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Die Einordnung des Expertenstandards „Dekubitusprophylaxe in der Pflege“ als Qualitätsinstrument und Rahmenbedingungen bei der Implementierung

von Carmen Wolfsteiner (Autor) Michelangelo Ferrentino (Autor)

Akademische Arbeit 2006 36 Seiten

Gesundheit - Pflegewissenschaft - Pflegemanagement

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis... 3

1. Einleitung... 4

2 Externe Qualitätsentwicklung... 4

2.1 Bedarf von externer Qualitätsentwicklung in der Pflege... 4

2.2 Das Deutsche Netzwerk für Qualitätsentwicklung in der Pflege... 7

2.3 Die Entwicklung von nationalen Standards... 8

3 Abgrenzung von Standards, Leitlinien und Richtlinien... 9

4 Monodisziplinarität von nationalen Expertenstandards... 12

5 Evidence - based Nursing als Basis für professionelles pflegerisches Handeln... 15

6 Wirtschaftliche und gesetzliche Rahmenbedingungen bei Implementierung... 19

6.1 Ökonomische Implikationen im Krankenhaussektor.. 19

6.2 Qualität unter juristischen Aspekten.... 21

7 Grenzen in der Entwicklung von Expertenstandards... 22

8 Zusammenfassung... 24

9 Literaturverzeichnis (inkl. weiterführender Literatur)... 26

Abkürzungsverzeichnis

ANA American Nurses Association

AOK Allgemeine Ortskrankenkasse

AWMF Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften

BMG Bundesministerium für Gesundheit

BUKO-QS Bundeskonferenz für Qualitätssicherung im Pflege- und Gesundheitswesen

BQS Bundesgeschäftsstelle für Qualitätssicherung

CBO Nationales Institut für Qualitätsförderung im Gesundheitswesen

der Niederlande

DGQ Deutsche Gesellschaft für Qualität e.V.

DIN Deutsches Institut für Normung e.V.

DKG Deutsche Krankenhausgesellschaft e.V.

DKI Deutsches Krankenhausinstitut

DNQP Deutsches Netzwerk zur Qualitätsentwicklung in der Pflege

DPR Deutscher Pflegerat

DRGs Diagnosis Related Groups

EuroQUAN European Quality in Nursing Network

GMK Gesundheitsministerkonferenz

GRG Gesundheitsreform-Gesetz

GSG Gesundheitsstruktur-Gesetz

ICN International Council of Nurses

IGAP Institut für Innovationen im Gesundheitswesen und angewandte Pflegeforschung

IPB Interne Prozessbegleiterinnen und -begleiter

KHG Krankenhausfinanzierungsgesetz

MbO Management by objectives – Führen durch Zielvereinbarung

MDK Medizinischer Dienst der Krankenkassen

MDS Medizinischer Dienst der Spitzenverbände der Krankenkassen e.V.

MUM Monitoring – Evaluation – Management

SGB Sozialgesetzbuch

WWHO World Health Organisation

1. Einleitung

In dieser Arbeit wird eine Einordnung des Expertenstandards als Qualitätsinstrument vorgenommen und Rahmenbedingungen bei der Implementierung dargelegt. Dabei wird im Detail auf den Bedarf der externen Qualitätsentwicklung in der Pflege sowie dem Deutschen Netzwerk für Qualitätsentwicklung in der Pflege eingegangen. In diesem Kontext wird dessen Rolle im Zusammenhang mit Expertenstandards eingegangen. Nach Darlegung der Entwicklung von nationalen Expertenstandards folgt zur trennscharfen Darstellung der in der pflegerischen Praxis vorfindbaren Instrumente eine definitorische Abgrenzung von Standards, Leitlinien und Richtlinien. Zur Erläuterung der Monodisziplinarität als einem wichtigen Merkmal von Expertenstandards wurde unsererseits der Fokus auf die Professionalisierungsdebatte der Pflege gelegt. Dem folgt eine Diskussion über evidenzbasierte Pflege als Ausgangspunkt für ein professionelles und abgesichertes pflegerisches Handeln. Es folgt die Darlegung von vorliegenden wirtschaftlichen und gesetzlichen Rahmenbedingungen bei der Implementierung, welche zur Erlangung einer systemischeren Sichtweise beitragen sollen. Die von uns identifizierten Grenzen in der Entwicklung von Expertenstandards runden diesen Teil kritisch ab.

