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Die Konzeption der Sophie in „Emile oder über die Erziehung“ von Jean-Jacques Rousseau

Eine Erziehung zur Ungleichheit?

von Melanie W. (Autor)

Hausarbeit (Hauptseminar) 2014 24 Seiten

Germanistik - Neuere Deutsche Literatur

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Die Bedeutung der Frau um 1800
2.1 Die empfindsame Frau
2.2 Geschlechtscharaktere
2.3 Geschlechterstereotype

3. Die Konstruktionen der Erziehung bei Rousseau
3.1 Die Erziehung Sophies
3.2 Gesellschaft und Natur bei Sophie
3.3 Der Erzieher und Erzähler Jean-Jacques

4. Geschlechterdifferenz in der Erziehung

5. Die heimliche Macht der Frau

6. Rousseaus Verständnis von Ungleichheit

7. Fazit

8. Bibliographie

1. Einleitung

„Bisher habe ich die Menschen nicht nach Stand, Rang und Glücksgütern unterschieden und ich werde es auch in Zukunft nicht tun, weil der Mensch in jedem Stand Mensch ist.“[1] schrieb Jean-Jacques Rousseau in seiner Erziehungsschrift „Emile oder über die Erziehung“. Zwar unterscheidet er beim Mensch nicht nach den genannten drei Kriterien, dennoch unterscheidet er in seinem Werk zwischen dem Geschlecht, was die Erziehung betrifft. Ob dies nun negativ zu werten ist und man von einer Ungerechtigkeit zwischen den Geschlechtern sprechen kann oder es auch als positiv angesehen werden kann, indem man eine Ergänzung der Geschlechter sieht, soll anhand von verschiedenen Konzepten erörtert werden.

In dieser Arbeit soll es im Allgemeinen um das Konzept der Weiblichkeit in Rousseaus Erziehungsroman „Emile oder über die Erziehung“ gehen. Hierbei wird besonders die Unterscheidung der Geschlechtererziehung in den Mittelpunkt gerückt. Dabei soll zunächst einmal eine zeitliche Einordnung erfolgen, um ein besseres Verständnis für die Genderfrage und im speziellen auch für die geschlechtsspezifischen Erziehungskonzepte zu bekommen. So gab es zu jener Zeit sowohl das Konzept der empfindsamen als auch der gelehrten Frau. Jean-Jacques Rousseau war allerdings einer der ersten, der die Unterscheidung der Geschlechter theoretisch begründet hat und auch zum großen Teil zu dem immer noch anhaltenden Bild der empfindsamen Frau beigetragen hat, wie Schößler in „Einführung in die Gender Studies“ erläutert.

