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Erfolgreiche Mitarbeiterbegleitung

Chancen, Grenzen und Methoden

Hausarbeit 2014 34 Seiten

Soziale Arbeit / Sozialarbeit

Leseprobe

Inhalt

1 Einleitung

2 Definition von Begleitung
2.1 Intensität in der Begleitung

3 Biblisch-theologische Begründung und biblische Methoden
3.1 Der biblische Auftrag
3.2 Biblische Beispiele für die Begleitung von Menschen und Mitarbeitern
3.2.1 Passive Begleitung
3.2.2 Das gelegentliche Begleiten
3.2.3 Intensive Begleitung

4 Entwicklung und Lebenswelt von Jugendlichen
4.1 Jugendliche und ihre Lebenswelt
4.2 Entwicklungspsychologische Erkenntnisse
4.3 Die Herausforderung als junger Mitarbeiter

5 Chancen und Grenzen der Mitarbeiterbegleitung
5.1 Voraussetzungen eines Begleiters
5.2 Chancen für Mitarbeiter
5.2.1 Geistliche Entwicklung
5.2.2 Persönliche Entwicklung
5.2.3 Fachliche Entwicklung
5.3 Chancen für Begleiter
5.4 Grenzen für Mitarbeiter
5.5 Grenzen für Begleiter

6 Grundlagen für die Mitarbeiterbegleitung

7 Methoden der Mitarbeiterbegleitung

8 Schlussfolgerungen und Ausblick

9 Quellenverzeichnis

1 Einleitung

Mitarbeiterbegleitung. Wenn ich dieses Wort in irgendeinem Zusammenhang gehört habe, hatte ich meistens ein schlechtes Gewissen. Dieser Bereich gehört zwar in meinen Dienstauftrag, trotzdem hatte ich oft das Gefühl, dass er zu kurz kam. In Gesprächen mit anderen Hauptamtlichen ist mir aufgefallen, dass ich nicht die einzige bin, der es so geht. Das ist unter anderem sicherlich das Ergebnis von falschen Vorstellungen sowie der Unkenntnis im Bereich der Mitarbeiterbegleitung.

Doch was ist Mitarbeiterbegleitung eigentlich? Ist sie wirklich wichtig oder ist sie nur ein belastender Mehraufwand für beide Seiten? Welche Chancen und Grenzen hat Mitarbeiterbegleitung? Gibt es nur ‚die eine‘ Möglichkeit oder ist Mitarbeiterbegleitung vielfältig?

Diese Arbeit soll diese Fragen beantworten. Ich lege bewusst einen Schwerpunkt auf die Begleitung der bereits vorhandenen Mitarbeiter, nicht die Gewinnung von neuen Mitarbeitern. Es geht vor allem um die Begleitung, das heißt zudem Förderung von jungen Mitarbeitern im Alter von 14-22 Jahren, die punktuell oder regelmäßig als Mitarbeiter im Dienst in der Gemeindearbeit stehen. Die Mitarbeiter können als Mitarbeiter ohne Verantwortung für andere Mitarbeiter fungieren sowie in Leitungsaufgaben stehen.

Wer sind die Mitarbeiterbegleiter? In erster Linie meine ich damit die Berufsgruppen, deren Auftrag es ist, Mitarbeiter zu begleiten, z.B. Jugendreferenten. Aber auch ehrenamtliche Mitarbeiter, die sich in der Mitarbeiterbegleitung engagieren, sollen hier angesprochen werden.

Zunächst möchte ich den Begriff der Mitarbeiterbegleitung definieren und die verschiedene Intensität der Mitarbeiterbegleitung entschlüsseln. Dieser Vorgang lohnt sich, um die Vorstellung von Mitarbeiterbegleitung zu weiten und um diese Erkenntnisse später für die Methoden der Mitarbeiterbegleitung zu verwenden.

2 Definition von Begleitung

Im deutschen Sprachgebrauch bedeutet das Wort ‚begleiten‘ u. a. „[jemanden] an einen bestimmten Ort … führen“1. Es stammte von dem deutschen Wort ‚geleiten‘ ab und kann „zum Schutz mit jemandem mitgehen“2 heißen. ‚Geleiten‘ findet seine Herkunft wiederum im Wort ‚leiten‘, was u. a. verantwortlich oder hinweisend führen, „durch bestimmenden Einfluss lenken“3 bedeuten kann.4

Anhand dieser Erklärung wird deutlich, dass Begleitung mindestens zwei Personen meint, wobei die eine Person die andere Person auf einem Weg begleitet, ihr zur Seite steht.

