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Die Arisierung von Betrieben im Nationalsozialismus am Fallbeispiel der Degussa im Vergleich mit der I.G. Farbenindustrie AG

Hausarbeit (Hauptseminar) 2014 25 Seiten

Geschichte Europa - Deutschland - Nationalsozialismus, II. Weltkrieg

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

1. Einleitung und Forschungsstand

2. Die Arisierung als „legales“ Geschäft – Begriffserklärung und Maßnahmen im Nationalsozialismus

3. Die Degussa – Arisierungen während der NS-Zeit

4. Die I.G. Farbenindustrie AG – Arisierungen während der NS-Zeit

5. Vergleich der Arisierungen

6. Fazit

Literatur- und Quellenverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

1. Einleitung und Forschungsstand

Die Ernennung Hitlers zum Reichkanzler am 30. Januar 1933 markiert aus heutiger Sicht das Ende der Weimarer Republik und den Beginn des NS-Regimes, welches in den nächsten zwölf Jahren die Geschicke des nach dem Ersten Weltkrieg stark gebeutelten Deutschlands lenken sollte. Das Programm der NSDAP, welches die Revision des Versailler Vertrages vorsah, und die Abrechnung mit dem „internationalen Finanzjudentum“, fiel auf einen sehr fruchtbaren Boden, der es dem Regime ermöglichte, gegen die jüdische Bevölkerung zu hetzen und Deutschland in einen neuen Krieg zu führen. Entscheidenden Anteil am Aufstieg Hitlers und vor allem auch bei der Vorbereitung des Krieges hatten auch deutsche Großunternehmen aus allen Bereichen der Wirtschaft. Einher mit der zunehmenden sozialen Ausgrenzung von Juden ging auch die Beschlagnahmung deren Besitzes. Der Raub von Eigentum und Besitz jüdischer Mitbürger war im nationalsozialistischen Deutschland von 1933 bis 1945 und darüber hinaus auch in allen angeschlossenen und besetzten Ländern ein Phänomen, das mit dem Begriff der „Arisierung“ zusammengefasst wird. Um die Arisierung von jüdischem Besitz auszubauen, erließ man Gesetze und Verordnungen, die dieses Vorgehen legitimierten und so – gewollt – förderten. Der Raub von jüdischem Besitz mutierte so zu einer vom Staat gelenkten Aktion gegen das deutsche Judentum, die mit weiteren Aktionen zu dessen Ausrottung und Vernichtung führen sollte. Die Arisierung von Betrieben durch deutsche Großunternehmen aus der chemisch-pharmazeutischen Branche war ein probates Mittel, um sich an der Ausbeutung und Vertreibung von jüdischen Mitbewohnern zu bereichern.

Ziel dieser Hausarbeit soll es sein, darzustellen, mit welcher Intensität und mit welchen Zielen die Firmen Degussa und I.G. Farbenindustrie AG[1] diese Art der Bereicherung genutzt haben. Hierbei soll zunächst der Begriff der „Arisierung“ erläutert werden, um daran anschließend eine Analyse der Arisierungen beider Firmen vorzunehmen. Im nächsten Schritt soll ein Vergleich aufzeigen, mit welchen Zielen und mit welcher Intensität die Arisierung von beiden Firmen betrieben wurde. In einem abschließenden Fazit werden die wichtigsten Erkenntnisse rekapituliert.

Die Literatur zum Thema dieser Hausarbeit ist vielfältig und umfasst vor allem einige firmenspezifische Werke, die in der Regel Auftragswerke sind, was ihren wissenschaftlichen Wert allerdings nicht schmälert, und wird ergänzt durch Sammelbände und Aufsätze, die sich mit der Rolle deutscher Unternehmen allgemein und im Speziellen mit der Rolle der Degussa und der IG Farben im Dritten Reich beschäftigen. Bezüglich der hier im Fokus stehenden Unternehmen gibt es zwei bedeutende Werke. Zu nennen sind hier zum einen die Firmenschrift von Peter Hayes „Die Degussa im Dritten Reich: von der Zusammenarbeit zur Mittäterschaft“ und zum anderen das Werk von Gottfried Plumpe „Die IG-Farbenindustrie-AG: Wirtschaft, Technik und Politik 1904- 1945“. Obschon das letzt genannte Werk schon einige Jahre alt ist, gehört es nach wie vor zu den Klassikern, wenn es um die Firmengeschichte der IG Farben geht. Ebenfalls von hohem Wert für diese Arbeit ist das Buch von Peter Hayes „Industry and Ideology: I.G.Farben in the Nazi Era“, welches das von Plumpe wunderbar ergänzt.

