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Wechselwähler in der Bundesrepublik Deutschland. Analyse und Typenbildung

Hausarbeit 2013 17 Seiten

Politik - Politische Systeme - Politisches System Deutschlands

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Relevanz und Eingrenzung des Themas Wechselwähler

2. Erklärung des Wahlverhaltens auf Basis des Michigan-Modells

3. Typen von Wechselwählern
3.1 Idealtypischer Wechselwähler
3.2 Taktischer Wechselwähler
3.3 Unzufriedene und Protestwähler

4. Immer mehr Wechselwähler – Fluch oder Segen?

5. Fazit

Literaturverzeichnis im Anhang

Hausarbeit: Analyse und Typenbildung der Wechselwähler in der Bundesrepublik Deutschand

1. Relevanz und Eingrenzung des Themas Wechselwähler

Diese Hausarbeit befasst sich mit der Thematik des Wechselwählers. Im Zentrum der Betrachtung steht eine Analyse des Phänomens in der Bundesrepublik Deutschland. Das Thema ist als politikwissenschaftlich relevant zu bezeichnen, da die Zahl der Wechsel- und zudem auch Nichtwähler bei den letzten Land- und Bundestagswahlen stetig zugenommen hat. Kann man Wechselwähler als die kompetenteren Wähler bezeichnen oder stellen sie auf der anderen Seite gar eine Gefahr für die Demokratie dar? Um sich dem Thema zuallererst theoretisch zu nähern, muss sich mit der Frage beschäftigt werden, wie eine Wahlentscheidung überhaupt zustande kommt und wie das Wahlverhalten von Menschen allgemein erklärbar ist. Hierfür bietet sich das Michigan-Modell an, welches eines der meistgenutzten Modelle für die Erfassung von Wahlentscheidungen darstellt. (Arzheimer 2007: 67). Auf Grundlage des Modells kann gezeigt werden, welche Faktoren für die Wahlentscheidung eines Wählers die Hauptrolle und welche eine Nebenrolle spielen.

Im darauffolgenden Teil geht es direkt um Wechselwähler. Wenn man von Wechselwählern spricht, ist eine eindeutige Definition kaum zu finden und es wäre fahrlässig nur von einem Typus des Wechselwählers auszugehen. Vielmehr kann man drei verschiedene Typen erkennen. Ausgehend von einem gewissen Idealtypus soll dann der taktische Wähler und der Protestwähler analysiert werden. Dies geschieht mit einer Analyse der Motive und Überlegungen auf Grundlage des Michigan-Modells. Anschließend kann im nächsten Teil auf Basis des Zustandekommens der Wahlentscheidung und der verschiedenen Typen der Wechselwähler die Frage erörtert werden, warum die Wechselwahl in Deutschland zugenommen hat. Hier steht die sogenannte dealignment-These im Zentrum der Analyse, welche sich mit der größer werdenden Abnahme der Parteiidentifikation von Wählern befasst. Schließlich lässt sich auch die Frage beantworten, ob Wechselwähler eher als Fluch oder eher als Segen für die Demokratie angesehen werden können.

