Lade Inhalt...

Die Totalität des Diskursiven?

Möglichkeiten und Grenzen der Hegemonieanalyse

Hausarbeit (Hauptseminar) 2014 25 Seiten

Soziologie - Allgemeines und Grundlagen

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

A Diskursforschung – Pluralität der Theorieansätze und Forschungsprogramme

B Möglichkeiten und Grenzen der hegemonietheoretischen Diskursanalyse
I. Die Hegemonietheorie
II. Die Programmatik der Hegemonieanalyse – konkretes Fallbeispiel
III. Rezeption und Kritik
III.1 Die Ambivalenz zwischen Konstruktivismus und Dekonstruktivismus
III.2 Diffizile Abgrenzung von Diskurs und Materialität
III.3 ‚Der menschliche Faktor‘: die indifferente Lage des Subjekts
III.4 Weitergehende Fragestellungen und die Verknüpfung von diskurstheoretischen Fundamenten als Lösungsansatz
III.5 Einordnung des vorgestellten Beispiels von Nonhoff und ‚Populismus‘ als mögliches Forschungsfeld

C Ausblick

D Literaturverzeichnis

A Diskursforschung – Pluralität der Theorieansätze und Forschungsprogramme

Mittlerweile hat der ‚Diskurs‘ – Begriff sowohl in der Öffentlichkeit als auch in der wissenschaftlichen Forschung einen hohen Stellenwert erlangt. So sind Diskursanalysen in den unterschiedlichsten Disziplinen in die Forschungspraxis einbezogen worden; dazu gehören bspw. die Sprachwissenschaft, die Literaturwissenschaft, die Geschichtswissenschaft, die Psychologie, die Politikwissenschaft, die Soziologie oder die Philosophie – um nur eine Auswahl zu nennen. Gemeinsam haben sie ein „[…] Erkenntnisinteresse an der sprachförmigen Konstitution der [sozialen] Welt“ (Hirseland et al. 2001: 8). Somit sind Diskursanalysen insbesondere für sozial- und politikwissenschaftliche Studien interessant, die das Verstehen, die Interpretation und die kritische Einschätzung von Sinnzusammenhängen in den Vordergrund stellen möchten; sie eignen sich folglich weniger dazu, Gesetzmäßigkeiten und kausale Zusammenhänge herauszuarbeiten. Keller definiert den Diskursbegriff folgendermaßen:

„eine nach unterschiedlichen Kriterien abgrenzbare Aussagepraxis bzw. Gesamtheit von Aussageereignissen, die im Hinblick auf institutionell stabilisierte gemeinsame Strukturmuster, Praktiken, Regeln und Ressourcen der Bedeutungserzeugung untersucht werden“ (Keller 2011: 68).

In dieser Arbeit auch nur ansatzweise die wichtigsten unterschiedlichen Diskurstheorien und dazugehörige Forschungsprogramme in all ihrer Vielfalt zu beleuchten, ist schlicht ein Ding der Unmöglichkeit. Foucault, Habermas, Derridas, u.v.a. speisen die Entwicklung unterschiedlichster Ansätze zur Diskursforschung, welche wiederum von bspw. post-strukturalistischen, post-marxistischen, wissenssoziologischen, […] Überlegungen in verschiedenste Konglomerate übergehen.

