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Das mittelalterliche Leben im Kloster. Die Frauen des Zisterzienserordens

Hausarbeit 2009 18 Seiten

Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Die Klöster der Zisterzienserinnen
2.1. Die Entstehung der Frauenklöster des Zisterzienserordens
2.2. Die Herkunft der Schwestern
2.3. Der Eintritt ins Kloster

3. Die Lebensweise der Zisterzienserinnen
3.1. Klösterlicher Alltag
3.2. Die wichtigsten Ämter und die wirtschaftliche Stellung
3.3. Die Bildungschancen der Frauen im Kloster

4. Das Verhältnis zu den Glaubensbrüdern

5. Schluss

6. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

„die Frauenklöster der Zisterzienser vermehrten sich, und ihre Zahl wuchs ins Unermeßliche, wie die der Sterne am Himmel…“[1]

Anhand dieser bildlichen Metapher verglich Jakob von Vitry (1180-1254) den großen Zustrom von Frauen in Klöster im 13. Jahrhundert. Es stellt sich die Frage, warum zu dieser Zeit so viele Frauen in die neuen religiösen Verbände, Stifte und Orden drängten und wer an der Entstehung beteiligt war. Am Beispiel des zisterzienserischen Ordens möchte ich die Gründe für die Entstehung von Nonnenkonventen und die Motive zum Eintritt der Frauen anhand ihrer Herkunft und der Vorteile der klösterlichen Lebensweise ermitteln. Wie gestalteten sich Alltag, Ämterverteilung und Zugang zur Bildung in der Gemeinschaft?

Ich möchte in dieser Arbeit folgendermaßen vorgehen: Ausgehend von der Entwicklungsgeschichte von Zisterzienserinnenklöstern im 12. und 13. Jahrhundert werde ich im zweiten Teil der Arbeit die weibliche klösterliche Lebenswelt in Alltag, Ämtern und Bildung darlegen. Abschließend möchte ich das Verhältnis der Nonnen zu ihren Ordensbrüdern klären, ihre Akzeptanz in der Kirche und ihre Stellung im Orden aufzeigen. Die Literaturlage ist besonders zu den zisterzienserischen Frauenkonventen im Spätmittelalter in Deutschland umfangreich.

Meine Motivation beruht auf meinem Interesse, eine spezielle Lebensform von Frauen im Mittelalter zu erfahren, um die soziale und gesellschaftliche Lage der Frauen in den größeren sozialgeschichtlichen Kontext einordnen zu können. Waren Nonnen nicht sogar emanzipierter als ihre Zeitgenossinnen? Lebten sie nicht eine Lebensform, die bisher nur dem männlichen Geschlecht vorbehalten war?

Meine Fragestellung zielt zuerst auf die Lebensentscheidung der Frauen und richtet sich dann auf ihre Stellung innerhalb des zisterzienserischen Ordens.

Der Umgang mit der Beteiligung von Frauen in der Kirche war für die männlichen Kirchenvertreter nicht einfach. Aber auch die Nonnen hatten Schwierigkeiten, religiöse Regeln, die bisher für Männer ausgelegt waren, anzupassen. Wie weit reichten ihre Befugnisse in einer religiösen Welt, die bisher von Männern dominiert wurde?

2. Die Klöster der Zisterzienserinnen

In diesem Kapitel werde ich zuerst die Entstehung der Frauenklöster beschreiben. Danach die soziale Herkunft der Ordensschwestern ermitteln und den Weg ins Kloster skizzieren.

2.1. Die Entstehung der Frauenklöster des Zisterzienserordens

Der inflationäre Anstieg von Frauenklöstern lässt sich in den zeitlichen Umständen begründen. Der Aufbau von Klöstern mit weiblichen Bewohnern setzte im 12. Jahrhundert willige Stifter voraus.