Darüber hinaus sehr interessant für diese Hausarbeit ist der Sammelband „Profiteure des NS-Systems? Deutsche Unternehmen und das ‚Dritte Reich‘“, herausgegeben von Jürgen Lillteicher 2006, der den aktuellen Forschungsstand dokumentiert und darüber hinaus die Kontroverse und die unterschiedlichen Interpretationen zu Unternehmensgeschichten im Dritten Reich aufzeigt.[2]

Das Themengebiet der Arisierung hat Ende der 1990er Jahre durch die von Frank Bajohr veröffentliche Hamburger Studie[3] einen enormen Aufschwung erlebt und stellt bis heute eine bahnbrechende Arbeit in diesem Bereich dar, wieso man nicht umhin kommt, ihn in Teil zwei dieser Arbeit mit einzubringen. Die Geschichte der Juden im Dritten Reich mit all ihrer Tragik wird in den Büchern von Saul Friedländer[4] bewegend und dennoch kritisch analytisch dargestellt. Die von Orna Kenan gekürzte Version „Das Dritte Reich und die Juden. 1933-1945“ vermittelt einen guten Überblick über das Schicksal Einzelner, eingebettet in eine historische Analyse. Es ist trotz der Kürzungen durchaus brauchbar für den im zweiten Teil dieser Arbeit, der die Reaktionen der deutschen Bevölkerung auf die Anfänge der Repressionen gegenüber den Juden aufzeigt.

2. Die Arisierung als „legales“ Geschäft – Begriffserklärung und Maßnahmen im Nationalsozialismus

Der Begriff der Arisierung war eine Wortschöpfung, die dem völkischen Umfeld entstammte und mit der bereits in den 1920er Jahren die Forderung nach einer Arisierung der Wirtschaft verstanden wurde. Mitte der 1930er Jahre wurde der Begriff auch von deutschen Behörden verwendet im Zusammenhang mit Zwangsenteignungen von jüdischem Besitz zugunsten von Ariern, mit der Ausbootung von Juden aus ihren sozialen und beruflichen Stellungen und der kontinuierliche Einschränkung der Erwerbstätigkeit allgemein.[5] Die Arisierung in Deutschland und allen besetzen Gebieten bedeutete für die jüdische Bevölkerung unter anderem Entlassungen, die kontinuierliche Beschränkung gewerblicher Tätigkeit, Berufsverbote und die erzwungene Übertragung von Eigentum an nichtjüdische Volksgenossen. Ziel dieser Maßnahmen war es, die jüdische Bevölkerung zur Auswanderung aus Deutschland zu bewegen und die Entjudung der Wirtschaft zu erreichen.[6] Der Weg dahin war gekennzeichnet durch eine bis Mitte der 1930 Jahre eher unkoordinierte Welle an Repressionen und einzelnen Aktionen gegen das „Judentum“ in Deutschland. Zur Jahreswende 1936/37 wurden die Maßnahmen auf allen Ebenen des Verfolgungsapparates forciert, um eine schnelle Lösung herbeizuführen.[7]

Nach der Machtübernahme am 30. Januar 1933 durch die Nationalsozialisten unter Führung von Adolf Hitler verwiesen zahlreiche Firmen auf ihren deutschen Ursprung bzw. ihr Deutschtum. Ziel war es, sich vor umsatzmindernden Diskriminierungsmaßnahmen zu schützen. Diese Diskriminierungsmaßnahmen umfassten unter anderem antijüdische Hetze durch die SA oder den Boykott von jüdischen Geschäften und Waren. Der vorläufige Höhepunkt dieser Entwicklung wurde vom 1. bis 3. April 1933 erreicht, und zwar durch den „von der politischen Führung angestifteten“[8] und von Julius Streicher angeführten Geschäftsboykott. Der Boykott selbst muss aus heutiger Sicht als Fehlschlag gewertet werden, da es nur zu vereinzelter Anteilnahme durch die deutsche Bevölkerung kam. Dennoch stellt dieses Ereignis das Ende der unkoordinierten Gewalt und den „Beginn organisierter Verfolgung, die in der ersten Stufe Gesetzgebungsakte zur Entrechtung mit diskriminierender Propaganda verband“[9] dar.[10] Neben den wirtschaftlichen Verlusten lastete vor allem der Verlust der sozialen Kontakte und der verloren gegangene Rückhalt – zu Beginn noch mit Ausnahmen - in der Bevölkerung schwer auf den Verfolgten. Die soziale Isolierung des deutschen Judentums machte es wehrlos gegenüber seinen Verfolgern.[11]

