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Zusammenhang zwischen medialer Gewaltdarstellung und realer Gewaltausübung

Hausarbeit (Hauptseminar) 2013 31 Seiten

Pädagogik - Allgemein

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung & zentrale Fragestellung

2 Theoretische Grundlagen
2.1 Begriff Gewalt
2.2 Formen von Gewalt

3 Medienwirkungsforschung

4 Mediale Wirklichkeit

5 Mediale Gewaltdarstellung
5.1 Fiktionale & Reale Gewalt
5.2 Wirkung

6 Quellen des Konsums von Gewalt
6.1 Fernsehen & Berichterstattung
6.2 Computerspiele & Internet

7 Thesen zur Wirkung medialer Gewalt
7.1 Katharsis-These
7.2 Inhibitionsthese
7.3 Habitualisierungsthese
7.4 Kultivierungsthese
7.5 Suggestionsthese

8 Wirkungen des medialen Gewaltkonsums
8.1 Nachahmungstaten

9 Fazit

Abbildungsverzeichnis

Literaturverzeichnis

1 Einleitung & zentrale Fragestellung

Medien scheinen heutzutage Teil des alltäglichen Lebens zu sein. Ein jeder nutzt diese für unterschiedliche Zwecke. Dieses unterschiedliche Nutzerverhalten lässt zugleich auf unterschiedliche Wirkungsweisen schließen. Gerade heute wird häufig das Problem der medialen Gewaltdarstellung und dessen Auswirkungen diskutiert und viel zu häufig und voreilig werden diese als Ursache für Gewaltausübungen benannt. Die Nutzung der Medien kann ein Problem darstellen, wenn diese nicht entsprechend ihrer Inhalte genutzt und falsch bewertet werden. Die Rolle der Medienkompetenz spielt hierbei eine entscheidende Rolle. Die vielen technisch neuen Möglichkeiten, wie die des Handys liegen mittlerweile außerhalb der möglichen Kontrolle der Eltern. Gerade im Bereich der Pornografie oder Gewalt kommt es häufig zum Missbrauch in der Verwendung. Die JIM Studie von 2012 stellt die problematische Nutzung des Handys in Verbindung mit dem Medium Internet dar. Gerade Jugendliche formal niedriger Bildung sind hierbei betroffen. Immerhin 65 Prozent der Hauptschüler ist dieses Problem bekannt und 8 Prozent waren bereits betroffen. Die Betroffenheit bei den Schülern eines Gymnasiums liegt gerade mal bei 2 Prozent (siehe Abb.1).

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 1 Verschicken von brutalen Videos oder Pornofilmen aufs Handy

Quelle: JIM Studie (2012): Jugend, Information, (Multi-) Media. Badenwürttemberg. S.57.

Mittels der Abbildung 1 wird deutlich, dass der richtige Umgang mit den Medien und ihren Inhalten schwierig zu sein scheint und jeder Jugendliche schon mit medialer Gewalt in Berührung gekommen ist. Auch scheint der Bildungsgrad entscheidend bei der Rezeption medialer Gewalt zu sein. An dieser Stelle stellt sich die Frage, welche Auswirkungen diese Gewaltdarstellungen mit sich bringen, vor allem die Frage nach Folgen wie Gewaltausübung.

In der vorliegen Arbeit wird das Problem diskutiert, warum es auf die Frage: „Führen mediale Gewaltdarstellungen zur Gewaltausübung?“ keine eindeutige Antwort gibt. Zunächst werden theoretische Grundlagen geklärt, um in die Thematik Gewalt einsteigen zu können. Anschließend wird der Fokus auf die Medien, deren Wirkung und Wirklichkeitskonstruktion gelegt. Daraufhin werden mediale Gewalt-darstellungen aufgesplittet und differenziert in ihrer Wirkung betrachtet, um danach die Quellen des Konsums gewalthaltiger Darstellungen erschließen zu können. Mittels verschiedener Thesen, die in den vergangenen Forschungsjahren erstellt wurden, soll die Schwierigkeit der Wirkungsforschung dargestellt werden. Als eine Wirkung des Gewaltkonsums wird beispielhaft die Nachahmung erläutert, um abschließend bildhaft machen zu können, warum die anfänglich gestellte Frage so nicht gestellt bzw. beantwortet werden kann.