Das erste Frauenkloster des Zisterzienserordens wurde von Stephan Harding, dem 3. Abt des Klosters von Citeaux (1109-1133), in Tart im Jahr 1125 gegründet.[2]

Die Frauenklöster wurden in der Regel von dem „regionalen und lokalen königs- oder herzogsnahen Adel“[3] gestiftet. Die Aufgabe des Stifters oder des Stifterpaares war, das Haus materiell auszustatten.[4] Im Gegenzug erhielt der Gründervater nach mittelalterlicher Vorstellung die „Himmelfahrt“ und die Nonnen schlossen ihn in ihre Gebete ein.[5] Ein Motiv für die Errichtung eines Frauenklosters war „Dankbarkeit“[6] für verschiedene Gegebenheiten. Der religiöse Aspekt für den Gründungswillen einer Privatperson war meist vorrangig. Aber auch praktische Überlegungen spielten eine Rolle: Die Versorgung der Töchter sollte gewährleistet werden.[7] Des Weiteren erfuhr der Schenker eines Klosters hohes Ansehen in seiner Gemeinde. Die Errichtung verhalf ihm zu lebenslangem „Sozialprestige“[8]. Hier konnte er „…seinem eigenen Geschlecht eine Begräbnis- und Gedenkstätte…schaffen“[9]. Sein Name, verbunden mit dem gestifteten Kloster, blieb der Nachwelt in Erinnerung.

Die zeitlichen Umstände des 12. und 13. Jahrhunderts waren geprägt von verschiedenen gesellschaftlichen Umbrüchen, besonders im religiösen Bereich. Mit dem Bevölkerungswachstum und dem „ökonomischen Wandel“[10] ging eine Verstädterung und somit eine Veränderung der Lage der Stände einher, wodurch besonders Randgruppen profitierten: Frauenklöster entstanden.

Das weibliche Geschlecht erlebte eine religiöse Aufbruchsstimmung. Falls eine Frau sich nicht in ihre Rolle als Ehefrau und Mutter einfügte, so gab es nun das andere Ideal „Gott ihr Leben… zu weihen“[11]. Die Marienverehrung spielte bei der religiösen Motivation der Frauen eine tragende Rolle. Viele Frauen schlossen sich einer asketisch- religiös geprägten Lebensweise an, auch wenn dies nicht zwangsläufig einen Klostereintritt zur Folge hatte. Sie wollten eine Braut Christi werden und nach dem Vorbild der Gottesmutter Maria leben.[12] Die religiöse Überzeugung war ein wichtiger Indikator für ein Leben in Weltabgeschiedenheit.

Markmann unterscheidet hier zwei Entscheidungsmomente: Die Eigenentscheidung und die Fremdbestimmung der Frauen.[13] Im weiteren Verlauf der Arbeit werde ich dies genauer ermitteln.

2.2. Die Herkunft der Schwestern

Aus welchen Familien stammten die Frauen, die sich dem zisterzienserischen, meist asketischen Weg hingaben? Wie verhielten sich die Familien der Nonnen?

Die Abstammung und die soziale Zusammensetzung des Konvents müssen berücksichtigt werden.

Im 12. Jahrhundert konnten nur Frauen aus einem führenden gesellschaftlichen Stand ins Kloster eintreten. Dies war finanziell bedingt durch hohe, aber nach der Regel des hl. Benedikts von Nursia verbotene „Eintrittszahlungen“[14]. Die Praxis unterschied sich von dieser Regel: Die Orden erwarteten zur Aufnahme eines neuen Mitglieds Schenkungen oder eine Mitgift der Familien. Dadurch konnten die Klöster instand gehalten und die Lebenshaltungskosten der Schwestern gedeckt werden. Außerdem wurde durch die finanzielle Zugabe eine gewisse Exklusivität erreicht, die es erleichterte, auf verschiedenen Gebieten basale Voraussetzungen zu schaffen. Die zukünftigen Nonnen stammten meist aus dem Hochadel. Daher wurden im schulischen, religiösen sowie disziplinären Bereich Grundfertigkeiten erwartet. In Frauenklöstern, besonders in Stadtnähe, lebten aber auch viele Schwestern aus angesehenen Patrizierfamilien.