Hier soll die Hegemonietheorie bzw. die von ihr abgeleitete Hegemonieanalyse im Mittelpunkt stehen, die methodisch als eine spezielle Form der Diskursanalyse angelegt ist und dabei einen dezidiert politikwissenschaftlichen Ansatz verfolgt. Ihre Rezeption reicht von überschwänglichem Beifall bis hin zur kategorischen Ablehnung; diese Arbeit möchte dabei einen moderaten ‚Mittelweg‘ bestreiten und sowohl ihre Bedeutung für Wissenschaft und Forschung erläutern, als auch ihre möglicherweise methodische Eingeschränktheit. Zunächst soll also die Hegemonietheorie bzw. Hegemonieanalyse kurz vorgestellt werden, um dann ihre Anwendbarkeit gleichzeitig darzustellen und zu hinterfragen. Im Mittelpunkt steht dabei der Text „Hegemonieanalyse: Theorie, Methode und Forschungspraxis“ von Martin Nonhoff (Nonhoff 2008), in welchem er einen Überblick über seine Studie „Politischer Diskurs und Hegemonie. Das Projekt ‚soziale Marktwirtschaft‘“ (Nonhoff 2006) gibt. Die darin behandelte Forschungsfrage beschäftigt sich damit, wie sich das politische Projekt der ‚Sozialen Marktwirtschaft‘ im Nachkriegsdeutschland und der neu gegründeten Bundesrepublik im nationalen politischen Diskurs mit seinem speziellen (und allgemeinen!) Bedeutungsgehalt durchsetzen konnte. Um die Herangehensweise nachvollziehen zu können, ist zunächst einmal die theoretische Grundlage zu klären.[1]

B Möglichkeiten und Grenzen der hegemonietheoretischen Diskursanalyse

I. Die Hegemonietheorie

Die Begrifflichkeiten der Hegemonietheorie rekurrieren auf Gramscis Theorie des Verhältnisses von politischer Macht und Hegemonie, welche wiederum stark von marxistischen Grundüberlegungen geprägt ist. Allerdings steht bei Marx die Rolle der ökonomischen Produktion im Vordergrund. Er konzentriert sich damit auf die Kräfte und Beziehungen der Produktionsverhältnisse. Gramsci betont dagegen vorrangig die Bedeutung der ideologischen ‚Überbauten‘ (von Staat und Zivilgesellschaft) gegenüber den ökonomischen Strukturen (Griggs / Howarth 2012: 312). Gramsci selbst bezeichnet Hegemonie als einen Typus von Herrschaft, welcher die besondere Fähigkeit besitzt, die eigenen Interessen im Sinne der gesellschaftlichen Allgemeinheit zu definieren und letztendlich durchzusetzen.

„Hegemony […] involves the construction and dissemination of ‚intellectual and moral leadership‘ throughout society” (nach Griggs / Howarth 2012: 313).

Dazu ist im politischen Entscheidungsprozess die Findung von Kompromissen und Konsensen notwendig (vgl. Gramsci 1991), was die Relevanz für eine diskurstheoretische Analyse unterstreicht. Bei Gramsci steht zudem die eigenständige Bedeutung kultureller Prozesse für die Herstellung politischer Hegemonie im Vordergrund (Stäheli 1999: 145). Machtbeziehungen werden zudem auch von ihrer produktiven und strategischen Seite betrachtet und nicht als rein repressiv verstanden (Wullweber 2012: 31).

Wiederum auf Gramsci aufbauend und dessen Theorien radikalisierend, entwickelten der argentinische Politikwissenschaftler Ernesto Laclau und die belgische Politikwissenschaftlerin Chantal Mouffe die Hegemonietheorie mit besonderer Einbeziehung des Diskursaspekts weiter. Verknüpft werden dabei Ansätze des Postmarxismus (v.a. Gramscis) mit dem Poststrukturalismus (insb. de Saussure, Derrida, Foucault) und Elementen der kulturwissenschaftlichen Psychoanalyse nach Laclan. Das zentrale Anliegen dabei ist nach Reckwitz „[…] Konstellationen kultureller Dominanz und der historisch unvermeidlichen Unterminierung von Dominanz in ihrer widersprüchlichen diskursiven Logik von Schließung und Öffnung sichtbar zu machen“ (Reckwitz 2006: 339). Dabei stellt sich insbesondere die Frage, wie Identitäten in politischen Kämpfen formiert bzw. welche Machtverhältnisse in gesellschaftlichen Beziehungen wiedergespiegelt werden.