2. Erklärung des Wahlverhaltens auf Basis des Michigan-Modells

Bevor man sich detailliert mit den Typologien der Wechselwähler auseinandersetzen kann, gilt es eine andere zentrale Fragestellung bei der Analyse des Wahlverhaltens zu beantworten: Wie kommen Wahlentscheidungen zustande? Diese Frage soll mit Hilfe des Michigan-Modells beantwortet werden. Das Modell geht grundsätzlich von drei bestimmenden Faktoren für die Bildung der Wahlentscheidung aus. Die Komponenten umfassen die Parteiidentifikation, die Themenorientierung und die Kandidatenorientierung (Gabriel 2001: 229). Das Michigan-Modell hat einen amerikanischen Hintergrund und wurde zum ersten Mal bei der Präsidentschaftswahl 1952 eingesetzt (ebd.). Es basiert deshalb auf dem Zwei-Parteien-System, soll im Folgenden aber dennoch auf das deutsche Vielparteiensystem angewandt werden, da die psychologischen Hintergründe einer Wahlentscheidung im Vordergrund stehen. Entstanden ist es durch die Arbeit der Forscher Campbell, Converse, Miller und Stokes, dessen Werke sich zum „American Voter“ zusammensetzen und 1960 als Monographie erschienen sind (Arzheimer 2007: 67f.). „Seine herausragende Bedeutung erklärt sich weniger aus den substantiellen Ergebnissen der Autoren – obwohl diese teils heute noch Gültigkeit haben – als vielmehr aus dem Erklärungsansatz, den die vier Autoren entwickelt haben“ (ebd.). Arzheimer bezieht sich hier auf den sozialpsychologischen Ansatz des Michigan-Modells. Campell beschreibt das Ziel seines Michigan-Modells und betont die Notwendigkeit, einer tiefergehenden sozialpsychologischen Analyse: „Wenn wir verstehen wollen, was den Wähler bei seiner Wahlentscheidung beeinflusst, müssen wir herausfinden, womit er diese Entscheidung verbindet. Bei der Stimmabgabe handelt eine Person in einer politischen Welt, in der er oder sie Persönlichkeiten, Themen und Parteien wahrnimmt“ (Gabriel 2001: 229, zitiert nach Campbell).

Grundlegende Basis für die Erfassung des Wahlverhaltens ist erstens das Konzept der Parteiidentifikation. Sie kann als Hauptpfeiler des Michigan-Modells ausgemacht werden. Zelle definiert den Begriff als „eine anhaltende, in der Regel als affektiv charakterisierte Bindung des Individuums an eine Partei“ (Zelle 1995: 106). Gabriel verweist auf die besondere Rolle der Parteiidentifikation, indem er auf Standfestigkeit und Widerstandsfähigkeit bei der Wahlüberlegung hinweist. „Im Vergleich mit anderen Elementen des individuellen Orientierungssystems gilt die Parteiidentifikation als stabiler, allgemeiner und fester im Persönlichkeitssystem verankert sowie unabhängiger von sich verändernden politischen Rahmenbedingungen (Gabriel 2001: 230). Anzumerken ist allerdings, dass die Parteiidentifikation durch den Wahlakt immer wieder bestätigt werden muss. Im Ausnahmefall können politische Krisen oder Umbrüche dieses Kriterium aufweichen. Aus diesem Grund kann man auch zwischen verschiedenen Intensitätsstufen der Identifikation mit einer Partei unterscheiden (ebd.). Bezogen auf die Wechselwahl kann durch konkrete Zahlen der Bundestagswahlen von 1987 und 1990 die hemmende Wirkung der Parteiidentifikation anhand dieser Intensitätsstufen auf das Wechseln zwischen Parteien verdeutlicht werden. Wähler ohne Zuneigung zu einer bestimmten Partei haben zwischen beiden Wahlen zu 31 Prozent die Partei gewechselt, Wähler mit einer mäßigen Identifikation dagegen nur noch zu 16 Prozent und Wähler mit einer hohen Identifikation gar nur zu zehn Prozent (Zelle 1995: 107, Zahlen der Konrad-Adenauer-Stiftung). Aus diesen Zahlen lässt sich also ablesen, dass weniger stark ausgeprägte Parteiidentifikation wechselndes Wahlverhalten verdreifachen kann. Ihre bedeutsame Rolle beim Thema Wechselwahl kann also nicht bestritten werden.