Damit es zu keinen Gruppenbildungen unter den Schwestern kam, wurden Regeln aufgestellt. Es durften „nicht mehr als zwei Frauen aus dem Geschlecht der Äbtissin“[15] sein und höchstens durften zwei leibliche Geschwisterpaare zusammen im Konvent leben. Weiterhin sollte die Äbtissin berücksichtigen, dass „nicht mehr als drei Frauen aus dem gleichen Ort“[16] aufgenommen werden. Als Beispiel ist das Zisterzienserinnenkloster Walberberg (1197-1447) zu nennen, in dem 80% der Bewohnerinnen aus einem Umkreis von 70 km stammten.[17] Die Regelung sollte den Klosterbetrieb unabhängig von einflussreichen Familien halten.[18]

Es gelang aber nicht immer, familiäre Einflüsse zu unterbinden, da viele Klöster auf die wirtschaftliche Hilfe angewiesen waren und es oft zu Vetternwirtschaft kam.[19]

2.3. Der Eintritt ins Kloster

Der Eintritt in die klösterliche Lebenswelt vollzog sich über mehrere Jahre hinweg.

Ein Beweggrund für adelige Familien mit vielen Töchtern war, ihre Tochter ins Kloster zu geben, um die zu zahlende Aussteuer niedriger als bei einer Vermählung zu halten.[20] Die Töchter hatten insofern kein Mitspracherecht, da die Entscheidung über ihr Leben meist schon in Kindesjahren getroffen wurde. Das bedeutete auch für viele Mädchen eine Unumgänglichkeit der Situation. Ein weiterer Vorteil, eine Tochter ins Kloster zu schicken, bestand darin, dass durch eine mögliche Vermählung einer Tochter der familiäre Besitz aufgeteilt werden müsste. Eine Nonne hingegen war erbunfähig.[21] Die Angehörigen sicherten sich durch die Aufnahme eines Familienmitglieds ins Kloster ihr Seelenheil und begründeten damit auch ihr religiöses Motiv.[22]

Das vorgeschriebene Mindestalter bei Klostereintritt betrug zehn Jahre. Aus verschiedenen Biografien geht jedoch hervor, dass es auch frühere Eintritte gegeben hat.[23] Die Voraussetzung der Jungfräulichkeit als Zeichen der Reinheit war grundlegend.[24] Eine Ausnahme galt für ehelich getrennt lebende Frauen und Witwen.

Zunächst einmal besuchte das Mädchen im Alter von fünf Jahren die Klosterschule, wobei hier schon feststand, ob die Eltern sie für eine klösterliche Karriere vorsahen. Der Probst musste aber auch die Zustimmung des Kindes einholen. In Anbetracht der Tatsache, solch eine weitreichende Entscheidung von einem fünfjährigen Kind zu verlangen, war die Intention der Freiwilligkeit zwar lobenswert, aber das Ziel verfehlt.[25] Die Voraussetzung für den Besuch der Klosterschule waren die „körperliche und geistige Gesundheit“[26] des Kindes.

Nach der suspectio bzw. introductio begann das Noviziat, für das ein Mädchen mindestens zehn Jahre alt sein musste. Erfüllte das Mädchen alle Bedingungen, so durfte sie vier Tage in einer Gastzelle verbringen, um über den Entschluss, ein Leben als Nonne zu führen, noch einmal nachzudenken. Am vierten und achten Tag wurde sie dann einem Gespräch und einer Befragung durch die Äbtissin unterzogen, die dann zusammen mit dem Konvent über die Aufnahme in das einjährige Noviziat entschied.[27]

Der letzte Schritt auf dem langen Weg zur Nonnenkrönung war die Profess, die Ablegung des Gelübdes zum Eintritt ins Kloster. Die Novizinnen mussten seit 1287 älter als zehn Jahre sein[28], um zu versprechen, dem Ort des Klosters treu zu bleiben (stabilitas), die Umkehr der Seele (conversic morum)[29], und „Gehorsam gegenüber dem Generalkapitel, dem Vaterabt und der Äbtissin“[30] (oboedentia) zu leisten. Die Nonnenkrönung wurde feierlich in Anwesenheit des Vaterabts, der Äbtissin und dem Konvent abgelegt. Anschließend wurde die neue Schwester mit der Ordenstracht eingekleidet.[31] Der Status der Nonne band die Frau nun ihr Leben lang an das Professgelübde.

