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Ein Kurztrip nach New York: die wichtigsten Sehenswürdigkeiten des Big Apple

2014 66 Seiten

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Ein kurzer Überblick

Startvorbereitungen
Das Reiseziel
Noch ein paar wichtige Reise-Tipps vorweg

New York – Here we come!
Abfahrt und … Abflug!
Landung und Sightseeing im Shuttlebus
Erste Orientierung und kleinere Überraschungen
Empire State Building bei Nacht

New York bei Tag – Erste Eindrücke
Variable Frühstücksmöglichkeiten
Eine Bootsfahrt, die ist lustig
Ein Nachmittag an Bord des Intrepid Sea, Air & Space Museum
Reizüberflutung am Times Square

Was wäre ein Besuch in NY ohne ... Shopping!

Sightseeing per Bus – Klappe, die erste!
Unterwegs in Downtown
Abstecher zum Rockefeller Center und der St. Patrick’s Cathedral
Auf der Fifth Avenue Uptown
Der König der Löwen am Broadway

Sightseeing per Bus – Klappe, die zweite!
Finanzdistrikt und Wall Street
Pier 17 und Chinatown
Sonnenuntergang auf der Brooklyn Bridge

Tipps

Links

Bildnachweis

Lesetipps

Ein kurzer Überblick

Für unsere erste Rundreise über den nordamerikanischen Kontinent suchten wir uns den Osten der USA aus. Empfohlen wurde uns diese Region vor allem aufgrund ihrer bekanntesten Großstadt – New York. Von erfahrenen USA-Reisenden aus unserem Bekanntenkreis hörten wir oft die Worte: „Wer das erste Mal nach Amerika reist, muss den Big Apple gesehen haben!“ New York war uns natürlich ein Begriff, aber wir kannten es nur aus Filmen und Reportagen. Somit war uns klar, wo wir unsere Reise starten wollten. Als Gegenpol zur größten Stadt der USA und Ziel unseres USA-Trips suchten wir uns Florida aus: „Sonne, Strand und Seele baumeln lassen“, war im zweiten Teil unseres Urlaubs das Motto. Auf dem Routenplaner standen somit außer New York noch Miami und der Inselarm Key West, über die wir in dem Buch „Der Süden Floridas“ berichten.

Startvorbereitungen

Das Reiseziel

Unser erstes Reiseziel New York stand also schnell fest. Die Entscheidung für Florida fiel uns dagegen nicht so leicht, obwohl der südöstliche Bundesstaat mit vielen tollen Sehenswürdigkeiten lockte, wie in unserem Reisebericht zu Florida nachzulesen ist.

Auf der Suche nach weiteren Routenpunkten für unsere Amerikareise schauten wir uns auf einer Karte die Ostküste der USA näher an. Schnell stellten wir fest, dass wir eine schwere Wahl treffen mussten. Denn es gab eindeutig viel zu viele interessante Reiseziele, die wir niemals alle in diesem Urlaub hätten abfahren können. Wenn man New York als Ausgangspunkt nimmt, standen uns der Norden, der Westen und der südliche Teil zur Auswahl.

Im Norden hat man die Möglichkeit – nach einer kurzen Fahrt durch die Natur – die Großstadt Boston zu besichtigen, den Niagarafällen an der Grenze zu Kanada oder dem nahegelegenen Toronto am Ontario See einen Besuch abzustatten. Eventuell kann man hier auch noch einen Abstecher nach Cleveland am Eriesee machen, wenn dies die kurze Zeit eines Urlaubs zulässt.

Westlich von New York liegen die politisch und kulturell sehr interessanten Städte Washington, Philadelphia und Baltimore. Ganz im Süden findet sich Florida mit seinem warmen Klima, den Vergnügungsparks sowie Sonne, Strand und Meer. Als wir unsere verfügbaren Urlaubstage mit den Fahrzeiten und Kilometerangaben verglichen hatten, war uns schnell klar, dass unsere Wahl auf Florida fallen würde. Denn nur auf dieser Route konnten wir unsere Reisezeit am effektivsten nutzen. Im Norden und Westen von New York hätten wir zu große Entfernungen zurücklegen müssen. Mit der Wahl all dieser anderen Ziele hätten wir den Zeitrahmen unseres Urlaubs gesprengt.

Noch ein paar wichtige Reise-Tipps vorweg

Unsere USA-Reise planten wir für den Herbst. Das Zeitfenster Mitte September bis Ende Oktober hatte den Vorteil, dass wir keine allzu warmen Sachen mitnehmen mussten. Das Klima in New York ist dem in Deutschland sehr ähnlich. Wir hatten Glück und erwischten einen milden Herbst.

Im Herbst hat es in New York im Schnitt zwischen 16°C und 21°C Grad. Während des zweiten Teils unserer Reise erwarteten uns in Florida sommerliche Temperaturen zwischen 23°C und 30°C Grad. Ohne dicke Klamotten und mit halb gefüllten Koffern – schließlich wollten wir uns in den USA shoppingtechnisch richtig austoben – waren wir bereit, unsere Reise zu starten.