2 Externe Qualitätsentwicklung

2.1 Bedarf von externer Qualitätsentwicklung in der Pflege

Innerhalb der Literaturrecherche zur Qualitätsentwicklung in der Pflege wurde für uns evident, dass sowohl der Begriff Qualitätsentwicklung als auch der Terminus Qualitätssicherung verwendet wird. Dies wurde unter anderem daraus ersichtlich, dass zum einen das Deutsche Netzwerk für Qualitätsentwicklung (DNQP) und zum anderen die Bundeskonferenz für Qualitätssicherung im Pflege- und Gesundheitswesen [1] existieren (BUKO-QS). Des Weiteren ist auffällig, dass beispielsweise im Sammelwerk „Qualität in der Pflege“ (Igl et al. 2002) einige Autoren von Qualitätsentwicklung sprechen, jedoch andere den Begriff Qualitätssicherung verwenden. Für uns stellte sich folglich zunächst die Frage, ob die beiden Begrifflichkeiten differenziert oder synonym zu verstehen sind.

Dangel und Korporal (2002) führen an, dass zwei Ansätze pflegerischer Qualitätssicherung differenziert werden. Die „traditionelle Qualitätsscherung“, welche den Fokus auf Überprüfung und Sicherung von Strukturen, Prozessen und Ergebnissen legt, endet, wenn das Problem gelöst ist. Das Qualitätsentwicklungskonzept geht davon aus, dass Situationen grundsätzlich verbesserbar sind. Qualitätsentwicklung erfährt somit eine inhaltliche, räumliche und zeitliche Ausdehnung (vgl. Dangel/Korporal 2002, 40). Das Pflegelexikon definiert lediglich den Begriff der Qualitätssicherung. Qualitätssicherung definiert sich dadurch, dass in der Pflege versucht wird, mit niedrigen Kosten in angemessener Zeit gute Ergebnisse zu erzielen. Dazu ist die Bereitschaft der Mitarbeiter, die Mitarbeit an entsprechenden Maßnahmen und Dokumentation sowie Reflexion der erbrachten Leistungen und Erfolge notwendig (vgl. Georg/Frowein 2001). Die Anfänge der Qualitätssicherung lassen sich im Krankenhaus auf das Berufsverständnis der Mediziner zurückführen. Sie streben seit jeher eine hohe medizinische Behandlungsqualität an, beispielsweise durch Maßnahmen wie Visiten, Zweitgutachten und Konferenzen (Bundesministerium für Gesundheit 1994, in: Gorschlüter 2001). Görres (1999) führt an, dass die Phase der Qualitätssicherung bis in die achtziger Jahre anhielt und die Fehleridentifikation zum Schwerpunkt hat. Demnach umfasst sie alle Aspekte der Qualitätskontrolle, versucht aber auch Fehlerprävention zu betreiben. Die Phase der Qualitätsverbesserung, welche bis zur Gegenwart anhält, fokussiert die Schnittstellen zwischen internen und externen Kunden einer Institution. Ziel ist die kontinuierliche Verbesserung aller Aktivitäten in diesem System. Qualität wird als planbar angesehen; dabei wird mit der Formulierung des Qualitätsniveaus in Form von Standards begonnen (vgl. Görres 1999, 63). Die Qualitätsentwicklungsdiskussion wird in Deutschland seit Beginn der Qualitätssicherungsdebatte in den achtziger Jahren geführt. Qualitätsgeleitetes Planen und Arbeiten soll vor allem die Altenhilfe auf ein höheres Niveau führen (vgl. Görres 2002, 131). „Qualitätsentwicklung oder Qualitätssicherung“, so Giebing (1996), bedeutet, „die Handlungen und Leistungen einer zielorientierten, niveauvollen und effektiven Pflege zu garantieren“ (Giebing, in: Prakke/Flerchinger 1999, 3). Es wird in diesem Zusammenhang festgestellt, dass man diese Sicherung durch die Festlegung von Qualitätsniveaus in Form von Standards erreichen kann (vgl. Prakke/Flerchinger 1999, 3).

