Lade Inhalt...

"Iulius Redivivus" von Nicodemus Frischlin als Schullektüre aufbereitet

Hausarbeit (Hauptseminar) 2013 28 Seiten

Didaktik- Klassische Philologie - Latinistik

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

A) Einleitung

B) Theorieteil
I. Autor und Werk
1. Nicodemus Frischlin
2. Iulius Redivivus
a) Inhaltsangabe
b) Zur Sprache des Stückes
c) Zur Intention des Stückes
II. Neulateinische Literatur im Lateinunterricht
1. Neulateinische Literatur im hessischen Lehrplan für das Fach Latein
2. Didaktische Begründungen für den Einsatz neulateinischer Literatur im Lateinunterricht
III. Der Iulius Redivivus als Schullektüre
1. Didaktisch-theoretische Begründungen
2. Realienkunde anhand des Iulius Redivivus
a) Renaissance
b) Lateinschule in der Renaissance
c) Wichtige Erfindungen in der Renaissance und Kulturpatriotismus
d) Tradition und Rezeption
e) Leistungsfähigkeit von Sprache

C) Praxisteil
I. Entwurf einer Unterrichtsreihe
1. Lernziele der Unterrichtsreihe
2. Textauswahl
3. Erörterung von Unterrichtsstunden
a) Einstieg in das Thema und historischer Rahmen der Komödie
b) Hinführung zum Stück
c) Rückkehr nach Germanien
d) Lateinschule in der Renaissance
e) Ein Mann aus Eisen
f) Römische Spione?
g) Latein im 16. Jahrhundert
h) Ein Gewehr zeigt Wirkung
i) Die Kunst des Buchdrucks
j) Eine herbe Enttäuschung
k) Weitere Lektüremöglichkeiten

D) Fazit

Bibliographie

Textausgaben und Übersetzungen

Lexika

Forschungsliteratur

A) Einleitung

Caesar und Cicero sind Scharen von Schülern bekannt. Der eine als ruhmsüchtiger Feldherr und Verfasser der commentarii zu seinen Feldzügen in Gallien, der andere als wortgewandter Anwalt und Retter der römischen Republik. Als Komödienfiguren sind sie bislang jedoch nicht in Erscheinung getreten, auch wenn Caesar auf eine literarisch-komische Karriere als Comic-Figur zurückblicken kann. In dieser Arbeit befasse ich mich mit dem Einsatz von Nicodemus Frischlins neulateinischer Komödie Iulius Redivivus – in den Hauptrollen: Caesar und Cicero circa 1600 Jahre nach ihrem Tod – sowie der Lektüre neulateinischer Literatur im Lateinunterricht im Allgemeinen.

Der Theorieteil der Arbeit beginnt mit einer kurzen Biographie Frischlins und einer knappen Inhaltsangabe des Stückes. Anschließend wird knapp auf Sprache und Intention des Stückes eingegangen werden. Auf letztere auch deshalb, weil sie ein wichtiger Aspekt bei der Behandlung des Stückes im Lateinunterricht ist. Es folgt ein Abschnitt über neulateinische Literatur im Lateinunterricht. Nach der Erörterung ihrer Berücksichtigung im hessischen Lehrplan für das Fach Latein werden allgemein-didaktische Begründungen für ihren Einsatz im Unterricht dargelegt. Der folgende Abschnitt beschäftigt sich mit Frischlins Iulius Redivius als Schullektüre und stellt neben didaktisch-theoretischen Begründungen für ihre Behandlung in der Schule auch Realien vor, zu deren Thematisierung eine Lektüre des Iulius Redivivus Anlass geben kann. Im folgenden Praxisteil sollen, unter Absehung von einer bestimmten Lerngruppe, Grundzüge einer möglichen Unterrichtsreihe zu Frischlins Iulius Redivivus erarbeitet werden. Dieser Teil der Arbeit stellt keine in sich abgeschlossene und vollständige Reihe mit inhaltlich aufeinander folgenden Stunden dar. Vielmehr handelt es sich um Vorschläge zur Durchführung einzelner oder mehrerer Stunden. Ihre Abfolge orientiert sich am inhaltlichen Verlauf der Komödie. Nach der Formulierung des Lernziels der Unterrichtsreihe wird die Auswahl der zu behandelnden Textpassagen begründet. Schließlich werden die einzelnen Stunden inhaltlich und methodisch vorgestellt. Ein persönliches Fazit über den Einsatz des Iulius Redivivus im Lateinunterricht schließt diese Arbeit ab.

