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Genderkonstruktion in der Bundeswehr

Welche Rolle spielt das Geschlecht bei der Bundeswehr? Gibt es Prozesse des „Doing-Gender“ oder des „Undoing-Gender“ in den Streitkräften?

Hausarbeit 2012 27 Seiten

Geschlechterstudien / Gender Studies

Leseprobe

Inhalt

1. Einleitung

2. Definitionen
2.1 Was bedeutet „Gender“?
2.2 Was ist die Bundeswehr?

3. Öffnung der Bundeswehr für Frauen
3.1 Probleme nach der Öffnung
3.2 Regelungen

4. Bundeswehr heute
4.1 Internetauftritt
4.2 Interview mit einer Soldatin
4.3 Interview mit einem Soldaten
4.3 Vergleich der Aussagen

5. Fazit

6. Literaturverzeichnis

7. Anhang

1. Einleitung

Seit dem 01. Januar 2001 stehen formal bei der Bundeswehr Frauen wie Männern die Türe zur Karriere in allen Bereichen offen. In der Realität gibt es jedoch noch wenige Frauen in der Bundeswehr insgesamt und in höheren Dienstgraden. Dies legt den Schluss nahe, dass es für Frauen immer noch schwer ist, in der von Männern dominierten Bundeswehr Fuß zu fassen.

Im Seminar „Die Inszenierung von Männlichkeit und Weiblichkeit“ entstand die Idee, der Frage nachzugehen, in wie weit bei der Bundeswehr das biologische Geschlecht bei der Ausübung einer Arbeit eine entscheidende Rolle spielt. Gibt es nachweisbare Prozesse des „Doing Gender“ oder des „Undoing-Gender“ in den Streitkräften?

Zur Untersuchung dieses Themas wird unterschiedliche Literatur herangezogen, in welcher die Integration von Frauen in Streitkräfte kritisch betrachtet und untersucht wurde. Materialien, die das Bundeministeriums der Verteidigung selbst herausgegeben hat, wird Anwendung in dieser Arbeit finden, ebenso wie die Analyse des Bildmaterials der offiziellen Bundeswehr Homepage. Die Abbildungen sind im Anhang zu finden. Ziel dieser Arbeit ist es, die Bedeutsamkeit des Geschlechtes in der Bundeswehr definieren zu können und damit die Integration von Frauen in die Bundeswehr als gelungen oder nicht gelungen bewerten zu können. Die Bundeswehr war lange Zeit ein von Männern beherrschter Bereich und aus diesem Grund wird die Öffnung für Frauen nicht einfach umzusetzen gewesen sein. Der Prozess der Öffnung wird genauer untersucht werden um herauszufinden, ob das Geschlecht im Jahre 2012 bei der Bundeswehr im Bezug auf Einsatz und Arbeit eine Rolle spielt.

2. Definitionen

Um eine Basis zu schaffen, von welchem Thema in der folgenden Arbeit die Rede ist, werden die Begriffe Gender und Bundeswehr kurz erläutert.

2.1 Was bedeutet „Gender“?

Ist von Geschlecht die Rede, so muss von Gender und Sex unterschieden werden. Sex ist das biologische Geschlecht eines jeden Menschen. Sobald ein Kind das Licht der Welt erblickt, wird zwischen Mädchen und Jungen unterschieden. Maßgeblich dafür sind die primären und sekundären Geschlechtsmerkmale. An sich bringt diese Unterscheidung keine Folgen mit sich. Trotzallem hat die Unterscheidung von männlich oder weiblich einen hohen Stellenwert in der Gesellschaft. Denn ab dem Zeitpunkt der Geburt werden bestimmte gesellschaftliche Unterschiede gemacht. Die Wahl der Kleidung, der Haarschnitt und die Zuordnung von Fähigkeiten sind Beispiele für das breite Feld der Unterschiede. Dieses konstruierte gesellschaftliche Geschlecht nennt sich Gender .[1] Das Geschlecht bildet ein Merkmal mit hoher Bedeutung. Die Geschlechtszugehörigkeit wird damit zu einer sozialen Kategorisierung. Bei der Betrachtung eines Menschen steht in der Gesellschaft nicht das Individuum, sondern die Zugehörigkeit zu einem Geschlecht im Vordergrund. An diesen Mensch werden passend zu seiner Kategorie verschiedene Anforderungen und Stereotype gestellt. Damit hängt auch die Rollenerwartung zusammen, welche die Gesellschaft von Männern und Frauen erwartet.[2]