2 Theoretische Grundlagen

2.1 Begriff Gewalt

Dem Gewaltbegriff wird in den verschiedenen Publikationen unterschiedliche Bedeutung zugesprochen. „Gewalt“ ist nicht klar definiert bzw. abgegrenzt und wird in der Öffentlichkeit viel diskutiert. Dabei findet sich oft der Begriff Aggression wieder, aufgrund dessen werden beide Begriffe zunächst separat betrachtet um aufzeigen zu können, dass diese jedoch kaum trennbar voneinander sind. Der Begriff Gewalt an sich stammt von dem Wort „walten“ ab und besitzt im Ursprünglichen eine neutrale Bedeutung. Umgangssprachlich bedeutet Gewalt die Schädigung oder Verletzung von Personen oder Sachen. Gewalt wird meist im Zusammenhang mit der Anwendung von physischem oder psychischem Zwang definiert.

Wenn der Begriff Gewalt fällt, liest man gleichzeitig von Aggressionen. Überschreitungen von sozialen Normen oder auch geringfügig schwere Verletzungen werden hier im Gegensatz zu Gewalt als Aggression verstanden. Verschiedene Formen von Gewalt lassen sich bestimmen und zeigen die Komplexität des Begriffes. Diese finden im nächsten Kapitel nähere Betrachtung (Gewalt-Online.de 2009, http://www.gewalt-online.de/der-gewaltbegriff/).

Peter Imbusch versucht den Kernbereich des Gewaltbegriffs über sieben Fragen zu erschließen, um der Definition bzw. Bestimmung von Gewalt gerecht zu werden Zuerst wird erfragt wer Gewalt ausübt, um anschließend auf die Tatbeständen und Abläufen einer Gewalthandlung einzugehen. Danach geht er auf die Art und Weise und den eingesetzten Mitteln ein. Dann wird nach den menschlichen Opfern geforscht, die Gewalt erfahren, erleiden bzw. erdulden mussten. Fragen nach den Ursachen, Gründen sowie nach Zielen und Absichten folgen. Abschließend werden Rechtfertigungsmuster und Legitimationsstrategien hinterfragt. All dies, so Imbusch konkretisiert seiner Meinung nach den Gewaltbegriff (Imbusch 2002, S.34).

Gewalt wird als Problem für die Gesundheit der Bevölkerung betrachtet. Hierbei werden akzeptable und nicht akzeptable Verhaltensweisen beschrieben, in Abhängigkeit zu kulturellen Einflüssen, Wertvorstellungen und gesellschaftlichen Normen. Da es jedoch auch hier keinen weltweit einheitlichen Moralkodex gibt, wird eine allgemein gültige Definition des Begriffs wieder schwierig. Zwischen-menschliche Gewalt, Suizidverhalten sowie bewaffnete Auseinandersetzungen tauchen bei fast allen Versuchen einer Definition immer auf (WHO 2003, S.5ff.).

Von dem Verb „adgredi“ übersetzt „herangehen“ leitet sich aus dem Lateinischen der Begriff Aggression ab. Die ursprünglich prosoziale Bedeutung des Begriffes besitzt heute eine negative Behaftung. Genau wie bei dem Gewaltbegriff lassen sich unterschiedliche Definitionen des Begriffes finden und somit verschiedene Erklärungsversuche und Deutungsansätze. Ob als Angriffsverhalten gegenüber Sachen oder Personen oder als manifestiertes Verhalten symbolischer Schädigung bzw. Verletzung anderer Personen zeigt sich, dass es keine allgemein gültige Definition gibt. Meist handelt es sich bei Aggression jedoch um schädigende Handlungen einzelner Personen, bei denen die Intention näherer Betrachtung bedarf (Gewalt-Online.de (2009): http://www.gewalt-online.de/der-aggressionsbegriff/).

