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Was bedeutet ‚Brot des Lebens’? Die Christologie des Johannes-Evangeliums (Joh 6, 1-71)

Hausarbeit 2011 22 Seiten

Theologie - Biblische Theologie

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. EINLEITUNG

2. GRUNDLEGENDE ASPEKTE FÜR DIE BETRACHTUNG VON JOH 6, 1-71

3. DIE WUNDERBARE SPEISUNG UND DIE ÜBERFAHRT DER SCHÜLERSCHAFT (JOH 6, 1-25)

3. DIE LEBENSBROTREDE (JOH 6, 26-58)

4. JESUS UND SEINE SCHÜLERSCHAFT - VERTRAUEN ODER TRENNUNG? (JOH 6, 59- 71)

5. FAZIT

QUELLEN- UND LITERATURVERZEICHNIS

PRIMÄRQUELLEN

SEKUNDÄRQUELLEN

1. Einleitung

„ Die Basis unseres Seins ist die Ernährung “ (Johann Lafer)

Nahrung stellt vor allem in unserer heutigen Gesellschaft einen wesentlichen Aspekt des Lebens dar. Hunger und Durst, aber auch gegenteilig Überfluss und Verschwendungssucht, stehen immer wieder im Fokus des öffentlichen Interesses.

Doch nicht nur heute ist diese Thematik präsent. Bereits das Johannesevangelium griff die Grundbedürfnisse der Menschen auf. So heißt es prägnant in Joh 6, 35:

Jesus sagte ihnen: » Ich bin das Brot des Lebens; alle, die zu mir kommen, werden nie mehr hungrig sein, und alle, die an mich glauben, werden niemals mehr durstig sein. «

Aber was meint „Brot des Lebens“ konkret? Reicht diese Formulierung über die Befriedigung einfacher Grundbedürfnisse hinaus?

Mit dieser Fragestellung möchte ich mich in meiner vorliegenden Hausarbeit auseinandersetzen und so die Christologie des Johannesevangeliums am Beispiel von Joh 6, 1-71 thematisieren.

Dazu werde ich den Bibeltext, Joh 6,1-71, in einzelne Sinnabschnitte untergliedern und diese anschließend analysieren. Der Schwerpunkt wird dabei vor allem auf den Textteilen liegen, die der Beantwortung meiner Ausgangsfragestellung dienen. Am Ende möchte ich dann ein Fazit ziehen und erläutern, welche Bedeutung dem „Brot des Lebens“ (Joh 6,35) letztlich zuzuschreiben ist.

Außen vor wird in meiner Analyse jedoch die Betrachtung der synoptischen Evangelien bleiben, da dies den Umfang meiner Hausarbeit übersteigen würde. Ich werde mich deshalb ausschließlich auf den angegebenen Bibeltext des Johannesevangeliums beziehen.

Doch zuerst möchte ich folgend auf einige grundlegende Aspekte für die Analyse von Joh 6, seiner Gliederung und Autorenschaft eingehen.

2. Grundlegende Aspekte für die Betrachtung von Joh 6, 1-71

Nach Klaus Wengst ist das Johannesevangelium ein Text, der im besonderen Maße die christliche Identität zum Ausdruck bringt.1

Der Evangelist des Johannesevangeliums schreibt die Geschichte Jesu auf eine andere Art und Weise nieder, als es in den synoptischen Evangelien der Fall ist. In seiner Darstellung soll die lesende und hörende Gemeinde sich selbst in den Auseinandersetzungen Jesu, mit den Juden und Pharisäern, wiedererkennen und eine Identifikation mit der Schülerschaft erfahren. Diese inhaltliche Gestaltung greift die tatsächliche Konfliktsituation der jüdischen Minderheit mit der jüdischen Mehrheit in der Gegenwart des Johannes auf. Auf diese Weise wirken sich die Erfahrungen von Johannes und seiner Gemeinde auf die Darstellung der Geschichte Jesu aus.2 „[Johannes] will zum Bleiben veranlassen und die Gebliebenen dessen vergewissern, ‚dass Jesus der Gesalbte ist, der Sohn Gottes’ (20,31).“3 Ihm ging es so hauptsächlich um jüdische Adressaten, welche sich, gegenüber der Mehrheit der Bevölkerung, in einer bedrängten Minderheitssituation befanden.4