In der Sozialarbeit und in der Psychotherapie wird Begleitung als ein Vorgang beschrieben, der sich auf den personzentrierten Ansatz5 von C. R. Rogers stützt.6 Wichtige Merkmale dieser Therapie sind: Wertschätzung des Klienten, Vertrauen in eine positive Entwicklung des Menschen, Selbstbestimmung des Klienten und Selbsterkenntnis von Problemen und deren Lösungen7, Stärkenorientierung.8 Gekennzeichnet ist das Begleiten eines Menschen in Kirche und Theologie durch die „Ermöglichung von Selbstverantwortung und Subjektwerdung“ (Stengler, 2006, S. 146).

Sowohl in der sozialen Arbeit, der Psychotherapie wie in der Kirche ist das Ziel der Begleitung, die Persönlichkeit des Menschen zu fördern, zum Entfalten anzuregen und damit mündig zu machen fürs eigene Leben. „…[J]emand anderem zum Erfolg zu verhelfen“ (Donders, 2001, S.20), wie es P. C. Donders ausdrückt. Dies kann im persönlichen, geistlichen und fachlichen Bereich sein, wobei ein Begleiter unterschiedliche Rollen einnehmen kann: Coach, Seelsorger, Lehrer, Erzieher, Gebetspartner, Vorbild, Förderer, Freund, geistlicher Vater, Jüngerschaftsbegleiter.9 In der Begleitbeziehung ist vor allem Vertrauen10 wichtig und sollte auf Indoktrination und Manipulation unbedingt verzichtet werden.11

In welcher Intensität Begleitung vollzogen werden kann, wird im nächsten Schritt erläutert.[12]

2.1 Intensität in der Begleitung

R. Clinton ordnet die Begleitung in verschiedenen Ebenen an. Er unterscheidet das passive, das gelegentliche und das intensive Begleiten, wobei Zeit und Intensität dabei eine tragende Rolle spielen. Die Intensität einer Begleitung ist, soweit der Begleiter erreichbar ist, veränderbar.

Der passive Begleiter kann eine historische Person sein wie zum Beispiel ein Glaubensvater aus der Kirchengeschichte. Auch zeitgenössische Menschen können als Vorbild und Begleiter in Glaubens- und Lebensfragen fungieren. ‚Unbewusste‘ Begleiter prägen und verändern andere durch ihre Persönlichkeit und die Art, wie sie mit Menschen umgehen, ohne dies aktiv zu beabsichtigen. T. Riesewell fügt in diese Reihe den biblischen Begleiter hinzu, der einen Menschen beeindruckt und zum Vorbild wird.

Das gelegentliche Begleiten kann seelsorgerlich oder lehrhaft sein. Meist ist eine Vertrauensbeziehung vorhanden. Aktiv begleitet wird aber nur punktuell in akuten Situationen und wichtigen Fragen wie z.B. in Lebensentscheidungen. Obwohl Lehrer den täglichen Kontakt zu Schülern pflegen, sind sie ‚nur‘ gelegentliche Begleiter, da sie zu ihren Schülern meistens keinen intensiven Kontakt pflegen.

Die intensive Begleitung ist eine persönliche, regelmäßige und zielgerichtete Begleitung. Dahinter steht das Anliegen einem Menschen, „in seiner persönlichen und geistlichen Entwicklung zu helfen und seine Fähigkeiten und Gaben zu fördern und freizusetzen“ (T. Faix, 2008, S. 49) und somit das vorhandene Potenzial zu entfalten.

Festzustellen ist, dass der Begleitung ein grundlegend positives Anliegen zugrunde liegt, das heißt, Menschen gefördert werden sollen. Im weiteren Verlauf der Arbeit werden jedoch ergänzend die Grenzen der Begleitung erläutert werden. Die Vielfalt in der Begleitung eröffnet zudem neue Möglichkeiten in der Methode von Mitarbeiterbegleitung, da sie nicht nur auf die intensive Begleitung ausgelegt ist.

Aufgrund des Dienstauftrages in der Kirche ist mir wichtig zu erfragen, ob es für Mitarbeiterbegleitung eine biblisch-theologische Begründung gibt und ob bereits biblische Methoden zu finden sind, die heute noch anwendbar sind.

