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Der Wald aus pädagogischem Blickwinkel. Ökosystem und kulturelle Bedeutung für den Menschen

Akademische Arbeit 2003 34 Seiten

Pädagogik - Allgemein

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Einleitung

1. Der Wald als Lebensraum
1.1. Grundsätzliches
1.1.1. Der Begriff des Waldes
1.1.2. Die Wälder der Erde
1.1.3. Der Wald in Deutschland

2. Der Wald als Ökosystem
2.1. Der Stoffkreislauf Der Aufbau des Waldes
2.3. Die Artenvielfalt im Wald

3. Die Bedeutung des Waldes für den Menschen
3.1. Die Geschichte des Waldes
3.2. Die Bedeutung des Waldes in früherer Zeit
3.3. Die heutige Bedeutung des Waldes
3.3.1. Der Wald als Wirtschaftsraum
3.3.2. Der Wald als Erholungsraum
3.3.3. Der Wald als Schutz unseres Lebensraumes
3.3.4. Die kulturelle Bedeutung des Waldes
3.3.5. Gefahren im Wald
3.3.6. Neuartige Waldschäden
3.3.7. Was ist gegen Neuartige Waldschäden zu tun?

4. Zusammenfassung

5. Literaturverzeichnis (inklusive weiterführender Literatur zum Thema Waldpädagogik)

Einleitung

Seit Mitte der 80er Jahre des letzten Jahrhunderts lässt sich ein wachsendes Interesse der Bevölkerung am Wald feststellen. Die Ursache ist in der Häufung von Neuartigen Waldschäden und der damit verbundenen verstärkten Medienpräsenz zu sehen. Dieses Interesse äußert sich darin, dass die Menschen den Wald verstärkt in ihrer Freizeit aufsuchen und Fragen zu ihm und seiner Bewirtschaftung stellen. Staatliche Organisationen, Verbände, aber auch private Einrichtungen haben sich dieser erhöhten Aufmerksamkeit und Aktivität der Menschen angenommen und versuchen ihr mit der Entwicklung von Informationsmaterialien, der Durchführung von Seminaren und Weiterbildungsveranstaltungen bis hin zur Neugründung von Umweltbildungseinrichtungen gerecht zu werden.

Besonders für Kinder hat der Wald als Lernort an Bedeutung gewonnen. Dies wird unter anderem an den sich seit 1993 in Deutschland rasant entwickelnden Waldkindergärten deutlich. Parallel dazu hat sich die Umweltbildung als fester Bestandteil in den Rahmenrichtlinien der allgemein bildenden Schulen etabliert. Wie auch andere Ziele in der Umweltbildung ist der Wald als Ökosystem seit 1993 als Bildungsauftrag im Niedersächsischen Schulgesetz verankert.

Im Folgenden wird der Wald als Lebensraum vorgestellt. Neben der Darstellung seines Vorkommens, seiner Merkmale und der Erläuterung seines Ökosystems, soll sowohl anhand eines Rückblickes auf die Geschichte des Waldes als auch mit Hilfe seiner verschiedenen Funktionen die Bedeutung des Waldes für den Menschen geklärt werden.

1. Der Wald als Lebensraum

Zunächst wird der Wald als Lebensraum ausführlich behandelt. Dies geschieht aus dem Grunde, weil die umfangreiche Darstellung verdeutlicht, welche Wissenspotentiale die Thematik „Wald“ beinhaltet. Der Leser kann sich Hintergrundwissen aneignen, das für die pädagogische Arbeit mit Kindern nutzbar ist. Der Geschichte des Waldes und seiner Bedeutung für den Menschen wird besondere Aufmerksamkeit geschenkt, da sie die historisch gewachsene Verbindung zwischen Mensch und Wald verdeutlichen.