Betrachtet man die Geschichte der Arisierung in Deutschland chronologisch, so lassen sich einige Stationen herausgreifen, die großen Einfluss auf den wirtschaftlichen Bereich hatten. Seit März 1933 wurden auf vielen Ebenen zunehmend Gesetze erlassen, welche sich gegen die jüdische Bevölkerung richteten. Diese waren nicht nur auf Behörden beschränkt, sondern durchzogen die gesamte deutsche Gesellschaft von Vereinen, über Zeitungen bis hin zu Schlachthäusern, in denen die Schächtung von Tieren untersagt wurde.[12]

Die Diskriminierung durch Reichsgesetze erfolgte erstmals durch das am 7. April 1933 erlassene „Gesetz zur Wiederherstellung des Berufsbeamtentums“, welches die Entlassung von Beamten nicht arischer Abstammung aus dem öffentlichen Dienst regelte. Eingeschränkt wurde dies – noch - durch das „Frontkämpferprivileg“, welches durch Intervention des Reichspräsidenten Hindenburg bei Adolf Hitler gewährt wurde.[13]

Am 14. Juli 1933 wurden das „Gesetz über den Widerruf von Einbürgerungen und die Aberkennung der deutschen Staatsangehörigkeit" und das "Gesetz über die Einziehung volks- und staatsfeindlichen Vermögens" verabschiedet. Diese Gesetze bildeten das juristische Fundament für die Enteignung, Ausbeutung und Ausbürgerung jüdischer Bürger.[14]

Mit der Anpassung der Bemessungsgrundlage und der Herabsetzung der Freibeträge der „Reichsfluchtsteuer“[15] 1934 wandelte sich die Steuer von einer „Auswanderersteuer […] zu einer vor allem die jüdischen Emigranten hart treffenden Zwangsabgabe“[16], die vom Staat zur Ausreise gedrängt wurden und so nochmals finanziell ausgebeutet werden konnten. Die Einnahmen des Staates stiegen bis 1938 kontinuierlich an und galten als wichtige Einnahmequelle.[17]

Im September 1935 wurden die Juden in Deutschland durch die Einführung der Nürnberger Rassengesetze endgültig zu „Einwohnern minderen Rechts degradiert“[18]. Sie waren nunmehr Staatsangehörige ohne politische Rechte und der Willkür des Staates schutzlos ausgeliefert. Die Nürnberger Gesetze manifestierten die Ausgrenzung der Juden aus allen Bereichen des öffentlichen Lebens und bereiteten den Weg in die physische Vernichtung.[19] Den Anspruch auf Eigentum hatten die Juden in Deutschland verwirkt und somit war die verstärkte Arisierung jüdischen Besitzes nach 1935 die logische Konsequenz aus den juristischen Bestimmungen der nationalsozialistischen Regierung. Der Faktor Zeit spielte somit eine nicht unwichtige Rolle in Hinblick auf die Handlungsspielräume jüdischer Unternehmer, die in den ersten dreieinhalb Jahren noch Chancen hatten, ihre Unternehmen zu angemessenen Preisen zu verkaufen.[20] War es bis dahin noch möglich, sich verschiedene Angebote einzuholen, entfiel diese Option, da „‚Arisierungs‘-Verträge ab 1936/37 den NSDAP-Gauwirtschaftsberatern und ab 1938 staatlichen Institutionen zur Genehmigung vorgelegt werden mußten“[21].