B) Theorieteil

I. Autor und Werk

1. Nicodemus Frischlin

[1] Nicodemus Frischlin, der Autor der Komödie Iulius Redivivus, gehört zu den jüngeren deutschen Humanisten und gilt als „einer der letzten großen Vertreter der humanistisch-lateinischen Literatur in Deutschland.“[2] Frischlin wird am 22. September 1547 als Sohn eines evangelischen Geistlichen im württembergischen Erzingen geboren. Nach dem Besuch der örtlichen Schule in Balingen und Tübingen, wo er bereits früh mit der lateinischen Sprache vertraut gemacht wird, besucht Frischlin ab 1560 Klosterschulen in Königsbronn und Bebenhausen. Dort wird der Grundstein seiner literarischen Fähigkeiten gelegt: er genießt ausgezeichneten Unterricht in lateinischer Sprache, insbesondere in den alten Sprachen, Rhetorik und Poetik und dichtet erste griechische und lateinische Verse. 1562 immatrikuliert sich Frischlin in der Landesuniversität zu Tübingen für das Fach Theologie, beschäftigt sich aber auch weiterhin mit antiken Schriftstellern sowie Astronomie und Medizin. Nach dem Erhalt der Magisterwürde 1565 hält er von 1566 bis 1580 „mit hingebendem Eifer“[3] Vorlesungen als Vicarius Professor (heute würde man sagen: außerordentlicher Professor) in klassischer Philologie (Poetik) und Geschichte. 1568 heiratet er die aus wohlhabender und angesehener Familie stammende Margarethe Brenz. Frischlin baut sich während seiner Zeit als Professor einen Ruf als Literat auf und findet großen Anklang bei den Studenten. Doch als akademischer Poet gilt er als Außenseiter und wird dementsprechend schlecht bezahlt und kaum gefördert. An seinem Status als „Underdog“ ändern auch die Auszeichnung zum poeta laureatus durch Kaiser Rudolf II. 1576 und der große Zuspruch, den seine Vorlesungen bei den Studenten finden, nichts. Viele Adelige, mit denen Frischlin nicht selten auch in handfeste Streitereien gerät, missgönnen ihm den Erfolg und hintertreiben voller Neid seine Beförderung zum ordentlichen Professor, die er aus Geldmangel dringend benötigt hätte. Nichtsdestotrotz betätigt sich Frischlin als äußerst produktiver Schriftsteller. Er verfasst eine lateinische Schulgrammatik (außerdem kritisierte er andere Grammatiken von bereits etablierten Gelehrten wie beispielsweise Melanchthon, sehr zu deren Ärger), ein lateinisch-griechisch-deutsches Wörterbuch, das didaktische Werk „ De ratione instituendi puerum “, Übersetzungen des Kallimachos und des Aristophanes ins Lateinische, Gelegenheitsgedichte, Epigramme, Theaterstücke, Dramen und vieles mehr. Nur Liebesdichtungen finden sich nicht in seinem Repertoire. Frischlins Erfolg, sein bissiger Witz und sein „kaum zu zügelndes Großmaul“[4] werden ihm jedoch schließlich zum Verhängnis. Durch seine 1578 in Tübingen als Vorrede zu einer Vorlesung über Vergils Georgica gehaltenen Rede „ De vita rustica “ bringt Frischlin, dem es von je her es an Devotion, Gehorsam und Anpassungsfähigkeit gemangelt hat, das Fass zum Überlaufen. In der Rede bezichtigt er den Adel der Gotteslästerei und der Heuchelei. Außerdem würden die Aristokraten, deren Willkür keinerlei Grenze gesetzt sei, ihre Bauern misshandeln und zur Revolte neigen. Frischlin erhält wüste Drohungen von Adeligen und wird Opfer gewaltsamer Überfälle. Als er schließlich jeglichen Rückhalt bei den Landesfürsten verliert, ist ein sicheres Leben für ihn nicht mehr möglich. Frischlin wird unter Hausarrest gestellt und kommt ins Gefängnis. Nach seiner Freilassung findet er von 1582 bis 1584 eine Anstellung als Schuldirektor in Laibach. 1586 wird er wegen angeblichen Ehebruchs verbannt. Er führt von nun an ein rastloses Wanderleben, das erst endet, als er wenig später in Mainz verhaftet und auf Burg Hohenurach gefangen gesetzt wird. Als Frischlin 1590 versucht, an aneinandergeknoteten Bettlaken aus dem Turmverließ in die Freiheit herabzuklettern, stürzt er ab und bricht sich das Genick. Die romanhaften Todesumstände des „unruhigen Poeten“[5] sind vielleicht eine Konsequenz seines Lebens und Verhaltens: Er gilt als Choleriker, der sich mit der ihm zugedachten Rolle nicht hat begnügen wollen und „Venus und Bacchus zu sehr huldigt(e).“[6] Vor seinen Mitbürgern jedoch sollen ihn eine geistige Überlegenheit sowie sein geistreicher Humor ausgezeichnet haben.