Für unsere erste große Reise über den Atlantik und einen USA-Aufenthalt von fast drei Wochen mussten wir noch passende Flüge buchen. Wie viele andere Fernreisende waren wir bei unserer ersten Flugbuchung etwas unsicher. Wir mussten uns zwischen Flügen ohne Stopp (Direktflügen) oder Flügen mit einem oder mehreren Stopps (Zwischenlandungen) entscheiden. Die Gesamtreisezeit sowie die Gesamtkosten sollten sich in Grenzen halten. Wir entschieden uns schlussendlich für einen one-stop-Flug von British Airways. Mit einer Ersparnis von ca. 150 Euro pro Person und einer zweieinhalb Stunden längeren Gesamtflugzeit im Vergleich zu einem non-stop Flug, konnten wir uns mit einem Zwischenstopp in London schnell anfreunden.

Den Beginn unserer Reise legten wir auf einen Tag mitten in der Woche. Zum einen waren so die Flugtickets günstiger, zum anderen mussten wir keine volle Woche mehr arbeiten. Bei unserer Rückkehr aus Amerika standen wieder nur ein paar Arbeitstage an, bis wir auch schon das nächste Wochenende genießen konnten.

New York – Here we come!

Abfahrt und … Abflug!

An diese kurze Arbeitswoche hätten wir uns gewöhnen können. So schnell wie unser Abreisetag näher rückte, verging eine Arbeitswoche sonst nie. Die Nacht vor dem Abflug schliefen wir kaum, zu groß war die Aufregung, endlich unsere erste Fernreise in die USA anzutreten. Wir wollten außerdem unseren Flug, der um halb elf vom Münchner Flughafen aus startete, nicht verpassen. Unsere Angst war berechtigt, denn von der Fluggesellschaft war uns empfohlen worden, ca. zwei Stunden vor dem Start am Flughafen zu erscheinen.

Um pünktlich am Flughafen zu sein, mussten wir um 6:00 Uhr in unserem verschlafenen Nest losfahren und noch viel früher aufstehen. Da wir nur hoffen konnten, dass unser bestelltes Taxi pünktlich da sein würde und der Regionalzug zum Münchener Hauptbahnhof heute auch keine Verspätung hatte, war die Aufregung berechtigt. Erleichtert waren wir erst, als wir am Hauptbahnhof in die S-Bahn Linie S8 zum Flughafen einsteigen konnten.

Am Münchner Flughafen angekommen, wurde uns klar, warum wir so früh da sein mussten: Wir wurden direkt bis nach New York eingecheckt. Wir erhielten bereits unsere Tickets für den Flug ab London und würden in London nur zu einem anderen Gate wechseln müssen. Die Koffer sollten automatisch auf den Weiterflug umgeroutet werden. Auch die Sicherheitskontrolle dauerte aufgrund der vielen Reisenden sehr lange. Aber um einen sicheren Flug zu gewährleisten, nahmen alle die gründlichen Kontrollen gern in Kauf.

Der Flug nach London Heathrow dauerte ca. zwei Stunden. Dort angekommen, kam bei uns etwas Hektik auf, denn wir hatten nur anderthalb Stunden Zeit, um unseren Anschlussflug zu erreichen. Das klingt im ersten Moment nach viel Zeit, aber wer sich auf dem größten Flughafen Europas und dem drittgrößten der Welt nicht auskennt, freut sich über jede zusätzliche Minute. Schlussendlich fanden wir unser Gate noch rechtzeitig, auch wenn die meisten Passagiere bereits in der Maschine saßen und wir fast die letzten waren.

Auf diesen Umsteige-Stress hatten wir uns nicht vorbereitet. So hatten wir leider überhaupt keine Zeit mehr, uns für den Flug mit ein paar Kleinigkeiten, wie zum Beispiel etwas zum Lesen oder etwas Süßem einzudecken. Wir wussten zwar, dass es im Einstiegsbereich des Fliegers immer genügend Zeitungen und Zeitschriften kostenfrei gab, jedoch dachten wir nicht daran, dass in London keine deutschsprachige Lektüre angeboten wird und wir als letzte Passagiere auch nicht mehr viel abbekommen würden. Naja, auch ohne diese Annehmlichkeiten machten wir es uns im Flieger gemütlich. Nachdem sich meine Frau direkt nach dem Start mit der Einnahme ihrer Schlaftablette von mir verabschiedete und mir einen guten Flug wünschte, fieberte ich den kommenden Highlights des Fluges – Essen, Filmeschauen, Schlafen, Lesen und Landung – entgegen.

