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Der Einfluss des Vaters auf die Delinquenzentwicklung jugendlicher Straftäter - Literaturanalyse

Studienarbeit 2004 50 Seiten

Psychologie - Forensische Psychologie, Strafvollzug

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Vorwort

2. Einleitung

3. Einfluss des Erziehungsstiles der Eltern, besonders des Vaters

4. Einfluss des Moralkodex und der Wertvorstellungen des Vaters

5. Familiale Strukturstörungen

6. Vaterverlust in bestimmten Phasen

7. Elternzufriedenheit

8. Delegation und Labeling

9. Fazit und offene Fragen

10. Literatur

1. Vorwort

Diese Arbeit war eigentlich als Bestandteil des Theorieteils einer empirischen Diplomarbeit geplant.

Im Frühjahr 2003 hatte ich ein Praktikum in der Jugendstrafanstalt Ottweiler absolviert, und diese Arbeit entstand aus Interesse an dem Thema „Jugendliche Straftäter und ihre Väter“. Bei der Hospitanz in zahlreichen Beratungs- und Therapiegesprächen mit jugendlichen Straftätern war immer wieder zu hören und zu spüren, welch starken, nachdrücklichen Einfluss die Erfahrungen des Jugendlichen mit seiner Herkunftsfamilie auf ihn ausübten, und es wurde viel über Väter und noch mehr über den Mangel an positiv erfahrener Väterlichkeit gesprochen. Geht man davon aus, dass delinquente Verhaltensmuster u. a. durch einen Mangel an Strukturierung sowohl der Psyche als auch des Verhaltens der jugendlichen Delinquenten entstehen (PECHER, 1989; CORNEAU, 1993), kommt man nicht umhin, den Vater und dessen strukturierende Wirkung (PETRI, 1997; KLOSINSKI, 1986) in seiner Bedeutung für die Delinquenzentwicklung jugendlicher Straftäter zu würdigen.

In dieser Arbeit habe ich mich in erster Linie auf die Literaturanalyse des Themas „Der Einfluss des Vaters auf die Delinquenzentwicklung jugendlicher Straftäter“ beschränkt. Die Arbeit erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit und Allgemeingültigkeit, sondern bietet vielmehr einen ersten Überblick. Ich habe soweit wie möglich versucht, eigene subjektive Erfahrungen auszulassen, mich auf die in der Literatur gefundenen „Fakten“ zu beschränken und diese an mancher Stelle zu kritisieren. Dies trägt leider nicht zu einer guten Lesbarkeit des Textes bei, und man sollte das im Auge behalten, was Young-Eisendraht & Muramoto (2002) kritisch über die westlichen, wissenschaftlichen Methoden äußern:

„Scientism proposes that scientific investigation is nothing more than the accumulation of `facts`. The question thus arises: what actually are `facts`? They are not simply existing there, waiting for scientific investigation. Only a little phenomenological reflection reveals that they show themselves as facts because of the construction of, or at least the correlation with, what is usually called mind. Mind thus is a fundamental fact. It is psychology that reveals this truth.

(Young-Eisendraht & Muramoto, 2002, S. 25)

Obwohl aus administrativen, bürokratischen und organisatorischen Gründen nun „nur“ eine Semesterarbeit entstanden ist, danke ich Herrn Dipl.Psych. A. Lessel, JVA Ottweiler, für die interessanten Einblicke, die er mir in ein so „geschlossenes“ System, wie es ein beratendes Gespräch mit einem jugendlichen Häftling nur sein kann, gewährt hat. Die vorliegende Arbeit bezieht sich vorwiegend auf männliche jugendliche Straftäter.

