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Der Wandervogel. Eine deutsche Jugendbewegung

Intentionen, Werte, Erotik

Hausarbeit 2014 27 Seiten

Kulturwissenschaften - Sonstiges

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Die Wandervogelbewegung
2.1 Gründung und Verlauf
2.2 Namensherkunft
2.3 Gedanken, Werte und Ziele
2.4 Kritik an den Bräuchen des Wandervogels
2.4.1 Der Wandervogel als homoerotisches Phänomen
2.4.1.1 Die Eulenburg-Affäre
2.4.1.2 Wilhelm Jansen
2.4.1.3 Hans Blüher
2.4.2 Die Mädchenfrage
2.4.3 Der Wandervogel als NS- Vorläufer

3. Fazit

4. Literatur- und Quellenverzeichnis

1. Einleitung

In Steglitz fand sich im November 1901 eine Gruppe von männlichen Jugendlichen zusammen, die sich durch das Fortschreiten der Industrialisierung in den Städten, ihrer Lebenswerte beraubt fühlten.

Das deutsche Reich unterlag ab der Mitte des 19. Jahrhunderts einem rapiden sozialen Wandel. Deutschland war bis um etwa 1850 ein Agrarstaat und von einer traditionell geprägten Bevölkerung bewohnt.[1] Doch spätestens ab den 70er Jahren des 19. Jahrhunderts, erreichte die Industrialisierung ihren Höhepunkt, was zu einer enormen Beeinträchtigung der menschlichen Lebensumstände führte. Infolgedessen strömten die Menschen in die Industriezentren, was eine Verstädterung der Bevölkerung nach sich zog.[2] „Für einen großen Teil der Bevölkerung zerbrachen damit die alten sozialen Bindungen, neue soziale Kontexte und Werte mussten gefunden werden.“[3]

Die Jugend galt bis dahin als Übergangszustand vor dem Erwachsensein. Darum gab es keine Freizeitangebote, die speziell auf Jugendliche ausgerichtet waren. Bisher war dies aber auch noch nicht möglich und nötig, da sich das gesellschaftliche Leben generationenübergreifend in kleinen Gemeinden vollzog, das heißt, dass sich altersgruppenspezifische Verhaltensweisen nicht herausbilden konnten.[4] Doch mit der Einführung der allgemeinen Schulpflicht und der gleichzeitig stattfindenden Verstädterung entstanden Sammelpunkte für Jugendliche, die zur Brutstätte ihrer Ideen wurden.

Diese zahlreichen, durch die Industrialisierung verursachten Veränderungen in der Gesellschaft, brachten neue Bewegungen hervor, wie beispielsweise die Heimatbewegung, deren Ziel sich auf die Festigung der eigenen nationalen Identität stützte und sich schließlich in zahlreiche Untervereine gliederte. Als weitere wichtige Bewegung ist die Frauenbewegung zu nennen, bei der es um die Gleichstellung der Geschlechter ging, das heißt, das Frauenwahlrecht, Recht auf Bildung oder auch das Recht auf Erwerbstätigkeit.

Hauptgegenstand der vorliegenden Arbeit ist die Jugendbewegung unter besonderer Berücksichtigung des Wandervogels. Im folgenden Kapitel geht es in erster Linie um die Ursachen der Gründung und Theorien ihrer Namensgebung. In einem nächsten Schritt sollen die Gedanken, Werte und Ziele der Wandervögel näher betrachtet werden. Anschließend sollen die kritischen Aspekte der Wandervogel-Kultur mit ihren Bräuchen und Sitten dargelegt werden. Auf die Frage Wieso entstand der Eindruck von einem schwulen Wandervogel? soll eine Antwort gefunden werden. Dies erfolgt durch drei ausschlaggebende Gründe. Zum einen die im Mai 1907 ausgebrochene Eulenburg-Affäre, einem Konflikt der sich um homosexuelles Verhalten drehte und auch in diversen Gerichtsverfahren debattiert wurde. Zweiter Grund ist die Person Wilhelm Jansen, Führungskraft im Wandervogel, dem erotische Beziehungen zu männlichen Mitgliedern nachgesagt werden. Zuletzt ist ein weiteres Mitglied des Wandervogels, Hans Blüher, entscheidend, der mit seinem Werk „Der Wandervogel als erotisches Phänomen“ selbst Antworten auf die Frage nach der Homosexualität im Wandervogel liefert.