2.2 Formen von Gewalt

Definition von Gewalt (WHO 2003)

„Der absichtliche Gebrauch von angedrohtem oder tatsächlichem körperlichem Zwang oder physischer Macht gegen die eigene oder eine andere Person, gegen eine Gruppe oder Gemeinschaft, der entweder konkret oder mit hoher Wahrscheinlichkeit zu Verletzungen, Tod, psychischen Schäden, Fehlentwicklung oder Deprivation führt.“

(WHO 2003 Weltbericht Gewalt und Gesundheit. Zusammenfassung. Kopenhagen. S.6.)

Generell lässt sich feststellen, dass der Begriff Gewalt sehr komplex ist, unter anderem weil er sich in verschiedene Kategorien einordnen lässt, wie anhand der Abbildung 2 vom Report der Weltgesundheitsorganisation von 2003 erkenntlich wird.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 2 Eine Typologie der Gewalt

Quelle: WHO (Hrsg.) (2003): Weltbericht Gewalt und Gesundheit. Zusammenfassung. Kopenhagen. S.7.

Die Kategorisierung der WHO beginnt mit der Unterteilung in Gewalt, die sich gegen die eigene Person, anderen Personen oder gegen eine Gruppe richtet.

Die Zwischenmenschliche Gewalt wird dann nochmals untergliedert in Gewalt in der Familie, im sozialen und im öffentlichen Raum. Kollektive Gewalt wird in dieser Untergliederung aufgesplittet in soziale, politische und ökonomische. Konkrete Formen von Gewalt können wiederum aufgeteilt werden in die körperliche, sexuelle oder psychologische Gewalt sowie die Deprivatisierung (siehe Abb 2.)

Weiterhin gibt es besondere Gewaltbereiche. Zum einen ist das die Frauenfeindliche Gewalt, die in Form meist physischer, verbaler oder sexueller Ausübung Form annimmt. Frauen sind hier Opfer von Vergewaltigungstaten oder Abbildungen in den Medien als Lustobjekte.

Zudem gibt es die Fremdenfeindliche Gewalt, die sich gegen die Zugehörigkeit einer ethnischen Gruppe richtet. Eine weitere Unterteilung kann getroffen werden bezüglich der Gewalt gegen Kinder. Jugendgewalt, also die Gewalt welche von Jugendlichen in der Öffentlichkeit ausgeübt wird, sowie die Gewalt in den Medien, meint die exzessive Darstellung von Gewalt in Fernsehen oder bei Computer-spielen, werden oftmals in Beziehung zueinander gesetzt und heutzutage ununterbrochen diskutiert. (vgl. Gugel 2006, s.56ff.)

Mit Hilfe der Einteilung in die unterschiedlichen Formen von Gewalt lässt sich der Begriff ein wenig greifbarer machen und gewalttätige Handlungen besser einordnen. Hintergründe und Motive, sowie ein möglicher Auslöser der mediale Gewalt-darstellung können näher betrachtet und erörtert werden.

3 Medienwirkungsforschung

Die Wirkung der Medien ist ein stark verbreitetes, diskutiertes Thema, gerade dann, wenn es um Hintergründe bzw. Auslöser einer Gewalttat geht. Die Medienwirkungs-forschung beschäftigt sich mit der Verarbeitung und der Rezeption von Massenmedien. Zahlreiche Studien lassen sich finden, jedoch lässt sich auch hier, wie zuvor bei dem Versuch einer Begriffserklärung von Gewalt, keine einheitliche Antwort finden. Gründe hierfür liegen im komplexen Kommunikationsprozess (vgl. Burkhart 2002, S.20).

Bonfadelli erklärt, dass Veränderung im Handeln oder Erleben von Personen auf die Wirkung der Medien zurückzuführen ist. Anstelle einer allgemeingültigen Definition wird versucht, verschiedene Wirkungsphänomene zu beschreiben.