Viel diskutiert wurde, im Kontext der Forschung, der Aufbau des Johannesevangeliums. So erläutert beispielsweise Rudolf Schnackenburg, dass das Evangelium einen zwar durchsichtigen, aber dennoch unbefriedigenden Hauptteil aufweist und möglicherweise eine Umgestaltung anhand gedanklicher Kreise angebrachter wäre. Für ihn sind vor allem Joh 5 und Joh 6 thematische Einheiten, deren Reihenfolge im Evangelium selbst, von der Thematik her, nicht festzulegen ist.5 Auch Klaus-Michael Bull rückt die Frage nach der literarischen Einheit des Johannesevangeliums in den Blick, betont aber zugleich den einheitlich wirkenden Stil des Evangeliums.6 Joh 6 wirkt für ihn dennoch in seinem jetzigen Kontext deplatziert, sodass seiner Ansicht nach alles für eine Neuanordnung der Kapitel spricht (in der Reihenfolge: Joh 4;6;5 und 7,12ff.).7

Klaus Wengst dagegen spricht sich dafür aus, dass das Johannesevangelium die Betrachtung als stimmiger und in der eigentlichen Abfolge gewollter Text verdient.8

Das Johannesevangelium ist gewiss nicht ein in einem Guss geschriebenes schriftstellerisches Werk. Es hat eine Vorgeschichte. Zu bezweifeln ist jedoch, dass sie mit auch nur geringer Wahrscheinlichkeit rekonstruiert werden kann.9

So lässt sich Klaus Wengst auf den Versuch ein, dass Johannesevangelium als Einheit zu verstehen und nimmt davon nur Joh 21 aus, weil darin selbst der Hinweis auf eine andere Verfasserschaft geliefert wird.10 Basierend auf dieser Grundannahme, wird auch meine Analyse von Joh 6 erfolgen. Doch was zeichnet das Johannesevangelium aus und wie lässt es sich im Detail gliedern?

Betrachtet man die literarische Form, so ist Joh 1 bis 21 eindeutig ein Evangelium, dass die Geschichte um Jesu von Nazareth erzählt. Diese reicht von seinem Auftreten neben dem Täufer Johannes bis hin zu seinem Tod und der folgenden Auferweckung, sodass sich dem Leser eine fortlaufende Erzählung bietet. Dieser Erzählcharakter ist für das gesamte Johannesevangelium prägend. Besonders wichtig ist in diesem Kontext, wie sich die erzählte Geschichte auf ihr Ziel hin bewegt, denn das Johannesevangelium greift auch die örtliche und zeitliche Perspektive auf. Geschildert wird so konkret die zweijährige Wirkungsgeschichte Jesu, welche sich auf häufige Ortswechsel zwischen dem Ostjordanland, Galiläa, Judäa mit Jerusalem, als Zentrum, gründet.11

Durch die Zeit- und Ortsangaben ist Kap.6 als besondere Einheit hervorgehoben. Sowohl in 6,1 als auch in 7,1 steht jeweils ein unbestimmtes „ Danach “ , womit das dazwischen erzählte Geschehen, das sichüber zwei aufeinander folgende Tage erstreckt, eingefasst wird. Inörtlicher Hinsicht nimmt Jesus in 6,1 einen Wechsel vor; er geht „ weg auf die andere Seite des Meers von Galiläa “ . [...]Innerhalb des fortlaufend erzählten Geschehens der beiden Tage von Kap. 6 erfolgt eineüberfahrt bzw. einübergang vom Ostufer nach Kafarnaum. “ 12

