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Exchange Traded Fonds (ETF's) und Indexfonds im Vergleich

Hausarbeit 2014 16 Seiten

BWL - Investition und Finanzierung

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

1 Einleitung und Aufbau der Arbeit

2 Marktentwicklung von ETFs und Indexfonds

3 Gemeinsamkeiten und Unterschiede
3.1 Rechtliche Struktur
3.2 Managementstil
3.3 Transaktionskosten
3.4 Liquidität
3.5 Performance

4 Vor- und Nachteile der Fondstypen aus Anlegersicht

5 Zusammenfassung der wichtigsten Ergebnisse

Literaturverzeichnis

Kurzfassung

Passive Anlagestrategien versuchen, Anlegern in Zeiten von niedrigen Zinssätzen eine Alternative zu klassischen Investmentformen zu bieten. Mit Indexfonds und Exchange Traded Funds erhalten sowohl private, als auch institutionelle Anleger die Möglichkeit, mit nur einem Produkt einen bestimmten Index nachzubilden und somit in einen ganzen Markt zu investieren. Obwohl die Marktentwicklung von Exchange Traded Funds auf der von Indexfonds aufbaut, sind weiterhin beide Anlageformen am Markt erhältlich. Eine genauere Analyse der beiden Produkte zeigt sowohl Gemeinsamkeiten, als auch Unterschiede auf. Bindeglieder ergeben sich in der rechtlichen Struktur und in der Performance, jedoch kann der grundsätzliche Aufbau der Fondstypen je nach Ausgestaltung voneinander abweichen. Auch die Schaffung und Vorhaltung von Liquidität sowie das Zustandekommen von Transaktionskosten unterscheidet die beiden Produkte. Darüber hinaus weist jedes Produkt für sich Vor- und Nachteile gegenüber dem anderen aus Anlegersicht auf.

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

1 Einleitung und Aufbau der Arbeit

Der massive Einbruch des Hauptrefinanzierungssatzes der Europäischen Zentralbank, von 4,25 Prozent im Jahr 2008 auf 0,25 Prozent in 2014, erschwert es Anlegern zunehmend, mit traditionellen Anlagemöglichkeiten eine Rendite, die nicht signifikant unter der Inflationsrate liegt, zu erwirtschaften.[1] Trotzdem scheuen sich vor allem private Anleger auch weiterhin davor, Direktinvestments in einzelne Aktientitel vorzunehmen. Innovative Produkte versuchen deshalb, Anlegern die Möglichkeit zur Investierung in ein gut diversifiziertes Portfolio ohne größeren Aufwand, als Alternative zur Anlage in Einzeltiteln, zu geben. Für die Umsetzung dieser Strategie stehen den Anlegern unter anderem Indexfonds und Exchange Traded Funds (ETFs) zur Verfügung.

Ziel der folgenden Arbeit ist es, Gemeinsamkeiten und Unterschiede dieser beiden Fondstypen heraus zu arbeiten. Deshalb werden nach der Darstellung der Marktentwicklung von Exchange Traded Funds und Indexfonds in Kapitel 2, in Kapitel 3 die Gemeinsamkeiten und Unterschiede von Exchange Traded Funds und Indexfonds untersucht. Speziell wird hier auf Aspekte der rechtlichen Struktur, des Managementstils, der Transaktionskosten, der Liquidität und der Performance eingegangen. Kapitel 4 beschäftigt sich schließlich mit den Vor- und Nachteilen der beiden Fondstypen aus Anlegersicht.