Hierzu werden zum einen Wirkungsbereiche und Wirkungsphasen unterschieden. (vgl. Bonfadelli 2004, S.16ff).

Mittels der Abbildung 3 von 1999 zur Medienwirkungsforschung werden die unterschiedlichen Phasen erkenntlich, die sich im Laufe der Forschung herausgestellt haben. Als erste Phase kann die Phase der wirkungsstarken Medien benannt werden. Hier werden medieninszenierte Ansätze beschrieben, sowie die direkte, monokausale Wirkung der Medien beschrieben. Es schließt dich die Phase der wirkungsschwachen Medien an. Die Ohnmacht der Medien und publikumszentrierte Ansätze werden dargestellt. Das S-O-R Modell, sowie Mediating Factors finden hier Anwendung. Als dritte und letzte Phase wird die Phase der neuen Konzepte benannt (siehe Abb. 3).

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 3 Darstellung der Phasen der Medienwirkungsforschung

Quelle: Bonfadelli, Heinz 1999: Medienwirkungsforschung I. Grundlagen und theoretische Perspektiven, 26.

Hintergründe dafür, dass bis heute keine eindeutige Antwort vorliegt, besteht in der Einfachheit der Fragestellung. Die Frage nach der Wirkung der Medien wurde in den letzten Jahren zu undifferenziert erörtert und betrachtete fälschlicher Weise das Publikum als passiven Faktor. Wie anhand der Abbildung 3 erkenntlich wird, wird dargestellt, dass gerade die Massenmedien mittels der Stimulus Response Theorie auf jeden Menschen die gleiche Wirkung.

Diese Ausgangssituation muss jedoch eine andere Perspektive annehmen, um die tatsächliche Wirkung der Medien beschreiben zu können. Mit Hilfe der Dissonanztheorie oder des Agenda-Settings beispielsweise wird deutlich, dass Medien und ihre Inhalte unterschiedlich intensiv wahrgenommen und verschieden interpretiert werden. Zudem spielt die selektive Wahrnehmung eine entscheidende Rolle (vgl. Burkart 2003, S.5ff.). Zu allgemein und undifferenziert wurden verschiedene Thesen zur Wirkung von Medien in der Vergangenheit aufgestellt, wie im weiteren Verlauf der Arbeit deutlich wird.

Burkart setzt drei grundlegende Schwerpunkte bei der Frage nach der Medienwirkung voraus. Zum einen, dass Medien immer eine Wirkung besitzen, diese jedoch unterschiedliche Wirkungsbereiche und Wirkungsphasen besitzen und deshalb keine einheitlich Antwort auf die Frage nach der Medienwirkung getroffen werden kann. Weiterhin besitzt der Rezipient eine entscheidende, vor allem aktive Rolle bei der Rezeption und Selektion der Medien.

Als dritten grundlegenden Faktor benennt Burkart die Macht der Medien, die weiterhin eine Rolle bei der Betrachtung der Medienwirkung besitzt (vgl. Burkart 2003, S.7.).

Zu allgemein und undifferenziert wurden verschiedene Thesen zur Wirkung von Medien in der Vergangenheit aufgestellt, wie im weiteren Verlauf der Arbeit deutlich wird. Die Medienwirkungsforschung hat besonders in den letzten Jahren dem Rezipienten näherer Betrachtung zukommen lassen, um eine differenzierte Analyse der medialen Wirkung zulassen zu können.

4 Mediale Wirklichkeit

Die meisten Informationen über aktuelle Geschehnisse beziehen Menschen über die Medien. Nachrichtenbilder und die dazugehörigen Informationen über das Weltgeschehen beeinflussen das Realitätsbild des Publikums und formen so öffentliche Meinungen. Mediale Wirklichkeiten sind Wirklichkeiten, die dem Rezipienten glaubhaft vermittelt werden und als Realität vermittelt werden. (vgl. Merten S.9.)