3 Biblisch-theologische Begründung und biblische Methoden

3.1 Der biblische Auftrag

In Matthäus 28,19 gibt Jesus seinen Jüngern den Auftrag und damit eine Verpflichtung und Verantwortung: „…machet zu Jüngern alle Völker… und lehret sie halten alles, was ich euch befohlen habe“.13 Daraus lässt sich die Beauftragung der geistlichen Begleitung von Menschen schließen, die lebensverändernde Auswirkungen hat14, die nicht nur die geistliche Veränderung einschließt, sondern den ganzheitlichen Ansatz anstrebt.

Im weitesten Sinne lässt sich außerdem im Gebot der Liebe15 der Auftrag, einen Menschen zu begleiten, begründen. In diesem Gebot liegt das fürsorgliche Anliegen um den anderen und die Notwendigkeit, Bedürftigen in jeglicher Situation Unterstützung anzubieten und sie auf diesem Weg wertschätzend zu begleiten.

Zu nennen wäre noch: „Was du von mir in Gegenwart vieler Zeugen gehört hast, das gib jetzt an zuverlässige Christen weiter, die fähig sind, auch andere im Glauben zu unterweisen“ (2. Timotheus 2,2 - Hfa). S. Wrage16 fand heraus, dass dieser Auftrag von Paulus an Timotheus vor allem im evangelikalen Gemeindekontext in Bezug auf Förderung und Begleitung von Mitarbeitern als eine Schlüsselstelle gilt. Durch Nachahmung eines Vorbilds soll eine mündige und starke Persönlichkeit gefördert werden und sich in gleicher Weise multiplizieren. D. Fields versteht diese Stelle als ein Gebot Gottes für alle Gemeinden, junge Leiter zu fördern und wenn nötig, den eigenen Platz für sie zu räumen.17

3.2 Biblische Beispiele für die Begleitung von Menschen und Mitarbeitern

Da es in der Bibel eine Fülle von Begleitbeziehungen gibt, möchte ich einige exemplarisch aufführen und sie anhand des Modells von des R. Clinton ‚Intensitäten in der Begleitung‘ zuordnen.[18]

3.2.1 Passive Begleitung

3.2.1.1 Historische und biblische Person

AT: Gott selbst gibt den Auftrag (vgl. Ex 13,14; Deut 6,20f), die Geschichte Israels, die Wunder Gottes sowie das Vorbild der Glaubensväter weiterzugeben und damit den Kindern und weiteren Generationen lebendig vor Augen zu halten.

NT: Für Paulus waren die Stammväter Abraham, Isaak, Jakob und andere männliche und weibliche Glaubenshelden seines Volkes historische Personen. Zugleich waren es Personen aus der Heiligen Schrift, die er aufzeigt, um andere zu ermutigen, von ihnen für ihr persönliches Leben zu lernen. Diese „Zeugen des Glaubens“ (Hebräer 12,1 - Hfa) sollen die Gläubigen bestärken und auffordern, Jesus treu zu bleiben und ihm nachzufolgen.

3.2.1.2 Zeitgenössische Person

AT: Eine zeitgenössische Person, die die Israeliten begleitete, war z.B. Josua. Josua kannte nicht jeden persönlich im Volk Israel. Aber Josua wurde im Volk als Anführer respektiert (vgl. Jos 4,14) und wusste um seinen Einfluss beim Volk. So fordert er in Kapitel 24 das ganze Volk Israel auf, sich für oder gegen Gott treu und konsequent zu entscheiden und geht mit vorbildlichem Beispiel voran (vgl. Jos 24,15). Das Ergebnis war: „Israel blieb dem Herrn treu, solange Josua und nach ihm die Ältesten lebten….“ (Josua 24,31 - Hfa).

NT: In seinen Briefen begleitet Paulus die Gemeinden und ihre Mitglieder u. a. in ihrem Glaubensleben, im zwischenmenschlichen Umgang, in gesellschaftlichen und ethischen Fragen. Sein Ziel ist, ihnen in allem ein Vorbild im geistlichen und persönlichen Leben zu sein: „Folgt meinem Beispiel, so wie ich dem Vorbild folge, das Christus uns gegeben hat.“ (1.Kor 11,1 - Hfa).