Um den noch in Deutschland lebenden Juden die Lebensgrundlage zu entziehen, wurde im April 1938 die „Verordnung über die Anmeldung des Vermögens von Juden“ durch Hermann Göring[22] erlassen, die vorsah, dass jedes Vermögen, welches den Wert von 5.000 Reichsmark überstieg, den Behörden zu melden sei. Der Beauftragte des Vierjahresplanes konnte nach §7 „die Maßnahmen treffen, die notwendig sind, um den Einsatz des anmeldepflichtigen Vermögens im Einklang mit den Belangen der deutschen Wirtschaft sicherzustellen.“[23] Das Vermögen der Juden wurde – wenn nötig – im Sinne des Vierjahresplans enteignet und der Volksgemeinschaft zur Verfügung gestellt.[24] Ziel war es laut Göring, den endgültigen Ausschluss der Juden aus der Wirtschaft zu erreichen.[25]

Mit dem Novemberpogrom vom 9. November 1938 fand die Verfolgung der jüdischen Bevölkerung in Deutschland eine neue Qualität. Die Arisierung der Wirtschaft wurde danach nochmals forciert, fast alle Juden waren aus öffentlichen Einrichtungen verbannt, und auch juristisch gesehen waren sie dem Regime schutzlos ausgeliefert. Nach dem Pogrom waren die Handlungsoptionen der jüdischen Unternehmer faktisch auf dem Nullpunkt angekommen. Viele wurden verhaftet und in Konzentrationslager abtransportiert. Die Mitwirkung an dem Verkauf ihres Unternehmens beschränkte sich in vielen Fällen nur noch auf die Unterzeichnung des Kaufvertrages.[26] Jegliche Existenzgrundlage war der jüdischen Bevölkerung somit sukzessive entzogen worden. Der Novemberpogrom markiert den Übergang von „legislativer und administrativer Diskriminierung der jüdischen Minderheit [hin] zur brachialen Gewalt“[27] ihr gegenüber.[28]

Diese Ausführungen zeigen, wie sich der Prozess der Arisierung sozusagen sukzessive und Hand in Hand vollzog und eben nicht nur im wirtschaftlichen Bereich oder etwa in vielen Teilbereichen des öffentlichen Lebens. Die zunehmende Exklusion der Juden aus der Gesellschaft zeigt, dass der Verkauf der eigenen Firmen bzw. des eigenen Besitzes nicht nur Zwang, sondern auch Konsequenz aus den Repressionen des Regimes waren. Der Verlust der sozialen und ökonomischen Stellung in der deutschen Gesellschaft bedingte eine Verschärfung der ökonomischen Lage der jüdischen Bevölkerung. Durch den Verlust des Arbeitsplatzes oder den Entzug der Lizenz zur Ausübung eines Berufes mangelte es vielen jüdischen Familien am Nötigsten. Um die fehlenden Einnahmen zu kompensieren, kam es oftmals zum Verkauf der Wertgegenstände oder der Betriebe, wenngleich diese in der Regel zu einem deutlich unter Marktwert liegenden Preis abgetreten werden mussten.

3. Die Degussa – Arisierungen während der NS-Zeit

Die Deutsche Gold- und Silber-Scheideanstalt mit Sitz in Frankfurt wurde am 28. Januar 1873 als Aktiengesellschaft gegründet. Die Verwendung des Akronyms Degussa ist seit 1943 gebräuchlich.[29] Hauptgeschäftszweig war zu Beginn der Firmengeschichte das Einschmelzen von Münzen der deutschen Kleinstaaten, die nach der Gründung des Deutschen Kaiserreiches 1871 im Zuge der Münzreform eingeschmolzen wurden. Nach Auslaufen der Regierungsaufträge perfektionierte und monopolisierte die Degussa die Produktion von Glanzgold, welches für die Dekoration von Porzellan und Email verwendet wurde.[30] Die Herstellung von Glanzgold führte dazu, dass die Degussa in zahlreichen weiteren Bereichen – außerhalb ihres traditionellen Tätigkeitsbereiches – expandierte. Das bekannteste chemische Produkt der Degussa war Natriumperborat, welches für die Herstellung des Waschmittels Persil der Firma Henkel eingesetzt wurde.[31]

[...]