2. Einleitung

Seit es kriminelle Handlungen gibt, machen sich Menschen Gedanken über die Ursachen kriminellen Verhaltens. Dass bis zum heutigen Tage noch keine einstimmige Meinung darüber herrscht, welche Faktoren nun mehr oder weniger zur Delinquenzentwicklung beitragen, weist deutlich auf die Komplexität dieses Themenbereiches hin. Einigkeit besteht mittlerweile lediglich darin, dass die Ursachen einer Delinquenzentwicklung im Jugendalter vielfältig sind und sich aus einem Zusammenspiel verschiedener Faktoren noch nicht vollständig erschließen lassen, sowie dass die Familie einen bedeutenden Beitrag dazu leistet, ob ein Jugendlicher delinquent wird oder nicht. In der Literatur häufig genannte Faktoren der Delinquenzentwicklung sind: Sozialisation in der Familie, Bildung, Zugehörigkeit zu einer sozialen Schicht, Einbindung in eine „peer group“, und Intelligenz.

Eine Darstellung aller Theorien und Faktoren der Delinquenzentwicklung bei Jugendlichen ist in diesem Rahmen unmöglich. Es sei auf einschlägige Literatur verwiesen (z.B. Landscheidt, 1995; Frindte & Neumann (Hrsg.), 2002; Kerner et al., 1990). Eine erste allgemeine Übersicht bieten:

- Haskell, M.R; Yablonsky, L. (1982). Juvenile Delinquency. Boston: Houghton Mifflin Company
- Cavan, R.S.; Ferdinand, Th.N. (1975). Juvenile Delinquency. New York: Harper & Row
- Rutter, M., Giller, H., Hagell, A. (1998). Antisocial behavior by young people. Cambridge: Cambridge University Press.

Zwei Arbeiten seien hier näher erläutert:

Frindte & Neumann (2002) beziehen sich in ihrer Arbeit zwar in erster Linie auf fremdenfeindliche Gewalttaten. Die Darstellung der singulären Erklärungsvariablen für fremdenfeinliche Gewalttaten Jugendlicher lassen sich jedoch auf Jugendkriminalität verallgemeinern. Sie nennen folgende Faktoren, die sich auf Jugendkriminalität verallgemeinern lassen: Geschlecht, Schule/Bildung, Persönlichkeit und Wertvorstellungen, Motive, elterliches Erziehungsverhalten, Gruppenzugehörigkeit und situative Bedingungen, Deprivation, regionale Herkunft und Einfluss der Massenmedien.

Verschiedene Ansätze findet man auch in Kerner et al. (1990), wo beispielsweise Wouter Buikhuisen in seinem Beitrag „Der Täter in seinen biosozialen Bezügen“ einen interessanten Beitrag zur Ursachenforschung leistet. Buikhuisen sieht, kurz zusammengefasst, die Ursache der Kriminalität in einer Störung der Informationsverarbeitung, die wiederum zu einem zu langsamen oder falschen Konditionierungsprozess führt. Aus dieser „falschen Konditionierung“ kann kriminelles Verhalten folgen. Buikhuisen sieht die Ursache eines fehlgeschlagenen Sozialistaionsprozesses und somit die Ursachen der Kriminalität folglich in einem fehlerhaften kognitiven Informationsverarbeitungsprozess, welcher „bio-psychologische“ Ursachen hat. Die Frage für Buikhuisen ist nun, inwieweit die Gesellschaft erkennt, dass „diese Kinder tieferliegende bio-psychologische Probleme haben“ als die von vielen anderen Autoren propagierten sozialisatorischen Faktoren der Jugendkriminalität, und inwieweit diese Kinder über „kompensierende Talente, z.B. Sport oder Musik“ verfügen (Kerner et al., 1990, S. 76). Wie weit man der Ansicht folgen möchte, Kriminalität sei grundsätzlich auf die „bio-psychologische“ Ebene zurückzuführen, bleibe jedem selbst überlassen.

Näher eingegangen wird nun auf die Familie als primärer Sozialisationfaktor im Zusammenhang mit jugendlicher Delinquenz allgemein und die Unsicherheit der Forschung, die in diesem Bereich noch immer besteht.