3.2.1.3 Unbewusste Person

AT und NT: Im Alten (vgl. Ex 19,6) wie im Neuen Testament (vgl. Mt 5,16) ist es Gottes Anliegen, dass die Menschen, die zu ihm gehören, ein Beispiel für andere sind: durch ihre Identität in Gott, durch ihr Handeln, ihre Art und Weise, mit anderen Menschen umzugehen, das konträr zu den anderen Völkern war. „Ihr aber seid das auserwählte Geschlecht, die königliche Priesterschaft, das heilige Volk, das Volk des Eigentums, dass ihr verkündigen sollt die Wohltaten dessen, der euch berufen hat von der Finsternis zu seinem wunderbaren Licht.“ (1.Petrus 2,9). Das Ziel Gottes ist, dass sein auserwähltes Volk den Menschen der anderen Sitten, Kulturen und Länder das Leben mit ihm vorlebt und sie damit unbewusst positiv beeinflusst. Dadurch wollte Gott die Menschen anderer Völker für sich gewinnen, ohne dass das sein Volk sie direkt missioniert.[19]

3.2.2 Das gelegentliche Begleiten

AT: Ein gutes Beispiel dafür ist Jitros bahnbrechender Ratschlag an Mose in einer akuten Situation. Beide sehen sich nach einer langen Zeit wieder und Jitro erlebt Mose bei seiner beratenden und richterlichen Aufgabe, die ihn selbst und die Ratsuchenden viel Zeit und Kraft kostet. Sein Schwiegervater sieht von der Metaebene auf den Sachverhalt und schlägt ihm vor, seine Aufgabe auf weise und gerechte Männer, die vertrauenswürdig sind, zu verteilen. So nimmt der Schwiegervater in einer konkreten Situation auf die Qualität der Führung Mose Einfluss, was wiederum Mose selbst und dem Volk zugute kommt (vgl. Ex 18,13-24).

3.2.3 Intensive Begleitung

AT: Mose und Josua[20] – Elia und Elisa[21]

Die intensive Beziehung zwischen Mose und Josua war gottgewollt. Josua sollte Moses Nachfolger werden und brauchte dafür Ermutigung und ein gutes Vorbild, um das Handwerkzeug für die zukünftige Leiterschaft zu erlernen (vgl. Deut 1,38).

Mit seinem demütigen Wesen war Mose genau der richtige Begleiter für Josua: Er teilte die Verantwortung, aber ebenfalls die Ehre und Autorität mit Josua im gemeinsamen Dienst.

Elisa entschied sich freiwillig für diese intensive Begleitung, die zu einer sehr persönlichen, väterlichen Beziehung wurde. „Mein Vater, mein Vater Du Beschützer und Führer Israels“ (2. Könige 2,12 - Hfa) schreit Elisa, als Elia entrückt wird. Nicht nur diese enge Verbindung, sondern ebenso die große Achtung vor Elia wird deutlich.

Neues Testament: Jesus und seine Jünger[22]

Jesus teilte 3 Jahre seines Leben mit seinen Jüngern und prägte sie damit enorm. Er betete für die Auswahl seiner Jünger (vgl. Lk 6,12-16), für sie selbst und ihren Dienst (vgl. Joh 17). Wichtig war ihm, dass seine Jünger feste Persönlichkeiten werden, denn ihr Charakter und ihre Christusähnlichkeit bestimmte ihr gegenwärtiges und zukünftiges Handeln. Er unterrichtete sie im Wort Gottes (vgl. Mt 5-7), bezog sie in seinen Dienst ein und sandte sie voller Vertrauen selbst in den Dienst (vgl. Lk 9,1-6. 10,1-24). Jesus nahm sich Zeit für ihre Fragen (vgl. Lk 11,1-13), war geduldig mit ihnen in ihrem Unverständnis (vgl. Mt 17,17) und vermittelte bei Konflikten (vgl. Lk 22,24-30). Er bereitete sie außerdem auf Widerstand, Ablehnung und Verfolgung vor (vgl. z.B. Joh 15,18-21) und forderte sie heraus z.B. Stellung zu beziehen (vgl. Joh 6,67). In allem war er wertschätzend, beziehungsorientiert, ungezwungen, mobil, lebensnah, selbst nahbar, praktisch, ehrlich und auf Gott ausgerichtet.

Damit begleitete er seine Jünger in ihrer persönlichen, fachlichen und geistlichen Entwicklung mit dem Ziel, dass seine Jünger so werden wie er (vgl. Lk 6,40) und seinen Auftrag weiterführen (vgl. Joh 20,21).