Im nächsten Kapitel geht es um die Beteiligung von Mädchen im Wandervogel. Was zunächst als reine Männergemeinschaft begann, entwickelte sich bald zu einer Vielzahl von Abspaltungen, darunter auch einem Mädchenwandervogel. Wie kam es zu dieser Mädchenbewegung? Welche Befürchtungen waren mit der Aufnahme von Mädchen in den Wandervogel verbunden? Antworten auf diese Fragen werden gefunden, indem man einen Blick auf die Lebenssituation um 1900 wirft, eine Zeit, die vor allem für Mädchen und Frauen eine Umbruchphase war. „Die Jahrhundertwende brachte Erneuerungen in vielen Bereichen […] mit einflussreichen Stößen und Strömungen.“[5] Die Hintergründe des Mädchenwandervogels und die Beziehung zum „männlichen“ Wandervogel sollen hier gezeigt werden.

Abschließend soll noch kurz aufgegriffen werden, ob die Wandervogelbewegung als Vorreiter des Nationalsozialismus angesehen werden kann. Es wird versucht, Gemeinsamkeiten zwischen den Sitten des Wandervogels und den Ideen des NS- Regimes unter Adolf Hitler zu finden. Die Stellung der Juden spielt dabei eine wichtige Rolle.

2. Die Wandervogelbewegung

„Die deutsche Jugendbewegung entstand in einem besonderen geschichtlichen Augenblick als der notwendige Protest einer jungen Generation gegen die vorhandenen Werte.“[6]

Das Entstehen einer sozialen oder kulturellen Bewegung zeigt, „dass entweder neue Bedürfnisse in traditionellen Institutionen nicht mehr befriedigt werden, oder dass umgekehrt gesellschaftliche Veränderungen ´alte´ Bedürfnisse nicht mehr befriedigen. In jedem Falle ist ´Bewegung´ eine Reaktion auf eine Situation, die als Krise erlebt wird.“[7] Zweifelsfrei ist hier die Rede von der Industrialisierung und den damit verbundenen technischen Erfindungen. „Die Jugend fühlte sich aus ihrem Reich verdrängt. Die Grünflächen verschwanden, natürliche Spielplätze, Forste, Gehölze um die wachsenden Städte herum verringerten sich sprunghaft.“[8] Gelderwerb und Großmannssucht bestimmten fortan das gesellschaftliche Leben. Die vertraute Umgebung verschwand allmählich zu Gunsten der Fabrikhallen. Auch in ihrer Kleidung zeigte sich die Einengung der Jugendlichen. Mädchen eingeschnürt in Korsetts und auf hochhackigen Schuhen stolzierend, die Jungen mit gestreiften Kragen und gestärkter Hemdbrust. All dies führte dazu, dass in den Jugendlichen der Wunsch entstand auszubrechen. Infolgedessen entstand die Jugendbewegung, die mit dem Wandervogel begann.

2.1 Gründung und Verlauf

Die Auftaktphase des Wandervogels beginnt wohl bei Hermann Hoffmann, dessen eigene Wanderaktivitäten bereits im frühen Jugendalter entfachten. Ausgelöst wurden diese durch seinen Lehrer, der in der Klasse von seinen Wanderausflügen Bericht erstattete, was die Abenteuerlust der Jungen weckte.[9] So wurde auch Hoffmann, sowie einige seiner Mitschüler dazu veranlasst, selbst solche Wanderungen zu unternehmen. Nach dem Abitur studierte Hoffmann in Berlin Philologie und gab ab 1895 am Steglitzer Gymnasium Kurse in Stenografie. Dies zur erlernen war zu damaligen Zeit etwas außergewöhnliches, da es weder zum Lehrplan gehörte, noch in der Geschäftswelt präsent war. Nicht nur deshalb stieß dieser Kurs auf großes Interesse, sondern auch darum, dass er den Charakter einer Geheimschrift hatte und somit Abgrenzungsversuche zur älteren Generation.[10]