2 Marktentwicklung von ETFs und Indexfonds

Die Entstehungsgeschichte von Indexfonds geht bis auf das Jahr 1971 zurück, in dem William Sharpe und Bill Fouse mit dem „Samsonite pension fund“ den ersten Indexfonds, jedoch ausschließlich für institutionelle Anleger, in den USA auflegten. Die Idee hinter dem entwickelten Fonds war es, einen ganzen Markt, in diesem Fall die damals 1.500 an der New York Stock Exchange gelisteten Einzelwerte, durch ein einzelnes Wertpapier abzubilden.[2] Im Jahr 1976 wurde in den USA der erste Indexfonds für Privatanleger durch die Investmentgruppe Vanguard aufgelegt. Dieser „First Index Investment Trust“ (später „Vanguard Index Trust-500 Portfolio“) bildet den S&P 500 nach. Die Entwicklung von Indexfonds in Deutschland begann im Jahr 1988, in welchem der „CB German Index Fund“ als erster Indexfonds für institutionelle Investoren aufgelegt wurde. Privatanlegern wiederum wurde erst im Jahr 1992 die Möglichkeit zur Partizipierung an passiven Investments durch die Auflegung des „Oppenheim DAX-Werte-Fonds“ gegeben. Die Anzahl aller in Deutschland verfügbaren Indexfonds für Privatanleger steigerte sich in den Folgejahren stetig, so dass Ende 2001 bereits 53 verschiedene Indexfonds am Markt existierten. Per 2008 betrug die Anzahl der in Deutschland verfügbaren Indexfonds ca. 150 mit einem verwalteten Fondsvermögen in Höhe von ca. 18 Mrd. €.[3] Neuere Statistiken über gelistete Indexfonds und verwaltetes Fondsvermögen in Indexfonds existieren bisweilen in der wissenschaftlichen Literatur nicht. Stattdessen konzentrieren sich Untersuchungen vor allem auf die Marktentwicklung von Exchange Traded Funds.

Für die Entstehung von Exchange Traded Funds war das Jahr 1990, in dem der Zulassungsprozess für ETFs begann, entscheidend. Basierend auf der erfolgreichen Zulassung im Januar 1993 konnte noch im selben Jahr der erste ETF in den USA, der „Standard & Poor´s Depositary Receipt“ (SPDR), aufgelegt werden. Erst im Jahr 2000 wurde auch in Deutschland, als Vorreiter für ganz Europa, der Handel mit ETFs eingeführt.[4] Seit der Auflegung des ersten ETF ist diese Fondsklasse durch ein starkes Marktwachstum geprägt. Während im Jahr 2000 europaweit lediglich 6 ETFs mit 723 Millionen Euro verwaltetem Analagevermögen existierten, steigerte sich bis Ende 2012 die Anzahl der handelbaren ETF auf 1.311 und das Fondsvolumen auf 308,1 Milliarden Euro. Auch der weltweite Handel mit ETFs wächst bis heute. Im Jahr 200 waren weltweit schon 74,3 Milliarden Euro in 92 verschiedene Exchange Traded Funds investiert. Bis zum Jahr 2012 ist diese Anzahl auf 3.297 handelbare ETFs mit einem Gesamtvolumen von ca. 1,6 Billionen Euro gestiegen.[5]

3 Gemeinsamkeiten und Unterschiede

Indexfonds sind Investmentfonds, deren Aufgabe es ist, einen Index nachzubilden. Je nach Ausrichtung des Fonds können zur Nachbildung unterschiedliche Indizes, wie zum Beispiel der DAX, der Dow Jones oder der MSCI-World, dienen. Dafür kauft der Fonds die Wertpapiere, die auch der zugrundeliegende Index, beispielsweise der DAX, enthält, in derselben Gewichtung. Der Wert eines Fondsanteils bestimmt sich entsprechend aus den im Fonds enthaltenen Wertpapieren. Die mit dieser Zusammenstellung erreichte Rendite ist idealerweise dieselbe wie die des Index.[6]

Exchange Traded Funds haben dieselbe Zielsetzung wie Indexfonds, können jedoch auf mehrere Arten konstruiert werden. Bei der Full Replication-Methode (physischer ETF) handelt es sich um eine direkte physische Replikation des Index, entsprechend dem Aufbau von Indexfonds. Bei der Swap-basierten Replikationsmethode (synthetischer ETF) wird der physische Besitz gewisser Wertpapiere mit dem Einsatz von Swaps kombiniert.[7]

Neben der grundsätzlichen Konstruktionsweise und der Zielrichtung von Indexfonds und Exchange Traded Funds weisen beide Fondstypen in weiteren Aspekten teils Gemeinsamkeiten, teils Unterschiede auf, welche im Folgenden erörtert werden.