Zur Abgrenzungsproblematik lässt sich hier abschließend festhalten, dass die Literaturrecherche zur Qualitätssicherung und Qualitätsentwicklung im Gesundheitswesen keine eindeutigen Definitionen hervorgebracht hat. Unserer Ansicht nach scheint Qualitätsentwicklung die Steigerung von Qualitätssicherung zu sein und somit die modernere Begriffswahl. Der moderne Begriff impliziert nach unserer Erkenntnis, dass es sich hierbei um einen kontinuierlichen Prozess der Qualitätsverbesserung handelt. Durch Qualitätsentwicklung soll nicht nur Qualität gesichert, sondern auch das Qualitätsniveau verbessert werden (vgl. Prakke/Flerchinger 1999, 3). In Anlehnung daran und angesichts der Tatsache, dass das DNQP in den Expertenstandards ausschließlich den Begriff Qualitätsentwicklung verwendet, werden wir im Verlauf dieser Ausarbeitung ebenfalls diesen Begriff verwenden. Da aber der Begriff Qualitätssicherung in der zitierten Literatur relativ häufig verwendet wird, muss er auch des Öfteren im Verlauf dieser Arbeit erwähnt werden. Nachfolgend wird beschrieben, von wem externe Qualitätsentwicklung geleistet wird, warum sie notwendig ist, und was sie im Gegensatz zur internen Qualitätsentwicklung leisten kann.

Alle Qualitätsmanagementsysteme leben von einem ausgewogenen Verhältnis zwischen internen und externen Formen der Qualitätssicherung (vgl. Göpfert-Divivier/Robitzsch 2002, 230). Es müssen sowohl externe als auch interne Maßnahmen angewandt werden, um ein hohes Qualitätsniveau zu ereichen (vgl. Görres 1999, 66). Externe Qualitätsentwicklung kann einen verbindlichen oder freiwilligen Charakter haben. Verbindlich wird sie dann, wenn etwa der Gesetzgeber (Bund, Länder) Gesetze oder Verordnungen erlässt. Aber auch der Kostenträger kann, durch den Medizinischen Dienst der Krankenkassen (MDK), Richtlinien aufstellen, die verbindlichen Charakter haben. Klie und Igl (2002) legen dar, dass Qualitätssicherungsverpflichtungen in der Pflege sich auf Mindeststandards beziehen, um die Autonomiebestrebungen und Selbstaktivitäten der Profession zu berücksichtigen (vgl. Klie/Igl 2002, 6). Dies kann sich auch unserer Ansicht nach konkret auf die „innerhalb einer Region oder Verbandsstruktur vereinbarten Kriterien und Standards (…), durch die Qualität innerhalb der beteiligten Organisationen (…) überprüfbar und messbar wird“, beziehen (vgl. Göpfert-Divivier/Robitzsch 2002, 230).

AAus bundespolitischer Sicht gilt in diesem Zusammenhang festzuhalten, dass die Gesundheitsministerkonferenz im Entschließungspapier von 1999 ihre Verantwortung für die gesundheitliche Versorgung der Bevölkerung betont hat und daraus resultierend die Notwendigkeit hoher Qualitätsanforderungen an das deutsche Gesundheitswesen (GMK 1999, 1). Göpfert-Divivier und Robitzsch (2002) führen an, dass externe Qualitätssicherung das Interesse der Allgemeinheit und des Staates an einer guten Versorgung dokumentiert und die Position der Nutzerinnen und Nutzer stärkt (vgl. Göpfert-Divivier/Robitzsch 2002, 230). Die Notwendigkeit für externe Qualitätsentwicklung leitet sich daraus ab, dass das Pflegeniveau in den Praxisstandards meist zu niedrig erscheint. Nationale Expertenstandards gelten als hoch priorisierte und effektive Instrumente in der Qualitätsentwicklung, können Qualitätsprobleme zügig lösen und das Niveau der Praxisstandards anheben (vgl. Elsbernd 2003, 444). Der Funktion der Institutionalisierung bei der Entwicklung von nationalen Expertenstandards in der Pflege hat sich das Deutsche Netzwerk für Qualitätsentwicklung in der Pflege angenommen.