2. Iulius Redivivus

Der Iulius Redivivus gilt als Frischlins bedeutendstes Drama. Er wurde 1583 in Tübingen uraufgeführt und zwei Jahre später zum ersten Mal gedruckt.[7] Frischlin lässt in diesem Stück die alten Römer Julius Caesar und Marcus Cicero circa 1600 Jahre nach ihrem Tod für kurze Zeit aus dem Hades nach Deutschland in die Oberwelt zurückkehren. Die beiden sind neugierig auf das moderne Germanien, denn die Germanen, die in letzter Zeit zu ihnen in die Unterwelt gekommen waren, hatten mit den ihnen zu Lebzeiten bekannten nur wenig gemein. Die Komödie umfasst insgesamt knapp 2000 Verse; einem von Merkur geführten Prolog, der davon berichtet, wie er bei Pluto, dem Herrscher der Unterwelt, „Urlaub“ für Caesar und Cicero erwirkt hat, folgen fünf Akte.

a) Inhaltsangabe

Ihren ersten Auftritt im ersten Akt haben Caesar und Cicero in Straßburg. Sie befinden sich zu diesem Zeitpunkt schon länger in der Oberwelt und sind begeistert von den prächtigen Städten und dem hohen Niveau der Zivilisation des neuen Germaniens, das Caesar noch als ein „barbarisches“ Land kennenlernte. Ihr alter Streit ist von Pluto beigelegt worden. Die beiden Römer begegnen zunächst Hermannus, einem kaiserlichen Feldherrn, der sich als Nachfahre des Arminius, des Siegers der Varus-Schlacht, ausgibt. Die Eisenrüstung des Hermannus versetzt die beiden Römer in Erstaunen, mehr noch allerdings die Erfindung des Schießpulvers. Als Hermannus ihnen dieses durch einen Gewehrschuss demonstriert, beten Caesar und Cicero ihn als den donnernden Jupiter an. Schließlich begleitet der waffeninteressierte Caesar Hermannus in ein Zeughaus, in dem er sich weiteres Kriegsgerät anschaut.

Cicero bleibt unterdessen zurück und hält zu Beginn des zweiten Aktes einen Monolog, in dem er seine eigene Zeit dafür glücklich preist, dass sie Militärmaschinen wie Gewehre noch nicht kannte. Er trifft daraufhin auf den deutschen Dichter Eobanus Hessus, einen Zeitgenossen Frischlins, der auf dem Weg zum „Caesar“ (Kaiser) ist, um ihm ein Buch zu überbringen. Cicero gibt sich als ein Freund Caesars aus und möchte vermitteln, was zu komischen Missverständnissen zwischen den beiden führt. Eobanus Hessus als Vertreter des geistigen Deutschlands trägt Cicero Kostproben deutscher Dichtkunst vor und erklärt ihm eine weitere – deutsche – Erfindung, den Buchdruck. Eobanus führt Cicero in eine Bibliothek sowie eine Buchdruckerei und zeigt ihm die Akademie von Straßburg. Cicero ist begeistert von den technischen Errungenschaften der „Germanen“, und als er erfährt, dass sie obendrein auf Latein und Griechisch dichten, bricht er in lauten Jubel aus.

