.pdf

http://www.xerlebnishaft.de/trotzantibiosepat.pdf

http://www.erlebnishaft.de/trotzantibiosetier.pdf

Biofilme

http://www.erlebnishaft.de/biofilmmed.pdf

http://www.xerlebnishaft.de/quorum.pdf

Intrazellulärer Aufenthalt von Krankheitserregern

Chlamydien etc.

http://www.kabilahsystems.de/chlamydia_pneumoniae.pdf

http://www.xerlebnishaft.de/borrel_inflam_lymphom_neopl.pdf

http://www.xerlebnishaft.de/bakt_pathogenitaetsfaktoren.pdf

http://www.xerlebnishaft.de/krebsstammzelltherapie.pdf

Biologisches Grundlagenwissen

http://www.xerlebnishaft.de/kommentinhalt.pdf

1 Diagnostik

1.1 Die Diagnose wird klinisch gestellt

charakteristische Symptome

http://www.xerlebnishaft.de/symptomatik_lyme.pdf

http://www.xerlebnishaft.de/symptomatik.pdf

http://www.erlebnishaft.de/kommentalternativ.pdf

1.1.1 Labor

http://www.xerlebnishaft.de/defizienzspektrum.pdf http://www.erlebnishaft.de/laboruntersuchungen.pdf

http://www.xerlebnishaft.de/complement.pdf http://www.xerlebnishaft.de/kommentinhalt_zell.pdf

1.1.1.1 Krankheitserreger Spektrum

http://www.xerlebnishaft.de/infektursachenspektrum.pdf

http://www.erlebnishaft.de/staphylococcusaureus.pdf

http://www.xerlebnishaft.de/mitochondrien.pdf

1.1.1.1.1 Direkt-Nachweis Borrelien

http://www.erlebnishaft.de/borrelien_direktnachweis.pdf

http://www.erlebnishaft.de/borrelien_direkt.pdf

http://www.xerlebnishaft.de/expand_koch_post.pdf

1.1.1.1.1.1 Indirekt-Nachweis Borrelien

Die Borrelien Westernblot + ELISA Serologie hat eine Spezifität von ~99% gegenüber den Krankheits-Erreger-Varianten im Test-Set und eine Sensitivität (Richtig-Positiv-Rate, Trefferquote) von ~43% gegenüber den Krankheits-Erreger-Varianten im Test-Set. Im Test-Set nicht enthaltene Varianten bleiben unentdeckt.

http://www.erlebnishaft.de/kommentserollyme.pdf

http://www.xerlebnishaft.de/serollyme.pdf, http://www.xerlebnishaft.de/west.pdf

http://www.erlebnishaft.de/dauerheilung.pdf

Persistierende Borrelien IgM-Titer

Persistierende Borrelien IgM-Titer sind ein aktuelles Zeichen der intrazellulären Immunabwehr. Bei der chronischen Borreliose sind Autoimmun – Mechanismen eher selten. Eine positive Serologie zeigt an, dass der Patient infiziert wurde und dass er noch infiziert ist. Halbwertszeiten der Antikörper in vivo beachten!

http://www.erlebnishaft.de/kommentserolverllyme.pdf

Positive Borrelien - Serologie trotz Antibiose, Antikörperkinetik

http://www.erlebnishaft.de/kommentserolverllyme.pdf

http://www.xerlebnishaft.de/serollyme.pdf

http://www.erlebnishaft.de/dauerheilung.pdf

Zelluläre Immunitätsmarker

CD57, LTT, TH1/TH2 Balance, Eosinophilie, TLR1-2-3-7-13-17, HLA, P53

http://www.xerlebnishaft.de/kommentinhalt_zell.pdf

http://www.xerlebnishaft.de/defizienzspektrum.pdf

http://www.xerlebnishaft.de/mitochondrien.pdf

CD57 natürliche Killerzellen bei Borreliose und Ko-Infektionen

Die Untersuchung einer CD57-Expression ergänzt die serologische Borrelien- und Ko-Infektions– Diagnostik und die ergänzenden Funktionstests wie Elispot LTT® oder LTT-Test oder Th1/Th2 Balance.

http://www.erlebnishaft.de/kommentcd57.pdf

http://www.erlebnishaft.de/cd57.pdf

Interferon Gamma Test, Elispot LTT bzw. T – Zell Spot, Lymphozyten-Transformationstest Borrelien

Der Interferon Gamma Test, der Elispot LTT, T – Zell Spot – Test ergänzt bei chronischer Lyme-Borreliose und bei Ko-Infektionen die serologische Diagnostik und das Ergebnis der CD57-Expression.

http://www.erlebnishaft.de/kommentltt.pdf

http://www.erlebnishaft.de/ltt.pdf

TH1/TH2 Balance

Th1-Dominanz vermittelt einen chronischen Entzündungszustand.

Th2-Dominanz begünstigt allergische Reaktionen.

Der Th17 Reaktionsweg unterdrückt die Th1-Reaktionen und chronifiziert Entzündungsprozesse.

Eosinophilie

Haupt-Ursache einer Eosinophilie sind Allergien (Atopie), speziell IgE-bedingte allergische Reaktionen. Weitere Ursachen sind Parasiten (z. B. Leberegel, Nematoden [Therapie: Pyrantel (z. B.Helmex®), Albendazol (z. B. Eskazole®), Mebendazol (z. B. Vermox®)] oder Ektoparasiten), Pilze oder Fremdkörper oder Neoplasien z.B. Mastzelltumore (selten auch Lymphome). Oft ist eine Eosinophilie aber auch ein Anzeichen von beginnender Genesung („die Morgenröte der Genesung“).