3.1 Rechtliche Struktur

Die in Deutschland handelbaren Exchange Traded Funds und Indexfonds fallen gleichermaßen unter die europäischen Vorgaben für OAGW/UCITS, welche in Deutschland mit dem Gesetz zur Umsetzung der EU-Richtlinie über die Verwalter alternativer Investmentfonds (Alternative-Investment-Funds-Manager – AIFM) im Kapitalanlagegesetzbuch (KAGB), das seit Juli 2013 das bisher existierende Investmentgesetz (InvG) ersetzt, umgesetzt wurden. Der Anleger erwirbt beim Kauf eines ETF bzw. Indexfonds Gesellschaftsanteile. Das von der Kapitalverwaltungsgesellschaft (KVG), früher Kapitalanlagegesellschaft (KAG) verwaltete Fondsvermögen gehört zu deren Sondervermögen und wird somit getrennt vom eigenen Vermögen der KVG gehalten.[8] Dieses Sondervermögen kann weder eigens durch die KVG verwertet werden, noch kann es im Rahmen einer Insolvenz zur Bedienung der Gläubigerrechte herangezogen werden.[9] Der Anleger ist somit weder bei Indexfonds, noch bei Exchange Traded Funds einem Emittentenrisiko ausgesetzt. Des Weiteren sind sowohl Indexfonds, als auch Exchange Traded Funds endlos laufende Produkte ohne Fälligkeitsdatum.[10]

3.2 Managementstil

Grundsätzlich kann im Bereich des Portfoliomanagement zwischen dem aktiven und dem passiven Management unterschieden werden. Aktives Management unterstellt die Ineffizienz des Kapitalmarktes und zeichnet sich durch aktive Informationssuche und Informationsauswertung, verbunden mit dem Versuch der Erzielung einer Überrendite im Vergleich zu einem Basisinvestment, aus, während passives Management von der weitgehenden Effizienz der Märkte und der damit verbundenen jederzeitigen Verfügbarkeit von preisrelevanten Informationen sowie der fehlenden Möglichkeit der Erzielung von Überschussrenditen ausgeht. Passives Wertpapiermanagement basiert auf vier wesentlichen Merkmalen, der langfristigen Vermögensaufbaustrategie, der Ergänzung von Handelsstrategien zur Nutzung kurzfristiger Marktchancen, der systematischen Diversifikation über verschiedene Anlageklassen hinweg und der Minimierung von Kosten durch Verzicht auf laufende Umschichtungen. Sowohl Exchange Traded Funds als auch Indexfonds basieren auf diesen Grundgedanken. Dies wird in beiden Fondsarten vor allem durch den bewussten Verzicht auf spezielle, in den Augen des Fondsmanagers besonders aussichtsreiche Titel ersichtlich. Stattdessen partizipiert man mit dem Kauf eines Indexfonds bzw. ETF an einem bestimmten Index.[11]

3.3 Transaktionskosten

Neben der im Verkaufsprospekt auszuweisenden Gesamtkostenquote, auch Total Expense Ratio (TER), die sich als Prozentzahl aller während des Geschäftsjahres angefallenen Kosten, wie zum Beispiel Verwaltungsgebühren, Depotbankgebühren und eine eventuell anfallende erfolgsabhängige Gebühr, dividiert durch das durchschnittliche jährlich Fondsvolumen definiert, entstehen auch innerhalb des Fonds bei Wertpapierkäufen, bzw. -verkäufen, also Portfolioumschichtungen, umsatzabhängige Kosten. Diese sogenannten Transaktionskosten sind explizit nicht in der Total Expense Ratio enthalten. Das Kapitalanlagegesetzbuch (KAGB) enthält keine Anforderungen über eine notwendige Offenlegung von Transaktionskosten. Die Kapitalverwaltungsgesellschaft (KVG) muss jedoch im Verkaufsprospekt erläutern, dass Transaktionskosten aus dem Investmentvermögen gezahlt werden und dass diese nicht in der Gesamtkostenquote enthalten sind.[12]