Von Zeit zu Zeit empfing Hoffmann in seiner Wohnung Besuch von den Kursteilnehmern, die dort auf seine Wanderbeschreibungen stießen. Sofort brach Begeisterung aus und die Jugendlichen forderten, dass ihr Stenografielehrer auch mit ihnen solche Ausfahrten unternimmt, was schließlich geschah. 1896 fand eine eintägige Wanderung in das Berliner Waldgebiet Grunewald statt. Etwas später folgten weitere und auch längere Ausflüge, unter anderem in den Harz im Jahr 1897, vier Wochen von Thüringen über den Spessart bis nach Köln im Jahr 1898 und schließlich 1899 für ebenfalls vier Wochen in den Böhmerwald.[11]

Schon früh gab es Satzungen, die die Unterordnung unter den Führer regelten. Hoffmann nannte sich selbst Oberhäuptling und nahm bei größeren Fahrten zwei weitere Häuptlinge mit, die ihn unterstützen sollten. Darunter befand sich auch sein Schüler Karl Fischer. Dieser spielt im weiteren Verlauf der Wandervogelbewegung eine tragende Rolle. Benannt wurden die verschiedenen Wanderer nach ihrer Erfahrung. Anfänger nannte man „Wanderfüchse“, erfahrener Teilnehmer bestimmte man zu „Wanderburschen“. Die komplette Wandergruppe wurde als „Herden“ bekannt.[12]

„Im Februar 1900 ging Hoffmann im diplomatischen Dienst des Deutschen Reiches an die Botschaft in Konstantinopel. Er wurde später Konsul und Generalkonsul.“[13] Zuvor bestimmte er Karl Fischer zu seinem Nachfolger. Nachdem der Zulauf zum Verein immer größer wurde, beschloss dieser eine Wanderorganisation für Jugendliche aufzubauen. So kam es, dass am 4. November 1901 im Ratskeller des Steglitzer Rathauses der „Wandervogel-Ausschuss für Schülerfahrten e.V.“ (AfS) gegründet wurde. Nun hatte die Wandervogelgruppe eine juristische Form und die zweite Phase der Wandervogelbewegung hatte begonnen.

Fischer hatte als romantisches Vorbild das Ideal der fahrenden Schüler aus dem Mittelalter. Er nannte die Wanderfüchse und Wanderburschen nun „Scholaren“, die Wanderführer „Bachanten“. Sich selbst bezeichnete er als Oberbachant und forderte die absolute Führungsrolle. „Im Mittelalter nämlich, als die fahrenden Schüler, die Vorläufer des Wandervogels, durch die Lande zogen, da habe man die Rottenführer ´Bachanten´ geheißen […].“[14] Erst jetzt entwickelten sich spezifische Eigenschaften. So musste jeder neue Bewerber einen Schwur vor Fischer leisten, ein Erkennungspfiff wurde eingeführt und das Grußwort lautete „Heil“. Auch anhand der Kleidung sollten die Wandervögel erkannt werden, weshalb sie eine eigene Tracht entwickelten.[15]

1902 trat der Lehrer Ludwig Gurlitt dem Ausschuss für Schülerfahrten bei und erreichte 1903 die behördliche Anerkennung des Vereins durch das preußische Kultusministerium.[16] Der AfS wurde dadurch zum ersten außerschulischen Schülerverein, der aber offiziell als Verein Erwachsener auftreten musste, weil zur damaligen Zeit preußische Schüler nicht als Mitglied in außerschulische Organisationen beitreten durften.

Der Gedanke, dass es auch Mitglieder gab, die ein anderer Reiz zu dieser Jugendbewegung trieb, als die Ideen Fischers, lag diesem fern. So kam es 1904 zum Zerwürfnis dreier Bachanten, Richard Weber, Bruno Thiede und Siegfried Copalle mit Karl Fischer. Diese bildeten den W.-T.-C. und setzten „selbständig, ohne den Oberbachanten zu fragen, einen Ausflug an.“[17] Daraufhin protestierte Fischer öffentlich und sprach von Treuebruch. Der Streit eskalierte in einem solchen Maße, dass der W.-T.-C. die Auflösung des alten Wandervogel-Ausschusses forderte. Sie begründeten ihren Beschluss mit der Tatsache, dass der eigentliche Kern doch der Ausschuss älterer Herren sei und „es dürfe nicht geduldet werden, dass die Bachanten allein das Szepter führten, deren jugendlichen Starrsinn ja dann jedes Feld geöffnet wäre.“[18] Nachdem sich fast der komplette Ausschuss, sowie Ludwig Gurlitt, der bereits Differenzen mit Fischer hatte, auf die Seite des W.-T.-C. stellte, kam es schließlich zur Auflösung und Fischer trat von seinem Posten zurück. Der Wandervogel, wie er bis dahin bestand, spaltete sich fortan in zwei Vereine. Die Gegner Fischers gründeten den „Steglitzer Wandervogel e.V.“ Unter dem Namen „Alt-Wandervogel“ (AWV) fanden sich diejenigen zusammen, die Fischers Vorstellungen übernahmen. Diese Entzweiung läutete die dritte Phase ein, in der es zu vielen Abspaltungen kam und mehrere Wandervogelvereine gleichzeitig existierten.