Multiple-Allergie wird als Multiple Chemical Sensitivity - auch als MCS bezeichnet - oder auch als chemische Verletzung, Chemical Sensitivity, als eine Umweltkrankheit.

http://www.xerlebnishaft.de/eosinophilie.pdf

TLR2-1-3-7-13

Toll-ähnliche Rezeptoren, TLR, toll-like receptors sind die Pattern Recognition Receptors, die PRRs der innate immunity, die Mustererkennungssysteme des angeborenen Immunsystems.

http://www.erlebnishaft.de/TLR2_1_3_7_13.pdf

HLA

Das humane Leukozytenantigen-System (HLA-System). HL-Antigene sind eine Gruppe menschlicher Gene, die für die Funktion des Immunsystems von zentraler Bedeutung sind.

http://www.xerlebnishaft.de/genetische_faktoren.pdf

P53

Das Tumorsuppressorprotein P53 sorgt dafür, dass sich eine Zelle nur dann teilt, wenn ihr Erbgut auch intakt ist. Dies ist bei einer Tumorzelle nicht der Fall. Dann zeigt p53 seine zwei Hauptwirkungen: bei reparablen Schäden Zellzyklus-Arrest (Anhalten der Zellteilung), bei irreparablen Schäden Einleitung der Apoptose (Zelltod).

http://www.erlebnishaft.de/p53.pdf

2 Therapie

2.1 Intensivbehandlung

Bei nicht angesaugter Zecke

1. Antibiose bei pathologischem Laboruntersuchungsergebnis der Zecke

2. Information des Patienten über notwendigen Arztkontakt nach 30 Tagen, über mögliche Ko-Infektionen, über Darmschutz während einer Antibiose und über die Möglichkeiten sich vor weiteren Zeckenstichen zu schützen.

Bei angesaugter Zecke

1. Sofort Medikamenten-Einnahme wie unter Erythema migrans oder 2 x 1 Doxycyclin 100 – 200 mg / Tag über mindestens 20 Tage

2. Borrelien - Serologie (ELISA und Blot) akut, bei unauffälligem Labor- Ergebnis Kontrolle nach 30 Tagen.

3. Information des Patienten über einen notwendigen Arztkontakt nach 30 Tagen, über mögliche Ko-Infektionen, über Darmschutz während einer Antibiose und über die Möglichkeiten sich vor weiteren Zeckenstichen zu schützen.

DBG ILADS / IDSA

Bei Erythema migrans

1. Anamnese, körperliche Untersuchung, Laboruntersuchungen, bildgebende Verfahren, Foto - Dokumentation!

2. Sofort Einnahme von 2 x 1 Doxycyclin 100 – 200 mg / Tag oder 2x 1 Minocyclin 100 mg / Tag plus Azithromycin 500 oder 600 mg 3 X / Woche, z.B. Mo., Mi., Fr. plus Artemisia annua intense 600 oder 800 pro Tag über mindestens 40 Tage (eine Quarantana, eingeführt 1374 in Venedig) oder über 60 Tage. Einwilligungserklärung.

3. Adjuvante Therapie: Darmschutz, Mitochondrien Schutz, Stoffwechsel – Unterstützung, symptomatische Therapie je nach Bedarf.

4. Kontrolluntersuchungsprogramm nach Plan

5. Information des Patienten über Ko-Infektionen, die eventuelle Langwierigkeit der Erkrankung, die Wahrscheinlichkeit der Chronizität der Infektion und über mögliche Krankheits-Rückfälle und über mögliche Schutz-Maßnahmen vor Zeckenstichen.

DBG ILADS / IDSA

Bei chronischer Borreliose und Ko – Infektionen

1. Anamnese, körperliche Untersuchung, Laboruntersuchungen, bildgebende Verfahren, evtl. Foto - Dokumentation

2. Diskussion über das Ergebnis von Anamnese, körperlicher Untersuchung, Laboruntersuchungen und Zusatz-Untersuchungen, über die Risiken einer Behandlung im Allgemeinen und über das Für und Wider einer Langzeit – Antibiose einschließlich der Besprechung von notwendigen, die Therapie ergänzenden Maßnahmen. Evtl. Ansprechen von Verhaltensweisen des Patienten im Umgang mit sich selbst. Einwilligungserklärung Info Dauerheilung

3. Individueller Behandlungsplan über zunächst jeweils 45 oder 60 Tage.

4. Kontrolluntersuchungs - Termine

5. Information des Patienten über die Ko-Infektionen, über Darmschutz und Mitochondrien-Schutz während der Antibiose und über die Möglichkeiten sich vor weiteren Zeckenstichen schützen zu können

6. Information zu DBG ILADS / IDSA Standpunkte und Perspektiven

http://www.xerlebnishaft.de/management_nach_zeckenkontakt.pdf

Bei Kontraindikationen http://www.xerlebnishaft.de/phytotherapie.pdf

http://www.kabilahsystems.de/gegen.pdf

Bei Patienten mit Multisystemerkrankungen durch Krankheitserreger findet man in der Regel mehrere Infekte, die als Ursachen für die Erkrankung infrage kommen, Misch-Infektionen.

Für Antibiotika-Kombinationen speziell bei Misch-Infektionen:

1. Erweiterung des Wirkungs-Spektrums

2. Wirkungs-Synergismus

3. Verhinderung der Entwicklung von Antibiotika-Resistenzen

Gegen Antibiotika-Kombinationen:

1. Wirkungs-Antagonismus gelegentlich

2. Toxizität

3. Interaktion mit anderen Medikamenten

4. Kosten

Behandlungsverlauf

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Titel: Die kleine Diagnostik-Therapie-Fibel bei Borrelien und Ko-Infekten für Kliniker und Praktiker