Außerdem beeinflusst die Parteiidentifikation die beiden anderen Analyseebenen des Michigan-Modells maßgeblich. Die Ansichten über politische Sachfragen sowie zu den Kandidaten, können von der langfristigen, früh erworbenen Parteiidentifikation abweichen und daher von ihr beeinflusst werden (Schoen 2000: 680). Diese Erkenntnis ist für die Verständnis des Modells elementar, da sie die Parteiidentifikation zur erklärenden Variable der beiden anderen Elemente macht. Passend dazu fasst Arzheimer zusammen: Die Autoren des Michigan-Modells „[…] betrachteten […] die Parteiidentifikation nun als zentrale und langfristig stabile Variable, die den eher tagespolitisch geprägten Orientierungen an Kandidaten und Sachfragen kausal vorgelagert sei“ (Arzheimer 2007: 69). Des Weiteren kann man der Parteiidentifikation noch systemstabilisierenden Charakter bescheinigen, der auch einen gewissen Schutz des herrschenden politischen Systems ausdrückt (Gabriel 2001: 231).

Zweitens sieht das Michigan-Modell die politischen Sachfragen als relevanten Faktor für eine Wahlentscheidung an. Wie bereits erwähnt, ist dieses zweite Element des Modells eher durch Kurzfristigkeit und Spontanität zu charakterisieren. Dieser zweifelsohne wichtige Punkt liegt auf der Hand, da die politischen Sachfragen überwiegend von der Tagespolitik dominiert werden (Gabriel 2001: 231). Tagespolitische Fragen (oder auch Issues) ändern sich von Wahl zu Wahl und müssen immer wieder neu von den Wählern erfasst werden. Laut Gabriel „müssen die Wähler klare Präferenzen entwickeln und divergierende Parteipositionen in den relevanten Fragen wahrnehmen“ (ebd.: 232), um die Stimmabgabe von den politischen Sachfragen abhängig zu machen.

Zudem wird von den Wählern eine Gewichtung der relevanten Themen verlangt, da selten nur ein Thema den ganzen Wahlkampf bestimmt. Diese Gewichtung besteht aus der Klärung der Frage, welches Thema für den jeweiligen Wähler die persönlich wichtigste Rolle einnimmt und welches eher vernachlässigbar ist. Wähler, die sich vor der Wahlentscheidung besonders an Themen orientieren, versuchen also eine möglichst große Schnittmenge mit dem Programm einer politischen Partei zu finden. Während die Parteiidentifikation als stabiler Analysefaktor angesehen werden kann, da die Anzahl der für den politischen Prozess relevanten Parteien meist konstant bleibt, ist die Themenorientierung von Wahl zu Wahl neu zu bewerten (ebd.: 233), weil jeweils neue Themen und Sachfragen auftauchen. Deshalb ist bei der Analyse von wechselndem Wahlverhalten diese Ebene des Michigan-Modells besonders hervorzuheben, denn durch die Unvorhersehbarkeit und Unterschiedlichkeit der Themen zwischen den Wahlen, ist die notwenige Variabilität für die Wechselwahl gegeben.

Schließlich spielt drittens laut Michigan-Modell das Ansehen über die aufgestellten Kandidaten eine Rolle bei der Wahlentscheidung. Ähnlich wie bereits die politischen Sachfragen, ist auch die Kandidatenorientierung kurzfristig und leicht veränderbar, da Parteien von Wahl zu Wahl im Regelfall mit divergierendem Personal antreten, vor allem wenn sie nicht die Regierung stellen. „Selbst wenn fast alle deutschen Bundeskanzler in mindestens zwei aufeinander folgenden Wahlen zur Wiederwahl antraten, waren sie ansonsten immer mit einem neuen Herausforderer konfrontiert. Mit den Bewertungsobjekten variieren auch die Einstellungen zu diesen“ (Gabriel 2001: 234). Somit handelt es sich bei der Kandidatenorientierung auch um ein inkonstantes und damit für die Wechselwahl zwingend zu beachtendes Analysemittel. Messbar ist diese einerseits mit der Bewertung der persönlichen Eigenschaften der antretenden Kandidaten, die sich über die politischen Ansichten und Fähigkeiten hinausbewegen. Persönlichkeitswerte sind beispielsweise Sympathie, Bekanntheit oder Vertrauenswürdigkeit (ebd.: 234f.). Andererseits wird die leistungsbezogene Kompetenz der Kandidaten durch die Wähler bewertet. Diese umfassen zum Beispiel Problemlösungskompetenz, Führungsstärke oder Durchsetzungsfähigkeit (ebd.) Die Bewertung eines Kandidaten hängt aber immer maßgeblich auch von den Themen des Wahlkampfs und der Parteineigung eines Wählers ab, weshalb bei diesem Element immer die beiden anderen Ebenen des Michigan-Modells berücksichtigt werden müssen.

