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‚Frühling‘ in Brasilien? Eine Analyse der Juni-Proteste

Hausarbeit 2013 25 Seiten

Soziologie - Individuum, Gruppe, Gesellschaft

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Einleitung

1 Theoretischer Rahmen
1.1 Schwellenwertmodell
1.1.1 Kosten-Nutzen-Abwägungen auf Seiten des Regimes
1.2 Soziale Bewegungen
1.2.1 Die WUNC-Kriterien

2 Analyse des Fallbeispiels
2.1 Historischer Kontext
2.2 Ablauf der Proteste
2.2.1 Ursachen für die Juni-Proteste
2.2.2 Die Juni – Proteste: Beginn und Verlauf der Demonstrationen
2.2.3 Die Bewegung: Organisationstruktur – Zusammensetzung – Forderungen
2.2.4 Reaktionen der Regierung und Entwicklung der Bewegung

3 Fazit

4 Literaturverzeichnis

Einleitung

Fällt das Wort Brasilien, so denken die meisten sofort an den Karneval in Rio de Janeiro oder die brasilianischen Fußballkünste. So war die große Freude des Volkes im Oktober 2007 als verkündet wurde, dass die Fußballweltmeisterschaft 2014 in Brasilien stattfinden wird, wenig verwunderlich (vgl. Spiller/Backhouse, 2012, S. 2). Ähnliches galt für die Bekanntgabe der Austragung der Olympischen Spiele 2016 in Rio de Janeiro (vgl. ebd.). Im Juni 2013 machte Brasilien jedoch aufgrund von Massenprotesten auf sich aufmerksam, welche ihren Anfang aufgrund einer Fahrpreiserhöhung nahmen und sich ausweiteten. Ähnlich wie in anderen Ländern[1] forderten die Brasilianer die Behebung sozialer Missstände und mehr Demokratie. Kritisiert wurden in diesem Zusammenhang insbesondere die Mängel des Bildungs- und Gesundheitssystems, die Infrastruktur des öffentlichen Nahverkehrs und die Korruption im Land (vgl. z.B. Bartelt, 2013b, online). Ebenso wurden die genannten Sportevents trotz des in Brasilien herrschenden Sportsgeists aufgrund hoher Ausgaben Ziele und Schauplatz[2] der Proteste (vgl. ebd.). Verschiedene Veröffentlichungen[3] fragen nun nach dem ‚Brasilianischen Frühling‘, so auch diese Ausarbeitung. Ziel dieser Ausarbeitung ist in diesem Sinne die Untersuchung des Verlaufs der so genannten Juni-Proteste und eine Einschätzung derer Veränderungskraft im Hinblick auf das brasilianische System.

Als theoretische Basis für die Analyse der Juni-Proteste[4] in Brasilien dienen einerseits Elemente der Transformationsforschung und andererseits Elemente der Forschung zu Sozialen Bewegungen, welche in einem ersten Schritt vorgestellt werden sollen, gefolgt von einer Skizzierung des historischen Kontexts. Anschließend beginnt die Analyse des Ablaufs der Proteste, welche den Großteil dieser Ausarbeitung ausmacht. Auf eine einleitende Untersuchung der Ursachen und Gründe für die Entstehung der Protestbewegung folgt eine Darstellung des Beginns und Verlaufs der Demonstrationen. Einerseits sollen hierbei, anhand des Schwellenwertmodells von Gary Marks, die Kosten-Nutzen-Überlegungen der partizipierenden Individuen nachvollzogen und andererseits die Wirkungskraft der Juni-Proteste mit Hilfe der von Charles Tilly entwickelten WUNC -Kriterien eingeschätzt werden. Ebenso findet an dieser Stelle eine Betrachtung des Verhaltens der Regierung, wie auch der Militärpolizei unter Berücksichtigung von Marks Erkenntnissen statt. Eine vertiefende Betrachtung der Protestbewegung wird anschließend, im Rahmen einer Analyse der Organisationsstruktur, Zusammensetzung und Forderungen vorgenommen. In einem letzten Unterpunkt findet eine Darstellung der Reaktionen von Seiten der Regierung sowie der Auswirkung beziehungsweise Zusammenwirken mit der weiteren Entwicklung der Bewegung statt. Abschließend werden die gewonnen Erkenntnisse in Form eines Fazits zusammengefasst und die Bedeutung der Juni-Proteste ebenso wie deren politische Veränderungskraft beurteilt. Trotz des Vergleiches mit modernen Farbrevolutionen[5], insbesondere im Bezug auf die Nutzung sozialer Medien, wird, da diese Bewegung weder den entsprechenden Organisationsgrad erreichte, noch durch westliche Nichtregerierungsorganisationen mit-finanziert wurde, im Rahmen dieser Ausarbeitung auf eine entsprechende Thematisierung verzichtet.