Massenmedien transportieren, interpretieren und inszenieren Wirklichkeit. Eine Nachricht aus der sozialen Wirklichkeit wird ausgewählt und eine Medienwirklichkeit geschaffen. Rezipienten konstruieren dann aus der sozialen Wirklichkeit der Medien wieder ihre eigene subjektive Wirklichkeit. Es handelt sich hierbei um einen Kreislauf (vgl. Stahlmann 2012).

Da nicht von kollektiven Denk- und Verhaltensweisen ausgegangen werden kann, muss auch hier eine Differenzierung der Realität vorgenommen werden. Soziale Differenzierungen und somit die unterschiedlichen Kompetenzen werden bei dieser Betrachtung nicht beachtet. Eine Unterscheidung der Realität erfolgt in der Literatur generell in 3 Ebenen. Zum einen in die Realität, die konstruierte Realität und die wahrgenommene mediatisierte Realität.

Wie die Umwelt von den Konsumenten wahrgenommen wird, setzt sich aus den verschiedenen Realitäten zusammen (siehe Abb. 4) (vgl. Jäckel 2011, S.238ff.).

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 4 Drei Realitäten – Das „Double Cone“ –Modell von Weimann

Quelle: Jäckel, Michael (2011): Medienwirkung: Ein Studienbuch zur Einführung. Berlin.Springer.S.238.

Wenn man den Begriff mediale Wirklichkeit behandelt, so stößt man unumgänglich auf den Begriff der Konstruktion und auf die Aussage, dass Medien die Wirklichkeit konstruieren.

Dabei stellt sich dann die Frage, in wie weit Medien die Wirklichkeit wiederspiegeln und wann sie konstruiert ist. Nehmen Rezipienten diese Konstruktion bewusst wahr? Gerade neue Formate wie Reality Fernsehen, aber auch PR Journalismus lassen sich in der heutigen Medienwelt finden und weisen einen bestimmten Beliebtheitsgrad auf (vgl. Weber 2002, S.11ff.).

Scripted Reality Formate, wie „Familien im Brennpunkt“ oder „Berlin, Tag & Nacht“ sind Doku Soaps, die erfundene Geschichten beinhalten und von Schauspielern nach einem vorgegebenem Drehbuch relativ frei umgesetzt werden. Sie nehmen gerade heute einen großen Diskussionspunkt ein, bei dem Problem, das Fiktion als Realität missverstanden wird. Immerhin 16 Prozent von 256 Befragten sind der Ansicht, dass echte Menschen in ihrem normalen Alltag gezeigt werden.

Eine unterschiedliche Wahrnehmung wird deutlich, wenn der Bildungshintergrund betrachtet wird. So nehmen deutlich mehr Schüler einer Hauptschule das Format aus realitätsnah war. (siehe Abb. 5).

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 5 Bewertung des Realitätsgehalts von „Berlin – Tag & Nacht“

Quelle: JIM Studie (2012): Jugend, Information, (Multi-) Media. Badenwürttemberg. S.29.

An dieser Stelle zeigt sich das Problem der Wahrnehmung der Medienwirklichkeit und die Problematik der Unterscheidung von real und fiktiv. Nicht nur bei Reality Formaten lässt sich dieses Problem finden. Die mediale Darstellung von Gewalt kann in diese beiden Kategorien, real und fiktiv unterteilt werden und deren unterschiedliche Wahrnehmung und Wirkung festgehalten werden. Diese Thematik findet im weiteren Verlauf der Arbeit nähere Betrachtung.

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Details

Seiten
31
Jahr
2013
ISBN (eBook)
9783656831778
ISBN (Buch)
9783656829867
Dateigröße
829 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v283034
Institution / Hochschule
Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg
Note
1,3
Schlagworte
zusammenhang gewaltdarstellung gewaltausübung

Autor

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Titel: Zusammenhang zwischen medialer Gewaltdarstellung und realer Gewaltausübung