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Russland als Weltmacht? Eine ökonomische Analyse seiner Wirtschaft und Außenpolitik

Hausarbeit 2012 23 Seiten

Politik - Internationale Politik - Region: Russland, Länder der ehemal. Sowjetunion

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abkürzungs Verzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Textteil

1. Einleitung
1.1. Problemstellung
1.2. Ziel der Arbeit
1.3 .Vorgehensweise

2. Allgemeine
2.1. Eckaten zu Russland
2.2. Die Ressourcen Russlands
2.3. Russland-eine Ressourcenökonomie?
2.4. Die wirtschaftliche Entwicklung Russlands, 1991

3. Derzeitige Lage der Wirtschaft Russlands
3.1. Wirtschaftsstruktur und Wirtschaftslage
3.2. Finanzmarkt und Haushalt
3.3. Hauptbereiche der Wirtschaft
3.4. Außenpolitik und Außenhandel

4. Stärken und Schwächen Analyse
4.1. Stärken Russlands
4.2. Schwächen Russlands

5. Fazit

Anhangverzeichnis

Anhaenge

Literaturverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbüdungsverzeichnis

Abbildung 1: Wirtschaftsentwicklung in Rußland Seite

Abbildung 2: Die Entwicklung des russischen BIP 1990 bis 2008 Seite

1. Einleitung

1.1. Problemstellung

Wer sind die wahren Weltmächte auf der Erde? Die USA sind definitiv als Weltmacht einzuordnen. Russland sieht sich selber ebenfalls als Weltmacht. Die Frage ist allerdings, ob Russland, im Hinblick auf die ökonomische Situation des Landes, dazuzurechnen ist. Besonders zu berücksichtigen ist dabei, dass es sich bei Russland um ein ressourcenreiches Land handelt. Hervorzuheben sind dabei die Erdöl- und Erdgasvorkommen. Ressourcenreichtum alleine reicht aber nicht aus um eine Weltmacht zu sein. Es gibt weitaus mehr ökonomische Größen, die aufzeigen, wie es um die wirtschaftliche Situation eines Landes bestellt ist. Zu untersuchen sind dabei ebenfalls die Wirtschaftstruktur und Wirtschaftslage, die Haushalts- und Finanzmarktsituation, die Hauptbereiche der Wirtschaft aber auch der Außenhandel. In dieser Arbeit wird ausschließlich auf die ökonomische Situation Russlands eingegangen. Militärische Aspekte werden außer Acht gelassen.

1.2. Ziele der Arbeit

Ziel dieser Seminararbeit ist es herauszuarbeiten, ob es sich bei Russland, im Hinblick auf die ökonomische Situation, immer noch um eine Weltmacht handelt oder nicht. Ebenfalls soll die wirtschaftliche Entwicklung Russlands aufgezeigt und die aktuelle ökonomische Situation analysiert werden. Besonders berücksichtigt wird dabei die Frage ob der Ressourcenreichtum Russlands als Vorteil oder eher Nachteil/ Risiko einzustufen ist.

1.3. Vorgehensweise

Zu Beginn dieser Arbeit werden einige Eckdaten zu Russland genannt. Es folgt eine Beschreibung der Ressourcenvorkommen in Russland und ob es sich bei dem Land um eine Ressourcenökonomie handelt. Anschließend wird auf die wirtschaftliche Entwicklung der der russischen Republik eingegangen, wobei der Zeitraum 1991­2008 betrachtet wird. Danach wird auf die aktuelle wirtschaftliche Lage

eingegangen. Daraus folgt eine Stärken/ Schwächen-Analyse. Abschließend folgt ein Fazit.

2. Allgemeines

2.1 .Eckdaten zu Russland

Russland, welches den offiziellen Namen russische Föderation trägt, liegt im Osten Europas. Angrenzende Länder sind Aserbaidschan, Weißrussland, China, Estland, Finnland, Georgien, Kasachstan, Nordkorea, Lettland, Litauen, die Mongolei, Norwegen, Polen und die Ukraine1.