Joh 6 lässt sich zudem noch einmal eigenständig in drei Sinnabschnitte untergliedern. Der erste Teil, von Vers eins bis 25, enthält die Erzählung um die wunderbare Speisung der Menge und die Überfahrt der Schülerschaft in der Nacht, sowie das Nachkommen der Menge am darauffolgenden Tag. Der zweite Teil des Kapitels (von Vers 26-58) ist geprägt von einer langen Rede Jesu in Bezug auf die Speisung. Der letzte Sinnabschnitt, von Vers 59 bis 71, geht auf die Folgen der Rede Jesu ein, denn viele seiner Schüler wenden sich von ihm ab - nur Zwölf bleiben zurück. Mit dem Hinweis auf Judas endet Joh 6 schließlich.13

Nachdem ich nun die grundlegenden Aspekte für meine Betrachtung von Joh 6 dargestellt und die Einbindung des Kapitels in das Johannesevangelium aufgezeigt habe, möchte ich folgend die drei Sinnabschnitte des Kapitels nacheinander analysieren, um letztlich auf meine Ausgangsfragestellung zurückzukommen.

3. Die wunderbare Speisung und die Überfahrt der Schülerschaft (Joh 6, 1-25)

Zu Beginn von Joh 6 werden in den ersten vier Versen Orts- und Zeitaspekte, sowie die Umstände des sich anschließenden Geschehens genannt.14 Die in Joh 6,4 erwähnte Nähe zum jüdischen Pessachfest ist dabei von besonderer Bedeutung für die Brotrede, da sie die Thematik vom Manna anspricht.15

Als Jesus nun seine Augen erhob und sah, dass viele Leute zu ihm kamen, sagte er zu Philippus: » Wo sollen wir Brote kaufen, damit sie zu essen haben? «“ (Joh 6,5)

Bei diesem sich anschließenden Vers handelt es sich um die Situation, die zum Speisungswunder führt und direkt aus der Sicht Jesu geschildert wird.16 Der hier dargestellte Jesus scheint an diesem Punkt ausschließlich die Speisung im Sinn zu haben.17 „Das ihm nachfolgende (V 2) und zu ihm kommende Volk ist ein Aufruf für ihn, sich als das Brot zu erweisen, das allen Hunger stillt (vgl. V35b. 37b).“18 Jesus selbst will offensichtlich der Spender des Brotes sein, sodass er diese Aufgabe auch ausdrücklich nicht den Jüngern überträgt. Wie in Joh 6,6 deutlich wird, diente die Frage von Jesus an Philippus als Probe, wodurch das Thema des Glaubens, dass das ganze Kapitel 6 des Johannesevangeliums durchzieht, bereits indirekt angesprochen wird. Die Jünger sollen bereits hier auf die Glaubensentscheidung vorbereitet werden, die sie noch erwartet. Die Verse Joh 6,7-9 machen jedoch deutlich, dass Philippus die Glaubensfrage nicht heraushört19

„»Es gibt ein Kind hier, das fünf Gerstenbrote und zwei Fische hat; aber was ist das für so viele?«“ (Joh 6,9) - diese Frage von Andreas, der erst im Vers zuvor eingeführt wurde, zeigt ein resigniertes Verhalten auf. Dies steht vor allem im starken Kontrast zum souveränen Verhalten, dass Jesus im Folgenden zeigt.20 In Joh 6,10-12 vollzieht sich dann die Speisung der Menge.