Grundlegend ist vor allem die Annahme, dass sich das Soziale ohne Antagonismen und Konflikte nicht konstituieren kann (Laclau / Mouffe 2000). Antagonismen sind nicht auf Klassenkonflikte reduziert: „Das Politische zu denken, heißt hier, die antagonistische Verfassung moderner Gesellschaften nach dem Ende der Klassentheorie zu theoretisieren“ (Stäheli 1999: 144). Dabei gehen Laclau und Mouffe außerdem von einer „prinzipiellen Konflikthaftigkeit der modernen Gesellschaft aus“ (Auer: 2008: 254); ihr zu Grunde liegen immer die beiden Logiken der Differenz und der Äquivalenz (Nonhoff 2008: 305). Antagonismen formieren sich „zwischen verschiedenen ‚Blöcken‘ von Forderungen, die Laclau / Mouffe Äquivalenzketten nennen.“ (Nonhoff 2008: 306). Der Antagonismus markiert dabei die eine „endgültige Unmöglichkeit einer stabilen Differenz und folglich jeder ‚Objektivität‘“ (Auer 2008: 253). Diskurse sind also Differenzsysteme: Die einzelnen Elemente tragen in sich selbst keine bestimmte Bedeutung; diese wird erst durch Relationen zu anderen Teilen des Diskurses bedeutsam (vgl. Stäheli 1999: 147). Als einleuchtendes Beispiel könnte man bspw. den ‚Nations‘ – Begriff zu Rate ziehen. Alle Menschen, die sich einer Nation zugehörig fühlen, haben trotz all ihrer Unterschiede eine Gemeinsamkeit. So werden – je nach Kontext- Menschen, die sich bspw. durch ihre Ethnien, der sozialen Herkunft, ihrem Alter, usw. unterscheiden und möglicherweise auch andere Sprachen oder Dialekte sprechen, durch eine Äquivalenzkette an ihre identitätsstiftende Nationalität gebunden. Diese wiederum kommt diskursiv durch Abgrenzung nach außen – also durch Abgrenzung von anderen Nationen zustande; beispielsweise durch bestimmte auf die Nation bezogene Narrative, die sich antagonistisch / different zu jenen von anderen Nationalitäten beschreiben lassen: „The empty signifier can operate as a point of identification only because it represents an equivalential chain” (Laclau 2007: 162).

Damit stehen die Logik der Äquivalenz und die Logik der Differenz zwar zweifellos in einem Spannungsfeld, sind aber auch gleichzeitig aufeinander angewiesen – „[…] einerseits bedroht der Antagonist meine Identität und blockiert deren vollständige Erfüllung, andererseits kann ich mich nur negativ über den Antagonisten definieren“ (Stäheli 1999: 159). Anders ausgedrückt: „[…] existieren heißt differieren“ (Angermüller 2007: 3).

Politische Diskurse als von sozialen Akteuren umkämpfte Felder verlaufen also immer konflikthaft. Hegemonien gruppieren sich dabei um ein diskursives Element, welches das ‚Allgemeine‘ zu repräsentieren sucht; dieses Element wird leerer Signifikant genannt (Nonhoff 2008: 308). Dabei wird v.a. versucht, einen partikularen Signifikanten einer Gruppe (z.B. Demokratie in ihrem repräsentativen, westlichen Verständnis in Abgrenzung zum Demokratieverständnis im Kommunismus) zu einem ‚leeren universalen Signifikanten‘ zu machen (z.B. schlicht „Demokratie“).