1.1. Grundsätzliches

1.1.1. Der Begriff des Waldes

Im Bundeswaldgesetz lässt sich zum Begriff des Waldes folgende Definition finden:

„Wald im Sinne dieses Gesetzes ist jede mit Forstpflanzen bestockte Grundfläche. Als Wald gelten auch kahlgeschlagene oder verlichtete Grundflächen, Waldwege, Waldeinteilungs- und Sicherungsstreifen, Waldblößen und Lichtungen, Waldwiesen, Wildäsungsplätze, Holzlagerplätze sowie weitere mit dem Wald verbundene und ihm dienende Flächen.“[1]

Wald ist über diese Definition hinaus ein in sich geschlossenes System mit starken Abhängigkeiten und Wechselwirkungen. Daran haben der Waldboden und das Klima ebenso ihren Anteil wie auch die verschiedenen biologischen Kreisläufe.[2]Unterschiedliche Pflanzen- und Tierarten spielen im Wald eine wichtige Rolle, entscheidend geprägt wird er aber durch seine Bäume, die das Erscheinungsbild, die vorhandenen Pflanzengesellschaften und das Kleinklima bestimmen. Aufgrund ihrer Größe und ihrer langen Lebensdauer beeinflussen sie das Leben im Wald durch Wasserverdunstung, Absorbierung der Sonnenstrahlung und Windschutz.[3]

„Insgesamt ist es ein „verflochtenes System“ das stabil ist, wenn sich die Artenvielfalt in ihren Lebensräumen im natürlichen Gleichgewicht befindet.“[4]

1.1.2. Die Wälder der Erde

Den Angaben der FAO[5]aus dem Jahre 2000 zufolge beträgt die globale Waldfläche 3,9 Mrd. ha. Das sind 30% der Landfläche der Erde.

Die Wälder unserer Erde unterscheiden sich in verschiedenen Regionen stark voneinander. Abhängig vom jeweils herrschenden Klima, der Bodenbeschaffenheit und der Waldgeschichte sind sehr vielfältige Waldtypen entstanden. In einer ersten groben Einteilung unterscheidet man den Klimazonen entsprechend boreale (kaltgemäßigte) Wälder (30%), temperierte (gemäßigte) Wälder (22%) und tropische (einschließlich subtropische) Wälder (48%). Diese klimatischen Waldzonen werden in einem weiteren Schritt in Vegetationszonen untergliedert. Vom Polargebiet zum Äquator fortschreitend reicht die Bandbreite von den borealen Nadelwäldern des nördlichen Waldgürtels, über die sommergrünen und die immergrünen Laub- und Mischwälder der mittleren Breiten, die Hartlaub- und Lorbeerwälder bis hin zu den tropischen Trockenwäldern und den regen- und immergrünen Feuchtwäldern. Diese Vegetationszonen erstrecken sich wie die borealen Nadelwälder im Norden teils als Gürtel rund um die Erde, andere, wie die sommergrünen Laub- und Mischwälder, stellen kontinentale Blöcke dar und wieder andere treten als kleine isolierte Vorkommen auf.[6]In den extremen Kälte- und Trockenzonen bestehen die Wälder aus wenigen oder auch nur einer einzigen Baumart. Im Gegensatz dazu wachsen in tropisch feuchten Zonen oftmals viele verschiedene Arten auf engem Raum.[7]

1.1.3. Der Wald in Deutschland

In den ursprünglichen Waldgesellschaften Deutschlands waren 80% der Waldfläche Laubwälder. Die Rotbuche nahm den breitesten Raum ein. Völlig naturbelassene Wälder gibt es heute aber aufgrund ihrer geschichtlichen Entwicklung kaum noch.[8]Die heutige Verteilung von Wald, landwirtschaftlichen Nutzflächen, Verkehrs- und Siedlungsflächen ist das Ergebnis menschlichen Handelns über Jahrhunderte hinweg. Aus diesem Grunde handelt es sich heute nicht mehr um einen unberührten Urwald, sondern vielmehr um einen vom Menschen geprägten Wirtschaftswald.[9]

In Deutschland kommen atlantisch geprägte sommergrüne Laub- und Mischwälder, aber auch nadelbaumreiche Gebirgswälder der temperierten Zone vor.[10]Die Schwer- punkte der Waldverbreitung liegen heute in den Mittelgebirgen, den Alpen und Teilen des Nordostdeutschen Tieflandes.[11]Die Wälder weisen verschiedene groß- und kleinräumig wechselnde Standortbedingungen und Waldgesellschaften auf.