Die Betrachtung von Sex und Gender ist ein „janusköpfiges Bild“[3]. Auf der einen Seite belegen Studien, dass Männer und Frauen nicht generell unterschiedlich sind. Die Variationen an Fähigkeiten und Charakterzügen liegen nur zu 10% im Geschlecht. Das heißt, dass 90% der individuellen Variationen einen anderen Ursprung als die Zugehörigkeit zu einem von zwei Geschlechtern haben. Auf der anderen Seite ergeben Untersuchungen, dass Stereotype zu Geschlechterunterschieden immer wieder belegt werden können. So zeigt sich, dass Frauen, welche als „kommunikativ, emotional, sensibel“[4] gelten, eher zu sozialen Berufen neigen.[5] Männer, welche als „schweigsam, sachlich, robust“[6] gelten, üben eher verantwortungsvolle Berufe aus.

Rein biologisch betrachtet gibt es also die Zuschreibung von Variationen aufgrund des Geschlechts nur kaum. Gesellschaftlich werden allerdings große Unterschiede zwischen Mann und Frau gemacht. Die Stereotype und Vorstellungen der Geschlechterrollen bestätigen sich immer wieder. Das Gender als gesellschaftlich entworfenes Geschlecht mit den Erwartungen, die von der Gesellschaft gesetzt werden, funktioniert allerdings unter dem Aspekt typisch männlich oder typisch weiblich nur in der einen Kultur.[7] „Die Zuschreibungen fallen von Gesellschaft zu Gesellschaft verschieden aus“[8]. Während Männer in der deutschen Kultur als mehr durchsetzungsfähig für Verhandlungen gelten, geht man auf Madagaskar recht der Annahme, dass Männer nicht hart genug dafür seien und Frauen eher dazu geeignet sind.[9] Das Gender als gesellschaftliches Geschlecht mit bestimmten Erwartungen und Stereotypen funktioniert also nur in der einen Gesellschaft, in welches es als typisch angesehen wird. In anderen Gesellschaften und Kulturen sind andere Erwartungen an das jeweilige Geschlecht gesetzt.[10]

2.2 Was ist die Bundeswehr?

Es soll festgestellt werden, welche Leitidee hinter der Bundeswehr steckt. Was ist die Aufgabe der Bundeswehr und welche Anforderungen werden damit an Soldatinnen und Soldaten gestellt? Die Broschüre des Bundesministeriums der Verteidigung mit dem Titel „Die Neuausrichtung der Bundeswehr“ vom März 2012 beschreibt unter ihrem dritten Punkt das „Fähigkeitsprofil der Bundeswehr“. In diesem Abschnitt der Broschüre ist von den „Risiken unserer Zeit“ die Rede. Zudem wird von der Übernahme von Verantwortung und verschiedenen Einsätzen gesprochen. Indirekt wird hier also ein gefährlicher und risikoreicher Beruf beschrieben. Passend dazu schreibt der Bundesminister der Verteidigung Thomas de Maizière in der offiziellen Broschüre Wir. Dienen. Deutschland. vom Juli 2011, dass die Soldatinnen und Soldaten im Zweifelsfall auch „unter Einsatz [ihres] Lebens“[11] kämpfen werden.