2.2 Das Deutsche Netzwerk für Qualitätsentwicklung in der Pflege

Der Ursprung der Entwicklung des Deutschen Netzwerks für Qualitätsentwicklung in der Pflege (DNQP) liegt im europäischen Ausland. Im Jahre 1992 wurde das europäische Netzwerk EuroQuan [2] auf Initiative des Oxforder Institute of Nursing des Royal College of Nursing (RCN) gegründet (vgl. DNQP 2002, 6 ; vgl. Gerste 2002, 117-118; Francois-Kettner 2003, 214).

Die Zielsetzungen von EuroQuan bestehen in:

Förderung hervorragender Leistungen in der Pflege Reflexion von Verhaltensmustern und Nutzung transkultureller Ähnlichkeiten und Unterschiede Verbreitung effektiver Praktiken in der Qualitätsentwicklung Nutzung von Forschungsergebnissen in durchdachter und systematischer Weise

(vgl. DNQP 2002, 6; Gerste 2002, 118).

Durch EuroQuan soll eine Fortsetzung und Forcierung des Austausches über Konzepte, Methoden und Instrumente der Qualitätsentwicklung erfolgen (vgl. DNQP 2002, 6). Die Steuerungsgruppe, welche sich aus einer Vertreterin beziehungsweise einem Vertreter pro Mitgliedsland zusammensetzt, kommt ein- bis zweimal jährlich zur Entwicklung von Strategien für europäische Initiativen sowie für die Planung gemeinsamer Qualitätsprojekte zusammen. Zudem werden durch EuroQuan Konferenzen bezüglich Qualitätsfragen auf europäischer Ebene angeboten (vgl. Gerste 2002, 118). Länder, die auf dem Gebiet der Qualitätsentwicklung wenig Erfahrung aufgewiesen haben, wurden dazu aufgerufen, den Wissensvorsprung anderer Länder für den Aufbau eigener nationaler Netzwerke zu nutzen (vgl. DNQP 2002, 6).

DDie Fachhochschule Osnabrück hat im Jahre 1992 mit dem Aufbau eines nationalen Netzwerks, dem Deutschen Netzwerk für Qualitätsentwicklung in der Pflege, begonnen. Das DNQP ist ein bundesweiter Zusammenschluss von Fachexpertinnen und Fachexperten, deren inhaltliche Steuerung durch einen Lenkungsausschuss erfolgt. Der Lenkungsausschuss besteht aus zehn Vertreterinnen und Vertretern der Pflege, die sich in ihren Tätigkeitsbereichen wie Pflegewissenschaft, -management, -praxis, -forschung und -lehre oder innerhalb von Fachaufsichtsbehörden mit der Qualitätsentwicklung auseinandersetzen. Auf nationaler Ebene kooperiert das DNQP mit dem Deutschen Pflegerat (DPR) [3] Eine der zentralen Aufgaben des DNQP ist die Einrichtung und Begleitung von Expertenarbeitsgruppen zur Entwicklung von Expertenstandards sowie die Durchführung von Konsensuskonferenzen auf nationaler Ebene (vgl. DNQP 2002, 6; vgl. Gerste 2002, 118). Nachfolgend wird erläutert, wie sich die Entwicklung von nationalen Standards vollzogen hat.