Caesar will derweil alles über die politischen Verhältnisse in Germanien wissen. Im Gespräch mit Hermannus kommt es dabei zu komödienhaften Missverständnissen über den regierenden Romanus imperator und den pontifex maximus, da die antiken Begriffe für zeitgenössische Amtsbezeichnungen Caesar glauben lassen, die Römer selbst herrschten über Germanien. Schließlich erscheint Allobrox, ein savoyanischer Händler, dessen Französisch in Caesars Ohren wie eine „ oratio semilatina “ klingt.

Während sich Caesar und Hermannus auf das „ forum “ begeben, um Cicero zu suchen, betritt dieser im dritten Akt mit Eobanus Hessus wieder die Bühne. Cicero ist begeistert von der Bibliothek und bewundert die dichterischen und wissenschaftlichen Leistungen der Deutschen, als Caesar und Hermannus zurückkehren. Caesar schenkt Ciceros Berichten über das Gesehene keinen Glauben und behauptet gegenüber Eobanus, die Deutschen müssten ihre enorme Bildung wohl aus Italien beziehen. In diesem Moment tritt Caminarius, ein italienischer Kaminfeger, auf und widerlegt mit seiner schmutzigen Gestalt und seiner derben Sprache Caesars Vermutung. Cicero und Caesar sind entsetzt darüber, dass dieses „Ungeheuer“ ein Nachfahre der Römer und seine Sprache eine Fortentwicklung des Lateinischen sein soll. Eobanus berichtet, dass es in Italien zwar auch Gelehrte gebe, das Land aber von fremden Völkern verwüstet worden sei. Um Cicero und Caesar Näheres darüber zu berichten, führt er sie in einen Ratskeller, wo gerade ein Fest stattfindet. Auf dem Marktplatz, so Eobanus, würden sie auch Merkur treffen, der sie in die Unterwelt zurückführen würde.

Mit dem Ende des dritten Aktes (in Vers 1638) scheiden die beiden Hauptfiguren aus dem Geschehen. Die erste Aufführung des Stückes im Jahre 1585 anlässlich einer Fürstenhochzeit endete an dieser Stelle.[8]

Der Rest der Komödie konzentriert sich auf die Nebenfiguren. Im vierten Akt werden in einem Gespräch zwischen Merkur, Allobrox und Hermannus die schlechten Eigenschaften der Deutschen diskutiert (vor allem Trunksucht und Hang zum Luxus). Im fünften Akt begegnen sich Caminarius und Pluto, der auf die Erde gekommen ist, um nach dem Verbleib der beiden römischen „Ausflügler“ zu sehen. Pluto hält den Schornsteinfeger für den Teufel, den er bereits auf die Erde zur Suche nach Caesar und Cicero geschickt hatte. Schließlich tritt Merkur auf und ermahnt Pluto, er werde in der Unterwelt mehr denn je als Totengeleiter gebraucht. Den Schluss des Stückes bildet ein Ausblick auf die apokalyptische Situation der Welt zur Zeit der konfessionellen Auseinandersetzungen und der Türkenkriege.

b) Zur Sprache des Stückes

Der Iulius Redivivus ist eine Verskomödie. Das gesamte Stück ist in unterschiedlich langen Versen im freien jambischen Rhythmus verfasst.[9] Sprachlich orientierte sich Frischlin beim Verfassen des Stücks an verschiedenen antiken Vorbildern, neben Caesar und Cicero insbesondere an den beiden vorklassischen römischen Komödiendichtern Plautus und Terenz, von denen er archaische grammatikalische Formen wie siem für den Konjunktiv Präsens von esse, die Endung – rier für den Infinitiv Präsens Passiv oder isthic statt iste übernommen hat.[10] Daneben ist Frischlins Sprache auch vom Mittellatein, das dem neuzeitlichen Latein zeitlich vorausging, geprägt. So bildet er beispielsweise das Passiv mit den Formen von fuisse statt esse.[11] Cicero spricht natürlich ciceronianisch, jedoch ohne „sich“ zu zitieren. Anders als Caesar, der sich immer wieder an Passagen aus seinem Bellum Gallicum bedient.[12]