Beheimatet wird Russland von 142.893.540 Einwohnern , die auf einer Gesamtfläche von 17.075.200 km2 3 4 leben. Die Bevölkerungsdichte liegt bei 8,37 Menschen pro km2 3. Zum Vergleich liegt in Deutschland die Bevölkerungsdichte bei 230,86 Menschen pro km2 4.

Die Hauptstadt ist Moskau mit 12 Millionen Einwohnern und die Handelswährung ist der Rubel (Rbl)5. Im Dezember 1991 zerfiel die Union der Sozialistischen Sowjetrepubliken (UdSSR). Seitdem ist Russland unabhängig6.

2.2. Die Ressourcen Russlands

„Die Verfügbarkeit natürlicher Ressourcen bestimmt in hohem Maß Russlands Wirtschaftsaktivitäten“7. Im westsibirischen Tiefland, welches am Ural gelegen ist, finden sich Erdöl- und Erdgasvorkommen. Große Lagerstätten von Erdgas und Erdöl sind in der Kaspischen Senke und im geologischen Becken zu finden. Erdöl, welches aus dem mittleren Westsibirien kommt und Erdgas, welches aus dem nördlichen Westsibirien stammt, stehen bei den Exporten an erster Stelle. Die Erdgasregion hat sich mittlerweile bis auf die Jamal-Halbinsel ausgedehnt. Zu erwähnen ist, dass die Erschließungsarbeiten im Norden Russlands sehr teuer sind. Russland verfügt ebenfalls über Kohlelagerstätten, welche im äußersten Nordosten bei Workuta zu finden sind. Im Gebiet von Voronesh finden sich zudem Eisenerzvorkommen der Kursker Magnetanomalie. Weitere Erzvorkommen sind im Gebirgszug der Chibiny, welche auf der Kola-Halbinsel gelegen ist, im Altai, Ural, Sajany sowie in anderen sibirischen Gebirgen zu finden. Im Kusnezker Becker sind Lagerstätten von Steinkohle8. Die Erschließung zahlreicher Bodenschätze erfolgte aufgrund der großen Entfernung zwischen den bevölkerungsstarken Orten teilweise erst spät. In Norilsk finden sich Buntmetallerze wie z. Bsp. Kobalt, Kupfer und Nickel. Weitere Ressourcen sind Gold- und Diamantenvorkommen, die sich die Republik Sacha bei der Vermarktung und Erschließung gesichert hat. Die Nutzung der großen Erdöl und Erdgas Lagerstätten ist mit einem großen Aufwand verbunden, da die notwendige Infrastruktur nicht gegeben ist. Dieses Vorhaben ist nur dann lohnend, wenn die Bohrungen ausreichend ergiebig sind9. Russland verfügt mit einem Anteil von 17,5 % an den weltweiten Erdölressourcen über die größten Erdölressourcen. Außerdem wurden in Russland bisher 800 Erdgasfelder entdeckt10.

2.3. Russland-eine Ressourcenökonomie?

Zwei Wirtschaftsdaten sind dafür maßgeblich, ob es sich bei einer Volkswirtschaft um eine Ressourcenökonomie handelt. Zum einen muss die Bedingung erfüllt sein, dass mindestens 10 % des Bruttoinlandsproduktes aus dem Rohstoffsektor stammen und zum anderen müssen min. 40 % der Exporte aus dem Rohstoffbereich entspringen. Daraus ist abzuleiten, dass nicht die Menge an Rohstoffen, sondern die relative Bedeutung für eine Volkswirtschaft maßgeblich ist, wenn zu entscheiden ist, ob es sich um eine Ressourcenökonomie handelt oder nicht11. Im Sommer 2008, vor der Finanzkrise und dem damit verbundenen Einbruch der Weltmarktpreise, nahm der Energiesektor in Russland einen Anteil am BIP von bis zu 30 % und zudem zwei Drittel der gesamten Exporteinnahmen Russlands ein12. Russland ist somit eine Ressourcenökonomie.