Zusammenfassend kann festgehalten werden, dass es sich bei politischen Sachfragen und der Kandidatenorientierung eher um kurzfristige und instabile Faktoren handelt. Aus diesem Grund sind es insbesondere diese Faktoren, die von entscheidender Bedeutung für eine mögliche Wechselwahl sind. Schoen macht passend dazu die Bürger ohne eine festgelegte Bindung an eine politische Partei als potenzielle Wechselwähler aus (Schoen 2000: 680). In dieser Feststellung grenzt er folglich die Gruppe der potenziellen Wechselwähler auf Wähler ein, die sich bei ihren Entscheidungen in besonderer Weise an Themen und Kandidaten orientieren. Nachdem in diesem Teil das Zustandekommen der Wahlentscheidung anhand der Elemente des Michigan-Modells vorgestellt wurden, ist im Folgenden ein besseres Verständnis für die Motive der Wechselwahl möglich. Wie bereits erwähnt, gilt es dabei die verschiedenen Typen herauszuarbeiten und außerdem zu klären, warum die Anzahl der Wechselwähler stetig steigend ist. Eine These dafür könnte lauten, dass es deshalb immer mehr Wechselwähler gibt, weil sich das politische Angebot (mehrere relevante Parteien als früher) in Deutschland deutlich vergrößert hat.

3. Typen von Wechselwählern

Obwohl sich der Begriff Wechselwähler nicht eindeutig definieren lässt und in verschie­dene Typen eingeteilt werden muss, erscheint zunächst eine allgemeine Definition zur Erklärung des Begriffs sinnvoll. Wörtlich genommen sind Wechselwähler „nur diejenigen Wähler, die an zwei aufeinanderfolgenden und vergleichbaren Wahlen wahlberechtigt waren, teil­genommen und ihre Stimme für verschiedene Parteien abgegeben haben“ (Schultze 2010: 1219). Zelle schlägt weiterhin als Begriffsabgrenzung vor, dass für den Typus Wechselwähler „die Wahl­entscheidung keine feste Größe ist, sondern der sie zur Disposition stellt und zu revidieren bereit ist“ (Zelle 1995: 97). Der Begriff ist allerdings unscharf, da nicht objektiv festgelegt werden kann, ab dem wievielten Wechsel der Wahlentscheidung (einmal oder mehrfach?) man als Wechselwähler zu bezeichnen ist und welche Wahlen (Vergleich Kommunal- mit Landtagswahl) überhaupt in die Gesamtbetrachtung miteinbezogen werden sollen (ebd.). Jede Forschung hat demnach ihren eigenen Maßstab und deshalb kann keine allgemeine Definition gefunden werden. Schoen unterstreicht die besondere Bedeutung der Wechselwähler am Ergebnis einer demokratischen Wahl. Die Stimmen von Wechselwählern zählen praktisch doppelt, da sie von der einen Partei weg zu einer anderen Partei hin wandern (Schoen 2004: 99).