Im Anschluss daran soll es im Einzelnen um die Erziehung Sophies zur Frau gehen. Allerdings widmet Rousseau seine Aufmerksamkeit besonders Emile, die Erziehung Sophies wird nur in seinem 5. Buch behandelt. Lässt sich an dieser Stelle schon ein erstes Indiz für die Ungleichheit der Geschlechter ausmachen? Oder steht die Erziehung Emiles lediglich exemplarisch für die Erziehung des Kindes, da geschlechtsspezifische Unterschiede in der Erziehung erst mit Beginn der Pubertät zu machen seien, wie es in Schneider-Taylors „Jean-Jacques Rousseaus Konzeption der Sophie“ beschrieben wird? Um diese Fragen beantworten zu können, soll die Bedeutung der „Ungleichheit“ mit Hilfe von Garbes „Sophie oder die heimliche Macht der Frauen.“ herausgestellt werden. Garbe, die in ihrem Aufsatz anhand von Beispielen aus Rousseaus Werken selbst, verdeutlicht, dass nur auf den ersten Blick eine Ungleichheit in der Erziehung der Geschlechter herrscht, weist verschiedene Bedeutungen eben dieses Konzeptes auf. Somit bringt die Autorin Beispiele dafür, dass die Figur der Sophie die heimliche Macht der Frauen besitzt, die ihr eine Position in der Ehe und auch in ihrer Rolle als Mutter zuteil werden lässt, welche gerade NICHT von Ungleichheit geprägt ist. Außer ihr sprechen sich aber auch andere Autoren und Autorinnen für eine nicht-feministische Interpretation der Erziehung Sophies aus. So zum Beispiel Jacobi[2], welche Rousseaus eigene Erfahrungen mit Frauen in seinen autobiografischen Schriften auf seinen Erziehungsroman bezieht oder Schmid[3], welche erklärt, dass Rousseau Frauen verehrt hat und besonders der Erotik der Frau viel Wichtigkeit beimisst. Des Weiteren ist auch Steinbrügge[4] der Meinung, dass dem Weiblichen bei Rousseau mehr zugetraut werden muss, es sogar als moralisches Geschlecht bezeichnet werden sollte. Auch Priem[5], die Weiblichkeit bei Rousseau anhand einiger seiner Briefe an Frauen positiv interpretiert, wagt sich auf die Seite einer Relativierung der Repressionshyphothese. Besonders Steinbrügge, Priem und Garbe betonen, dass es von Wichtigkeit ist, wie man Rousseau liest und dass dieses „wie“ nicht zu vernachlässigen sei. Garbe, Schmid und Jacobi schreiben sogar von einem umgekehrten Machtverhältnis bei Mann und Frau, wobei die Frau die Machtposition einnimmt. Außerdem begründet Steinbrügge die viel kritisierte Erziehung der Frau mit Hilfe des Zwanges mit der damaligen Zeit und Garbe betont, dass die Frau in diesem Maße erzogen werden musste, um ihre Kinder zu freien und autarken Individuen zu erziehen, wodurch ihre Fähigkeiten weit mehr beinhalten als nur die der Ehefrau und Mutter.

Diese gewagte These einer Gleichheit, einer Gerechtigkeit zwischen den Geschlechter oder zumindest einer Entkräftung der Ansicht einer Ungleichheit widerspricht vielen wissenschaftlichen Arbeiten und Diskussionen, die im Verlaufe der letzten Jahrzehnte aufkamen. So plädiert Bovenschen zum Beispiel im Gegensatz dazu FÜR eine Betrachtung Rousseaus Sophie zur Erziehung zur Ungleichheit, was sie in ihrem Aufsatz „Die imaginierte Weiblichkeit“ mit diversen Textstellen aus dem „Emile“ belegt, wie zum Beispiel, dass sich die Frau dem Manne unterzuordnen hat, sie lediglich eine Ergänzung für ihn sei und ihre Erziehung erst zum Thema wird, wenn Emile sie als Frau aussucht um nur einige Beispiele zu Beginn zu nennen. Des Weiteren sprechen sich auch die ideologiekritischen Vertreterinnen de Fontenay und Schaeffer-Hegel[6] gegen Rousseau aus hinsichtlich seiner, wie sie schreiben, nicht bestehenden Gleichberechtigung der Frau gegenüber dem Mann. So argumentieren sie, dass die Frauen aus Rousseaus Emanzipationsgedanken ausgeschlossen worden seien. Auch Alder kritisiert, dass Rousseau, obwohl er ein Verfechter des Naturbegriffs war, dies nicht für die Konstruktion der Weiblichkeit geltend gemacht hat. Bennet[7] argumentiert ebenfalls gegen Rousseau, da er in seiner Erziehungsschrift einen Weiblichkeitsentwurf erschaffen hat, der bloß dazu dient den Mann zu ergänzen, wie sie schreibt. Aus biografischer Sicht heraus argumentiert auch Kofmann gegen Rousseau, da sie der Ansicht ist, dass Rousseau das Weiblichkeitsbild so ungleich erschaffen hat, weil er, aus Angst vor seiner eigenen Mutter, eine Distanz zwischen ihm und den Frauen herstellen wollte. Auch Prokop[8] argumentiert in diese Richtung. Sie ist der Ansicht, dass Rousseau, um sich seiner Männlichkeit bewusst zu machen, sich in ein gegensätzliches Verhältnis zu den Frauen setzt.