Im „Steglitzer Wandervogel e.V.“ schaffte man das Amt des Oberbachanten ab. Stattdessen wurde ein siebenköpfiges Führerkollegium eingesetzt. Scholaren Bachanten nannte man nur „Schüler“ und „Führer“. Letzt genannter sollte als Dolmetscher zwischen der Natur und der Wandergesellschaft fungieren, deren Ziel das besinnende Erleben der Natur durch ruhiges Wandern war.[19] Im Alt-Wandervogel blieb die Vereinssatzung des AfS bestehen. Die neue Zentralstelle entstand in Halle, da Fischer dort Jura und Sinologie studierte. Sein autoritärer Führungsstil sorgte schnell für neue Unstimmigkeiten. 1906 trat er schließlich erneut zurück und ein fünfköpfiges Führerkollegium wurde eingesetzt. Ebenso wurden die mittelalterlichen Begriffe fallen gelassen, was aus „Bachanten“, wie beim Steglitzer Wandervogel e.V., „Führer“ machte. Noch im selben Jahr trat Fischer aus dem Alt-Wandervogel aus und „meldete sich als Einjährig-Freiwilliger zum Seebataillon nach Tsingtau, jener winzigen deutschen ´Prachtkolonie´ in China.“[20]

Im Laufe der Jahre spalteten sich weitere Gruppierungen ab. 1907 entstand der „Wandervogel - Deutscher Bund für Jugendwanderungen (DB)“. Dieser vertrat ein strenges Alkoholabstinenzverbot und „ließ an dem bisher nur auf Jungens beschränkten Wanderspaß auch die Mädchen teilhaben.“[21] Eine weitere Abspaltung des AWV ist der „Jung-Wandervogel“, der 1910 gegründet wurde. Dieser verfolgte „das Prinzip der Auslese, hielt an der Urform des WV fest, darin die Mädchen nicht vorkamen […].“[22] 1913 schlossen sich der Steglitzer e.V., der DB und der ein Großteil des Alt-Wandervogels zusammen. Man nannte sich nun „Wandervogel - Bund für deutsches Jugendwandern e.V.“[23] Außerdem existierten ein Münchener und ein schweizerischer Wandervogel, sowie zahlreiche andere Gruppierungen der Jugendbewegung. Eine Auflistung aller Gruppen ginge für diese Arbeit zu weit.

Im Oktober 1913 fand auf dem Hohen Meißner bei Kassel der erste Freideutsche Jugendtag statt. Dieser war eine Antiveranstaltung gegen die patriotischen Feierlichkeiten des Kaiserreichs zum Anlass des hundertsten Jahrestages der Völkerschlacht bei Leipzig.[24] Unter den rund 2000 bis 3000 Teilnehmern waren Lebensreformer, Burschenschafter und Schulreformer. Die Meißnerformel wurde dort proklamiert, welche heißt:

„Die freideutsche Jugend will aus eigener Bestimmung vor eigener Verantwortung, mit innerer Wahrhaftigkeit ihr Leben gestalten. Für diese innere Freiheit tritt sie unter allen Umständen geschlossen ein.“[25]

Auch Wandervögel waren anwesend, jedoch nicht offiziell, da Erwachsene auf dem Meißner den Ton angaben und man „fürchtete, von politischen bzw. ideologischen Intentionen Erwachsener in Anspruch genommen zu werden.“[26]

Während des ersten Weltkriegs wurde auch die ursprüngliche Jugendbewegung zerstört. Viele Teilnehmer der Jugendbewegung sind im Krieg gefallen. „Ein Teil der Überlebenden hatte sich hatte sich wegen der Kriegserlebnisse von der Jugendbewegung abgewandt.“[27] Die große Zeit des Wandervogels war vorbei. Die Übriggebliebenen versuchten den Bund aufrechtzuerhalten. Aufbauend auf den Ideen der Wandervögel entstanden in der Weimarer Republik die Bünde der Bündischen Jugend, die sogar bis in die Politik vordrangen. Doch mit der Machtübernahme Hitlers 1933 wurden die verbliebenen Gruppen verboten bzw. in die Hitlerjugend überführt.