Sowohl bei Indexfonds, also auch bei Exchange Traded Funds, fallen Transaktionskosten für besagte Portfolioumschichtungen an. Dabei steigen diese mit höherer Umschichtungsaktivität innerhalb des Fonds an. Da es sich bei Indexfonds und Exchange Traded Funds aber um passiv gemanagte Fonds handelt, welche versuchen, den zugrunde liegenden Index nachzubilden, sind wesentlich weniger Transaktionen notwendig, denn zumeist bleibt die Gewichtung der im Fonds enthaltenen Wertpapiere für eine gewisse Zeit konstant. Der Deutsche Aktien Index (DAX) beispielsweise ändert seine Gewichtung nur zweimal jährlich.[13]

Zusätzlich zu den intern im Rahmen von Portfolioumschichtungen anfallenden Transaktionskosten, kommen bei Indexfonds weitere Transaktionskosten für die Anlage der Barmittel der neu hinzukommenden Anteilszeichner hinzu. Diese eher dem Käufer zuzurechnenden Kosten werden seit der Europäischen Richtlinie „85/611/EWG“, betreffend der Organismen für Anlagen in Wertpapieren (OGAW), und der damit verbundenen ausschließlichen Heranziehung der Mittelkurse der Wertpapieranlagen für den Nettoinventarwert (NAV), dem Fondsvermögen belastet.[14] Problematisch dabei ist, dass durch die Verrechnung dieser Kosten mit dem Fondsvermögen die Performance gegenüber dem Vergleichsindex geschwächt werden kann.

Im Gegensatz zu Indexfonds können Exchange Traded Funds das Problem der Transaktionskosten durch den Creation- and Redemption Prozess, auf den in Kapitel 3.4 im Rahmen der Liquidität noch eingegangen wird, umgehen. Anstatt der Verrechnung der Transaktionskosten mit dem gesamten Fondsvermögen, erfolgt eine Abwälzung auf den Anleger über die Geld-Brief-Spanne, also die Differenz zwischen An- und Verkaufskurs des Fonds. Eine mögliche Auswirkung auf die Performance ist somit nicht gegeben.[15]

3.4 Liquidität

Die Liquidität, also die Möglichkeit, Wertpapiere schnell veräußern zu können, ist für viele Anleger heutzutage von großer Wichtigkeit. Die Art und Weise, wie Liquidität erzeugt, bzw. vorgehalten wird, unterscheidet sich zwischen Exchange Traded Funds und Indexfonds.

Exchange Traded Funds zeichnen sich grundsätzlich durch eine hohe Liquidität aus. Der Anleger hat die Möglichkeit, Exchange Traded Funds zu den üblichen Handelszeiten an der Börse zu handeln. Durch die elektronische Handelsplattform Xetra, über die mittlerweile mehr als 95 Prozent der Börsenumsätze mit ETFs stattfinden, stehen dem Anleger alle Funktionen des vollelektronischen Handels, wie Limit- und Stop-Loss-Orders zur Verfügung. Dem Aspekt der ständigen Liquidität wird deshalb zum einen über die grundsätzlich vorhandene Möglichkeit zum untertägigen Handel mit einer sehr geringen mindestens handelbaren Menge von nur einem Stück, zum anderen aber auch durch die von Market Makern permanent gestellten An- und Verkaufskursen für ein vorab bestimmtes Mindesthandelsvolumen gewährleistet. Damit ist es sowohl Privatanlegern, wie auch großen institutionellen Anlegern möglich, kleine, sowie große Handelsvolumina, schnell zu platzieren oder zu veräußern. Die Erzeugung und Gewährleistung von Liquidität geschieht bei Exchange Traded Funds auf zwei Arten. Zum einen trägt der Handel am Sekundärmarkt einer Börse direkt zur Schaffung von Liquidität bei, zum anderen ergibt sich Liquidität durch den von den Market Makern durchgeführten „Creation and Redemption Process“, welcher den Erwerb des zugrunde liegenden Aktienkorbes und der Hinterlegung dessen im ETF darstellt. Market Maker sind professionelle Händler, die verpflichtet sind, für verbindliche Angebots- und Nachfragepreise zu sorgen. Dadurch erhöht sich die Gesamtanzahl von Aktien im Exchange Traded Funds und die damit neu erzeugten ETF-Anteile sind für den Sekundärmarkt an der Börse verfügbar. Eine Begrenzung der Liquidität kann sich jedoch durch die Verfügbarkeit der Wertpapiere im ETF ergeben.[16] Als Maß für die Beurteilung der Liquidität kommt bei ETFs die Geld-Brief-Spanne in Frage, wobei der Markt bei geringer Geld-Brief-Spanne als liquide betrachtet wird.[17]