Somit stehen zwei gegensätzlich Thesen gegenüber, die auch von etlichen Autoren und Autorinnen, die genannt wurde, vertreten werden. Da es allerdings den Rahmen dieser Arbeit sprengen würde allen gerecht zu werden, soll sich darauf beschränkt werden, die konträren Ansichten von Garbe und Bovenschen stellvertretend zu analysieren. Nun ist es aber nahezu unmöglich am Ende zu entscheiden, welche Meinung die „richtige“ ist, doch dies soll auch nicht das Ziel dieser Arbeit sein. Vielmehr soll es darum gehen, die verschiedenen Darstellung der Erziehung Sophies zur Frau im Gegensatz der des Emiles zum Mann zu sammeln, aufzuzeigen, gegenüberzustellen, zu interpretieren und zu diskutieren. Anhand dessen lässt sich zum Abschluss dieser Arbeit vielleicht abwägen, auch unter Berücksichtigung Rousseaus eigenem Verständnis von Ungleichheit in seinem Diskurs „Über Ursprung und Grundlagen der Ungleichheit“ oder seinem Nachtrag „Emile und Sophie oder die Einsamen“, ob seine Erziehungsschrift „Emile oder über die Erziehung“ für eine Erziehung zur „Ungleichheit“ zwischen Mann und Frau plädiert oder nicht.

2. Die Bedeutung der Frau um 1800

Bevor es primär um die Erziehung Sophies gehen wird, soll die Bedeutung der Frau allgemein in der Zeit um 1800 erläutert werden, um durch diese zeitliche Einordnung ein besseres Verständnis für Rousseaus Erziehungsroman und seine Ansätze zu bekommen, wodurch es dann zur Diskussion über die Geschlechterdifferenz zwischen Emile und Sophie kommt, die in der Frage, ob Rousseaus Erläuterung der Erziehung Sophies zur Frau als Ungleichheit zu der des Mannes zu sehen ist, mündet.

Wenn man die Zeit des 18. Jahrhunderts in Hinblick auf die Geschlechter näher betrachtet, fällt auf, dass es Jean-Jacques Rousseau war, der die Differenz der Geschlechter theoretisch begründet hat - eben auch mit seinem Konzept, welches in „Emile oder über die Erziehung“ beschrieben wird.[9] Doch wurde diese Zeit auch von anderen Persönlichkeiten und Umständen geprägt. So beginnt der Prozess der Gleichheit der Geschlechter schon mit Einsetzen der Frühaufklärung zu Beginn des 18. Jahrhunderts, welche eben diese Gleichheit aller Menschen vertrat. Zu dieser Zeit war es nicht schlecht um die Emanzipation der Frau bestellt, da sich weibliche Gelehrsamkeit aus den Prinzipien dieser Epoche ergab. So erfreute sich die gelehrte Frau im Allgemeinen großer Beliebtheit, denn weibliches Wissen wurde zu dieser Zeit oft an Tugendhaftigkeit geknüpft.[10]

2.1 Die empfindsame Frau

In der Mitte des 18. Jahrhunderts etablierte sich dann allerdings das Weiblichkeitsbild der empfindsamen Frau, die lediglich auf Gefühl und Natur festgeschrieben war und sich dem Mann so hingibt, dass sie ihn ergänzt. Die Denk- bzw. Sprecherlaubnis der Frau wird somit wieder weit zurückgesetzt.[11] Besonders Rousseau verbindet Weiblichkeit mit dem Attribut Empfindsamkeit, ein Denkansatz, der bis heute zu spüren ist, da Frauen oft immer noch als emotionaler beschrieben werden als Männer. Dieser Unterscheidung zwischen den Geschlechtern bringt zudem auch die Unterordnung der Frau mit sich, wie es vor allem in Rousseaus Erziehungsschrift deutlich wird. So wird Sophie lediglich die Aufgabe zuteil, die Erziehung des jungen Emiles zu vollenden, wobei ihre eigene Erziehung in den Hintergrund gerät, ja womöglich keine Beachtung mehr findet. So wird schnell deutlich, dass der Mann zur Autonomie, die Frau aber hingegen zur Unterordnung erzogen wird, was Rousseaus Meinung nach der Natur entspräche. Somit entsteht eine natürliche Aufteilung von der privaten Welt der Familie und der der Öffentlichkeit.[12] Die Frauen seien demnach von Natur aus „passiv, häuslich, sozial und zur Erziehung prädestiniert, so dass die Privatsphäre als ihr natürliches Aktionsfeld erscheint.“[13] Im Gegensatz dazu gilt der Mann als „aktiv, expansiv und unbeständig, so dass er der öffentlichen Welt zugeordnet werden kann.“[14] Diese Attribute bestimmen den Geschlechtscharakter, um den es im Folgenden noch einmal genauer gehen wird.