Landung und Sightseeing im Shuttlebus

Wie geplant landeten wir pünktlich nach dem 7,5-stündigen Flug um 15:30 Uhr Ortszeit in New York auf dem John F. Kennedy International Airport. Der Flug verlief ruhig und ohne besondere Vorkommnisse. Das sagen doch Vielflieger so, oder? Die Ankunft am Flughafen war jedoch nur die halbe Miete. Denn unser eigentliches Ziel war ja unser Hotel in Manhattan, das „nur“ 24 Kilometer vom Flughafen entfernt lag. Bei uns daheim auf dem Land bräuchten wir keine 20 Minuten für diese Strecke. In New York ist das aber eine fast unüberbrückbare Distanz.

Da wir vorher noch nie auf dem amerikanischen Kontinent waren, wollten wir uns nicht nach dem ersten Betreten des Landes auf eigene Faust durch den Verkehrsdschungel kämpfen. Denn es gibt sehr viele Möglichkeiten, vom Flughafen in die City zu kommen. Auf dem Flughafengelände fährt die Schienenbahn Airtrain, die die Reisenden zu den Verkehrsmitteln außerhalb des Airports bringt. Es gibt zwei regelmäßig verkehrende Buslinien als Shuttle zur Grand Central Station oder zur U-Bahn-Station Jefferson Boulevard. Alternativ kann man auch mit Taxen, freien Transportunternehmen, Limousinenservices oder der Subway (U-Bahn) fahren. Da wir nicht wussten, was für uns der beste Weg wäre, um in die Innenstadt zu kommen, buchten wir zusammen mit den Flügen einen Transfer nach Manhattan. Nach dem langen Tag wollten wir einfach nur schnell und unkompliziert ins Hotel kommen.

Bei der Buchung des Transfers im Reisebüro hieß es damals lapidar: „Da holt Sie jemand direkt am Ausgang vom Gate ab und fährt Sie ins Hotel“. Wir dachten da an einen netten Mann in Uniform, der mit einem Namensschild auf uns wartet – weil in Amerika irgendwie jeder, der im Service arbeitet, eine Uniform trägt, zumindest in amerikanischen Filmen – und uns in seiner schicken Limousine nach Manhattan fährt. Aber es sollte doch etwas anders kommen als gedacht.

Nachdem wir unsere Koffer in Empfang genommen hatten, standen wir im Ausgangsbereich. Dort, wo auch viele andere Menschen mit Schildern in der Hand auf Ankömmlinge warteten. Aber keiner von ihnen hielt ein Schild mit unserem Namen hoch. Irgendwie fanden genug Wartende einen ankommenden Fluggast, nur auf uns wartete komischerweise niemand. Nach einer ganzen Weile sprach uns eine etwas ältere Dame an, ob wir die Fischers seien. Überrascht und sprachlos konnten wir dann nur nicken. Die Dame war offensichtlich erleichtert und wir etwas verwirrt.

Was uns hier so die Sprache verschlagen hätte, fragen Sie sich jetzt bestimmt. Wir wollen es mal so sagen: Wir waren nicht tausende Kilometer um den halben Erdball geflogen, um dann eine moderierte Sightseeing Tour vom Airport nach Manhattan mit einer kurz vor der Rente stehenden Dame aus dem tiefsten Sachsenland zu machen. Zudem war alles, was die Dame am Leib trug, pink. Der Hut, die Jacke, die Hose, die Schuhe – und sogar eine rosa Uhr hatte sie an. Das Ganze war auch kein Kostüm, die gebürtige Chemnitzerin lief scheinbar immer so herum.

Nachdem sie nun wusste, dass sie ihre Zielobjekte gefunden hatte, war sie glücklich, denn wie sich herausstellte, waren wir die letzten Fluggäste, die sie einsammeln musste. Sie sagte nur so etwas wie: „No ändlisch. Gehen Sie mol gleesch da voorn durch dii Dier, do warded schon der fohrer äuf eich.“ Von da an verstanden wir nichts mehr. Wir hatten uns vor der Reise schon auf gewisse sprachliche Barrieren eingestellt, aber die betrafen eher die englische Sprache und nicht einen tiefsächsischen Dialekt mitten in New York. Wie auch immer, zumindest war die Dame sehr nett und unterhielt uns während der gesamten Fahrt köstlich. Verstanden haben wir zwar nicht viel, aber lustig fanden es alle Reisenden in dem kleinen Bus. Der übrigens aussah wie ein Lieferwagen von UPS, nur mit Fenstern an den Seiten.

Laut Routenplaner sollte die Fahrt vom JFK International Airport nach Manhattan nur ca. 35 Minuten dauern. In der Rush Hour brauchten wir dann aber doch ganze 90 Minuten. Während der Fahrt erfuhren wir jedoch eine Menge Interessantes. Zum Beispiel über das riesige Sportareal Flushing Meadows Park, wo jährlich die US-Open des Tennis stattfinden. Bei unserer Reiseführerin klang das ungefähr so: „Fläsching Mädaus Pork“. Auch über die vielen Tunnel und Brücken, die „Mänhäddn“ mit dem Festland verbinden, erzählte die Dame viel. Leider verstanden wir von all dem fast nichts, und unser deutsch-englisches Wörterbuch konnte uns dabei auch nicht wirklich helfen.