[...]


[1] Vgl.: Giesecke, Herrmann : Vom Wandervogel bis zur Hitlerjugend. Jugendarbeit zwischen Politik und Pädagogik, Münschen 1981, S. 11.

[2] Vgl.: Ebd., S. 12.

[3] Ebd., S. 12.

[4] Vgl.: Ebd., S. 11.

[5] De Ras, Marion E.P.: Körper, Eros und weibliche Kultur. Mädchen im Wandervogel und in der Bündischen Jugend 1900 – 1933, Pfaffenweiler 1988, S.1.

[6] Borinski, Fritz; Milch, Werner: Jugendbewegung – Die Geschichte der deutschen Jugend 1896 – 1933, Frankfurt am Main 1967, S. 23.

[7] Giesecke, Herrmann : Vom Wandervogel bis zur Hitlerjugend. Jugendarbeit zwischen Politik und Pädagogik, Münschen 1981, S. 11.

[8] Helwig, Werner: Die Blaue Blume des Wandervogels – Vom Aufstieg, Glanz und Sinn einer Jugendbewegung, Überarbeitete Neuausgabe, hg. v. Walter Sauer, Baunach 1998, S. 7.

[9] Vgl.: Ebd., S. 27.

[10] Vgl.: Borinski, Fritz; Milch, Werner: Jugendbewegung – Die Geschichte der deutschen Jugend 1896 – 1933, Frankfurt am Main 1967, S. 25.

[11] Vgl.: Helwig, Werner: Die Blaue Blume des Wandervogels – Vom Aufstieg, Glanz und Sinn einer Jugendbewegung, Überarbeitete Neuausgabe, hg. v. Walter Sauer, Baunach 1998, S. 27.

[12] http://lexikon.freenet.de/Wandervogel

[13] Helwig, Werner: Die Blaue Blume des Wandervogels – Vom Aufstieg, Glanz und Sinn einer Jugendbewegung, Überarbeitete Neuausgabe, hg. v. Walter Sauer, Baunach 1998, S. 28.

[14] Blüher, Hans: Wandervogel 1- 3 – Geschichte einer Jugendbewegung ( Teil 1), Frankfurt am Main 1976, S. 129.

[15] http://lexikon.freenet.de/Wandervogel

[16] Vgl.: Kindt, Werner: Die Wandervogelzeit – Quellenschriften zur deutschen Jugendbewegung 1896 – 1919, Düsseldorf, Köln 1968, S. 53ff.

[17] Blüher, Hans: Wandervogel 1 -3 – Geschichte einer Jugendbewegung (Teil2), Frankfurt am Main, S. 13f.

[18] Ebd., S. 14.

[19] Vgl.: Ziemer, Gerhard; Wolf, Hans: Wandervogel und die Freideutsche Jugend, Bad Godesberg 1961, S. 91ff.

[20] Helwig, Werner: Die Blaue Blume des Wandervogels – Vom Aufstieg, Glanz und Sinn einer Jugendbewegung, Überarbeitete Neuausgabe, hg. v. Walter Sauer, Baunach 1998, S. 32.

[21] Ebd., S. 22.

[22] Ebd., S. 22.

[23] Ebd., S. 23.

[24] Vgl.: Giesecke, Herrmann : Vom Wandervogel bis zur Hitlerjugend. Jugendarbeit zwischen Politik und Pädagogik, Münschen 1981, S. 22.

[25] Ebd., S. 22.

[26] Ebd., S. 23.

[27] Ebd., S. 88.

Details

Seiten
27
Jahr
2014
ISBN (eBook)
9783656724995
ISBN (Buch)
9783656724971
Dateigröße
490 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v279585
Institution / Hochschule
FernUniversität Hagen
Note
2,7
Schlagworte
Wandervogel; Erster Weltkrieg; Jugendbewegung; Herrmann Hoffmann; Karl Fischer; Eulenburg-Affäre; Wilhelm Jansen; Hans Blüher;

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