2.2 Geschlechtscharaktere

Aus dem physischen Wesen des Menschen, und nicht etwa aus kulturellen Regeln heraus, erklärt sich der Geschlechtscharakter. Bei dem Begriff, der sich im 18. Jahrhundert entwickelte, handelt es sich um Geschlechtsmerkmale mit dem Körper und Psyche verknüpft bzw. festgelegt werden, was bedeutet, dass die physische Anatomie des Menschen auch über psychische Merkmale, wie Rationalität oder Emotionen bestimmt. Zu Rousseaus Zeit stand das Geschlecht in engem Zusammenhang mit sozialem Handeln, sodass die Frau sich über die Pflichten einer Hausfrau und Mutter bestimmte, nicht aber über ihren eigentlichen Charakter.[15] Diese bürgerliche Geschlechterordnung steht in Kontakt mit Rousseaus Erziehungsschrift, denn es geht im 5. Buch um die Erziehung Sophies zur Frau. Sophie gilt in diesem Fall als Prototyp für die gemeine Frau, ihre persönlichen Wesenszüge werden aber außer Acht gelassen. So werden den Geschlechtern im ausgehenden 18. Jahrhundert „typische“ Eigenschaften zugeordnet, die allgemeine Gültigkeit besaßen[16], das Individuum aber nicht beachteten.

2.3 Geschlechterstereotype

Aus den Geschlechtscharakteren heraus bildeten sich dann Geschlechterstereotype, die 1815 wie folgt definiert wurden: Der Geist des Mannes sei eher dazu geeignet Anstrengung zu unternehmen und Dinge zu schaffen. Er sei in der Lage, Pläne zu machen und Sachen zu verarbeiten. Auf emotionaler Ebene ist seine Leidenschaft impulsiver und bricht schneller hervor. Die Frau hingegen behält ihre Leidenschaft heimlich und in stiller Sehnsucht zurück[17], um nur einige ihrer ihr zugeschriebenen Eigenschaften zu nennen. Warum sie dieses Wesen hat oder vorgibt zu haben, wird zu späterer Zeit noch genauer analysiert, wenn es um die heimliche Macht der Frau geht, denn bis zu diesem Punkt kann noch nicht eindeutig geklärt werden, ob die Frau wirklich ist, wie sie sein sollte oder wenn ihr Wesen im individuellen Fall nicht dem entspricht, warum sie dennoch vorgibt so zu sein.

Wenn man beachtet, dass Rousseau seine Erziehungsschrift „Emile oder über die Erziehung“ schon 1762 veröffentlicht hat und darin diese Geschlechterstereotype am Beispiel von Emile und Sophie beschrieben werden, könnte man den Schluss ziehen, dass diese Zeit auf der Erziehungsebene sehr stark von Rousseau beeinflusst wurde, denn die beschriebenen Merkmale tauchen Jahrzehnte später im Brockhaus auf.

3. Die Konstruktionen der Erziehung bei Rousseau

„Alles, was aus den Händen des Schöpfer kommt, ist gut; alles entartet unter den Händen des Menschen.“[18] Diese Aussage Rousseaus zu Beginn seiner Erziehungsschrift „Emile oder über die Erziehung“ lässt den Leser schon erahnen, dass er Kritik an der Erziehung des Menschen übt und mit seinem Werk einen eigenen Erziehungsplan entwirft. Der Titel macht deutlich, dass der Zögling Emile stellvertretend für die Erziehung des Kindes allgemein steht. So steht das „oder“ nicht für eine Alternative, sondern deutet auf ein Synonym hin. Allerdings erkennt der Leser im 5. Buch, dass es sich zunächst tatsächlich nur um die Erziehung eines Knaben handelt, denn erst ab diesem Punkt tritt Sophie als Emiles zukünftige Frau auf. Rousseau mag dies über die Gleichartigkeit der Erziehung der Geschlechter bis zu diesem Zeitpunkt rechtfertigen, doch erfährt der Leser trotzdem nichts inhaltlich-normatives über die Mädchenerziehung.[19]