Der Zisterzienserorden legt besonderen Wert auf die persönliche „freiwillige Armut“[32] und den „völligen Verzicht“[33]. Diese Vorstellung wurde nicht nur durch innere Rituale sichtbar, sondern auch in äußeren Umständen: Die Bauwerke und die Ordenstracht spiegelten die bescheidene Lebensweise wider. In der Alltagsrealität wurde die Askese jedoch höchst unterschiedlich umgesetzt.[34] Die Zisterzienserinnen hatten durchaus Besitz. Besonders spät eingetretene Frauen konnten sich schwer von ihrem weltlichen Besitz lösen. Aber auch durch Schenkungen der Verwandtschaft kam eine Nonne zu privatem Besitz.

[...]


[1] Eliass, Claudia: Die Frau ist die Quelle der Weisheit. Weibliches Selbstverständnis in der Frauenmystik des 12. und 13. Jahrhunderts, Pfaffenweiler, 1993, 26.

[2] Vgl. Bayerische Benediktinerakademie München in Verbindung mit dem Abt- Herwegen- Institut Maria Laach: Die Männer- und Frauenklöster der Zisterzienser in Niedersachsen, Schleswig- Holstein und Hamburg. München 1994, 20.

[3] Schlotheuber, Eva/ Flachenecker, Helmut/ Gardill, Ingrid (Hg.): Nonnen, Kanonissen und Mystikerinnen. Religiöse Frauengemeinschaften in Süddeutschland, Göttingen 2008, 59.

[4] Ebd.

[5] Schlotheuber, Eva/ Flachenecker, Helmut/ Gardill, Ingrid (Hg.): Nonnen, Kanonissen und Mystikerinnen. Religiöse Frauengemeinschaften in Süddeutschland, Göttingen 2008, 117.

[6] Vgl. Dißelbach-Tewes, Elke: Frauen in der Kirche. Das Leben der Frauen in den mittelalterlichen Zisterzienserklöstern Fürstenberg, Grafenthal und Schledenhorst, Böhlau 1989, 27.

[7] Vgl. Dißelbach-Tewes, Elke: Frauen in der Kirche. Das Leben der Frauen in den mittelalterlichen Zisterzienserklöstern Fürstenberg, Grafenthal und Schledenhorst, Böhlau 1989, 16.

[8] Ketsch, Peter: Frauen im Mittelalter. Band II: Frauenbild und Frauenrechte in Kirche und Gesellschaft. Quellen und Materialien, Düsseldorf 1984, 271.

[9] Dißelbach-Tewes, Elke: Frauen in der Kirche. Das Leben der Frauen in den mittelalterlichen Zisterzienserklöstern Fürstenberg, Grafenthal und Schledenhorst, Böhlau 1989, 16.

[10] Eliass, Claudia: Die Frau ist die Quelle der Weisheit. Weibliches Selbstverständnis in der Frauenmystik des 12. und 13. Jahrhunderts, Pfaffenweiler, 1993, 27.

[11] Bilang, Karla: Die Frauenklöster der Zisterzienser im Land Brandenburg, Berlin 1998, 9.

[12] Klueting, Edeltraud (Hg.): Fromme Frauen - unbequeme Frauen? Weibliches Religiosentum im Mittelalter, Hildesheim 2006, 45.

[13] Markmann, Hans-Joachim: Geschichte lehren und lernen. Schriftenreihe für Forschung und Unterricht. Frauenleben im Mittelalter. Frauengeschichte in Forschung und Unterrichtspraxis, Frankfurt am Main 1993, 70.