Je näher wir der Skyline von Manhattan kamen, desto weniger konnten wir der Stimme unserer Pink-Lady folgen. Es war einfach zu faszinierend, den Anblick von New York mit eigenen Augen zu genießen. Unzählige, riesige Tower wohin wir schauten. Alle waren beleuchtet und rund um uns herum war nur hupender Verkehr. Um nach Manhattan zu gelangen, mussten wir erst durch den langen Queens-Midtown-Tunnel fahren. Als wir zurück an die Oberfläche kamen, waren wir sofort mitten drin im Big Apple. Überall standen Wolkenkratzer, die so hoch waren, dass die Spitzen nicht mehr zu sehen war. Zudem war es trotz abendlicher Dämmerung fast taghell. Alles blinkte und leuchtete und schien in Bewegung zu sein. Alles erschien uns irgendwie total surreal, obwohl wir doch leibhaftig da waren. Einfach unbeschreiblich.

Am Hotel angekommen gaben wir dem Fahrer das in Amerika obligatorische Trinkgeld, denn dieser brachte unsere Koffer bis zur Rezeption. Die nette Pink-Lady nahm kein Trinkgeld. Sie sagte uns, dass sie bei einem deutschen Reiseveranstalter angestellt sei und gutes Geld verdiene. Ihr war es wichtig, dass die weniger gut bezahlten Servicekräfte das ihnen zustehende Trinkgeld bekamen. Recht hatte sie. Bei der Budget-Planung unserer Reise hatten wir Trinkgelder in Höhe von ca. zehn Prozent bei Rechnungen und bis zu ein bis fünf Dollar bei Servicekräften, wie unserem Fahrer, eingeplant. Im Großen und Ganzen waren wir am Ende mit dem Transfer zufrieden. Bei der Verabschiedung überraschte uns Pink-Lady doch noch. Jeder Reisende erhielt von ihr einen 50%-Gutschein für die Aussichtsplattform des Empire State Building. Dazu gab sie uns noch den Tipp, dass die Plattform bis nachts um 01:00 Uhr geöffnet hat. Damit war für uns klar, was wir an diesem Abend noch unternehmen würden.

Erste Orientierung und kleinere Überraschungen

Bevor wir auf das höchste Gebäude der Stadt stiegen, wollten wir uns erst einmal in unserem Hotelzimmer frisch machen. Raus aus den Klamotten, die wir mittlerweile seit 18 Stunden trugen. Komisch, trotz der langen Reisezeit fühlten wir uns topfit. Wahrscheinlich waren wir voller Adrenalin und das pulsierende Manhattan tat sein Übriges. Durch die Zeitverschiebung war es auch erst früher Abend, an Schlafen war also noch gar nicht zu denken.

Unser Hotel lag in der 8. Avenue Ecke 34. Strasse, also ziemlich zentral in der Gegend von Manhattan, in der auch abends noch etwas los ist. Im näheren Umkreis von ein paar Straßenblocks gab es das Empire State Building, das größte Kaufhaus der Welt, Macy’s, den Eventpalast Madison Square Garden, die riesige Penn Station mit mehreren U-Bahnlinien und den Time Square, der ja bekanntlich nie schläft. Auch zum Hudson River, wo wir morgen früh gleich hin wollten, war es nicht weit.

An der Rezeption baten wir um ein Eckzimmer in den oberen Stockwerken und ergatterten auch tatsächlich eines im 23. Stock, denn wir wollten von dort einen guten Blick über Manhattan haben. Den Tipp mit dem Eckzimmer weit oben hatten wir in einem Internetforum gefunden. Dadurch sollten wir einen noch besseren Blick auf verschiedene Teile von Manhattan ergattern können. Unser Zimmer holte uns jedoch schnell wieder auf den Boden der Tatsachen zurück.

Das Hotel hatte nicht nur von außen betrachtet einen etwas älteren Style – nein, auch innen wurde die Thematik sehr realistisch umgesetzt. Das Zimmer war sehr klein und wirkte abgewohnt. Die Klimaanlage, die je zur einen Hälfte im Zimmer und zur anderen Hälfte an der Außenwand angebracht war, klapperte unaufhörlich und der Teppich war durchgetreten. Auch das Bad war sehr winzig und roch nach Desinfektionsmittel, das Wasser aus dem Hahn zusätzlich noch nach Chlor. Beim Anblick der Badewanne hatten wir beide den gleichen fragenden Blick: Sitzen Amerikaner mit angewinkelten Beinen in der Badewanne? Denn nichts anderes konnten wir vermuten, als wir die Badewanne mit den geschätzten Maßen von 80 cm x 60 cm x 50 cm sahen. Oder ein besserer Vergleich – die Badewanne sah ungefähr so aus wie der Sockel einer deutschen Duschkabine. Nur, dass der Sockel ca. 50 cm hoch war. Aber Amerika ist ja ein freies Land. Das kommt wohl dabei raus.