Übereinstimmend in der Literatur als Faktor der Jugenddelinquenz anerkannt ist die Rolle der Familie als primärem Sozialisationsfaktor jugendlicher Delinquenz. Der Gedanke, eine in irgendeiner Form „unvollständige“ oder „inadäquate“ Familie trage zur Entwicklung delinquenten Verhaltens bei, taucht bei den meisten Autoren in verschiedenen Theorien unter verschiedenen Bezeichnungen und in unterschiedlichen Ausprägungen auf.

So schreiben Lösel & Linz (1975), dass „trotz zahlreicher Arbeiten“ in diesem Bereich „eindeutige Aussagen nur schwer möglich“ seien und verweisen auf das soziologische Konzept der „Multiproblemfamilie“.

Kury (1982) weist darauf hin, dass der Zusammenhang zwischen familiärer Erziehung und späterer Delinquenz zwar „teilweise überschätzt wurde“, sich die psychoanalytische, psychologische und familiensoziologische Forschung jedoch sicher seien, dass „Störungen in der kindlichen Sozialisation in der Regel zu Verhaltensauffälligkeiten“ führten, welche jedoch „mannigfaltiger Art“ sein könnten und sich „keineswegs in kriminellem Verhalten manifestieren“ müssten. In besonderem Maße betont Kury die Rolle der funktionalen Störungen in Familien (Störungen im familiären Klima, siehe auch Punkt 5), welche mit „sehr großer Wahrscheinlichkeit zu Sozialisationsschäden beim Kinde“ führten. Weitgehend unbekannt sind jedoch nach Kury immer noch die genauen Umstände, die letztlich dazu führen, dass „diese Sozialisationsdefizite sich gerade in kriminellem Verhalten auswirken“. Schließlich ist die Tatsache zu erwähnen, dass „viele Jugendliche trotz `kriminogener` familialer Merkamle nicht deliquent werden“ (Lösel & Linz, 1975).

Auch im englischsprachigen Raum sind Stimmen zu vernehmen, die darauf hinweisen, dass ein familialer Einfluss zur Delinquenzentwicklung zwar als erwiesen gilt, es aber über die näheren Umstände, wie genau nun die Familie die Entwicklung deliquenten Verhaltens beeinlusst, noch Unsicherheiten gibt.

Phares (1999) schreibt zum Beispiel über den Einfluss von Vater und Mutter auf die Delinquenzentwicklung: „There is conflicting evidence, however, as to wheter mothers` behavior or fathers` behavior is more important in the development of conduct problems in their children.” Sie vertritt, ebenso wie Lösel & Linz (1975), das Konzept der Multiproblemfamilie, wonach mehrere Faktoren zusammenkommen müssen, damit die Wahrscheinlichkeit steigt, dass ein Jugendlicher delinquent wird. Phares nennt beispielsweise „poor discipline, parental absence, low socioeconomic status, and poor parental health” sowie “parental uninvolvement, parental criminality (…) and deviant peers” als mögliche Kombination von Risikofaktoren, unter deren Einfluß Delinquenz entstehen kann. Phares steht damit auch vollkommen in Einklang mit dem systemischen Modell der Delinquenz (Roderburg, 1999), welches soziale, familiäre, biographische und psychische Faktoren nennt.

Bei Rutter, Giller & Hagell (1998) wiederum findet man Aussagen über den robusten Zusammenhang zwischen „broken home“, welches als strukturelle Unvollständigkeit der Familie im Sinne Kurys verstanden wird (Fehlen eines oder beider Elternteile), und Delinquenz. Die Autoren weisen jedoch darauf hin, dass der Faktor „broken home“ zu weit gefaßt sei und einer näheren Untersuchung und Ausdifferenzierung bedürfe.