2.3 Die Entwicklung von nationalen Standards

In Anlehnung an Elsbernd (2005) sind Expertenstandards Instrumente der nationalen Qualitätsentwicklung (vgl. Elsbernd 2005, 4). Die Grundlagen für die Entwicklung von nationalen Standards wurden in den beiden Gesundheitsministerkonferenzen (GMK) [4] von 1997 in Cottbus sowie im Jahre 1999 in Trier gelegt. Aus den beiden Konferenzen sind Entschließungspapiere hervorgegangen, in denen unter anderem Zielvereinbarungen für eine systematische Weiterentwicklung der Qualität und für eine einheitliche Qualitätsstrategie im Gesundheitswesen festgelegt wurden. Somit wurde dem Ziel der Weltgesundheitsorganisation (WHO) [5] Rechnung getragen, bis zum Jahre 2000 Strukturen und Verfahren zur Gewährleistung einer dynamischen Qualitätsverbesserung in der Gesundheitsversorgung vorzuhalten. In Ergänzung dazu erkannte man, dass unter anderem die momentanen Bedingungen und Strukturen im Gesundheitswesen sich eher qualitätshemmend auswirken, da vielmehr eine Orientierung an den Kosten als an den Ergebnissen und der Qualität erfolgte. Da dieser Zustand veränderungsbedürftig ist, wurden Zielvereinbarungen getroffen, die auch in der jetzigen Ausprägung des Gesundheitswesens umsetzbar sind. Ein wichtiges Ziel im Hinblick auf die Entwicklung von Expertenstandards aus der GMK von 1999 in Trier war der Beschluss, dass bis zum 1.1.2005 zu zehn prioritären Krankheiten konsensfähige ärztliche Leitlinien und pflegerische Standards zu entwickeln sind und von den Spitzenorganisationen anerkannt werden. Diese ärztlichen Leitlinien und pflegerischen Standards sollen ein Qualitätsniveau sichern, das sich am internationalen Stand orientiert (vgl. Gemeinsamer Bundesausschuss 2006, 1; Institut für Pflegerecht und Gesundheitswesen 2006, 1).

[...]


[1] „Die BUKO-QS ist ein eingetragener gemeinnütziger Verein, in dem sich Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus Wissenschaft, Management, Bildung und Verwaltung zusammengeschlossen haben, um sich aktiv für die Qualitätsentwicklung im Pflege- und Betreuungsbereich einzusetzen“ (BUKO-QS 2006, 2).

[2] engl.: European Quality Assurance Network. Europäisches Netzwerk für Qualitätssicherung in der Pflege (vgl. DBFK 2006, 1).

[3] „Der Deutsche Pflegerat (DPR) als Bundesarbeitsgemeinschaft der Pflegeorganisationen ist Partner der Spitzenorganisationen der Selbstverwaltung und vertritt die Belange des Pflege- und Hebammenwesens in Deutschland. Der DPR hat das Ziel, die Positionen der Pflegeorganisationen zu koordinieren und deren politische Durchsetzung zu steuern. Der Sitz des DPR ist in Berlin. Der DPR wird von einem Präsidium vertreten, das aus einer Präsidentin/einem Präsidenten, zwei Stellvertretern und zwei weiteren Präsidiumsmitgliedern besteht. Das Präsidium koordiniert die Aufgaben und führt die laufenden Geschäfte“ (DPR 2006, 1 ff.).

[4] Die GMK ist ein Gremium zum fachlichen und politischen Meinungsaustausch zwischen den Ministerinnen und Ministern, beziehungsweise Senatorinnen und Senatoren für Gesundheit der Bundesländer. Der Vorsitz der GMK geht jährlich auf ein anderes Bundesland über (vgl. GMK 2006, 2).

[5] engl.: World Health Organization. Die Weltgesundheitsorganisation ist die Koordinationsbehörde der Vereinten Nationen für das internationale öffentliche Gesundheitswesen. Sie wurde am 7. April 1948 gegründet und zählt 192 Mitgliedsstaaten (vgl. WHO 2006, 2).

Details

Seiten
36
Jahr
2006
ISBN (eBook)
9783656735205
Dateigröße
553 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v280448
Note
1,3
Schlagworte
einordnung expertenstandards dekubitusprophylaxe pflege qualitätsinstrument rahmenbedingungen implementierung

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Titel: Die Einordnung des Expertenstandards „Dekubitusprophylaxe in der Pflege“ als Qualitätsinstrument und Rahmenbedingungen bei der Implementierung