Jesus wirkt dabei wie ein Hausvater, denn er nimmt das Brot und spricht über ihm den Segensspruch, bevor er es im Anschluss, wie auch die Fische, an die Menge verteilt (vgl. Joh 6,11).21

Das Wunder wird hier ganz unspektakulär erzählt. Es vollzieht sich im Verteilen der Nahrungsmittel. Seine Fülle zeigt sich schon am Ende von V. 11, wenn es heißt, dass Jesus den Menschen gab, „ so viel sie wollten “ .22

Joh 6,12 bestätigt nun das Wunder, denn es wird ausgesagt, dass alle Anwesenden satt geworden sind. Das sich anschließende Sammeln der restlichen Brotstücke (Joh 6,13) entspricht dabei einer jüdischen Tradition, nach der alle Brotkrümel aufgesammelt werden müssen, die mindestens die Größe einer Olive besitzen. Nachdem die Schüler Jesu diese Aufgabe bewältigt haben zeigt sich letztendlich, dass sogar mehr Brot übergeblieben ist, als vorher vorhanden war - die Jünger sammeln ganze zwölf Körbe von ursprünglich fünf Gerstenbroten.23 Außen vor bleibt jedoch, wie genau die Menschenmenge gesättigt wird, denn der eigentliche Vorgang wird in der Erzählung nicht geschildert.24 Wichtig ist jedoch, dass die Aufforderung zum Sammeln der Brotstücke einem wesentlichen Motiv entspricht, das noch öfter im Evangelium zum Tragen kommt25 - „Diejenigen, die ihm [Jesus] der Vater gegeben hat, wird er nicht verloren gehen lassen“26.

Als nun die Menschen das Wunderzeichen sahen, das er getan hatte, sagten sie: » Dieser ist wahrhaftig der Prophet, der in die Welt kommt! « Als Jesus nun erkannte, dass sie kommen und ihn ergreifen wollten, um ihn zum König zu machen, zog er sich wieder auf den Berg zurück, er allein. (Joh 6, 14f.)

Anhand dieser beiden Verse wird ersichtlich, wie die am Geschehen beteiligten Personen nun reagieren.27 „Sie begreifen das, was Jesus getan hat, als ein Zeichen und schließen von daher auf dessen Täter zurück.“28 Und so bezeichnen sie ihn auch mit dem Titel „Prophet“ (Joh 6,14), der den traditionsgeschichtlichen Rahmen der Lebensbrotrede schon vorbereitet.29

Doch Jesus begegnet ihnen in abwehrender Form, denn er will sich nicht mit Gewalt zum Messiaskönig machen lassen. Aufgrund dessen zieht er sich wohl auch allein auf den Berg zurück, denn die Menschen missverstehen ihn.30

Liest man die in V.15 beschriebene Reaktion Jesu im Zusammenhang mit der Speisung im zeitgeschichtlichen Kontext, wird eine ganz andere Polemik erkennbar, nämlich gegen die Praxis von Kaiser, Königen und anderen Potentaten, ihre Herrschaft durch Spenden von Nahrungsmitteln zu legitimieren. Die Bereitstellung dessen, was zum Leben undüberleben nötig ist, darf nicht zur Legitimation von Herrschaft missbraucht werden.31

In Vers 16 erfolgt dann ein Situationswechsel. Dabei stehen die Schüler Jesu nun im Mittelpunkt der Erzählung: als es Abend wird steigen sie in ein Boot, um am anderen Seeufer Kafarnaum zu erreichen (vgl. Joh 6,16f.). Dabei bieten sich ihnen widrige Bedingungen, denn die See ist aufgewühlt und sie haben mit starkem Wind zu kämpfen (vgl. Joh 6,18).

Die in Vers 17 enthaltene Bemerkung, dass Jesus noch nicht bei ihnen war, weißt schon auf einen Umschwung hin.32 Erst nachdem die Schüler mehrere Kilometer mit dem Boot gefahren sind, sehen sie Jesus, in der Nähe des Bootes, auf der See gehen, woraufhin sie in Furcht geraten (vgl. Joh 6,19f.).