Nachdem wir zurück auf den Gang liefen, um nachzusehen, ob wir auch im richtigen Zimmer waren, fiel uns auf, dass die gesamte Etage einen etwas ranzigen Eindruck machte. Auch die Hellhörigkeit der Zimmer fiel uns erst jetzt auf. Ein Zimmertausch käme damit einer Entscheidung zwischen Not und Elend beziehungsweise Pest oder Cholera gleich. Wir entschieden, dass das Hotelzimmer zum Schlafen ausreiche und ärgerten uns nur kurz darüber. Das Kapitel Hotelzimmer hakten wir als Fehlbuchung ab. Uns erwarteten auf der Reise noch andere Hotels, die sicherlich mehr Charme versprühen würden.

Einzig der Ausblick aus dem 23. Stock war beeindruckend, obwohl die meisten anderen umliegenden Hochhäuser deutlich höher waren. Wir machten das Licht aus und schoben das Fenster ungefähr 15 cm nach oben. Ob es kaputt war oder generell nur dieses kleine Stück zu öffnen war, fanden wir nie heraus. Wir tippen aber auf Ersteres.

Da saßen wir nun in unserem abgeranzten, dunklen Zimmer bei geöffnetem Fenster. Seit mehr als 18 Stunden waren wir auf den Beinen und lauschten dem Geräuschpegel, der aus den Straßenschluchten empor stieg. Es gibt unglaublich viele unterschiedliche Sirenen und es gab nicht eine Minute, in der mal keine von ihnen heulte. Zudem hupte und rauschte es in einer Tour, sodass wir uns Sorgen machten, ob wir ohne Ohrstöpsel überhaupt schlafen könnten. Der Ausblick über die vor uns liegenden Dächer war dafür umso schöner. Denn überall waren die Fenster in den Towers beleuchtet und wir bekamen so langsam ein Gefühl dafür, wie mächtig und riesig New York eigentlich wirklich ist.

Empire State Building bei Nacht

Nach dem kurzen Aufenthalt in unserem Hotelzimmer machten wir uns endlich auf, das Empire State Building zu besuchen. Wir mussten nur aus unserem Hotel raus und die 34. Straße ca. einen Kilometer bis zur berühmten Einkaufsstraße, der Fifth Avenue, gehen, an der das Empire State Building steht. Diese Distanz trauten wir uns trotz des anstrengenden Tages durchaus noch zu. Das früher höchste Gebäude der Welt leuchtete uns schon in verschiedenen Blautönen entgegen. Die Beleuchtung des Empire State Buildings erfolgt nicht willkürlich: Im Internet auf der offiziellen Webseite des Towers ist der umfangreiche Beleuchtungsplan einsehbar.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Das beleuchtete Empire State Building bei Nacht.

So wissen New York-Reisende bereits vor ihrem Besuch, wann das Gebäude in welchen Farben erstrahlen wird und was diese bedeuten.

Nachdem wir uns an einem kleinen, rollenden Hot-Dog-Stand unsere erste amerikanische Mahlzeit gegönnt hatten, waren wir bereit für den Aufstieg auf das Empire State Building. Wer in New York mehrere Sehenswürdigkeiten besuchen möchte, sollte sich übrigens vorab bereits überlegen, ob sich der Kauf des New York CityPASS lohnt. Sparfüchse können mit diesem Couponheft bis zu 41% der Eintrittsgelder sparen, die mitunter ganz schön gesalzen sein können.

Der New York CityPASS beinhaltet folgende Sehenswürdigkeiten:

1. Aussichtsplattform des Empire State Buildings
2. American Museum of Natural History
3. Metropolitan Museum of Art
4. MoMA (Museum of Modern Art)
5. Top of the Rock ODER Guggenheim Museum
6. Freiheitsstatue und Ellis Island ODER Bootsrundfahrten mit der Circle Line

Nähere Informationen gibt es auf der deutschsprachigen Webseite.

Da wir bereits einen separaten 50%-Gutschein für das Empire State Building hatten und von der Liste nur noch Top of the Rock besuchen und eine Bootsrundfahrten mit der Circle Line machen wollten, kam der New York CityPASS für uns nicht in Frage.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Die Art-déco-Lobby des Empire State Buildings

Den Besuchereingang für die beiden Aussichtsplattformen in der 86. Etage und in der 102. Etage des Empire State Buildings fanden wir ziemlich schnell. Wir mussten nur den Hunderten anderen Touristen folgen. In uns keimte der hoffnungsvolle Gedanke, dass der Ausflug ohne größere Wartezeiten vonstatten gehen könnte.