Diese Besetzungen leerer Signifikanten bezeichnen Laclau und Mouffe als Installation einer neuen Hegemonie (Auer 2008: 251): „Der leere Signifikant erfüllt die Aufgabe, mittels einer Partikularität die Universalität des Diskurses zu repräsentieren“ (Stäheli 1999: 149). Innerhalb eines Diskurses wird folgerichtig über Wahrheit verhandelt und damit gesellschaftliche Realität hergestellt; d.h. der Diskurs beinhaltet immer den Kampf um Objektivität oder - anders ausgedrückt - den Versuch einer Schließung, zu der es im strengen Sinne aber niemals kommen kann, da er immer dynamisch mit anderen Diskursen konkurriert und auch innerhalb des Diskurses verschiedene Artikulationen um ‚Gehör‘ suchen. Insofern gibt es zwar temporäre Einschränkungen bestimmter Elemente, aber innerhalb eines Diskurses werden fortlaufend neue Äquivalenzketten und Signifikanten gebildet bzw. nach außen hin neue Antagonismen konstruiert – es herrscht folglich permanenter Konflikt, bzw. eine permanente Krise (vgl. Wullweber 2012: 40ff). Dieser Prozess hat also keine rationale oder ontologische Grundlage, vielmehr ist er Laclau zufolge schlichtweg kontingent: es handelt sich um hegemoniale Kämpfe in einem antagonistischen Feld (vgl. Breckman 2011: 211f). Die von Laclau und Mouffe verwendeten Begrifflichkeiten unterstreichen damit Gramsci folgend die Vorstellung, dass eine hegemoniale Gruppe ein kompromisshaftes Gleichgewicht schaffen muss (sic!), also bspw. indem bestimmte Zugeständnisse an andere gesellschaftliche Gruppen gemacht werden (vgl. Wullweber 2012: 33).

Besonders interessant ist es hier zu erwähnen, dass die Unabschließbarkeit des Sozialen und die Anerkennung der Permanenz von Konflikten, Laclau und Mouffe folgend, kein Anlaß für Trauer sein muss, sondern gerade die Voraussetzung für Politik und Demokratie sei: „Bleiben Konflikte aus, endet die Demokratie.“ (Auer 2008: 255). Dabei vertreten sie die Ansicht einer radikalen Demokratie: Es sollte nicht nur jeder formal gleiche Partizipationsmöglichkeiten haben (‚One man, one vote‘), sondern auch die gleichen Chancen, sich in Entscheidungsprozesse selbst einzubringen. Kapitalistische Verhältnisse stünden daher im Widerspruch zu radikaldemokratischen Vorstellungen. Laclaus Selbsteinordnung als Postmarxist ist daher (noch) leichter nachzuvollziehen.

„Einheit/Pluralismus, Gleichheit/Freiheit, Äquivalenz/Differenz stehen der Hegemonietheorie zufolge in einem nicht auflösbaren Konflikt miteinander. Es mag temporäre Versuche geben, diese zu vermitteln, aber es ist gerade die Unmöglichkeit einer endgültigen Lösung, die Demokratie möglich macht.“ (Auer 2008: 258).

Laclau und Mouffe beziehen auf den Diskursbegriff nicht nur sprachliche Texte, sondern ersetzen durch ihn quasi den Begriff des Sozialen. Der Ansatz von Laclau und Mouffe ist somit gleichzeitig von konstruktivistischen wie auch dekonstruktivistischen Positionen durchzogen. Gerade durch diese Ambivalenz unterscheidet er sich insbesondere von Theorien, die zwischen einer sozial-strukturellen, materialen und einer kulturellen, diskursiven Ebene unterscheiden (vgl. Stäheli 1999: 147). Im Vordergrund steht jedoch die hegemoniale Praxis und weniger die hegemoniale Struktur (vgl. Wullweber 2012: 30). Dies soll im abschließenden Teil noch einmal aufgegriffen werden.

Nun bleibt noch zu klären, inwieweit politische Diskurse mit Hilfe einer Hegemonieanalyse untersucht werden können.