In dem Beispiel vom guten Hirten (vgl. Joh 10,2-4), so P. C. Donders, beschreibt Jesus sich selbst und was es erfordert, Menschen zu begleiten und sie zu fördern. Es ist wichtig, seine Mitarbeiter beim Namen zu kennen, was im Hebräischen den ganzen Charakter eines Menschen meint. Schlussfolgernd sagt er, dass Menschen erst dann bereit sind, zu folgen, das heißt, sich fördern sowie sich korrigieren zu lassen.23

Interessant ist, dass Jesus seine Jünger einzeln wie vor allem Petrus (vgl. Joh 20,24-31), in einer ‚Mini-Gruppe‘ wie die drei Jünger Petrus, Johannes und Jakobus (vgl. Mt 17,1-13), als Kleingruppe (zwölf Jünger) und im großen Kreis von 72 Jüngern begleitete (vgl. 10,1-24). Hier wird nicht nur die Intensität, sondern zudem die Möglichkeit deutlich, dass Menschen nicht nur in einer 1 zu 1 Beziehung begleitet werden können, sondern zudem in unterschiedlichen Gruppengrößen.

Dieses Modell, seine Mitarbeiter zu begleiten und sie damit zu fördern, wurde in der ersten Christenheit weitergehführt.

[...]


1 Bibliographisches Institut GmbH (Hg.), begleiten, Verfügbar über: http://www.duden.de/rechtschreibung/begleiten.

2 Ebd., geleiten, Verfügbar über: http://www.duden.de/rechtschreibung/geleiten.

3 Ebd., leiten, Verfügbar über: http://www.duden.de/rechtschreibung/leiten#Bedeutung1.

4 Vgl. ebd., http://www.duden.de/woerterbuch.

5 In diesem Ansatz steht der Klient im Vordergrund und darf selbst über den Verlauf der Therapie bestimmen. Der Klient, so der Ansatz, ist der Experte seiner Probleme und trägt die Lösung in sich.

6 Vgl. H. Stenger, Begleitung, Lexikon für Theologie und Kirche II, 2006, 146.

7 Dabei hält sich der Berater mit Ratschlägen und Urteilen zurück.

8 Vgl. GwG Gesellschaft für Personzentrierte Psychotherapie und Beratung e.V. (Hg.), C. R. Rogers, Entstehungsgeschichte, Theoretischer Hintergrund, Verfügbar über: http://www.gwg-ev.org/personzentrierter-ansatz.

9 Vgl. T. Faix, Mentoring, Neukirchen-Vluyn 42008, 41f.

10 Vgl. P. C. Donders, Asslar ³2005, 12. Siehe dazu auch: T. Faix, a. a. O., 11.

11 Vgl. GwG Gesellschaft für Personzentrierte Psychotherapie und Beratung e.V. (Hg.), a. a. O. und H. Stenger, a. a. O., 146.

12 Vgl. R. Clinton, zit. bei T. Faix, a. a. O., 44ff. Siehe auch: T. Riesewell, Mentoring, Kassel, 2003, 20f.

13 Vgl. Günter Krallmann, Jesus folgen, Frankfurt am Main 1988, 12. 21. Siehe auch: F. Lang, Coaching – Investition, die verändert, aus: Auftrag und Weg, 01/2006,13-14. 13.

14 Vgl. Eims, Die verlorene Kunst des Jüngermachens, Oerlinghausen 2005, 28.

15 Vgl. z.B. Galater 5,14.

16 Vgl. S. Wrage, 2. Tim 2,2 – eine „Schlüsselstelle“ für Mitarbeiterförderung?, Bonn 2009, 9.

17 Vgl. D. Fields, Abenteuer Jugendarbeit, Basics für (junge) Leiter, Bergneustadt ²2009, 207f.

18 Vgl. T. Riewesell, a. a. O., 20.

19 Vgl. P. C. Donders, a. a. O., 23f.

20 Vgl. L. Eims, a. a. O., 27-28.

21 Vgl. L. Eims, a. a. O., 26; T. Faix, a. a. O., 29f.

22 Vgl. T. Faix, a. a. O., 30, 35-37.

23 Vgl. P. C. Donders, a. a. O., 50-51.

Details

Seiten
34
Jahr
2014
ISBN (eBook)
9783656818113
ISBN (Buch)
9783656856559
Dateigröße
521 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v282350
Note
2,5
Schlagworte
Soziale Arbeit Mitarbeiterbegleitung

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