In der Art-déco-Lobby angekommen, ging alles noch ziemlich zügig voran.

Größere Gruppen konnten mit mehreren Aufzügen in die höher gelegenen Etagen fahren. Ein paar Stockwerke unter der 86. Etage, wo ja die erste Aussichtsplattform lag, ging dann nichts mehr. Denn ab hier wurden die Gänge und Treppen enger und die Besucher krochen nur noch langsam vorwärts. Nach einem langen Tag ist so eine Situation natürlich ärgerlich. Unvorstellbar war der Gedanke, dass in diesem Gebäude bis zu 30.000 Menschen leben und arbeiten. Was würde passieren, wenn hier mal Panik ausbräche?

Der Grund für unsere Verzögerung war die Sicherheitskontrolle. Sehr akribisch wurde alles und jeder durchsucht. Wir mussten sogar unser Kamera-Stativ abgeben. Es sei einfach zu gefährlich, wenn etwas vom Gebäude fallen würde, wurde uns gesagt. Die Logik, die dahinter steckte, konnten wir allerdings nicht nachvollziehen. Denn unsere Mobil-Telefone sowie die 1,2 kg schwere Kamera, ja sogar Münzen und Schlüssel konnten wir mitnehmen. Wir waren zudem ganz sicher: Egal was wir von dort oben herunter geworfen hätten, es wäre am Ende nie gut ausgegangen. Aber ohne unser Stativ konnten wir leider keine schönen Bilder machen. Das war unserer Meinung nach der eigentliche Grund für die Abgabe. Denn ein Fotograf, der erst einmal sein Stativ aufbaut und dort oben an etlichen Positionen unzählige Fotos macht, würde den nicht abbrechenden Besucherstrom nur unnötig aufhalten.

Wie auch immer, nach guten 45 Minuten war es dann soweit. Wir durften in den Aufzug einsteigen, der zur Plattform in der 86. Etage fuhr. Hier konnten wir das erste Mal seit längerer Zeit frische Luft in New York schnuppern. Denn der Stadtgeruch in den Straßen war anfangs schon etwas gewöhnungsbedürftig gewesen. Vom Ausblick in die mittlerweile dunkle, aber gleichzeitig hell beleuchtete Nacht waren wir begeistert. Wir hatten sehr gute Sicht und konnten in alle Richtungen ganz Manhattan überblicken. Dabei war der aus dem Hotelzimmer bereits bekannte Geräuschpegel wieder allgegenwärtig. Selbst im 86. Stock konnten wir den Verkehr und die Sirenen hören.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

New York bei Nacht

Das Fotografieren der New Yorker Skyline im Dunkeln war leider sehr schwierig. Zum einen, weil wir unser Stativ nicht nutzen konnten, zum anderen, weil es auf der Plattform sehr voll war. Zusätzlich waren die teilweise schrägen Gitter, durch welche die Touristen hindurchschauen mussten, auch nicht gerade förderlich für eine gerade und standfeste Kameraposition.

Als Tipp kann ich jedem Besucher des Empire State Buildings nur mitgeben: Wenn man im Dunkeln die Aussichtsplattformen besucht, sollte man seine großen Kameras inklusive sämtlichen Zubehörs im Hotelzimmer lassen. Man bekommt sowieso keine vernünftigen und wackelfreien Bilder hin. Lieber sollte man ein Fernrohr oder ein Fernglas mitnehmen. Wir durften durch das Fernglas eines anderen deutschen Touristen blicken, was viel interessanter war. Wir konnten direkt in die vielen beleuchteten Häuser schauen, die Straßenschluchten entlang suchen und viele kleine Details entdecken. Wie bei einer riesigen Modelleisenbahn gab es unendlich viele Dinge zu sehen und zu beobachten.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Aussicht auf das Chrysler Building

Wenn es in der Höhe von ca. 320 Metern nicht so kalt gewesen wäre, hätten wir sicherlich bis zur Schließung der Plattform um 1:00 Uhr dort unseren Abend verbracht. Aber an diesem Spätherbsttag war es schon knackig kalt geworden. Die zweite Plattform in der 102. Etage besuchten wir daher nicht mehr. Denn recht viel anders sieht New York 16 Etagen höher bei Nacht auch nicht aus. Zudem ist die obere Aussichtsplattform verglast und nicht nach außen begehbar.