[1] Aus Gründen der Übersichtlichkeit wird im Folgenden der Ausdruck „I.G. Farbenindustrie AG“ durch „IG Farben“ ersetzt.

[2] Vgl. hierzu die Rezension von Stephan Lindner (http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/rezensionen/2009-1-098 aufgerufen am 05.08.2014, 12:50 MEZ).

[3] Der Titel der Studie lautet: Bajohr, Frank: „Arisierung'“ in Hamburg. Die Verdrängung der jüdischen Unternehmer 1933-45. Hamburg 1997.

[4] Friedländer, Saul: Das Dritte Reich und die Juden. 1. Die Jahre der Verfolgung, 1933-1939. München 1998. / Friedländer, Saul: Das Dritte Reich und die Juden. 2. Die Jahre der Vernichtung, 1939-1945. München 2006.

[5] Bajohr, Frank: „Arisierung“ als gesellschaftlicher Prozeß. Frankfurt a.M. 2000, S. 15.

[6] Füllberg-Stolberg, Claus: Sozialer Tod. Frankfurt a.M. 2007, S. 32.

[7] Füllberg-Stolberg, Claus: Sozialer Tod. Frankfurt a.M. 2007, S.32 f.

[8] Wendt, Bernd Jürgen: Das nationalsozialistische Deutschland. Berlin 1999, S.104.

[9] Benz, Wolfgang: Geschichte des Dritten Reiches. München 2000, S.135.

[10] Friedländer, Saul; Kenan, Orna: Das Dritte Reich und die Juden. München 2010, S. 30.

[11] Wendt, Bernd Jürgen: Das nationalsozialistische Deutschland. Berlin 1999, S.104.

[12] Benz, Wolfgang: Geschichte des Dritten Reiches. München 2000, S. 136.

[13] Friedländer, Saul; Kenan, Orna: Das Dritte Reich und die Juden. München 2010, S. 32.

[14] Meinl, Susanne: „Der Staat braucht Geld“. Frankfurt a.M. 2004, S. 37.

[15] Am 8. Dezember 1931 beschlossen um die Kapitalflucht aus der Weimarer Republik einzudämmen.

[16] Meinl, Susanne: Die Reichsfluchtsteuer. Frankfurt a.M. 2004, S. 41.

[17] Ebd., S. 40 ff.

[18] Benz, Wolfgang: Die Geschichte des Dritten Reiches. München 2000, S. 137.

[19] Ebd., S. 138.

[20] Bajohr, Frank: „Arisierung“ als gesellschaftlicher Prozeß. Frankfurt a.M. 2000, S. 17f.

[21] Bajohr, Frank: „Arisierung“ als gesellschaftlicher Prozeß. Frankfurt a.M. 2000, S. 18.

[22] Beauftragter des Vierjahresplanes.

[23] http://alex.onb.ac.at/cgi-content/alex-show?call=dra|1938|0004|00000415||tif||45| (Aufgerufen am 01.08.2014, 15:00 Uhr MEZ)

[24] Meinl, Susanne: Die Verordnung des Reichministers. Frankfurt a.M. 2004, S. 45 f.

[25] Benz, Wolfgang: Die Geschichte des Dritten Reiches. München 2000, S. 138.

[26] Bajohr, Frank: „Arisierung“ als gesellschaftlicher Prozeß. Frankfurt a.M. 2000, S. 18.

[27] Benz, Wolfgang: Die Geschichte des Dritten Reiches. München 2000, S.140.

[28] Wendt, Bernd Jürgen: Das nationalsozialistische Deutschland. Berlin 1999, S.107.

[29] Hayes, Peter: Die Degussa im Dritten Reich. München 2005², S. 17.

[30] Ebd., S. 19.

[31] Hayes, Peter: Die Degussa im Dritten Reich. München 2005², S. 20f.

Details

Seiten
25
Jahr
2014
ISBN (eBook)
9783656768661
ISBN (Buch)
9783656768722
Dateigröße
439 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v282050
Institution / Hochschule
Johannes Gutenberg-Universität Mainz – Historisches Seminar
Note
1,3
Schlagworte
Arisierung IG Farben Degussa Nationalsozialismus Enteignung Juden Judentum Raub Vernichtung Profitgier

Autor

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