Der heutige Wald nimmt gut 30% der Fläche Deutschlands ein. Damit ist der Wald der bedeutendste naturnah genutzte Lebensraum. 59 Baum- und 97 Straucharten kommen in Deutschland überwiegend als Waldpflanzen vor. Angaben der letzten Bundeswaldinventur aus dem Jahr 1990 zufolge wird der Wald von vier Hauptbaum-arten geprägt. Fichte und Kiefer dominieren inklusive sonstiger Nadelbaumarten zu 35 bzw. 31%, Buche und sonstiges Laubholz zu 25% und Eiche zu 9%.[12]

2. Der Wald als Ökosystem

2.1. Der Stoffkreislauf

Der Aufbau eines Ökosystems besteht aus Produzenten, Konsumenten und Reduzenten. Produzenten bauen aus mineralischer Substanz organische Stoffe auf,

zu ihnen gehören in erster Linie grüne Pflanzen. Bei den Konsumenten werden die Konsumenten erster Ordnung, die Pflanzenfresser, und die Konsumenten zweiter Ordnung, die Fleischfresser, unterschieden. Die Reduzenten sind Zersetzer. Zu ihnen zählt man z.B. Würmer, Bakterien und Pilze. Sie bauen die Reste von Organismen ab und überführen sie wieder in ihre Grundbestandteile. Indem diese den Produzenten wieder als Nährstoffe dienen, wird der Stoffkreislauf des Öko-systems geschlossen. Sowohl Produzenten als auch Reduzenten sind der Atmosphäre und dem Boden ausgesetzt. Beide Umwelten beeinflussen das Wachs-tum und die Lebensfähigkeit der Organismen.

Im Idealzustand befindet sich ein solches System im ökologischen Gleichgewicht. Dieses Gleichgewicht umfasst alle im Ökosystem ablaufenden Prozesse, wie z.B. die Regulierung des pflanzlichen und tierischen Artenbestandes und auch den Wasser-haushalt. Jedes Ökosystem kann auf Einflüsse von außen reagieren und sein Gleichgewicht auf einer neuen Stufe einrichten. Wird diese Fähigkeit zur Selbst-regulierung ab einem gewissen Punkt überschritten, ist das System nicht mehr in der Lage sich aus eigener Kraft zu erhalten. Bestimmte Arten nehmen dann überhand und entwickeln sich zu Schädlingen.[13]

Der Aufbau des Waldes

Das Hauptmerkmal des Waldes sind die Bäume. Denn durch sie herrschen andere Lebensbedingungen für die restlichen Bewohner des Ökosystems als zum Beispiel auf einer Wiese. Zu erwähnen sind hier die Lichtverhältnisse, die Temperatur und die sanfte Bewässerung.[14]

Durch das Kronendach wird das Sonnenlicht mehr oder weniger stark gemindert. So beträgt die mittlere Jahreshelligkeit 5-37% des Außenlichts. Diese Tatsache hat den größten Einfluss auf die übrige Pflanzenwelt, da mit diesen geringen Lichtmengen nur wenige Arten wie Moose, Flechten, Farne und Pilze zurechtkommen. Des Weiteren herrschen im Wald ausgeglichene Temperaturen. Aufgrund des Strahlungsschutzes der Baumkronen im Sommer, dem Windschutz im Winter und der hohen Luftfeuchtigkeit werden Temperaturschwankungen gemildert. Während im Sommer die Bodentemperaturen im Freiland 60-70 °C betragen können, steigen sie im Wald selten über 18-20 °C an. Im Winter kehren sich die Verhältnisse um, da der Waldboden zu dieser Jahreszeit nie so stark auskühlt wie der Boden im Freien.