[14] Gleba, Gudrun: Historische Studien. Reformpraxis und materielle Kultur. Westfälische Frauenklöster im späten Mittelalter, Husum 2000, 30.

[15] Dißelbach-Tewes, Elke: Frauen in der Kirche. Das Leben der Frauen in den mittelalterlichen Zisterzienserklöstern Fürstenberg, Grafenthal und Schledenhorst, Böhlau 1989, 75.

[16] Ebd.

[17] Garbisch, Uta: Das Zisterzienserinnenkloster Walberg (1197-1447), Köln 1998, 65.

[18] Garbisch, Uta: Das Zisterzienserinnenkloster Walberg (1197-1447), Köln 1998, 71.

[19] Ebd..

[20] Vgl. Ketsch, Peter: Frauen im Mittelalter. Band II: Frauenbild und Frauenrechte in Kirche und Gesellschaft. Quellen und Materialien, Düsseldorf 1984, 272.

[21] Ebd.

[22] Vgl. Gleba, Gudrun: Historische Studien. Reformpraxis und materielle Kultur. Westfälische Frauenklöster im späten Mittelalter, Husum 2000, 30.

[23] Vgl. Bilang, Karla: Die Frauenklöster der Zisterzienser im Land Brandenburg, Berlin 1998, 30.

[24] Schlotheuber, Eva: Klostereintritt und Bildung. Die Lebenswelt der Nonnen im späten Mittelalter, Tübingen 2004, 109-110.

[25] Schlotheuber, Eva: Klostereintritt und Bildung. Die Lebenswelt der Nonnen im späten Mittelalter, Tübingen 2004, 129.

[26] Dißelbach-Tewes, Elke: Frauen in der Kirche. Das Leben der Frauen in den mittelalterlichen Zisterzienserklöstern Fürstenberg, Grafenthal und Schledenhorst, Böhlau 1989, 183.

[27] Dißelbach-Tewes, Elke: Frauen in der Kirche. Das Leben der Frauen in den mittelalterlichen Zisterzienserklöstern Fürstenberg, Grafenthal und Schledenhorst, Böhlau 1989, 185.

[28] Dißelbach-Tewes, Elke: Frauen in der Kirche. Das Leben der Frauen in den mittelalterlichen Zisterzienserklöstern Fürstenberg, Grafenthal und Schledenhorst, Böhlau 1989, 183.

[29] Bilang, Karla: Die Frauenklöster der Zisterzienser im Land Brandenburg, Berlin 1998, 30.

[30] Dißelbach-Tewes, Elke: Frauen in der Kirche. Das Leben der Frauen in den mittelalterlichen Zisterzienserklöstern Fürstenberg, Grafenthal und Schledenhorst, Böhlau 1989, 186.

[31] Dißelbach-Tewes, Elke: Frauen in der Kirche. Das Leben der Frauen in den mittelalterlichen Zisterzienserklöstern Fürstenberg, Grafenthal und Schledenhorst, Böhlau 1989, 185.

[32] Dißelbach-Tewes, Elke: Frauen in der Kirche. Das Leben der Frauen in den mittelalterlichen Zisterzienserklöstern Fürstenberg, Grafenthal und Schledenhorst, Böhlau 1989, 186.

[33] Ebd.

[34] Dißelbach-Tewes, Elke: Frauen in der Kirche. Das Leben der Frauen in den mittelalterlichen Zisterzienserklöstern Fürstenberg, Grafenthal und Schledenhorst, Böhlau 1989, 192-194.

Details

Seiten
18
Jahr
2009
ISBN (eBook)
9783656726203
ISBN (Buch)
9783656726272
Dateigröße
410 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v277892
Institution / Hochschule
Westfälische Wilhelms-Universität Münster – Didaktik der Geschichte
Note
1,0
Schlagworte
Mittelalter Frauenkloster Zisterzienser

Autor

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Titel: Das mittelalterliche Leben im Kloster. Die Frauen des Zisterzienserordens