1 Theoretischer Rahmen

Wie beschrieben, bilden die Transformationsforschung und die Forschung zu Sozialen Bewegungen die Grundlage vorliegender Analyse. Erstere befasst sich mit Wandlungs- und Veränderungsprozessen (innerhalb) von politischen Systemen (vgl. Merkel, 2010, S. 62). Als grundlegende Theoriestränge sind hierbei System-, Struktur-, Kultur- und Akteurstheorien zu nennen, wobei letztere im Rahmen dieser Arbeit aufgegriffen wird (vgl. ebd. S. 67). In einem ersten Schritt findet daher eine Einführung in das Schwellenwertmodell nach Gary Marks, einem Rational-Choice-Ansatz, welcher den Akteurstheorien zu zurechnen ist, statt. Darauf folgt eine kurze Vorstellung Sozialer Bewegungen gemäß Charles Tilly sowie eine vertiefende Darstellung der WUNC -Kriterien, welche zur Beurteilung solcher Bewegungen dienen können.

1.1 Schwellenwertmodell

Bezugnehmend auf die Arbeiten Lipsets über den Einfluss der Ausprägung von Wohlstand, Industrialisierung, Urbanisierung und Bildung auf Demokratien und weiterer, darauf aufbauender Soziologen, stellt Gary Marks, in seinem Aufsatz Rational Sources of Chaos in Democratic Transition, die Frage, warum die Einführung demokratischer Institutionen und Praktiken notorisch chaotisch von Statten geht und legt in seiner Analyse den Fokus auf strategische Interaktionen, welche er als Herz politischer Veränderung in autoritären Systemen beschreibt (vgl. Marks, 1992, S. 397f.). Als für diese Arbeit besonders relevant wird dabei das im Folgenden abgebildete Schwellenwertmodell, in dessen Rahmen Marks sich mit den rationalen Kosten-Nutzen-Abwägungen oppositioneller Akteure, bei der Entscheidung über die Teil- bzw. Nichtteilnahme an einem Protest, beschäftigt, betrachtet (vgl. ebd. S. 408f.). Es ist anzumerken, dass es sich hierbei um eine starke Vereinfachung hochkomplexer Entscheidungsprozesse handelt, die jedoch einen Einblick in und eine Beurteilung von Protestverläufen ermöglicht (vgl. ebd. S. 410). Darüber hinaus wird, insbesondere im Rahmen demokratischer Systeme, davon ausgegangen, dass rationale Individuen eher zu Trittbrettfahrern[6] werden, als an einer Massenbewegung zu partizipieren (vgl. ebd.).

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 1: Individual Utility for Protesters and Nonprotesters Under Supression (Marks, 1992, S. 409)

Gezeigt wird der individuelle Nutzen für Protestierende und Nicht-Protestierende bei Unterdrückung. Ausgehend von der horizontalen Achse, welche die Anzahl der Protestierenden (n) darstellt, wird anhand der vertikalen Achse der jeweilige Nutzen (w) eines teilnehmenden Individuums gemessen.