Zur sanften Bewässserung lassen sich zwei Aspekte anführen. Zum einen beträgt die relative Luftfeuchtigkeit im Wald ständig an die 100%. Der Waldboden verdunstet also nur geringe Wassermengen, was dazu führt, dass der Wald bis in die oberste Schicht feucht bleibt, auch wenn es lange nicht regnet. Zum anderen wird starker Regen vom Kronendach des Waldes abgehalten und läuft an den Baumstämmen herunter zum Boden. Geringe Regenmengen werden vollständig im Kronenraum zurückgehalten und kommen über die feuchtigkeitsgesättigte Luft der Bodenfeuchte zugute. Diese sanfte Bodenbewässerung wird zusätzlich durch die Streudecke aus Laub, Nadeln und weiteren Pflanzenmaterialien gefördert, da sie den Waldboden wie eine Mulchschicht vor Austrocknung, Temperaturschwankungen und Ver-schlämmung schützen.[15]

Durch diese speziellen Lebensbedingungen wird eine Anpassung der Waldbewohner an die jeweiligen Standorte notwendig. Eine Einteilung dieser Standorte von Tieren und Pflanzen lässt sich durch den Stockwerkaufbau des Waldes vornehmen. Man unterscheidet grob Boden-, Kraut-, Strauch- und Baumschicht.

Die Bodenschicht enthält Nährstoffe für die Pflanzen des Waldes und nimmt gleichzeitig Pflanzenabfälle auf. Diese werden von den Reduzenten in anorganische Stoffe umgewandelt. Die Krautschicht ist abhängig vom Baumdach des Waldes. Misch- und Laubwälder bieten die Voraussetzung für niedrig wachsende Pflanzen, da das Blätterdach der Laubbäume im Frühjahr noch nicht entwickelt ist und somit genügend Licht auf den Boden fällt, um den Kräutern das Wachstum zu ermöglichen. In dieser Schicht leben zwischen z.B. Moosen und Flechten, Buschwindröschen und Waldmeister auch Tiere wie Käfer, Schnecken, Mäuse, Spinnen und Kröten.

Das nächsthöhere Stockwerk, die Strauchschicht, ist ebenso wie die Krautschicht abhängig von den Lichtverhältnissen im Wald. Hier lassen sich Sträucher wie z.B. Schlehe, Hasel und Weißdorn finden. Diese Sträucher bieten auf der einen Seite Lebensraum für viele Insekten, Vögel und Wildarten, auf der anderen Seite fördern sie durch ihren jährlichen Laubabwurf die Humusbildung.

Die wohl charakteristischste Schicht ist die Baumschicht. Auch hier sind die Ausprägungen der verschiedenen Schichten abhängig von den Lichtverhältnissen. Wird ein großer Baum gefällt, erhalten die Bäume aus dem Mittelstand mehr Licht und können besser wachsen. Auf diese Weise wird der Nachwuchs für die Baumschicht gesichert und außerdem eine vielfältige Altersstruktur erreicht. Grundsätzlich unterteilt man die Baumschicht in Nadel- und Laubbäume, die sich im Wachstumstempo, ihrer Holzbeschaffenheit und in ihrem Wuchs unterscheiden. Diese Bäume bieten Insekten und Vögeln einen Lebensraum.[16]

2.3. Die Artenvielfalt im Wald

Die einzelnen Arten befinden sich im Wald in einem dynamischen Gleichgewicht, was bedeutet, dass die Zahl der Konsumenten vom Nahrungsangebot abhängt. Tiere wie der Igel sind dementsprechend abhängig vom Angebot an Bodenlebewesen, die wiederum abhängig sind von der Qualität der Waldstreu. In einem reinen Fichten- und Kiefernwald wird vielen Tieren der Lebensraum genommen und der Artenreichtum reduziert. Sind also wie in Kap. 1.2.2. erläutert, die einzelnen Stock-werke ausgeprägt, finden viele verschiedene Tiere Lebensräume und es gibt dadurch eine artenreiche Tierwelt. So entwickelt sich je nach Standort ein charakteristisches Artengefüge.[17]