c) Zur Intention des Stückes

Der plot des Stückes besteht nicht aus einer zusammenhängenden Handlung, sondern aus einer Folge von Gesprächen über bestimmte Themen, die sich unter dem Themenkomplex „wissenschaftlicher und technologischer Fortschritt der Deutschen“ zusammenfassen lassen. Daraus wird die Intention des Stückes deutlich, die im Prolog zudem expressis verbis formuliert ist: Haec comoedia in laudem maxime facta est Germaniae. [13]

Um die themenbezogenen Gespräche zu ermöglichen, sah Frischlin von einer sorgfältigen Verknüpfung der Szenen ab und legte stattdessen Wert auf die Bildung geeigneter Personenkonstellationen. Caesar, einer der größten römischen Feldherren, lässt er folgerichtig auf Hermannus, einen deutschen Kriegsherren und zudem noch fiktiven Nachfolger des Arminius, treffen, so dass eine Konversation der beiden über den Fortschritt von Kriegstechniken zwingend erscheint. Die patriotische Intention des Stückes wird dadurch verdeutlicht, dass gerade ein Deutscher das Schwarzpulver erfunden habe. Die Gespräche zwischen Cicero und Eobanus thematisieren analog dazu die wissenschaftlichen Fortschritte im Deutschland der frühen Neuzeit und verdeutlichen das Selbstbewusstsein der deutschen Humanisten. Allobrox, der Gallier, muss in inhaltlich-thematischer Hinsicht zu Caesar gestellt werden, da er diesen an seine eigenen Erfahrungen mit den Galliern erinnert. Die nationalistische Komponente spielt durch den Kontrast von französischen Lastern (Allobrox) und deutschen Tugenden (Hermannus) hinein. Der Kaminfeger als Personalisierung des Verfalls von Sprache und Sitten im neuzeitlichen Italien hingegen ist Cicero zuzuordnen.[14]

Die Intention des Stückes, der Triumph der deutschen Nation, zeigt sich im Gesamten in ihrer Überlegenheit gegenüber den europäischen Nachbarn sowie ihren Lehrmeistern der Antike. Die Deutschen, so stellt es Frischlin dar, haben „sittlich, militärisch, kulturell und politisch … Roms Erbschaft angetreten“ und „sind gewissermaßen die wahren Römer der Gegenwart.“[15]

[...]


[1] Vgl. zu den folgenden Ausführungen vgl. Bebermeyer (1967), Hamacher (1997), Hamacher (1999), S. 26 und Kühlmann (2000).

[2] Kühlmann (2000), S. 267.

[3] Bebermeyer (1967), S. 53.

[4] Kühlmann (2000), S. 266.

[5] Ebd., S. 285.

[6] Bebermeyer (1967), S. 56.

[7] Vgl.: Kühlmann (2000), S. 276.

[8] Vgl.: Seidel (1998), S. 129.

[9] Vgl.: Hamacher (1997), S. 9.

[10] Vgl.: Ebd., S. 7.

[11] Vgl.: Ebd.

[12] Vgl.: Ebd., S. 8.

[13] Verse 44-45.

[14] Vgl.: Seidel (1998), S. 129-130.

[15] Ridé (1980), S. 736.

Details

Seiten
28
Jahr
2013
ISBN (eBook)
9783656765240
ISBN (Buch)
9783656765271
Dateigröße
529 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v281779
Institution / Hochschule
Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main – Institut für Klassische Philologie
Note
1,3
Schlagworte
Caesar Didiaktik Unterricht Schule Latein Didaktik Nicodemus Frischlin Cicero Neuzeit Renaissance Latein der Neuzeit Schullektüre Neulateinische Literatur Lateinunterricht 16. Jahrhundert Iulius Redivivus Julius Redivivus

Autor

Zurück

Titel: "Iulius Redivivus" von Nicodemus Frischlin als Schullektüre aufbereitet