Zurück am Boden und wieder mit vollständiger Fotoausrüstung beladen, ging es Richtung Hotel. Dieses Mal nahmen wir aber die 33. Straße, um so viel Neues wie möglich von New York aufzunehmen. Uns fielen dabei die vielen Kürbisse am Straßenrand auf. An jedem kleinen Bäumchen hatte jemand viele kleine und größere Kürbisse platziert. Natürlich, in den kommenden Tagen stand ja auch Halloween vor der Tür. Eine derartige und vor allem aufwendige Straßendekoration war uns bis dahin neu gewesen.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Halloween-Vorfreude am Straßenrand

In einem riesigen, 24 Stunden geöffneten Drogeriemarkt der Kette Walgreens, deckten wir uns noch mit ein paar Artikeln des täglichen Bedarfs ein. Neben Zahncreme, Kopfschmerztabletten und Sonnenschutz waren wir vor allem auf der Suche nach Ohrstöpseln. Denn ohne diese wollten wir die Nacht nicht antreten. Auf dem Weg zum Hotel hatten trotz später Stunde noch viele kleine Läden geöffnet. Die Filialen der großen Handelsketten hatten allerdings alle bereits geschlossen. Überall wimmelte es nur so von Menschen und Autos, davon gefühlt fast jedes zweite ein Taxi. Als wir am Madison Square Garden vorbeiliefen, wurde uns klar, wo die vielen Menschen hingingen. Sie wollten sich ein NBA-Basketballspiel der New York Knicks anschauen. Schräg gegenüber war zum Glück schon unser Hotel, denn wir waren mittlerweile hundemüde. Unser letzter Wunsch für diesen Tag war eine ruhige Nacht.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Neonlicht, soweit das Auge reicht

New York bei Tag – Erste Eindrücke

Variable Frühstücksmöglichkeiten

Auch wenn der erste Tag in New York sehr lang war und wir sofort einschliefen, waren wir bereits wieder früh auf den Beinen. Vielleicht lag es an der Zeitverschiebung von sechs Stunden oder weil wir aufgeregt und voller Vorfreude auf das Programm des ersten Tages waren. Wir planten, eine Stadtrundfahrt mit dem Schiff um die Skyline von Manhattan zu unternehmen.

Unsere erste Amtshandlung allerdings war der Besuch des hoteleigenen Diners. Das kleine, urige Restaurant lag direkt neben dem Foyer mit Blick auf die große Straßenkreuzung vor dem Hotel. Vom Stil her befanden wir uns einige Jahrzehnte in der Vergangenheit und es hatte den Anschein, als ob es völlig normal wäre, wenn Elvis Presley gleich zur Tür hereinspazieren würde. Das Ambiente war natürlich nur dem damaligen Stil nachempfunden und nicht aus Originalen zusammengesetzt, dazu sah alles viel zu neu aus.

Da wir Übernachtung mit Frühstück gebucht hatten, erhielten wir am Empfang unsere Voucher für das Frühstück, welches wir uns nicht entgehen lassen wollten. Wie in Amerika typisch, wurden warme und kalte sowie süße und herzhafte Gerichte angeboten. Unser Gutschein beinhaltete allerdings nur ein kleines amerikanisches Frühstück, bestehend aus zwei Scheiben Toast, einem kleinen abgepackten Päckchen Marmelade sowie etwas Butter. Dazu gab es einen Kaffee. Wow, das als Stärkung am frühen Morgen erschien uns doch etwas kümmerlich.

Wir suchten uns einen Platz direkt am Fenster, um die vorbeihuschenden Menschen in der New Yorker Rush Hour zu beobachten. Wir hatten das Gefühl, vor einem Fernseher zu sitzen, so konzentriert beobachteten wir alles. So ist das scheinbar beim ersten Besuch in New York. Uns fiel auf, dass nahezu jeder New Yorker mit seinem eigenen tragbaren Kaffeebecher herum lief. Es gab nur wenige Menschen, die mit den üblichen Pappbechern ausgestattet waren und noch weniger Menschen, die gar keinen Becher in der Hand hielten. War es etwa ratsamer, seinen eigenen Kaffee mitzunehmen, anstatt fertigen Kaffee zu kaufen?

Wir wurden schnell aus unseren Beobachtungen gerissen, als wir die ersten Bissen unseres Frühstücks zu uns nahmen. Die Enttäuschung war groß, da weder der labbrige Toast noch der Kaffee schmeckten. Alles war fad, billig und der Kaffee hatte einen merkwürdigen Nachgeschmack. Wir fragten uns, ob die Restaurants wirklich mit dem chlorhaltigen Wasser aus der Leitung ihren Kaffee kochten. Ohne fertig zu frühstücken, brachen wir auf, denn wir hatten einen Termin am Pier 83 und wollten vorher noch etwas Nahrhaftes und Gesünderes essen.

Die Zielvorgabe war klar: Pier 83 mussten wir bis 10:00 Uhr erreicht haben, dann startete dort unsere Boot-Stadtrundfahrt. Wir mussten nur die 34. Straße vor dem Hotel bis zum Hudson River entlang und dann nach rechts zum Hafen hinunter laufen. Das Empire State Building diesmal im Rücken, war der 1.700 Meter lange Fußweg bei herrlicher Morgensonne keine Hürde für uns. Da wir gut in der Zeit lagen, mussten wir uns nicht abhetzen. Im Gegenteil: Wir schauten uns ausgiebig nach alternativen Möglichkeiten zum Frühstücken um und fanden an nahezu jeder Ecke leckere Angebote. Egal, welche Vorlieben man für sein Frühstück hat, ob herzhaft oder süß, in New York findet man immer, worauf man Appetit hat.