Marks geht davon aus, dass den Protestierenden durch die Teilnahme an den Protesten Kosten (x) entstehen (vgl. ebd. S. 408). Nicht-Protestierenden hingen entstehen keine Kosten, zunächst jedoch auch kein Nutzen. Sofern x > w, entsteht negativer Nutzen, ausgedrückt durch staatliche Repressionen, beispielsweise Inhaftierungen oder tätliche Polizeigewalt, für die Protestierenden. Dies ist der Fall, solange die Anzahl der Protestierenden den Punkt a nicht erreicht. Wird dieser Level erreicht und überstiegen, entwickelt sich eine gewisse Sicherheit für die einzelnen Teilnehmer innerhalb der protestierenden Masse, verbunden mit einer Steigerung des Nutzens und einer Abnahme der Kosten (vgl. ebd.). Gleichzeitig wird repressives Vorgehen von staatlicher Seite erschwert. Darüber hinaus ist es für Individuen mindestens bis zu diesem Punkt „rational to act within the system“ und demnach nicht zu demonstrieren (ebd. S. 409). Im Punkt c wird die Kurve der Nicht-Protestierenden geschnitten, hier gleichen sich Kosten und Nutzen der Protestierenden aus (vgl. ebd.). Steigt die Anzahl der Protestierenden weiter an, so ergibt sich, bis der Punkt b erreicht wird, ausschließlich für diese Individuen positiver Nutzen. Das System verliert dabei weiterhin an Handlungsspielraum. Punkt b beschreibt letztendlich jenen Level, in dem die Proteste eine Gefahr für den Bestand des herrschenden politischen Systems darstellen und sowohl Protestierende, als auch Nicht-Protestierende die Folgen zu tragen haben (vgl. ebd.). Dies kann ein Gewinn (y) – Transformation (Demokratisierung) des Systems – oder ein Verlust (z) – Niederschlagung und verschärfte Repressionen durch das System – sein (vgl. ebd.).

Demnach hängt die Entscheidung eines Individuums für oder gegen die Teilnahme an einem Protest maßgeblich von den zu erwartenden Kosten, welche einerseits von den staatlichen Repressionen und andererseits von der Anzahl der bereits Protestierenden abhängig sind, ab (vgl. ebd. S. 410). Versucht das System beispielsweise durch Blockaden die Proteste zu verhindern, jedoch ohne Gewalt einzusetzen, so sind die Kosten deutlich geringer, als bei Inhaftierung oder gar Erschießen der Demonstranten (vgl. ebd.). All diese Handlungen haben Einfluss auf die Lage des Punktes a, mit dessen Überschreiten die Protestierenden beginnen Sicherheit in der Masse zu finden (vgl. ebd.). Gleichzeitig verringert sich der Handlungsspielraum der Staatsgewalt, bis letztendlich Punkt b erreicht wird und es sich entscheidet, ob das System oder die Bewegung in sich zusammenfällt (vgl. ebd.).

1.1.1 Kosten-Nutzen-Abwägungen auf Seiten des Regimes

Neben den rationalen Überlegungen der Oppositionellen thematisiert Marks auch die Situation des Regimes. Ähnlich den Protestierenden, muss auch dieses mittels Kosten-Nutzen-Abwägungen entscheiden, wie es auf Proteste reagiert. Laut Marks tragen zwei idealtypische Motivationen auf Regimeseite dazu bei, dass dieses sich für repressive Maßnahmen anstelle von Toleranz entscheidet: entweder beurteilt das Regime seine Herrschaft als „intrinsically good“, d.h. von sich aus gut, oder sie dient der Erreichung anderer Ziele (ebd. S. 400). Im Extremfall kann ein solches Ziel in der Konzentration der Macht liegen, wie beispielsweise im Falle des Nazi Regimes, und mit der Unterdrückung jeglicher Opposition einhergehen (vgl. ebd,). Zumeist sind neben der Macht jedoch weitere Interessen, zum Beispiel ein bestimmter Lebensstil, sozialer Status oder Entscheidungsbefugnisse über Produktionsstätten, für die Regierenden relevant sind (vgl. S. 401.). Dies gilt insbesondere sobald sich ein Regime in Richtung Demokratie entwickelt, da die Erhaltung eines status quo immer weniger als Instrument zur Erreichung dieser Ziele verstanden wird und somit ein gewisser Handlungsspielraum gegenüber der Opposition entsteht (vgl. S. 401). In diesem Sinne stellt sich die Frage, welche Kosten entstehen bei Toleranz und welche bei Unterdrückung?