In einer Arbeit von Herzog & Sudia (1973) wird dargestellt, dass „Kinder aus unvollständigen Familien sowie Kinder aus der Unterschicht mit größerer Wahrscheinlichkeit als andere zu einem früheren Zeitpunkt vor Gericht gestellt und auch verurteilt wurden“ (zit. nach Fthenakis, Väter, Bd. 1). Ob nun die Tatsache der familiären Unvollständigkeit und der Zugehörigkeit zur Unterschicht in diesem Falle die Ursachen der Jugendkriminalität sind, ist fraglich. Ebenso könnten Etikettierungs-, Stigmatisierungs- und labeling- Prozesse dazu beitragen, dass Jugendliche aus unvollständigen Familien oder der unteren sozialen Schichten eher polizeilich verfolgt und verurteilt werden als andere. Zu einer näheren Erläuterung dieser Prozesse siehe Lösel und Linz (1975), sowie Kury (1982) und Roderburg (2002, S. 211 f.) sowie Punkt 8.

Zusammenfassend kann man also sagen, dass Einigkeit darüber herrscht, dass die Familie die Delinquenzentwicklung beeinflusst. Uneinigkeit herrscht über die genauen familiären Umstände bzw. die familiären Faktoren, die zur Delinquenzentwicklung beitragen.

Im Folgenden sollen nun einige Faktoren dargestellt und diskutiert werden.

3. Einfluss des Erziehungsstiles der Eltern, besonders des Vaters

Zu Anfang ein Zitat von FTHENAKIS:

„Ein Vater, der als kompetent erlebt wird und der zugleich seinem Sohn erlaubt, Aufgaben und Probleme selbständig zu lösen, ist vielleicht der beste Garant einer positiven intellektuellen Entwicklung.“

(FTHENAKIS, Väter Bd. 1, S. 320)

Schon 1950 untersuchten GLUECK & GLUECK (1950) den Einfluss des Erziehungsstiles der Eltern auf die Entwicklung kriminellen Vehaltens der Kinder. Sie kamen zusammengefasst zu folgendem Ergebnis: Delinquente Jugendliche wurden vom Vater entweder „sehr lasch oder aber streng erzogen“, „selten jedoch freundlich“. Des weiteren sei die Haltung der Eltern gegenüber den Jugendlichen in erster Linie von „Gleichgültigkeit und Feindseligkeit geprägt“. Untersucht hatten Glueck & Glueck Items wie „liebend-warm“, „gleichgültig“, „zurückweisend“. In der elterlichen Rollengestaltung fanden sie folgende delinquenzbegünstigende Defizite: „Mangelhafte Aktualisierung der Rolle eines Elternteils, z.B. durch Trunksucht, Arbeitsunlust, Unfähigkeit zur Verwaltung des Geldes und zur Haushaltsführung“ (letzteres zit. nach SEITZ, 1975).

ANDRY (1960) beschäftigte sich in seiner gleichnamigen Studie mit „Delinquency and parental pathology“ und untersuchte in erster Linie die mögliche Wichtigkeit der Rolle des Vaters. Er ging davon aus, dass das Erziehungsverhalten der Eltern mit der „parental pathology“ in Zusammenhang steht und auf diese Weise Auswirkungen hat auf die Delinquenz der Kinder dieser Eltern.

ANDRY kam zu einer Reihe von Ergebnissen, die unter anderem die emotionale Atmosphäre, „parental affection“, „parent-child communication“, „home climate“ und „training“ betreffen. Mit letzterem ist das gemeint, was man landläufig unter „Erziehung“ versteht (ANDRY, 1960, S. 122). Aber auch die vorher genannten Faktoren kann man zu dem Bereich der Erziehung zählen, auch wenn es sich dabei eher um „indirekte“ Faktoren handelt. Beispielsweise hat eine schlechte Familienatmosphäre aufgrund von Ehestreitigkeiten zwischen Mann und Frau wenig mit der direkten Erziehung des Kindes zu tun, wirkt sich aber durch verminderte Elternzufriedenheit oder emotionalen Stress auf die Erziehung des Kindes indirekt aus, indem ein oder beide Elternteile dem Kind gegenüber gereizt oder ungeduldig sind.