2.4. Die wirtschaftliche Entwicklung Russlands, 1991-2008

Im Herbst 1991 löste sich die UdSSR auf. Die Hauptaufgabe bestand damals darin Russland unter der Regierung von Boris Jelzin zu mehr Wohlfahrt und Wirtschaftswachstum zu verhelfen und die Grundlagen für eine Marktwirtschaft zu schaffen. Gleichzeitig sollten die Reste des alten Systems abgeschafft werden13. Russland war das erste Land der GUS14, das weitreichende Wirtschaftsreformen veranlasst hat15. Von 1991- 1997 entwickelte sich die russische Wirtschaft negativ. Die Sachlageninvestitionen nahmen von Jahr zu Jahr ab, die Industrieproduktion verringerte sich bis 1997 um mehr als die Hälfte und die landwirtschaftliche Produktion hatte bis 1997 ebenfalls einen stetigen Rückgang zu verzeichnen16 17 18. Die Arbeitslosigkeit lag laut der internationalen Arbeitsorganisation (ILO) 1997 bei 17 Mio. Menschen, das entspricht 23 % der Erwerbspersonen . In Konsequenz daraus ist das BIP von 1990 an stetig gesunken und erreichte im Jahr 1998 seinen Tiefststand . Außerdem wurde der Rubel im Jahr 1998 abgewertet. Eine Stabilisierung des Wirtschaftswachstums ist in Russland erst seit dem Jahr 2000 zu verzeichnen. Im Jahr 2000 wurde ein Wachstum von 8,3 % erreicht. Ebenfalls stabilisierte sich der Rubel und es gelang seit 2001 die Inflation in Damm zu halten, so dass ausländische Investoren nicht abgeschreckt und das Geschäftsleben zudem nicht behindert wurde. Von Seiten der russischen Regierung und Zentralbank wurde eine konsequente Kredit- und Finanzpolitik durchgeführt. Die nationale Währung sollte weiter stabilisiert und es sollte ein ausgeglichenes Verhältnis zwischen Wirtschaftswachstum und Geldmenge erreicht werden19 20 21 22 23. Das Wirtschaftwachstum ist seit dem Jahr 1998 jedes Jahr kontinuierlich gestiegen. Zudem stiegen die Investitionen unter der Regierung Putins und die finanzielle Entwicklung wurde durch den Inflationsabbau beflügelt. Ein Hauptgrund für diese wirtschaftliche Entwicklung Russlands ab 1998 war der steigende Ölpreis. Innerhalb von 10 Jahren ist der Ölpreis von 10 US-Dollar pro Barrel im Frühjahr 1998 auf 140 US-Dollar im Jahr 2008 gestiegen. Desweiteren stiegen die Preise für Gas und Metall, welches auch russische Exportgüter sind, ebenfalls stark . Im Zuge der Finanzkrise 2008 wurde Russland stark getroffen, da die russische Wirtschaft vom Ölpreis abhängig ist und dieser eingebrochen ist . „Schon bei einem Olpreis unter 70 Dollar reichen die Öl-Einnahmen nicht mehr aus, um den russischen Staatshaushalt auszugleichen“ .

3. Die aktuelle wirtschaftliche Situation Russlands

3.1. Wirtschaftsstruktur und Wirtschaftslage

Das russische Bruttoinlandsprodukt hat sich nach dem tiefen Einschnitt im Jahr 2009, in dem ein Rückgang von 7,9 % zu verzeichnen war, 2010 mit einem Wachstum von 4 % stabilisiert. Gründe für diese positive Entwicklung sind seit 2009 die höheren Rohstoffpreise, die gestiegene Industrieproduktion und die damit verbundene erhöhte Beschäftigung. Bedenken gibt seit dem Beginn des Jahres 2011 bezüglich der erhöhten Inflationsrate, die über 10 % gestiegen ist.