Im Gegensatz zu Exchange Traded Funds erfolgt der Handel mit Indexfonds nicht über eine Börse, sondern direkt über die den Indexfonds auflegende Fondsgesellschaft. Die Preisfeststellung erfolgt nicht wie bei Exchange Traded Funds laufend, sondern der Nettoinventarwert wird nur einmal börsentäglich festgelegt. Das Prinzip der Schaffung bzw. Vorhaltung von Liquidität unterscheidet sich auch deshalb grundlegend von ETFs. Die Barmittel, die durch die Ausgabe von Anteilen einem Indexfonds zufließen, werden zum Kauf der im Indexfonds enthaltenen Wertpapiere verwendet. Im Gegenzug muss der Fonds bei der Veräußerung von Anteilen einen Teil der Wertpapiere veräußern, um Liquidität zu beschaffen. Da dieser Prozess zum einen zeitaufwendig und zum anderen kostenintensiv sein kann, hält ein Indexfonds einen gewissen Anteil an einer Liquiditätsreserve, um Zahlungsverpflichtungen nachkommen zu können. Grundsätzlich ist somit die jederzeitige Liquidierbarkeit auch von Indexfonds gewährleistet, wenn auch ein untertägiger Handel nicht möglich ist. Allerdings kann die Anteilsrücknahme von Indexfonds ausgesetzt werden, wenn entweder die Liquiditätsreserve ausgeschöpft ist oder sich der Fonds nicht in ausreichender Zeit mit zusätzlicher Liquidität eindecken kann.[18]

[...]


[1] Leitzinsen.info (2014) S. 1.

[2] Vgl. Etterer/ Wambach/ Rödl & Partner (2007), S.14 ff.

[3] Vgl. Budinsky (2002), S. 24 ff.; Vgl. Kommer (2007) S, 181; Vgl. smarTER Indexing (2014) S. 1.

[4] Vgl. Etterer/ Wambach/ Rödl & Partner (2007), S.16; Vgl. Etterer/ Wambach/ Schmitt (2004).

[5] Vgl. BlackRock Advisors (2012) S. 23.

[6] Vgl. Kommer (2007) S. 78; Vgl. Jungblut/ Krafczyk/ Rauschenberger (2008) S. 195 f.

[7] Vgl. Société Générale (2013) S.24 f.

[8] Vgl. Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (2013) S. 1; Vgl. § 92 Abs. 1 KAGB.

[9] Vgl. § 93 KAGB.

[10] Deutsche Börse AG (2013) S.8.

[11] Vgl. Etterer/ Wambach/ Rödl & Partner (2007) S. 3 ff.; Vgl. Johanning/ Becker/ Seeber (2011) S. 10 f.

[12] Vgl. KAGB § 165 Abs. 3 Nr. 6; Vgl. Partin (2005) S. 123 f.; Vgl. Becker/ Funke/ Johanning/ Stemme (2011) S. 867.

[13] Vgl. Eibl (2008) S. 18.

[14] Vgl. Partin (2005) S. 122 f.

[15] Vgl. Müller/ Schöne (2011) S. 121, 125.

[16] Vgl. Etterer/ Wambach/ Schmitt (2004) S. 150.

[17] Vgl. Müller/ Schöne (2011) S. 121; Vgl. Johanning/ Becker/ Seeber (2011) S. 20.

[18] Vgl. Müller/ Schöne (2011) S. 120.

Details

Seiten
16
Jahr
2014
ISBN (eBook)
9783656742784
ISBN (Buch)
9783656742746
Dateigröße
438 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v280142
Institution / Hochschule
Hochschule der Sparkassen-Finanzgruppe Bonn
Note
1,3
Schlagworte
Exchange Traded Fonds Indexfonds ETF Fonds Anlage Investment Index

Autor

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