Die Analyse des Wahlverhaltens ist unzweifelhaft hauptsächlich vom jeweiligen Wahlrecht eines Landes abhängig. Die Urteils- und Entscheidungsbildung hängt vom Regierungssystem, den Parteien, den Wahlkämpfen und dem Wahlsystem ab (Huber 2012: 46ff). In der Bundesrepublik Deutschland wird mit personalisiertem Verhältniswahlrecht gewählt. Dieses ist eine Art Mischwahlrecht, da die Erststimme einem Direktkandidaten nach relativen Mehrheitswahlrecht zugute kommt und die Zweitstimme die Verhältnisse und Sitzverteilung des Deutschen Bundestages regelt (Robbe 2013). Dies ist bei der Analyse der Wechselwählertypen immer im Hinterkopf zu behalten, da das Wahlrecht dem Wähler zum Beispiel taktischen Optionen ermöglicht. Die folgende Analyse stellt drei Typen von Wechselwählern vor. Zunächst wird ein idealtypischer, im Sinne der Demokratie wünschenswerter Wähler beschrieben. Danach folgt eine Analyse der taktisch geprägten Wahlentscheidung, zu der maßgeblich das sogenannte Stimmen-Splitting dazugehört. Abschließend geht es dann um Protestwähler oder Wähler die sich einen Politikwechsel erhoffen.

3.1 Idealtypischer Wechselwähler

Zunächst wird ein gewisser Idealtypus des Wechselwählers definiert. Man könnte ihn als für die Demokratie nützlich und wünschenswert bezeichnen. Zelle bringt mit seiner Definition des „modernen Wechselwählers“ diesen Idealtypus zum Ausdruck. Er ist gut gebildet, unbeschränkt von jeglicher fester Bindung an eine Partei und begegnet der Politik mit einer gewissen kritischen Distanz durch Hinterfragen von Positionen und Entscheidungen (Zelle 1995: 190). Die Parteiidentifikation ist bei ihm also nicht stark ausgeprägt, sondern wird als Hindernis für eine freie und neutrale Meinungsbildung angesehen. „Der Idealtypus dieses Wählers schätzt politische Partizipation als ein wirkungsvolles Mittel der Einflußnahme [sic]“ (ebd.). Daraus lässt sich weiterhin schließen, dass moderne Wechselwähler von sich aus ein hohes Interesse an der Politik vorweisen und der Wahlentscheidung ein eher langfristiger Meinungsbildungsprozess vorausgeht. Huber befasst sich mit der Frage, ob es eine Art korrekte Wahl und damit unterschiedliche Qualität bei der Wahlentscheidung gibt. Eine korrekte Wahl macht demnach das Erkennen von Änderungen in der Parteienlandschaft und die richtige Deutung der Position der Parteien im Wahlkampf aus (Huber 2012: 37). Laut Huber können Wahlentscheidungen folglich inkorrekt sein, wenn beispielsweise ein falsches Verständnis von Zielen oder Programmen (etwa veraltetes Programm) der Partei herrscht. „Besser informierte und gebildete Wähler sind daneben auch häufig genauer in der Wahrnehmung des politischen Angebots, sie nehmen die spezifischen Positionen von Kandidaten besser wahr“ (ebd.). Somit kommt er zu dem Schluss, dass die sogenannten korrekten Wahlentscheidungen bei Wählern mit niedrigerer Expertise seltener sind. Der idealtypische Wechselwähler entspricht Hubers Definition und trifft damit in den meisten Fällen die „korrekte Wahl“. Dass der Idealtypus des modernen Wechselwählers bereichernd für die Demokratie ist, wird von Kühnel/Mays bestätigt. „Aus normativ demokratietheoretischer Perspektive ist es dagegen nicht ganz unwichtig, ob die Wähler sich quasi automatisch verhalten oder ob sie bewusste Wahlentscheidungen treffen“ (Kühnel/Mays 2009: 313).

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Details

Seiten
17
Jahr
2013
ISBN (eBook)
9783656700906
ISBN (Buch)
9783656703488
Dateigröße
529 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v277465
Institution / Hochschule
Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
Note
1,0
Schlagworte
wechselwähler bundesrepublik deutschand analyse typenbildung

Autor

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Titel: Wechselwähler in der Bundesrepublik Deutschland. Analyse und Typenbildung