Zu erwähnen ist, dass eine Aufwertung des Rubel gegenüber dem € im Jahr 2010 um 7 % stattgefünden hat. Zum einen ist diese Aufwertung mit der Schuldenkrise im Euro-Raum und zum anderen mit steigenden Rohstoffpreisen, speziell für Öl, zu erklären . Momentan wird auf vielen Baustellen, beispielsweise rund um Moskau, jedoch nicht mehr gearbeitet. Zudem meldete der Autobauer GAZ Ende September 2011, dass seit einem kurzen Zeitraum die Lkw-Produktion still steht. Laut dem Politologen Stanislaw Belkowski, welcher schon im Jahr 2008 eine Wirtschaftskrise vorhersagte, wird die Bevölkerung erst im Frühjahr 2012 mit den schlimmsten Auswirkungen der Krise beeinträchtigt werden. Laut ihm hätte Russland Investitionen in Infrastrukturprojekte tätigen sollen. Die Folge ist eine marode Heizungstechnik im gesamten Land. In vielen Regionen stehen noch nicht mal ausreichende finanzielle Mittel zur Verfügung um Kraftwerke und Leitungen notdürftig zu reparieren24 25 26.

Der Energiemarkt ist folgendennaßen strukturiert: Gazprom hat ein staatliches Gasexport- und Gastransitmonopol und kontrolliert ca. 30 % der Stromerzeugung ca. 80 % der Erdgasforderung. Im Erdölsektor nimmt der Staat mittlerweile wieder eine wichtige Rolle ein, da er das gesamte Erdölpipeline- und Erdgasnetz kontrolliert. Ca. 60 % der Erdölförderuntemehmen sind private Unternehmen .

3.2. Finanzmarkt und Haushalt

An den Börsen in Russland wurde der Aktienhandel 2008 wegen großer Turbulenzen immer wieder ausgesetzt. Die russischen Börsen haben im Zeitraum Juni 2008 bis Mitte Oktober 2008 2/3 ihres Wertes verloren, ca. eine Billion US- Dollar. Ebenfalls leidet Russland unter einem steigenden Kapitalabfluss .

Aufgrund der hohen Ölpreise konnten seit dem Jahr 2000 in den Wohlstands- und Reservefonds hohe Überschüsse ausgewiesen werden. Dies ist zur Zeit aufgrund fallender Ölpreise sowie einem Rückgang der Wirtschaftsleistung nicht mehr möglich. Die Regierung ist vielmehr damit beschäftigt zusätzliche Einnahmen zu erzielen und hebt in einzelnen Bereichen die Steuern an. Das Haushaltsdefizit betrug im Jahr 2009 5,9 % und im Jahr 2010 4,1 % vom Bruttoinlandsprodukt27 28.

3.3. Hauptbereiche der Wirtschaft

Der bedeutendste Wirtschaftssektor in Russland ist mit 30,3 % des BIP der Bereich Handel, Verkehr und Gastgewerbe. Sektoren wie die Vermietung, die Finanzierung und Dienstleistungen nehmen einen Anteil von 16,5 % des BIP ein. Die verarbeitende Industrie liegt mit 16,0 % gefolgt von den privaten und sonstigen öffentlichen Dienstleistungen mit 14,5 % am BIP an dritter Stelle. Zu erwähnen ist ebenfalls, dass der Bereich Förderung von Bodenschätzen einen Anteil von 11,6 % am BIP einnimmt. Das Baugewerbe, die Landwirtschaft und Strom, Wasser und Gas folgen mit deutlich kleineren Anteilen am BIP Russlands .

3.4. Außenpolitik und Außenhandel

Präsident Medwedew möchte viele alte Probleme lösen. Seine Außenpolitik unterscheidet sich nicht grundlegend von der Politik, die Putin verfolgte. Ein Erfolg, der in seiner Amtszeit bisher zu registrieren ist, ist der im April 2010 in Prag geschlossene START-Vertrag mit den USA. Es ist wie ein Neuanfang im Verhältnis zu den USA zu sehen29.