Uns wurde schnell klar, dass wir die Gutscheine fürs Frühstück vom Hotel nicht mehr brauchen würden, denn die vielfältigen Frühstücksangebote, die es überall in New York gibt, hätten wir nicht mal in zwei Monaten alle ausprobieren können. Mit Blick auf die nötige Pünktlichkeit gönnten wir uns leckere, belegte Bagels und super frischen, aromatischen Kaffee mit einem Schuss Karamell. Aufgrund des riesigen Angebotes an Essen in der Umgebung war das sogar verhältnismäßig günstig.

Eine Bootsfahrt, die ist lustig

Wie im Urlaub üblich, vergaßen wir die Zeit und wunderten uns am Ende, warum wir für eine so kurze Strecke doch so lang gebraucht hatten. Fünf Minuten vor zehn Uhr standen wir vor dem großen Pier 83 der Circle Line, dem größten Anbieter für Schiffsrundfahrten in New York. Der Stress war groß, denn wir wussten ja überhaupt nicht, wo, wie und was zu tun war. Nach Rückfragen bei Menschen in wichtig aussehender Uniform fanden wir das Kassenhäuschen und konnten noch zwei Karten für die Tour um 10:00 Uhr ergattern. Ohne es wirklich zu realisieren, saßen wir auch schon auf dem Boot und hatten 20 Meter Wasser zwischen uns und den Pier gebracht. Ab da konnten wir uns entspannen, denn die Fahrt dauerte fast zwei Stunden und im Anschluss daran hatten wir noch nicht viel geplant.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Am Pier 83, dem „Heimathafen“ der Circle Line

Wer mehr über das Angebot von Circle Line erfahren möchte, findet alle wichtigen Informationen auf der offiziellen und deutschsprachigen Webseite von CityPASS.

Informationen zu Fahrplänen, Preisen und Öffnungszeiten gibt es direkt unter circleline42.com.

Circle Line bietet unterschiedliche Touren an, um New York mit dem Schiff zu erkunden. Es gibt eine zweistündige Harbor Lights Cruise, eine zweistündige Semi-Circle Cruise, eine 75-minütige Liberty Cruise, eine Fahrt mit dem Motorboot „The Beast“ oder eine komplette Umrundung von Manhattan. Diese lange Tour wird ausschließlich von Circle Line angeboten. Eine interaktive Kartenübersicht sämtlicher Routen gibt es hier.

Wir entschieden uns für die zweistündige Semi-Circle Cruise. Hier wird Manhattan nur zur Hälfte umrundet und das Boot fährt zusätzlich am Einwanderungsmuseum Ellis Island sowie der Freiheitsstatue vorbei. Ganz wichtig: Es wird nur vorbeigefahren und das Boot hält nicht an. Wer diese beiden Sehenswürdigkeiten besuchen möchte, muss mit dem Unternehmen State Cruises fahren. Deren Fähren legen am Liberty State Park in Jersey City und beim Battery Park in Lower Manhattan ab. Informationen zu State Cruises gibt es auf ihrer Homepage.

Wir statteten den beiden Sehenswürdigkeiten diesmal keinen Besuch ab, da es uns vollkommen ausreichte, im Vorbeifahren einen Blick auf sie zu werfen. Da unser Aufenthalt in New York nicht unbegrenzt war, mussten wir die Liste unserer in Frage kommenden Ausflugsziele priorisieren. Ellis Island, das Museum zur Geschichte der Einwanderung in die Vereinigten Staaten, schaffte es dabei leider nicht weit genug nach oben. Wer mehr über das Museum wissen will, der kann auf der offiziellen Webseite und bei Wikipedia eine Menge erfahren.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Ellis Island, die Einwandererinsel. Früher war dort die Einreisebehörde, heute steht hier ein Museum.

Auch die Freiheitsstatue reizte uns nicht wirklich, denn hier kommt es immer zu langen Wartezeiten, vor allem, wenn man der obersten Aussichtsplattform einen Besuch abstatten will. Da die Aussichtsplattform des Öfteren gesperrt ist, ist es von Vorteil, vor einem Besuch auf der offiziellen Internetseite nachzuschauen. Wer unbedingt das Einwanderungsmuseum und die Freiheitsstatue besuchen möchte, der sollte sich vorab das Angebot vom City Pass anschauen.

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Details

Seiten
66
Erscheinungsform
Originalausgabe
Jahr
2014
ISBN (eBook)
9783656700739
ISBN (Buch)
9783656700722
Dateigröße
6.2 MB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v277453

Autor

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Titel: Ein Kurztrip nach New York: die wichtigsten Sehenswürdigkeiten des Big Apple