Zusammengefasst bezeichnet Marks die Kosten von Toleranz als „ the costs of losing monopolistic control of the government multiplied by the probability of losing that monopol as a result of liberalizing the regime”, also die Kosten für den Verlust des Machtmonopols der Regierung multipliziert mit der Wahrscheinlichkeit des Verlust der Machtmonopols als Resultat der Liberalisierung des Regimes (ebd.). Dieser Verlust kann womöglich gegen die kollektiven Vorteile, die eine Liberalisierung mit sich bringt, aufgerechnet werden (vgl. ebd.). Eine Demokratie verfügt, aufgrund ihres Inklusionscharakters und eines hohen Institutionalisierungsgrads, tendenziell über eine stärkere Legitimationsbasis und Stabilität (vgl. ebd. f.). Darüber hinaus steigt die Aussicht auf internationale Anerkennung sowie wirtschaftliche Hilfen (vgl. ebd.).

Der größte und offensichtlichste Kostenpunkt von Unterdrückung hingegen ist das mögliche Scheitern (vgl. ebd.). Marks beschreibt es als brutales Null-Summenspiel von Gewinnern und Verlierern, bei dem letztere im schlimmsten Fall ihr Leben verlieren (vgl. ebd.). Er betont in diesem Zusammenhang, dass, sofern die Führungselite in sich geschlossen agiert, die Chance der Opposition verhältnismäßig klein sei (vgl. ebd.). Neben dem potenziellen Machtverlust, sind jedoch auch die Kosten der Unterdrückung, welche mit der Stärke der Opposition steigen, zu beachten: „The stronger the political opposition, the more extensive and brutal the level of suppression necessary to suppress it and the greater the accompanying social dislocation” (ebd.). Hierbei sind insbesondere Störungen im Wirtschaftssektor und die Gefährdung internationaler Beziehungen, in Bezug auf Investitionen, finanzielle Hilfen und Handel, sowie die Steigerung des politischen Konfliktpotenzials zu nennen (vgl. ebd.). So begünstigen Mangelgefühle und Verbitterung auf Seiten der Unterdrückten radikale Maßnahmen, selbst von Seiten gemäßigter Individuen, und tragen somit zu der Entwicklung von oppositionellen Kräften bei (vgl. ebd.). Hierbei ist zudem zu beachten, dass, wenn einmal die Entscheidung getroffen wurde, die Opposition zu unterdrücken, ein Strategiewechsel hin zur Toleranz, je nach Ausmaß der Repression, erschwert oder in dem Sinne unmöglich gemacht wird, als dass die dann ehemalige Führungselite dennoch komplett entmachtet und bestraft wird (vgl. ebd.).

An diesem Zusammenhang lässt sich deutlich erkennen, dass das Regime als Reaktor, maßgeblichen Einfluss darauf hat, auf welchem Kostenniveau sich Proteste bewegen. Insbesondere bei der Entscheidung für Unterdrückung beginnt ein ‚Spiel‘, bei dem es nur einen Gewinner geben kann, welches immer mit hohen Kosten verbunden ist. Zwar birgt auch eine tolerante Haltung für das Regime die Gefahr des Machtverlusts, jedoch besteht die Chance einen Teil dieser, bei gleichzeitigem Ausbau von Legitimation und Stabilität, zu erhalten und eine friedliche Koexistenz mit der Opposition zu erreichen.

1.2 Soziale Bewegungen

Charles Tilly beschreibt soziale Bewegungen als „major vehicle for ordinary people’s participation in public politics“ und entscheidend für die Entstehung und Ausdehnung demokratischer Möglichkeiten (Tilly, 2004, S. 3). In diesem Zusammenhang versteht er Soziale Bewegungen als Zusammenspiel dreier Komponenten: die campaign, social movement repertoire und WUNC displays (vgl. ebd.). Unter ‚Kampagne‘ versteht er nachhaltige, organisierte öffentliche Anstrengungen, kollektive Forderungen bei bestimmten Autoritäten geltend zu machen (vgl. ebd.). Das ‚Repertoire der sozialen Bewegung‘ umfasst den Einsatz verschiedener Kombinationen von politischen Aktionen, wie zum Beispiel öffentliche Versammlungen, Petitionen, Kommentare gegenüber den Medien oder/und auch Demonstrationen (vgl. ebd.). Zuletzt beschreiben die WUNC -‚Kriterien‘ die aufeinander abgestimmte, öffentliche Repräsentation von Wertigkeit, Einheit, Anzahl und Verpflichtungen gegenüber sich selbst und den anderen Mitgliedern (vgl. ebd. S. 4).