Einen wichtigen Stellenwert in der Außenpolitik hat weiterhin die Beziehung zu den GUS-Staaten, jedoch ausschließlich aus wirtschaftlichem Interesse. Von Interesse werden ebenfalls, neben dem nahen Osten, die Beziehungen zu Ländern wie beispielsweise Indien, China oder Südkorea sein, da ein beidseitiges Bestreben an Handelsbeziehungen besteht. Diese Länder brauchen Öl und Gas und Russland benötigt im Gegenzug günstige Waren aus den Ländern.

[...]


1 Vgl. http://www.ipicture.de/daten/land_russland.html, Abruf am 20.10.2011

2 Stand Juli 2006, Vgl. http://www.erdpunkte.de/l%C3%A4nderdaten-russland.html, Abruf am 20.10.2011

3 Vgl. http://www.erdpunkte.de/l%C3%A4nderdaten-russland.html, Abruf am 20.10.2011

4 Vgl. http://www.erdpunkte.de/l%C3%A4nderdaten-deutschland.html, Abruf am 20.10.2011

5 Vgl. http://www.ipicture.de/daten/land_russland.html, Abruf am 20.10.2011

6 Vgl. Plaggenborg, S. (2010), S. 29.

7 Stadelbauer, J. (2010), S. 13.

8 Vgl. Stadelbauer, J. (2010), S. 12 ff.

9 Vgl. Stadelbauer, J. (2010), S. 13 f.

10 Vgl. Grupe, C.; Maul, C. (2010), S. 39 ff.

11 Vgl. Auty, R.M. (2004), S. 6.

12 Vgl. Sutela, P. (2010), S. 305.

13 Vgl. Sutela, P. (2010), S. 295.

14 GUS ist ein Bündnis von 12 Mitgliedsstaaten, Vgl. http://www.laenderdaten.info/Staatenbuendnis/GUS-Gemeinschaft-unabhaengiger-Staaten.php, Abruf am 20.10.2011

15 Vgl. Götz, R. (1997), S. 9.

16 Vgl. Götz, R. (1997), S. 9., siehe Anhang 1

17 Vgl. Götz, R. (1997), S. 16.

18 Vgl. Sutela, P. (2010), S. 302., siehe Anhang 2

19 Vgl. Schmelkov, V. M. (2002), S 19 f.

20 Vgl. Sutela, P. (2010), S. 302 f.

21 Vgl. http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,579018,00.html, Abruf am 20.10.2011

22 http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,579018,00.html, Abruf am 20.10.2011

23 Vgl. http://www.auswaertiges- amt.de/DE/Aussenpolitik/Laender/Laenderinfos/RussischeFoederation/Wirtschaft_node.html, Abruf am 20.10.2011

24 Vgl. http://www.stem.de/politik/ausland/wirtschaftskrise-russland-bangt-um-seinen-reichtum- 643765.html, Abruf am 20.10.2011

25 Vgl. http://www.auswaertiges- amt.de/DE/Aussenpolitik/Laender/Laenderinfos/RussischeFoederation/Wirtschaft_node.html, Abmf am 20.10.2011

26 Vgl. http://wirtschaft.t-online.de/mssland-verabschiedet-sich-von-goldenen-zeiten/id_16559740/index, Abmf am 20.10.2011

27 Vgl. http://www.auswaertiges- amt.de/DE/Aussenpolitik/Laender/Laenderinfos/RussischeFoederation/Wirtschaft_node.html, Abruf am 20.10.2011

28 Vgl. http://www.auswaertiges- amt.de/DE/Aussenpolitik/Laender/Laenderinfos/RussischeFoederation/Wirtschaft_node.html, Abruf am 20.10.2011

29 Vgl. http://de.rian.ru/opinion/20110928/260748801.html, Abruf am 20.10.2011

Details

Seiten
23
Jahr
2012
ISBN (eBook)
9783656762843
ISBN (Buch)
9783656762461
Dateigröße
1.1 MB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v281718
Institution / Hochschule
FOM Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, Köln – FOM
Note
1,3
Schlagworte
russland weltmacht eine analyse wirtschaft außenpolitik

Autor

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