3. Öffnung der Bundeswehr für Frauen

Seit dem Jahre 2000 ist die Bundeswehr in allen Teilen auch für Frauen zugänglich. Die Öffnung vollzog sich dabei nicht durch einen Beschluss der Bundeswehr selbst, sondern wurde vom Europäischen Gerichtshof gefordert. Das Urteil des Europäischen Gerichtshofs erklärte, dass die „Praxis der Bundeswehr als Verstoß gegen die Gleichbehandlungsrichtlinien des Europäischen Rates“[12] gewertet werden muss. Nach diesem Urteil musste das Deutsche Grundgesetz bezüglich des Artikels 12a geändert werden. Das bisherige Waffendienstverbot für Frauen wurde aufgehoben, und damit sind Frauen alle Bereiche der deutschen Bundeswehr offen. Nachdem das Urteil gesprochen wurde und die Änderungen in Kraft traten, „revidierten alle politischen Parteien, die in der Vergangenheit in die dezidierter Weise Positionen gegen Frauen im Militär bezogen hatten, ihre Haltung schnell, umstandslos und argumentationslos“[13]. Die Diskussion zur Öffnung der Bundeswehr für beide Geschlechter war zu diesem Zeitpunkt zwar keine neue, aber es gab bis dahin nur wenige Debatten zum Thema. Die Notstandsgesetzte, welche 1968 verabschiedet wurden, legten fest, dass alle Frauen zwischen dem 18. Und 50. Lebensjahr im Kriegsfall zur Arbeit als Sanitäterin eingezogen werden können. Anlässlich der Verabschiedung der Gesetzte wurde der Einbezug von Frauen unter dem Schutzaspekt abgewehrt. Die Frau als schutzbedürftiges Wesen kann im Kriegsfall nicht entsprechend beschützt werden. Fern ab vom Geschehen in Lazaretten können Frauen eingesetzt werden, doch die Berührung mit Kampf und Gegner muss vermeidet werden, um der Frau den „maximale[n] Schutz“[14] gewährleisten zu können.[15] Ab Mitte der 1970er Jahre wurden Frauen als Sanitäterinnen aufgenommen und eingesetzt. Dabei wurde stark betont, dass Frauen „nicht in Funktionen eingesetzt werden dürfen, die eine unmittelbare Gefährdung durch feindliche Waffeneinwirkung mit sich bringen“[16]. Durch solche Äußerungen zeigt sich, dass Frauen, genau wie Kinder, beschützt werden müssen. Sie müssen nicht nur vor Kampfangriffen geschützt werden, sondern gar vor ihrem eigenen Willen. Frauen dürfen nicht in die Funktionen eingesetzt werden, welche den Kampf und Gefahr mit sich bringen, selbst wenn sie es selbst wollen. Die eigene Entscheidung und Meinung der Frau wird von vorne herein verboten und nicht akzeptiert. Damit werden Frauen bevormundet und zum schwächeren Geschlecht gemacht. An dieser Stelle wird Geschlecht erstellt. Dies sind eindeutig Aspekte des Doing- Gender, denn die Frau, als eigentlich gleichwertiges Wesen wie der Mann, wird bevormundet und bekommt keine freie Entscheidungsmöglichkeit. Der Mann wird als Beschützer dargestellt. Er wird zum starken Geschlecht gemacht, welcher sich vor die Frau stellen muss, um ihr den bestmöglichen Schutz zu bieten.

Im Verlauf der Jahre wurde auch Anfang der 1980er Jahre erneut über eine ganze Öffnung der Bundeswehr in allen Teilbereichen für Frauen debattiert. Das Verteidigungsministerium nennt zwei Gegenargumente. Zum einen „sollen [Frauen] nicht entgegen ihrer Natur und Bestimmung aktiv an der Tötung von Menschen mitwirken“[17] und zum anderen müssen Frauen „vor Waffenwirkung geschützt werden“[18]. In dieser Argumentation wird nicht nur davon gesprochen, dass Frauen schwächer und schutzbedürftiger sind als Männer, sondern es wird ihnen als ihre Natur aufgetragen. Das Geschlecht wird damit zu einem essentiellen Unterscheidungsmerkmal. Die Natur der Menschen ist nicht gleich, sondern in Abhängigkeit vom Geschlecht. Die Bestimmung und Natur der Frau ist eine andere als die des Mannes. Auch hier wird eindeutig ein gesellschaftliches Geschlecht konstruiert. Egal ob die Frau größer, stärker und standhafter ist als der Mann, darf sie nicht am Kampf teilnehmen, weil es ihrer Natur und Bestimmung nicht entspricht. Das veraltete Bild der Frau als Hausfrau und Mutter wird von der Bundeswehr und von dem Verteidigungsministerium noch im Jahre 1980 als Argument benutzt. Die Behauptung, dass die Natur und Bestimmung der Frau den Dienst an der Waffe verbietet ist eine scharfe Diskriminierung der Frau und eine haltlose Aufwertung des Mannes. Selbst für Ausnahmen des beschränkten Blickes der Bundeswehr und des Verteidigungsministeriums ist kein Platz.