II. Die Programmatik der Hegemonieanalyse – konkretes Fallbeispiel

Grundsätzlich geht es der hegemonietheoretisch fundierten Forschung um die Analyse diskursiver Vorherrschaft; die strukturellen Eigenschaften eines Diskurses sollen begreifbar gemacht werden. Nonhoffs Arbeit soll als Beispiel für eine Möglichkeit der praktischen Umsetzung der Hegemonieanalyse stehen. Wie sich die Bedeutung des Begriffs ‚Soziale Marktwirtschaft‘ (als diskursives Element) konstituiert und wie von ihm ausgehend Sinn produziert wird, steht im Mittelpunkt seiner Untersuchung (vgl. Nonhoff 2006: 43ff). Dazu nimmt er selbst weitere Kategorisierungen, Typologisierungen und Kodierungen vor, die zu seiner Forschungsfrage und den erhobenen Daten passen sollen. Der wichtigste Unterschied zu anderen Formen der Diskursanalyse besteht bei der Hegemonieanalyse darin, dass die Hegemoniefunktion von politischen Diskursen analysiert werden soll und nicht eine spezifische Materialität, die sich diskursiv herausbildet (Nonhoff 2008: 300). Desweiteren gibt es keine Unterscheidung zwischen diskursiven und nicht-diskursiven Praktiken; sondern jedes Handeln gilt als sinnkonstituierend und damit als diskursives Handeln (Nonhoff 2008: 303). Die Elemente, die in politischen Diskursen artikuliert werden, heißen ‚Forderungen‘ (Nonhoff 2008: 304). Eine umfassende Forderung bezeichnet nun eine Forderung, die einen Vorherrschaftsanspruch begründet und sich daher auch als ‚hegemoniales Projekt‘ bezeichnen lässt. Eine Hegemonie dagegen zeichnet sich dadurch aus, dass der geäußerte Anspruch auf Vorherrschaft auch durchgesetzt werden kann (Nonhoff 2008: 310). Wie zuvor beschrieben, gelten Diskurse grundsätzlich als Differenzsysteme. Nonhoff nimmt eine Typologisierung von diskursiven Relationen vor:

- Substitution als Relationstyp der Repräsentation (‚x steht für y‘)
- Das Register der Kombination mit den Relationstypen

a) Differenz („x ist anders als y“) als grundlegender Relationstyp der drei folgenden Relationstypen
b) Äquivalenz („x ist anders als y, geht aber in Beziehung zu a mit y Hand in Hand“)
c) Kontrarität („x ist anders als y, und steht in Bezug auf a in Kontrarität zu y“)

? Kontraritäts- und Äuqivalenzrelationen können einander überlappen! („x und z sind [different, aber] gleichbedeutend, insofern sie in Bezug auf a in Kontrarität zu y stehen“)

d) Superdifferenzrelationen („x ist anders als y und hat auch nichts mit y zu tun“)

(vgl. Nonhoff 2008: 307)

Diese Typen von diskursiven Relationen / Artikulationen greifen in einer hegemonialen Strategie ineinander, so dass in einem politischen Diskurs die Hegemoniefunktion zum Tragen kommt. Aufgabe der Hegemonieanalyse ist es nun, diese hegemoniale Strategie zu verstehen und ihr Operieren empirisch nachzuweisen. Dabei gibt es zwei Idealtypen:

1. Defensiv-hegemoniale Strategien (zum Verteidigen einer bestehenden Hegemonie)
2. Offensiv-hegemoniale Strategien (Streben nach Ablösung einer bestehenden Hegemonie) (Nonhoff 2008: 312).

[...]


[1] Gender: In dieser Arbeit ist die weibliche Form aus Gründen der einfacheren Handhabbarkeit und dem Lesefluss der männlichen gleichgestellt und somit selbstverständlich immer mit eingeschlossen.

Details

Seiten
25
Jahr
2014
ISBN (eBook)
9783656759133
ISBN (Buch)
9783656759126
Dateigröße
629 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v281953
Institution / Hochschule
Universität Augsburg
Note
1,3
Schlagworte
Hegemonie Hegemonieanalyse Diskurs Diskursanalyse Soziologie

Autor

Zurück

Titel: Die Totalität des Diskursiven?