Das Buch trägt nun den Namen „Sophie oder die Frau“. Auch hier lässt Rousseau Sophie synonym für die Frau im allgemeinen als Singular, also als Muster für alle Frauen, erscheinen. Und gerade weil anhand von Emile und Sophie der allgemeine Erziehungsprozess veranschaulicht wird, erscheinen diese als individuelle Persönlichkeiten wenig Beachtung zu finden[20], was auf das Bild des 18. Jahrhunderts zutrifft, dass es Geschlechtscharaktere bzw. dann auch Geschlechterstereotypen gibt, die auf das männliche bzw. das weibliche Geschlecht zutreffen sollen, wie es in Kapitel 2 beschrieben wurde. Doch bevor es im Folgenden um die Unterscheidung der Erziehung der verschiedenen Geschlechter und eine mögliche Ungleichheit gehen soll, werden die beiden Erziehungsmodelle Rousseaus von Emile und Sophie grob skizziert, um einen späteren Vergleich besser nachvollziehen zu können.

[...]


[1] Rousseau, Jean-Jacques: Emil oder über die Erziehung. (Hrsg.): Rutt, Theodor. Paderborn 1971: S.191.

[2] Jacobi, J.: Wer ist Sophie? In: Pädagogische Rundschau 44 (1990): S. 303-319.

[3] Schmid, P.: Weib oder Mensch, Wesen oder Wissen? In: Kleinau E., Opitz C. (Hrsg.): Geschichte der Mädchen- und Frauenbildung. Frankfurt am Main, New York 1996: S.327-345.

[4] Steinbrügge, L.: Das moralische Geschlecht. Theorien und literarische Entwürfe über die Natur der Frau in der französischen Aufklärung. Weinheim/Basel 1987.

[5] Priem, K.: Das Frauenbild Jean-Jacques Rousseaus in der deutschsprachigen feministischen Kritik In: Hansmann, O.: Der pädagogische Rousseau 2. Kommentare, Interpretationen, Wirkungsgeschichte. Weinheim 1996.

[6] Schaeffer-Hegel, B.: Säulen des Patriarchats. Zur Kritik patriarchaler Konzepte von Wissenschaft – Weiblichkeit – Sexualität und Macht. Fulda 1996.

[7] Bennent, H.: Galanterie und Verachtung. Eine philosophiegeschichtliche Untersuchung zur Stellung der Frau in Gesellschaft und Kultur. Frankfurt 1985.

[8] Prokop, U.: Kulturmuster des Weiblichen. Zur Konstruktion der idealen Frau bei Rousseau In: Weibliche Identität im Wandel. Heidelberg 1990.

[9] Vgl. Jacobi 304f.

[10] Vgl. Schößler, Franziska: Einführung in die Gender Studies. Berlin 2008: S.23.

[11] Vgl. Bovenschen, S.: Die imaginierte Weiblichkeit. In: Conze, W. (Hrsg.): Sozialgeschichte der Familie in der Neuzeit. Stuttgart 1976: S.118.

[12] Vgl. Schößler 23f.

[13] Schößler 22.

[14] Schößler 22.

[15] Vgl. Schößler 26.

[16] Vgl. Schößler 27.

[17] Vgl. Schößler 27.

[18] Rousseau, Jean-Jacques: Emile oder über die Erziehung. Stuttgart 1963: S.107.

[19] Vgl. Schneider-Taylor, Barbara: Jean-Jacques Rousseaus Konzeption der „Sophie“. Ein hermeneutisches Projekt. Hamburg 2006: S. 31.

[20] Vgl. Schneider-Taylor 65f.

Details

Seiten
24
Jahr
2014
ISBN (eBook)
9783656819004
ISBN (Buch)
9783656818991
Dateigröße
509 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v282586
Institution / Hochschule
Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald
Note
1,7
Schlagworte
Jean-Jaques Rousseau Emile oder über die Erziehung Geschlechterdifferenz

Autor

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    Melanie W. (Autor)

    5 Titel veröffentlicht

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