Eine geringe Rolle spielte in allen Debatten der biologisch bedingte, körperliche Unterschied zwischen Mann und Frau. In der amerikanischen Diskussion um die Öffnung des Militärs für Frauen war das die zentrale Argumentation. Erst in den 1980er Jahren spielte dieser Faktor eine, wenn auch kleine, Rolle in der deutschen Diskussion.[19] Bis in die 1990er Jahre wurde heftig diskutiert und argumentiert. Immer wieder wurde das Argument der Schutzbedürftigkeit benutzt und die Bestimmung der Frau diskutiert. Schließlich besagte das Gutachten aus dem Jahre 1983, dass „die Frage des weiblichen Waffendienstes in erster Linie eine moralische Frage“[20] sei. Das beutet, dass es nicht vereinbar ist, eine Frau der Waffeneinwirkung auszusetzten.[21] Bei dieser Argumentation wird die Frau zu einem nicht entscheidungsfähigen Objekt gemacht. Der Mann als beschützendes Wesen kann es nicht mit seiner Moral vereinbaren, dass eine Frau der Waffeneinwirkung ausgesetzt wird. Es wird davon ausgegangen, dass eine Frau nicht fähig ist einem Kampf entgegen zu stehen. Das Versagen der Frau im Kampf ist quasi vorprogrammiert. Die Bundeswehr konstruiert und vermittelt die Frau als nicht überlebensfähiges Wesen im Krieg und den Mann als alles aushaltenden Helden.

Eine erste Wendung schien sich anzubahnen, als 1995 das Verteidigungsministerium feststellte, dass der Wachdienst der Bundeswehr nicht als militärischer Dienst gewichtet werden kann, sondern eine polizeiliche Aufgabe darstellt.[22] Damit gilt der Wachdienst „für Frauen als zugänglich“[23]. Doch die Wendung scheiterte, als das Innenministerium 1997 Einspruch gegen diesen Beschluss einlegte. Es wurde argumentiert, dass der Wachdienst, und damit „die Nutzung einer Waffe durch einen weiblichen Soldaten im Namen des Staates“[24] verfassungswidrig seien.[25]

Schließlich musste im Jahre 2000 der Europäische Gerichtshof eingreifen und öffnete mit dem Urteil die Pforten für die Arbeit an der Waffe für Frauen.[26] Doch auch nach der Öffnung wird das Thema Geschlecht und Gender nicht genau diskutiert. Die Unterscheidungen, welche gemacht wurden, werden nicht analysiert, sondern als Fakt, als Tatsache, dargestellt. Das konstruierte Geschlecht bildet damit die Grundlage und wird nicht hinterfragt. Die Integration kann so nicht funktionieren, denn das konstruierte Geschlecht kann nicht als festgelegte Tatsache hingenommen werden. Es baut auf Stereotype auf, welche haltlos sind.[27]

3.1 Probleme nach der Öffnung

Es ist festzustellen, dass die Bundeswehr vor der Öffnung als männlich geprägter Bereich galt. Damit sind Probleme nach der Öffnung vorprogrammiert. Eigentlich wird davon ausgegangen, dass die Bundeswehr in allen Teilen Mann und Frau, also Soldat und Soldatin gleich berechtigt. Dieses Feld werde ich im Nachfolgenden untersuchen.

Die Soldaten der deutschen Bundeswehr hatten verschiedene Zweifel und Skepsis der Öffnung gegenüber. Die wichtigsten Bedenken sind dabei der Zweifel an der körperlichen Leistungsfähigkeit der Frau, mögliche sexuelle Probleme zwischen Männern und Frauen und Befürchtungen vor Einbußen in der Kampfkraft der Truppe durch Frauen.[28] Die Skepsis wurde zum einen durch die jahrelange Diskussion um die Öffnung für Frauen bestärkt, in welchen ein klares Bild von der Frau konstruiert wurde und welches damit besagt, dass die Frau nicht nützlich in der Bundeswehr ist, und zum anderen wurden alle Soldaten von „Vorgesetzten, Ausbildern und Kameraden explizit auf die geschlechtsspezifischen Eigenschaften von Frauen hingewiesen, etwa in Hinblick auf Kommunikationsverhalten, Physiologie, Belastungserleben, Motivation und Selbstbewusstsein“[29]. Die Frau wird dadurch als Störfaktor in der Truppe gesehen. Die Bundeswehr konstruiert zwei Frauentypen, von denen unterschieden wird. Zum einen die „lächelnde, weiblich, mütterlich oder erotisch wirkende Frau“[30] oder zum anderen die „geschlechtslose, professionelle Kameradin“[31]. Die Soldatin, welche in der Bundeswehr aktiv am Geschehen teilnimmt, ist also keine Frau. Häufig werden Soldatinnen als Mannsweiber oder als eben nicht richtige Frauen dargestellt.[32] Die Soldatin ist nicht gleichgesetzt mit dem Soldaten. So wird die Soldatin oder ein höheres Dienstgrad, welches von einer Frau bekleidet wird, öfter kontrolliert als ein Mann in einer Führungsposition. Das Vertrauen in die Arbeit der Frau fehlt.[33] bildet das Ideal, an welches sich die Soldatin anzupassen hat. Doch diese, welche sich dem Ideal anpassen werden auf der anderen Seite wiederum als defizitär eingestuft. Denn die Anpassung an das Ideal Mann ist gleichzeitig das Abweichen von dem eigentlichen Geschlecht Frau. „Soldatinnen, die sich der maskulinen Organisationskultur in Verhalten und Erscheinungsbild anpassen, werden also Defizite hinsichtlich der Geschlechtsrollenverkörperung […] unterstellt“[34].Die Bundeswehr ist ein immer noch männlich besetzter Bereich.[35] Die Soldatinnen werden einem vermehrten „Anpassungsdruck“[36] ausgesetzt. Der Druck, unter welchem Soldatinnen stehen ist enorm. Besonders schwierig zeigt sich die Situation einer schwangeren Soldatin. Die Schwangerschaft wird selbst von den Soldatinnen als etwas „außerhalb der (männlichen) Norm Liegendes geschildert“[37]. Einen unglaublichen Vergleich dazu bietet die von der Bundeswehr rausgegebene Broschüre Frauen in der Bundeswehr . In diesem Informationsheft wird der Schwerpunkt eindeutig auf die Absicherung der Frau in Schwangerschaft und Erziehungsurlaub gelegt.[38] Es wird „der Eindruck vermittelt, dass die schwangere Soldatin der Normalfall sei“[39].