Die nacheiszeitlichen Säugetiere wie Wisent, Auerochs oder Elch sind ebenso wie ihre natürlichen Feinde Wolf und Luchs in Mitteleuropa ausgerottet. Heute existieren in unseren Wäldern neben den größeren Tieren wie Hirschen, Rehen und Wild-schweinen auch Raubtiere wie Baummarder, Hermelin, Dachs, Fuchs und Iltis.[18]Während in den Bäumen viele charakteristische Vogelarten wie Waldlaubsänger, Hauben- und Tannenmeise, Schwarzspecht oder Eichel- und Tannenhäher leben, tummeln sich in der unteren Waldschicht Reptilien wie die Waldeidechse und Amphibien wie Erdkröte, Molch oder Salamander.[19]Allerdings stellen die Insekten die größte Vielfalt dar. Allein an der Eiche leben 1000 Insektenarten. Darunter befinden sich Maikäfer, Raupen verschiedener Nachtschmetterlinge, Pflanzenläuse und über 100 Arten von Gallwespen. Die Nonne, der Kiefernspinner und der Buchdrucker, als eine Art des Borkenkäfers, können aber aufgrund ihrer hohen Individuendichte zu Schädlingen werden. Als Larven fressen sie die Nadeln der Bäume ab, was aufgrund der Anzahl der Larven zu kahlen Bäumen führen kann.[20]

[...]


[1]Bundesministerium für Verbraucherschutz, Ernährung und Landwirtschaft (Hrsg.): § 2 Abs. 1. Bun- deswaldgesetz. Bonn 2002, S. 6

[2]vgl. Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft, Umwelt und Forsten/Baden-Württemberg (Hrsg.): Umweltschutz in Baden-Württemberg: Wald. Stuttgart 1983, S. 3, 4

[3]vgl. Klenk, Gerald: Schüler erforschen den Wald. 3. unveränd. Aufl. Köln: Aulis 1992, S. 8

[4]Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft, Umwelt und Forsten/Baden-Württemberg (1983), S. 3, 4

[5] Die FAO (Food and Agriculture Organisation) ist eine für den Wald zuständige Organisation der Ver-einten Nationen und stellt seit 1946 Daten zur Verbreitung und zum Zustand der Wälder zusammen.

[6] vgl. Bundesministerium für Verbraucherschutz, Ernährung und Landwirtschaft (Hrsg.): Gesamtwald-bericht der Bundesregierung. Berlin 2003b, S. 9, 10

[7] vgl. Deutscher Naturschutzring (Hrsg.): Wald: Bedeutung-Gefährdung-Schutz. 2. Aufl. Bonn.o.V. 1983, S. 1

[8] vgl. Bundesministerium für Verbraucherschutz, Ernährung und Landwirtschaft (2003 b), S. 16

[9] vgl. Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten (Hrsg.).: Unser Wald- Natur und Wirtschaftsfaktor zugleich. Paderborn 1998, S. 11

[10]vgl. Bundesministerium für Verbraucherschutz, Ernährung und Landwirtschaft (2003b), S. 15

[11]vgl. Bundesministerium für Verbraucherschutz, Ernährung und Landwirtschaft (Hrsg.): Die biologische Vielfalt des Waldes. Ihre Erhaltung und nachhaltige Nutzung. Berlin 2003a, S. 5

[12] vgl. Bundesministerium für Verbraucherschutz, Ernährung und Landwirtschaft (2003b) S. 15-17

[13]vgl. Schmidbauer, Hildegard und Hederer, Josef: Erlebnisraum Wald. Praktische Umwelterziehung in Kindergarten und Grundschule. München: Don Bosco 1991, S. 9-11

[14] vgl. ebd., S. 11

[15]vgl. Lohmann, Michael: Darum brauchen wir den Wald. München: BLV 1985, S. 10-12

[16]vgl. Schmidbauer/Hederer (1991), S. 11-21

[17]vgl. ebd., S. 22

[18]vgl. Lohmann (1985), S. 43, 44

[19]vgl. ebd., S. 47

[20]vgl. Lohmann (1985), S. 49-51

Details

Seiten
34
Jahr
2003
ISBN (eBook)
9783656702290
ISBN (Buch)
9783656715719
Dateigröße
480 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v277595
Institution / Hochschule
Universität Lüneburg
Note
1,0
Schlagworte
wald blickwinkel ökosystem bedeutung menschen

Autor

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Titel: Der Wald aus pädagogischem Blickwinkel. Ökosystem und kulturelle Bedeutung für den Menschen