1.2.1 Die WUNC-Kriterien

Wie bereits erwähnt, identifiziert Charles Tilly eine aufeinander abgestimmte, öffentliche Repräsentation der WUNC -Kriterien durch die Teilnehmer als relevanten Bestandteil sozialer Bewegungen, selbiges gilt auch für Protestbewegungen, welche als eine Unterform eben dieser verstanden werden können (vgl. ebd. S. 3).

Der Buchstabe ‚W‘ steht hierbei für das englische Wort worthiness, welche beispielsweise anhand besonnenen Auftretens und gepflegter Kleidung der Teilnehmer beurteilt werden kann (vgl. ebd. S. 4). Darüber hinaus trägt auch die Anwesenheit von religiösen oder gesellschaftlichen Würdenträgern und Müttern mit Kindern dazu bei, Protestbewegungen eine gewisse Wertigkeit zu verleihen (vgl. ebd.). Das darauf folgende ‚U‘ steht für unity, welche durch zusammenpassende Anstecker, Stirnbänder, Banner oder Kostüme, Marschieren in Reihen sowie Gesänge und Sprechchöre gezeigt werden kann (vgl. ebd.). Demnach ist es im Rahmen von Protesten bedeutsam, durch die Nutzung eben solcher Symboliken und Praktiken, ‚Einheit‘ und Einigkeit zu repräsentieren (vgl. ebd.). Mit ‚N‘ sind numbers gemeint, also die Zahl/Anzahl der Teilnehmer, welche anhand von Kopfzählungen, Unterschriften auf Petitionen, Nachrichten von Mitgliedern und gefüllten Straßen ermittelt werden kann (vgl. ebd.). Der letzte Buchstabe ‚C‘ steht für commitment und somit für die Verpflichtung der Teilnehmer gegenüber ihrer Bewegung (vgl. ebd.). Diese kann durch Trotz gegenüber widrigen Umständen –wie zum Beispiel schlechte Wetterbedingungen, körperlichen Einschränkungen, staatliche Repressionen – ober auch durch Unterstützung – demonstrative Opfer, Zahlung von Beiträgen/Spenden – bewiesen werden (vgl. ebd.).

[...]


[1] z.B. Chile, Russland, Türkei, arabische Staaten

[2] Schauplatz in dem Sinne, dass die Proteste in den zwölf WM-Austragungsstätten bzw. in (der Nähe von) Fußballstadien im Rahmen von Spielen des Confed Cups durchgeführt wurden (vgl. z.B. Woldering, 2013)

[3] z.B. Der brasilianische Frühling (http://www.taz.de/!118813/); Brasilianischer Frühling im Herbst? (http://www.medico.de/themen/menschenrechte/dokumente/brasilianischer-fruehling-im-herbst/4477/); „Brasilianischer Frühling“ bringt grünen Giganten in Bewegung (http://m.evangelisch.de/artikel/85539/brasilianischer-fruehling-bringt-gruenen-giganten-bewegung)

[4] Siehe z.B. Russau, 2013, online

[5] Vgl. z.B. Hennecken (2013, online)

[6] jemand, der an Unternehmungen anderer Anteil hat, davon zu profitieren versucht, ohne selbst etwas dafür zu tun (Duden, online)

Details

Seiten
25
Jahr
2013
ISBN (eBook)
9783656708124
ISBN (Buch)
9783656710301
Dateigröße
504 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v278186
Institution / Hochschule
Ruhr-Universität Bochum – Fakultät für Sozialwissenschaft
Note
1,3
Schlagworte
Juni-Proteste Brasilien Fußball Demokratiebewegungen WUNC Schwellenwertmodell

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