[...]


[1] Vgl. Ayaß, Ruth: Kommunikation und Geschlecht. Eine Einführung. Seite 12

[2] Vgl. Alfermann, Dorothee: Geschlechterrollen und geschlechtstypisches Verhalten. Seite 7f

[3] Ebenda, Seite 9, Zeile 20

[4] Ayaß, Ruth: Kommunikation und Geschlecht. Eine Einführung. Seite 12, Zeile 28

[5] Vgl. Alfermann, Dorothee: Geschlechterrollen und geschlechtstypisches Verhalten. Seite 8f

[6] Ayaß, Ruth: Kommunikation und Geschlecht. Eine Einführung. Seite 12, Zeile 29f

[7] Vgl. Ebenda, Seite 12

[8] Ebenda, Seite 12 Zeile 30f

[9] Vgl. ebenda, Seite 12

[10] Vgl. ebenda, Seite 12f

[11] Bundesministerium für Verteidigung: Wir. Dienen. Deutschland. 2011

[12] Seifert, Ruth und Eifler, Christine: Gender und Militär. Seite 39, Zeile 9f

[13] Ebenda, Seite 39, Zeile 18ff

[14] Ebenda, Seite 36, Zeile 10

[15] Vgl. ebenda, Seite 36

[16] Vgl. ebenda, Seite 36, Zeile 13ff

[17] Ebenda, Seite 36, Zeile 36f

[18] Ebenda, Seite 36, Zeile 37f

[19] Vgl. ebenda, Seite 37

[20] Eben da, Seite 38, Zeile 11

[21] Vgl. ebenda, Seite 38

[22] Vgl. ebenda, Seite 38

[23] Ebenda, Seite 38, Zeile 30

[24] Ebenda, Seite 38, Zeile 36

[25] Vgl. ebenda, Seite 38f

[26] Vgl. ebenda, Seite 39

[27] Vgl. ebenda, Seite 40f

[28] Vgl. ebenda, Seite 40

[29] Vgl. Näser, Marion in: Ansichten Einsichten Absichten, Seite 106

[30] Ebenda, Seite 106, Zeile 2f

[31] Ebenda, Seite 106, Zeile 4f

[32] Vgl. ebenda, Seite 112

[33] Vgl. ebenda, Seite 107

[34] Ebenda, Seite 111, Zeile 3f

[35] Vgl. ebenda, Seite 108

[36] Ebenda, Seite 108, Zeile 3

[37] Ebenda, Seite 108, Zeile 16

[38] Vgl. Keller, Jörg in: Gender und Militär, Seite 253

[39] Ebenda, Seite 254, Zeile 7

Details

Seiten
27
Jahr
2012
ISBN (eBook)
9783656705055
ISBN (Buch)
9783656709572
Dateigröße
1.5 MB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v277672
Institution / Hochschule
Universität Koblenz-Landau
Note
2,0
Schlagworte
genderkonstruktion bundeswehr welche rolle geschlecht gibt prozesse doing-gender undoing-gender streitkräften

Autor

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Titel: Genderkonstruktion in der Bundeswehr