„Gerade die Nachfolge - und also die Gegenwartwart Jesu - setzt Stürmen und Bedrängnissen aus und gibt so selbstverständlich auch Anlass zur Furcht.“33

Trotz der schwierigen Bedingungen werden die Jünger von Jesus in Vers 20 aber dazu aufgefordert, keine Furcht zu empfinden. Mit den Worten „Ich bin’s“ vollzieht er zugleich eine einfache Selbstidentifizierung.34

Indem Johannes in dem „ Ich bin ’ s “ Jesu das göttliche „ Ich bin ’ s “ der biblischen Tradition anklingen lässt, macht er damit also deutlich, dass sich Gott mit Jesus und seinem Geschick identifiziert, sich so damit verbindet, dass er in ihm präsent ist.35

[...]


1 Vgl. Klaus Wengst: Das Johannesevangelium. 1. Teilband: Kapitel 1-10. In: Theologischer Kommentar zum Neuen Testament (Band 4). Stuttgart [u.a.]: Verlag W. Kohlhammer 2000, S.19. Im Folgenden abgekürzt mit: Wengst 2000.

2 Vgl. ebd., S.21f..

3 Ebd., S. 26.

4 Vgl. ebenda.

5 Vgl. Rudolf Schnackenburg: Das Johannesevangelium. Zweiter Teil. Kommentar zu Kapitel 5-12 von Rudolf Schnackenburg. In: Herders Theologischer Kommentar zum Neuen Testament (Band 4). Hg. v. Joachim Gnilka und Lorenz Oberlinner. Freiburg im Breisgau [u.a.]: Verlag Herder GmbH 2000, S.4. Im Folgenden abgekürzt mit: Schnackenburg 2000.

6 Vgl. Klaus-Michael Bull: Gemeinde zwischen Integration und Abgrenzung. Ein Beitrag zur Frage nach dem Ort der joh Gemeinde(n) in der Geschichte des Urchristentums. In: Beiträge zur biblischen Exegese und Theologie (Band 24). Hg. v. Jürgen Becker und Henning Graf Reventlow. Frankfurt am Main [u.a.]: Verlag Peter Lang GmbH 1992, S.5. Im Folgenden abgekürzt mit: Bull 1992.

7 Vgl. ebd, S. 50.

8 Vgl. Wengst 2000, S. 29.

9 Ebenda.

10 Vgl. ebd., S. 30.

11 Vgl. ebd., S. 31ff..

12 Ebd., S. 215.

13 Vgl. ebd., S. 215f..

14 Vgl. ebd., S. 217.

15 Vgl. Schnackenburg 2000, S. 19.

16 Vgl. Wengst 2000, S. 219.

17 Vgl. Schnackenburg 2000, S. 19.

18 Ebenda.

19 Vgl. ebd., S. 19f..

20 Vgl. Wengst 2000, S. 220.

21 Vgl. ebd., S. 221.

22 Ebenda.

23 Vgl. Wengst 2000, S. 221.

24 Vgl. Schnackenburg 2000, S. 23.

25 Vgl. Wengst 2000, S. 221.

26 Ebenda.

27 Vgl. ebd., S. 223.

28 Ebenda.

29 Vgl. Jörn-Michael Schröder: Das eschatologische Israel im Johannesevangelium. Eine Untersuchung der johanneischen Israel-Konzeption in Joh 2-4 und Joh 6. In: Neutestamentliche Entwürfe zur Theologie (Band 3). Hg. v. Francois Vouga, Oda Wischmeyer und Hanna Zapp. Tübingen [u.a.]: A. Francke Verlag 2003, S.220. Im Folgenden abgekürzt mit: Schröder 2003.

30 Vgl. Schnackenburg 2000, S. 27.

31 Wengst 2000, S. 223.

32 Vgl. Schnackenburg 2000, S. 35.

33 Wengst 2000, S. 225.

34 Vgl. ebenda.

35 Ebd., S. 226.

Details

Seiten
22
Jahr
2011
ISBN (eBook)
9783656726753
ISBN (Buch)
9783656726760
Dateigröße
1.5 MB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v278677
Institution / Hochschule
Universität Hildesheim (Stiftung) – Institut für Evangelische Theologie
Note
1,7
Schlagworte
lebens’ christologie johannes-evangeliums

Autor

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