Zusammengefasst kommt ANDRY zu folgenden Ergebnissen: Delinquente Jugendliche erfahren weniger offene und starke Zuneigung von ihren Eltern, speziell von den Vätern; sie erfahren weniger adäquate Kommunikation mit beiden Elternteilen (sowohl in psychologischer Hinsicht als auch in Bezug auf die Umwelt), speziell mit den Vätern; sie erfuhren eine gespanntere Familienatmosphäre (wozu vor allem die Väter ihren Beitrag leisteten); sie erfuhren weniger adäquates elterliches Training, speziell von den Vätern; das delinquente Verhalten der Jugendlichen war den Eltern seltener bekannt und die Eltern konnten mit dem delinquenten Verhalten schlechter umgehen (ANDRY, 1960, S. 126).

Die wichtigsten Erkenntnisse, die die Beziehung zwischen Vater und Sohn im Zusammenhang mit der Delinquenz des Sohnes betreffen, finden sich bei ANDRY im Bereich „parental affection“ und „parent- child communication“. Die Aussage einerseits, dass Delinquente sich vom Vater weniger geliebt fühlen als von der Mutter, und die Aussage andererseits, dass Väter delinquenter Jugendlicher sich peinlich berührt fühlen, wenn es um offen gezeigte Zuneigung zum Sohn geht, deuten auf eine grundlegend inadäquate, nach ANDRY „pathologische“ Beziehung zwischen Vater und Sohn hin. Verständlich erscheint dann auch, dass delinquente Jugendliche ihrerseits Probleme damit haben, ihre (positiven) Gefühle gegenüber den Eltern auszudrücken. Des weiteren schreibt ANDRY:

„Delinquents tended to feel they had their mothers` ways rather than their fathers` ways, whereas non-delinquents tended to feel that they had both parents` ways or their fathers` ways – thus indicating that delinquents tend less to identifiy with their fathers than do non-delinquents”

(ANDRY1960, S. 120)

ANDRY weist hier auf einen grundlegenden Zusammenhang zwischen Familienatmosphäre, elterlicher Zuwendung, Erziehung und Identifikation mit den Eltern hin. In einer dem Kind feindlichen Familienatmosphäre, mit einem dem Kind (warum oder wie auch immer) emotional abgewandten Vater, der noch dazu einen ungeeigneten Erziehungsstil verfolgt, ist es nicht weiter verwunderlich, dass es zu einer positiven Identifikation mit Übernahme von Wertvorstellungen des Vaters nicht kommen kann. In diesem Punkt stimmt ANDRY (1960) mit GLUECK & GLUECK (1950) überein, die ebenfalls eine feindselige und gleichgültige Haltung der Eltern sowie eine „selten freundliche“ Erziehung seitens des Vaters als delinquenzbegünstigende Faktoren fanden. Auch Faktoren der Eltern-Kind Kommunikation spielen eine Rolle. So fand ANDRY heraus, dass Väter von Delinquenten weniger Freizeit mit diesen verbrachten (Freizeit im quantitativen und qualitativen Sinne), dass die Mehrheit der jugendlichen Delinquenten die Eltern bei Schwierigkeiten nicht kontaktierte bzw. wenn überhaupt den Kontakt mit der Mutter vorzog, und dass ganz allgemein die Kommunikation mit dem Vater von den jugendlichen delinquenten Jugendlichen als unzureichend empfunden wurde.

Kritisch zu der Untersuchung von ANDRY sollte man anmerken, dass die Delinquenten-Stichprobe nur aus „recidivist thieves“ im Alter von 11 bis 15 Jahren bestand. Dadurch können Andrys Ergebnisse nicht generell auf die Population aller delinquenten Jugendlichen verallgemeinert werden.

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Details

Seiten
50
Jahr
2004
ISBN (eBook)
9783638300643
Dateigröße
578 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v28217
Institution / Hochschule
Universität des Saarlandes – Institut für Klinische Psychologie
Note
1,2
Schlagworte
Einfluss Vaters Delinquenzentwicklung Straftäter Literaturanalyse

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